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Galerie unserer Leser: Geräte und Erfahrungen mit ITM BicepTube & Co.In diesem Bereich stellen wir Fertiggeräte unserer Leser zu unserem Röhrenverstärker-Projekt "ITM BicepTube" / "ITM GroovTube" vor. - Wenn auch Sie Ihre Erfahrungen mit einem Gerät zu diesem Projekt - am besten mit Foto, eventuell auch mit einem Blick ins Gehäuseinnere - mitteilen wollen, so senden Sie Text (Brief) und Bilder bitte an die "praktiker"-Redaktion. Anregungen und Hilfestellung dazu finden Sie ebenfalls hier auf dieser Seite.
Die hier aufgelisteten Berichte unserer Leser zum Bau ihres "ITM BicepTube" oder "ITM GroovTube" sind in der Reihenfolge der Einsendungen (absteigend).
ITM BicepTube von Willibald Freismuth»Der "Klang" ist ausgezeichnet (Ihr habt nicht zu viel versprochen).«
ITM BicepTube von Dipl.-Ing. Johann Reckzügel»ITM BicepTube ist ein Spitzengerät in jeder Hinsicht. Er beinhaltet Schaltungsdetails, die ich so noch nirgends gesehen habe!«
ITM BicepTube von Robert u. Markus Loder-Taucher»Die hervorragende Klangqualität des Verstärkers wird auch noch subjektiv gesteigert durch die eigene Energie, die wir in dieses Gerät eingebracht hatten.«
ITM BicepTube von Mario Mittermayr»Als ich kürzlich diese Fotos meinen Schulkameraden zeigte und auch einige probehören ließ, waren die meisten genau so begeistert wie dies auch bei mir der Fall ist.«
ITM BicepTube von Wolfgang Bugala»Das Ergebnis kann sich sehen und vor allem hören lassen. ... Es ist ein rundes, detailreiches und dynamisches Klangbild.«
ITM BicepTube von Dieter Bauer»Ich hätte mir nicht gedacht, dass sich der Klang einer Musikanlage durch das Austauschen einer einzigen Komponente derart dramatisch verbessern kann.«
ITM BicepTube von Jürgen Moors»Der Klang ist sowohl herrlich rund und dynamisch, als auch detailreich und löst dabei die Musik so fein auf wie ich sie vorher eigentlich noch nie gehört hatte.«
ITM GroovTube von Willibald Freismuth»Nach Fertigstellung und Anschluss an meinen "ITM BicepTube" konnte ich feststellen, dass auch der Vorverstärker von HÖCHSTER Qualität ist.«
ITM BicepTube von Franz Hammerschmied»Meine Freunde lassen ihre Anlagen zu Hause verstauben, sitzen bei mir im Wohnzimmer - philosophieren bei einem Glaserl Wein - und lauschen beeindruckt der Musik von Diana Krall, Clapton, Santana oder ...«
ITM BicepTube von Detlef Schüddemage»ITM praktiker hat nicht zu viel versprochen. Der Verstärker rauscht nicht und klingt wirklich hervorragend. Ich verwende hier die schwächere Triodenschaltung.«
ITM BicepTube von Mario Weymayer»Mein teurerer Accuphase-Verstärker kann da keinesfalls mithalten. ... Nie hätte ich gedacht, dass man das Schlucken der SängerInnen hören würde.«
ITM BicepTube von Manfred Fuchs»Es ist immer wieder ein Genuss die Musik wirklich zu hören und zu genießen. Und ab diesem Zeitpunkt trennte sich bei den CD-Aufnahmen die Spreu vom Weizen.«
ITM BicepTube von Walter Klammer»Als CD-Player habe ich einen California Audio Labs MKII in Verwendung, die Lautsprecher sind TDL Monitor Compact. Was da jetzt an Musik rauskommt ist echt der Wahnsinn.«
ITM GroovTube von Dieter Bauer»Mit Freude kann ich mich nun meiner wachsenden Plattenspielersammlung und vor allem der Musik auf Vinyl widmen.«
ITM BicepTube von Andreas Brandl»Immer wieder bekommt man mit diesem Verstärker das "Gänsehaut-Feeling", der Fuß wippt mit und ich glaube das ist Kompliment genug!«
ITM BicepTube von Ing. Hubert Rick»Klanglich überzeugt ITM BicepTube durch sein mächtiges Bassvolumen und dadurch, dass Höhen kristallklar wiedergegeben werden - einfach super!«
ITM BicepTube von Detlev Ahlbrecht»Die ITM-BicepTube-Gemeinde kann sich freuen... WOW - der Mann mit den HiFi-Ohren war begeistert.«
Bitte schicken Sie uns einen Brief, in dem Sie uns Ihre Erfahrungen beim Bau von ITM BicepTube bzw. ITM GroovTube mitteilen. Und Fotos dazu. Wie Sie wollen: Entweder per Briefpost (Papierbilder und Brief bzw. Brief und Bilder in JPEG-Format im RGB-Modus auf CD) oder per E-Mail.
