[COVER] ITM praktiker

ITM Newsroom
Meldungen Nr. 1500-1509
praktiker.at/news


Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



<< Neuere | Weitere ITM-Newsroom-Meldungen | Ältere >>


ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1509:

Philips-TV mit Android und Hex-Core-Spiele-Turbo

[BILD] Philips PFS8109 - (c) TP VisionPhilips PFS8109: Full-HD-Modell der Spitzenserie von TP Vision mit integrierter Android-Plattform, wodurch Android-Apps und zahlreiche weitere Möglichkeiten direkt über den Fernseher sehr komfortabel zugänglich sind. Ganz besonders interessant: Spiele.                           Bild: © TP Vision

(02.04.2014) Vor wenigen Tagen hatte TP Vision - der nunmehrige Hersteller von Philips-Fernsehern - die bereits anlässlich der CES Las Vegas im Jänner angekündigten Aussichten auf Fernseher mit integrierter Android-Plattform konkretisiert. Es handelt sich dabei nun um die Reihen 8100, 8200 mit Full-HD-Auflösung und Quad-Core-Processor sowie 8800 als Spitzenmodell der Philips-TV-Spitzenserie mit Ultra-HD-Auflösung und Hex-Core-Processor für besonders hohe Rechenleistung, die vor allem auch bei aufwendigen Spielen für flüssiges Funktionieren sorgt. Sowieso sind alle auch mit Rundum-Ambilight ausgestattet. Wie auch ursprünglich angekündigt, sollen diese noch im Frühling erhältlich werden.

Die Modelle Philips PSD8109 und PSF8209 gibt es in Bildschirmgrößen von 121 und 140 cm (48 resp. 55 inch), das Topmodell Philips PUS8809 gibt es nur in Diagonale 140 cm (55 inch).

Diese Fernseher bieten direkten Zugang zu den Google-Diensten und -Funktionen wie YouTube, Google Movies, Google Music und Google Search. Vorinstalliert ist auch der Webbrowser Google Chrome. Wie bei einem Android-Smartphone oder Android-Tablet können Android-Spiele und sonstige Apps von Google play installiert werden. Für besonderen Spielekomfort kann die Steuerung über die Zeigefernbedienung, über Cursor oder mittels eines zusätzlichen handelsüblichen Controllers erfolgen.

Zusätzlich stehen die bisher bereits bekannten Smart-TV-Funktionen zur Verfügung. Video-on-demand, Musikstreaming über Spotify und Cloud TV etc. bietet praktisch alles, was derzeit an Medieninhalten über verschiedene Wege angeboten wird. Ebenso gibt es Cloud Explorer mit Unterstüzung von Dropbox wodurch man sich Inhalte der persönlichen Cloud auf dem großen Fernseher-Bildschirm anschauen kann.

Mit einer Perfect Motion Rate von 800 Hz und Super Resolution (8100, 8200er Serien) bzw. 1000 Hz Perfect Motion Rate Ultra und Ultra Resolution (8800er Serie) verspricht TP Vision eine überlegene Bewegungsschärfe. Diese Fernseher bieten zusätzlich Local Contrast um den hohen Kontrastumfang des Displays weiter zu verbessern und Micro Dimming Pro, das mittels eines Sensors für die Anpassung des LED-Backlights an das Raumlicht sorgt. Solcherart bieten die Modelle der 8000er-Serien eindrucksvolle Kontraste mit tiefem Schwarz und hellem Weiß.

Die Wahrnehmung von Bildern auf einem TV-Bildschirm hängt von der Distanz zum Gerät ab. Deshalb nutzen die Modelle der 8800er Serie die integrierte Kamera, um den Abstand zwischen Betrachter und TV zu ermitteln und die Schärfe dementsprechend anzupassen. Diese Automatik ist nur bei einer bestimmten Voreinstellung aktiviert.

Die neuen Philips-Fernseher der Serie 8000 sollen noch im Frühling erhältlich werden. Preisvorstellungen wurden vorerst noch keine bekanntgegeben.

[!> Sexa-Core / Hex(a)-Core: Normalerweise werden Mehrkern-Processoren nach den lateinischen Zahlwörtern bezeichnet. Wohl um schlichte Gemüter mit "Sexa-Core" nicht unnötig zu erhitzen wurde für Sechs-Kerne-Processoren auf das griechische "hex" gewechselt. Schon länger her ist es, als dem Pentium-Processor ein Pentium II gefolgt ist...

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1508:

Windows-XP-Supportende: Es wird ernst am 8. April

[BILD] Windows XP - (c) Screenshot Windows XPMicrosoft hatte bereits vor etwa einem Jahr - nach mehrmaligen Verlängerungen - das Ende des Supports für das beliebte und stabile Windows XP nun bis 8. April angekündigt. Das ist in wenigen Tagen.                                             Bild: Screenshot Windows XP

(01.04.2014) Nach mehrmaligen Verlängerungen hatte Microsoft nun vor etwa einem Jahr das endgültige Support-Ende für den Dauerbrenner Windows XP für den kommenden 8. April angekündigt. Das ist nun in etwa einer Woche. Danach soll es keine Updates und Stopfen von Sicherheitslücken mehr geben - siehe Meldung vom 07.07.2013: Windows-XP-Support-Ende 8.4.2014: Offline-Chance.

Ob es nun bei diesem Termin endgültig bleibt, ist eigentlich nicht so sicher - Stichwort: NSA, wie in der oben verlinkten Meldung zuletzt zum Support-Ende erläutert. Immerhin laufen sicherlich noch mehr als ein Viertel aller PCs mit Windows unter Windows XP und Windows XP wird auch für nicht ganz unwesentliche Systeme wie beispielsweise bei Bankomaten eingesetzt, wovon ein großer Teil noch nicht auf ein neueres Betriebssytem umgestellt sein soll.

