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Meldungen Nr. 1350-1359
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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1359:

Nikon: D600 für Ambitionierte, S800c mit Android

[BILD] Nikon D600 - (c) NikonDie Nikon D600 ist ein relatives Leichtgewicht von Nikon für sehr ambitionierte Amateure mit Vollformat-Qualitätsanspruch, in der für Ergebnisse der Spitzenklasse viel Technologie vom Nikon-Flaggschiff D4 eingesetzt wurde.                     Bild: © Nikon

(14.09.2012) Der diesjährige Auftritt von Nikon auf der photokina Köln soll ganz unter dem Thema "I AM Life" stehen, verrät Nikon vorab. Unter den wesentlichen Neuheiten sind die Vollformat-SLR D600 und die Kompaktkamera Nikon COOLPIX S800c mit Android, WLAN und GPS. Ebenfalls im Focus der Präsentation von Nikon auf der photokina soll die bereits seit einigen Tagen erhältliche Nikon 1 J2 stehen (siehe Meldung vom 14.08.2012: Nikon 1 J2: Modellpflege beim heurigen Bestseller). - "praktiker" stellt kurz die beiden photokina-Neuheiten von Nikon vor.

Nikon D600: Nikons Kleinste mit Vollformat für anspruchsvolle Amateure

Die neue Nikon D600 ist eine SLR mit Bildsensor im FX-Format - also Kleinbild-Vollformat - und neuem 24,3-Mpx-CMOS-Sensor. Die Nikon D600 ist die bislang kleinste und leichteste DSLR mit Vollformatsensor von Nikon. Mit der D600 zielt Nikon auf den ambitionierten Amateurfotografen, bietet aber viel hoch entwickelte Technik von Flaggschiff D4.

Vom Weitwinkel- bis zum Supertelebereich sorgen die 14-bit-A/D-Wandlung und großer Signal-Rausch-Abstand für höchste Bildqualität mit geringem Rauschen und hohem Dynamikumfang auch bei hoher ISO-Empfindlichkeit. Die Nikon D600 verfügt über die Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 3, mit der auch das Nikon-Spitzenmodell D4 ausgestattet ist. Die 16-bit-Bildverarbeitung ermöglicht weiche Abstufungen mit enorm großem Detailreichtum, Tonwert- und Farbumfang; sogar bei Aufnahmen im JPEG-Modus.

Der Standard-ISO-Bereich reicht von ISO 100 bis 6400 und ist auf bis zu ISO 25600 bzw. - nach unten - ISO 50 erweiterbar. Intelligenten Rauschunterdrückungssysteme minimieren das Rauschen, ohne, dass feine Details darunter leiden, verspricht Nikon.

Dank des Nikon-AF-Moduls Multi-CAM 4800 mit 39 Messfeldern und der selben AF-Empfindlichkeit wie beim Topmodell D4 bietet die Nikon D600 optimale Motiverfassung unter allen Lichtbedingungen bis zu einer effektiven Lichtstärke von 1:8 und bietet eine Empfindlichkeit bis zu LW -1. Verschiedene AF-Modi wie dynamische Messfeldsteuerung und 3D-Tracking ermöglichen die Scharfstellung auch von kleinsten Motiven sowie von Motiven mit unberechenbaren Bewegungen.

Die Video-Funktion der D600 mit zwei Bildfeldoptionen, basiert auf der selben Technologie wie bei der D800. Full-HD-Filme können mit 30, 25 oder 24p aufgenommen werden, bei 720p mit 60, 50 und 25p. Full-HD-Aufnahmen sind sowohl im FX- als auch DX-basierten Aufnahmeformat möglich. Für die Audioaufnahme gibt es einen Mikrofonanschluss und einen Ausgang für Kopfhörer.

Die Nikon D600 bietet die Möglichkeit, einen unkomprimierten Live-View-Stream mit 1080p an externe Aufnahmegeräte auszugeben. Die unkomprimierten Daten werden mit der eingestellten Bildgröße und Bildrate ausgegeben, und zwar ohne die Daten, die auf dem TFT-Monitor der Kamera gleichzeitig eingeblendet werden können.

Das Motiverkennungssystem der Nikon D600 basiert auf dem erprobten 2.016-Pixel-RGB-Messsensor von Nikon, der alle Motive sehr genau analysiert. Er ermöglicht eine sichere Gesichtserkennung auch beim Fotografieren mit optischem Sucher (!). Diese Motivanalyse wird außer zur Optimierung der Belichtungssteuerung und des Weißabgleichs auch genutzt, um noch größere Genauigkeit für den Autofokus zu erzielen; so konnte beispielsweise die 3D-Motivverfolgung beim Aufnehmen kleinerer Motive deutlich verbessert werden.

