![[LOGO] ITM praktiker - MULTI MEDIA & ELEKTRONIK](images/logpragw.gif)
Speziell für den Einsteiger im Internet gibt "praktiker" hier einige Anregungen für die Auswahl von Software. Wesentlich ist dabei sowieso einerseits die Sicherheit, nicht womöglich ausspioniert zu werden und die Gefahr für die Beschädigung der eigenen Daten möglichst gering zu halten. Und auch eine Effizienz, die den Umgang mit den über das Internet gebotenen Diensten zur Freude macht.
Welcher Webbrowser ideal ist, ist schon auch eine "ideologische" Frage. Der Internet Explorer ist mitunter wenig beliebt, weil er den Anwendern von Windows eine Zeit lang aufgezwungen wurde und es offenbar nur durch gerichtliche Urteile zu verhindern war, dass es nicht immer noch so ist. Netscape war anfänglich enorm beliebt, spielt aber heute keine Rolle mehr; zumindest nicht unter diesem Namen. Für einige Jahre gab es dann zum IE keine ernsthafte Konkurrenz. Opera war nicht kostenlos und Mozilla bei der Handhabung nicht so simpel. Mit "Firefox" gibt es seit dem Jahr 2004 eine ernsthafte Konkurrenz und seit Herbst 2006 ist Opera als Browser für den Power User kostenlos.
Die Verteilung der Verwendungs-Häufigkeit der Web-Browser schaut im August 2009 - und davor schon einigermaßen stabil mit kontinuierlich abnehmender Tendenz für IE seit 2005 - in der Statistik von praktiker.at etwa so aus:
Anfang 2005 hatte Internet Explorer noch mehr als 80%, Firefox / Mozilla knapp 10%. Vor dem Erscheinen von Firefox im Jahr 2004 hatte Internet Explorer für etliche Jahre stabil einen "Marktanteil" bis zu 90%. Seit 2008 gibt es eine größere Auswahl guter Webbrowser - so beispielsweise Apple Safari für Windows und Google Chrome. Die Besucher unserer Website sind möglicherweise nicht repräsentativ.
Die Erfassung der Verwendung von Opera ist schwierig, da Opera auch so eingestellt werden kann, dass es sich als IE oder Firefox ausgibt. Dies begegnet der - vor allem früher häufig geübten - Praxis auf Webseiten, bestimmte Browser auszuschließen. Da dies früher einmal besonders Opera betroffen hatte, ist es bei diesem schon seit vielen Jahren in den Grundfunktionen enthalten. Für andere Browser gibt es Derartiges auch als Add-on, wird bei diesen aber vergleichsweise selten genutzt.
Manche Webseiten sind nur auf einen oder zwei Browser - typischerweise die populärsten - abgestimmt und weisen andere Browser entweder überhaupt ab oder bieten nur reduzierten Funktionsumfang. Beispielsweise bei Shops oder Electronic Banking. Erfreulicherweise ist es aber zunehmend seltener der Fall, dass Funktionen einer Website nur für einzelne Webbrowser nutzbar sind.
Abgesehen von Internet Explorer, der Active-X-Technik unterstützt, was für die Nutzung einiger sehr weniger Websites nötig ist, arbeiten die verschiedenen Webbrowser inzwischen ziemlich gleich. Es ist also für den Gestalter von Websites heute nur in Einzelfällen - Bugs bei einer aktuellen Browser-Version - nötig, verschiedene Code-Versionen für einzelne Browser bereitzustellen. Bis noch etwa 2005 waren die Unterschiede teilweise erheblich. Heute beschränkt sich das nur auf wenige unbeabsichtigte Fehlfunktionen und nicht auf fehlende resp. grob unterschiedliche Funktionen.
Den eigentlichen Anfang machten die Gopher-Browser mit dem so genannten "Gopher-Space", einem Vorläufer des WWW. Gopher war eine Vereinfachung der Handhabung von FTP und erlaubte die Darstellung von Nur-Text. Es gibt heute nur noch sehr wenige Gopher-Server und wenige Browser, die diesen - fast nicht mehr vorhandenen - Dienst unterstützen. Beispielsweise vorläufig noch die beiden Mozilla-Browser Firefox und SeaMonkey. Die Unterstützung für Gopher wurde nach und nach bei den Webbrowsern herausgenommen, weil es nicht mehr sinnvoll erschienen war, die Sicherheitslücken für diesen - längst obsoleten - Dienst nachzubessern.
Der Anfang des WWW wurde dann mit dem Browser "WWW" von Tim Berners-Lee gemacht. Der erste grafische Browser war dann aber NCSA Mosaic (National Center for Supercomputing Applications). Die beiden in der Hauptsache an der Entwicklung von Mosaic beteiligten Programmierer hatten einfach den Sourcecode von Mosaic genommen und damit eine eigene Firma gegründet. Der daraus entstandene Browser hieß dann "Netscape". Dieser entwickelte sich schnell zu einem Quasi-Monopol, woraufhin Microsoft aufwachte und Internet Explorer entwickelt hatte.
