[COVER] ITM praktiker

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Meldungen Nr. 1260-1269
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1269:

Kodak konzentriert sich künftig nur noch auf Film

[BILD] Obwohl Kodak Pionier der Digitalfotograf... - (c) Felix WesselyObwohl Kodak Pionier der Digitalfotografie ist, maßgebliche Technologien und auch zukunftsweisende Produktkategorien entwickelt hatte, ist Kodak damit nicht der aus der Filmsparte gewohnte Erfolg beschieden gewesen. Nun trennt man sich davon. Unser Bild zeigt die Kodak mc3 aus dem Jahr 2001: Kamera für Video, Foto, mp3-Wiedergabe.                                 Bild: Felix Wessely

(10.02.2012) Eastman Kodak steigt aus dem Kamerageschäft aus. Die verlustreiche Kamerasparte soll damit geschlossen werden. Es soll demnach künftig keine Digitalkameras, Videokameras oder digitale Bilderrahmen von Kodak mehr geben. Filme werden weiterhin von Kodak angeboten werden. Die Filmsparte sinkt zwar stetig, ist aber nach wie vor für Kodak gewinnbringend.

Kodak steht derzeit unter Gläubigerschutz nach "Chapter 11". Das bedeutet nicht - wie vielfach so verbreitet -, dass Kodak pleite wäre. Viele Unternehmen sind nach einem solchen Verfahren wieder gesundet. Unter den bekannteren Firmen beispielsweise Chrysler und Texaco.

Ebenfalls ständig wiederholt wird in der Berichterstattung, dass Kodak die Digitalfotografie verschlafen haben soll. Das ist freilich absurd, da Kodak nicht nur einer der Pioniere der Digitalfotografie - siehe die frühen Profi-Rückteile für Nikon und Canon - war, sondern auch wesentliche Technologien für die Digitalfotografie entwickelt hatte.

Kodak hatte übrigens sogar schon sehr früh mit der Kodak mc3 den Kameratyp hervorgebracht, der heute auch so ausschaut (siehe "praktiker" Nr. 7-8/2001), nämlich die Kamera, die sowohl Fotos wie Videos macht - und in diesem Fall auch mp3-Audio abspielt. Die mc3 hatte übrigens in H.263-format Videos in 320x240px oder JPEG-Fotos in 640x480px aufgenommen. Aufgezeichnet wurde auf Compact-Flash. Also an Ideen hatte es sicherlich nicht gemangelt. Irgendwie hatte man nicht das Interesse damit gefunden.

Nun geht es also primär mit Fotomaterial in eine sicherlich gute Zukunft für Kodak. Filmmaterial ist zwar eher rückläufig - vor allem wegen der Kinofilmindustrie, die rasant auf digital umstellt -, aber beispielsweise fotochemisches Fotopapier wird nach wie vor stark gebraucht.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1268:

HP Folio 13: Starkes Ultrabook ist 18 mm schlank

[BILD] HP Follio 13 - (c) HPDas erste Business-Ultrabook von HP: HP Follio 13 ist schlank, nach Aufklappen sofort arbeitsbereit, hat eine beleuchtete Tastatur und sein Akku hält bis zu neun Stunden durch.                     Bild: © HP

(08.02.2012) Mit dem HP Folio 13 bringt Hewlett Packard sein erstes Business Ultrabook hervor. Das "ultra" bezieht sich auf das mit 18 mm extrem schlanke Metalldesign-Gehäuse mit einem Gewicht von 1,5kg. Beeindruckend in den Technischen Daten sind HD-BrightView-Display mit 13-Inch-Diagonale, eine Akku-Arbeitszeit von bis zu neun Stunden, umfassende Sicherheitsoptionen, reaktionsschnelle SSD "Festplatte" und - perfekt für den Einsatz unterwegs - die Intel-Rapid-Start-Technologie.

Ausgestattet mit dem neuesten Intel Core i5 Prozessor wartet das HP Folio 13 außerdem mit der Intel Rapid Start Technologie auf: Wird das Ultrabook gerade nicht genutzt, verbraucht es nur wenig Energie. Gleichzeitig sorgt die Technologie für einen sehr schnellen Systemstart. Die SSD bietet bis zu 128GB Speicherkapazität und damit genug Platz für umfangreiche Geschäftsdaten oder ein abwechslungsreiches Entertainment-Programm. Business-Anwender, die hohen Wert auf Sicherheit legen, profitieren vom optionalen TPM Embedded Security Chip.

Trotz seines schlanken Designs bietet das HP Folio 13 einiges an Ausstattung: Das Keyboard beispielsweise besitzt eine Hintergrundbeleuchtung, sodass das Ultrabook auch bei schlechten Lichtbedingungen uneingeschränkt zum Einsatz kommen kann. Dank einer Vielzahl an Anschlussmöglichkeiten wie RJ-45 für Ethernet oder USB 3.0 lässt sich dieses Notebook flexibel mit unterschiedlichen Daten- und Informationsquellen verbinden. Weiters gibt es eine integrierte HP TrueVision-HD-Webcam für Bilder in HD-Auflösung, ein hochwertiges Audiosystem und die HP CoolSense Technologie, die auch beim Einsatz auf hitzestauenden Materialien wie Polstern für kühle Betriebstemperatur sorgt.

Das HP Folio 13 ist ab sofort um knapp 1090 Euro im Handel erhältlich.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1267:

Casio Exilim EX-ZR20: Tolle Fotos - auch zum Spaß

[BILD] Casio Exilim EX-ZR20 - (c) CasioMit der Casio Exilim EX-ZR20 kommt eine neue Taschenkamera, die neben ausgewachsener Technik für optimierte Fotos der Wirklichkeit auch etliche Spaßfunktionen bietet.                     Bild: © Casio

(07.02.2012) Casio hatte vor wenigen Tagen für Anfang April mit der Exilim EX-ZR10 ihre jüngste Kompaktkamera im Pocketformat vorgestellt. Die EX-ZR20 hat ein 8fach-Zoom bei einer Anfangsbrennweite von 25 mm äquiv. KB und bietet zahlreiche Komfort- und Kreativfunktionen.

Die EX-ZR20 arbeitet mit einem 1/2,3-Inch-CMOS-Sensor mit 16,1 Mpx eff. Sie bietet alternativ auch manuelle Focussierung, arbeitet ansonsten aber mit Programmautomatik. Videos werden bis Full-HD mit 30 fps aufgenommen und u.a. in H.264/AVC gespeichert. Besonderheit bei Video ist ein High-Speed-Modus mit bis zu 240 fps.

Als eine der Besonderheiten um den "entscheidenden Augenblick" auch für den Laien zu erwischen hatte Casio bereits im Vorjahr die Exilim Engine HS in den Modellen ZR15 und ZR200 herausgebracht, mittels der Fotos blitzschnell hintereinander aufgenommen werden wofür nur einmal der Auslöser gedrückt werden muss. Die EX-ZR20 mit Rapid Shutter soll nun genauso einfach zu bedienen sein und kann alle 260ms - also jede Viertelsekunde - ein Foto auslösen. Außerdem verfügt sie über eien 130-ms-Highspeed-Autofocus.