Die Auswahl der AF-Betriebsarten wie AF-A, AF-S und AF-C wurde so vereinfacht, dass man für die Auswahl das Auge nicht vom Sucher zu nehmen braucht.

Die Nikon D600 soll ab Mitte September - also in diesen Tagen - um knapp 2150 EUR erhältlich werden.

Nikon COOLPIX S800c: Kompakte mit Android und WLAN

Mit der Nikon COOLPIX S800c kommt eine multitalentierte Kompaktkamera mit Android-Betriebssystem und WLAN-Schnittstelle. Über WLAN kann man für die S800C u.a. aus dem Internet Android-Apps herunterladen. Damit bietet sie auch Zugang zu einer Welt von Foto- und Social-Media-Apps sowie Spielen. Die S800c ist also die umgekehrte Sache wie bei einem Smartphone. Also kein Smartphone mit integrierter Kamera, sondern eine Kamera mit integriertem Android-Computer mit dem man also auch leicht Bilder zu Social Networks oder Foto- oder Videoportalen hochladen kann. Freilich - ist ja im Prinzip ein normales Android-Gerät - kann man auch Webseiten damit abrufen, E-Mails abwickeln etc. Dazu wird man die Kamera wohl kaum brauchen, aber möglich ist auch das.

Die COOLPIX S800c verfügt über ein Nikkor-Objektiv mit 10-fach-Zoom und optischem Bildstabilisator, einen 16-Mpx-CMOS-Sensor mit rückwärtiger Belichtung und einen hochauflösenden 8,7-cm-OLED-Touchscreen (3,5 Zoll). Weiters gibt es eine integrierte GPS-Funktion. Unter den zahlreichen Kamerafunktionen sind auch HDR, Schwenkpanorama und sowieso auch die Möglichkeit Videoaufnahmen mit Full-HD-Auflösung und Stereoton zu machen, wobei es u.a. auch eine Zeitlupen-Funktion gibt.

Die Nikon COOLPIX S800c soll Ende September um knapp 400 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1358:

Sony SLT-A99V etc.: Kamera-Feuerwerk zur photokina

[BILD] Sony Alpha SLT-A99V - (c) SonyDie Sony Alpha SLT-A99V ist das neue Profi-Flaggschiff mit Translucent-Technologie und Vollformat-Sensor von Sony. Sie dürfte eines der wesentlichsten Highlights generell der bevorstehenden photokina werden.                     Bild: Sony

(13.09.2012) Mit der Alpha SLT-A99V löst Sony ihre nun vier Jahre lang aktuelle Profikamera DSLR-A900 ab. Die SLT-A99V ist keine SLR, sondern hat den erstmals bei der SLT-A55V eingesetzt wurde (siehe 30.08.2010: Sony SLT-A55V startet Evolution der SLR-Systeme). Mit der SLT-A99V gibt es dieses großartige Sucherkonzept, das systembedingt einen unterbrechnungsfreien Autofocus auch während Serienbildfotos, den blitzschnellen Phasen-AF auch bei Videoaufnahmen und eine atemberaubende Serienbildfrequenz bietet nun auch für Kleinbild-Vollformat. Für die SLT-A99V wurde ein eigener Exmor-CMOS-Sensor mit 24,3 Mpx entwickelt. Die ISO-Empfindlichkeit ist einstellbar von ISO 50 bis ISO 25600, wobei Sony auch für die höchste Einstellung rauscharme Aufnahmen verspricht. Das Suffix "V" in der Typenbezeichnung verrät dem Kenner, dass ein GPS-Empfänger integriert ist.

Der Phasenvergleichs-Autofocus arbeitet mit 19-AF-Sensoren, wovon 11 als Kreuzsensoren ausgeführt sind und mit einem weiteren Phasendetektionssystem mit weiteren 102 Messpunkten direkt auf dem Bildsensor. Insgesamt unterstützt damit eine Matrix mit 121 Messfeldern die Focussierung. Für die SLT-A99V wurde zudem ein neuer kontinuierlicher AF-D-Autofocus entwickelt, der die Vorzüge der kombinierten AF-Punkte nutzt, was vorerst von einigen Objektiven voll unterstützt wird.

Als Neuerung beim Autofocus gibt es auch die Möglichkeit einen Bereich im Bildfeld zu definieren, wo nach dem AF-Punkt gesucht wird um Fehldetektion abseits vom Hauptmotiv zu vermeiden und es gibt die Möglichkeit den Focussierbereich für den Autofocus einzugrenzen. Typisches Beispiel dafür ist die Verwendung eines Objektivs mit Makrobereich für Aufnahmen aus normaler Distanz.