Auch IE basierte auf NCSA Mosaic, war aber schnell besser als Netscape und vor allem bei Windows vorinstalliert. Netscape wurde ziemlich bedeutungslos, war dann die Basis des Open-Source-Projekts "Mozilla" und wurde auch von AOL übernommen. In der Folge gab es die Nachfahren von Netscape weiterhin unter dem Namen Netscape von AOL, während der Mozilla-Browser heute in der Hauptsache als "Firefox" bekannt ist. Netscape von AOL war dann bis zu seinem Ende - Anfang 2008 wurde die Weiterentwicklung von Netscape eingestellt - weitestgehend ident mit Firefox.
Alle diese Browser stammen also von Mosaic ab. Unter den bedeutenderen Browsern dürfte der aus Norwegen stammende Opera hingegen eine weitgehend eigenständige Entwicklung sein.
Ein Beispiel für Gopher zum Anschauen; die Inhalte sind eher dürftig. Die meisten aktuellen Webbrowser können mit Gopher nichts mehr anfangen. Es funktioniert aber beispielsweise mit Firefox; jedenfalls mit Firefox bis Version 3:
=>>> gopher://sdf.lonestar.org/1/users/papa
Internet Explorer hat einige spezielle Funktionen - in der Hauptsache Active-X-Unterstützung -, die von einigen Websites genutzt werden; beispielsweise Banken. Internet Explorer sollte man zumindest für solche Fälle installiert lassen. Active-X ist allerdings ein gerne genutzer Eingang für das Übertragen von Viren, weshalb die Unterstützung von Active-X abgeschaltet - und nur bei Bedarf eingeschaltet - werden sollte.
Nachdem die Browser-Konkurrenz vorerst ausgestochen war, ist dem Internet Explorer 6 - der teilweise ziemlich eigenwillig gearbeitet hatte - jahrelang keine Weiterentwicklung gefolgt. Bei aller Kritik daran zeichnet sich Internet Explorer durch eine besonders hoch entwickelte "Gutmütigkeit" bei der Darstellung von fehlerhaft programmierten Webseiten aus. Typischerweise will der User die Webseiten nutzen und nicht deren Fehler vorgeführt bekommen.
Mit Internet Explorer 8 hat Microsoft wieder etliche Neuerungen eingeführt, mit der dieser unter Windows vorinstallierte Browser hinsichtlich Bedienkomfort wiederum eine ernsthafte Konkurrenz für die Alternativen geworden ist.
Der aus Norwegen stammende Opera ist im Grunde eine Internet-Suite und damit weit mehr als nur ein Webbrowser. Integriert sind ein ausgewachsener E-Mail-Client (POP / IMAP), Newsreader (Usenet), Chat-Anwendung, Feed-Reader etc. Opera lässt sich für den Versierteren tiefgreifend individuell konfigurieren. Opera arbeitet extrem schnell und bietet zahlreiche Funktionen, die dem, der im Internet viel suchen will, die Arbeit erleichtert.
Bemerkenswert sind einerseits für Webseiten-Gestalter ein "Rendering-Modus", der zeigt, wie eine Seite auf kleinen Displays ausschaut und andererseits mehrfache individuelle Einstellungen bei Verwendung durch mehrere Anwender. Neuere Funktionen sind eine Schnellstart-Funktion, Passwort-Verwaltung, wobei auch mehrere Passwörter für die selbe Website gespeichert werden können (!) sowie Anzeige der EXIF-Aufnahmedaten zu Fotos (sofern EXIF-Daten in einem Foto vorhanden sind).
Die Technik des "Tabbed browsing", wobei also mehrere Seiten im selben Fenster über Reiter-Auswahl verfügbar sind - und nicht für jede zusätzlich aufgerufene Seite eine neue Programm-Instanz angelegt wird - hatte es bereits jahrelang bei Opera gegeben, bevor das inzwischen zur Standard-Technik geworden ist.
Opera ist portabel durch relative Pfadangaben seit Version 10. Seit der Version 10 können die Pfade in den Konfigurationsdateien auch relativ zu jenem Pfad gespeichert werden, in dem sich das Programm "opera.exe" befindet. Damit kann das Programmverzeichnis von Opera einfach auf einen beliebigen Datenträger - beispielsweise USB-Speicherstick - überspielt werden und von einem beliebigen Windows-Rechner - also ohne Installation - verwendet werden. Alle Einstellungen bleiben dabei erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass Opera als Singleuser-Variante installiert wird. Die bislang für Opera nötigen Lösungen für portable Verwendung wie "Opera2go" zur Abänderung der Konfigurationsdateien und die von "praktiker" bislang empfohlene inoffizielle Opera-Variante "Opera@USB" sind damit - zumindest für Versierte - hinfällig. Die Änderungen an den Konfigurationsdateien müssen idR nur einmalig "händisch" vorgenommen werden.
