[COVER] ITM praktiker

ITM Newsroom
Meldungen Nr. 1620-1629
praktiker.at/news


Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



<< Neuere | Weitere ITM-Newsroom-Meldungen | Ältere >>


ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1629:

Franz als Zentrale für Messenger-Dienste und SN

(08.08.2016) Ein Beispiel dafür, dass eine gute Idee und hervorragend durchdacht realisierte App aus Österreich weltweiten Erfolg hat: "Franz" ist ein Programm für jene, die mehrere Messenger-Dienste oder Social Networks parallel verwenden wollen - und auch mehrere Accounts beim selben Messenger-Dienst oder Social Network. Beispielsweise um parallel einen beruflichen und einen privaten Account zu nutzen müsste man normalerweise unterschiedliche Webbrowser verwenden für jeden weiteren Account beim selben Dienst.

Franz kommt aus Österreich von Stefan Malzner. Der Name des Programms wurde abgeleitet von Kaiser Franz Joseph I., weil dieser - so die Erklärung des Autors für die Namenswahl - die Kommunikation mit vielen verschiedenen Völkern des Kaiserreichs gemeistert hatte.

Franz ist im Grunde ein sehr spezieller Webbrowser. Die gewünschten Dienste und Accounts können beliebig selbst angelegt werden. Die Anwahl erfolgt über eine Startseite mit Icons zu den selbst angelegten Diensten resp. Accounts.

Franz ist kostenlos. Franz gibt es für Windows, MacOS und Linux. Versionen für Smartphones sind geplant.

=>> meetfranz.com

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1628:

Panono Cam: 360x360-Grad-Foto aus 36 Einzelkameras

[BILD] Panono Cam - (c) Felix WesselyDie Panono Cam sieht aus wie ein Ball und macht Rundum-Aufnahmen. Mit "360x360-Grad" wird ein Kugelbild bezeichnet. Sie besteht aus 36-Einzelkameras und das Bild wird dann so zusammengesetzt, sodass man sich das über einen Internet-Browser - oder eine Smartphone-App - anschauen kann.                                 Bild: Felix Wessely

(18.07.2016) Bereits im vergangenen April hatte "praktiker" in Hongkong im Rahmen einer Präsentation von Innovationen, die für die kommende IFA Berlin im Herbst erwartet werden, die völlig neuartig konzipierte 360x360-Grad-Kamera Panono ausprobieren können - siehe Meldung vom 19.04.2016: IFA 2016: Wieder ausgebucht und Premiere CE China. "praktiker" hat dafür auch mit dem maßgeblichen Entwickler Jonas Pfeil gesprochen. - Hier nur kurz das Wesentliche zu dieser interessanten Kamera.

Die Firma Panono hat ihren Sitz in Berlin. Die Finanzierung wurde über Crowdfounding realisiert. Die Idee dazu ist Jonas Pfeil anlässlich eines Urlaubs gekommen, bei dem er sehr aufwendig auf konventionelle Weise Panorama-Aufnahmen erstellt hatte. Die Kamera war dann Gegenstand seiner Diplomarbeit als Diplomingenieur für technische Informatik. Gemeinsam mit seinen Kommilitonen Qian Qin und Björn Bollensdorff wurde dann die Firma Panono gegründet und die Kamera in vierjähriger Entwicklungsarbeit realisiert.

Die Panono Cam sieht aus wie ein Ball und macht Rundum-Aufnahmen. Mit "360x360-Grad" wird ein Kugelbild bezeichnet. Sie besteht aus 36-Einzelkameras und das Bild wird dann so zusammengesetzt, sodass man sich das über einen Internet-Browser - oder eine Smartphone-App - anschauen kann. Jede der 36 Einzelkameras liefert ca. 3 Mpx große Bilder. Das über den Serverdienst von Panono zusammengesetzte Kugelbild hat eine Größe von ca. 100 Mpx. Die Panono Cam hat einen Durchmesser von ca. 11 cm und wiegt ca. 500 g. Die Belichtung erfolgt automatisch oder manuell im Bereich von 1/4000s bis 2s. Die Empfindlichkeit kann im Bereich von ISO 50 bis ISO 800 eingestellt werden.