Zwei Schlagworte für Funktionen der ZR20 sind "Premium Auto Pro" und "Premium Auto Movie". Premium Auto Pro ermöglicht Automatikaufnahmen und kombiniert - den Aufnahmebedingungen entsprechend - mehrere Aufnahmen, die mit der automatisch im Hintergrund ablaufenden Highspeed-Serienbildfunktion aufgenommen wurden. So wird - lt. Casio - die Bildqualität in schwierigen Situationen wie Gegenlicht, bei Nacht und mit Zoom dramatisch verbessert. Mit Premium Auto Movie analysiert die Kamera automatisch die Motive um die besten Einstellungen auch für Full-HD-Videos vorzunehmen.

Eine zunehmend beliebter werdende Funktion ist es, das Hauptmotiv stärker vom Hintergrund abzuheben indem der Hintergrund unscharfer gemacht wird, als er eigentlich von der Kamera aufgenommen wurde. Normalerweise ist das so nur mit Systemkameras möglich, wenn auf großem Sensor mit großen Blenden das Hauptmotiv vom Hintergrund freigestellt wird und dieser in weichem Bokeh verschwimmt. Die EX-ZR20 bietet diese Möglichkeit und nutzt dafür nach Hersteller-Angaben die Highspeed-Serienaufnahme-Technologie. Dies lässt darauf schließen, dass der Hintergrund nicht elektronisch "verschwommen" wird, sondern tatsächlich aus einer weiteren unscharf aufgenommenen Aufnahme extrahiert wird.

Zusätzlich gibt es auch einen Spaß-Modus: High-Speed-Night-Shot kombiniert Bilder, die mit der automatisch im Hintergrund laufenden Highspeed-Serienbildfunktion aufgenommen wurden und erzeugt so helle Aufnahmen von Motiven, die in der Realität dunkel erscheinen; ohne Blitzlicht. Die Lichtempfindlichkeit soll dabei gleichwertig mit ISO 12800 sein. Art Shot wiederum bietet sieben verschiedene Effekte um "künstlerische" Fotos zu machen wie beispielsweise Miniatur- und Spielzeugkamera-Effekte.

Fotografie ist nicht unbedingt nur mehr Abbildung der Wirklichkeit, die Elektronik schafft es leicht die Welt zu verwandeln und solche Funktionen finden großes Interesse. Auch wenn diese nur selten eingesetzt werden, es ist attraktiv zum Herzeigen.

Die Casio EX-ZR20 soll ab Anfang April um knapp 280 EUR in den Gehäusefarben Silber, Weiß, Schwarz und Lila erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1266:

Nikon: Modellpflege-Feuerwerk bei Kompaktkameras

[BILD] Nikon Coolpix S30 - (c) NikonDie Nikon Coolpix S30 ist eine geniale und besonders preisgünstige Kamera, die man auch bedenkenlos den Kleinen in die Hand geben kann. Die S30 ist weitgehend stoßfest, wasserdicht bis 3m und hat groß dimensionierte Bedienelemente. Großartig für Sand, Strand und anderen - normalerweise - kameragefährlichen Familienspaß.                     Bild: © Nikon

(05.02.2012) Soeben hatte Nikon ihre neuen Kompaktkameras - insgesamt sind es elf - für den Frühling vorgestellt. Neben feinen Verbesserungen im Detail gibt es einen neuen 16-Mpx-CMOS-Sensor mit BSI Back Side Illumination und vermehrt sind - auch weiterentwickelte - Optische Bildstabilisatoren in den Kameras eingesetzt. "praktiker" berichtet knapp über die wesentlichen neuen Modelle.

Die Nikon Coolpix P510 hat einen Optischen Bildstabilisator "Nikon VR II" mit doppelter Leistung ggü. dem Vormodell eingebaut, wodurch der gewaltige Brennweitenbereich - 28 bis 1000 mm äquiv. KB - besser aus freier Hand genutzt werden kann. Die P510 hat einen schwenkbaren Monitor, bietet Full-HD-Video mit integriertem Stereo-Mikrofon sowie GPS mit einer Datenbank, die neben Orten auch Sehenswürdigkeiten anzeigt. - Die Nikon Coolpix P510 soll ab Ende März um knapp 430 EUR erhältlich werden.

Die Nikon Coolpix P310 zeichnet sich vor allem durch hohe Anfangslichtstärke von 1:1,8 aus. Die P310 verfügt ebenfalls über den neuen Bildstabilisator Nikon VR II bietet eine individuell belegbare Fn-Taste, ein beschleunigtes Autofocus-System und eignet sich so als Immer-dabei-Kamera für überraschende Fotomotive auch unter schlechteren Lichtbedingungen. - Die Nikon Coolpix P310 soll knapp 330 EUR kosten.

Die Nikon Coolpix S9300 mit einem 18fach-Superzoom bietet integriertes GPS, Kompass, Map-Funktion, 3D-Funktion und Eye-Fi-Kompatibilität sowie ebenfalls neu beschleunigten Autofocus. Die Nikon Coolpix S9300 kostet knapp 330 EUR. Als abgespecktes Modell - ohne GPS, Kompass und Weltkarte - gibt es die Nikon Coolpix S9200 um knapp 300 EUR. Die 30 EUR mehr für die S9300 dürften sich allerdings für die meisten Interessenten auszahlen.

Die Nikon Coolpix S6300 mit 10fach-Zoom gibt es in sechs Farbvarianten. Interessant dabei ist u.a. eine Movie-Schnittfunktion wodurch sich Videoaufnahmen im Wiedergabe-Modus leicht schneiden resp. Szenen aneinanderfügen lassen.

Die Nikon Coolpix S3300 ist die direkte Nachfolgerin der S3100, die im vorigen Jahr die mit zigtausend verkauften Exemplaren mit Abstand meistverkaufte Kamera in Österreich. Die S3300 hat nun den neuen 16-Mpx-CMOS-Sensor mit BSI Back Side Illumination - der also von der Rückseite belichtet wird -, sie ist Eye-Fi-kompatibel und hat einen Optischen Bildstabilisator. Die Nikon Coolpix S3300 kostet knapp 150 EUR und ist damit für die gebotene Leistung und als Kamera der berühmten Marke extrem günstig.