Schicken Sie Ihren Beitrag - Text und Bilder - bitte an
Redaktion "ITM praktiker"
Kennwort: Galerie ITM BicepTube & Co.
Postfach 36
A-1072 Wien
Österreich
Wenn Sie Digital-Bilder haben: entweder auf CD per Post oder per E-Mail an redaktion@praktiker.at. Ihren Kommentar-Text bitte möglichst innerhalb des E-Mails oder als Datei angehängt, Bilder bitte nur als dem E-Mail angehängte Dateien im JPEG-Format mit RGB-Farben (also ganz normal).
[!> Wenn Sie uns Diapositive oder Papierfotos schicken, so bekommen Sie diese auf Wunsch gerne zurückgesandt. Auf Wunsch können auch CDs zurückgesandt werden. Geben Sie diesen Wunsch bitte unbedingt gleichzeitig mit der Zusendung der Bilder an den Verlag an. Nachträglich ist das möglicherweise nicht mehr machbar.
Als Orientierungshilfe zu Ihrer Unterstützung haben wir ein grobes Grundgerüst für den Inhalt des Briefs und auch Tipps für die Erstellung der Bilder zusammengestellt. - Schauen Sie sich zur ungefähren Orientierung evtl. auch die bereits vorhandenen Einträge an.
Sie sollen freilich genau das schreiben, was Ihnen besonders wichtig ist, was Sie also wollen. Damit sich andere Leser ein Bild von Ihrem Projekt machen können, beantworten Sie in Ihrem Brief aber bitte möglichst viele der folgenden Fragen:
Hinweise für Papierbilder, Diapositive oder Film-Negative:
Bevorzugt verwenden wir Digitalbilder. Sie können Ihre Bilder aber gerne auch als Papierbilder (Fotopapier oder Computerdrucker-"Fotopapier"), Diapositive oder als Negativ-Film einsenden. Auf Wunsch können die von Ihnen eingesandten Bildvorlagen nach Verwendung an Sie zurück gesendet werden.
Hinweise zur Größe und Komprimierung von Digitalbildern:
Senden Sie uns die Bilder bitte gemeinsam mit Ihrem Brief wie oben angegeben per E-Mail oder auf CD per Post.
[!> Keine Sorge, Sie müssen kein Fotokünstler sein: Die Bilder werden ggf. von "praktiker" für optimale Darstellung nachbearbeitet. Die Bilder sollten lediglich scharf genug und in einigermaßen richtiger Helligkeit sein sodass alle wichtigen Details erkennbar sind.
Passender oder neutraler Hintergrund. Versuchen Sie bitte nach Möglichkeit als Hintergrund entweder Laborumgebung oder normale Aufstellung im Wohn- oder Hörzimmer; also eine Umgebung, die zum Gerät passt. Entweder während der Herstellung oder bei der Verwendung. Noch günstiger ist ein neutraler Hintergrund. Empfehlung für Aufnahmen vor neutralem Hintergrund: Einfärbigen Tisch an eine Wand ohne Tapetenmuster und ohne - in die spätere Aufnahme ragende - Wandbilder etc. schieben, und das Objekt auf den Tisch stellen. Ideal ist es, wenn der Hintergrund bzw. die Tischplatte deutlich heller oder dunkler sind als das Gerät, sich dadurch das Gerät also gut vom Hintergrund abhebt.
