[COVER] ITM praktiker

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Meldungen Nr. 1720-1729
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1725:

Alexa & Co.: Gefahr für Sprache, Falschinformation

(27.07.2019) Sprachassistenten wie Alexa, Bixby, Google Home, Cortana, Siri am Wohnzimmertisch, im Smartphone und zunehmend mehr Geräten bis zum Fernseher werden zunehmend beliebter. Sie steuern Geräte, fragen Informationen ab oder nehmen Bestellungen entgegen. Eine großartige Sache für Blinde oder für Menschen, die eine solche Hilfe gut brauchen können. Ganz abgesehen von den offensichtlichen Problemen, die diese Geräte in sich bergen, verändern diese bei häufiger Verwendung auch die Sprache und bei Abfragen kann die Quelle der Antwort typischerweise nicht ausgewählt werden. - Tatjana Lackner, Kommunikations- und Verhaltens-Profilerin von der "Schule des Sprechens" (www.sprechen.com) in Wien hat insbesonders auf diese zwei Punkte kürzlich in einer Aussendung aufmerksam gemacht.

Laut interactive advertising bureau austria wird in den USA bereits ein Fünftel aller Suchanfragen über Sprachassistenten gestellt. Neben aktuell diskutierten datenschutzrechtlichen Aspekten haben Sprachassistenten auch massive Auswirkungen auf den Umgang mit der Sprache, so Tatjana Lackner, und: "Die Konversation wird direktiver und verknappt. Höflichkeit ist nicht gefragt, dafür klare Anweisungen. Das wirkt sich auf die Alltagssprache aus."

Funktionssprache im Dialog mit digitalen Assistenten

Im Umgang mit Alexa, Cortana, Siri und Co. sieht sie einen zweiten großen Wandel in der Alltagssprache. Nach dem Eintritt der deutschen Privatsender in den österreichischen Fernsehmarkt, die maßgeblich zur Vereinheitlichung der Sprache unter Jugendlichen beigetragen haben, sorgen die digitalen Assistenten für einen rigiden Befehlston und verändern damit das Kommunikationsverhalten.

Die Sprache wird durch den Umgang mit digitalen "Gesprächspartnern" uniformer und verwandelt sich in eine Funktionssprache. Auch werde die regionale Sprachfärbung weiter abnehmen, um Missverständnisse mit den Sprachassistenten zu vermeiden, erwartet Lackner.

Auswirkungen auf das Sprachverhalten haben auch andere technische Entwicklungen: etwa die stark wachsende Anzahl von Sprachnachrichten in Messenger-Apps wie WhatsApp. Über 65 Milliarden Nachrichten werden jährlich über WhatsApp versendet und etwa 55 Prozent der User verschicken laut einer Bitkom-Studie Audiodateien.

In der jungen Aktivgruppe der 14- bis 29-Jährigen sind es bereits 77 Prozent. Auch Sprachnachrichten führen zu einer Verknappung der Sprache, da sie nicht länger als eine Minute sein sollten, um optimale Aufmerksamkeit zu erreichen.

Gefahr für falsche Informationen durch fehlende Wahl der Quelle

Mit Hilfe von Sprachassistenten können auch Analphabeten unter anderem Google befragen und Informationen erhalten. Kritisch ist in diesem Zusammenhang jedoch die weitere Monopolisierung von Informationen zu sehen: Während bei der klassischen Textabfrage der User wenigstens die Informationsquelle bestimmt, nutzen Sprachassistenten ihre bevorzugte Quelle. Die Gefahr von "Fake News" steigt mit der sinkenden Kontrolle durch den User und wachsender Automatisierung.

Auch durch die Optimierung der synthetischen Sprache und fortschreitenden Angleichung an die menschliche Sprache ergeben sich neue Gefahren, User beispielsweise durch verfälschte Aussagen zu täuschen und Inhalte zu manipulieren.

