[COVER] ITM praktiker

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Meldungen Nr. 1290-1299
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1299:

Opera: Künftig Extensions, Ende für Widget, Unite

(25.04.2012) Der norwegische Webbrowser Opera wird in künftigen Versionen als Erweiterungsmodule nur noch "Opera Extensions" unterstützen. Die bisherigen Add-on-Programme, die als "Opera Widget" oder "Opera Unite" bezeichnet werden, sollen in künftigen Opera-Versionen nicht mehr unterstützt werden. Dies wurde gestern über den hauseigenen Blog angekündigt - siehe Opera Blog: Increased focus on Opera extensions and ending support for Unite applications and Widgets.

Bei Opera gibt es schon seit mehreren Jahren die Möglichkeit, Add-ons für Zusatzfunktionen - oder auch eigentlich vom Browser unabhängige kleinere Programme - starten zu können. Zuerst waren das "Widgets" später auch die Technologie "Opera Unite" und auch "Opera Extensions" in der deutssprachigen Opera-Version: "Opera Erweiterungen". Diese drei Varianten von Add-ons können mit der derzeit noch aktuellen Version 11.63 von Opera genutzt werden. In der für die nächsten Wochen zu erwartenden neuen Version Opera 12 sollen Add-ons als Widgets oder Opera Unite zwar schon noch unterstützt werden für alle jene, die bereits solche nutzen, aber nicht mehr neu zum Download angeboten werden. In künfigtigen Versionen - ab wann genau wird nicht angegeben - werden Widgets und Opera Unite jedenfalls nicht mehr unterstützt werden.

Für viele User, die sich vielleicht nicht so tief mit den Innereien ihres Webbrowsers beschäftigen - und das ist wohl die Mehrheit -, ist es sicherlich etwas irritierend, dass es unter dem Menüpunkt "Extras" für Add-ons die Wahlmöglichkeiten "Widget", "Opera Unite" und "Erweiterungen" gibt. Hier "Aufzuräumen" war also sicherlich schon einmal nötig gewesen.

Alle jene, die mit Opera Add-ons mit den nun obsolet werdenden Technologien bereits geladen hatten sollten sich also um "Erweiterungen" für die gewünschten Aufgaben umsehen.

Eine vielleicht interessante Sache bei manchen Erweiterungen ist, dass diese über die "Speed-Dial"-Seite angezeigt werden. "Speed-Dial" ist eine Startseite in Opera in der man über größere Icons die wichtigsten Lesezeichen angezeigt bekommt. Einige Erweiterungen nutzen dieses Icon-Feld zur Anzeige von aktualisierten Informationen wie beispielsweise Wetter oder Status-Anzeige für das eigene E-Mail-Postfach, den eigenen Facebook-Account etc.

Für Entwickler von Add-ons, die als Widgets oder Unite programmiert worden sind, bietet Opera Unterstützung dabei an, diese auf Opera-Extensions umzuarbeiten.

=>> addons.opera.com/de/extensions/

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1298:

TomTom: System für Fahrzeugortung, Fahrverhalten

[BILD] TomTom LINK 510 - (c) TomTomTomTom Link 510 ist eine Blackbox, die nicht nur weitermelden kann wie schnell ein Fahrzeug wann und wo unterwegs ist oder wie lange es wo hält, sondern es überträgt auch Informationen über sparsame Fahrweise und Kraftstoffverbrauch.                     Bild: © TomTom

(24.04.2012) Der heute neu vorgestellte TomTom LINK 510 ist eine Blackbox für Fahrzeugortung und Kommunikation. Das Gerät liefert für Unternehmen ab sofort eine ideale Lösung, um steigende Kraftstoffkosten aufzufangen. TomTom LINK 510 bietet durch die Erfassung des Fahrverhaltens sowie der Positionierung und Bewegung des Fahrzeugs einen besseren Überblick über die Fahrzeugeffizienz für jedes Auto, jeden Transporter oder jeden Lkw.

Durch Anbindung an die standardisierte FMS (Fleet Management System)-Schnittstelle von Lkws können insbesondere Transportunternehmen den TomTom LINK 510 einsetzen, um Kraftstoffverbrauch, hochtouriges Fahren und den Kraftstoffstand zu dokumentieren. Das ermöglicht die Erkennung sowie die automatische Benachrichtigung bei Kraftstoffrückgang und Wiederbefüllung. Daneben unterstützt es den Flottenmanager bei der Aufdeckung von Kraftstoffdiebstählen, die für Unternehmen zu einem wachsenden Problem in ganz Europa geworden sind.

