[COVER] ITM praktiker

ITM Newsroom
Meldungen Nr. 1380-1389
praktiker.at/news


Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1389:

Pinnacle Österreich ist zu - es lebe CyberLink!

[BILD] Ing. Wolfgang Schranz - (c) privatIng. Wolfgang Schranz hatte fast 20 Jahre lang die Vertriebsrepräsentanz zuletzt für Pinnacle/Avid und zuvor für Miro-Produkte. Er hat sich immer schon ungewöhlich stark mit Seminaren und zahlreichen Aktionen für die Amateur-Videobearbeitung engagiert. Nach der Übernahme von Corel geht es für Ing. Schranz nun weiter mit CyberLink.                     Bild: privat

(10.10.2012) Wie bereits auch hier kurz gemeldet - siehe Meldung vom 04.07.2012: Corel übernimmt Pinnacle: Avid nur für Profimarkt - wurden von Avid u.a. die Amateur-Produkte, die unter den Namen Avid und Pinnacle angeboten werden an Corel verkauft. Dies hatte nun auch das Schließen der von Ing. Wolfgang Schranz betriebenen "Pinnacle Vertriebsrepräsentanz Österreich" bedeutet. Ing. Schranz bleibt aber dem Videobereich treu. Nun als Senior Sales Manager EMEA, Global Channel Department der in den Niederlanden ansässigen CyberLink Europe B.V. Ing. Schranz: "Ich werde mich vorerst auf den Bereich DACH - also Deutschland, Österreich und Schweiz - und Osteuropa focussieren."

Ing. Schranz hatte 1993 die österreichische Repräsentanz von Miro übernommen, was später dann von Pinnacle übernommen wurde. Er bemüht sich nun also bereits seit knapp 20 Jahren außerordentlich engagiert um die qualitativ hochwertige Video-Nachbearbeitung. Weit über das eigentliche Verkaufen von Software und auch Hardware hinaus. Ständig hatten irgendwo in Österreich Seminare für den Videoschnitt in Kooperation mit ebenso engagierten Fachhändlern stattgefunden und Ing. Schranz war auch bei jeder Messe oder Ausstellung - zu der nur irgendwie die aktive Beschäftigung mit Video gepasst hatte - selbst dabei und hat die Produkte mit ansteckendem Enthusiasmus vorgeführt.

Nun geht es also mit CyberLink für Ing. Schranz weiter. Die neuen Video- und Fotoprodukte von Cyberlink sind hervorragende Produkte, allerdings - wohl auch wegen der so starken Vertretung von Pinnacle in Österreich - bislang in Österreich weniger stark bekannt und genutzt.

Der Workflow der neuen Videobearbeitungssoftware CyberLink PowerDirector 11 ist sehr ähnlich dem der bisherigen Pinnacle-Studio-Versionen. - Ing. Schranz:

Damit ist der Umstieg für den Kunden einfach. Cyberlink bietet auch sehr professionelle und interessante Erweiterungen dazu an, wie beispielsweise den ColorDirector, mit dem anspruchsvollste Farbeinstellungen und -veränderungen am laufenden Video möglich sind. Besonders eindrucksvoll ist auch die directorZone (directorzone.cyberlink.com). Hier haben unsere Kunden die Möglichkeit, Effekte, Titelvorlagen sowie DVD-Menüs und andere Designelemente kostenlos auszutauschen.

Mehr als 320.000 Vorlagen stehen zum Download bereit und es reicht ein einfaches Anklicken und schon wird der Effekt oder die Vorlage direkt in der PowerDirector installiert. Diese Plattform dient auch als Trainingsplattform für die Produkte sowie zur Kommunikation in der Community. Unsere Kunden können dort auch Ihre Videoprojekte präsentieren (Film + zugehörige Timeline). Damit kann man sehr gut von anderen lernen und sehen, wie sie bestimmte Effekte im Detail umgesetzt haben. Gerade diese directorZone macht die Produkte von Cyberlink so einzigartig.

Wie man sieht, es sprudelt - wie eh und je - schon wieder aus ihm heraus. "praktiker" wünscht Ing. Schranz alles Beste mit seiner neuen Aufgabe und interessanten Position nun bei CyberLink und wird über diese nun in Österreich besonders betreuten Produkte zur anspruchsvollen Video-Nachbearbeitung berichten.