So weit das Wesentliche der Ausssendung von Tatjana Lackner, die einige interessante Aspekte zu Sprachassistenten zeigt, die man als User eines solchen Geräts vielleicht berücksichtigen will.

Veränderung der Sprache ist Analogie zu Graffiti-Schrift bei PalmOS

Die Sache mit der Veränderung der Sprache durch Spracherkennung erinnert an das prinzipiell gleiche Problem mit der Graffiti-Zeicheneingabe bei PalmOS-PDAs. Dabei erfolgte die Zeicheneingabe über ein kleines Feld in das mit einem Stift eine spezielle Abwandlung des Buchstabens oder Ziffer geschrieben wurde, die dann so übernommen worden ist. Die Buchstaben und Ziffern waren den normalen Zeichen nur ähnlich; es waren Abwandlungen davon, die in einem Zug gezeichnet und so eindeutig vom PDA erkannt werden konnten.

Bei jenen, die das sehr intensiv verwendet hatten, hatte das letztlich die normale Handschrift ruiniert. Zumindest vorübergehend. Bei der Sprache mit den Sprachassistenten handelt es sich eben auch um eine reduzierte Sprache, die man sich dann mit der Zeit aneignet und so auch im Umgang mit Menschen verwendet.

"praktiker" rät von Sprachassistenten ab für jene, die diese nicht brauchen

Solche Sprachassistenten sind ein Segen für Blinde, Menschen mit einer Behinderung, bei der das eine Hilfe sein kann, für Analphabeten, die freilich mit Text nicht umgehen können und übrigens auch für demente Menschen, denen so die von diesen krankheitsbedingt gestellten banalen Fragen mit häufiger Wiederholung beantwortet werden können.

Für alle Anderen wird damit ein Wunschtraum von Leuten wie einem Erich Mielke wahr, den die nicht einmal zu träumen wagten. Die Leute kaufen sich das selbst und trainieren die Software auf die eigene Aussprache. Sogar das Transkribieren kann man sich ersparen. Jeder ist mühelos überwachbar, es ist der Zugriff auf evtl. angeschlossene Geräte möglich, die darüber gesteuert werden, man hört die Konversation mit, wieviele Menschen wann anwesend sind, wann und worüber sie streiten oder worüber sie lachen etc.

"praktiker" rät daher eher davon ab, derartige Sprachassistenten zu verwenden, sofern es keine besondere Notwendigkeit dafür gibt. Es besteht nicht nur die Gefahr irrtümlich etwas zu bestellen oder irrtümlich ein Gerät zu schalten, sondern es gibt eben auch das Problem damit, über diese Geräte ausspioniert zu werden. Dass das eigene Leben nicht so interessant wäre, das stimmt freilich nicht. Weil jeder ist jedenfalls Konsument, und da ist es schon interessant, was man brauchen könnte und wann man was brauchen könnte. Eigentlich geht das ja niemanden etwas an.

Aber wenn die Freude daran so groß ist, empfiehlt "praktiker" jedenfalls Sprachassistenten abzuschalten und nur einzuschalten wenn diese gerade gebraucht werden. So ist die Ergiebigkeit der Ausforschungen und irrtümlicher Fehlbedienungen wenigstens stark eingeschränkt. Es ist freilich lebensfremd zu erwarten, dass man nicht ausspioniert wird.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1724:

VidMate: Video-Audio-Foto-Downloader für Android

(24.07.2019) Mit der App VidMate gibt es für Android-Smartphones und -Tablets einen besonders leistungsstarken Downloader für Videos, Audio und Fotos. Unterstützt werden derzeit mehr als 1000 (!) Anbieter; darunter auch Youtube, Facebook, Instagram aber auch Anbieter von Naturfilmen für Erwachsene.

Für den Download kann beispielsweise bei Video unter mehreren Auflösungen - so weit diese eben für das betreffende Video angeboten werden und daher auch hochauflösend bis 4K - gewählt werden. Außerdem möglich ist das Extrahieren von Audio aus einem Video als mp3-Audiodatei, was beispielsweise bei Musikvideos interessant sein kann.