"Mit dem neuen TomTom LINK unterstreichen wir unser Engagement hinsichtlich einer kontinuierlichen Innovationsentwicklung einfach zu implementierender Lösungen, die einen wichtigen Impuls für positive Geschäftsergebnisse bieten", erklärt Thomas Schmidt, Managing Director von TomTom Business Solutions. "Die rapide ansteigenden Kraftstoffkosten werden für viele Flottenbetreiber zum größten Problem. Der TomTom LINK 510 basiert auf dem bestehenden TomTom Lösungsportfolio, um ihnen mehr Möglichkeiten einzuräumen, die Effizienz zu steigern, das Fahrverhalten zu überprüfen und Kosteneinsparungen zu generieren. Wir glauben, dass jedes Unternehmen mit Flottenfahrzeugen noch profitabler wird, indem der TomTom Link 510 in den Mittelpunkt ihrer Fahrzeuge gesetzt wird."

Das Gerät kann schnell in jedes Fahrzeug integriert werden und arbeitet mit dem Online-Flottenmanagementsystem TomTom WEBFLEET, um detaillierte Berichte über sämtliche Aspekte des Fahrzeugeinsatzes und des Fahrverhaltens bereitzustellen. Das Fahrzeug-Tracking von TomTom liefert eine etablierte Erfolgsbilanz für Unternehmen hinsichtlich derer signifikanter Effizienzzuwächse sowie abrechnungsfähiger Arbeitszeiten der mobilen Mitarbeiter. In Verbindung mit einem TomTom PRO Navigationsgerät bietet es auch Funktionen für Auftrags- sowie Arbeitszeitmanagement und zusätzliche Services für erwartete Ankunfts- und Lieferzeiten. TomTom LINK 510 ist mit den Navigationsgeräten der TomTom PRO 7xxx-Serie kompatibel.

[!> TomTom beschäftigt sich neben reinen Navigationsdiensten in letzter Zeit offenbar verstärkt mit effektiver Überwachung von Menschen. Vor ein paar Jahren wurde bekannt, dass Daten von Nutzern von TomTom-Geräten direkt an die holländische Polizei weitergeleitet werden. Mit TomTom Link 510 wird nicht nur überwacht, wo ein Fahrzeug gerade wie schnell unterwegs ist, sondern auch die Fahrweise seines Fahrers. Wenn das die Lösung eines Problems sein soll, dann hätte man wohl lieber gerne wieder das Problem zurück...

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1297:

Panasonic bringt LED-Lampen mit Glühwendel-Look

[BILD] Panasonic LED-Lampe Nostalgic Clear - (c) PanasonicPanasonic kommt nun mit LED-Lampen mit Edison-Schraubfassung, die neben der von der Glühlampe gewohnt warmen Lichtfarbe auch einen nachgebildeten Glühdraht haben. Hier im Bild die Panasonic LED-Lampe "Nostalgic Clear".                           Bild: © Panasonic

(20.04.2012) Panasonic präsentiert auf der Light+Building 2012 seine neue LED-Lampe Nostalgic Clear und startet damit mit ihrem neuen Konzept, nun auch Leuchtmittel verstärkt in Europa anzubieten. Dank der Lichtstreuungs- und Wärmestrahlungstechnologie von Panasonic liefert die Lampe das gleiche helle Licht wie eine klassische 40-W-Glühbirne. Zudem bietet sie eine Energieeinsparung von etwa 84 Prozent. Dazu besitzt sie eine Lebensdauer von rund 40.000 Stunden, also etwa 40-mal so lange wie eine herkömmliche Glühbirne.

"In Europa steigt die Nachfrage nach LED-Lampen deutlich an, da die herkömmliche Glühlampe in einigen Ländern bereits verboten ist oder bald verboten sein wird. Auch werden die Verbraucher immer umweltbewusster. Unsere hochwertigen innovativen Lampen bieten das klassische Design und die gleiche Lichtstreuung wie eine herkömmliche Glühlampe, jedoch mit allen Vorteilen einer LED. Daher sparen Unternehmen und Verbraucher Kosten und schonen gleichzeitig die Umwelt. Wir sind überzeugt davon, dass unsere 40-W-LED-Lampe eine Bereicherung für unser Produktportfolio und den gesamten europäischen Markt darstellt", so Alexis Fernandez, Produktmanager bei Panasonic.