Opera ist erst seit 2006 - wie alle Konkurrenten - kostenlos. Daher seither uneingeschränkte Empfehlung der "praktiker"-Redaktion. Mit der Version 10 sind auch die Gestaltung der Oberfläche und die Bedienung zur sowieso immer schon innovativen Technik erheblich verbessert worden.
=>>> de.opera.com
Mozilla SeaMonkey Suite ist ein Open-Source Projekt und daher für private Zwecke kostenlos. SeaMonkey gibt es für zahlreiche Betriebssysteme. Sehr leistungsstark, bietet auch E-Mail, Newsgroup, IRC Chat etc. Ermöglicht es, unerwünschte Effekte - wie Popup-Fenster etc. - wegzuschalten.
SeaMonkey beinhaltet auch einen Composer für das Erstellen und Bearbeiten von HTML-Seiten, der für einfache Ansprüche hinsichtlich der Seitengestaltung ausreichend gut funktioniert. Bereits vorhandene Webseiten werden davon allerdings mitunter recht wüst automatisch "nachbearbeitet". Weniger schön für fortgeschrittene Gestalter von Webseiten, die den integrierten Composer nicht verwenden wollen: Es kann kein individueller Editor für den Aufruf über "View Page Source" eingestellt werden.
=>>> www.mozilla.org
Mozilla Firefox basiert auf früheren Netscape- resp. Mozilla-Webbrowser. Viel ist bereits eingebunden. Beispielsweise fest eingebaute Links zu eBay, Amazon, Yahoo etc., die Funktionalität der Google Toolbar und bereits vorinstallierte News-Dienste von Zeitungen und Fernsehsendern die für einen Laien nicht so leicht zu entfernen sind und immer wieder nach neuen News nachschauen und damit - wenn man das eigentlich nicht will: unnötig - Traffic generieren.
Es sind auch einige Sonderfunktionen vorgabemäßig aktiviert, die vielleicht nicht jedem User sinnvoll erscheinen. Durch Eingabe von about:config in das URL-Feld (also anstatt einer Webadresse eingegeben) gelangt man zu den Einstellungen, wo man nach dem Codenamen der Funktion sucht. Hier einige Wesentliche davon, die nicht unbedingt im Sinne des Users erscheinen:
Man braucht kein schlechtes Gewissen haben, wenn man diese Sonderfunktionen abschaltet, da Firefox in der Hauptsache kostenlos als Open-Source programmiert wurde und wird. Das Einbauen von Funktionen die nicht unbedingt im Sinne des Users sind, ist bedenklich, aber freilich legal. Die GNU-Lizenz erlaubt ausdrücklich das parasitäre Vermarkten fremder Leistung.
So wie auch für Opera gibt es für Firefox zahlreiche Plug-ins, mit denen weitere Funktionen individuell hinzugefügt werden. Die populärsten davon sind übrigens bei Opera bereits von vornherein eingebaut.
=>>> www.mozilla.com
Safari ist ein ziemlich fester Bestandteil des MacOS, so wie Internet Explorer unter Windows. Safari gibt es auch für Windows. Safari für Windows hat hinsichtlich Handhabung und Bedienlogik eine starke Ähnlichkeit mit Firefox - auch hinsichtlich der Anordnung der Einstell-Möglichkeiten - mit einem Touch von Apple-Bedienkomfort. Geboten wird ein Funktionsumfang ähnlich wie bei Firefox mit einigen zusätzlichen Funktionen wie beispielsweise Auto-Ausfüllen von Formularen.
Etwas sonderbar - zumindest bis Version 4 - ist, dass für das Suchfeld die Suchmaschinen Google und Yahoo fix voreingestellt sind, was nicht erweitert und nicht geändert werden kann.
Ziemlich überraschend ist, dass ausgerechnet dieser Apple-Browser unter Windows keine Postscript-Schriften nutzen kann. Dafür rühmt man sich bei Apple, mit Safari den ersten Webbrowser anzubieten, der - wieder einmal - das Einbetten von Schriften ermöglicht. Die Verwendungsmöglichkeit aller am eigenen Rechner installierten Schriften wäre wohl eine eher vorrangige Idee gewesen.
Einige - allerdings nicht wesentliche - Funktionen werden nicht oder mangelhaft unterstützt; jedenfalls bis zur Windows-Version 4, was wohl noch ausgebessert werden wird.
Insgesamt ist Safari wichtig, weil er von Apple ist und daher eine gewisse Aufmerksamkeit bekommt - er ist auch die Basis für den Browser im mittlerweile sehr wichtig gewordenen iPhone - bietet aber in rein technischer Hinsicht keine überragenden Besonderheiten gegenüber den anderen Browsern.
