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»Die Technik entwickelt sich vom Primitiven
über das Komplizierte zum Einfachen.«
Antoine de Saint-Exupéry
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Lieber Leser,
wie auch eindrucksvoll im vergangenen September die "Funkausstellung", die IFA Berlin und bereits die photokina 2010 gezeigt hatten, dominieren folgende Themen die technologischen Weiterentwicklungen, die vom "ITM praktiker" mit großer Freude verfolgt und die sich daraus ergebenden Produkte getestet werden:
- Im Bereich Fototechnik: Die Weiterentwicklung von Systemkameras ohne Spiegelreflexsucher, also nur mit so genanntem LiveView, auch über LED-Okularsucher.
- Im Bereich Fotokameras, Camcorder, Blu-ray-Disc und vor allem Fernseher: 3D, also die räumliche Darstellung nicht nur für Audio sondern auch für Foto und Video resp. Fernsehen. Nahezu alle Fernseher ab der oberen Mittelklasse sind bereits für 3D vorbereitet. Für die meisten vorbereiteten Fernseher ist nur der Kauf einer Brille nötig um in 3D sehen zu können.
- Beim Fernseher die zunehmende Nutzung auch für Nutzung von Internet-Diensten und hier vor allem von Widgets - also kleinen Dienstprogrammen, welche Daten aus dem Internet übersichtlich präsentieren - und Web-TV im weiteren Sinne von Diensten wie YouTube bis IPTV - auch gegen Bezahlung.
- Strom sparen wird weiterhin stark verfolgt und zeigt zunehmend bessere Erfolge. Der Standby-Verbrauch war schon in den letzten Jahren ein wichtiges Thema, das bereits - auch teilweise durch EU-Gesetze beschleunigt - gelöst ist. Nun unterbieten LCD-Fernseher sogar schon die früheren, so sparsamen Fernseher mit Kathodenstrahlröhre sehr deutlich - bis auf die Hälfte des Verbrauchs! - trotz erheblich größerer Bildfläche. Noch vor ein paar Jahren schien das ein unerreichbares Ziel zu sein.
Etwas, das diesmal wirklich ein Dauerbrenner werden könnte, ist das Thema 3D, das nun alles von Filmproduzenten über Kameras für Foto und Film bis zum Fernseher erfasst hat. Das Thema 3D resp. Stereo-Fotografie und Stereo-Film gibt es fast schon so lange wie die Fotografie, zumindest seit etwa 150 Jahren. Seitdem wurde das Thema wellenartig alle paar Jahrzehnte wieder entdeckt. Da erschienen dann in Zeitschriften 3D-Fotos, gab es ein paar Filme in Kinos und im Fernsehen, wurden 3D-Brillen massenhaft unter die Leute gebracht und nach kurzer Zeit war der Zauber wieder vorbei. Diesmal schaut es aber danach aus, dass sich 3D "halten" könnte.
Das größte Problem sind freilich die Inhalte, also die Kinofilme. Auch wenn die Geräte noch so toll sind, irgendwann hat man alle 3D-Filme gesehen und dann ist das zwangsläufig nicht mehr interessant. So war es bis jetzt immer. Heute gibt es nicht nur erstens schon die alten 3D-Filme von den vorigen 3D-Wellen, sondern die Filmindustrie arbeitet mit Hochdruck daran, neue Produktionen in 3D herauszubringen und auch bereits vorhandenes Filmmaterial auf 3D umzuarbeiten.
Mit riesigen Schritten geht 3D auch für Spiele über Spielkonsolen voran, die ebenfalls ein sehr wichtiger 3D-Angelpunkt sind.
Wenn also nicht wieder nach ein paar Monaten die jeweils Verantwortlichen die Lust daran verlieren sollten, dann würde ich schon darauf tippen, dass sich 3D nun von der gelegentlichen Attraktion zum Standard zumindest für Bildschirmdarstellung und Leinwand entwickelt. Trotz der vielen bisherigen fehlgeschlagenen Versuche. Mittlerweile geht es damit ja schon seit weit mehr als einem Jahr ziemlich zügig - und ungebremst - voran.