Die Nikon Coolpix S30 ist eine robuste Kamera, die auch für kleine Kinder gut geeignet ist. Sie ist bis drei Meter wasserdicht und übersteht Fall aus 80 cm Höhe und ist damit und auch wegen griffig groß dimensionieren Bedienlementen eine ideale Familienkamera, auf die man nicht so sehr aufpassen muss und die man problemlos auch am Sandstrand verwenden kann. An Kinderhände gedacht wurde auch bei der Platzierung des Blitzreflektors, der mittig oberhalb des Objektivs angeordnet ist und daher nicht so leicht mit den Fingern verdeckt wird. Als Schmankerl für Kleinstfotografen gibt es ein paar Spaßfilter. Genial familienfreundlich ist vor allem auch der Preis von knapp 130 EUR.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1265:

Panasonic Lumix TZ31: Reisesuperzoom-Pocketkamera

[BILD] Panasonic Lumix DMC-TZ31 - (c) Felix WesselyDie Panasonic Lumix DMC-TZ31 bringt als neuester Spross der Reise-Superzoom-Kompaktkameras neben den bereits zuvor eingeführten manuellen Einstellmöglichkeiten deutlich verbesserte Darstellung bei High-ISO mit neuer Venus-Engine und neuem High-Sensitivity-MOS-Sensor sowie Details wie - hier zu sehen - größere Mikrofon-Öffnungen.                                 Bild: Felix Wessely

(01.02.2012) Die neueste der Lumix-TZ-Serie von Panasonic - der extrem kleinen, extrem leistungsstarken Superzoom-Kamera zum Einstecken für die Reise -, die TZ31 hat nun sogar ein 20fach- statt 16fach-Zoom und ist insgesamt gleich groß und geringfügig leichter als die Vorgängerin TZ22 - siehe Meldung vom 04.02.2011: Panasonic Lumix TZ22/FX77/FT3: Abenteuer im Bild (TZ31: 105 x 59 x 28 mm, 206 g - Vorgängermodell TZ22: 104 x 64 x 27 mm, 219 g). Das Volumen ist also etwa gleich groß, aber die TZ31 ist nun trotz größeren Zoombereichs um beachtliche 5 mm schlanker und daher noch leichter einzustecken. Dennoch kann sie noch viel mehr mehr als ihre Vorgängerin. - "praktiker" hatte bereits die Möglichkeit die Lumix DMC-TZ31 anlässlich der Vorstellung neuer Kompaktkameras von Panasonic - siehe Meldung vom 01.02.2012: Panasonic: Neue Lumix-Kompakte, neue Venus-Engine - auszuprobieren und berichtet auch gleich kurz gefasst über die Erfahrungen damit.

Die bereits bewährten Besonderheiten der TZ22 gibt es weiterhin und die Bildgröße ist auch beim neuen Sensor mit 14,1 Mpx gleich geblieben. Dazu gehören u.a. wahlweise manuelle Einstellungen von Zeit, Blende und ISO-Empfindlichkeit, ein integrierter GPS-Empfänger für Anzeige von Ort und auch Sehenswürdigkeiten, Full-HD-Videos in sehr hoher Qualität mit bemerkenswert exzellenter Tonqualität und insgesamt sehr komfortable Bedienung. Die Ausführung des Mikrofons ist insofern verbessert, als die Mikrofonöffnungen nun erheblich größer und auch mechanisch besser vor Windgeräuschen geschützt sind. Das Zoom-Objektiv mit nun 20fach-Zoom-Bereich bei einer Anfangsbrennweite von 24 mm äquiv. KB liefert erwartungsgemäß eine sehr hohe Abbildungsqualität. Eine für diese Preis- und Leistungsklasse erstaunlich hohe Abbildungsqualität.

Erfahrungen mit neuer Venus-Engine und High-Sensitivity-MOS-Sensor

Die TZ31 arbeitet mit einem neuen High-Sensitivity-MOS-Sensor und einer stark überarbeiteten, neuen Version des Bildprocessors "Venus Engine". Mit dieser Kombination wird ein bemerkenswert hohes Qualitätsniveau erreicht, was vor allem bei Aufnahmen mit High-ISO-Einstellung - also hoher Empfindlichkeit und daher größerer Signalverstärkung - deutlich erkennbar wird.

Hier die ersten Eindrücke: Die Bilder sind sehr klar auch bei ISO 400 und auch noch gut brauchbar bei ISO 800. Im Hochempfindlichkeitsmodus ist die TZ31 auf ISO 1600 bis ISO 6400 einstellbar, was zur Not jedenfalls hilfreich ist. Man darf hier freilich nicht die selben Maßstäbe anlegen wie bei einer Systemkamera mit erheblich größerem Sensor. Angesichts der Größe des Bildsensors sind die Bildergebnisse bei höherer ISO-Einstellung mit der TZ31 jedenfalls äußerst bemerkenswert farbrein und klar.

Da es sich bei dem vorerst zum Test verfügbaren Exemplar einer TZ31 um ein Vorseriengerät gehandelt hatte, ist dies erfahrungsgemäß das, was zumindest dann das Seriengerät kann. Alles, wobei es um Signalverarbeitung geht, ist typischerweise bei Vorseriengeräten eher schlechter als in der Serienproduktion.

Merklich beschleunigter Autofocus durch 120fps-Modus

Auch merklich schneller wurde der Autofocus, der nun der schnellste auch in der Konkurrenz anderer Kompaktkameras sein dürfte. Gegenüber der TZ22 soll die Beschleunigung 20% betragen; jedenfalls merkt man den Unterschied, er ist also nicht nur geringfügig. Dies wird durch eine Technik erreicht, die bereits bei den Lumix-Systemkameras angewandt wird: Bei halb Durchdrücken des Auslösers - also zum Focussieren - wird die Bildfrequenz auf 120 fps erhöht.

Eine besonders hilfreiche Funktion ist der Touch-Autofocus. Bekanntlich kann man ja im Modus 1-Punkt-Autofocus das AF-Feld am Display dorthin verschieben worauf focussiert werden soll. Das funktioniert über die Cursortasten. Das ist nicht kompliziert, aber es geht freilich erheblich schneller, wenn man einfach die Stelle am Display antippt. Das funktioniert so bei der TZ31 und ist freilich genial einfach. Diese Funktion gab es übrigens erstmals bei der Lumix G2 vom selben Hersteller.

Eine wertvolle Funktion, die mit der TZ31 nun wiederum etwas besser funktioniert ist Tracking-AF. Dafür wird ein markantes Element im Bild markiert, das sich bewegt und dieses wird dann automatisch verfolgt. Damit bleibt also die Focussierung immer auf dem festgelegten Detail im Motiv. Da der Autofocus bei der TZ31 sowieso wiederum schneller geworden ist, funktioniert damit auch das "Verfolgen" von bewegten Personen, Tieren oder Objekten im Bild schon sehr zielsicher. Es gehört bekanntlich zu den schwierigsten Fertigkeiten eines Fotografen, ein bewegtes Motiv im Focus zu behalten. Tracking-AF bewältigt dieses Experten-Können bei der TZ31 schon sehr gut - und vor allem: im Alleingang.

Die Serienbildfunktion leistet bis zu 10 fps bei voller Auflösung und in Verbindung mit Tracking-AF bis zu 5 fps.