Zusätzlich gibt es eine Ausstattung für Video-Aufnahmen, die für eine Fotokamera ungewöhnlich umfangreich ist. Videoaufnahmen in AVCHD gibt es - generell in Full-HD - mit Bildfrequenzen im PAL-Modus 25p (17Mbps), 50i (17 od. 24Mbps), 50p (28Mbps) resp. im NTSC-Modus 24p (17Mbps), 60i (17 od. 24Mbps), 60p (28Mbps). Zusätzlich gibt es MPEG4-Aufnahme in den Größen 1440x1080px oder VGA. Für perfekte Audioaufnahmen kann die Aussteuerung - wahlweise auch über einen geräuschlos bedienbaren Drehregler - manuell eingestellt werden. Externes Mikrofon und Kopfhörer können über 3,5-mm-Klinkenbuchse angeschlossen werden. Über den als Zubehör erhältlichen Adapter XLR-K1M können - für professionelle Ansprüche - auch Mikrofone mit XLR-Buchse angeschlossen werden.

Neu bei Sony ist bei der SLT-A99V ist ein Standard-Blitzschuh. Sony setzt normalerweise den von Minolta übernommenen - proprietären - Blitzschuh ein. Der Neue ist ein normaler Blitzschuh mit Mittenkontakt mit dem also auch jedes Standard-Blitzgerät verwendet werden kann. Für Systemblitzgeräte von Sony gibt es - nicht störend für Standard-Blitzgeräte, die nur den Mittenkontakt nutzen - eine integrierte Kontaktleiste. Beispielsweise Sony HVL-F60M - Blitzgerät und 1200-lx-LED-Videoleuchte - ist mit diesem neuen/alten Blitzanschluss ausgestattet. Für die Verwendung von Blitzgeräten mit dem ansonsten bei Sony-Systemkameras gängigen Blitzschuh soll ein Adapter bei der SLT-A99V dabei sein.

Damit der SLT-A99V Staub und Wasser nichts anhaben können, ist das Magnesiumgehäuse versiegelt, was auch jahrelang dicht bleiben soll. Der Verschluss ist für mindestens 200.000 Auslösungen ausgelegt. Unter den zahlreichen Features gibt es auch die Möglichkeit die Kamera - beispielsweise im Studio - von einem PC fernzusteuern. Gespeichert werden die Aufnahmen auf SDXC-UHS1-Karten und damit blitzartig: mit 94 MB/s lesen und 43 MB/s schreiben.

Die Sony Alpha SLT-A99V soll im November um knapp 2800 EUR erhältlich werden.

[BILD] Sony Cyber-shot DSC-RX1 - (c) Sony
Bild: © Sony Sony Cyber-shot DSC-RX1: Kompaktkamera für puristische Fotografie höchster Güte mit Vollformat-Sensor und 35-mm-Sonnar.

Sony Cyber-shot DSC-RX1: Kompakte mit Vollformat-Sensor der A99

Mit dieser Kamera definiert Sony die Kategorie der Kompaktkamera in luftige Höhen: Die DSC-RX1 hat den selben Vollformat-Sensor wie das Profi-Flaggschiff A99 (siehe oben) und als Objektiv ein neu gerechnetes Carl Zeiss Sonnar T 1:2/35 mm, also eine Festbrennweite. Die RX1 zielt damit auf klassische Reportagefotografie sowie Street und Portrait. Falls Portrait-Tele gebraucht wird, nimmt man einfach einen Ausschnitt, das Objektiv dürfte auch das mühelos für knallscharfe Bilder schaffen.

Der riesige Sensor macht in Kombination mit dem recht lichtstarken Objektiv Aufnahmen möglich, wo man mit freiem Auge kaum mehr etwas erkennen kann. Der Standard-Einstellbereich ist ISO 100 bis 25600, einstellbar sind ISO 50 bis ISO 102400. Also sozusagen der helle Wahnsinn und Sony verspricht mit der Mehrbild-Rauschunterdrückung bei ISO 102400 einwandfreie Ergebnisse.

Selbstverständlich bei dieser Kamera in dieser Klasse ist, dass auch alles - komfortabel - manuell einstellbar ist und die von den Systemkameras bewährten Modi wie u.a. Auto-HDR sowie Kontrastverstärker D-Range gibt es auch. Videoaufnahmen in allen Modi sind sowieso möglich. Fast peinlich bei dieser Kamera ist, dass es auch "Kunstmodi" mit 13 automatischen "Kreativ"-Funktionen gibt.

Die Sony Cyber-shot DSC-RX1 soll im Dezember um 3100 EUR erhältlich werden.