Nach Aussagen von Microsoft ist dieses Support-Ende für Windows XP definitiv der letzte Termin, der nicht mehr verschoben werden soll.

Die Verwendung von Windows XP im Internet könnte wegen der nun nicht mehr gestopften Sicherheitslücken kritischer sein als bislang. Die Verwendung als Offline-PC ist ist daher vielleicht sinnvoller, sofern ein Umstieg auf Windows 7 oder die aktuelle Version Windows 8.1 nicht in Frage kommen sollte.

Sowohl Windows 7 als auch Windows 8.1 sind sehr gut und stabil, aber wenn jemand mit Windows XP sowieso gut zurecht kommt, dann ist der Anreiz vielleicht nicht so groß. Dass Microsoft diesen Anlass dafür nützt, ein Upgrade auf die aktuelle Windows-Version zu verkaufen ist sowieso klar und wird auch heftig betrieben.

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1507:

User praktiker.at: Internet Explorer unter 15%

[!] Diese Meldung "User praktiker.at: Internet Explorer unter 15%" ist leider falsch, wofür sich die Redaktion des "praktiker" höflich entschuldigt. Ursache des Fehlers ist, dass Internet Explorer seit Version 11 (IE 11) als User-Agent-String "Netscape" ausgibt. Seit IE 11 meldet sich Internet Explorer also als "Netscape", was in der Auswertung der Statistik nicht berücksichtigt wurde. Die User-Zahlen von IE 11 sind daher unter "Mozilla" enthalten. Dass sich IE 11 falsch als "Netscape" statt korrekt "Internet Explorer" und zusätzlich mit Rendering-Engine "like Gecko" statt korrekt nur "Trident" meldet, soll einer Sonderbehandlung von Internet Explorer 11 vorbeugen, die so bei vielen älteren Websites passiert und mittlerweile - lt. Einschätzung von Microsoft - kontraproduktiv sei. Internet Explorer entspricht spätestens seit IE 9 genauso den allgemein akzeptierten Standards wie andere Webbrowser. - Hintergrund: Bei vielen alten Websites - oder schon lange nicht aktualisierten Websites - wird von einer einstelligen Browser-Version ausgegangen und diese abgefragt. Eine Abfrage von Version kleiner als "7" ergibt bei "10" zutreffend, weil nur "1" - also die erste Stelle abgefragt wird. IE 11 müsste nun auf andere Weise als bisher üblich identifiziert werden (siehe Testen Sie selbst: So meldet sich Ihr Webbrowser).

[BILD] Internet Explorer mit Website praktiker.at - (c) praktiker.atInternet Explorer - hier ein Screenshot von IE 10 unter Windows 8 mit praktiker.at - ist zwar in der Version 11 eventuell sogar rein technisch der beste Webbrowser derzeit, aber genutzt wird er nur noch wenig: Im März 2014 unter praktiker.at waren es 14,5%.                                 Bild: © praktiker.at

(31.03.2014) Der sozusagen Zweite Browserkrieg dürfte für Microsofts Internet Explorer verloren gehen: In der Nutzer-Statistik von praktiker.at ist der Anteil der Nutzung mit Internet Explorer im März 2014 nur noch 14,5% der Seitenaufrufe. Den Ersten "Browserkrieg" Internet Explorer gegen Netscape Communicator in den Jahren 1996 bis 1998 hatte Microsoft mit Internet Explorer klar gewonnen und hatte danach jahrelang - mit dem jahrelang aktuellen Internet Explorer 6 - einen "Marktanteil" von etwa 90%.

Bis zum Erscheinen von Firefox im Jahr 2004 gab es in der Hauptsache mit Opera und Mozilla-Browser - der aus Netscape hervorgegangen ist - keine stark gewordenen Webbrowser.

In der Nutzer-Statistik von praktiker.at - in der die Browser-Anteile summiert pro Monat ausgegeben werden - wird der Anteil des Internet Explorer seit dem Erscheinen von Firefox - der aus dem Mozilla-Browser hervorgegangen ist - zunehmend zurückgedrängt. Erst spät hatte Microsoft auf die vorerst durch Firefox entstandene starke Konkurrenz reagiert und den jahrelang unverändert gelassenen Internet Explorer 6 weiterentwickelt. Seit Internet Explorer 9 - derzeit aktuell ist Internet Explorer 11 - ist Internet Explorer zwar ein Spitzen-Webbrowser, aber offenbar wenig beliebt.

Stärkster Webbrowser in der Statistik von praktiker.at ist im März 2014 Firefox mit 37%. Folgende: Google Chrome mit 18,8%, Internet Explorer bis inklusive IE 10 mit 14,5%, Mozilla inklusive IE 11 mit 14,3%, Safari mit 6% und Opera mit 4,7%. Zusammengerechnet Firefox und Mozilla haben damit also einen Marktanteil von 51,5% und sind daher klar dominierend. Begünstigt wird das wohl auch durch die Browser-Versionen für Smartphones und Tablets von Firefox, Safari und Opera, die hierbei am stärksten vertreten sind.

Nebenbei: Google ist weitaus mehr als die dominierende Suchmaschine: Mehr als 90% der Zugriffe auf praktiker.at erfolgen entweder direkt oder über Verlinkung von anderen Websites. Die Zugriffe über Suchergebnisse von Suchmaschinen sind für praktiker.at - immerhin seit fast 20 Jahren online und im deutschsprachigen Raum nicht ganz unbekannt - eher von marginaler Bedeutung. Aber hier zeigt sich eine Dominanz von Google, die allgemein vielleicht nicht in dieser Deutlichkeit empfunden wird: Im März 2014 kamen zu praktiker.at über Google 3095 Besucher. Über Ask als zweitstärkste Suchmaschine waren es 18, über Bing 15, über Baidu 12, über Yahoo 10. praktiker.at wird über alle großen Suchmaschinen gut gereiht gelistet; daran liegt es also nicht. Andere Suchmaschinen als Google werden im Vergleich mit Google in praktisch nicht wahrnehmbarer Dimension genutzt - jedenfalls was die Besuche auf praktiker.at anlangt.