Schwenkpanorama nun 360° und Schwenk-3D-Aufnahmen

Eine bereits bewährte Funktion ist "Schwenkpanorama" wobei man die Kamera einfach während der Aufnahme bewegt und diese dann die Aufnahmen automatisch zu einem Panoramafoto zusammmenfügt. Diese Funktion wurde nun noch interessanter: Mit der TZ31 sind nun auch 360°-Panoramen machbar; also komplette Rundum-Panoramen, was allerdings auch eine gewisse Sportlichkeit des Fotografen bei der Aufnahme voraussetzt, der sich dafür freilich auch selbst etwas drehen muss um die Kamera rundherum führen zu können.

Ebenfalls mit Schwenken der Kamera während der Aufnahme lassen sich 3D-Aufnahmen machen, die im Standardformat für 3D-Fotos - MPO - gespeichert werden. Diese Fotos können u.a. auch über den HDMI-Ausgang der Kamera auf einem 3D-tauglichen Fernseher wiedergegeben werden. Die 3D-Aufnahmen gelingen mit dieser Funktion nun wiederum besser. Ideal ist es hierfür bekanntlich - im Gegensatz zum Schwenken für Panorama - die Kamera während der Aufnahme entlang einer gedachten Geraden seitlich zu bewegen.

Intervall-Aufnahmen und Camcorder-Leistung bei Video

Für verschiedene Studien oder auch - ganz banal - effektvollen Sonnenaufgang sind Intervall-Aufnahmen mit 1 bis 30 Minuten Intervall möglich.

Die TZ31 resp. schon ihre Vorgängerinnen seit der TZ10 ist eine der wenigen Kompakt-Fotokameras, die man getrost auch statt eines Full-HD-Camcorders verwenden kann. Die Audioqualität ist außerordentlich gut - was bei Fotokameras eher selten ist - und die Videoqualität sowieso. Sofern man also nicht regelrecht professionell filmen will mit externem Mikrofon etc. hat man mit der TZ31 alles, was man braucht. Sogar eine separate Taste für Videoaufnahmen. Die Aufnahmen werden im Camcorderformat AVCHD bis 1080/50i oder 720/25p gemacht oder - das ist neu bei der TZ31 - wahlweise auch im speicherplatzschonendem, aber auch qualitativ schwächeren MP4.

Weiterhin intelligente Motivautomatik und Kreativmodi

Für zumindest technisch einwandfreie Ergebnisse auch für den Laien - oder auch für den Könner, wenn es schnell gehen soll - gibt es weiterhin "intelligente Automatik" wobei also die Motivart ermittelt wird und der passende Motivmodus angewandt wird. Zusätzlich gibt es weiterhin zahlreiche Motivmodi für praktisch alle Lebenslagen sowie auch die bewährten Funktionen Baby1 und Baby2, wobei für bis zu zwei Kinder das Lebensalter mit angezeigt wird. Prinzipiell das selbe gibt es zusätzlich auch für ein Haustier.

An Kreativfunktionen gibt es Expressiv, Retro, Highkey, Lowkey, Sepia, Dynamisches Monochrom, Hohe Dynamik, Spielzeug-Effekt, Miniatur-Effekt und Soft-Focus. Für den Versierten sei allerdings darauf hingewiesen, dass die Fotos freilich nach Anwenden einer solchen Kreativfunktion nicht nachträglich "normalisiert" werden können. Einen RAW-Modus gibt es nicht; das wäre für die Kameraklasse wohl auch zu viel verlangt.

GPS-Funktion sparsamer und nun auch mit ladbarer Landkarte

Eine neue Funktion für die Reise ist die Möglichkeit, auf die Kamera eine Landkarte zu laden. Dann kann man sich - dank GPS-Empfänger - auf dem Monitor anschauen, wo man sich gerade befindet. Landkarten sind auf der mitgepackten Disc bei der Kamera dabei. Man kann jeweils ein Land in der Kamera geladen haben.

Eine wichtige Anmerkung noch zur Leistungsaufnahme der TZ31 und der Arbeitsdauer des Akkus: Die Leistungsaufnahme des GPS-Empfängers - der vor allem auf Reisen sehr attraktiv ist - wurde gegenüber der TZ22 stark reduziert. Dennoch ist es aber so, dass der Aktionsradius auch der TZ31 bei ständig eingeschaltetem GPS-Empfänger merklich reduziert ist. Vor allem auf Reisen empfiehlt "praktiker" von vornherein einen zweiten Akku immer parat zu haben. Mit zwei Akkus kommt man allerdings auch bei häufigem Fotografieren mit eingeschaltetem GPS-Empfänger problemlos einen Tag lang durch. Der Akku wird übrigens über den USB-Anschluss aufgeladen.

Die TZ31 soll im März in den Gehäusefarben Schwarz, Rot, Chocolate oder Perlmutt-Weiß erhältlich werden. Perlmutt-Weiß ist neu, dafür gibt es Blau nicht mehr. Als Zubehör gibt es zur TZ31 auch ein Unterwasser-Gehäuse. Unter den Motivmodi gibt es dazu passend auch eine Einstellung für Unterwasser-Aufnahmen.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1264:

Panasonic: Neue Lumix-Kompakte, neue Venus-Engine

[BILD] Panasonic Lumix DMC-FT4 - (c) PanasonicEine der neu von Panasonic vorgestellten Kompaktkameras, die in den nächsten Wochen erhältlich werden sollen ist die besonders robuste und bis 15 Meter Tauchtiefe wasserdichte Lumix DMC-FT4. Auch erhältlich in der schönsten Farbe unter der Sonne: orange.                           Bild: © Panasonic

(01.02.2012) Panasonic hat drei ihrer Kompaktkamera-Linien um neue Modelle erweitert, die im Februar resp. bis Mitte März erhältlich werden. Einerseits die Reise-Superzoom-Kameras Lumix DMC-TZ31 und TZ25, die extrem robusten und wasserdichten Kameras Lumix DMC-FT4 und FT20 sowie die elegante Immer-dabei-Kamera Lumix DMC-FX80. Herausragende Besonderheiten sind eine neue Venus-Engine und der High-Sensitivity-MOS-Sensor für deutlich verbesserte Darstellung bei hoher ISO-Empfindlichkeit, zahlreiche Verbesserungen im Detail, teilweise vergrößerte Zoombereiche und - nicht neu - exzellente Abbildungsqualität mit Leica-Objektiven.

Diese drei Kompaktkamera-Reihen haben bei Panasonic bereits Tradition. Zuvorderst die TZ31, deren Urahnen es bereits ermöglicht hatten ein 10fach-Zoom für die Hosentasche jederzeit bereit für interessante Fotos - vor allem ideal auf Reisen - zu haben.