Die neue Panasonic LED-Lampe knüpft an den Erfolg der bereits eingeführten Nostalgic Clear mit 20 Watt Leuchtkraft an. Diese hat weltweit schon zahlreiche Designpreise gewonnen, darunter den iF gold award 2012, verliehen vom renommierten iF International Forum Design in Hannover.

Die Produkteinführung findet im Rahmen des umfassenden Eintritts von Panasonic in den europäischen Beleuchtungsmarkt statt. Panasonic plant, sein europäisches Geschäft mit LED-Leuchtmitteln bis Ende des Geschäftsjahres 2015 (31. März 2016) auf eine Größenordung von 150 Millionen Euro zu steigern, was einem Wachstum von 500 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2010 bedeuten würde.

Die Panasonic LED-Lampe "Nostalgic Clear" soll ab Mitte Juli europaweit erhältlich sein. Eine Preisvorstellung dafür wurde noch nicht bekanntgegeben.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1296:

Greenpeace: Cloud Computing braucht massiv Strom

(19.04.2012) Das explosionsartige Wachstum im "Cloud Computing"-Bereich, führt zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Kohle- und Atomstrom. Zu diesem Ergebnis kommt der vorgestern veröffentlichte Greenpeace Cloud Computing Report "How Clean is Your Cloud?". Der Trend zu IT-Anwendungen, die das Speichern von Daten und Programmen im Netz ermöglichen, erhöht durch die immer größer werdenden Rechenzentren den Energiebedarf massiv. Der zunehmende Verbrauch von Kohle- und Atomstrom geht Greenpeace-Berechnungen zufolge vor allem auf das Konto großer IT-Unternehmen wie Apple, Amazon und Microsoft.

"Wenn die 'Cloud' ein Land wäre, hätte dieses den weltweit fünfthöchsten Stromverbrauch", so Greenpeace Elektronik-Experin Claudia Sprinz. Einige der Rechenzentren benötigen so viel Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie vom Weltall aus gesehen werden können. Der Bericht How clean is your cloud? zeigt eine zunehmende Spaltung in "saubere" und "schmutzige" IT-Firmen. "Die Kluft innerhalb der IT-Branche ist größer geworden", so Sprinz, "nur wenige Unternehmen setzen auf Erneuerbare Energieträger, wie beispielsweise Google, Yahoo und Facebook. Die Mehrheit, darunter Branchenriesen wie Apple, Amazon und Microsoft, stillt den Energiehunger ihrer gigantischen Rechenzentren jedoch mit Kohle- und Atomkraft."

Der Greenpeace-Report bewertet 14 weltweit führende Cloud Computing-Anbieter sowie deren Lieferkette zur Elektrizitätsversorgung von mehr als 80 Rechenzentren hinsichtlich deren Transparenz zum Energieverbrauch, der Standortentscheidungen für ihre Infrastruktur, ihrer Strategien zur Verringerung von Strom aus fossilen oder nuklearen Energieträgern sowie auch erstmals hinsichtlich ihrer Investitionen in Erneuerbare Energieträger und ihres gesellschaftlichen Engagements.

"Energieeffizienz hat bei vielen Cloud-Anbietern oberste Priorität - allerdings nicht aus ökologischen, sondern aus Kostengründen. Über die Art und die Menge des von ihnen verbrauchten Stroms herrscht oft Intransparenz. Ihre Kunden und Kundinnen haben jedoch ein Recht darauf zu erfahren, ob Kohle- und Atomkraft oder Erneuerbare Energieträger zum Einsatz kommen", erklärt Sprinz und fordert die IT-Branche auf in Erneuerbare Energieträger investieren.

=>> www.greenpeace.at/icoal-report

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1295:

Ikea bringt Möbel mit TV-/Audiosystemen aus China

[BILD] Ikea-Möbel mit integriertem TV- und Audiosystem - (c) IkeaIkea bringt demnächst Möbel mit integrierten TV- und Audiosystemen in vorerst fünf Städten in ihre Geschäfte. Die Technik kommt dabei vom chinesischen Hersteller TCM. Vor allem für Billiganbieter von Elektronik dürfte das eine starke Konkurrenz bedeuten.                     Bild: © Ikea

(18.04.2012) Ikea plant, unter der Marke "Uppleva" Möbel mit eingebauten Fernsehern und Musikgeräten anzubieten. Ikea kündigte am Dienstag an, dafür in Kooperation mit dem chinesischen Elektronikkonzern TCL Multimedia Produkte zu entwickeln. Die Schweden wollen ihre neue Serie demnach im Juni in fünf europäischen Städten anbieten und ab Herbst in sieben Ländern Europas verkaufen. Die übrigen Märkte peilt Ikea bis Sommer 2013 an. Die Möbel mit integrierten Fernsehern, CD- und DVD-Spielern sowie drahtlosen Musikanlagen sollten das Problem des Kabelsalats im Wohnzimmer lösen, erklärte Ikea.