Einstellungen und Auslösen der Kamera erfolgt über WLAN und Smartphone-App. Die Auslösung kann zudem entweder bei Wurf automatisch erfolgen oder über einen Auslöser an der Kamera.

Die Kamera stellt man dazu beispielsweise in die Mitte eines Raumes auf, macht eine Aufnahme. Der Betrachter kann sich dann den Raum in alle Richtungen anschauen. Also nach allen Seiten sowie oben und unten.

Außerdem kann man die Kamera wie einen Ball in die Höhe werfen und sie macht dann eine Aufnahme am höchsten Punkt. Diese Steuerung erfolgt freilich über einen Gyrosensor, der am Ruhepunkt die Aufnahme auslöst. Es ist freilich günstig, wenn man sie nachher wieder auffangen kann... Jedenfalls das vorerst verfügbare Exemplar - siehe unser Foto - ist aus nicht elastischem Kunststoff und dürfte daher das Aufschlagen auf einen harten Boden nicht gut überstehen. Lt. Jonas Pfeil wird an einer bruchfesten - und auch für Aufschlag unempfindlichen - Version der Panono Cam gearbeitet.

Die Kamera kostet derzeit etwa 1500 EUR. Der Preis ist vorerst noch hoch. Jonas Pfeil hat im Gespräch mit "praktiker" als Ziel einen Preis von 600 EUR genannt, der allerdings erst bei Erreichen von höheren Stückzahlen für ein Consumer-Modell zu erreichen sein wird.

Die Bildqualität - also Auflösung und damit Detaildarstellung - ist sehr gut und vor allem sehr gleichmäßig, durch die vielen Kameras, aus denen das Bild zusammengesetzt wird. Die Nahtstellen sind praktisch nicht erkennbar. Alle 36 Kameras lösen freilich gleichzeitig aus.

Die Vorgangsweise sieht so aus, dass man die Aufnahmen auf den Server von Panono hochlädt und dann die fertigen Fotos über einen Webbrowser anschaut. Zur Betrachtung der Fotos erstellt man eine HTML-Seite, welche die Einbettung der Grafik beinhaltet. Über den Browser kann man das Bild dann nach allen Richtungen drehen. Die Hauptanwendung wird es wohl sein, diese Bilder dann auf einer eigenen Website zu zeigen. Die werden dann jeweils vom Panono-Server abgerufen. Vorläufig dürfte es noch keine Möglichkeit geben, dass man die zusammengesetzten Bilddaten lokal oder auf einem eigenen Server speichert. Für die Funktion ist - zumindest derzeit - eine spezielle Anwendung erforderlich, mit der man die Position innerhab des Bildes auswählen kann. Im Prinzip ist das ähnlich der Darstellung von Google Maps, wobei man genauso mit der Maus resp. Wischen am Touchscreen den Bildausschnitt verschiebt.

Durch die Besonderheit der Bilder, sind diese nur sinnvoll über einen Computer resp. Webbrowser zu betrachten. Auf Papier lässt sich das naturgemäß nur sehr eingeschränkt realisieren. Auf Papier - oder generell auf einen Blick - ist lediglich ein 360-Grad-Panorama sinnvoll machbar. Dieser Umstand und auch, dass die Bilder ein hohes Datenvolumen haben, dürfte das - zumindest vorerst - primär für professionelle Anwendungen interessant sein. Vor allem für private Aufnahmen wird man die wohl lieber bei sich speichern können und auch über eine eigene Anwendung darstellen können. Jedenfalls derzeit funktioniert das eben nur über den Serverdienst.

Alternativ können aber die 36 Einzelbilder auch lokal verwendet werden und evtl. selbst mit einem Stitching-Programm zusammengesetzt werden.

Hauptsächliche Einsatzbereiche dürften beispielsweise bei Architektur - resp. für Immobiliengeschäft - sein. Einerseits beispielsweise Innenräume, wofür man die Panono in der Mitte eines Raumes aufstellt und solcherart mit einer Aufnahme einen Rundumblick erhält. Umgekehrt kann man auch vom Dach eines Hauses aus das Panorama aufnehmen. Dafür könnte man dann die Möglichkeit nutzen, die Kamera hochzuwerfen.