=>>> www.apple.com/safari/download/
Mit Chrome hat Google einen eigenen Webbrowser herausgebracht, der in einigen Punkten wegweisend sein dürfte, dafür aber auch eine von den Konventionen der Handhabung von Software - jedenfalls unter Windows - abweichende Bedienlogik hat. Google Chrome fügt sich daher nicht so nahtlos in die unter Windows übliche Bedienlogik ein. Also zwar ein großartiges Konzept mit etlichen neuen Ideen, aber gewöhnungsbedürftig.
Eine der Besonderheiten sind, dass die einzelnen Tabs besser voneinander abgeschottet sind. Sollte also eine Webseite in einem Tab einfrieren - beispielsweise durch einen Programmierfehler auf der Webseite - oder so genannte Schadprogramme aufrufen, so kann das weitestgehend abgefangen werden. Wenn ein Fenster abstürzt, bleiben die anderen Fenster davon unberührt.
Die Eingabezeile kann - was allerdings nicht mehr so unüblich ist - für mehrere Zwecke verwendet werden. So auch beispielsweise für die Suche. Unter Chrome arbeitet auch eine neue Java-Engine V8, mit der künftige Java-Anwendungen in Webseiten unterstützt werden.
Es muss übrigens nicht Google als Haupt-Suchmaschine definiert werden. Google Chrome gibt es für Windows ab XP SP2; Versionen für MacOS und Linux sind angekündigt.
Inhalts- resp. Werbefilter bearbeiten eine Webseite, sodass Grafiken und sonstige Inhalte, die einem bestimmten logischen Muster entsprechen ausgefiltert - und daher vom Browser nicht dargestellt werden. Diese logischen Muster sind beispielsweise bestimmte Standard-Größen, die für Werbebanner verwendet werden, externe Verlinkung zu einem bekannten Werbecontent-Dienst etc.
Die meisten Informationsangebote im Internet sind kostenlos und werden eben über solche Werbe-Einblendungen finanziert. Das wird auch allgemein akzeptiert. Die Filter richten sich also eher nicht gegen ein paar Werbebanner, sondern in erster Linie gegen regelrechten Werbe-Terror, wobei ständig irgendwo ein Fenster aufspringt, Sound vorgespielt wird oder hektische Animationen die Nutzung einer Website fast unmöglich machen. Vor allem um sich derartige Auswüchse zu ersparen, gibt es Inhalts- resp. Werbefilter.
Teilweise sind solche Funktionen bereits bei Webbroswern eingebaut; so beispielsweise ein zuschaltbarer Blocker für Pop-up-Fenster. Die Logik geht dabei davon aus, dass vom Code der Webseite ausgelöstes - also: automatisches - Öffnen von weiteren Fenstern unerwünscht ist.
Zur sinnvollen Nutzung solcher Erweiterungen ist es immer sinnvoll nur die erheblichen Belästigungen oder unerwünschten Funktionen auszufiltern. Wenn es damit zu weit getrieben wird, wird die Zahl der nicht mehr brauchbar darstellbaren Webseiten groß und die häufige Umschalterei bei vielen Webseiten steigert nicht gerade die Effizienz.
[!> Sehr aggressive Werbeblocker wie "Adblock Plus" sind zwar technisch sehr interessant, aber wer Webseiten nutzen will und nicht dafür bezahlen will, der sollte jedenfalls die Finanzierung durch Werbung nicht komplett verhindern. Eventuell interessante Angebote werden dann verschwinden oder es wird die Werbung in den Inhalt der Webseiten als Schleichwerbung "eingebaut". Dies ist schon bei einigen prominenteren Blogs - die ursprünglich eigentlich genau diese unabhängige Berichterstattung liefern sollten - zunehmend zu bemerken.
Webwasher wurde ursprünglich von Siemens entwickelt. Webwasher fungiert als Proxyserver zwischen dem Internet und dem Webbrowser. Herausgefiltert werden können beispielsweise Werbebanner - auch abhängig davon, ob diese von einem fremden Server geladen werden, ob im Pfad bestimmte Schlüsselwörter vorkommen etc. - sowie Scripts, die beispielsweise Popup-Fenster öffnen etc. Was ausgefiltert werden soll, oder wann Webwasher nichts filtern soll - beispielsweise auf bestimmten Websites -, kann sehr fein eingestellt werden.
Es wird nicht absolut alles an Werbung ausgefiltert, aber darum geht es in den meisten Fällen nicht. Es geht meist nur darum, lästige Werbung und Popup-Fenster oder für den Anwender unnötige Cookies auszufiltern. Solcherart ist der Datentraffic bei sehr werbeintensiven Seiten erheblich reduziert wodurch die Seiten schneller laden, man nicht ständig Blinkendes im Blickfeld hat und evtl. auch durch die reduzierte Datenmenge die Kosten niedriger sind.
Falls auf einer Website eine Funktion nicht arbeiten sollte - was bei manchen Javascripts passieren kann, dann einfach Webwasher durch einen Klick auf das Icon in der Taskleiste auf Bypass schalten und die Seite nochmals laden.