=>> de.cyberlink.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1388:

D-Link DCS-6010L Fischaugen-WLAN-Kamera bis 360°

[BILD] D-Link DCS-6010L Fischaugen-WLAN-Kamera - (c) D-LinkDie neue WLAN-Kamera D-Link DCS-6010 - ihr Durchmesser ist etwa 135mm - "sieht" dank Fischaugen-Objektiv alles, "hört" über Mikrofon mit und hat auch einen Lautsprecher zur Kommunikation.                     Bild: © D-Link

(10.10.2012) D-Link, Hersteller von Netzwerklösungen erweitert ihre Cloud-Produktfamilie um eine neue mydlink-Kamera mit Fischaugen-Objektiv. Die DCS-6010L Wireless-N Fischaugen-Kamera kann aufgrund ihrer speziell geformten Aufnahmelinse den kompletten Sichtbereich bis zu 360° Grad Blickwinkel abdecken. Wird die flache Kamera an einer Wand montiert, überblickt sie einen Winkel von 180° Grad und "sieht" - nach den Angaben des Herstellers - quasi alles außer der Wand auf der die Kamera montiert ist. Zusammen mit dem 2-Mpx-CMOS-Bildsensor (1600x1200px) ist sie somit auch für die Überwachung großer Flächen mit nur einer Kamera geeignet.

Die DCS-6010L beinhaltet neben einem Mikrofon auch einen Lautsprecher für Zwei-Wege Kommunikation. Damit lassen sich Eingangsbereiche absichern, an denen Personen erst nach einem Gespräch eingelassen werden sollen. In der Regel hat die sehr kurze Brennweite im Vergleich zur Größe des Bildformates freilich den Nachteil, dass das Bild verzerrt ausschaut. Bei der DCS-6010L wird das Bild daher entzerrt.

Die Verbindung mit dem Netzwerk läuft entweder über WLAN 802.11n oder über einen 10/100-Ethernet-Port. Soll die Kamera weitgehend autark arbeiten, können die Aufnahmen auf einer Micro-SD/SDHC-Karte gespeichert werden. Durch den integrierten Samba-Client ist auch Aufzeichnung auf einem kompatiblen NAS-Server möglich.

Die DCS-6010L Kamera liefert Streams im Format H.264 und MPEG-4 mit Motion JPEG-Komprimierung, Audio wird über G.711 und G.726 übermittelt. Bildgröße und Qualität lassen sich einstellen, damit die Bildgüte auch zum gewünschten Einsatzfall passt. Möglich sind Bildfrequenzen von bis zu 15fps.

Eingestellt werden alle Parameter über den Browser oder die mitgelieferte Video-Monitoring-Software D-ViewCam. D-ViewCam kann bis zu 32 Kameras verwalten, Snapshots aufnehmen und bei Bewegungen innerhalb definierter Bereiche Alarm per E-Mail oder FTP-Upload auslösen. Außerdem können Anwender mit D-ViewCam und der "Privacy Mask"-Funktion Bereiche im Bild unkenntlich machen - beispielsweise aus Datenschutz- oder Sicherheitsgründen. Weiters lassen sich auch die mydlink-Apps auf iOS- und Android-Endgeräten zum Betrachten und Konfigurieren der Kamera nutzen.

Es kann auch über jeden gebräuchlichen Webbrowser auf die DCS-6010L zugegriffen werden. So können Anwender über mobile Endgeräte von überall aus einen Blick in das Zuhause werfen oder die Umgebung des Büros überwachen.

D-Link DCS-6010L hat eine Größe von ca. 135mm Durchmesser, 50mm Höhe, wiegt etwa 270g und wird über einen externen Netzteil (5 VDC) versorgt.

Die DCS-6010L würde sich wohl auch dafür eignen, bei einem Wohnhaus ohne Kabelverlegung eine Kamera mit Gegensprech-Funktion einzurichten. Jeder Hausbewohner könnte dann beispielsweise vom mit WLAN ausgestattetem PC, Tablet-PC, Smartphone oder auch Fernseher schauen und auch mit der Person sprechen, die vor der Haustür steht.

D-Link DCS-6010L Wireless-N 360° Fischaugen-Kamera ist bereits um knapp 480 EUR erhältlich.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1387:

Wiener Messe: Fachmesse Vienna-Tec startet heute

(09.10.2012) Heute wurde im Congress Center der Wiener Messe am Wiener Messegelände die noch bis Freitag laufende Fachmesse "Vienna-Tec" eröffnet. Die nun zum vierten Mal stattfindende "Vienna-Tec" vereint sechs Fachmessen unter einem Dach: Automation Austria, Energy-Tec, IE-IndustrieElektronik, Intertool, Messtechnik und Schweißen / Join-EX. Veranstalter ist Reed Exhibitions Messe Wien. Gezeigt werden Innovationen und Neuheiten aus Industrie und Gewerbe.