Aufnahmen unter vorhandenem Licht. Wenn Sie ohne Blitz fotografieren wollen, dann tun Sie dies nach Möglichkeit entweder im Freien bei bewölktem Himmel (Sonne hinter den Wolken) oder im Innenraum, wenn das Gerät durch das Sonnenlicht von allen Seiten einigermaßen gleichmäßig beleuchtet ist. Achten Sie darauf, dass Sie selbst oder ein Gegenstand - beispielsweise die Kamera - keinen Schatten auf das Gerät werfen. Wenn sich bei Aufnahmen mit dem vorhandenen Licht längere Belichtungszeiten als 1/125s ergeben, verwenden Sie ein Stativ oder legen Sie die Kamera irgendwo auf. Verwenden Sie dafür beispielsweise eine Leiter.
Aufnahmen mit Blitzlicht. Wenn Sie - was "praktiker" vor allem dann empfiehlt, wenn Sie fotografisch weniger versiert sind - mit Blitz fotografieren, tun Sie dies nach Möglichkeit aus einer Entfernung von mindestens 1,5 m. Dann ist nämlich die Ausleuchtung durch den Blitz in der Tiefe gleichmäßiger. Die Helligkeit des Blitzlichts nimmt verkehrt proportional im Quadrat zur Entfernung ab. Je weiter das Gerät vom Blitzgerät entfernt ist, desto geringer ist daher der Helligkeitsabfall zu weiter entfernten Teilen des Geräts.
Wenn Sie Blitzen, fotografieren Sie nicht frontal auf eine Fläche, beispielsweise die Frontplatte des Geräts. Wenn Sie unsicher sind, stellen Sie einen Spiegel in der selben Position und Winkel auf wie die Oberfläche. Wenn Sie dann an die Aufnahmeposition gehen und beim Blick durch den Kamerasucher im Spiegel den Blitzreflektor sehen, würde sich bei der Aufnahme der Blitz im Gerät spiegeln, auch wenn dieses nicht spiegelnd ist. Wenn Sie eine etwas erhöhte Position einnehmen tritt das Problem mit dem Spiegeln nicht auf (siehe folgende Anleitung mit Bild-Beispielen).
Ergebnisse bei Digitalkamera gleich überprüfen. Wenn Sie eine Digitalkamera verwenden ist die Überprüfung der Ergebnisse besonders einfach: Achten Sie speziell auf korrekte Scharfstellung und unerwünschte Reflexionen. Überprüfen Sie jedes Bild unmittelbar nach der Aufnahme, sodass Sie ggf. die verbesserte Aufnahme sofort machen können.
Drehen Sie das Objekt. Drehen Sie bei den Aufnahmen aus den verschiedenen Richtungen das Gerät als solches und bewegen nicht Sie sich um das Gerät. Dadurch brauchen Sie sich nicht für jedes Foto um den Hintergrund kümmern.
Formatfüllend, aber nicht zu knapp. Trachten Sie, das Objekt möglichst formatfüllend aufzunehmen. Falls Sie kein Teleobjektiv haben, ist es besser, wenn die Aufnahme nicht formatfüllend wird. Ansonsten passieren starke Verzerrungen durch einen zu kurzen Aufnahme-Abstand. Wählen Sie aber immer den Ausschnitt so, dass bei einer Aufnahme des ganzen Geräts (nicht bei Detailaufnahmen, freilich) das ganze Gerät im Bild ist. Es soll also möglichst nichts "abgeschnitten" werden.