Besondere Empfehlung, wegen sehr simpler Bedienung auch ohne besondere Einstellungen. Zusätzlich gibt es sehr einfache Konfiguration, sofern man tiefer in die Filterung eingreifen will. Webwasher Classic ist kostenlos erhältlich. - Funktioniert mit jedem Webbrowser, bei dem ein Proxy-Server eingestellt werden kann; das ist praktisch jeder heute aktuelle Webbrowser.
=>>> www.webwasher.de/classic/
Proxomitron ist ein kostenlos erhältliches Programm, das sich wie ein Proxyserver zwischen die Internet-Verbindung und den Webbrowser stellt. Es können damit unerwünschte Inhalte ausgefiltert werden. Beispielsweise Werbung oder teilweise auch Java (sofern das Java-Programm nicht binär vorliegt) oder Inhalte von unerwünschten Webseiten, die von der gewünschten Webseite aus aufgerufen werden. Schmankerl für Spezialisten: Über die Funktion "HTML-Debug-Info" wird innerhalb der aufgerufenen Webseite im Browser-Fenster angezeigt, was Proxomitron an deren Inhalt verändert - herausgefiltert - hat.
Abgesehen von der erhöhten Sicherheit und der eliminierten Belästigung durch aufdringliche Werbung wird der Daten-Traffic deutlich reduziert. - Funktioniert mit jedem Webbrowser, bei dem ein Proxy-Server eingestellt werden kann; das ist praktisch jeder heute aktuelle Webbrowser. Proxomitron ist in der Handhabung komplizierter als Webwasher, bietet aber etwas mehr - resp. andere - Möglichkeiten.
Als Plug-in für Firefox - bei Firefox "Add-on" bezeichnet - gibt es mit "Adblock Plus" einen sehr gründlich arbeitenden Werbeblocker. Geblockt wird praktisch alles. Der Grund dafür ist, dass es nicht nur bestimmte Regeln - also logische Muster - gibt, nach denen gesucht wird, sondern es gibt eine ständig von mehreren Usern gepflegte Datenbank, die auch jeweils neue Strategien zur Umgehung von Werbeblockern berücksichtigen.
Zudem wird automatisch zu jedem "verdächtigen" Objekt ein Schaltfeld mit angezeigt, wodurch mit zwei Mausklicks sehr schnell eigene Filter angelegt werden können.
=>>> adblockplus.org/de/
Auf nötige Plugins, die für das Öffnen resp. Verarbeiten bestimmter Dokumenttypen oder Programme erforderlich sind weist der jeweilige Browser in der Regel automatisch hin. Außerdem gibt es Hilfsmittel, die den Umgang mit dem Web wirksam erleichtern. Einige Wesentliche sind hier angeführt.
Aus Österreich kommt die "Quero Toolbar" als Erweiterung der Funktionalität von Internet Explorer. Die Toolbar wird als zusätzliche Leiste - oder besser: statt der Standard-Adress-Leiste - in den Bedienbereich des IE integriert.
Quero Toolbar bietet hinsichtlich Erscheinungsbild - beispielsweise durch "Aero Glass"-Design - und auch hinsichtlich des Funktionsumfangs eine gewaltige Erweiterung der Möglichkeiten sowohl für verbesserte Effizienz beim Websurfen als auch für den Web-Entwickler. U.a. gibt es beispielsweise Funktionen wie das Ermitteln der tatsächlichen Domain - sofern diese nicht mit der angezeigten Domain übereinstimmt - ermöglicht und es gibt einen integrierten Filter für Werbebanner. Ein großartiges Addon für den Power-User, der mit Internet Explorer arbeitet.
=>>> www.quero.at
DownThemAll ist ein Add-on / Plug-in für Firefox. Dieser Downloadmanager erleichtert das - über den Browser normalerweise nicht so einfach mögliche Herunterladen von Videos und anderen AV-Dateien, insbesonders im Dateiformat Flash. Vor allem Videos auf Webseiten werden bevorzugt im Flash-Format bereitgestellt. Beispielsweise bei YouTube.
=>>> www.downthemall.net
"Flash Video Downloader" gibt es als Add-on / Plug-in / Widget für die drei Web-Browser Firefox, Internet Explorer und Opera. Bei dem erscheinenden Fenster wird einfach die URL jener Seite angegeben, auf der sich das Video befindet. Danach erscheint eine Liste, aus der das gewünschte Video ausgewählt und heruntergeladen wird. Funktioniert speziell mit Flash-Video wie sie prominent von YouTube, Google Video und anderen Video-Content-Websites bereitgestellt werden.
=>>> www.flashvideodownloader.org
Bei Mozilla und bei Opera ist ein E-Mail-Client integriert. Andere Web-Browser greifen zumeist auf eine - einstellbare - separate Anwendung zu.