VidMate gibt es nur für Android. Im Gegensatz zu den bekannten Video-Downloadern für Windows beispielsweise funktioniert das wirklich sehr einfach und daher so wie man sich das normalerweise erwarten würde.

Da Google unter Youtube keinen Download erlaubt, wird VidMate nicht - wie für Android-Apps üblich - über Google Play angeboten. Die App kann als apk-Installationsdatei von der Website des Herstellers heruntergeladen werden. Wie unter Android Apps installiert werden, die nicht von Google Play kommen, ist hier unter praktiker.at ausführlich erläutert - siehe nachfolgende Links.

"praktiker" hat VidMate in die Liste der empfohlenen Apps für Android-Geräte aufgenommen.

==> praktiker.at: Android-Apps als APK-Installationsdatei erhalten - auf Seite: Android-Smartphone/-Tablet - Ezzes & Software-Empfehlungen

==> praktiker.at: VidMate - auf Seite: Android-Smartphone/-Tablet - Ezzes & Software-Empfehlungen

=>> www.vidmateapp.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1723:

Österreichs neuer Supercomputer VSC-4 auf Platz 82

[BILD] Supercomputer VSC-4 an der TU Wien - (c) Alexander Gigl/EDV-Design Informationstechnologie GmbHDer an der TU Wien installierte neue Supercomputer VSC-4 steht in der Weltrangliste der Supercomputer auf Platz 82. Dieser bislang stärkste Computer in Österreich ist ein Gemeinschaftsprojekt von TU Wien, Universität Wien, Universität für Bodenkultur Wien, TU Graz und Universität Innsbruck. Bild: © Alexander Gigl/EDV-Design Informationstechnologie GmbH

(17.07.2019) Der an der TU Wien neu installierte Vienna Scientific Cluster 4 (VSC-4) hat es auf Platz 82 der Weltrangliste geschafft. Es handelt sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt von TU Wien, Universität Wien, Universität für Bodenkultur Wien, TU Graz und Universität Innsbruck - finanziell maßgeblich unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. VSC-4 ist der leistungsfähigste Computer, der je in Österreich in Betrieb genommen wurde.

Nun ist VSC-4 funktionstüchtig, der Abnahmeprozess wird allerdings erst in einigen Wochen vollständig abgeschlossen sein. Im Spätherbst soll dieser Großrechner von der Firma Lenovo dann für wissenschaftliche Berechnungen zur Verfügung stehen.

Mit einer Leistung von 2,7 Petaflops ist der VSC-4 mehr als fünfmal so leistungsstark wie das Vorgängermodell VSC-3. Damit wurde erstmals in Österreich die Petaflop-Schallmauer durchbrochen. In der Weltrangliste der Supercomputer schafft es der VSC-4 damit auf Platz 82. Ein Petaflop ist eine Billiarde (1015) Rechenoperationen pro Sekunde.

Der VSC-4 wurde im Dezember 2018 bestellt und am 18. Juni 2019 vorläufig in Betrieb genommen. "Er ist nun im Prinzip funktionstüchtig, allerdings dauert es bei solchen Großrechnern immer einige Zeit, bis die Abnahme fertig durchgeführt ist und das Gerät den Regelbetrieb aufnehmen kann", sagt Univ.-Prof. Dr. Herbert Störi, Leiter des VSC-Research Centers. "Die Abnahme macht sehr gute Fortschritte. Wir sind sehr zuversichtlich, dass der VSC-4 wie geplant ab Herbst für wissenschaftliche Berechnungen genutzt werden kann." Benchmark-Tests gab es bereits - und die Resultate sind sehr erfreulich: Der VSC-4 schaffte es auf Platz 82 der Weltrangliste der Supercomputer.