Auf nachfolgend verlinkter Seite unter praktiker.at finden Sie Weiteres über die Entwicklung der Webbrowser und Empfehlung zur Auswahl und Einsatz von Anwendungen für die Internet-Nutzung allgemein.

==> www.praktiker.at/dwlweb.htm

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1506:
HIGHLIGHT IM "praktiker"-TESTLABOR

Cyberlink Android-Apps: YouSnap und PhotoDirector

[BILD] Cyberlink YouSnap - Android-App - (c) Cyberlink "YouSnap" ist eine grandios hilfreiche App für Android-Geräte: Auch schräg aufgenommene Buchtitel oder PowerPoint-Präsentationen werden korrekt rechteckig geradegerichtet und zugeschnitten. Vor allem bei Präsentationen wobei massenhaft solcher Notiz-Fotos gemacht werden ist das eine große Hilfe, die mühelos komfortabel brauchbare Ergebnisse bringt.                           Bild: © Cyberlink

(25.03.2014) Im Rahmen einer Präsentation neuer Produkte von Cyberlink gestern in der Redaktion des "praktiker" durch Volker Maxisch, Director Product Marketing und Ing. Wolfgang Schranz, Senior Sales Manager EMEA (siehe Meldung vom 10.10.2012: Pinnacle Österreich ist zu - es lebe CyberLink!) kam auch die Sprache auf drei sehr interessante, kostenlose Apps von Cyberlink für Android- Smartphone und -Tablet: "PhotoDirector" zur Bildbearbeitung, "YouSnap" zum seitenrichtigen Abfotografieren von PowerPoint-Projektion und - eher unterhaltsam - "YouCam Perfect" zur Optimerung von Portraits (Selfies). "praktiker" konnte alle drei mittlerweile kurz testen und berichtet kurzgefasst vorab über zwei besonders nützliche und eine zumindest unterhaltsame Android-App.

Cyberlink ist allgemein bekannt vor allem durch die Audio-Video-Player-Software "PowerDVD", die mittlerweile 150-Millionen mal verkauft wurde und von der eine abgespeckte Version auf viele PCs bereits vorinstalliert ist. Unter enthusiastischen Videofilmern ist Cyberlink bekannt für die Video-Bearbeitungs-Anwendung "PowerDirector".

Noch weniger breit bekannt ist, dass Cyberlink - neben zahlreichen anderen "artverwandten" Lösungen mit "PhotoDirector" auch eine hochentwickelte Anwendung zur Fotobearbeitung anbietet. Die aktuellen Versionen davon werden von "praktiker" ausgiebigen Tests unterzogen und darüber berichtet werden.

Hier geht es kurz vorab um drei Android-Apps, die für viele Praktiker mit Android-Geräten interessant sein dürften und freilich schnell vorab grob durchzutesten waren:

Cyberlink PhotoDirector for Android: Fotobearbeitung mit Entfernen von Elementen

PhotoDirector for Android ist eine ziemlich hochentwickelte Anwendung zur schon ernsthafteren Bearbeitung von Fotos. PhotoDirector funktioniert nur auf Android-Tablets ab einer Display-Größe ab 7 Zoll - also auch nicht auf Smartphones - und nur fürs Dateiformat JPEG. Geboten werden umfangreiche Korrekturen inklusive HDR-Effekte zur Optimierung sowie Verschönerungen wie "Hautglättung". Regelrecht begeisternd genial ist eine Funktion, mit der Objekte einfach aus dem Bild entfernt werden. Dafür markiert man grob das Bildelement - beispielsweise eine Person, die nicht ins Bild gehört - und diese wird entfernt. Dabei wird der - auch komplexere - Hintergrund verblüffend korrekt so ergänzt, sodass man in vielen Fällen kaum etwas von der Manipulation bemerkt.

Cyberlink YouSnap: Schräge PowerPoint und Buchtitel formatfüllend, entzerrt

YouSnap berichtigt die Perspektive von schräg aufgenommenen rechteckigen Elementen und beschneidet diese für die korrekte Darstellung. Das ist beispielsweise interessant für alle jene, die PowerPoint-Präsentationen als Notiz abfotografieren. Es ist also egal ob man das von der Seite aufnimmt und wie groß die Darstellung innerhalb der Aufnahme ist. Das rechteckige Hauptelelement wird erkannt, entzerrt und beschnitten. Solcherart erhält man gut brauchbare Fotos davon. Das funktioniert beispielsweise auch bei Buchtiteln. Erstaunlich - weil eigentlich ziemlich komplex zu ermitteln - ist, dass das Seitenverhältnis auch bei stark schräg aufgenommenen Darstellungen recht treffsicher korrekt hergestellt wird.

Cyberlink YouCam Perfect: Kopf-Portraits und Selfies verschönern

YouCam Perfect verschönert ziemlich vollautomatisch Kopf-Portraits resp. Selfies. Wimmerln und andere Hautunreinheiten sowie "Rote Augen" zu entfernen ist dabei die simpelste Sache. Man kann aber auch leicht das Gesicht schlanker machen, die Form einzelner Partien "optimieren", fein individuell dosiert Rouge auftragen, Tränensäcke entfernen etc. Also quasi idealisierende Verschönerungen bis zur Unkenntlichkeit. Faszinierend ist die hochentwickelte Technologie, die bei dieser Spielerei dahintersteckt. - YouCam Perfect gibt es auch für iOS.