563 Direktaussteller und rund 550 zusätzlich vertretene Unternehmen aus insgesamt 32 Nationen sind bei der "Vienna-Tec 2012" auf ca. 55.000qm Ausstellungsfläche - das enstpricht etwa sieben Fußballfeldern - dabei.

"Für die diesjährige "Vienna-Tec" konnte eine gute Mischung aus nationalen und internationalen Ausstellern gewonnen werden", so "Vienna-Tec"-Messeleiterin Eveline Sigl. Den größten Anteil bei den Ausstellern haben demnach mit 379 die österreichischen Aussteller, gefolgt von deutschen Unternehmen mit 116 Ausstellern. Weiters sind Aussteller u.a. aus Russland, Tschechien, Belgien, Frankreich, GB, Italien, Slowakei, Slowenien, Ungarn dabei.

An jeder Ecke der Messe Wien und des daran anschließenden Congress Centers gibt es Ausstellungen, die vertiefend auf die Themen Industrie und Gewerbe eingehen. So beispielsweise die "Innovation Mall", bei der Bildungs- und Forschungseinrichtungen Konzepte und Lösungen für Industrie und Gewerbe präsentieren.

Außerdem gibt es Sonderschauen, die vor allem das Interesse Jugendlicher an Technik und Industrie wecken sollen.

Die "Vienna-Tec" ist von heute Dienstag, 9. bis Donnerstag, 11. Oktober jeweils von 9 bis 18 Uhr und Freitag, 12. Oktober 2012 von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Erreichbar über U2, Station "Messe-Prater".

=>> www.vienna-tec.at

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1386:

Kodak Professional T-MAX P3200 Film läuft aus

[BILD] Kodak Professional T-MAX P3200 Film - (c) KodakKodak Professional T-MAX P3200 Film wird nun mangels nennenswerter Nachfrage nicht mehr weiter produziert.                     Bild: © Kodak

(08.10.2012) Kodak strafft weiter sein Filmangebot. Nun wurde am 1. Oktober angekündigt, dass der besonders hochempfindliche Kodak Professional T-MAX P3200 - konventioneller Schwarzweißfilm mit Silberbromid in T-Form - nicht mehr weiter produziert wird (siehe kodak.com: Kodak Professional T-MAX P3200 Film - Discontinuation Notice). Der - eigentlich naheliegende - Grund dafür ist die nur noch geringe Nachfrage nach besonders hochempfindlichem Schwarzweißfilm.

Bisherigen Nutzern des T-MAX P3200 wird nun der Kodak Professional T-MAX 400 Film - auch als "TMY-2" bezeichnet - empfohlen. Originelle Begründung: Bei vergleichbaren Konstrastwerten liege der Unterschied eigentlich eh nur bei zwei EV-Stufen. Außerdem wäre der T-MAX P3200 sowieso zu stark grobkörnig.

Kodak hatte erst vor etwa einem halben Jahr die Produktion der Diafilme eingestellt (siehe Meldung vom 05.03.2012: Kodak: Nun auch keine Ektachrome-Diafilme mehr).

Die Anforderungen an Foto-Filmmaterial sind für jene, die ja heute typischerweise wegen der Charakteristik des Films auf Film fotografieren freilich andere als zu jenen Zeiten, als Film in erster Linie hochauflösend und feinkörnig sein sollte. Für Diamaterial gibt es heute kaum mehr Verwendung, da sowieso alles eingescannt wird, sich dafür Negativmaterial weitaus besser eignet und zudem billiger ist. Bei Schwarzweißfilm wiederum wird die Korncharakteristik gesucht und für extra hohe Empfindlichkeit - eben den T-MAX P3200 - ist Film schon seinerzeit nur eine Notlösung mangels Alternativen gewesen. Schön waren Aufnahmen jenseits ISO 800 auf Film nie wirklich.

[!> Die T-MAX-Filme - so großartig die Technologie ist und wichtig sie in der Ära der Filmfotografie war wegen des feinen Korns - bieten nicht jene Bildchrarakteristik, die heutige Schwarzweißfotografen typischerweise bevorzugen.