[BILD] Sony Alpha NEX-6 - (c) Sony
Bild: © Sony Sony Alpha NEX-6 mit Okularsucher; hier mit kleinem Zoom E 3,5-5,6/PZ 16-50mm OSS.

Sony Alpha NEX-6 zwischen die NEX-5R und NEX-7

Sonys Systemkamera-Serie NEX mit APS-C-großem Sensor bekommt mit der NEX-6 eine Zwischenstufe zwischen der NEX-5R und NEX-7. Der neue Fast-Hybrid-Autofocus - eine Kombination aus Phasen- und Kontrast-Autofocus - sorgt für mehr Präzision und Geschwindigkeit beim Focussieren.

Von der NEX-7 hat die NEX-6 den elektronischen Sucher und das Spiegelreflexdesign "geerbt". Die NEX-6 hat daher außer dem Display auch einen LED-Okularsucher.

Der Bionz-CMOS-Bildsensor hat eine Auflösung von 16,1 Mpx. Das 7,5-cm-große LCD-Display kann für Aufnahmen aus ungemütlicher Perspektive um 90° seitlich und um fast 45° nach unten geklappt werden.

Die Sony Alpha NEX-6 soll im November um knapp 800 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1357:

Intel: Perceptual Computing macht PC aufmerksam

(12.09.2012) Mit der vierten Generation der Intel-Core-Prozessoren die 2013 auf den Markt kommen, werden Low Power-Prozessoren von Intel einen neuen Standard für mobile Computing-Erlebnisse sowie innovative Designs bei Ultrabooks, Tablets und Convertibles setzen. Das sagte David (Dadi) Perlmutter, Chief Product Officer bei Intel, gestern auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Francisco.

Laut Perlmutter reduziert sich mit der vierten Generation der Intel Core Prozessoren - basierend auf der "Haswell"-Mikroarchitektur - der Stromverbrauch im Leerlauf-Modus im Vergleich zur zweiten Generation um den Faktor 20; bei gleichzeitig sehr hoher Leistung und schneller Reaktionszeit. Er kündigte zudem an, dass Intel im Jahr 2013 eine weitere Prozessor-Linie auf Basis der "Haswell"-Mikroarchitektur auf den Markt bringen werde, die noch weniger Strom verbraucht. Die beiden neuen Produkte unterstreichen den Fokus des Unternehmens auf die Senkung des Stromverbrauchs, was zu neuen mobilen Designs bei gleichzeitig höherer Prozessor-, Grafik- und Media-Leistung führt.

Perlmutter: "Der Fokus auf noch niedrigerem Stromverbrauch bei gleichzeitig hoher Leistung, für die unsere Prozessoren bekannt sind, ist für uns ähnlich bedeutend wie der Wandel im Jahr 2001, als wir den Schwerpunkt bei der Entwicklung von Prozessoren nicht mehr ausschließlich auf die Prozessor-Taktfrequenz legten."

Intel treibt Innovationen im Bereich Mobile Computing an

Mit dem Aufbau des Ökosystems für die neue Gerätekategorie der Ultrabooks im vergangenen Jahr hat Intel bereits große Innovationen im Personal Computing angestoßen. Mehr als 140 verschiedene Ultrabook-Modelle befinden sich gerade in der Entwicklung, darunter eine Reihe von Convertible-Geräten. Mehr als 70 Ultrabooks arbeiten mit dritten Generation der Intel-Core-Prozessoren.

Die vierte Generation der Intel Core Prozessor-Familie unterstützt Intel HD Grafik, bietet neue Befehlssätze für schnellere Verschlüsselung und höhere Leistung, neue Hardware-basierte Sicherheitsfunktionen und verschiedene Modi beim Powermanagement für längere Akkulaufzeiten.

Die neuen Low-Power-Chips auf Basis der "Haswell"-Architektur verbrauchen im Betrieb nur etwa 10 Watt. Damit erweitert Intel seine mobile Roadmap um innovative Prozessoren, wodurch die Entwicklung noch dünnerer und leichterer Ultrabooks, Tablets und Convertibles mit höherer Leistung und längerer Akkulaufzeit ermöglicht wird.

In Kürze soll auch die nächste Generation der Intel Atom Prozessoren (Codename "Clover Trail") - ein neuer System-on-Chip (SoC) speziell für Windows 8 - auf den Markt kommen. Der SoC basiert auf der 32nm-Fertigungstechnologie von Intel und läuft auf leichten Tablets und Convertible-Modellen in elegantem Design mit hervorragender Akkulaufzeit und Always-on-Technologie.

"Wir glauben, dass Windows 8 auf der Intel Architektur die beste Erfahrung, Leistung und Kompatibilität aller Computing-Plattformen liefert", sagte er.