Nach dem neuen Konzept sollen die Kunden ihre aufeinander abgestimmten Möbel und Elektronikgeräte in einem Geschäft kaufen. Zu Umsatzerwartungen und Kosten für die neue Serie wurden keine Angaben gemacht. Die Branchenseite IDG meldet, dass das "Einstiegsmodell" inklusive Fernseher, Soundsystem und Allround-Fernbedienung ca. 6.500 Kronen (730 Euro) kosten solle.

Die Kooperation des von einer Stiftung kontrollierten Unternehmens mit den Chinesen ist nicht der erste Schritt über die Möbelbranche hinaus: Seit Jahren verkauft Ikea Hausgeräte, die zusammen mit Whirlpool und Electrolux entwickelt werden.

Ikea könnte mit der Partnerschaft den Elektronikmarkt gehörig aufwirbeln - jedenfalls für einen Kundenkreis mit niedrigeren technischen Ansprüchen. Ikea betreibt 294 Geschäfte in 26 Ländern und konnte seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2010/11 um 10 Prozent auf 2,97 Milliarden Euro steigern. TCL Multimedia bietet in Europa vor allem Fernseher unter den Marken TCL und Thomson an. TCL ist auch bekannt von Produkten von Eduscho/Tchibo.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1294:

Paybox NFC: Bezahlen per Funk mit Handy, NFC-Chip

(17.04.2012) Heute startet die A1-Telekom-Tochter "Paybox" mit ihrem Bezahlsystem per NFC Near Field Communication vorerst in einigen Lokalen der Imbiss-Kette McDonald's und Merkur-Lebensmittelmärkten für einige ausgewählte Testkunden. Bisher schon ist das Bezahlen per Handy über Paybox per SMS möglich. Beispielsweise für Parken in Kurzparkzonen in Wien. Paybox NFC arbeitet über eine NFC-Funk-Schnittstelle am Handy, die auf extrem kleine Distanz funktioniert. Für das Handy muss man ein spezielles NFC-SIM haben. Das funktioniert grundsätzlich mit jedem Handy resp. Smartphone. Sofern das beim Handy nicht vorbereitet ist, gibt es dafür einen kleinen Sticker mit Chip und Antenne, den man aufs Handy klebt. Die Elektronik im Sticker kommuniziert dabei induktiv - also ohne galvanische Verbindung - mit dem NFC-tauglichen SIM im Handy.

Das Bezahlen per Bankomatkarte mit der Funktion Elektronische Geldbörse ("Quick") war an sich für schnelle Käufe mit kleinen Beträgen konzipiert (siehe Grundlagenbericht "Bargeld aus dem Chip" aus "praktiker" in Nr. 12/1995 - hier verfügbar: "Leseprobe: Die neue Eurocheque-Karte: Bargeld aus dem Chip"), scheint sich aber nicht so sehr durchzusetzen. Besser durchgesetzt hat sich hingegen die normale Bankomatfunktion an Bankomatkassen im Handel; also mit Eingabe des Pin-Codes, was allerdings ein ziemlich zeitaufwendiger Vorgang ist. Für kleine Beträge - beispielsweise Kaufen einer Zeitung - wäre die Elektronische Geldbörse die Lösung gewesen. Der neue Versuch in diese Richtung ist nun Paybox NFC.

Um das Bezahlsystem von Paybox nutzen zu können braucht man ein Konto bei Paypal. Das normale, mit dem man - sobald es den Regelbetrieb mit Paybox NFC gibt - überall bezahlen kann wo das angeboten wird kostet derzeit pro Jahr knapp 20 EUR. Mit der kostenlosen Variante kann man einige "öffentlichere" Dienste wie Kurzparken oder Fahrscheine bezahlen.

Das Geld wird dann in den folgenden Tagen nach der Verwendung vom eigenen Bankkonto abgebucht; also nicht gesammelt für einen Monat beispielsweise. Nach den Angaben von Paybox dürften die Zahlvorgänge von einigen wenigen Tagen gesammelt werden. Es ist also sinnvoll sich die Bankspesen für Buchungszeilen beim eigenen Konto anzuschauen. Evtl. kann dann der Kauf mit Kleinstbeträgen recht teuer werden wenn man das nur sehr selten verwendet.