Einer der Favoriten ist da vielmehr der Kodak TRI-X mit seinen wunderbar duftigen und gleichzeitig kraftvollen Tonwerten bei nominal ISO 400 entwickelt in Kodak D-76 oder Ilford ID-11 (1:1, 10min @ 20°C) oder mit höherer Empfindlichkeit ca. ISO 640 in Promicrol (1:14, 13min @ 20°C). Promicrol bietet gleichzeitig noch feine, kräftige Tonwerte bei mäßigem Korn trotz etwas höherer Empfindlichkeit und ist daher eine geniale Kombination mit Tri-X für Available-Light-Fotografie. Der Tri-X ist auch pushbar bis ISO 3200, wird dann allerdings schon ziemlich grob. - Erst wenn der Tri-X mangels Nachfrage einmal eingestellt würde, ist das Ende der Fotografie auf Film nah.

Übrigens: Kodak D-76 und Ilford ID-11 sind hinsichtlich Verarbeitung und Ergebnissen ident; das Rezept ist geringfügig unterschiedlich. D-76 neigt dazu trüb zu werden, was aber egal ist und die kleinere Konfektion wird in 1 Gallone Wasser angesetzt, bei ID-11 in 5 Liter. Man nimmt also den, den man leichter bekommt resp. welches Volumenmaß einem sympathischer ist.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1385:

Adobe Source Code Pro: Schrift für Programmierer

[BILD] Adobe Source Code Pro, Schriftmuster - (c) ITM praktikerSpeziell für das Darstellen von Programmcode hat Adobe die Schriftart "Source Code Pro" erstellt. Besonderheit ist sehr gute Lesbarkeit und besonders gute Unterscheidbarkeit der Zeichen. Bei Programmcode kann oft nicht aus dem Zusammenhang erkannt werden ob es sich beispielsweise um "1", "I" oder "l" handelt.                                 Bild: © ITM praktiker

(08.10.2012) Mit "Source Code Pro" hat Adobe eine kostenlose, neue nichtproportionale Schriftart herausgebracht, die sich ganz besonders für Programmierer eignet. Besonderheit dabei ist, dass sie nicht nur gut lesbar ist, sondern auch Zeichen wie beispielsweise "1", "I" und "l" oder "O" und "0" sehr gut voneinander unterscheidbar sind.

Eine nichtproportionale Schriftart ist eine Schriftart, bei der für jedes Zeichen gleich große Breite eingenommen wird. Ein "m" ist also genauso breit wie ein "i". Also so, wie bei früheren - älteren - Schreibmaschinen. Die klassische nichtproportionale Schriftart ist bekanntlich "Courier", die sich aber - wegen der kaum vorhandenen Unterscheidbarkeit mancher Zeichen voneinander - für das Erstellen von Programmcode wenig eignet.

Eine Schriftart ist freilich auch immer Geschmackssache. Eine der besten aktuellen Schriftarten für Programmcode ist die seit Windows Vista in Windows vorinstallierte "Consolas". Es ist also auch Geschmackssache, ob man "Source Code Pro" leichter lesbar findet als "Consolas" oder umgekehrt. Es hängt auch sehr vom verwendeten Display ab und wie die Darstellung auf diesem optimiert wird. Beispielsweise mit "Clear Type", einer anderen Methode oder gar nicht.

Source Sans Pro erst kürzlich neu - auch nicht schlecht

"Source Code Pro" wurde von Adobes Chef-Schriftendesigner Paul D. Hunt speziell zum Darstellen von Programmcode entwickelt. Sie passt auch im Stil zur bereits vor etwa zwei Monaten von Adobe herausgebrachten - ebenfalls kostenlosen - Schriftart "Source Sans Pro" (siehe blogs.adobe.com: Source Sans Pro: Adobe's first open source type family).

"Source Sans Pro" ist eine Grotesk-Schriftart, also ohne Serifen, aber teilweise mit Schnörkeln, wie das eher bei Antiqua-Schriften - also Schriftarten mit Serifen - üblich ist. Beispielsweise mit Schörkel bei "g". Sie ist grob ähnlich der Frutiger. Sie ist zwar nicht so klar wie diese, aber deutlich besser als der unsägliche Helvetica-Verschnitt "Arial". Besser als bei der Frutiger ist, dass die Unterscheidbarkeit mancher Zeichen deutlicher ist.

Unter den kostenlosen Schriftarten ist die "Source Sans Pro" sicherlich eine der besten. Vor allem ist sie eigenständig gemacht und nicht eine verschlechterte Nachahmung einer bekannten Schriftart. Bemerkenswert ist, dass sie auch in kleiner Darstellung am Display nicht aus der Fasson geht und gut lesbar bleibt.