Android-Apps sind kostenlos quasi als Werbung für "große" Lösungen

Diese drei Android-Apps sind kostenlos erhältlich über "Google play". Volker Maxisch dazu im Gespräch mit "praktiker": "Cyberlink will mit den Android-Apps - es gibt auch Apps für iOS - auf die großen Lösungen für MacOS und Windows aufmerksam machen. Im Prinzip ist das also aus unserer Warte Werbung und wird daher kostenlos bereitgestellt."

Es erscheinen aber keine Werbe-Popups in den Anwendungen. So ist das also nicht zu verstehen. Es gibt auch keine Upgrade-Angebote, weil die Apps schon von Haus aus komplett sind. Es handelt sich also nicht um Light-Versionen.

"praktiker" hat die drei genannten Apps auch in die Auflistung der empfohlenen Android-Apps aufgenommen. Auf der nachfolgend verlinkten Seite unter praktiker.at finden Sie auch generelle Hilfestellung für User von Android-Smartphones und -Tablets. Nach eingehenderen Tests könnte "PhotoDirector for Android" gute Chancen haben, "Adobe Photoshop Express für Android" als App für Fotobearbeitung in der "ITM praktiker Bestenliste" abzulösen. Das selbe gilt für "YouSnap". Dies wird nach Tests und redaktionsinternen Beratungen in den nächsten Wochen entschieden werden.

==> www.praktiker.at/dwlseia1.htm

=>> www.cyberlink.com/stat/product/free-zone/enu/free-software-static.jsp

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1505:

Twitter-Sperre in Türkei: Ein Drittel mehr Tweets

(23.03.2014) Seit vorigem Freitag ist in der Türkei u.a. der Kurzmitteilungsdienst Twitter gesperrt. Wie die österreichische Tageszeitung "Die Presse" - resp. APA/dpa - gestern gemeldet hatte - siehe diepresse.com: Türkei: 17.000 Tweets pro Minute trotz Twitter-Sperre -, wird dieses Verbot nicht nur umgangen, sondern hat auch um eine Zunahme von einem Drittel mehr (!) Twitter-Tweets als vorher geführt. Abgesehen von Umgehungen übers Internet können Tweets auch per SMS abgesetzt werden. Derzeit kommen aus der Türkei ca. 17.000 Tweets pro Minute.

Damit stellt sich wieder einmal deutlich die Frage, wie weit das Internet frei ist, beschränkt werden kann und wie weit es in Zukunft beschränkt werden wird. Dass es komplett überwacht wird, ist sowieso schon sozusagen "gelöst".

Machtdemonstration führt eher zu schnellerer Umsetzung von Beschränkungen

Selbstverständlich ist es technisch kein Problem, eine Sperre zu umgehen. In diesem Fall war die Twitter-Sperre motiviert durch den dortigen Ministerpräsidenten Erdogan, weil u.a. über Twitter Enthüllungen über seine Person resp. seine Aktivitäten verbreitet wurden. Selbstverständlich ist es aber auch kein Problem - und passiert sowieso -, dass die Regierung eines Landes auch die Tweets mitliest und auswertet.

Diese Machtdemonstration der Twitter-User in der Türkei wird leider eher nicht dazu führen, dass die jeweiligen Machthaber sich geschlagen geben der Übermacht, die der Bürger glaubt, damit gezeigt zu haben. So wird das offenbar von Vielen - etwas naiv - erwartet. Es wird vielmehr eher dazu führen, dass die Sperrmöglichkeiten innerhalb des Internet schneller effizienter werden.

Auch wenn eine Sperre technisch nicht wirksam ist, hat ein Staat jederzeit die Möglichkeit, die Nutzung eines Dienstes zur Straftat zu erklären und zu verfolgen. Wenn etwas dem Staat - oder seinen Repräsentanten - schadet gibt es eine ganze Menge gesetzlicher Möglichkeiten, das zu unterbinden. Das geht freilich nicht nur bei Kinderpornographie, Nazi-Inhalten und Bomben-Bauanleitungen.

Im konkreten Fall in der Türkei liegt die Sache aber anders: Wegen der persönlichen Befindlichkeiten eines Ministerpräsidenten Inhalte zu sperren ist ein Vorgang, der sowieso in keiner Demokratie lange Bestand haben kann.

Jeder Staat will seine Bürger unter Kontrolle halten - das Internet ist kein Leo

Auch die Gesetze in demokratischen Rechtsstaaten sind so, dass der Staat immer informiert sein muss. Man darf eine Versammlung veranstalten, muss sie aber anmelden. Man darf telefonisch oder per Brief kommunizieren, es darf aber nicht wirksam verschlüsselt sein. Man darf Schriften verbreiten, der Staat muss aber ein Exemplar davon bekommen. - An diesen Grundsätzen, die einen Volksaufstand verhindern helfen - resp. die Regierung die Kontrolle über die Bürger behält - hat sich selbstverständlich nichts geändert.

In einem Rechtsstaat ist das freilich auch im Interesse der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die vom Staat die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung erwartet. Dass der Besuch von Websites mit kriminellen Inhalten verfolgt wird, wird wohl kaum jemand ernsthaft als Einschränkung von Freiheiten sehen.

Von der politischen Ausrichtung der Regierung hängt "nur" ab, was toleriert wird und was nicht und was von vornherein unterbunden wird. Informiert will man immer und überall sein. Das Internet hat man bislang nur so weit unter Kontrolle, als es zumindest protokolliert werden kann, was da abläuft.

Man kann natürlich auch zynisch sein und es als das bessere Konzept zur Kontrolle über den Bürger sehen, wenn man ihn alles frei sagen lässt und er so auch ggf. als "Störer" mühelos erkannt werden kann. Mitlesen kann man sowieso alles.