Es wird jetzt für die ersten Jahre dieses neuerlichen 3D-Zeitalters auch viele 3D-Filme geben, die aus konventionellem Material erst nachträglich umgearbeitet wurden. Davon, dass diese teilweise wenig überzeugend ausschauen, sollte man sich nicht abschrecken lassen. Wenn also eine Person in einer Szene wie ein Pappkamerad plakativ im Vordergrund steht - und als solche nicht in 3D ist -, dann ist das umgearbeitetes 2D-Material. Das ist nur eine Übergangsphase, die es seinerzeit auch beim Umstieg von Mono- auf Stereo-Audio gegeben hatte. Damals wurden auch alte Mono-Aufnahmen mehr oder weniger erfolgreich auf Stereo umgearbeitet. Toll klingt solches Pseudo-Stereo-Material genauso wenig wie die auf 3D umgearbeiteten Filme wenig glaubwürdig ausschauen. Mono-Audio findet man heute durch die Gewöhnung an Stereo eher langweilig. So kann es bei Video auch kommen, wenn wir uns einmal richtig an Filme in 3D gewöhnt haben.
Mittlerweile bieten sogar schon einige BD-Videorecorder, BD-Player und auch Fernseher der oberen Preisklasse automatische 3D-Umwandlung von konventionellem 2D-Material an. Das funktioniert verblüffend gut. "praktiker" konnte von einer derartigen Technik übrigens bereits vor etwa 15 Jahren berichten, als das damals als Prototyp - und damals auch noch mit einem Röhrenfernseher auf der IFA Berlin gezeigt wurde.
Bei Video kommt in der Regel eine Brille dazu. Das ist für die nächsten Jahre möglicherweise kein dramatisches Problem, weil es ja noch nicht so viel in 3D gibt, man diese also sowieso nur zu seltenen Fernseh- oder Kinofilm-Events - daheim oder im wirklichen Kino - aufsetzt. Fernseher, die 3D für mehrere Zuschauer auch ohne 3D-Brille schaffen wurden bereits vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut bereits auf der vorigen IFA Berlin gezeigt und diesmal auch schon von einigen Herstellern; allerdings auch noch als Prototypen. In ein paar Jahren könnte das in den ersten Fernsehern verwirklicht sein. Also auch die Brillen-Hürde dürfte nur eine vorübergehende Sache sein.
Eine der Voraussetzungen, dass sich 3D auf breiter Basis durchsetzen kann, dürfte sein, dass die 3D-Funktion in jedem Fernseher - also nicht nur 3D-Sondermodellen - von Haus aus enthalten ist. Dies ist heute bereits teilweise der Fall. Noch vor einem Jahr hatte es nur spezielle 3D-Modelle gegeben, die auch erheblich teurer waren als Nicht-3D-Fernseher. Wenn das im Fernseher "sowieso drinnen ist", dann wird es schon aus Neugier vorerst zumindest gelegentlich genutzt werden.
Abgesehen davon, dass für 3D - je nach Art der Darstellung - bis zum doppelten Geräteaufwand nötig ist, ist die Helligkeit systembedingt zumindest nur halb so groß resp. - umgekehrt - mehr Energie nötig für selbe Helligkeit. Wie auch immer das technisch gelöst ist, es muss ja in jedem Fall für jedes Auge separat ein Bild projiziert werden. Normalerweise sieht man mit beiden Augen das selbe Bild. Derzeit ist die Helligkeit zumeist etwa ein Viertel, weil die Brillen etwas abdunkeln und bei Shutterbrillen wird von der Bildwechsel-Phase auch noch etwas abgeschnitten, sodass man das Bild für das jeweilige Auge sehr geringfügig kürzer sieht als es dargestellt wird. Genau genommen gibt es deswegen bei Shutterbrillen einen extrem kurzen Moment während dessen beide Gläser schwarz sind. Die großartigen Weiterentwicklungen hinsichtlich stromsparender Fernseher werden dem entgegen kommen.