Zumeist werden die Aufnahmen wohl von einem Stativ oder aus der Hand gemacht werden, wobei die Kamera an einem Stab gehalten wird. Selbstverständlich sind dann sowohl der Stab als auch das Stativ oder die den Stab haltende Hand samt dem Fotograf mit im Bild. Beim Hochwerfen wird also eine weniger "gestörte" Aufnahme erzielt. In diesem Fall ist dann der Fotograf weiter weg im Bild - und daher kleiner - und es sind keine Elemente im Bild, die eigentlich nicht zum Bild gehören; z.B. Hand, Stab oder Stativ.

Auf der Website kann man sich Beispielfotos anschauen und auch die Kamera direkt dort bestellen. Im Handel ist die Panono Cam derzeit nicht verfügbar.

=>> www.panono.com

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1627:

Waverly Labs plant Ohrstöpsel als Sprach-Dolmetsch

(04.07.2016) Microsoft hat für Skype derzeit einen Pilotbetrieb laufen, bei dem Sprache fast in Echtzeit übersetzt wird. Solcherart können Leute miteinander über Skype telefonieren, die die Sprache des jeweils anderen nicht verstehen. Das Startup Waverly Labs greift diese Idee nun auf, und arbeitet an einem Ohrstöpsel, der das selbe Prinzip für die persönliche Sprachkommunikation realisiert: Das vom Gegenüber Gesprochene wird über ein Mikrofon aufgenommen, über Bluetooth und Smartphone an einen Serverdienst übertragen und zurück kommt das Gesprochene in der für den Hörer verständlichen Sprache, die er dann über den Ohrstöpsel hört. Der Ohrstöpsel ist also gleich verwendbar wir ein konventionelles Hörgerät und soll auch ebenso klein sein, sodass er kaum sichtbar ist.

Waverly Labs peilt dafür einen Preis von etwa 300 USD an. Wieviel die Nutzung des Serverdienstes kostet - vorerst wird das wohl kostenlos sein - wurde noch nicht angekündigt. Wann dieser sprachbegabte Ohrstöpsel erhältlich werden wird, ist noch nicht fixiert. Die Finanzierung erfolgt über Crowdfunding.

Großartige Wunder bei der Übersetzung darf man sich selbstverständlich nicht erwarten. So weit ist die Übersetzungstechnologie vorläufig noch nicht. Wenn sich aber beide Sprecher auf eine sehr einfache Ausdrucksweise und kurze Sätze einigen, wird man jedenfalls eine ganz gute Vorstellung davon bekommen können, was der andere sagt.

=>> www.waverlylabs.com

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1626:

Samsung SSD 750 EVO: Bis 500 GB Solid State Drive

[BILD] Samsung SSD-Serie 750 EVO - (c) SamsungSamsung SSD-Serie 750 EVO mit einer Kapazität von 500 GB - es gibt auch Varianten mit 120 oder 250 GB - als schnellere, robustere und besonders stromsparende Alternative zur Harddisk. Für Umsteiger ist die Datenmigration von der Harddisk unkompliziert.                           Bild: © Samsung

(20.06.2016) Neu von Samsung gibt es Solid State Drives (SSD) 750 EVO-Serie in den Kapazitäten 500, 250 und 120 GB. Komplexe Anwendungen, die sich innerhalb von Sekunden öffnen; rechenintensive Ausführungen, die flüssig gelingen: Solid States Drives (SSD) haben sich längst im Notebook und PC als leistungsfähige und robuste Alternative zur traditionellen HDD-Festplatte etabliert. Mit der SSD-Serie 750 EVO präsentiert Samsung Electronics sein neues Flash-Laufwerk, das privaten Endnutzern sowie professionellen Anwendern hohe Übertragungsgeschwindigkeiten, starke Performance und ausreichend Speicherplatz auch bei hohem Datenaufkommen bietet.

Ihr breites Spektrum an Möglichkeiten entfaltet die SSD 750 EVO mit Unterstützung der beiden Programme Samsung Data Migration und Magician Software. Die Samsung Data Migration Software hilft dabei, vorhandene Daten von der bisherigen Festplatte auf die SSD zu übertragen. Die Samsung Magician Software bietet Anwendern volle Kontrolle über die Hardware durch Statusinformationen, aber auch ein hohes Maß an Sicherheit im Umgang mit den eigenen Daten.