Für die Staaten ist das Internet sehr wohl noch Neuland

Die deutsche Bundeskanzlerin hatte erst vor einigen Wochen verkündet, dass das Internet neu organisiert werden müsste wegen der Abhör-Aktivitäten der USA. Also wohl abschotten wie in China. Selbstverständlich nur zum Schutz der Bürger - so klingt das gleich viel netter.

Vor einigen Monaten hatte - auch - die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Merkel gesagt, dass das Internet noch Neuland sei. Das hatte große Heiterkeit in der Internet-Gemeinde ausgelöst. Gemeint war aber wohl, wie man das Internet in den Griff bekommt und nicht, wie man es als User nutzt, dort seine Inhalte anbietet oder als Hacker wo einbricht.

Es ist sehr wohl noch Neuland, beispielsweise zu verhindern, dass in einem Land Verbotenes einfach auf einen Server in ein Land ausweicht, wo das nicht verboten ist. Oder, wie man wirksame Beschränkungen aufbauen kann.

Das ist alles freilich längst nicht gelöst. Es ist aber auch nicht wirklich ein Anliegen von uns Usern des Internet. Es wird aber gelöst werden. Die gute alte Zeit des freien Internet ist jetzt.

Die ersten Ambitionen, das Internet zu beschränken sind mittlerweile schon mehr als 15 Jahre her. Es wird also eh noch dauern. Vorläufig funktioniert das zum Glück nur bedingt mit der Holzhammer-Methode a la China oder derzeit auch Türkei.

Nachtrag am 23.03.2014 16:00: Wie "Techradar" heute gemeldet hatte, wurde in der Türkei mittlerweile die Sperre insofern verschärft, als die verbotenen IP-Adressen direkt bei den ISP Internet Service Providern gesperrt werden - siehe Turkey turns the screw on Twitter ban, blocks social network at ISP level. Die Umgehung davon ist über VPN möglich, aber schwieriger als zuvor noch. Die Türken sind freilich nicht zu beneiden. Es ist wohl zu erwarten, dass die Amokläufer bald gestoppt werden. Wegen der Befindlichkeiten einer Familie - von denen einer zufällig der Ministerpräsident ist -, ein ganzes Land zu sekkieren wird hoffentlich nicht funktionieren können.

Nachtrag am 26.03.2014: Wie türkische Medien berichten, wurde mittlerweile die Aufhebung der Twitter-Sperre von einem Verwaltungsgericht in Ankara angeordnet.

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1504:

Sony World Photography Awards: Austria Nat. Award

[BILD] Christian Stangl: Tram - (c) Christian StanglChristian Stangl: "Tram" hatte den "Austria National Award" bei den "Sony World Photography Awards 2014" gewonnen.                                       Bild: © Christian Stangl

(19.03.2014) Der Wiener Christian Stangl ist mit seinem Foto "Tram" der Gewinner des "Austria National Awards" bei den "Sony World Photography Awards 2014", einem der weltweit führenden Fotowettbewerbe. Seine Arbeit wird vom 1. bis 18. Mai bei der "Sony World Photography Awards"-Ausstellung im Somerset House in London zu sehen sein. Als Preis erhält Stangl eine a7 Kamera von Sony und wird an der Gala-Zeremonie in London teilnehmen.

Mit diesem Award zeichnet die österreichische SWPA-Jury das beste Einzelbild eines österreichischen Fotografen in einer der zehn offenen Kategorien, die bei den Sony World Photography Awards 2014 prämiert werden, aus.

Christian Stangl lebt in Wien und ist hauptberuflich als On-Screen- und TV-Designer beim ORF tätig. Er errang den Sieg in der Kategorie "Austrian National Award" des offenen Wettbewerbes mit einem eindrucksvollen Foto, das den Titel "Tram" trägt. Das atmosphärische Bild zeigt ein altes Tram-Gespann, das nur zu speziellen Anlässen eingesetzt wird, nachts am Wiener Westbahnhof.

Stangl: "Dieser Preis spornt mich dazu an, meine Fotografie-Leidenschaft weiter voranzutreiben. Das Zufällige erzeugt manchmal ein viel besseres Foto, als das ursprünglich geplante. Beim Bild "Tram" war die Straßenbahn der glückliche Zufall."

Als zweit- und drittplatzierte zeichnete die Jury folgende Fotografen aus:

  • Zweiter Platz: Günter Nindl - Fototitel "Santiago de Cuba / Caribbean Festival"
  • Dritter Platz: Torsten Mühlbacher - Fototitel "The Red House"

Darüber hinaus hat die World Photography Organisation heute die weiteren Sieger im Offenen und Jugendwettbewerb der Sony World Photography Awards bekannt gegeben sowie die Gewinner der 37 anderen National Awards weltweit. Gewinner im Offenen Wettbewerb:

  • Architektur - Holger Schmidtke (Deutschland)
  • Kunst und Kultur - Valerie Prudon (Australien)
  • Bearbeitete Fotos - Kylli Sparre (Estland)
  • Schwieriges Licht - Vlad Eftenie (Rumänien)
  • Natur & wilde Tiere - Gert van den Bosch (Niederlande)
  • Panorama - Ivan Pedretti (Italien)
  • Menschen - Arup Ghosh (Indien)
  • Lächeln - Alpay Erdem (Türkei)
  • Im Bruchteil von Sekunden - Hairul Azizi Harun (Malaysia)
  • Reisen - Li Chen (China)

Gewinner im Jugendwettbewerb:

  • Kultur - Borhan Mardani (Iran)
  • Umwelt - Turjoy Chowdhury (Bangladesch)
  • Porträts - Paulina Metzscher (Deutschland)

Bei den Sony World Photography Awards 2014 wurden insgesamt 139.554 Fotos eingereicht: 69.114 in den Profi-Kategorien, 65.512 in den Offenen Kategorien und 4.928 in den Jugend-Kategorien.