Der E-Mail-Client ist weitestgehend Geschmackssache. "praktiker" empfiehlt, sich Mozilla Thunderbird, Pegasus Mail und eventuell auch das etwas spartanischere nPOPuk anzuschauen. Outlook ist großartig, aber etwas spannend, wenn die nächsten Macroviren wieder per E-Mail verschickt werden.
Pegasus Mail ist kostenlos, bietet als einer der ältesten E-Mail-Clients enormen Leistungsumfang. Bemerkenswert sind sehr tief greifende Konfigurierbarkeit und Möglichkeiten für den professionellen Einsatz; darunter auch mehrere Benutzer am selben Rechner und Betrieb im LAN (u.a. Novell NetWare) sowie Versand an mehrere Empfänger. Unterstützt werden nahezu alle im Zusammenhang mit E-Mail bekannten Standards. Es gibt 16- und 32-bit-Versionen für Windows - für Windows ab 3.1 - und eine für DOS. Die 32-bit-Version ist u.a. auch in Deutsch verfügbar.
=>>> www.pmail.com
nPOPuk (vorher: nPop UK-fix) ist eine genial einfache Sache für Puristen und ist zudem kostenlos. nPOPuk ist so konzipiert, dass vorgabemäßig alles innerhalb eines Ordners ist: Programm, Konfigurationsdatei, Adressbuch und pro Mailbox eine Datei. HTML und auch Ausdrucken wird nicht direkt unterstützt.
Bei der Detail-Anzeige eines E-Mails wird dessen Inhalt als Nur-Text angezeigt. Auch HTML-E-Mails sollten - so ist es jedenfalls Standard - einen Bereich enthalten in dem der selbe Inhalt als Nur-Text verfügbar ist. Dies ist für einfachere E-Mail-Clients wie eben auch nPOPuk. Allerdings trifft das nicht auf alle E-Mails zu. Für diese Fälle gibt es bereits seit der Vorversion von nPOPuk einen Filter, der die HTML-Auszeichnungen entfernt und den Inhalt als Nur-Text gut brauchbar darstellt. Mit der aktuellen Version gibt es nun bei HTML-E-Mails oben eine Leiste zum Anklicken woraufhin die HTML-Version des E-Mails über den am jeweiligen Rechner installierten Webbrowser angezeigt wird. Diese Lösung ist eine sehr gut durchdachte.
Es wird dadurch eine optimal mögliche Anzeige der HTML-Seite realisiert ohne dafür das Programm als solches aufzublasen. Je nach Betriebssystem-Version hat nPOPuk - es besteht aus nur einer Programm-Datei pro Systemvariante - eine Größe von 350kB bis weniger als 500kB, ist also extrem "schlank". SSL-Verschlüsselung - für manche E-Mail-Dienste nötig - wird ebenfalls geboten.
Das Programm - für jedes der unterstützten Betriebssysteme gibt es ein eigenes Programm - ist kleiner als 500kB groß (je nach Betriebssystem-Variante). Die Funktion ist aufs Nötigste beschränkt, aber das funktioniert sehr gut.
Besonderheit: nPOPuk gibt es für Desktop-Windows und auch Windows Mobile (Pocket-PC, Handheld-PC, Smartphone). Weitere Besonderheit ist, dass die selben Daten auf allen unterstützten Systemen verwendet werden können. Dies ist interessant bei paralleler Verwendung mehrerer Rechner. Die Konfigurationsdatei ist weitestgehend identisch außer den darin enthaltenen Pfad- und Dateiangaben z.B. für Viewer oder Speicherort der Mailbox-Daten (nur nötig, sofern diese nicht im selben Ordner wie nPOPuk-Programm sind). Die Mailbox-Dateien sowie die Adressdatei können ohne Änderungen zwischen verschiedenen Systemen einfach umkopiert werden.
Durch das Alles-in-einem-Ordner-Konzept ist auch die Verwendung von einem (beschreibbaren) Datenträger ohne Installation möglich. Beispielsweise unterwegs auf fremden Rechnern von einem USB-Stick. Die Verwendung auf fremden Rechnern ist unproblematisch, da keine Daten am fremden Rechner gespeichert werden. - Unbedingt anschauen.
=>>> www.npopuk.org.uk
=>> E-Mail-Client nPOPuk - Eintrag in Registry als E-Mail-Client
Thunderbird kommt wie Firefox ebenfalls aus dem Mozilla-Umfeld. Ein gewaltig umfangreicher E-Mail-Client mit besonderen Fähigkeiten zum Abwehren von Spam. Ganz besonders interessant bei der Handhabung großer E-Mail-Volumina.