Source Sans Pro und Source Code Pro auch als Webfont

Für Webdesigner interessant, sind sowohl "Source Sans Pro" als auch "Source Code Pro" als Webfont über Webfont-Hoster wie beispielsweise "Google Web Fonts" nutzbar. Die Webfonts von "Google Web Fonts" - und ähnlichen Webfont-Diensten - werden nicht heruntergeladen und auf dem eigenen Webserver installiert, sondern jeweils vom Webfont-Hoster geladen. Der Webfont-Hoster erhält dadurch Informationen darüber, wie oft - und von wem (Surfverhalten) - auf die Website zugegriffen resp. der Font genutzt wird.

Besser ist es also, wenn Webfonts am eigenen Webserver bereitgestellt werden. Der Dienst "Font-Face-Generator" (siehe fontsquirrel.com: Font-Face-Generator) bietet die Möglichkeit, dort reguläre Fonts hochzuladen, die kostenlos in Webfonts umgearbeitet werden.

Sowohl "Source Sans Pro" als auch "Source Code Pro" sind bei "Font-Face-Generator" als fertige Webfont-Kits herunterladbar (siehe fontsquirrel.com: Hundreds of @font-face Font Kits). Im Download dabei ist auch ein Muster-CSS-Code, den man zur Verwendung in der CSS-Datei der eigenen Website nur um die tatsächlichen Dateipfade ergänzen muss.

Generell sollte man auf Webseiten die grafische Vielfalt beim Einsatz von Schriftarten auf Titelschriften beschränken und bei Fließtext - wobei die leichte Lesbarkeit vorrangig ist - gewohnte Schriftarten wie Helvetica oder Verdana einsetzen. Das Einbinden von Webfonts in eine Webseite bedeutet freilich auch zusätzlichen Datentraffic.

Source Code Pro mit Punkt in Null wie bei Unix-Terminal

Allen jenen, die selbst programmieren oder ähnliche Anforderungen haben, empfiehlt "praktiker", sich "Source Code Pro" einmal anzuschauen. Die Darstellung der Null ist - zur klaren Unterscheidung zum Buchstaben "O" - im Stil wie die Terminal-Schriftart bei Unix, also mit einem Punkt in der Mitte.

Unter praktiker.at wird derzeit "Source Code Pro" als Schriftart für Code-Listings eingesetzt (beispielsweise hier: HP 200LX: System-Macros - Beispiele für effizienten Umgang). Allerdings nicht als Webfont eingebunden, sondern nur dann, wenn diese Schriftart auf Ihrem PC resp. Gerät installiert ist. So wichtig ist das ja nicht. Wenn "Source Code Pro" nicht auf Ihrem PC installiert ist, dann werden andere taugliche Schriftarten gewählt.

Der Grund für die Entwicklung dieser kostenlosen Schriftarten soll darin liegen, dass Adobe diese für eigene Produkte braucht. Adobe könnte ihren neuen Schriftarten freilich zu schneller Verbreitung verhelfen, wenn diese - optional oder automatisch - mit dem populären Adobe Reader mitinstalliert würden. Das wurde bislang nicht angekündigt.

"Source Code Pro" wird von Adobe kostenlos über den Server von "sourceforge" bereitgestellt. Die Schriftschnitte liegen dort in den Dateiformaten TTF und OTF vor und sind daher mit jedem einigermaßen aktuelleren Computersystem - auch Mobilgeräten - verwendbar. Es gibt dabei die Schriftschnitte "Extra Light", "Light", "Regular", "Semibold", "Bold" und "Black".

Eine Kursiv-Variante von "Source Code Pro" gibt es nicht. Die Kursiv-Darstellung wird typischerweise von den Anwendungen automatisch gebildet. Sie sieht jedenfalls unter Windows XP und Windows 7 - von "praktiker" mit Notepad getestet - exzellent sauber aus.

=>> sourceforge.net/projects/sourcecodepro.adobe/

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1384:

Facebook hat jetzt eine Milliarde User monatlich

[BILD] Facebook-Seite von Mark Zuckerberg - (c) Screenshot facebook.comMark Zuckerberg hatte gestern über seinen Account unter Facebook verkündet, dass das von ihm gegründete Social Network "Facebook" nun eine Milliarde monatlicher Nutzer hat.                                                   Bild: Screenshot facebook.com

(05.10.2012) Seit gestern hat Facebook eine Milliarde monatlicher Besucher, wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gestern auf seiner Facebook-Seite (siehe www.facebook.com/zuck/posts/10100518568346671) mitgeteilt hatte. Das entspricht einem Siebentel der Weltbevölkerung.