Neue Venus-Engine, High-Sensitivity-MOS-Sensor für klare High-ISO-Aufnahmen

Hinsichtlich der Technologie wurden mit einer neuen Venus-Engine in Verbindung mit einem High-Sensitivity-MOS-Sensor deutlich erkennbare Verbesserungen bei der Bildaufbereitung erzielt, wovon sich "praktiker" bereits anhand eines Vorserien-Exemplars überzeugen konnte (siehe Meldung vom 01.02.2012: Panasonic Lumix TZ31: Reisesuperzoom-Pocketkamera).

Bemerkenswert bei der Funktionsweise des neuen Bildprocessors ist, dass das Bild parallel sowohl auf maximale Detaildarstellung optimiert als auf optimale Rauschunterdrückung optimiert - aber dann unscharf - sozusagen ausgearbeitet wird. Danach werden diese beiden Ergebnisse so zusammengeführt, dass sowohl Detaildarstellung erhalten bleiben trotz stark reduzierten Rauschsignals.

Neues Detail am Rande zur Venus-Engine: Die früher angewandten Versions-Nummern der Venus-Engine fallen nun weg. Dieser von Panasonic für seine Kameras ständig weiterentwickelte Bildprocessor soll fortan von Panasonic nur noch als "Venus-Engine" bezeichnet werden.

Panasonic Lumix DMC-TZ31/TZ25 - Pocket-Reisekamera mit Superzoom

Die Lumix DMC-TZ31 konnte von "praktiker" bereits in einer Vorserien-Version getestet werden. Auf diese resp. die ersten Erfahrungen damit wird eingehender in der nachfolgenden Meldung hier knapp eingegangen (siehe Meldung vom 01.02.2012: Panasonic Lumix TZ31: Reisesuperzoom-Pocketkamera).

Das abgespeckte Pendant zur Lumix DMC-TZ31 ist die TZ25, die u.a. ein 16fach-Zoom hat. Ggü. der TZ31 hat sie weiters u.a. nur Mono-Mikrofon, keinen Touch-Autofocus - also kein Anwählen des Focussierpunkts durch Antippen am Display - und eine kleinere Serienbildfolge bei voller Auflösung. "praktiker" empfiehlt hier die TZ31 wegen der doch größeren Vorteile. Die voraussichtlichen Preise sind für die TZ31 knapp 370 EUR und für die TZ25 knapp 330 EUR; der Unterschied ist also eher geringfügig.

Panasonic Lumix DMC-FT4/FT20 - Robuste, wasserdichte Outdoor-Kamera

Die robuste Lumix DMC-FT4 folgt der erfolgreichen all-in-one Tough-Kamera FT3. Ihr Design ist im Stil von "Outdoor"-Gerät, ist also nicht extrem widerstandsfähig gebaut, sondern schaut auch so aus. Rein äußerlich bemerkenswert ist, dass es die FT4 - dem aktuellen Trend entsprechend - in knalligen Farben gibt. Darunter auch ein wunderschönes Orange - die empfohlene Farbvariante für den Praktiker... Der praktische Vorteil der grellen Gehäusefarben ist, dass die FT4 dadurch leichter im Wasser gefunden werden kann.

Die FT4 mit 12,1-Mpx-CCD-Sensor ist staub- und wasserdicht bis 12m Tauchtiefe, frostsicher bis -10°C und fallsicher bis zu 2m Fallhöhe. Das 28-mm-Leica-Weitwinkel-4fach-Zoom in Periskop-Bauweise, integrierte GPS-Funktion, Kompass, Höhenmesser (jetzt mit Höhenverlauf), Tiefenindikator und Barometer machen sie zum optimalen Werkzeug für beeindruckende Fotos und Full-HD-Videos für jedes Terrain. Besonders interessant für den versierten Fotografen ist, das auch manuelle Einstellung von Verschlusszeit, Blende und ISO-Empfindlichkeit möglich ist.

Gegenüber der Vorgängerin FT3 arbeitet der Höhenmesser nicht mehr wie bisher als Barometer, sondern über die GPS-Funktion. Die Angaben sind dadurch zwar genauer aber es muss freilich auch der GPS-Empfänger dafür eingeschaltet sein.

Die Panasonic Lumix FT4 soll ab Mitte März um knapp 400 EUR in den Farben Silber, Orange oder Aktiv-Blau angeboten werden.

Die FT20 ist das gegenüber der FT4 abgespeckte Modell, bietet allerdings als evtl. Vorteil eine Anfangsbrennweite des 4fach-Zooms von 25 mm äquiv. KB und 16,1-Mpx-CCD-Sensor. Diese ist eher die extrem robuste Familienkamera und dafür billiger. Sie ist "nur" bis 5m wasserdicht und fallsicher bis 1,5m und bietet u.a. nur 720p-HD-Video nur in MP4-Modus, also nicht in AVCHD. Sie soll ab Ende Februar um knapp 220 EUR - und damit sehr deutlich billiger als die FT4 - in den Farben Schwarz, Rot oder Aquamarin erhältlich werden.

Panasonic Lumix DMC-FX80 - Elegante Immer-dabei-Kamera

Die elegante Zoom-Kompaktkamera DMC-FX80 mit 12,1-Mpx-Highspeed-CCD-Sensor zeichnet sich durch für ihre Preisklasse überdurchschnittliche Leistungen und anspruchsvolles Design aus. Sie eignet sich dank hochwertigem Leica 24 mm-Super-Weitwinkel-5fach-Zoom und der hohen Anfangslichtstärke von f/2,5 auch für bewegte Objekte und ungünstige Lichtverhältnisse. Sie ist dünner als 2 cm und damit eine perfekte Immer-dabei-Kamera. Trotz der kleinen Abmessungen werden Full-HD-Video in den Formaten AVCHD oder MP4 sowie integriertes Stereo-Mikrofon geboten.

Die Panasonic Lumix DMC-FX80 soll ab März um knapp 270 EUR - nur in Schwarz - erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1263:

Mobile Award Austria 2012: Mobile Apps einreichen

(16.01.2012) Praktische Nachschlagewerke, unterhaltsame Spiele, nützliche Business-Tools - es gibt Apps für alles und jeden. Doch nicht immer halten mobile Angebote, was sie auf den ersten Blick versprechen. Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) sucht daher im digitalen Lärm Klasse statt Masse. Mit dem Mobile Award Austria (MAwA) prämiert die WKÖ heuer zum ersten Mal Österreichs herausragendste Mobilanwendungen, die Mehrwert für Business bringen. Der MAwA bringt die besten Bewerber am 1. März auf den E-Day 2012, wo sie im Rahmen einer Gala ihre Apps und mobilen Sites vor dem Who-is-who aus IT und Wirtschaft präsentieren.

Apps und mobile Anwendungen boomen, bei Apples App-Store beispielsweise laden Nutzer aktuell rund eine Milliarde Apps im Monat auf ihre Smartphones und Tablets. Schon heute entfallen über die Hälfte aller österreichischen Breitbandanschlüsse auf mobile Verbindungen, wie eine Studie der Rundfunk & Telekom Regulierungs-GmbH zeigt.