Die World Photography Awards, gesponsert von Sony, wurden 2007 von der World Photography Organisation (WPO) ins Leben gerufen. Die WPO fördert die professionelle, Amateur- und studentische Foto-grafie und bietet der Fotoindustrie eine globale Plattform zur Kommunikation, Kollaboration und Präsentation aktueller Trends in den Bereichen Fotojournalismus, Fine Art und kommerzielle Fotografie.

=>> worldphoto.org/about-the-sony-world-photography-awards/national-award/austria/

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1503:

Nikon 1 V3: Ultraschnelle schlägt sogar Profi-SLR

[BILD] Nikon 1 V3 - (c) NikonDie Nikon 1 V3 ist eine besonders schnelle Kamera für das Nikon-1-System mit CX-Sensorformat. Dank Hybrid-Autofocus und extrem schneller Signalverarbeitung sind Serienbilder mit 20fps inklusive Autofocus realsierbar.                     Bild: © Nikon

(13.03.2014) Nikon hat heute mit der Nikon 1 V3 eine ultraschnelle Systemkamera für ihr Nikon-1-System vorgestellt. Die Nikon 1 V3 hat keinen Okularsucher. Lt. Nikon soll sie in puncto Geschwidigkeit sogar professionelle SLRs übertreffen. "praktiker" konnte das vorerst noch nicht testen. CMOS-Sensor mit 18,4 Mpx ohne Tiefpassfilter, Empfindlichkeit ISO 160 bis maximal ISO 12800 und die neue Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 4A optimieren die Gesamtleistung der Kamera.

Das Hybrid-AF-System von Nikon hat nun 171 Fokusmessfelder, von denen 105 mit Phasenerkennung arbeiten. So gelingt die Fokussierung blitzschnell und sicher. Das Nikon-1-System hat einen "Verlängerungsfaktor" hinsichtlich der Brennweite und Erfassungswinkel von 2,7-fach (CX-Format). Daraus resultieren kleinere Objektive und damit kleinere Masse, die beim Focussieren zu bewegen ist, was zusätzlich das Tempo begünstigt.

Serienbild mit 20 Bildern pro Sekunde bei Autofocus-Nachführung

Die Nikon 1 V3 bietet eine Serienbildrate von 20 Bildern pro Sekunde bei bei voller Unterstützung durch den kontinuierlichen Autofokus. Ohne AF-Nachführung erreicht sie für bis zu 40 RAW-Bilder in Folge sogar eine Bildrate von bis zu 60 Bildern pro Sekunde.

Als erste Kamera der Nikon-1-Serie verfügt die Nikon 1 V3 über einen neigbaren Touchscreen. Dieser dient als Sucher, Okularsucher gibt es mit dem DF-N1000 mit ca. 2,3 Mpx Auflösung als Zubehör zum Aufstecken. Mittels integrierter WLAN-Schnittstelle können Fotos auf ein Smartphone oder Tablet übertragen werden.

Die Kamera verfügt über ein vorderes und ein hinteres Einstellrad, zwei programmierbare Funktionstasten und eine Feature-Taste, die einen schnelleren Zugriff auf das Kameramenü ermöglicht. So können Parameter fein abgestimmt werden, ohne das Motiv aus den Augen lassen zu müssen.

Umfangreiche Ausstattung für Video und Fotoaufnahme während Videoaufnahme

Mit der Aufnahmetaste können Filmaufnahmen direkt gestartet werden. Belichtungszeit und ISO-Einstellungen können manuell eingestellt werden und mit dem Digital-VR gelingen verwacklungsfreie Filmsequenzen für HD-Filme in 1.080/30p oder 720/30p. In der Zeitlupe, bei der eine 3 Sekunden lange HD-Filmsequenz mit 120 Bildern pro Sekunde über 12 Sekunden wiedergegeben wird, können dramatische Effekte erzielt werden. Erstmals kommen bei der Nikon 1 V3 neue, kreative Filmmodi zum Einsatz, darunter Zeitraffer, Jump Cut und 4-Sekunden-Film.

Wie bei allen Kameras der Nikon-1-Serie bietet auch die Nikon 1 V3 die Möglichkeit, während einer Filmaufnahme zu fotografieren. Durch Drücken des Auslösers wird ein Bild in voller Auflösung aufgenommen, ohne die Filmaufzeichnung zu stören.

Eine weitere neue Funktion ist der Auto-Fotopicker. Diese mit der Nikon 1 V3 erstmals eingeführte Automatik analysiert das Videobild kontinuierlich und speichert automatisch dann Fotos, wenn die Bedingungen dafür optimal sind.

In Ruhe den entscheidenden Augenblick aus 40 Aufnahmen wählen

Der Modus "Best Moment Capture" wurde nun erweitert um die neue Funktion "Multi-Moment-Auswahl". Damit können zunächst bis zu 40 voll aufgelöste Bilder in Folge innerhalb nicht einmal einer Sekunde aufgenommen werden und anschließend kann der Fotograf in Ruhe die am besten gelungenen Bilder auswählen. Die neue Kreativpalette, die im Kreativmodus der Kamera enthalten ist, eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Anwendung künstlerischer Filter vor der Aufnahme.

Neue Objektive: Neues Kitzoom 10-30 mm und Supertele-Zoom 70-300 mm

Gleichzeitig mit der Nikon 1 V3 kommen zwei neue 1-Nikkor-Objektive:

  • Superteleobjektiv 1 Nikkor VR 70-300 mm 1:4,5-1:5,6 (äquiv. KB: ca. 190-810 mm)
  • PD-Zoomobjektiv 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5- 1:5,6 (äquiv. KB: ca. 27-81 mm) als neues Kit-Objektiv. Es verfügt - statt Objektivdeckel - über einen elektronischen Objektivverschluss, einen motorischen Zoom und einen Objektiveinzugsmechanismus.

