[COVER] ITM praktiker

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Meldungen Nr. 1680-1689
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1685:

Sony HT-ZF9 Dolby Atmos Soundbar: Vertical Surround

[BILD] Sony HT-ZF9 Dolby Atmos Soundbar - (c) SonySony HT-ZF9 Dolby Atmos Soundbar passt erstens gut zu den neuen Sony-BRAVIA-Fernsehern und bietet kräftigen Raumklang wie aus 7.1.2-Kanälen - auch gemixt aus Stereo und auch über USB, Bluetooth oder WLAN.                     Bild: © Sony

(10.02.2018) Die kürzlich für die kommenden Wochen angekündigte Sony HT-ZF9 soll die weltweit erste Dolby Atmos Soundbar sein, die als Einzelgerät mit drei Lautsprechern virtuellen dreidimensionalen Surround-Sound darstellen kann. Dank "Vertical Surround Engine" von Sony lässt wird vollumfassender Sound ohne Deckenreflexion oder Extra-Lautsprecher auch von oben zu genießen sein. Zeitgleich stellt Sony die Soundbar HT-XF9000 mit 2-Kanal-Frontlautsprechern vor. Das Design beider Soundbars passt zu den neuen BRAVIA-Fernsehern.

Kombiniert mit der "S-Force Pro Front Surround" Technologie, die das Front-Surround-Klangfeld verbessert, gewährleistet die Engine einen exzellenten Sound. Auch wenn keine Dolby Atmos- und DTS:X-Inhalte zugespielt werden, erzeugt die Soundbar nach einem Knopfdruck auf die "Vertical S."-Taste virtuellen, dreidimensionalen Klang, indem sie Stereo-Inhalte auf bis zu 7.1.2-Kanäle hochmixt.

Wer möchte, hat zudem die Option, die Rücklautsprecher SA-Z9R hinzuzufügen, die exklusiv als Ergänzung für die HT-ZF9 entwickelt worden sind.

Die HT-ZF9 unterstützt 4K-HDR- und Dolby-Vision-Passthrough, um die Original-Signale ohne Verluste an Qualität, Farbe, Klarheit oder Helligkeit direkt über die Soundbar an den Fernseher durchzuleiten. Auf der Audioebene unterstützt die HT-ZF9 High-Resolution Audioformate auch bei Wiedergabe über USB. Die DSEE HX-Technologie (Digital Sound Enhancement Engine HX) ermöglicht es zudem, beliebige andere Musikdateien kabellos via Bluetooth und LDAC von dem Handy oder Tablet in einer Qualität zu hören, die beinahe High-Resolution-Audio erreicht.

Zeitgleich präsentiert Sony die Soundbar HT-XF9000 mit 2-Kanal-Frontlautsprechern. Die 2.1-Kanal-Soundbar verfügt zwar über eine geringere Anzahl an Lautsprechern - garantiert jedoch dennoch Premium-Sound mit Dolby Atmos und Vertical Surround Engine.

Bei der HT-XF9000 wurden beispielsweise die Kanten so abgeschrägt, dass die Soundbar genau zwischen die Standfüße des neuen BRAVIA 4K HDR TV der Serie XF90 passt.

Die beiden Soundbars können auch kabellos per Bluetooth mit dem Fernseher verbunden werden.

Die HT-ZF9 ist zudem WLAN-fähig, sodass ihr Besitzer nach einem Firmware-Update leicht die Vorteile von Multiroom und integriertem Chromecast nutzen kann. Darüber hinaus unterstützt die Soundbar nach einem Firmware-Update auch Spotify Connect, um Musik direkt auf kompatible Geräte zu übertragen. Wann genau die Updates verfügbar sind, ist noch offen. Nicht zuletzt kann Musik auch über die vorhandenen USB-Anschlüsse von Mobilgeräten oder einem USB-Stick abgespielt werden.