Anfang 2012 waren es noch 800 Millionen Teilnehmer bei Facebook. Der Zuwachs seit Anfang 2012 soll primär aus Entwicklungsländern kommen während aus dem industrialisierten Teil der Welt die Teilnehmerzahlen stagnieren sollen. Noch einige Daten, die in diesem Zusammenhang von Facebook angegeben wurden: Bislang wurden 219 Milliarden Fotos hochgeladen, das Durchschnittsalter lt. Angaben der User ist 22 Jahre, jeder hat durchschnittlich 305 "Freunde" und 600 Mio. User nutzen Facebook über Mobilgeräte.

Facebook ist bekanntlich im vergangenen Frühling an die Börse gegangen. Der Ausgabekurs von etwa 36 USD pro Aktie ist mittlerweile auf fast die Hälfte gesunken. Der Hauptgrund dafür soll sein, dass es noch keine funktionierende Lösung gibt, Werbung auch über Mobilgeräte anzuzeigen. Da mittlerweile die Hälfte der Zugriffe über Mobilgeräte erfolgen soll, bedeutet das, dass diese Zugriffe für Facebook keine Werbeeinnahmen bringen.

Zuckerberg hatte einmal gesagt, dass sich künftig die komplette Kommunikation im Internet über Facebook abspielen würde. Derzeit ist es zumindest teilweise der Fall. Die ursprüngliche Idee des Internet, dass sich jeder seine persönliche Website einrichtet dürfte an dem Umstand gescheitert sein, dass es doch nicht so einfach ist eine Website zusammenzustellen, die dann auch eine gewisse öffentliche Aufmerksamkeit bekommen kann. Dieses Problem ist in Social Networks durch stark erleichterte gegenseitige Verlinkung gelöst.

Die Spekulationen betreffend die Zukunft von Facebook reichen von baldiger Pleite bis weiterem Wachstum und wirtschaftlichen Erfolg. Es gibt ganz allgemein für diese Art von Diensten keine Erfahrungswerte außer jenem, dass außer Facebook alle bisher erfolgreichen eher untergehen.

Die allgemein von sogenannten "Analysten" - und in der Folge in Medien - als kritisches Problem dargestellten Probleme mit dem Anzeigen von Werbung über Mobilgeräte sind eigentlich nicht sonderlich glaubwürdig, da von Facebook bereits erheblich schwierigere technische Aufgaben gelöst wurden. Möglicherweise soll erst einmal der Aktienkurs wegen dieses Mankos sinken, dann kommt "plötzlich" eine Lösung des Problems und dann schießt der Kurs wieder in die Höhe.

Facebook wird jedenfalls sehr stark von Politikern, Dienstleistern und Konsumgüter-Herstellern - also allen, die in engerem oder weiterem Sinne etwas verkaufen wollen - als Medium genutzt um direkt an ihre Zielgruppe heranzukommen. Wie lange das funktioniert, wenn die User irgendwann nur noch mit Parolen und Produktankündigungen überschüttet werden - und auch für die Anbieter: ob der künftige typische Facebook-User überhaupt über nennenswerte Kaufkraft verfügt -, ist wohl der eigentlich größere Unsicherheitsfaktor für den weiteren Erfolg von Facebook als das Lösen des Problems der Werbung auf Mobilgeräten.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1383:

AKG K619 und K618DJ: Neue Premium-DJ-Kopfhörer

[BILD] AKG K619 - (c) AKGDer neue AKG K619 ist nicht nur ein klein faltbarer geschlossener Kopfhörer, sondern funktioniert durch ein ins Kabel integriertes Mikrofon auch als Headset zum Telefonieren. Er ist in sechs Farbvarianten erhältlich.                     Bild: © AKG

(04.10.2012) Mit AKG K619 und AKG K618DJ gibt es von AKG Acoustics zwei neue "trendige" DJ-Kopfhörer der gehobenen Leistungsklasse. Beide verfügen über geschlossenes Design und bieten - no na - hervorragende Klangqualität, besten Tragekomfort und sehr hohem Schalldruckpegel für kraftvollen und klaren Klang auch bei kleinem Lautstärkepegel. Das Topmodell AKG K619 verfügt zusätzlich über ein im Kabel integriertes Mikrofon und ist neben dem klassischen Schwarz in fünf trendigen Farben erhältlich. Beide Modelle sind auch optimal für den mobilen Einsatz.