Natürlicher, intuitiver Umgang mit dem Computer

Laut David Perlmutter soll sich Personal Computing zunehmend in Richtung Perceptual Computing entwickeln. Darunter versteht man die Fähigkeit technischer Geräte, mit Hilfe von Sensoren die Absichten von Benutzern, beispielsweise anhand von Gesten, wahrnehmen zu können. Intel werde diese Funktionen ab jetzt auf all seinen Plattformen vorantreiben.

Perlmutter kündigte dazu für Anfang des nächsten Quartals die Betaversion des Intel Perceptual Computing Software Development Kit (SDK) an. Damit können Hardware- und Software-Entwickler Gestensteuerung, Gesichts- und Spracherkennung sowie Augmented Reality-Elemente auf bestehende und zukünftige Ultrabooks und PCs bringen, die auf den Intel Core Prozessoren basieren.

Er sprach zudem über die Fortschritte bei der Spracherkennung für das Ultrabook und zeigte dabei ein System mit einer Betaversion des für Intel Core Prozessoren optimierten Nuance Dragon Assistant. Dell plant, die Dragon Assistant Beta auf seinem Dell XPS13 Ultrabook im nächsten Quartal in den USA auf den Markt zu bringen.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1356:

Philips InSight: Baby Monitor, nichts vergessen

[BILD] Philips InRange-Karte und Smartphone - (c) PhilipsMit Philips InRange meldet das Smartphone, wenn sich der kreditkartengroße Sensor (Bild) zu weit vom Smartphone entfernt. So kann man wichtige Gegenstände wie Brieftasche, Schlüsselbund etc. nicht mehr vergessen. Mit Philips Insight können Überwachungs-Video-Streams aufs Smartphone übertragen werden.                           Bild: © Philips

(11.09.2012) Philips beschäftigt sich auch mit der Entwicklung von Produkten, die in Verbindung mit Smartphone-Apps - für iOS und Android - verwendet werden können. Neu sind dabei die kabellosen Philips InSight-Produkte und der Philips InRange Geräte-Finder zum Auffinden persönlicher Gegenstände.

Philips InSight Heimmonitor zur Raumüberwachung via Smartphone

Der Philips InSight Heimmonitor bietet die Möglichkeit, jederzeit von unterwegs auf den Videostream der Heimkamera über sein Smartphone oder Tablet zuzugreifen. Werden Bewegungen oder Geräusche erkannt, gibt InSight eine Warnung per App und es erfolgt eine Videoaufzeichnung der Geschehnisse, die als Stream automatisch auf ein - kostenloses - Dropbox-Konto hochgeladen werden. Jede Aktivität zu Hause lässt sich somit sofort verfolgen. InSight gibt auch Eltern und Haustierbesitzern ein sicheres Gefühl: Durch einfaches Tippen auf den Bildschirm können sie ihre Kinder oder Haustiere in Echtzeit im Blick behalten.

Die Installation von InSight geschieht durch das Herunterladen der App. Die kabellose Heimkamera ist ebenfalls innerhalb von wenigen Minuten einsatzbereit - ohne Computer oder Kabel. Die InSight App erzeugt einen QR-Code, dessen Bild vor die Heimkamera gehalten wird, die sich dann automatisch selbst aktiviert. Auch mehrere Heimkameras in verschiedenen Räumen oder sogar mehreren Häusern können über das Smartphone oder Tablet abgefragt werden.

Verfügen mehrere Familienmitglieder über einen Zugang, können auch sie sich den Videostream der Kameras ansehen. Dieser lässt sich aber nicht nur über Smartphone oder Tablet betrachten, sondern je nach Wunsch auch über den Webbrowser von Mac oder PC. Die InSight-Heimkamera verfügt für einfache Montage über einen drehbaren magnetischen Fuß und eine Wandhalterung.

Philips InSight Baby Monitor - Babyphone mit Bild am Smartphone

Der von Philips entwickelte InSight Baby-Monitor ist sozusagen ein visuelles Babyphone, das ebenfalls Bild und Ton an das Smartphone liefert. Die Kamera liefert hochauflösende Videos dank Nachtsichtfunktion auch im Dunkeln. Die Kamera hat ein Weitwinkelobjektiv und für die Darstellung gibt es digitales Zoom.

Im Vergleich zu herkömmlichen Babyphonen können mehrere Personen den Livestream beobachten. Dank kontinuierlicher Audioaufnahmen ist das Kind selbst bei gesichertem iPhone zu hören. Über die Gegensprechfunktion lässt sich das Baby zudem vom iPhone oder iPad aus beruhigen.