Doch obwohl mobile Verbraucher immer mehr Zeit mit ihren Apps verbringen, scheitern viele Produzenten mit ihren Kreationen an der Gunst der Anwender - ihre Apps werden einfach nicht oft genug heruntergeladen. Der häufigste Grund dafür: Die Hersteller haben am wirklichen Bedarf vorbei produziert. "Der Mobile Award Austria sucht österreichweit nur die besten Angebote aus der Flut mobiler Anwendungen", sagt Gerhard Laga, Leiter des E-Centers der WKÖ. "Wir wollen unseren Mitgliedern in der mobilen Ära Orientierungshilfe geben und aufzeigen, wie eine Qualitäts-App den Nutzern tatsächlichen Mehrwert bieten kann."

Der MAwA, der von der WKÖ gemeinsam mit dem Internationalen Centrum für Neue Medien (ICNM) organisiert wird richtet sich an alle, die sich für das mobile Internet begeistern und etwas anbieten, wovon andere profitieren können. "Das kann der Kreativdesigner sein, der eine ausgefallene Game-App produziert hat, die Studentin, deren Lösung dabei hilft, CO2-Emissionen auf dem Campus einzusparen oder der Großkonzern mit seiner innovativen E-Commerce-Site", sagt Peter A. Bruck, Vorstand des ICNM.

Der MAwA gibt den Gewinnern nicht nur Öffentlichkeit, sondern auch Kontakte, die ihre Zukunft entscheidend verändern können", so Bruck.

Unabhängige Juroren aus Kreativ- und Telekommunikationsindustrie, Forschung, Medien und öffentlichem Sektor prüfen die Einreichungen auf ihren besonderen Mehrwert, ihre Nutzerfreundlichkeit, auf Informationsgehalt, Skalierbarkeit und Sprache. Alle Informationen zum Bewerbungsprozess und den MAwA-Kategorien auf

Das Internationale Centrum für Neue Medien (ICNM) mit Sitz in Salzburg ermittelt, evaluiert und bewirbt nationale und internationale Best Practice-Beispiele im Multimediabereich. Das ICNM wurde 2002 als unabhängiger Verein gegründet, verantwortet seither den EUROPRIX Multimedia Award (www.europrix.org) und veranstaltete den Österreichischen Staatspreis für Multimedia & e-Business (www.multimedia-staatspreis.at). Seit 2003 organisiert das ICNM zusätzlich den World Summit Award (www.wsis-award.org) im Kontext des UN Weltgipfels für die Informationsgesellschaft (WSIS) sowie die Schwesterawards World Summit Youth Award (www.youthaward.org) und WSA-mobile (www.wsa-mobile.org).

Einreichungen für den Mobile Award Austria 2012 sind noch bis 31. Jänner auf contest.mobileaward.at möglich.

=>> www.mobileaward.at

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1262:

BSI empfiehlt Überprüfung von PCs auf DNS-Changer

(12.01.2012) Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt.

Dies wurde notwendig, weil Internetkriminelle die Netzwerkkonfiguration von PC- und Mac-Systemen durch den Eintrag neuer DNS-Server mit der Schadsoftware "DNS-Changer" manipuliert hatten. Das DNS Domain Name System ist einer der wichtigsten Dienste im Internet, welcher für die Umsetzung von URLs in IP-Adressen verantwortlich ist.

Im Falle einer Infektion mit der Schadsoftware leitet der Webbrowser die Benutzer bei Abfrage populärer Webseiten unbemerkt auf manipulierte Seiten der Kriminellen um, wo betrügerische Aktivitäten wie beispielsweise die Verbreitung angeblicher Antivirensoftware, Klickbetrug oder nicht lizenzierter Medikamentenverkauf stattfinden. Zudem konnten die Kriminellen gezielt manipulierte Werbeeinblendungen an infizierte Rechner senden, Suchergebnisse manipulieren und weitere Schadsoftware nachladen.

In Deutschland sind nach Angaben der amerikanischen Bundespolizei FBI derzeit bis zu 33.000 Computer täglich betroffen. Mit der Internetseite www.dns-ok.de können Internetnutzer ab sofort eigenständig prüfen, ob ihr System von dem Schadprogramm "DNS-Changer" betroffen ist. Beim Aufruf dieser Internetadresse erhalten Nutzer, deren Computersystem von dem Schadprogramm manipuliert wurde, eine Warnmeldung mit roter Statusanzeige.

Ergänzt wird dieser Hinweis durch eine Reihe von Empfehlungen, mit denen die Anwender die korrekten Systemeinstellungen wiederherstellen sowie ggf. die Schadsoftware vom System entfernen können. Ist dagegen der Rechner des Internetnutzers nicht betroffen, erhält der Besitzer die Meldung mit einer grünen Statusmeldung, dass sein System korrekt arbeitet.

Verbreitet wurde die Schadsoftware durch das sogenannte "DNS-Changer-Botnetz", dessen Betreiber im November 2011 von der amerikanischen Bundespolizei FBI und europäischen Ermittlungsbehörden verhaftet wurden. Die von den Onlinekriminellen manipulierten DNS-Server wurden nach der Festnahme vom FBI durch korrekt arbeitende DNS-Server ersetzt.

Die Überprüfung erfolgt ausschließlich über den Aufruf der Website www.dns-ok.de, es wird keine Software gestartet oder heruntergeladen. Zur Reinigung des Rechners können Betroffene beispielsweise die unter www.botfrei.de bereitgestellten Programme wie den "DE-Cleaner" nutzen.

=>> www.dns-ok.de

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1261:

Nikon D4: Flaggschiff spielt alle Video-Stückeln

[BILD] Nikon D4 - (c) NikonMit der D4 dürfte Nikon den Stand der Technik bei der Profi-SLR-Kameras wieder neu vorgeben - ganz besonders bei Autofocus und für Filmaufnahmen, was zunehmend ein wichtiges Feature für den Profifotografen ist. Das bewährte Kameragehäuse mit integriertem Hochformatgriff wurde beibehalten.                     Bild: © Nikon

(09.01.2012) Nikon hat soeben die D4 vorgestellt, das neue Spitzenmodell unter den digitalen Spiegelreflexkameras - eigentlich: nicht nur - von Nikon. Diese Profikamera mit FX-Format-Sensor setzt nach der D3s neue Maßstäbe, was Bildqualität, Geschwindigkeit und Präzision angeht - sowohl beim Fotografieren als auch beim Filmen. Die D4 ist mit einem 16,2-Mpx-Bildsensor im FX-Format und der leistungsstarken Nikon-Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 3 ausgestattet. Sie bietet extrem hohe ISO-Empfindlichkeit sowie kompromisslose Leistung und Vielseitigkeit bei extremen Lichtverhältnissen und Aufnahmebedingungen.