Da die SSDs komplett ohne bewegliche Teile funktionieren, eignen sie sich zudem besonders gut für mobiles Arbeiten.

Dank der eingebauten TurboWrite-Technologie kommt die SSD 750 EVO dem Bedarf an schnellen Übertragungsraten nach. Mit einer sequentiellen Leseleistung von bis zu 540 MBps und einer sequentiellen Schreibleistung von 520 MBps lassen sich Daten mit hoher Geschwindigkeit übertragen. Programme und Dateien können dank der hohen Leseleistung von bis zu 97.000 Input/Output-Operations pro Sekunde (IOPS) und einer Schreibleistung von bis zu 88.000 IOPS fast verzögerungsfrei geöffnet werden.

Durch die Ausstattung mit 256 MB an DRAM-Cache wird u.a. effektives Multitasking ermöglicht.

Die SSD 750 EVO kann über eine Hardware-Verschlüsselung nach AES mit einer Schlüssellänge von 256 bit gesichert werden. Da sie komplett ohne bewegliche Teile konstruiert ist, können der SSD 750 EVO selbst viele Erschütterungen und Vibrationen nichts anhaben. Sie widersteht Stößen bis zu 1500 G/0,5 ms und Vibrationen bis zu 20 G.

Die Samsung SSD 750 EVO-Serie hat eine Drei-Jahres-Garantie und ist um 65 EUR für 120 GB, 89 EUR für 250 GB und 159 EUR für 500 GB im Handel erhältlich.

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1625:

Energizer: weltweit erste Recycle-AA/AAA-Akkus

(13.06.2016) Energizer präsentiert mit Energizer Accu Recharge die ersten AA- und AAA-Akkus, die zu vier Prozent aus recyceltem Batteriematerial hergestellt sind. Diese technologische Innovation entwickelte Energizer im Jahr 2015 erfolgreich für die Alkali-Batterie Energizer EcoAdvanced. Die neuen Akkus sind besonders langlebig und haben gleichzeitig geringere Auswirkungen auf die Umwelt. Sie werden noch im Juni den Ausführungen "Power Plus" und "Extreme" für unterschiedliche Leistungsanforderungen geben erhältlich werden.

Die Akkus können hunderte Male aufgeladen werden. Bislang wurde es für unmöglich gehalten, einen Akku aus recycelten Batterien herzustellen ohne Kompromisse an die Leistung. Vier Prozent des Gesamtgewichts bzw. zehn Prozent eines aktiven Bestandteils der Batterie sind aus recycelten Batterien hergestellt.

Die Wissenschafter von Energizer hatten gemeinsam mit - nicht näher bezeichneten - exklusiven Partnern einen Weg gefunden, recycelte Batterien von Hochleistungsfahrzeugen nutzbar zu machen. Das Material wird dafür durch ein eigens entwickeltes Verfahren gefiltert. Der herausgefilterte, leistungsfähige Bestandteil wird dann genutzt, um die neuen Energizer Accu Recharge herzustellen. Energizer ist somit das erste Unternehmen, das Batteriematerial aus Hybridfahrzeugen aufbereitet und wiederverwendet.

Das Ziel ist es nun, dass künftig alle Energizer-Batterien zu einem gewissen Anteil aus recycelten Batterien bestehen. "Energizer Accu Recharge ist ein weiterer Schritt in diese Richtung", so Michelle Atkinson, globale Marketingleiterin Energizer.

Die neuen Energizer Accu Recharge mit recycelten Batterien sind als AA- und AAA- Variante noch im Juni in den Varianten "Power Plus" und "Extreme" erhältlich werden.

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1624:

Devolo Home Control: Sichern schützt vor Einbruch

(06.06.2016) Damit ein Einbruch in die eigene Wohnung möglichst garnicht passiert, hilft es die Hürden höher zu legen. Dafür bietet der deutsche Netzwerk- und Smart-Home-Spezialist devolo mit seinen Home-Control-Produkten eine ebenso praktische wie kostengünstige Smart Home-Lösung an.