Übersichtsaufnahmen nicht "zweidimensional". Bei jenen Aufnahmen, die eine Übersicht über das Objekt - evtl. mit mehreren Aufnahmen aus verschienden Perspektiven - geben sollen, sollte möglichst nicht eine Seite allein gezeigt werden. Also beispielsweise nicht die Frontpartie in Frontalaufnahme. Das wäre dann eine Detailaufnahme der Frontpartie. Nur wenn man auch etwas von der Oberseite und / oder von der Seite sieht, dann ist es eine Übersichtsaufnahme. Wenn Sie also überhaupt nur eine einzige Aufnahme machen wollen, dann sollte dies keinesfalls nur die Frontpartie sein. Damit hätte man keinen Eindruck davon wie das Gerät aussieht.
Detailaufnahmen möglichst mit Tele. Bei Detailaufnahmen resp. generell Aufnahmen von kleinen Objekten (größte Ausdehnung etwa 15 cm oder kleiner) verwenden Sie bitte eine Tele-Einstellung am Objektiv. Ansonsten wird die Darstellung verzerrt und daher unnatürlich. Als Faustregel sollten Aufnahmen für natürliche Darstellung aus einer Entfernung von etwa der dreifachen größten Ausdehnung des Objekts gemacht werden, aber nicht kürzer als 15 cm. Wenn das Objekt also beispielsweise - zweidimensional betrachtet - 5 mal 10 cm gross ist, sollte die Aufnahme-Entfernung mindestens 30 cm betragen. Die erforderliche Tele-Einstellung ergibt sich dann von selbst, weil Sie die Brennweite (mehr oder weniger Tele) am Objektiv so einstellen, dass das Objekt möglichst formatfüllend abgebildet ist.
Achten Sie besonders auch bei Detailaufnahmen darauf eine günstige Blickrichtung zu wählen, sodass keine wesentlichen Teile - Teile, die Sie auch im Bild zeigen wollen - verdeckt sind.
1. Bild mit Blickrichtung auf die Kante zwischen Front und einer Seite (links oder rechts). Fotografieren Sie aus einer Entfernung von ca. 1,2 m, ca. 50 cm höher als die mittlere Höhe des Geräts vom Boden. So erhalten Sie ein Bild, an dem die Seite gut gezeigt wird und zugleich der Zusammenhang mit der Front erkennbar ist. Wenn - so wie in unserem Beispiel - auch die Oberseite besonders interessant ist, nehmen Sie einen etwas höheren Standpunkt ein. Falls Sie überhaupt nur ein Bild einsenden wollen, wäre diese Ansicht ideal geeignet um einen guten Eindruck vom Aussehen Ihres Geräts zu geben.
2. Bild von vorne. Fotografieren Sie aus einer Entfernung von ca. 1,2 m, Kameraposition ca. 30 cm höher vom Boden als die mittlere Höhe des Geräts. Damit erhalten Sie ein Bild, das die Oberseite und die Vorderseite gut zeigt.
3. Bild von hinten. Genauso wie Bild 2 aus ca. 50 cm größerer Höhe.
4. Bild vom Innenleben. Aufnahme in das Gerät hinein bei abgenommener Deckplatte oder komplett offen; je nachdem, was die Gehäusekonstruktion ermöglicht. Stellen Sie dafür das Gerät eventuell auf einer der beiden Seitenteile auf, sodass Sie bequem aus dem Stehen oder Sitzen hineinfotografieren können. Wenn das nicht geht: Gerät auf den Boden stellen und selbst auf einem Sessel stehend hinunterfotogafieren.
5. Eventuell Detailbilder. Wenn Sie in Ihrem Brief besondere Details Ihres Geräts angesprochen haben, bitte auch davon Detailaufnahmen, wenn Ihnen das möglich ist.
[!> Wir nehmen freilich auch gerne Bilder in schlechterer Qualität oder mit anderen Aufnahmen. Aber: Die schönsten und interessantesten Geräte werden auch im "praktiker" veröffentlicht. Und dabei sollte man möglichst viele Details erkennen können. Bilder nach unserer Anleitung würden den anderen Lesern jedenfalls einen guten Überblick geben.