Insgesamt verfügt der VSC-4 Supercomputer über 790 Knoten zu je 2 Prozessoren mit je 24 Kernen - also insgesamt 37920 Prozessorkerne. Damit erreicht der VSC-4 eine theoretische Spitzenleistung von 3,7 Petaflops (im praktischen Betrieb 2,7 Petaflops). Um Energie zu sparen erhielt der VSC-4 eine speziell designte effiziente Wasserkühlung.

Wie schon seine Vorgänger VSC, VSC-2 und VSC-3 wird auch der VSC-4 für eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Forschungsbereiche genutzt werden: Für Simulationen des frühen Universums kurz nach dem Urknall wird der Supercomputer genauso eingesetzt werden wie für Bioinformatik oder medizinische Simulationen. Quantenphysikalische Berechnungen für die Entwicklung neuer Materialien spielen genauso eine Rolle wie Modelle zum optimalen Management öffentlicher Verkehrsmittel.

In vielen verschiedenen Forschungsbereichen sind Großrechner mit extrem hoher Rechenleistung heute unverzichtbar.

=>> vsc.ac.at

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1722:

Galileo ausgefallen, vorläufig nicht verwendbar

(14.07.2019) Galileo, die europäische Alternative zu GPS, funktioniert derzeit nicht. Seit Freitag ist das Navigationssystem ausgefallen, wie der Betreiber auf seiner Website mitteilt. Es ist - nicht offiziell - die Rede davon, dass eine Station in Italien ausgefallen ist.

Die Probleme sollen noch heute, Sonntag behoben werden.

Zivile resp. private Anwendungen werden davon kaum betroffen sein, weil Galileo in der Regel nicht als einziges Ortungssystem bei Geräten eingesetzt ist, sondern eher nur alternativ neben GPS und GLONASS. Galileo wird erst im nächsten Jahr seine Vollausbaustufe mit 30 Satelliten erreicht haben und erst dann optimal verwendbar sein.

=>> www.gsc-europa.eu/system-status/user-notifications

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1721:

SoftMaker FreeOffice: 30-Jahre-Jubiläums-Update

[BILD] SoftMaker FreeOffice - (c) SoftMakerZum 30-Jahre-Jubiläum des deutschen Softwarehauses SoftMaker ist jetzt das Jubiläums-Update zum kostenlosen MS-Office-kompatiblen SoftMaker FreeOffice erschienen und zum Download bereit.                             Bild: © SoftMaker

(12.07.2019) Der Nürnberger Softwarehersteller SoftMaker feiert heuer sein 30-Jahre-Jubiläum. Aus diesem Anlass wurde bereits im April ein Jubiläums-Update für SoftMaker Office herausgebracht, nun gibt es auch eines für die kostenlose Version SoftMaker FreeOffice. FreeOffice dürfte die beste zu MS-Office-Alternative sein. SoftMaker FreeOffice gibt es für Windows, MacOS und Linux.

Mit diesem Jubiläums-Update werden nun auch die Neuerungen von MS Office 2019 für die Kompatibilität damit unterstützt.

Enthalten sind die Textverarbeitung TextMaker, die Tabellenkalkulation PlanMaker und die Präsentationssoftware Presentations.

Bei SoftMaker FreeOffice kann übrigens zwischen dem neueren Ribbon-Menü und dem konventionellen Windows-Menü umgeschaltet werden.

Mit dem Update wurde die Benutzerfreundlichkeit nun erneut verbessert: Anwendern der menübasierten Oberfläche bietet sich ein komplett überarbeitetes, ergonomisches Interface mit neu gestalteten Symbolleisten, die den Zugriff auf zahlreiche Funktionen deutlich erleichtern. Neue Tastaturkürzel zum Kopieren und Anbringen von Formatierungen und das vereinfachte Einfügen von Sonderzeichen sorgen für effizientes Arbeiten.