Gut gesicherte Türen und Fenster, aber auch Maßnahmen zur Anwesenheitssimulation oder Alarmanlagen schrecken Verbrecher ab. devolo Home Control bietet eine einfache und preisgünstige Möglichkeit, potentielle Schwachstellen von Wohnung oder Haus effizient abzusichern. Dank der kostenlosen Cloud-Anbindung von devolo Home Control sowie Benachrichtigungen per SMS, E-Mail und Push-Notification, haben Nutzer das Zuhause immer im Blick - von überall aus.

Beim Thema Einbruchsprävention kommen primär drei devolo Home Control-Komponenten zum Einsatz: der Tür- oder Fensterkontakt, der Bewegungsmelder und die Alarmsirene. Einmal nach Anleitung über Installationsvideos in Betrieb genommen, lassen sich per Drag & Drop einfache Regeln und Zeitschaltungen definieren. So kann beispielsweise die devolo Schalt- und Messsteckdose über eine angeschlossene Leuchte, einen Fernseher oder eine Audio-Anlage die Anwesenheit der Bewohner vortäuschen.

Reicht diese Maßnahme allein noch nicht aus, warnt die devolo Home Control-Alarmsirene mit 110 dB Lautstärke, wenn bei Abwesenheit ein Tür- oder Fensterkontakt oder ein Bewegungsmelder Alarm gibt. Einbrecher werden dadurch abgeschreckt und suchen sich einfachere Ziele.

devolo Home Control ist ein einfach zu installierendes und auch ohne Vorkenntnisse einzurichtendes Smart Home-System, das neben Einbruchprävention ebenso die Bereiche Komfort und Energiesparen abdeckt.

Die Home Control-Produkte kommunizieren untereinander über den sehr sicheren Z-Wave-Funkstandard.

Um Fehlalarme zu vermeiden, lassen sich die Alarmfunktionen über www.mydevolo.com vom Besitzer zudem schnell ein- und ausschalten oder auf bestimmte Tages- und Nachtzeiten beschränken. Wie Regeln und Zeitsteuerungen erstellt werden können, zeigt devolo auf unten angeführten Demo-Webseite.

devolo Home Control ist im Handel verfügbar. Das devolo Home Control Starter Paket bestehend aus Zentrale, Tür-/Fensterkontakt sowie Schalt- und Messsteckdose wird um knapp 220 EUR angeboten. Weitere Komponenten können zu einem bestehenden System hinzugefügt werden.

=>> hcdemo.devolo.net/?lang=de

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1623:

Samsung Galaxy TabPro S: Spaß, Arbeit, Windows 10

[BILD] Samsung Galaxy TabPro S - (c) SamsungSamsung bringt mit dem Galaxy TabPro S mit Windows 10 neue Maßstäbe für "Mobile Working" durch Book Cover mit Tastatur und hochwertiger Technologie. Das Book Cover dient neben dem Schutz vor Kratzern auch als Standfuss für zwei mögliche Betrachtungswinkel.                           Bild: © Samsung

(23.05.2016) Samsung bringt mit dem Galaxy TabPro S mit Windows 10 neue Maßstäbe für "Mobile Working" durch Book Cover mit Tastatur und hochwertiger Technologie. Das Galaxy TabPro S vereint die Mobilität eines Tablets mit der Funktionalität eines PCs oder Notebooks. Einerseits punktet das 2-in-1 Tablet mit dem vollen Funktionsumfang von Windows 10 Home oder Windows 10 Pro - inklusive Produktivitäts-Tools, wie MS Office. Andererseits lässt sich das Galaxy TabPro S - zurück am Schreibtisch - mühelos in die vorhandene IT Infrastruktur einbinden.

Trotz des großen 12 Zoll (30,44 cm) Displays und der leistungsstarken Hardware ist das Tablet 693 g leicht und 6,3 mm schlank. Vielschreiber profitieren beim Galaxy TabPro S von der Tastatur im Book Cover, das im Lieferumfang enthalten ist. Neben einem vollständigen QWERTZ-Keyboard ist auch ein Touchpad integriert. Das Book Cover dient neben dem Schutz vor Kratzern auch als Standfuss für zwei mögliche Betrachtungswinkel.