InSight misst über integrierte Sensoren auch Raumtemperatur und Feuchtigkeit und zeigt sie über die App an. Sicherheit bietet dabei zu jeder Zeit eine verschlüsselte Netzwerkverbindung.

Philips InRange lässt nichts mehr vergessen

Wertgegenstände zu verlegen oder zu verlieren ist ein weit verbreitetes Phänomen. Um diesen Verlust zu verringern, hat Philips den App-fähigen InRange Geräte-Finder entwickelt, mit dem sich die meisten Wertgegenstände im Blick halten lassen.

InRange arbeitet mit der neuesten Bluetooth 4.0-Technologie und ist mit dem iPhone 4S sowie der aktuellen iPad-Version kompatibel: Eine 3,8 mm dünne Tracking-Karte im Kreditkartenformat wird in die Brieftasche gelegt oder in einer Schutzhülle am Gepäck oder Schlüsselbund befestigt. Die App stellt dann via Bluetooth ein unsichtbares Band zum Telefon her. Die Reichweite ist individuell einstellbar.

InRange ist ideal für all diejenigen, die immer wieder einmal vergessen, ihre persönlichen Gegenstände mitzunehmen. Wird die Verbindung zwischen App und Tracking-Karte unterbrochen, erfolgt sofort eine Meldung über die App. Damit lässt sich das Versäumnis bemerken, bevor es zu spät ist. Auf Knopfdruck wird eine Nachricht an das Telefon gesendet, welche einen Piepton aktiviert.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1355:

Epson EH-TW550: Portabler Projektor für 2D und 3D

[BILD] Epson EH-TW550 - (c) EpsonPortabler 3-LCD-Projektor Epson EH-TW550 ist portabel, leuchtstark mit 3000 ANSI-Lumen und bietet zudem einen für Gamer optimierten Modus. Hier im Bild der EH-TW500 von oben gesehen.                     Bild: © Epson

(07.09.2012) Mit dem Epson EH-TW550 erweitert Epson seine Reihe kompakter und leistungsfähiger 720p HD-Ready-Heimkinoprojektoren. Der EH-TW550 eignet sich daher sowohl für Familienunterhaltung als auch anspruchsvolle Gaming-Sessions. Während Spieler den speziell auf moderne digitale Spiele abgestimmten Farbmodus des neuen Epson schätzen werden, sorgt die Split-Screen-Funktion beim mobilen Einsatz für eine schnelle Anpassung des Bildes an Leinwände mit schwarzer Rahmung.

Wie alle Epson Projektoren basiert auch der EH-TW550 auf der Epson 3LCD-Technologie, die klare und natürliche Farben mit ruhigen, augenfreundlichen Bildern verbindet. Ein Kontrast von bis zu 1:5.000 und eine Farb- und Weißhelligkeit von bis zu 3000 Lumen gewährleisten hohe Bildqualität. Der Epson HD-Ready-Projektor EH-TW550 unterstützt auch 3D-Bildinhalte, und die RF1 3D-Technologie sorgt dafür, dass das Steuersignal für die 3D-Brillen auch bei schwierigen Kinematikspielen nicht abreißt.

Epson EH-TW550 soll ab Dezember für etwa 700 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1354:
Aus Berlin: IFA 2012

IFA 2012: Globales Medienereignis, mehr Geschäft

[BILD] Berliner Funkturm, Messegelände - (c) Felix WesselyIFA Berlin 2012 - unter dem Berliner Funkturm - war wiederum erfolgreich resp. erfolgreicher als zuletzt: Die Aussteller haben 3,8 Mia. Euro an Geschäften abgeschlossen, es gab erneut einen Zuwachs internationaler Fachbesucher, es war wiederum ein globales Medienereignis und Konzerte im IFA-Sommergarten waren ausverkauft.                                 Bild: Felix Wessely

(05.09.2012) Die IFA Berlin 2012 wurde heute beendet. Seit 31. August hatten rund um den Berliner Funkturm 1439 Aussteller ihre zahlreichen Produktpremieren auf 142.200 qm (+ 1,4%) belegter Ausstellungsfläche präsentiert. Mit einem Ordervolumen von mehr als 3,8 Milliarden Euro (+3%) und 240.000 Besuchern (+1%) endete diese weltweit bedeutendste Messe für Consumer Electronics und Elektrohausgeräte in Berlin mit neuen Rekordergebnissen, freut man sich bei der Messe Berlin.

"Die IFA hat ihre herausragende globale Spitzenposition 2012 weiter ausgebaut. Wir verzeichneten volle Hallen, begeisterte Zuschauer und Messebesucher, zufriedene Aussteller und Händler sowie ein weltweites überzeugendes Medienecho", resümiert Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu - Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, Veranstalter der IFA.