=>> www.paybox.at

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1293:

A1 Telekom beendet Telebox - Unified Messaging

(16.04.2012) A1 Telekom hat heute seine noch verbliebenen Teilnehmer am Dienst "Telebox Austria" mitgeteilt, dass dieser mangels Nachfrage - auch weil das weitestgehend nicht mehr nötig ist - per Monatsende einzustellen. Als Ersatz werden A1 Mailboxen angeboten, über die auch Fax abgewickelt werden kann. Die bisher im Rahmen von "Telebox Austria" angebotenen Dienste werden heute kaum noch gebraucht.

Die damalige Datakom Austria - vorherige Radio Austria - hatte im Jahr 1997 einen höchst innovativen Dienst eingeführt: Mit Telebox Austria (TBXA) wurde die Kommunikation von Telex, Telefax, Textpager, Inmarsat-C, X.400, Intermail (GeoNet) und sogar Telegramm über E-Mail abgewickelt werden. Das funktionierte großartig und praktisch ortsungebunden weltweit. Die Kontaktnahme mit dem Datakom-Rechner erfolgte wahlweise direkt übers Telefonnetz, über Datex-P, übers Internet mit insgesamt mehr als 600 Telefon-Einwahlpunkten weltweit.

Sowohl für Empfang als auch Versand. Posttelegramm - das es mittlerweile schon lange nicht mehr gibt - freilich nur für Versand. Später nannte man das dann "Unified Messaging" und war eine großartige Lösung um die damals schon vielfältigen schriftlichen Kommunikationstechniken sozusagen auf einen Nenner zu bringen.

"praktiker" hatte über den damals neu eingeführten Dienst Telebox Austria u.a. in "praktiker" Nr. 3/1997 berichtet. Heute ist das System freilich nicht mehr zeitgemäß, aber damals war das sensationell und für Viele eine große Hilfe. Beispielsweise ein Telex-Gerät war ziemlich teuer und so konnte man extrem billig eine eigene Telex-Kennung bekommen.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1292:

AKG K495NC: Neuer Kopfhörer mit Ruhe von Umgebung

[BILD] AKG K495NC - (c) AKGAKG K495NC ist einer der beiden neuen Kopfhörer von AKG mit Noice-Cancelling-Technologie (Gegenschall) für die effektive Unterdrückung monotonen Umgebungslärms wie beispielsweise die Geräusche im Flugzeug.                     Bild: © AKG

(13.04.2012) AKG hat soeben zwei neue Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung vorgestellt. Die Modelle AKG K490NC und AKG K495NC verfügen über bequem auf den Ohren aufliegende Polster und sorgen für kristallklaren Klang, während störende Nebengeräusche aus der jeweiligen Umgebung eliminiert werden. Das System für die aktive Geräuschunterdrückung wird via USB aufgeladen, sodass keine Batterien gewechselt werden müssen. Die Kopfhörer lassen sich einfach zusammenklappen und im mitgelieferten Case platzsparend verstauen. Vielflieger werden den mitgelieferten Adapter für die Entertainment-Systeme in Passagierflugzeugen als wichtige Kleinigkeit zu schätzen wissen.

AKG K495NC: HighEnd mit Noice-Cancelling

Das Top-Modell der neuen Noise Canceller Generation ist der AKG K495NC. Die sogenannte "Closed Loop"-Technologie analysiert die Störgeräusche innerhalb der Ohrmuschel und sorgt so für eine effektivere Reduktion von störenden Außengeräuschen. Das Bügelband ist individuell einstellbar und die großen Ohrpolster sorgen für komfortablen Sitz.

Zum Lieferumfang des K495NC gehören eine Tasche, zwei Audiokabel, ein USB-Ladeadapter sowie ein Flugzeug-Adapter.

AKG K490NC: Noice-Cancelling zum günstigen Preis

Der ebenfalls leistungsstarke Kopfhörer AKG K490NC bietet eine sehr ausgeglichene, hochwertige Audiowiedergabe zum attraktiven Preis. Durch die "Open Loop"-Technologie werden störende Nebengeräusche auf ein Minimum reduziert. Der leichte, ohrumschließende Kopfhörer lässt sich individuell und komfortabel mittels flexiblem Kopfband auf die gewünschte Größe einstellen und dank des speziellen 3D-Axis-Faltmechanismus einfach und platzsparend im mitgelieferten Case transportieren.