Die D4 ist darauf ausgelegt, höchste Bildqualität auch unter miesesten Lichtverhältnissen zu liefern. Sie erzeugt Bilder mit einem bisher unerreicht kleinen Rauschanteil. Der CMOS-Bildsensor im FX-Format (KB) mit 16,2 Mpx und schneller Datenauslesung erlaubt eine Bildrate von bis zu 11 fps.

Die optimierte Rauschunterdrückung und die in den Sensor integrierte 14-bit-A/D-Signalverarbeitung ermöglichen Bilder von höchster Qualität mit wenig Rauschen und hohem Dynamikumfang, sogar bei hoher ISO-Empfindlichkeit. Der enorm große normale ISO-Bereich setzt mit ISO 100 bis 12.800 neue Maßstäbe. Für schwierige Aufnahmebedingungen sind im erweiterten Bereich sogar Empfindlichkeiten bis ISO 204.800 verfügbar. Nach unten lässt sich der Bereich auf ISO 50 erweitern. Das enorme ISO-Empfindlichkeitsspektrum macht die D4 zur perfekten Wahl für Fotografen, die häufig unter extremen Lichtverhältnissen arbeiten.

Dank der neuen Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 3, meistert die Nikon D4 viele rechenintensive Aufgaben gleichzeitig, ohne Abstriche bei Geschwindigkeit und Qualität hinnehmen zu müssen. Auf die 14-bit-A/D-Umwandlung folgt eine Highspeed-16-bit-Bildverarbeitung für fixfertige JPEG-Bilder, die - vorausgesetzt, bei der Aufnahme war alles korrekt eingestellt, was jedenfalls bei einem Profi der Regelfall ist - ohne Nachbearbeitung an den Auftraggeber geliefert werden. Die bewährte intelligente Rauschunterdrückung der Kamera reduziert das Rauschen auch bei Aufnahmen, die bei wenig Licht und mit hoher ISO-Empfindlichkeit gemacht werden, ohne dass die Bildschärfe darunter leidet.

Videoaufnahmen in Sendequalität

Die D4 bietet Profis, die auch mit Videos arbeiten - und das wird auch von Fotografen zunehmend erwartet -, höchste Flexibilität für eine Reihe von Filmanwendungen in allen relevanten Spielarten von HD-Videoformaten. Full-HD-Filme (1080p) können mit 30, 25 oder 24p aufgenommen werden, bei 720p werden die Optionen 60, 50, 30 und 25p angeboten. Filmsequenzen können jeweils mit einer Länge von knapp 30 Minuten aufgezeichnet werden.

Full-HD-Filmaufnahmen (1080p) können sowohl im FX- als auch im DX-Format sowie im nativen Full-HD-Format (1.920 x 1.080) erfolgen, wobei sich eine Quasi-Brennweitenverlängerung um Faktor 2,7 ergibt; bei DX-Format ggü. FX-Format ist es bekanntlich der Faktor 1,5fach. Das bedeutet also, dass beispielsweise ein Tele-Zoom mit 70-200 mm einen Bildwinkel äquiv. KB von 70 bis 540 mm ermöglicht.

Für die Tonaufnahme gibt es neben einem Eingang für ein Stereo-Mikrofon auch einen Ausgang für Kopfhörer, wodurch die Überwachung der Audioaufnahme und deren Aussteuerung möglich ist.

Benutzer, die die reinste Videosignalausgabe zur professionellen Bearbeitung benötigen, können mit der D4 die unkomprimierten Live-View-Bilder an externe Aufnahmegeräte und Monitore ausgeben. Die Daten werden in 1080i (Full-HD) mit der eingestellten Bildgröße und Bildrate ausgegeben ohne die auf dem Kameramonitor sichtbaren Funktions-Einblendungen.

Eine der Anforderungen für Videoaufnahmen ist eine nahezu stufenlose Blende. Die motorische Blendensteuerung ermöglicht über Tasten an der Kameravorderseite ein feinstufigeres Auf- und Abblenden in 1/8 Blendenstufen. Indexmarkierungen können bereits während der Aufnahme gesetzt werden, sodass die betreffenden Einzelbilder bei der Bearbeitung sofort auffindbar sind.

Unerreichte Geschwindigkeit und Präzision

Das revolutionäre erweiterte Motiverkennungssystem von Nikon umfasst jetzt einen neuen 91-kpx-RGB-Sensor, der Motive noch präziser analysiert. Damit soll die 3D-Motivverfolgung - Tracking-AF - auch für kleinere Motivelemente deutlich verbessert worden sein. Gesichter werden sogar während des Fotografierens über den optischen Sucher - also nicht nur im LiveView-Betrieb - mit hoher Zuverlässigkeit erkannt. Dieser Detailgrad bei der Motivanalyse über den 91-kpx-RGB-Sensor wird auch genutzt, um noch größere Genauigkeit für Autofokus und Belichtungsautomatik unter schwierigsten Lichtverhältnissen zu erzielen.

Das hoch entwickelte AF-System Multi-CAM 3500FX von Nikon - mit individuell auswählbaren bzw. konfigurierbaren Einstellungen für 9, 21 oder 51 Messfelder - wurde überarbeitet, um eine wiederum schnellere Motiverfassung zu ermöglichen. Es arbeitet bis zu LW -2. Alle 51 AF-Sensoren, darunter 15 Kreuzsensoren, bieten volle Leistung in Kombination mit sämtlichen AF-Nikkor-Objektiven mit einer Mindestlichtstärke von 1:5,6 - und ein Teil der AF-Sensoren geht sogar darüber hinaus: Die D4 bietet die volle Leistung von 11 zentralen AF-Sensoren, selbst wenn die resultierende Lichtstärke einer Objektiv-Konverter-Kombination nur 1:8 beträgt. Dies eröffnet neues Potenzial bei der Motiverfassung und ist besonders bei der Sport- und Naturfotografie bedeutend. So beispielsweise bei der Kombination eines 600-mm-AF-Nikkor-Objektivs mit Lichtstärke 1:4 mit 2fach-Telekonverter. Wenn die Lichtstärke zwischen 1:5,6 und 1:8 liegt, stehen sogar fünfzehn zentrale AF-Sensoren für den Autofokus zur Verfügung, von denen neun als Kreuzsensoren fungieren.

Verschluss für 400.000 Auslösungen ausgelegt

Ein neuer, extrem robuste Verschlussmechanismus aus Kevlar-/Kohlefaser-Verbundmaterial ist auf einen Standardlebenszyklus von 400.000 Auslösevorgängen ausgelegt. Eine intelligente Verschlussüberwachung mit Selbstdiagnose und ein neues Antriebsmodul reduzieren zudem den Strombedarf, wenn der Verschlussvorhang bei Filmaufnahmen für längere Zeit geöffnet ist.

Die Einschaltzeit bei der D3 beträgt 120ms, was wohl als "sofort" wahrgenommen wird und die Auslöseverzögerung ist - wie bei der D3s - lediglich 42ms. Im FX-Format und bei allen Bildfeldausschnitten sind Aufnahmen mit bis zu ca. 11 fps möglich.