=>>> www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/
Eudora OSE (Open Source Edition) mit dem Codenamen "Penelope" ist die Open-Source-Fortsetzung des E-Mail-Clients "Eudora". Eudora von Qualcomm war einer der bekanntesten und besten kommerziellen E-Mail-Clients, wurde im Jahr 2007 eingestellt und an die Open Source Gruppe "Mozilla" übergeben. Eudora OSE arbeitet mit der vertrauten Eudora-Oberfläche, aber der dahinter stehende Code ist weitestgehend der von Mozilla Thunderbird. Sodass also mit der jeweils aktuellen Technik von Mozilla Thunderbird als Rückgrat die gewohnte Bedienung und Erscheinungsbild von Eudora geboten wird.
=>>> wiki.mozilla.org/Eudora_Releases
MS Outlook ist zu sehr beliebt - auch bei Viren-Versendern. Es gibt eine ständig wachsende Gruppe krimineller Elemente, die Macroviren massenweise per E-Mail versenden, welche speziell auf die automatisierbaren Funktionen von Outlook und anderen MS-Office-Produkten zugreifen. Ein großer Teil der Anwender - vor allem im Geschäftsbereich - verwendet Outlook, wodurch mit solchen Attacken eine riesige Gruppe getroffen wird.
Es mag zwar unfair erscheinen, diesem Druck krimineller Elemente nachzugeben, aber: Niemand zahlt dafür, wenn man Outlook verwendet und dann beim nächsten kursierenden Macrovirus einen Datenverlust hat, der die eigenen Daten - bzw. in der Büroanwendung das Geschäft - in Gefahr bringen kann.
Dennoch wird MS Outlook als Standard-E-Mail-Client in zahlreichen Unternehmen eingesetzt, dessen - fraglos genial durchdachte und zwischen den Programmkomponenten großartig zusammenspielende - Funktionen für die sonstige Arbeits-Organisation in Unternehmen genutzt werden.
=>> Für Einsteiger: Ezzes für Ihren Umgang mit E-Mail
Die wichtigste Ergänzung zu einem E-Mail-Client sind die - in der Regel sowieso am Rechner vorhandenen Programme zum Betrachten und / oder Bearbeiten von Dokumenten in den Standard-Formaten. Damit also via E-Mail einlangende Dokument-Dateien überhaupt verwendet werden können.
Bei bestimmter Konfiguration von MS Outlook werden an das E-Mail angehängte Dateien in eine Datei winmail.dat gepackt und so verschickt. Diese Format-Variante ist im Code des E-Mails als application/ms-tnef bezeichnet. Eine solche Datei kann außer wiederum MS Outlook kaum ein E-Mail-Client entpacken. Das kleine Hilfsprogramm FENTUN.EXE kann winmail.dat resp. ein Attachment im Format application/ms-tnef - öffnen.
Wenn also ein E-Mail mit einer Datei winmail.dat einlangt, so wird diese Datei vorerst wie sie ist am Rechner gespeichert und danach über FENTUN.EXE geöffnet. Fentun listet dann die darin enthaltenen Dateien auf, die entweder alle oder einzelne davon hergestellt werden können.
Dateien, über deren Zweck Sie sich nicht sicher sind, sollten Sie lieber nicht aus winmail.dat extrahieren. Es könnte sich schließlich auch um einen Virus, Wurm oder ein Script handeln, das beispielsweise einen Dialer installiert. Es bestehen dabei also die selben Gefahren, wie auch in üblichem Format einlangende an ein E-Mail angehängte Dateien.
Der umgekehrte Weg - also ohne MS Outlook eine Datei winmail.dat mit den angehängten Dateien zu erstellen - ist freilich sinnlos, da ein Empfänger mit MS Outlook auch standardgerecht an ein E-Mail angehängte Dateien verarbeiten kann.
=>>> www.fentun.com
RSS-Feeds - oder auch ATOM-Feeds - werden zunehmend beliebter wegen des dafür rasant zunehmenden Angebots. RSS und ATOM sind Standard-Strukturen für Feed-Dateien. ATOM wollte RSS als führenden Feed-Standard verdrängen, was aber bislang nicht gelungen ist. Manche Websites bieten Feeds nach beiden Standards an, manche nur entweder ATOM oder - überwiegend - RSS. Es ist daher sinnvoll, wenn ein Feed-Reader sowohl RSS als auch ATOM verarbeiten kann.
Hier unsere Empfehlungen für die beiden großen Hauptanwendungen entweder für Nachrichten oder für AV-Medien; hier gibt es innerhalb dieser Auswahl keine besondere Empfehlung, da die Entscheidung stark von individuellen Wünschen abhängt:
BlogBridge ist ein Feed-Reader für Power User. Versteht Feeds nach RSS- und Atom-Standard. BlogBridge ist sehr tiefgreifend konfigurierbar und daher für weniger hohe Ansprüche vielleicht etwas zu sehr mit Funktionen beladen. Die einzelnen Feeds können in Kategorien aufgeteilt werden und es gibt zahlreiche integrierte Sortier- und Selektionsmöglichkeiten. Empfehlenswert vor allem dann, wenn Sie sehr viele Feeds verfolgen wollen. BlogBridge ist OpenSource und daher kostenlos.