Akkus halten ca. 40 Stunden, Aufladen via USB

Die Akkus sowohl des K490NC als auch des K495NC halten etwa 40 Stunden lang durch. Aufgeladen werden sie über ein beliebiges USB-Ladegerät oder USB-Anschluss eines Computers.

Wenn die Akkus leer sind können beide Kopfhörer normal als Kopfhörer verwendet werden. Noise Cancelling steht dann zwar nicht mehr zur Verfügung, die "Continous Sound"-Funktion sorgt aber weiterhin dafür, dass Musik in bester Qualität genossen werden kann.

Diese neue Funktion unterscheidet die beiden neuen Noise-Cancelling-Modelle von AKG vom Mitbewerb. "praktiker" empfiehlt, sich diese neuen Kopfhörer bei einem Fachhändler im Vergleich mit anderen vorführen zu lassen.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1291:

Hähnel Tuff TTL: Funk-TTL-Blitzauslöser für Canon

[BILD] Hähnel Tuff TTL für Canon - (c) Felix WesselyHähnel Tuff TTL Flash Trigger for Canon erweitert quasi den Blitzschuh für Canon-Kameras wodurch mit einer Reichweite von bis 200m auch TTL-Messung resp. Blitzdosierung möglich ist.                                 Bild: © Hähnel

(12.04.2012) Neu gibt es von Hähnel den Tuff TTL-Blitz-Funkauslöser für Canon-Kameras. Damit können bei einer Reichweite von bis zu 200m Systemblitzgeräte so verwendet werden, als würden sie im Blitzschuh der Kamera stecken. Hähnel ist ein renommierter deutscher Hersteller insbesonders von Profi-Blitzanlagen.

Das Basis-Set von Hähnel Tuff TTL besteht aus einem Sender, der auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt wird und aus einem Empfänger mit einem Blitzschuh, an den das Systemblitzgerät angeschlossen wird. Die Handhabung funktioniert dann genauso wie wenn das Blitzgerät direkt an der Kamera steckt. Das ist also höchst simpel.

Durch - separat erhältliche - zusätzliche Empfänger können auch weitere Blitzgeräte gleichzeitig verwendet werden. Die Reichweite beträgt bis zu 200m. Zur Verhinderung von Interferenzen durch andere Funksysteme wird "Digital Channel Matching" eingesetzt. Vor allem dann, wenn mehrere Fotografen mit gleichen Funk-Steuerungen am selben Ort arbeiten, dann besteht bei einfacheren Funksystemen leicht die Gefahr für gegenseitige Störungen, was damit effektiv verhindert sein dürfte.

Die Speisung erfolgt jeweils über zwei Mignonzellen (AA) oder wahlweise - für den Studiobetrieb evtl. sinnvoller - über ein Mini-USB-Kabel. Über den USB-Anschluss kann auch selbst über einen PC die Firmware aktualisiert werden.

Hähnel Tuff TTL for Canon funktioniert mit allen Canon-Kameras, die mit Canon-Systemblitzgeräten arbeiten können - das sind also in erster Linie die SLRs und Kompaktkameras mit System-Blitzschuh von Canon - und andererseits mit Systemblitzgeräten entweder von Canon oder kompatible von anderen Herstellern wie Metz, Sigma, Nissin etc.

Momentan wird Hähnel Tuff TLL nur für Canon angeboten. Weitere Versionen sind jedenfalls vorerst nicht angekündigt. Der Vertrieb für Österreich wird von der Fa. Escherfoto wahrgenommen (siehe untenstehenden Link), die auch über Bezugsquellen in Österreich informieren kann.

=>> www.escherfoto.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1290:

Softmaker Office Mobile für Android: Public-Beta

(11.04.2012) Das deutsche Softwarehaus Softmaker - bekannt für die Office-Anwendungen, die sich durch exzellente Kompatibilität mit den Microsoft-Office-Formaten auszeichnen - hat nun auch eine Office-Suite "Softmaker Office Mobile 2012 for Android" fast fertiggestellt und nun den Start der Public-Beta-Phase vor der regulären Auslieferung bekanntgegeben.

Die Beta-Version dieses Softwarepakets, das für alle Besitzer eine Android-Geräts interessant sein dürfte, die auch die konventionellen Office-Anwendungen unterwegs nutzen wollen, ist daher ab sofort für den Download bereitgestellt. Siehe untenstehenden Link zur Website von Softmaker.

Der Preis für die Fertigversion soll dann bei etwa 10 EUR pro App - also einzelne Anwendung - liegen.

=>> www.softmaker.com

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