Die D4 hat zwei Speicherkartenfächer: eines für Highspeed-CF-Karten (UDMA 7) und eines für Highspeed-XQD-Karten mit hoher Kapazität.

Dank eines leistungsstarken Datenkommunikations- und -steuerungssystems ist sowohl die kabelgebundene als auch die Datenübertragung über ein Wireless LAN schneller und einfacher als zuvor. Der neu entwickelte, kompakte Wireless-LAN-Adapter WT-5 stellt Wireless-LAN-Unterstützung bereit. Er bietet HTTP- und FTP-Verbindungsmodi und ermöglicht auch das gleichzeitige Auslösen mehrerer mit einem WT-5 ausgestatteter Kameras. Erstmals ist bei der D4 ein LAN-Kabelanschluss ins Kameragehäuse integriert.

Voller Bedienkomfort - auch bei Hochformat-Aufnahmen

Für das Fotografieren im Quer- und Hochformat stehen identisch angeordnete Bedienelemente zur Verfügung. Sie sind praktisch positioniert, sodass bei beiden Formaten eine intuitive Bedienung der Kamera möglich ist. Eine vereinfachte Auswahl des AF-Modus und der AF-Messfeldsteuerung ist jetzt auch während man durch den Sucher schaut - also "blind" - möglich.

Der 3,2-Inch-Monitor hat eine feine Auflösung mit ca. 921kpx Subpixel, bietet großen Betrachtungswinkel und automatische Helligkeitssteuerung. Der Monitor bietet eine brillante Bildwiedergabe mit wiederum verbesserter Farbwiedergabe. Bilder können bei der Wiedergabe bis zu 46fach (!) vergrößert werden.

Der Glasprismensucher bietet ca. 100% Bildfeldabdeckung und 0,7fache Vergrößerung. Der große Austrittspupillenabstand des Nikon-Suchers verringert die Ermüdung der Augen, wenn die Kamera über einen langen Zeitraum verwendet wird.

Ein elektronischer Künstlicher Horizont funktioniert sowohl über den Okularsucher als auch über das Display zur Kontrolle der horizontalen Neigung wie Verkippung nach vorne oder hinten.

Der Zugriff auf Picture-Control-Konfigurationen erfolgt über eine spezielle Taste statt über das Menü. Mit Picture-Control-Konfigurationen lässt sich das Erscheinungsbild von Fotos und Videos durch die Einstellung von Parametern wie Schärfe, Farbsättigung und Farbton anpassen.

Komplette Kontrolle über den Workflow

Die D4 ist auf Geschwindigkeit ausgelegt - aber nicht nur das. Funktionalität und Vielseitigkeit gehen Hand in Hand mit Bedienoptionen, die beim Arbeiten unter Zeitdruck - der Normalfall für den Profifotografen - hilfreich sind.

Die D4 erweitert die beliebte Zeitrafferfunktion in der Fotografie, indem sie die Einzelbilder als Film in der Kamera speichert. Diese können 24- bis 36.000-mal schneller als normal abgespielt werden.

Bei der Funktion HDR High Dynamic Range werden mit dem einmaligen Betätigen des Auslösers zwei Aufnahmen gemacht (eine über- und eine unterbelichtete) und dann zu einem Bild zusammengefügt. Die Belichtungsdifferenz kann auf bis zu 3 LW eingestellt werden. Der Übergang zwischen den beiden Belichtungen lässt sich anpassen und glätten, sodass die Wirkung natürlicher ausfällt.

Die genauere Einstellung der Farbtemperatur ermöglicht eine feine Abstimmung des Weißabgleichs. Der Farbton des Monitors im Live-View-Betrieb und der Weißabgleich des entstehenden Bildes können aufeinander abgestimmt werden. Die Farbtemperatur kann in 10-Kelvin-Schritten oder Mired-Einheiten manuell eingestellt werden.

Außer dem - vollen - FX-Format lassen sich weitere Bildfeldeinstellungen auswählen, die allesamt im Sucher optisch dargestellt werden: 5:4 (30,0 x 24,0 mm), 1,2x (30,0 x 19,9 mm) und DX-Format (23,4 x 15,6 mm).

Bearbeitung von Foto, Video in der Kamera

Bilder und Filme können direkt in der Kamera bearbeitet werden. Die Bearbeitungsmenüs enthalten viele Optionen. So beispielsweise für die NEF-(RAW)-Verarbeitung, das Ändern der Bildgröße sowie Verzeichnungs- und Perspektivkorrektur. Außerdem ermöglichen sie, gleichzeitig die Start- und Endpunkte von Filmclips festzulegen, sodass sie effizienter gespeichert werden können.

Die Nikon D4 wird - voraussichtlich ab Mitte Februar - um knapp 5930 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1260:

Kopimism: Kopieren ist jetzt Religion in Schweden

[BILD] Motto der Kopimism-Kirche, die in Schwed... - (c) Church of KopimismMotto der Kopimism-Kirche, die in Schweden nun als Religion anerkannt wird: "internet är min distribuerade hjärna" wofür wir allerdings noch keine verlässliche Übersetzung gefunden hatten.                                       Bild: © Church of Kopimism

(07.01.2012) Die "Kopimism"-Kirche - "Kopimism" ist eine Ableitung von "copy me" - glaubt an die heilige Information und das Sakrament des Kopierens. Nach einem Jahr wurde nun die Religion knapp vor Weihnachten von der schwedischen Regierung anerkannt. Gegründet wurde die Kirche im Jahr 2010 von dem schwedischen Philosophie-Studenten Isak Gerson, der nun auch ihr spiritueller Führer ist. Derzeit soll es bereits mehrere Tausend Mitglieder geben.

Für die "Church of Kopimism" ist Information heilig und Kopieren ist ein Sakrament. Information stellt als solche einen Wert dar und dieser wird vergrößert durch Kopieren. Deshalb ist Kopieren ein zentrales Element für die Kirche und ihre Mitglieder.

Filesharing, die wohl höchste Form des Kopierens dürfte damit in Schweden eine offizielle Religion sein.

Durch die staatliche Anerkennung wird nun erwartet ohne Angst vor "Verfolgung" leben zu müssen. Damit dürfte wohl Strafverfolgung gemeint sein. Oft wird man beim Zelebrieren der Sakramente auch Urheberrechte verletzen; jedenfalls ist das kaum vermeidbar.

Das ist kein Scherz. Die Kopimism-Kirche ist schon in zahlreichen Ländern vertreten. In Deutschland und Österreich gibt es derzeit keine "Niederlassungen". Auf der Website der schwedischen Website sind auch Links zu den Websites der Länder zu finden; also auch in Englisch oder Französisch, beispielsweise. Was sicherlich für die meisten besser lesbar ist als schwedisch.

=>> kopimistsamfundet.se

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