Die Nikon 1 V3 soll in allen Kit-Varianten ab Mitte April erhältlich werden. Nikon 1 V3 Gehäuse: knapp 880 EUR, Nikon 1 V3 KIT mit 1 Nikkor VR 10-30 mm PD-Zoom: knapp 980 EUR, Nikon 1 V3 KIT mit 1 Nikkor VR 10-30 mm und Elektronischer Sucher und Handgriff: knapp 1280 EUR. Separat: Elektronischer Sucher DF-N1000: knapp 350 EUR, Handgriff GR-N1010: knapp 180 EUR.

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1502:

Panasonic SC-BTT865/505: 5.1-Heimkino-BD-Systeme

[BILD] Panasonic SC-BTT865 - (c) PanasonicDie beiden neuen Blu-ray-Heimkino-Systeme Panasonic SC-BTT865 und SC-BTT505 unterscheiden sich rein äußerlich dadurch, dass beim SC-BTT865 die hier abgebildeten vorderen, hohen Lautsprecher dabei sind, beim SC-BTT505 sind es Tischlautsprecher so wie hier im Bild die kleineren Lautsprecher für hinten.                           Bild: © Panasonic

(07.03.2014) Panasonic kündigt für kommenden April und Mai zwei neue Heimkino-Systeme an: Panasonic SC-BTT865 und SC-BTT505 und zeigt damit auch, dass sich Heimkino in Richtung High-End bewegt für alle jene, für die das "echte" Kino die Referenz darstellt. Mit 1200 Watt (RMS) Ausgangsleistung verspricht Panasonic für die beiden Systeme imposante Surroundkulissen und Bilder, angeliefert in 4K-Ultra-HD-Größe für 4K-fähige Fernseher. Dank WLAN, Bluetooth, NFC, Miracast sowie vielfältigen Anschlussmöglichkeiten sind beide Premium-Neuheiten zudem erstklassig vernetzt.

Die zweite Generation des LincsD-Amp Verstärkers bereinigt Frequenzschwankungen auf dem digitalen Übertragungsweg und sorgt für ein authentisches Klangbild. Der weiter entwickelte "3D Cinema Surround" versetzt den Zuschauer über das 5.1- Ensemble und 31 virtuelle Lautsprecher, die sich hoch in den Raum hinein staffeln, mitten ins Geschehen. So "matched" der expansive Surroundsound perfekt die Räumlichkeit des Bildes - sei es bei nativen 4K-Ultra-HD-Bildern, hochskalierten Inhalten oder 3D-Wiedergabe.

Mit zwei HDMI-Eingängen - etwa zum parallelen Anschluss von Set-Top-Box und Spielekonsole - und einem HDMI-Ausgang sind das SC-BTT865 und SC-BTT505 auf minimale Verkabelung und digitale Übertragungsqualität ausgelegt. Signale schleusen die smarten Heimkino Systeme dabei auch im Standby-Betrieb durch. Über die ARC-fähige HDMI-Verbindung genießen Zuschauer beispielsweise auch bei Fußballübertragungen Stadionatmosphäre.

Ob man sich für das SC-BTT865 mit seinen beiden 1,30m aufragenden Standlautsprechern oder das SC-BTT505 mit vier einheitlichen Tischlautsprechern entscheidet, bleibt dabei vorrangig eine Frage des persönlichen Geschmacks - und wohl dem Mitbestimmungsrecht der Besseren Hälfte - überlassen. Das SC-BTT865 steuert seine rückwärtigen Lautsprecher über den mitgelieferten Funk-Adapter SH-FX82 kabellos an. Auch beim SC-BTT505 lässt sich die Verkabelung durch das Wireless-Kit minimieren - hier allerdings separat zu kaufen. Über rückwärtige Schraubklemmen können Sound-Enthusiasten das Lautsprecherensemble auch individuell verkabeln.

Mit ihren hochwertigen, sorgfältig verarbeiteten Materialien passen die beiden Anlagen in moderne, exklusive Wohnumgebungen. So schaffen die Lautsprechergehäuse durch ihre starken Außenwände, ihr hohes Volumen und die Aluminium-Blenden ein exzellentes Abstrahlverhalten für einen vibrations- und verzerrungsarmen HiFi-Klang. In sämtlichen Front- und Surroundlautsprechern wandeln zwei 8 cm-Chassis und ein 2 cm-Hochtöner mit PP-Membran die Audiosignale um. Der Center ist mit zwei 6,5 cm-Chassis und einem 2-cm-Tweeter ähnlich stark besetzt. Der aufwendig verarbeitete Subwoofer mit Levelsteuerung legt mit seiner 20-cm-Membran nicht lokalisierbare Tieftöne unters Filmgeschehen und liefert knackige Bässe. Mit der Panasonic Remote App können Anwender das Lautsprecher-Layout komfortabel über Smartphone/Tablet-PC anpassen.

Das SC-BTT865 und SC-BTT505 verfügen als erste Panasonic Blu-ray Systeme über Bluetooth fürs Musikstreaming. Eine Vielzahl von Endgeräten ist damit in der Lage, z.B. über die Panasonic Musik Streaming App Audiodateien drahtlos über die Systemlautsprecher auszugeben. Sie unterstützen den apt-X Codec und erreichen sogar über den Bluetooth-Weg eine Klangqualität auf CD-Niveau. Gekoppelt wird mittels NFC-Technologie mit einer leichten Berührung von Haupteinheit und "Sender".