Dieses Problem gibt es bei den wenigen Fernseher-Modellen, die mit statischen Polarisationsfilter-Brillen arbeiten - jede zweite Zeile für ein Auge polarisiert - nicht, diese haben dafür allerdings den Nachteil, dass das Bild bei 3D-Wiedergabe vertikal - logisch - nur die halbe Full-HD-Auflösung hat. Das sieht man zwar kaum, weil auch Full-HD-Videos nur selten so fein auflösend aufgenommen sind, sodass auch bei wirklicher Full-HD-Darstellung nicht viel mehr an Details zu sehen ist. Die Fernseher mit statischen Polarisationsfilter-Brillen sind vor allem ideal für großes Publikum, weil die Brillen sehr billig sind und auch allgemein unkomplizierter in der Handhabung, weil sie keinen Akku haben, der bei den Shutterbrillen immer wieder aufgeladen werden muss.
Momentan sieht man 3D vor allem in Filmproduktionen, bei denen der 3D-Effekt besonders dramatisch zur Geltung kommt. Das war bislang bei allen neuen Technologien so. Farbfotografie wurde vorerst auch nur für besonders bunte Aufnahmen verwendet und HD-Filme wurden vorerst auch bevorzugt für Filme eingesetzt, bei denen es auf besonders feine Auflösung ankommt; beispielsweise Naturaufnahmen. Letztlich wird es dann - wenn sich etwas durchsetzt - ganz normal und es "fehlt etwas" wenn die Technologie nicht genutzt wird; genauso wie längst bei Mono-Audio, das ja auch niemand mehr im Auto haben will.
Foto- und Videoaufnahmen in 3D sind erheblich aufwendiger als konventionelle Foto- und Videoaufnahmen. Das Problem dabei ist, dass es bei 3D-Darstellung keine Unschärfe-Bereiche geben darf und es auch keinen unnatürlichen Helligkeitsabfall geben darf, wie er bei Verwendung von Blitz oder Licht an der Kamera entsteht. - Das hat drei Konsequenzen:
- Erstens wird immer enorm viel Licht gebraucht für eine möglichst kleine Blende zur Erzielung maximaler Schärfentiefe. Echte Available-Light-Aufnahmen sind deswegen in 3D nicht möglich.
- Zweitens ist Blitzlicht oder Videoleuchte an der Kamera für 3D nicht möglich, es muss die ganze Szene inklusive Hintergrund glaubwürdig gleichmäßig ausgeleuchtet sein.
- Das dritte Problem ist, dass man den Abstand der beiden Objektive zueinander mit zunehmender Entfernung - für Teleaufnahmen - vergrößern muss und bei Aufnahmen mit weniger als ca. 80cm müssen die beiden Kameras auf mehr oder weniger "schielen" einstellbar sein.
Also: Abgesehen von den Spezialitäten bei der Ausrichtung der beiden Kameras resp. Objektive ist für ein glaubwürdiges 3D-Bild alles "verboten", was bei konventionellen 2D-Aufnahmen die räumliche Tiefe vermittelt. Also Lichtabfall nach hinten und Unschärfebereiche.
Man kann also eine 3D-Handkamera mit zwei fix montierten Objektiven verwenden, diese ist aber dann nur für Aufnahmen bis zu einer bestimmten Entfernung und nur für moderate Tele-Aufnahmen sinnvoll einsetzbar. Diese Probleme gelten aber nur dann, wenn man auch einwandfreie, glaubwürdige 3D-Aufnahmen erzielen will.
Für Freizeitkameras für Erinnerungsfotos sind die Ansprüche freilich nicht so hoch und daher sind Fotos und Videos für diese Zwecke auch relativ einfach herzustellen. Für die - letztlich für die Industrie wichtigste - Zielgruppe der Erinnerungsfotografen mit Kameras zum Einstecken wird daher - tippe ich - 3D ein riesiger Renner werden. Weil es einfach toll ausschaut bei der Darstellung über einen 3D-Fernseher. Man stellt ja auch nicht so hohe Ansprüche an den eigenen Urlaubsfilm wie an einen Spielfilm im Kino.