Bei TextMaker wurde u.a. das integrierte Datenbankmodul runderneuert und bietet neue Funktionen wie das komfortable Arbeiten mit CSV-Dateien. Außerdem neue Funktionen sind das Drucken von markiertem Text, verbesserte typografische Anführungszeichen und komfortableres Arbeiten mit Textrahmen und AutoFormen.

Bei PlanMaker gibt es u.a. neben einem verbesserten Autofilter neue Funktionen zum Einfügen von Zellen, mehr als 50 neue Rechenfunktionen sowie Rundungsoptionen ("Genauigkeit wie angezeigt").

FreeOffice ist für geschäftliche und private Nutzung völlig kostenlos.

Gegenüber SoftMaker Office gibt es einen eingeschränkten Funktionsumfang, der aber - je nach eigenen Anforderungen - nicht unbedingt störend sein muss. Wesentlichere Einschränkungen sind, dass die alten MS-Office-Formate mit Dateiendungen wie beispielsweise doc oder xml zwar ohne Einschränkungen geöffnet werden, aber nicht in diesem Format gespeichert werden können. Speichern kann man solche Dokumente dann in den aktuelle MS-Office-Formaten oder auch einem anderen; lediglich nicht in den alten MS-Office-Formaten. Weitere wesentlichere Einschränkungen sind, dass es nicht so umfangreiche Rechtschreib-Unterstützung gibt und, dass das Ribbon-Menü nicht individuell gestaltet werden kann.

Die Standard- und Professional-Versionen SoftMaker Office und SoftMaker Office Professional kosten übrigens knapp 70 EUR resp. knapp 100 EUR.

Bereits seit mehreren Jahren gibt es von SoftMaker - nach Testerfahrungen der "praktiker"-Redaktion - das beste Office-Paket aus TextMaker, PlanMaker und Presentations für Android. Diese Android-Pendants von SoftMaker Office sind kostenlos.

==> praktiker.at: SoftMaker FreeOffice Mobile - auf Seite: Android-Smartphone/-Tablet - Ezzes

=>> www.freeoffice.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1720:

Windows 7: Ende des Supports Mitte Jänner 2020

(08.07.2019) Für das im Herbst 2009 erschienene Windows 7 soll nun wie erwartet der Support durch Microsoft Mitte Jänner beendet werden; also in einem halben Jahr. Damit gibt es ab diesem Zeitpunkt keine Updates mehr. Danach wird es also auch keine Sicherheitsupdates mehr geben.

Derzeit soll Windows 7 noch auf mehr als 100 Mio. Computern installiert sein.

Die aktuelle Version Windows 10 hat großartige Vorteile für die Verwendung auf Tablets, ist aber nicht jedermanns Geschmack. Das Konzept ist schon von Haus aus sehr auf die Verwendung über Geräte mit Touchscreen ausgerichtet mit einer daher eher grobschlächtigen, platzraubenden Benutzeroberfläche. Das ist eben optimal für die Bedienung mit Fingern, aber bei der Bedienung über Maus ist das konventionelle Konzept vorteilhafter.

Wenn man Windows 7 nach dem kommenden Jänner weiterverwenden will, empfiehlt "praktiker" jedenfalls, wegen der leichteren Angreifbarkeit durch nicht geschlossene Sicherheitslücken, den PC zumindest nicht ständig mit dem Internet zu verbinden.

Open Shell - zuvor Classic Shell - holt gewohntes Menü für Windows 10 zurück

Eine der populärsten Anwendungen, mit denen man unter Windows 10 eine ähnliche Bedienung wie mit Windows 7 erhält ist beispielsweise Open Shell - früher als Classic Shell bezeichnet -, womit man ein konventionelles Windows-Menü und gewohnte Features in Explorer-Fenstern bekommen kann. Ein Vorteil bei Windows 10 ist es auch, dass die eingeblendete Werbung ausgeschaltet werden kann.

Open Shell wurde bereits populär seit dem Ende von Windows XP. Vorerst ging es eben darum für Windows 7 liebgewordene Features beibehalten zu können.

=>> Open Shell

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