Das Galaxy TabPro S ist das erste Tablet mit einem Super AMOLED Display für Windows überhaupt. Mit Multitouchscreen, natürlichen Farben mit einer Genauigkeit von 94% des Adobe-RGB-Farbspektrums, starken Kontrasten und scharfen Details sticht dieses Display als bestes seiner Klasse heraus. Weiters passt der adaptive Bildschirm die Farbdarstellung an das Umgebungslicht an und sorgt so für die ideale Wiedergabe aller Inhalte.

Der Intel Skylake Core M-Prozessor der neuesten Generation und 4 GB RAM sorgen für flüssige Verarbeitung - sowohl bei der Bearbeitung von komplexen Präsentationen als auch bei Spielen. Der Akku mit 5200 mAh erlaubt dabei ausgiebige Sitzungen von bis zu 10 Stunden. Er ist in nur ca. 2:30h via USB-C-Anschluss wieder voll aufgeladen. Der separat erhältliche Multiport-Adapter ermöglicht den Anschluss eines zweiten Monitors mit bis zu 4K-UHD-Auflösung oder einer klassischen Maus. Noch mehr Produktivität und kreative Möglichkeiten eröffnet der optional erhältliche Bluetooth Pen. Damit können Dokumente durch handschriftliche Notizen und Skizzen ergänzt werden. 1.024 Druckstufen erlauben dabei hohe Präzision und ein authentisches Schreibgefühl.

Das Samsung Galaxy TabPro S ist ab sofort in der Farbe Schwarz in folgenden Varianten im Handel erhältlich: zum Preis um knapp 1000 EUR als WLAN-Version mit Windows 10 Home, um knapp 1100 EUR mit Windows 10 Pro sowie um knapp 1200 EUR als LTE-Variante mit Windows 10 Pro.

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1622:

CyberLink ActionDirector für starke Action-Videos

(16.05.2016) Mit dem neuen Videobearbeitungsprogramm ActionDirector richtet sich CyberLink an Benutzer von Action-Kameras. ActionDirector wurde für schnelle und effizientere Bearbeitung von Action-Material entwickelt und ist auch für Einsteiger leicht verständlich. Hier in Kurzform die wesentlichen Funktionen von CyberLink ActionDirector:

  • Bearbeitung von 4K-Videos zur Wiedergabe auf Großbildfernsehern.
  • Seidenweiche Slow Motion mit einzigartiger Import-, Bearbeitungs- und Exportfunktion für Videos mit Bildraten von bis zu 240 fps.
  • Beliebige Audio-Tracks hinzufügen.
  • Schnelle Cuts - Keine komplexen Funktionen. Keine Formatumwandlung.
  • Optimiert für eine pixelgenaue Bearbeitung mit einer Vielzahl von gängigen Videoformaten. Keine Umwandlung von geschützten Formaten.
  • Themenvorlagen per Drag & Drop.
  • Storyboard-Bearbeitung für die Erfassung von Effekten und Sequenzen auf einen Blick.
  • Fischaugenverzerrungen korrigieren, Farb- und Lichtprobleme ausbessern und Verwacklungen mit nur einem Klick korrigieren.
  • Mit Spezialeffekten wie Standbild, Slow Motion, Zoom, Übergängen und Objektiv- und Belichtungskorrekturen bietet ActionDirector alle essentiellen Funktionen über nur eine intuitive Benutzeroberfläche.

ActionDirector ist ab sofort im CyberLink Online Shop um knapp 50 EUR erhältlich.

=>> de.cyberlink.com/products/actiondirector/features_de_DE.html

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1621:

Philips Hue-App steuert Leuchten - auch auf Zuruf

[BILD] Philips Hue, gesteuert über neue Hue-App - (c) PhilipsDas Beleuchtungssystem Philips Hue kann nun mit einer neuen "Hue-App" noch weitreichender und komfortabler über Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Auch Routinen, tageszeitabhängige Lichtstimmungen und Steuerung über Sprachbefehle sind möglich.                           Bild: © Philips

(02.05.2016) Philips Lighting stellt ab sofort seine neue App für die Smart Home-Beleuchtung "Philips Hue" für Smartphone und Tablet - sowohl für Android als auch iOS - bereit. Mit einer intuitiven Benutzeroberfläche gibt es vereinfachte Steuerungsmöglichkeiten für die Beleuchtung in einzelnen Räumen sowie automatisierbare Routinen. Zudem lassen sich die Farbnuancen einzelner Lampen anpassen, um eindrucksvolle Ambiente-Stimmungen für das eigene Zuhause zu gestalten.