Seit vorigem Jahr gibt es schon mehrere Fotokameras, die durch einfaches Schwenken während der Aufnahme ein Motiv in 3D aufzeichnen können. Das ist eine Nebenfunktion von einigen besseren Kompaktkameras. Das schaut zwar nicht so perfekt aus wie Aufnahmen mit einer 3D-Kamera mit zwei Objektiven, aber für eine Funktion, die weder eine größere Kamera erfordert noch extra kostet, ist es jedenfalls großartig.
Die beste Lösung sowohl für die Kamerahersteller als auch für den engagierten Filmer oder Fotografen, der sich mit 3D-Aufnahmen beschäftigen will wäre es - glaube ich -, sich weniger mit 3D-Kameras im für den anspruchsvollen Amateur passenden Preissegment "aufzuhalten", sondern mehr Energie darin zu setzen, einzelne Fotokamera- und Camcorder-Modelle so zu erweitern, dass jeweils zwei davon perfekt aufeinander synchronisiert arbeiten können. Solcherart nimmt man dann einfach zwei davon, montiert diese auf eine Schiene und kann damit dann jede Aufnahmesituation in 3D meistern.
Im Profi-Bereich verwendet man für Nahaufnahmen, für Aufnahmen in Normalentfernung und für Teleaufnahmen - beispielsweise bei Sportübertragungen - jeweils passende Kameras. Das ist für einen Amateur einfach nicht machbar, weil in der Handhabung extrem aufwendig und auch teuer. Daher glaube ich, dass eine Synchronisierbarkeit von normalen, hochwertigen Kameras und Camcordern eine ideale Lösung für den Amateur und Semiprofi wäre. Es ist freilich sehr aufwendig vor allem Focussierung und Brennweiteneinstellung bei Zooms von zwei Kameras aufeinander zu synchronisieren und die Aufnahmen der beiden Kameras in eine gemeinsame Datei zusammenzuführen. Der exakt selbe Auslösezeitpunkt ist dabei noch das kleinste Problem.
Der Vorteil für den Kamerahersteller wäre es dabei, dass diese Kameras dann genauso für konventionelle Aufnahmen verwendet und daher als normale Kamera angeboten werden können. Der Vorteil für den Amateur und Semiprofi wäre eine sehr flexibel und universell einsetzbare Lösung, die er auch für konventionelle Aufnahmen einsetzen kann. Auch schon jetzt haben viele Amateure und Profis zwei gleiche Kameras um solcherart schneller arbeiten zu können. Das 3D-Feature von zwei aufeinander synchronisierbaren Kameras würde also dann die zusätzlichen Investitionen für qualitativ hochwertige Experimente in 3D relativ klein halten.
Da man das Objektiv für maximale Schärfentiefe bis knapp an die Beugungsgrenze - also maximal möglich - abblenden muss, ist das Aufnahmeformat egal und lichtstarke Objektive braucht man dafür nicht. Vielmehr muss sehr viel Licht entweder sowieso vorhanden sein oder es muss dafür gesorgt werden.
Aufnahmesituationen, bei denen sehr viel Licht nicht bereits vorhanden ist, werden also für Amateure und Semiprofis in 3D-Technik kaum zu bewältigen sein, wenn hochwertige Ergebnisse das Ziel sind. Abgesehen von Aufnahmen ausschließlich unter sehr hellem Tageslicht werden hochwertige 3D-Aufnahmen vorläufig dem Profi vorbehalten bleiben. Dafür müsste schon etwas anderes als "Lichtsammler" als das Objektiv, wie wir es heute kennen erfunden werden.
Mit großer Lernbereitschaft wird man auch als Amateur und Semiprofi lernen, wie weit die Kameras bei welcher Brennweite und welcher Aufnahmeentfernung zueinander ausgerichtet sein sollen und man kann auch lernen, die Überlagerung der beiden Bilder in der Nachbearbeitung fein abzustimmen. Es ist aber extrem aufwendig, eine Szene perfekt auszuleuchten. Das wird sogar für kleinere Fernsehteams eine Herausforderung sein, die heute für Reportagen durch lichtstarke Objektive und Kameras praktisch unter jeder Lichtbedingung - und oft sogar ohne Zusatzlicht - perfekt arbeiten können. Die kommenden starken LED-Filmleuchten werden leichter sein und weniger Strom verbrauchen, aber man braucht ein Team, das die Lampen alle aufstellt und man muss das alles nicht nur erst einmal anschaffen sondern dann auch herumschleppen.