Die neuen Soundbars von Sony sollen in den nächsten Wochen erhältlich werden. Die Sony HT-ZF9 um knapp 800 EUR und die Sony HT-XF9000 um knapp 500 EUR.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1684:

Renkforce Laptopschloss sichert über USB-Buchse

[BILD] Renkforce Laptopschloss für Geräte mit USB-Standard-Buchse - (c) Conrad ElectronicRenkforce Laptopschloss für Geräte mit USB-Standard-Buchse ermöglicht schnelles Sichern eines Notebooks über Stahlseil und 4-stelligem-Zahlenschloss. Besonderheit ist, dass keine Vorrichtung für Diebstahlsicherung am Notebook vorhanden sein muss.                                       Bild: © Conrad Electronic

(05.02.2018) Von Renkforce - einer der Hausmarken von Conrad Electronic - gibt es neu eine Diebstahlsicherung für Notebooks. Das Renkforce Laptopschloss für Geräte mit USB-Standard-Buchse funktioniert über ein Zahlenschloss, das in eine USB-Buchse des Notebooks gesteckt wird. Es muss dafür also keine spezielle Vorrichtung für Diebstahlsicherungen am Notebook vorhanden sein. Dabei ist ein mit Kunststoff ummanteltes Carbonstahl-Seil, dessen anderes Ende man irgendwo anhängen oder um ein Tischbein schlingen kann - beispielsweise.

Erforderlich zur Fixierung ist, dass die USB-Buchse zwei Arretierungsklammern hat, wie dies normalerweise der Fall sein müsste. Bei extrem schlank gebauten Geräten sind diese aber evtl. eingespart und das Schloss kann dann nicht funktionieren. Es ist wohl auch klar, dass die eine USB-Buchse für ihre eigentliche Verwendung dann nicht zur Verfügung steht.

Es gibt dabei ein 4-stelliges Zahlenschloss. Dieses wird in eine USB-Buchse gesteckt, die eingestellte Zahl verstellt und damit ist das Gerät gesichert. Das ist also auch unterwegs leicht einsetzbar. Freilich kann man damit auch jedes andere Gerät sichern, das eine Standard-USB-Buchse - Typ A - hat.

Renkforce Laptopschloss für Geräte mit USB-Standard-Buchse gibt es bei Conrad Elektronik um knapp 20 EUR.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1683:

USA: Gesetze gegen fest eingebaute Geräte-Akkus

(28.01.2018) In den USA ist ein Gesetzesentwurf in Arbeit für ein Verkaufsverbot von Geräten, die schwer oder nicht zu entfernende Akkus enthalten. Als mögliches Startdatum wird Anfang 2019 genannt, meldet VentureBeat - siehe venturebeat.com: Washington State bill would ban sale of devices with hard-to-replace batteries. Die Initiative stammt aus einer Gesetzesvorlage des Repräsentanten Jeff Morris. Sie ist Bestandteil des "Fair Repair Act", mit dem "geplante Obsoleszenz" verhindert werden soll.

Die Gesetzesvorlage, die unter dem Arbeitstitel HB 2279 als PDF öffentlich einsehbar ist, befasst sich im Gegensatz zu früheren Recht-auf-Reparatur-Initiativen mit dem speziellen Problem, das dem jüngsten Drossel-Debakel des Apple iPhones zugrunde liegt: Schwächelnde Akkus sorgen dafür, dass Geräte vorzeitig ausgetauscht werden, weil der Akkutausch zu aufwendig ist.

In den USA gibt es seit dem Vorjahr bereits in zwölf Bundesstaaten ein "fair repair act" genanntes Gesetz, das Gerätehersteller dazu verpflichtet, Reparaturinformationen und Ersatzteile für ihre Geräte bereitzustellen. Weitere 17 Staaten planen ähnliche Regelungen.

Hauptzweck dieser Gesetzesinitiativen ist es, Hersteller dazu zu zwingen, Ersatzteile oder Software an Reparaturwerkstätten zu verkaufen, sodass es allgemein möglich ist, die Geräte zu reparieren. Apple soll beispielsweise bereits im Vorjahr "fremden" Reparaturwerkstätten iPhone-Bildschirm-Reparaturgeräte angeboten haben.

So erfreulich diese Sache für den Konsumenten freilich ist, soll es damit ein höheres Risiko für die Netzwerksicherheit geben, weil dadurch zwangsläufig tiefere Einblicke in die Technologie gegeben werden. Dies ist jedenfalls der Haupteinwand dagegen von Herstellerseite. Es ist aber wohl nicht zu übersehen, dass Hersteller in den letzten Jahren technische Produkte so ausstatten, sodass sie idealerweise für ihre gesamte Lebenszeit in der Gewalt der Hersteller bleiben - eben durch Reparaturen nur über Vertragswerkstätten.