=>>> www.blogbridge.com
Juice ist ein für alle wesentlichen Computersysteme erhältlicher "Podcast-Receiver". Ganz einfach und daher mit jedem mp3-Player verwendbar: Die automatisch heruntergeladenen Dateien werden in jenen Datei-Ordner am PC überspielt, mit dem ein mp3-Player synchronisiert wird. Beim jeweils nächsten Synchronisier-Vorgang sind alle neu heruntergeladenen Podcasts auf dem mp3-Player. Genauso gut können die Dateien freilich am PC angehört werden; also auch ohne mp3-Player. Ist sehr gut durchdacht und funktioniert reibungslos. Wurde übrigens von "Podcast-Erfinder" Adam Curry maßgeblich mitkonzipiert. Arbeitet auch mit iTunes zusammen.
=>>> juicereceiver.sourceforge.net
Alle aktuellen Versionen der wesentlichen Webbrowser bieten eine mehr oder weniger komfortable Möglichkeit, Feeds zu nutzen. Probieren Sie es aus, ob Ihnen die Feed-Funktion bei Ihrem bevorzugten Webbrowser ausreicht. Es ist freilich immer besser, nicht unnötig viele Programme zu verwenden. - In der Reihenfolge, wie umfangreich die Feed-Reader-Funktion ausgestattet ist hier einige Beispiele:
FTP-Clients sind nötig für das Hoch- und Herunterladen von Dateien von der eigenen Website. Auch bieten manche Websites parallel einen Download-Bereich mit FTP-Zugang an. Prinzipiell funktionieren FTP-Clients wie ein Dateimanager, wobei es ein Fenster mit den lokal gespeicherten Dateien und eines mit den Dateien auf dem FTP-Server gibt. Es wird einfach hin oder her kopiert.
Eine wesentliche Funktion ist "force lowercase" für die Dateinamen. Dabei werden alle Dateinamen in Kleinbuchstaben umgewandelt. Da die meisten Webserver unter Betriebssystemen arbeiten, die zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheiden wird für die Dateinamen von Web-Dokumenten in der Regel ausschließlich Kleinschreibung verwendet um Fehler wegen Groß- und Kleinschreibung zu vermeiden. Die hier empfohlenen FTP-Clients bieten diese simple, aber wesentliche Funktion.
[!> Zuvor wurde von "praktiker" auch das kostenlos verfügbare Programm "WS FTP LE" empfohlen. Dieses simple Programm aus der Windows-98-Zeit ist inzwischen nicht mehr über die Hersteller-Website (ipswitch.com) verfügbar. Die Home- und Profi-Versionen von "WS FTP" erscheinen relativ teuer.
Total Commander ist ein Dateimanager, der sehr stark an den Norton Commander angelehnt ist. Es gibt dabei auch einen einfach gelösten - und besonders schnell arbeitenden - FTP-Client-Modus, wobei der Webserver gleich behandelt wird wie ein Ordner oder eine Datei am eigenen PC. - Total Commander ist Shareware und daher nicht kostenlos.
Total Commander ist aber auch als Dateimanager interessant für alle jene, die den Norton Commander aus MS-DOS-Zeiten wieder gerne hätten. Und damit auch Funktionen, wie sie der Explorer nicht bietet. So beispielsweise simples Vergleichen und Synchronisieren von Verzeichnissen oder Umbenennen mehrerer Dateien nach selber Logik in einem Arbeitsgang etc.
=>>> www.ghisler.com/deutsch.htm
WinSCP ist ein Open-Source-SFTP-Client für Windows. Mit SSH wird ein geschützter Dateitransfer zwischen Rechnern durch die Nutzung geschützter "Tunnel" ermöglicht. Hinsichtlich der Bedienlogik und Erscheinungsbild kann zwischen den Oberflächen "Norton Commander" und "Internet Explorer" gewählt werden. Die Nutzung ist frei (Open Source). Bis zu einem gewissen Grad stehen auch mehr Dateimanager-Funktionen zur Verfügung, als dies für einen FTP-Client üblich ist, was manche Vorgänge in Verbindung mit den lokal gespeicherten Dateien zusätzlich vereinfacht.
Besonderheit: Bei den Einstellungen kann statt Eintragung in die Registry die Verwendung einer eigenen Konfigurationsdatei eingestellt werden, die im selben Ordner wie das Programm abgelegt wird. Dadurch ist die Verwendung von Wechseldatenträgern aus auf beliebigen Windows-Rechnern möglich.
WinSCP bietet inzwischen sowohl einen gewaltigen Leistungsumfang für sehr hohe Ansprüche als auch für rudimentäre Bedürfnisse mit den Voreinstellungen - also ohne besondere Anforderungen an den User - sehr einfache Handhabung.
=>>> winscp.net/eng/docs/lang:de