Eigene 3D-Aufnahmen für Erinnerungsfotos mit einfach bedienbaren, kleinen Kameras dürften - weil auch die Qualitätsanforderungen nicht hoch sind - ein Knüller werden. Spätestens dann, wenn genügend Leute bereits sowieso einen 3D-Fernseher im Wohnzimmer stehen haben. Aber für hohe Ansprüche geht es eben nur mit viel vorhandenem Licht. Ansonsten ist es finster damit im Wortsinn. Das ist kein Problem, aber man sollte es halt vorher wissen. Wenn sowieso genug Licht vorhanden ist, dann ist es gar kein Problem, man muss nur einiges für die Aufnahmetechnik und Nachbearbeitung dazulernen, was aber immer Spaß macht.
Ich glaube also, dass 3D in erster Linie interessant sein wird - resp. schon ist - für Erinnerungsfotos und einfachere Kameras und sowieso für Fernseher, Heimkino und reguläres Kino zur passiven Nutzung. Fernsehen wird vorläufig noch mager bleiben, weil für 3D-Übertragungen ein eigener Sendekanal verwendet werden muss. So lange also im jeweiligen Ausstrahlungsgebiet noch keine "kritische Masse" an 3D-tauglichen Fernsehern erreicht ist, wird es für Fernsehanstalten kaum interessant sein, mehr als gelegentliche Probesendungen in 3D auszustrahlen.
Blöderweise hatte nämlich offenbar niemand an 3D gedacht, als die Standards für die Digital-TV-Receiver festgelegt wurden. Wenn die Verantwortlichen daran gedacht hätten, wäre das eine Kleinigkeit gewesen, weil 3D- und konventionelles 2D dann über den selben Kanal ausgestrahlt werden könnten. Genauso wie Sendungen mit Mono- oder Stereo-Ton.
Die HD-Fernseher ohne 3D-Tauglichkeit würden dann also beispielsweise nur das linke Bild darstellen. Die älteren Geräte erkennen 3D aber nicht, weshalb daher 3D-Inhalte über einen eigenen Kanal ausgestrahlt werden müssen. 3D-Fernsehen kann nur über HDTV-Kanäle in sinnvoller Qualität ausgestrahlt werden. Im Side-by-side-Verfahren ist die benötigte Bandbreite die selbe wie für Full-HD. Inzwischen ist es so, dass es für einige wenige Programme - vorerst testweise und nur zeitweise - bereits einen Kanal für Ausstrahlung in Standard-Auflösung und einen in HDTV-Auflösung gibt. Für die Sender bedeutet das also etwa doppelte Kosten.
Wir werden jedenfalls auch an diesem Thema weiterhin nahe dran bleiben und - im Heft - sowohl über die Besonderheiten der Aufnahmetechnik als auch in der Nachbearbeitung eingehend berichten.
Hier noch ein paar Hinweise zu praktiker.at:
praktiker.at ergänzt das Heft. Jedenfalls derzeit ist praktiker.at nicht ein alternatives Medium sondern dient als - zunehmend erweiterte - Ergänzung zum Heft. Wir können dadurch Interessenten den "praktiker" vorstellen und Lesern begleitende Informationen bieten. Das spart viel Platz im Heft, der für das Vermitteln von Zusammenhängen und Wissen zu unserem weiten Themenbereich im Interesse unserer Leser besser genutzt werden kann.
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(Siehe: Bereich ITM Newsroom)
Geschenk-Abonnement-Urkunden. Wenn Sie viele Leute kennen, dann gibt es freilich ständig einen Anlass dafür, jedem davon eine Freude zu machen. Und damit zu zeigen, dass Sie an ihn resp. sie gedacht hatten. Denken Sie bitte dann an ein "praktiker"-Abonnement als Geschenkidee mit persönlicher Note. Ein Unikum dabei ist die Möglichkeit, eine Urkunde gleich selbst auszudrucken. Es stehen dafür etliche Schrift-Designs zur Auswahl. Mit dieser Geschenk-Abonnement-Urkunde haben Sie innerhalb ein paar Minuten etwas, das Sie dem Beschenkten gleich übergeben können. Das kann also auch eine Lösung für den letzten Augenblick sein, wenn Sie noch schnell ein Geschenk finden wollen. Denken Sie dann bitte an den "praktiker" und suchen Sie sich jenes Design für die Geschenk-Urkunde aus, das den Geschmack des Beschenkten am besten trifft.