Der Startbildschirm zeigt die Beleuchtung aller Räume im Überblick und ermöglicht es, das Licht im gesamten Haus oder einzelnen Wohnbereichen mit nur einer einzigen Fingergeste zu dimmen, ein- oder auszuschalten, und mit einem zweiten Fingertipp das Raumambiente atmosphärisch zu verändern.

Noch schneller und einfacher lässt sich die Beleuchtung mittels des neuen Hue-Widgets direkt auf dem Startbildschirm des Smartphones steuern. Bis zu zehn der Startschirm-Icons lassen sich anlegen, mit je einem Beleuchtungsambiente für beliebig auswählbare Räume. So kann der Anwender sein Raumambiente noch schneller wechseln, ohne die App auch nur öffnen zu müssen.

Mit Philips Hue hatte sich ein gewisser Spieltrieb bei den Anwendern ergeben, der nun mit einem gewaltigen Funktionsumfang über die Hue-App gestillt werden soll. Hier werden einige der Möglichkeiten angeführt.

Räume: Einzelne Räume oder Bereiche ansteuern - auch mit Sprachbefehlen

Es lassen sich die Lampen einzelnen Räumen oder definierten Bereichen der Wohnung zuordnen. Die Einrichtung erfolgt einmalig und dauert nur wenige Sekunden. Die Steuerung erfolgt per Schalter, App oder - noch einfacher - auf Zuruf. So gehorcht die Beleuchtung auf Sprachbefehle wie "Dimme das Licht im Wohnzimmer auf 10 Prozent", "Schalte alle Lampen im 1. Stock ein" oder "Schalte das Licht aus".

Routinen: Lichtfarbe je nach Tageszeit - auch Nachtlicht ohne Blauanteile

Routinen erleichtern alltägliche Handlungen, vom Aufwachen in der Früh bis hin zum Schlafengehen am Abend. Dabei helfen mehrere Rezepte mit unterschiedlichem Weißlicht, sich im Verlauf des Tages wahlweise zu konzentrieren, zu lesen, erfrischt in den Nachmittag zu starten oder sich nach Feierabend zu entspannen und später auf die Nachtruhe vorzubereiten. Die Routine "Aufwachen" holt Nutzer an Werktagen morgens sanft aus dem Tiefschlaf, indem sie einen aufdimmenden Sonnenaufgang nachahmt.

Angenehm für Kinder und hilfreich für Eltern ist die Routine "Nachtlicht". Diese ermöglicht eine automatische Minimalbeleuchtung beispielsweise im Vorzimmer, Bad oder Kinderzimmer. Dabei unterstützt sie den Schlaf, indem sie auf blaue Anteile im Licht weitgehend verzichtet. Startzeiten und Wochentage lassen sich für alle Routinen frei definieren.

Speziell gedacht für diese neuen Alltagsroutinen ist Philips Hue white ambiance, die noch innerhalb des Mai erhältlich werden soll. Ihre Farbtemperatur lässt sich stufenlos zwischen Tageslichtweiß mit 6500 Kelvin und gemütlich warmweißen 2200 Kelvin variieren.

Szenen: Farben aus Fotomotiven von "Frühlingsblüten" bis "Sonnenuntergang"

Aus eigenen Fotomotiven des Nutzers wählt die App automatisch fünf dominierende Farben. Alternativ erleichtert sie es, jede einzelne Lampe in beliebiger Helligkeit präzise auf frei wählbare Farb- oder Weißnuancen festzulegen - auch auf Farben, die nicht in Fotomotiven enthalten sind. Um die Ausleuchtung und Lichtstimmung in Räumen oder der ganzen Wohnung umzugestalten, genügt ein Fingertipp auf die entsprechende Szene. Als Inspiration für eigene Lichtstimmungen gibt es neue, voreingestellte Szenen wie beispielsweise "Frühlingsblüten" oder "Sonnenuntergang Savanne".