Messe-Berlin-Geschäftsführer Dr. Christian Göke: "Das rege Ordergeschäft und unzählige Produktpremieren bestätigten uns erneut, der weltweit bedeutendste Event für die Branchen zu sein. Berlin ist die globale Hauptstadt der digitalen, vernetzten Welt."

"Die für einige überraschende Fülle an Innovationen ist vom Handel und den Messebesuchern mit Begeisterung aufgenommen worden. Mit einem gegenüber dem Vorjahr gesteigerten Ordervolumen von mehr als 3,8 Milliarden Euro hat die IFA mit den ausgestellten Innovationen die Basis für weiteres Marktwachstum gelegt. Entsprechend zuversichtlich gehen Handel und Industrie in das Jahresendgeschäft", so Hans-Joachim Kamp, gfu Aufsichtsrat und ZVEI-Vizepräsident.

"Wir sind mit der IFA 2012 rundum zufrieden. Sowohl die Aussteller von Elektro-Großgeräten, als auch von Elektrokleingeräten verzeichneten eine hervorragende Resonanz auf ihre Neuheiten. Die inzwischen fünfte Auflage der Home Appliances@IFA hat die bewährte und weltweit anerkannte Präsentationsplattform für die Hausgeräte-Industrie erfolgreich weiterentwickelt", sagt Dr. Reinhard Zinkann, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Elektrohausgeräte.

Um 7 Prozent mehr internationale Fachbesucher

Mit mehr als 142.300 Fachbesucher (+7%) davon 42.800 (+11%) aus dem Ausland, sind die Organisatoren der IFA, gfu und Messe Berlin, sehr zufrieden. Die IFA unterstreicht so ihre global führende Bedeutung für Industrie, Handel und Medien.

Globales Medienereignis: mehr als 6000 Journalisten

Die IFA ist auch in diesem Jahr mit der Beteiligung von über 6.000 Journalisten davon rund 2.300 internationale, ein globales Medienereignis: So waren neben vielen deutschen Programmanbietern auch TV-Sendergruppen aus der ganzen Welt mit ihren Newspools auf der IFA vertreten und haben aus dem Global Broadcast Center der IFA berichtet: Al Jazeera (Qatar), CCTV Kanal 2 (China), CCTV Kanal 9 (China), Jiangsu TV (China), Servus TV ( Österreich), TF 1 (Frankreich), BFM Business TV (Frankreich), France Info (Frankreich), La chaîne Techno I Web TV (Frankreich), Dubai TV (Dubai), NHK (Japan), TVN 24 (Polen), Polsat News (Polen), Polsat Biznes (Polen), CNN Türkei (Türkei), TRT (Türkei), EBU (Schweiz), ENEX (Luxemburg), AP (Großbritannien), Reuters (Großbritannien), Bloomberg (Europa, Asien, Australien, den Pazifikraum sowie Nord- und Südamerika).

Ausverkaufte Konzerte im IFA-Sommergarten

Die Stimmung bei den IFA Open-Air Sommergarten-Konzerten war atemberaubend. Der Mix aus Entertainment und Emotionen verzauberte mehr als 25.000 IFA-Konzert-Besucher. Xavier Naidoo, die Neuen DeutschPoeten und Helge Schneider brachten an den Abenden den IFA-Sommergarten zum Tanzen.

Zahlreiche Sterneköche, Stars und Sternchen auf den Show-Bühnen der Aussteller und im IFA-Sommergarten-Tagesprogramm begeisterten auch in diesem Jahr das Publikum bei Kochshows, Autogrammstunden und Live-Musik.

Für den Terminkalender: IFA Berlin 2013: 6.-11.9.2013

Die weltweit bedeutendste Messe für Consumer Electronics und Elektrohausgeräte, die IFA 2013, findet vom 6.-11. September 2013 in Berlin statt.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1353:
Aus Berlin: IFA 2012

Smart TV Alliance für Vereinheitlichung von Apps

(05.09.2012) Die Smart TV Alliance hat es sich zur Aufgabe gemacht, das derzeitige Durcheinander an Apps zu vereinheitlichen. Zunächst geht es daher um eine gewisse Vereinheitlichung seitens der Gerätehersteller. Diese sie müssten ihre Hardware in einigen Punkten annähern. Das zu koordinieren hat sich die Smart TV Alliance vorgenommen, die im Juni durch LG Electronics und TP Vision (Philips) gegründet und wenig später durch Toshiba erweitert wurde.