Beide Kopfhörer haben die selben Kapseln und daher auch die selben Technischen Daten: Frequenzbereich 16 Hz bis 24 kHz, Empfindlichkeit 115dB SPL/V, Impedanz 32 Ohm, max. Eingangsleistung 2000mW. In beiden Fällen handelt es sich um geschlossenes, ohraufliegendes Design. Beide wiegen 215g.

AKG K619 mit Mikrofon im Kabel auch zum Telefonieren

Die Ingenieure von AKG haben dem AKG K619 ein in das Kabel integriertes Mikrofon und einen Lautstärkeregler zur Verwendung als Headset zum Telefonieren spendiert. Die geschlossene Bauweise - und deswegen DJ-Kopfhörer - schirmt Umgebungsgeräusche ab.

Den AKG K619 gibt es in sechs Farbvarianten: Schwarz, Grün, Pink, Rot, Blau und Orange. Dank des von AKG bekannten 3D-Axis-Faltmechanismus können die Kopfhörer zum Transport sehr platzsparend zusammengefaltet werden.

Der AKG K619 ist ab sofort erhältlich um knapp 120 EUR. Dabei sind ein Transportcase und ein 6,3-mm-Klinke-Adapter.

AKG K618DJ: Einstieg in die Welt der neuen Premium DJ-Kopfhörer

Das Design und die Farbe des AKG K618DJ sollen an Vinyl-Schallplatten erinnern. Dank des einzigartigen 3D-Axis Faltmechanismus - noch kleiner als der der K619 - zum Transport zusammengefaltet werden.

Der AKG K618DJ ist ab sofort erhältlich um knapp 100 EUR. Dabei sind ein Transportcase, ein 6,3-mm-Klinke-Adapter und ein 1-m-Verlängerungskabel.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1382:
TERMIN-TIPP FÜR PRAKTIKER

KlangBilder12: Multimedia-Messe startet am 16.11.

[BILD] Hotel Hilton Vienna Plaza, Schottenring - (c) HiltonDie klangBilder findet heuer wiederum im Hotel Hilton Vienna Plaza statt. Diese weltweit einzigartige Lifestyle-Messe für Unterhaltungselektronik verwandelt das Hilton Vienna Plaza ab 16. November für drei Tage in ein Zauberparadies für multimediale Erlebnisse und HighEnd-HiFi-Genuss.                     Bild: © Hilton

(03.10.2012) klangBilder, Österreichs wichtigste Messe für alles, was an Unterhaltungs-Elektronik fasziniert, stellt vom 16. bis 18. November 2012 die Créme de la Créme der Szene mit ihren neuesten Trends im Hotel Hilton Vienna Plaza am Wiener Schottenring vor. Heuer hat sich klangBilder-Erfinder Dr. Ludwig Flich auch himmlische Unterstützung gesichert: Die zwei Engel von Raphael - ein Detail aus der "Sixtinischen Madonna" versprechen auf Plakaten und Katalog himmlischen Musikgenuss und Bilderpracht.

Drei Tage lang findet man Sehens- und Hörenswertes bei Top-HiFi- und Netzwerk-Geräten ebenso wie bei TV und Musikinstrumenten. Wohnraumtauglichkeit kann sofort überprüft werden, denn jede Firma führt praxisorientiert in Salons oder Zimmern vor. Hilfreiche Informationen und relaxte Unterhaltung machen den Aufenthalt bei den klangBildern angenehm, und das attraktive Rahmenprogramm bietet Erlebnisse für die ganze Familie.

Wie bereits begeisternde Tradition bei klangBilder gibt es auch Live-Konzerte. Diesmal sind es u.a. die russische Pianistin Hagia E. Pastor und der Wiener Pianist Michael Pewny, der mit Boogie Woogie, Jazz, Blues und Hollywood Flair verzaubern wird. Zur Vorstellung ihrer neuen CD "Flauto Veneziano" wird auch die "Königin der Blockflöte" Dorothee Oberlinger auf der klangBilder anzutreffen sein. Speziell für Fachhändler interessant gibt es ein "Fachhandels-Special" am ersten Tag der klangBilder, am 16. November.

Zeit und Ort: Freitag, 16. und Samstag, 17. November, 11 bis 20 Uhr und Sonntag, 18. November 2012, 10 bis 18 Uhr im Hotel Hilton Vienna Plaza, 1010 Wien, Schottenring 11.