Gegen die Möglichkeit, die Akkus ohne Spezialwerkzeuge tauschen zu können dürfte es allerdings keine vernünftigen Einwände von Herstellerseite geben können. Ideal wäre es sowieso, wenn diese vom Eigentümer des Geräts selbst getauscht werden können. Die extrem schlanke Bauweise der Top-Modelle - wobei es ja um zehntel Millimeter geht - wäre dann allerdings nicht möglich. Zumindest bei diesen wird es aber dann zumindest leichter gemacht werden müssen, den Akku ohne Spezialwerkzeug mit angemessenem Aufwand - und daher auch billiger für den User - tauschen zu können.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1682:

Samsung Offline Box zu gewinnen - nicht zu kaufen

[BILD] Samsung Offline Box - (c) SamsungDie Samsung Offline Box wird derzeit verlost, zu kaufen gibt es sie nicht. Das Smartphone bleibt darin für einen einstellbaren Zeitraum lang weggesperrt, sodass man nicht in Versuchung kommt, dieses zu verwenden.                         Bild: © Samsung

(13.01.2018) Eine interessante Idee hat Samsung mit ihrer Samsung Offline Box. Das ist eine größere Plastikdose, in der man ein Smartphone - oder was auch immer - für einen einstellbaren Zeitraum wegsperren kann. Ein digital gesteuertes Schloss verhindert so lange das Öffnen der Box. Sie wird derzeit verlost an alle jene, die kurz beschreiben, was sie in der Offline-Zeit am liebsten machen wollen. Zu kaufen gibt es die Offline-Box nicht. Dies dürfte auch für die Zukunft nicht geplant sein.

Die Samsung Offline-Box funktioniert im Prinzip wie ein Safe, allerdings mit einem zeitgesteuerten Schloss. Man gibt also das Smartphone hinein, stellt die Zeitspanne ein, für die die Offline-Box verschlossen bleiben soll. Nach Ablauf der Zeit öffnet sich das Schloss.

Es gibt zwar eine Möglichkeit zur Not-Öffnung vor dem Zeitablauf, aber danach ist der Schließmechanismus kaputt und daher funktioniert dann die Offline-Box nicht mehr.

Die Offline Box soll dazu dienen, bewusste Pausen im Online-Sein einzulegen, um die Zeit mit den Menschen um sich herum intensiver zu nutzen.

"Smartphones machen unser Leben besser und sicherer. Sie helfen uns, in Kontakt zu bleiben, wenn wir räumlich voneinander getrennt sind. Digitale Medien und Online-Kommunikation sind heutzutage bereits omnipräsent, 14- bis 49-Jährige sind beinahe permanent online. Mehr und mehr Kinder checken immer öfter ihr Smartphone nach Neuigkeiten. Das kann dazu führen, dass sich Familien und Paare durch fehlende persönliche Kommunikation voneinander distanzieren." - So sieht man das bei Samsung und das wird wohl auch jeder unterstreichen wollen, der vielleicht selbst dazu neigt eher zu oft und zu langdauernd online zu sein.

Für die Teilnahme reichen die Registrierung sowie die Angabe, was man am liebsten mit Familie, Freunden oder auch alleine ohne Mobiltelefon machen würde. Die Teilnahme ist ab sofort und noch bis 4. Februar d.J. möglich.

=>> offlinebox.samsungoesterreich.at

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1681:

Kaspersky Lab: Sicherheitslücken bei Dating-Apps

(05.01.2018) Ob sexuelle Vorlieben, Nacktfotos oder schlicht Passwörter - Nutzer von Dating-Apps geben bei der Partnersuche oft sehr vertrauliche Daten preis. Kaspersky Lab hat neun beliebte Dating-Apps hinsichtlich ihrer Sicherheits- und Datenschutz-Schwachstellen überprüft. Das Ergebnis ist für die User dieser Apps wenig beruhigend: Oft lässt sich die hinter einem Account stehende reale Person entlarven. Auch können User über Dating-Apps einfach lokalisiert, verschlüsselte Kommunikation abgefangen und Sicherheitsvorkehrungen umgangen werden.