Zuhause & Abwesend: Anwesenheit vortäuschen, Licht automatisch ein/ausschalten

Hue kann das Zuhause automatisch bewohnt erscheinen lassen, auch wenn niemand Zuhause ist. Zudem können Nutzer ihre Beleuchtung auch aus der Ferne steuern. Und wenn sie von der Arbeit heimkehren, kann Hue sie mit einem einladend-beleuchteten Zuhause empfangen. Entsprechend automatisch kann das System alle Lichter ausschalten, sobald das letzte Familienmitglied das Haus verlässt. Derartige Automatisierungen funktionieren, ohne dass der Nutzer an seine Beleuchtung denken und eigenständig aktiv werden muss.

Das funktioniert einfach über die Ortung der Smartphones. Im Grunde wird also alles abgeschaltet, sobald alle Smartphones aus dem Haus sind. Und umgekehrt - wenn man das so eingestellt hat - das Licht eingeschaltet, sobald sich das erste Smartphone dem Haus nähert.

Philips Hue besteht aus speziellen Lampen, Bridge und Ansteuerung über Schalter oder Hue-App

Das System Philips Hue besteht aus ansteuerbaren LED-Lampen für konventionelle Edison-Lampenfassungen. Diese werden dann über einen drahtlosen Hub "Bridge" angesteuert, der etwa die Dimension eines konventionellen Wand-Lichtschalters hat (keine Unterputzmontage, insg. 26 mm hoch). Die Hue-App kommuniziert also mit "Bridge" und eine "Bridge" steuert bis zu 50 Lampen an. Es gibt auch spezielle Schalter, über die die Lampen gesteuert werden können, die wie konventionelle Lichtschalter - aber eben drahtlos angebunden - installiert werden können. Mit der Hue-App stehen allerdings komplexere Schaltvorgänge übersichtlicher zur Verfügung. Wenn man seine Beleuchtung darauf umstellen will, ist also keine Anschaffung neuer Leuchten erforderlich.

Philips Hue arbeitet mit Zigbee-Light-Link-Protokoll 1.0 im Frequenzband 2400–2483,5 MHz. Es funktioniert nahtlos mit anderen Systemen wie Amazon Alexa, Apple HomeKit, Bosch, Nest, Samsung SmartThings sowie mit vielen anderen Smart-Home-Geräten und Wearables.

Die neue "Philips Hue"-App kann erwartungsgemäß über Apple App Store resp. Google Play installiert werden.

=>> www2.meethue.com/de-de/philipshueapp

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1620:

Never10: Keine Belästigung mit Windows-10-Update

(25.04.2016) Microsoft will sein jüngstes Windows 10 wohl unbedingt auf alle Windows-PCs bekommen und entsprechend wird man immer wieder darauf hingewiesen oder löst unbeabsichtigt ein Update auf Windows 10 aus. Das neue Programm "Never10" schaltet diese Aktivitäten ab.

"Never10" ist ein alleinstehendes Programm, wird also nicht installiert. Es wird einfach gestartet und die Einstellungen am System geändert. Wenn man später doch einmal Windows 10 installieren will, kann man diese Einstellungen wieder rückgängig machen.

Alternativ bietet Microsoft selbst eine Lösung an durch eine Änderung in der Registry, was Never10 auch macht: In der Registry gehen zu HKEY_Local_Machine/Software/Policies/Microsoft/Windows, Dort einen Ordner WindowsUpdate erstellen und danach innerhalb dieses Ordners einen "DWORD-Eintrag" erstellen mit Namen DisableOSUpgrade und diesem Eintrag den Wert 1 zuordnen. Mit Never10 geht es halt einfacher.

=>> www.grc.com/never10.htm

| ITM Newsroom | Permalink | Top |



RSS RSS-Feed "ITM praktiker" ITM-Newsroom-Meldungen und Neuigkeiten jetzt abonnieren?

<< Neuere | Weitere ITM-Newsroom-Meldungen | Ältere >>

| praktiker.at | Top | ITM Newsroom praktiker.at/news |
© 2016 by Felix Wessely, Wien (Austria) - All rights reserved - Permalink - Nutzungsbedingungen - Impressum