Im Bereich "Der Radiopraktiker" können Sie einige der bislang beliebtesten Beiträge oder Bauanleitungen aus "Der Radiopraktiker" erwerben (Bestellung PDF-E-Paper aus Der Radiopraktiker / ITM praktiker), drei sind kostenlos herunterladbar (Drei Dokumente mit Berichten und Bauanleitungen kostenlos). Dies wird schrittweise erweitert. Es gibt auch bereits einige Berichte in der "Early-Praktiker-Galerie" (Galerie der Early Praktiker - Erinnerungen an die ersten selbst gebauten Elektronik-Geräte).

Bitte empfehlen Sie das evtl. älteren Elektronikfreunden (sagte man früher so), die hier vielleicht die "Early-Praktiker-Galerie" um ihre eigenen Erlebnisse bereichern - oder vielleicht auch einfach nur ihre Lieblingszeitschrift in ihrer frühen Form wiederentdecken - könnten.

Danke für Ihr Interesse und viel Spaß beim Eintauchen in die frühen Zeiten der Elektronik,
Ihr Team des "ITM praktiker".

[LOGO] Der Radiopraktiker
[BILD] Pierrot aus Radiopraktiker von Ing. Fred Maticka - (c) Ing. Fred Maticka[BILD] Early Praktiker Ing. Robert Czerni bei der Arbeit an einem Geradeaus-Empfänger - (c) Ing. Robert Czerni

Galerie der Early Praktiker: Erlebnisse unserer Leser in ihrer Frühzeit der Elektronik


"Early Praktiker" - Leser der Frühzeit des "praktiker", damals "Der Radiopraktiker" stellen Ihre Werke und Ihre Erlebnisse mit dem Selbstbau von Elektronik-Geräten nach Bauanleitungen aus einer Zeit vor, in der manche Elektronikgeräte von der Industrie entweder überhaupt nicht angeboten wurden oder unerschwinglich waren.



Die hier aufgelisteten Berichte unserer Leser sind in der Reihenfolge der Einsendungen (absteigend).


[BILD] Ing. Fred MatickaEarly Praktiker Ing. Fred Maticka
Wien (A)

»Ich war damals 13 Jahre alt. "Pierrot" war der erste Radioapparat in unserem Haushalt. Dementsprechend groß war die Freude, obwohl man nur die Ortssender damit empfangen konnte.«


[BILD] Fritz CzapekEarly Praktiker Fritz Czapek
Breitenfurt, Niederösterreich (A)

»Ein wirkliches Kleinstgerät zu bauen und zu besitzen, war äußerst verlockend. Und so wurde das sauer verdiente und gesparte Taschengeld Zug um Zug in die erforderlichen Bauteile umgesetzt.«


[BILD] Gerhard HeiglEarly Praktiker Gerhard Heigl
Herzogenburg, Niederösterreich (A)

»Anfangs gab es im "Radiopraktiker" nur Röhrenschaltungen. Als dann die Transistoren aufkamen und im Laufe der Zeit billiger und leistbar wurden, nahm auch meine Basteltätigkeit zu.«


[BILD] Dr. Hansjörg MairEarly Praktiker Dr. Hansjörg Mair
Kufstein, Tirol (A)

»Seit etwa meinem zwölften Lebensjahr habe ich andauernd an etwas gebaut, für die Familie, für Freunde und Verwandte. Manchen Schilling habe ich mir auch durch Radioreparaturen auf dem Land verdient.«


[BILD] Ing. Robert CzerniEarly Praktiker Ing. Robert Czerni
Linz, Oberösterreich (A)

»Schon früh - mit 8 Jahren - habe ich zum Radiobasteln begonnen. Anfangs mit Detektor-Empfängern ... Ich habe den "Radiopraktiker" von Bekannten bekommen die nichts damit anfangen konnten.«


[BILD] Werner SparrerEarly Praktiker Werner Sparrer
Idstein, Hessen (D)

»Ich war 13 Jahre alt. Da mein Vater nicht bereit war mir einen Lötkolben zu kaufen, habe ich die Drähte meines "Hochleistungs-Audion" mit Zwirnfaden aus der Nähkiste meiner Mutter zusammengeknüpft.«


Sind Sie selbst ein "Early Praktiker"? - Schicken Sie uns bitte Ihre frühen Erlebnisse mit der Elektronik! Mehr darüber finden Sie bitte hier unterhalb auf dieser Seite.