Für paralleles Aufladen und Wiedergeben lassen sich auch iPhone/iPod an den vorderseitigen USB-Anschluss angeschließen. Der digitale Übertragungsweg erspart den Musikdateien die verlustbehaftete Signalwandlung.

Dank LAN-Anschluss und integriertem WLAN stehen nicht nur das Internet offen, sondern auch das heimische DLNA-Netzwerk. Insgesamt zwei USB-Anschlüsse bringen die Heimkino-Systeme zusätzlich mit einer Vielzahl von Geräten wie etwa externen Festplatten zusammen. Unterstützt wird außerdem Miracast zum Spiegeln des aktuellen Bildschirm von Android Smartphones oder Tablet-PCs in Bild und Ton.

Panasonic SC-BTT865 Silber soll ab Mai um knapp 1000 EUR und SC-BTT505 Silber ab April um knapp 800 EUR erhältlich werden.

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1501:

LG G Pro Lite: Phablet mit Stereo-LS, 8-MP-Kamera

[BILD] LG G Pro Lite - (c) LG ElectronicsDas LG G Pro Lite, eine Mischung aus Smartphone und Tablet - und daher von LG als "Phablet" bezeichnet - gibt es ab sofort als Vertragshandy bei telering.                                 Bild: © LG Electronics

(04.03.2014) Das von LG sogenannte Phablet LG G Pro Lite ist seit gestern in Österreich als Vertragshandy von telering erhältlich. LG vereint im LG G Pro Lite Tablet und Smartphone miteinander; daher "Phablet": Großes Display, ausdauernder Akku mit 3140 mAh, Stylus Pen und Dual Speaker für optimalen Sound, hochwertige 8-Mpx-Kamera und mit exakt 9,4 mm Tiefe extrem schlankes Design sollen für ein besonderes Nutzererlebnis sorgen.

"Wir freuen uns, dieses praktische Smartphone im Tarif mit tele.ring heraus bringen zu können. Mit dem G Pro Lite ist uns die Verschmelzung von zwei Top-Geräten gelungen. Arbeiten und Entspannen, Mails schreiben und Zeichnungen anfertigen, Musik hören und Filme schauen. Alles ist auf diesem Smartphone möglich", freut sich Markus Werner, Marketingleiter bei LG Electronics Austria.

Zum praktischen Arbeitsgerät wird das LG G Pro Lite auch durch den integrierten Stylus Pen. Dieser kleine Stift macht das Smartphone zum mobilen Minibüro für Unterwegs. Handschriftliche Notizen und Zeichnungen können mit diesem zusätzlichen Werkzeug sehr einfach erstellt und gespeichert werden. Das Smartphone wird durch sein brillantes Display, aber auch durch die Stereo-Lautsprecher zum mobilen Entertainer.

Hier die wesentlichen Eckdaten des LG G Pro Lite:

  • CPU: Dual Core 1 GHz Cortex-A9 von Mediatek (MT6577)
  • GPU: PowerVR SGX531
  • Bildschirm: 5,5 Zoll (540 x 960, ca. 200 ppi)
  • Speicher: 8 GB, 1 GB RAM
  • Netzwerkunterstützung: HSDPA / GSM
  • Verbindungstechnologien: BT 3.0 / USB 2.0 kompatibel / WLAN (802.11 a/b/g/n)
  • Kamera: Rückseite 8 MP / Front 1,3 MP
  • Akku: 3140 mAh
  • Betriebssystem: Android Jelly Bean 4.1.2
  • Abmessungen: 150,2 x 76,9 x 9,4 mm
  • Gewicht: 161 g

Das LG G Pro Litetele.ring gibt es vorerst von telering als erstem österreichischen Netzbetreiber in Kombination mit deren Tarif "Smart Max".

| ITM Newsroom | Permalink | Top |

ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1500:

Impossible Project App: Polaroid-iPhone & retour

(01.03.2014) Von Impossible, die bekanntlich den Polaroid-Sofortbildfilm neu entwickelt haben, seither Filmpacks dafür produzieren - und damit wiederbelebt haben -, gibt es die iPhone-App "Impossible Project App" als Werkzeug für den Umgang mit Sofortbildern. Davon ist nun die 2. verbesserte Version erschienen und demnächst soll es auch eine App für Android geben.

Mit dieser App kann man einfach Repros von seinen eigenen Sofortbildern machen, die man dann beispielsweise zur Galerie von Impossible - oder auch sonstwohin - hochladen kann.

Die Instant-Lab-Funktion dieser App bereitet über das Smartphone aufgenommene Fotos optimal für die Reproduktion über das Impossible Instant Lab auf.

Instant Lab ist im Prinzip eine kleine Reprokamera für Sofortbildfilm, mit der Sofortbilder direkt vom Smartphone-Bildschirm abgenommen werden können. Man kann damit also Fotos, die man mit dem Smartphone aufgenommen hat, "stilgerecht" in ein echtes Sofortbild verwandeln. Instant Lab wurde mit Hilfe eines Kickstarter-Projekts finanziert, bei dem beachtliche 600.000 USD an Startkapital erzielt wurden. "Instant Lab" kostet ca. 250 EUR.

In der kostenlosen "Impossible Project App" ist auch ein Shop integriert, worüber man direkt bei Impossible einkaufen kann. Beispielsweise Sofortbildfilm-Packs.

=>> itunes.apple.com/de/app/impossible-project/id642124357

| ITM Newsroom | Permalink | Top |



RSS RSS-Feed "ITM praktiker" ITM-Newsroom-Meldungen und Neuigkeiten jetzt abonnieren?

<< Neuere | Weitere ITM-Newsroom-Meldungen | Ältere >>

| praktiker.at | Top | ITM Newsroom praktiker.at/news |
© 2014 by Felix Wessely, Wien (Austria) - All rights reserved - Permalink - Nutzungsbedingungen - Impressum