Laut Bitkom kennen 88 Prozent der deutschen Internet-Nutzer - die Quote dürfte für Österreich in gleicher Größenordnung liegen - einen Dienst zur Partnersuche. Das Sicherheitsproblem für den User ist, dass die meisten Dienste verlangen diverse persönliche Informationen. Diese sind zwar sicherlich für das Funktionieren der Dienste nötig - schließlich soll ja ein passender Partner gefunden werden -, aber dann eben bei diesen vorhanden.

Laut der Kaspersky-Analyse bergen Dating-Apps folgende Schwachstellen:

  • Bei 60% der Tinder-Nutzer - Tinder gilt als der prominenteste der Dating-Dienste - konnten der vollständige Name sowie weitere Konten in Sozialen Netzwerken nachvollzogen werden
  • Sechs der untersuchten Apps boten Dritten die Möglichkeit, den Standort der Nutzer zu ermitteln
  • Bei fünf Apps lassen sich Daten auch innerhalb der verschlüsselten Verbindung abfangen - sie sind also anfällig für Spionage oder Manipulation der Kommunikation (Man-in-the-Middle-Attacken)
  • Bei acht Apps war es möglich, Token-basierte Authentifizierungsmethoden zu umgehen: Mithilfe von Superuser-Rechten werden von den Apps zu viele Informationen zur Verfügung gestellt

Die Nutzer machen selbst die Beute der Datenspione ergiebiger, indem sie sensible persönliche Informationen in ihren Profilen, wie zum Beispiel ihren Ausbildungs- oder Arbeitsort, angeben. Mit diesen Informationen können Eindringlinge die tatsächlichen Konten auf Facebook oder LinkedIn leicht finden. Es eröffnet auch Möglichkeiten zum Stalking - um Nutzer zu belästigen und ihre Aufenthaltsorte und Aktivitäten - auch außerhalb des Internet - zu verfolgen.

Die Experten von Kaspersky Lab zeigen in ihrer Analyse, dass auch Token-basierte Authentifizierungsmethoden, zum Beispiel bei Neuregistrierungen, unsicher seien. Ein Token wird auf Anfrage von einem Server erstellt, um den Nutzer eindeutig zu identifizieren und verlangt normalerweise den Zugriff auf ein Facebook-Konto. Mit dieser Methode erhalten Anwendungen alle notwendigen Daten, um den Nutzer auf seinen Servern authentifizieren zu können. Tokens werden laut der Kaspersky-Analyse jedoch häufig gespeichert oder unsicher verwendet und können daher leicht gestohlen werden. Die Folge: Eindringlinge können auch ohne Anmelde- und Kennwortdetails vorübergehend Zugriff auf Konten von Opfern erhalten.

Auch speichern die meisten der untersuchten Apps den Nachrichtenverlauf im selben Ordner, in dem sich auch der Token befindet. Sobald der Angreifer Superuser-Rechte erhalten hat, erhält er Zugriff auf die Korrespondenz. Solche Angriffe sind besonders für Nutzer von Android-Geräten gefährlich, insbesonders wenn auf den Geräten noch veraltete Software mit Sicherheitslücken läuft, über die Angreifer Root-Zugriff auf das Gerät und so Zugang zu privaten Informationen erhalten.

Kaspersky Lab rät Online-Datern zu folgenden Sicherheitsmaßnahmen:

  • unzureichend geschützte öffentliche WLAN-Netze meiden,
  • über eine VPN-Verbindung eine sichere Verbindung herstellen und
  • keine sensiblen Informationen wie Ausbildung oder Arbeitsplatz teilen

Freilich empfielt Kaspersky Lab in diesem Zusammenhang die Nutzung einer Cybersicherheitslösung - und da insbesonders Kaspersky Security Cloud - die auch für Smartphones verfügbar ist.

Der nachfolgend verlinkten Analyse sind interessante Details zu entnehmen, wie vorgegangen worden ist und was alles an Schwachstellen gefunden worden ist.