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Mitmachen: Galerie für kreative Early Praktiker

In den letzten Jahren wurde mit den Schaltungen für die Röhrenverstärker rund um "ITM BicepTube" die Kreativität des Praktikers gefordert. Genauso wie mit dem anderen Extrem, dem Microcontroller-Projekt "ITM µ-Butler". In den ersten Jahrzehnten des praktiker und davor "Der Radiopraktiker" war der Selbstbau oft der einzige Weg, ein bestimmtes Gerät zu bekommen. - praktiker ruft alle "Early Praktiker" auf, Fotos ihrer Erstlingswerke einzusenden und die Geschichte dahinter zu erzählen. Für die Early-Praktiker-Galerie. Im Heft und hier auf der Website.

Die "Early Praktiker Galerie", also die Galerie sozusagen für frühe Praktiker soll die Geräte, die nach Bauanleitungen aus den ersten Jahrzehnten des praktiker von Lesern gebaut wurden zeigen. Das sind die "Early Praktiker", also jene, die viele Geräte selbst geschaffen hatten, die für den Normalverbraucher entweder wegen extremer Kosten oder mangels Verfügbarkeit einfach nicht erreichbar waren. Mit viel Geschick, Wissen und Können, wurden solche Geräte von unseren Lesern selbst gebaut.

Diese Berichte mögen - soweit diese Geräte hoffentlich überhaupt noch vorhanden sind - mit Bild und Text bitte an die Redaktion geschickt werden und werden im Heft und - dauerhaft - auf der Website gezeigt werden. So wie bereits mit der Galerie der Erbauer von "ITM BicepTube" resp. "ITM GroovTube" (siehe Galerie unserer Leser: Geräte und Erfahrungen mit ITM BicepTube & Co.).

Für die Galerie - also die Veröffentlichung - schicken Sie uns bitte Bilder und die Geschichte, die hinter dem Gerät steckt. Wenn es mehrere Geräte sind, dann bitte auch mehrere Geräte. Interessant dazu ist freilich auch, warum Sie das Gerät gebaut hatten und wie Sie es in der Folge vielleicht noch weiter ausgebaut und genutzt haben. Und dann bitte auch noch ein Foto von Ihnen aus der jeweiligen Zeit.

Falls Sie das Gerät nicht mehr haben sollten, aber ein Foto davon, dann genügt freilich auch dieses Foto. Schicken Sie uns bitte, so viel Sie haben.

Wir erwarten nicht, dass es dazu noch sehr viele Einsendungen geben können wird, weil viele der Geräte wohl längst nicht mehr vorhanden sind und Fotos davon wohl auch nicht. Aber wir wollen diesen Versuch machen und diesen Geräten und ihren Erbauern damit ein Denkmal setzen und andererseits auch den jüngeren Lesern das Gefühl von damals vermitteln, das diese selbst gebauten Geräte ausgelöst hatten.

Heute geht es in erster Linie nicht mehr um das Löten, sondern mehr um den richtigen Umgang mit Datenformaten und Datenprotokollen zur Übertragung und Speicherung von Audio und Video. Oder auch um Modding von Fertiggeräten, die dadurch zusätzliche Funktionen erhalten. Das ist nicht besser oder schlechter als früher, aber es ist ganz anders. Das Erlebnis aus vorerst "toten" Bauteilen ein Gerät zu bauen und dieses erstmals in Betrieb zu nehmen, ist ganz anders als etwas aufzurüsten resp. zu "verfeinern".

[!> Wenn Sie ein "Early Praktiker" sind, dann machen Sie sich bitte die Mühe, diese Geräte oder bereits vorhandene Bilder davon Bilder hervorzuholen sowie Ihre Gedanken und Erlebnisse von damals im Zusammenhang mit einem oder mehreren selbst gebauten Geräten wieder in Erinnerung zu rufen und niederzuschreiben. - Vielen Dank!

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Ihren Beitrag für die "Galerie der Early Praktiker" einsenden

Bitte schicken Sie uns einen Brief, in dem Sie uns Ihre Erlebnisse als "Early Praktiker" mit Eigenbauten nach Bauanleitungen aus dem "Radiopraktiker" resp. "praktiker" mitteilen. Und Fotos dazu. Wie Sie wollen: Entweder per Briefpost oder - bevorzugt - per E-Mail.

Schicken Sie Ihren Beitrag - Text und Bilder - bitte an

Redaktion "ITM praktiker"
Kennwort: Galerie der Early Praktiker
Postfach 36
A-1072 Wien
Österreich

Wenn Sie Digital-Bilder haben: entweder auf CD per Post oder per E-Mail an redaktion@praktiker.at. Sie können die Digitalfotos - idealerweise bitte im üblichen JPEG-Format - auch gerne unbearbeitet schicken.