Inzwischen wurden die Spezifikationen für das Software Development Kit (SDK) 2.0 verabschiedet und jetzt auf der IFA 2012 vorgestellt. Qualcomm, MStar, Obigo, YuMe sind nun auch dabei und Sharp und Loewe haben ihr Interesse bekundet.

Auf der anderen Seite gibt es - ebenfalls seit Juni - eine Vermarkterinititative "Video Ad Package (VAP)". So treffen Inhalte und Plattform endlich harmonisierter aufeinander - zum Wohl der Nutzer, müssen sie dann nicht mehr die Geräte nach den verfügbaren Apps auswählen.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1352:
Aus Berlin: IFA 2012

SanDisk: Micro-SD-Karte mit 190 MB pro Sekunde

(04.09.2012) SanDisk zeigt auf der IFA 2012 die derzeit wohl schnellste Speicherkarte. Die SanDisk Extreme Pro Micro-SDHC UHS-I -Karte für 8 GByte und 16 GByte ist vor allem für Smartphones und Tablets gedacht, um die Speicherkapazität dieser Geräte zu erhöhen.

Interessant auch das USB 3.0fähige SanDisk Extreme USB-Flash-Laufwerk, das Dateien mit bis zu 190 Mbyte/s und damit bis zu 10-mal schneller zu übertragen kann als USB 2.0-Laufwerke. 40 GByte sind innerhalb von vier Minuten übertragen.

Vor allem für den schnelleren Start von Laptops und PCs bietet das Unternehmen die SanDisk Extreme SSD, um so einen PC in weniger als 16 Sekunden hoch- bzw. auch runterfahren zu können. - Jedenfalls von der Lesegeschwindigkeit her wäre das realisierbar. Das hängt freilich auch von der Rechenleistung des PCs ab.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1351:
Aus Berlin: IFA 2012

IFA 2012: Europäische Spitzen-Gamer neu auf IFA

(04.09.2012) Die IFA 2012 feiert eine besondere Premiere: Hier treffen nun erstmals Europas Gaming-Experten in der ESL XMG Arena aufeinander. Die nationale Gaming-Elite kämpft um Ruhm, Ehre und ein hohes Preisgeld. Im Anschluss an das Bundesligafinale findet vom 3. bis 5. September erstmals auch die "ESL Pro Series Berlin Open" statt. Dabei treten die vier besten StarCraft-2-Spieler Deutschlands gegen acht ausgewählte europäische Spitzenspieler an. Das Preisgeld beträgt insgesamt 10.000 Euro.

Mit dem Finalevent in Berlin auf der IFA findet die Summer Season 2012 der Gaming-Bundesliga ihren krönenden Abschluss. Zehn Teams und vier Einzelspieler haben sich für die BenQ Finals der Gaming-Bundesliga ESL Pro Series qualifiziert. Sie sind die deutschlandweit besten Profispieler des elektronischen Sports - ermittelt in Gruppen- und K.O.-Phase während der laufenden Saison, unter anderem auf drei Studio-Events. Gespielt werden die Disziplinen StarCraft II, Counter-Strike 1.6, Counter-Strike Source und League of Legends.

Die vier besten Spieler der BenQ-Finals in StarCraft 2 treten im Anschluss an den nationalen Showdown gegen die Top-Spieler aus Europa an. Neben der deutschen StarCraft 2-Elite nehmen auch acht ausgewählte europäische Spitzenspieler teil. Die ESL Pro Series Berlin Open finden zum ersten Mal vom 3. bis zum 5. September in der ESL XMG Arena im ICC Berlin auf der IFA statt.

=>> www.esl.eu/de/pro-series/summer_2012/

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1350:
Aus Berlin: IFA 2012

Terratec präsentiert sprechendes Radio für Blinde

(04.09.2012) Mit dem Noxon iRadio M110+ zeigt Terratec auf der IFA 2012 ein mobiles Radio mit Hybridtechnik. Damit lassen sich klassische UKW-Sender ebenso wie DAB und DAB+-Programme sowie die mehr als 14.000 über das Internet verbreiteten Rundfunksender empfangen. Die eingebaute Antenne ist abnehmbar und erlaubt auch den Anschluss an eine Hausantenne. Ihr Akku erlaubt bis zu 15 Stunden Spielzeit.

Speziell für Blinde und Sehbehinderte wurde das dRadio 110 mit erfühlbaren Bedientasten und einrastendem Senderwahl-Drehrad entwickelt. Dazu gibt es einen optionalen USB-Stick mit einer Text-to-Speech-Erweiterung. Damit werden die vertonte Bedienungsanleitung sowie die sprachliche Sendererkennung aktiviert. Die bisher deutschsprachige Funktion wurde zur diesjährigen IFA um Englisch, Französisch und Italienisch ergänzt.

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