<=> Kaspersky Lab: Analyse "Dangerous liasons" (englisch)

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1680:

THEC64 Mini: C64-Replica mit Spiele-Klassikern

[BILD] THEC64 Mini - (c) Koch MediaTHEC64 Mini ist eine Replica des legendären Home-Computers Commodore C64. 64 Spiele-Klassiker sind bereits vorinstalliert, es gibt einen originalgetreuen Joystick dazu. Die Tastatur am Gerät ist allerdings nur Dekoration.                               Bild: © Koch Media

(20.12.2017) Nach Nintendos NES und SNES kommt nun im Frühling mit "THEC64 Mini" der meistverkaufte Heimcomputer der 1980er-Jahre in einer lizensierten Miniaturversion. Diese Replica des legendären Commodore C64 ist - linear - halb so groß wie das Original. Bereits vorinstalliert sind 64 der populärsten Spiele der damaligen Ära. Und ein quasi originaler Joystick ist freilich dabei. Die Tastatur am Gerät ist allerdings nur Dekoration. Für die Eingabe gibt es eine Onscreen-Tastatur und es kann über USB auch eine konventionelle Tastatur angeschlossen werden. Entwickler des THEC64 Mini ist Retro Games. Der Vertrieb wird von Koch Media durchgeführt werden.

THEC64 Mini vermittelt zwar ein bisschen das Feeling der 80er-Jahre - vor allem durch den Joystick zu erwarten - und es können die originalen Spiele-Klassiker damit gespielt werden, aber ansonsten gibt es viel an die aktuellen Gegebenheiten Angepasstes: So gibt es einen HDMI-Anschluss für aktuelle Fernsehgeräte - oder Monitore - und zwei USB-Schnittstellen. Außerdem gibt es einen internen Datenspeicher für die Speicherung der Spielstände. Die Stromversorgung erfolgt über ein USB-Ladegerät und Micro-USB-Buchse am Gerät.

Über die USB-Schnittstellen können Joystick - einer oder mehrere -, Standard-Tastatur oder Datenspeicher angeschlossen werden. Jedenfalls den vorläufig vorliegenden Informationen zufolge können keine sonstigen Geräte an USB angeschlossen werden. Eine Anschlussmöglichkeit für einen Drucker beispielsweise dürfte es also nicht geben.

Aber ganz dem Original entsprechend können auch selbst Spiele - oder Anderes - in BASIC programmiert und verwendet werden. Sonstige für C64 verwendbare Spiele und auch andere Programme müssten daher auch verwendbar sein. Von früheren Disketten oder Cassetten wird man das mit THEC64 Mini freilich nicht laden können.

Vorinstallierte Spiele des THEC64 Mini: AlleyKat, Anarchy, Armalyte: Competition Edition, Avenger, Battle Valley, Bounder, California Games, Chip's Challenge, Confuzion, Cosmic Causeway: Trailblazer II, Creatures, Cyberdyne Warrior, Cybernoid II: The Revenge, Cybernoid: The Fighting Machine, Deflektor, Everyone's A Wally, Firelord, Gribbly's Day Out, Hawkeye, Heartland, Herobotix, Highway Encounter, Hunter's Moon, Hysteria, Impossible Mission, Impossible Mission II, Insects In Space, Mega-Apocalypse, Mission A.D, Monty Mole, Monty on the Run, Nebulus, Netherworld, Nobby the Aardvark, Nodes Of Yesod, Paradroid, Pitstop II, Rana Rama, Robin Of The Wood, Rubicon, Skate Crazy, Skool Daze, Slayer, Snare, Speedball, Speedball II: Brutal Deluxe, Spindizzy, Star Paws, Steel, Stormlord, Street Sports Baseball, Summer Games II, Super Cycle, Temple of Apshai Trilogy, The Arc Of Yesod, Thing Bounces Back, Thing on a Spring, Trailblazer, Uchi Mata, Uridium, Who Dares Wins II, Winter Games, World Games, Zynaps.

Später im nächsten Jahr soll auch eine C64-Replica in originaler Größe erscheinen. Zu dieser werden noch keine näheren Angaben gemacht. Zu erwarten wird es wohl sein, dass die Tastatur am Gerät als eine solche funktioniert.

THEC64 Mini soll im Frühling um ca. 80 EUR erhältlich werden. Im Paket dabei sind ein USB-Joystick und ein USB-Netzgerät. Weitere Joysticks sollen separat erhältlich werden. Der genaue Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

=>> www.thec64.com

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