[!> Wenn Sie uns Diapositive oder Papierfotos schicken, so bekommen Sie diese auf Wunsch gerne zurückgesandt. Auf Wunsch können auch CDs zurückgesandt werden. Geben Sie diesen Wunsch bitte unbedingt gleichzeitig mit der Zusendung der Bilder an den Verlag an. Nachträglich ist das möglicherweise nicht mehr machbar.

Minimum für eine komplette Dokumentation - Ihre Geräte können Sie auch vorbeibringen

Wenn Sie selbst keine Fotos machen wollen, aber das resp. die Geräte noch haben, dann können Sie auch gerne in der Redaktion vorbekommen - bitte vorher Termin vereinbaren - und dann werden die Fotos in der Redaktion gemacht. Das Gerät können Sie danach freilich gleich wieder mitnehmen. Und wenn Sie beim Text unsicher sind, ist das auch kein Problem, dann schicken Sie uns Ihre Angaben einfach in Form von Stichworten. Das wird dann von der Redaktion bearbeitet und etwaige offene Fragen können dann telefonisch geklärt werden.

Wichtig wäre jedenfalls bitte für jedes Gerät, das Sie zeigen wollen:

Sofern möglich, wären interessant:

Zumindest Ihre Erinnerungen, wenn Sie keine Fotos und kein Gerät mehr haben

Die allermeisten Geräte sind nach so langer Zeit freilich nicht mehr erhalten. Zumeist wurden auch keine Fotos von den selbst gebauten Geräten gemacht. Falls Sie kein Foto von Ihrem Gerät haben sollten, aber eine Geschichte zu einem der nach einer Bauanleitung in "Der Radiopraktiker" selbst gebauten Gerät erzählen können, so senden Sie uns bitte diese Geschichte und ein Foto von sich selbst aus dieser Zeit. Zumindest ungefähr aus der selben Zeit.

Vielleicht findet sich auch ein Foto, auf dem das selbst gebaute Gerät zumindest klein zu sehen ist. Oder beschreiben Sie das Aussehen Ihres Geräts in Worten.

Interessant ist es freilich auch dann - und freilich besser als nichts - sofern Sie das Gerät vielleicht etliche Jahre später nochmals gebaut hatten. Dann machen Sie bitte davon Fotos und schicken uns die Geschichte zum Bau sowohl des ersten Geräts als auch des nachträglich nochmals gebauten Geräts.

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Ideen als Vorschlag für Ihren Brief und Bilder

Den Text können Sie freilich verfassen wie Sie wollen. Interessant wäre vor allem das Beantworten folgender Fragen:

Sie können selbstverständlich schreiben, was und so viel Sie wollen. Für die Veröffentlichung im Heft werden überlange Texte evtl. gekürzt, auf der Website - hier gibt es ja keine Platzbeschränkung - erscheint jedenfalls der gesamte Text. Die eingesandten Texte werden behutsam unter Bewahrung des Sinns bearbeitet. Sie müssen also nicht unbedingt volle Sätze formulieren, wenn Sie nicht wollen.

Fotos, die Ihr Prachtexemplar ins rechte Licht rücken

Hinweise für Papierbilder, Diapositive oder Film-Negative:

Bevorzugt verwenden wir Digitalbilder. Sie können Ihre Bilder aber gerne auch als Papierbilder, Diapositive oder als Negativ-Film einsenden. Auf Wunsch können die von Ihnen eingesandten Bildvorlagen nach Verwendung an Sie zurück gesendet werden.

[!> Bitte vermeiden Sie es, Unikate - also Papierfotos, zu denen Sie keine Negative mehr haben oder Dias, von denen Sie keine Duplikate haben - zu verschicken. Opfern Sie dafür ein paar Euro und lassen Sie in einem 1-Stunden-Fotolabor entweder Scans oder Papierbilder davon anfertigen.

Hinweise zur Größe und Komprimierung von Digitalbildern:

Senden Sie uns die Bilder bitte gemeinsam mit Ihrem Brief wie oben angegeben per E-Mail oder auf CD per Post.

[!> Keine Sorge, Sie müssen kein Fotokünstler sein: Die Bilder werden ggf. von "praktiker" für optimale Darstellung nachbearbeitet. Wir werden uns bemühen, das beste aus Ihren Bildern zu machen. Die Bilder sollten lediglich scharf genug und in einigermaßen richtiger Helligkeit sein, sodass alle wichtigen Details erkennbar sind.

Wenn Sie die Aufnahmen erst machen, dann helfen Ihnen dabei vielleicht ein paar Tipps, die für Fotoaufnahmen von aktuelleren Selbstbau-Geräten gegeben werden, die freilich generell für Sachaufnahmen dienen sollen:

==> Geräte selbst fotografieren: Anleitung für gut brauchbare Fotoaufnahmen von Geräten

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