=>> www.klangbilder.eu

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1381:

SoftMaker Office 2012 für Linux als Vollversion

[BILD] SoftMaker Office 2012 für Linux - (c) SoftMakerDas Nürnberger Softwarehaus SoftMaker hat soeben die Office-Suite 2012 für Linux mit u.a. MS-Office-kompatiblen Modulen für Text, Tabellenkalkulation und Präsentation fertiggestellt.                           Bild: © SoftMaker

(02.10.2012) Das leistungsstarke Office-Paket aus Deutschland, SoftMaker Office 2012 für Linux ist nach Abschluss der Beta-Testphase ab sofort als Vollversion und damit als Nachfolger der 2010-Version erhältlich. SoftMaker Office 2012 beinhaltet die Textverarbeitung TextMaker, Tabellenkalkulation PlanMaker und der Präsentationssoftware SoftMaker Presentations. Sie bietet traditionell nicht nur die beste Kompatibilität aller MS-Office-Alternativen zu sämtlichen Microsoft-Office-Formaten, sondern auch zu zahlreichen anderen Office-Formaten wie beispielsweise auch Open-Document.

Die wesentlichste Änderung gegenüber der Vorversion 2010 ist, dass Dateien in den jungen MS-Office-Formaten DOCX, XLSX und PPTX nicht nur geöffnet, sondern nach Bearbeitung auch in diesen Formaten gespeichert werden können.

Weiters gibt es eine erweiterte Rechtschreibkontrolle mit zahlreichen neuen Wörterbüchern in zwanzig Sprachen. Zusätzlich gibt es als Erweiterung die Open-Source-Rechtschreibprüfung Hunspell mit Wörterbüchern in 38 weiteren Sprachen.

Darüber hinaus beinhaltet das neue Office-Paket die neuesten Auflagen von vier Langenscheidt-Übersetzungswörterbüchern, des Duden Universalwörterbuchs und des Großen Duden-Fremdwörterbuchs. Mit den Langenscheidt-Wörterbüchern lassen sich Übersetzungen zwischen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch nachschlagen.

Mit optimiertem PDF-Export können Dateien direkt aus TextMaker, PlanMaker oder SoftMaker Presentations heraus originalgetreu ins PDF-Format umgewandelt werden.

Eine neu zu TextMaker hinzugefügte Seitenleiste ist ein Komfort-Feature, mit dem der Anwender in umfangreichen Dokumenten - über ein automatisch aus den Titeln gebildetes Inhaltsverzeichnis - blitzschnell navigieren und auch formatieren kann.

SoftMaker Office 2012 für Linux ist ab sofort um knapp 70 EUR erhältlich. Dies beinhaltet drei Lizenzen, die privat und geschäftlich auf drei Computern genutzt werden können.

=>> www.softmaker.de

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1380:

Toshiba STOR.E Slim: 9mm dünne 500GB-USB-Harddisk

[BILD] Toshiba STOR.E Slim - (c) ToshibaDie Toshiba STOR.E Slim ist mit einer Tiefe von nur 9mm eine bemerkenswert "dünne" externe Harddisk. Sie bietet eine Kapazität von 500GB und wird über den USB-Anschluss stromversorgt.                           Bild: © Toshiba

(01.10.2012) Von Toshiba kommt noch im Oktober eine extrem dünne externe Harddisk: Die Toshiba STOR.E Slim ist nur 9mm tief, bietet eine Kapazität von 500GB und eine Transferrate von bis zu 5Gbps. Erhältlich ist diese Harddisk mit einem Gehäuse aus gebürstetem Aluminium in Schwarz oder Silber.

Die STOR.E Slim gehört mit Abmessungen von 107 x 75 x 9mm zu den dünnsten externen Festplatten, die heute auf dem Markt verfügbar sind. Die Speisung erfolgt über den USB-Anschluss, wobei sie bis zu 900mA "zieht". Dadurch entfällt ein externes Netzgerät, wodurch sie zusätzlich leicht für unterwegs verwendbar ist. Die Sicherheit der Daten wird durch einen Passwortschutz gewährleistet.

Ausgeliefert wird die Toshiba STOR.E Slim mit der vorinstallierten Backup-Software NTI Backup Now EZ. Dabei kann man zwischen verschiedenen Speicheroptionen wählen: Backup auf der externen Festplatte, auf einem Rechner oder in der Cloud. Oder auch parallel mehrere der Optionen.

Diese neuen externen Festplatten können sowohl mit Windows-PCs als auch mit OS X-Macs verwendet werden (2). Die HDD ist mit NTFS für Windows-PCs formatiert und mit einem NTFS-Treiber für Mac ausgestattet.

Die Toshiba STOR.E Slim soll noch im Oktober erhältlich werden. Der Preis dafür ist noch nicht bekanntgegeben.

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