(Siehe: Seite ITM praktiker Geschenk-Abonnement-Urkunde)
Die "ITM praktiker Bestenliste" hebt jene Produkte besonders hervor, die sich bei unseren Tests als beste Produkte ergeben haben. Wir testen viel mehr, als dann tatsächlich veröffentlicht wird. Es wäre sinnlos über ein Produkt zu berichten, das nicht besonders überraschend oder sonst wie herausragend ist. Nur Überraschendes - negativ wie positiv - ist einen Bericht wert. Mit jedem neu erscheinenden Heft gibt es neue "Beste", die dann die jeweils bisherigen "Besten" der selben Kategorie hinausdrängen. Seit 2005 gibt es auch kalenderjährlich - also im Gegensatz zu Geräten jeweils einmal jährlich entschieden - eine "ITM praktiker Bestenliste" für Software für Pocket-PC (bis 2008 auch PalmOS-Rechner). - Die "ITM praktiker Bestenliste" ergibt sich freilich aus den von uns getesteten Produkten. Das können klarerweise nicht wirklich alle am Markt befindlichen sein. Aber ich glaube nicht, dass wir Wesentliches übersehen würden.
(Siehe: Bereich ITM praktiker Bestenliste)
Größere Selbstbau-Projekte wie beispielsweise "ITM BicepTube" und "ITM µ-Butler" sowie auch "ITM CapoTube" werden zusätzlich hier auf unserer Website begleitet. Hier finden Sie die wichtigsten Änderungen, Lösungen für Ersatzwerte bei schwierig erhältlichen Bauteilen. Und den jeweils tagaktuellen Stand wichtiger Antworten aus dem "praktiker"-Entwicklungslabor. Bitte nutzen Sie diesen Service bevor Sie ein Projekt in Angriff nehmen. Vielleicht hatte gerade während der letzten Tage ein anderer Leser dasselbe Problem. Und Sie finden dann hier gleich die Antwort darauf. Diese Inhalte sind freilich auch im Heft - und dort in der Regel ausführlicher - enthalten. Die Bauanleitungen und das Know-how rundherum finden Sie bitte nur in den Heften.
(Siehe: Bereich ITM praktiker Elektronik-Kreativ-Projekte)
Danke für Ihr Interesse und viel Freude in und mit unserer Website,
Ihr
Felix Wessely
Wien, 15.01.2012
PS.: Mit "Strom sparen" meine ich aber vor allem den Vorteil, dass die laufenden Kosten geringer werden. Von dem CO2-Theater und der menschverursachten Erderwärmung halte ich nichts. Das ist eine Neufassung des Ablass-Handels im Mittelalter. Statt der unvermeidlichen Sünde ist es - noch besser - ausgeatmete Luft: Fast alles Leben verursacht zwangsläufig CO2, also braucht man nur die Grenzwerte immer nachjustieren und kann standig kassieren. Am Ende womöglich von dicken Leuten und Sportlern, weil sie heftiger atmen. Sondersteuer für Laufen in der Öffentlichkeit. So in der Art. Wir sind freilich in der Masse noch immer dumm wie je zuvor. Früher konnten uns gewissenlose Kirchenleute schrecken und heute Wisschaftler, von denen es immer genügend gegeben hatte, die Beliebiges nachweisen konnten. Vom Ozonloch hört man genauso wenig wie von der kommenden Eiszeit, die vor 40 Jahren knapp bevorstand. Da es heuer eher kälter wird, spricht man mittlerweile weniger von "Erderwärmung" sondern lieber von "Klimawandel". Da sich das Klima stetig wandelt - allein durch die Sonnenflecken - passt das immer und wird daher ein Dauerbrenner bleiben können. Na ja...