[COVER] ITM praktiker

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Meldungen Nr. 1180-1189
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1189:

Gunytronic: US-Patent für innovativen Gas-Sensor

[BILD] Gunytronic Gunyflow V10 - (c) GunytronicGunytronic Gunyflow V10: Berührungsloses Emitter-Sensor-System zur Messung von Gasströmen ist eine Entwicklung aus Österreich mit weltweit konkurrenzloser Technologie.                           Bild: © Gunytronic

(14.03.2011) Ein weltweit einzigartiger Sensor für Messungen von Gasströmungen der österreichischen Firma Gunytronic wurde jetzt in den USA patentiert. Der Sensor Gunyflow V10 des österreichischen Spezialisten für innovative Sensorsysteme, Gunytronic gasflow sensoric systems GmbH, misst Gasströmungen berührungslos und verzögerungsfrei - auch unter widrigsten Bedingungen. Damit das möglich wird, hat Gunytronic ein neuartiges Messverfahren mittels Ionisierung entwickelt. Mit der Patentierung dieses Systems ist Gunytronic nun bereit für den US-Markteintritt.

Gunytronic ist aus einem ursprünglich von DI (FH) Günter Weilguny in Oberösterreich gegründeten Unternehmen hervorgegangen und wurde im Jahr 2006 zur heutigen Gunyflow gasflow sensoric Systems GmbH mit DI Weilguny, DI (FH) Wolfgang Wasner und DI Michael Naderhirn in Ried im Innkreis, Oberösterreich. Heute ist der Sitz der Firma in St. Valentin in Niederösterreich.

Verzögerungsfrei, extrem schnell und ohne in das Gas hineinzuragen - so misst der Gassensor Gunyflow V10 Geschwindigkeit, Richtung und Temperatur von Industriegasen. Und sticht dabei den Wettbewerb am Sensormarkt aus. Dass es sich bei dieser Sensortechnologie um eine einzigartige Erfindung handelt, bestätigen nicht nur europaweit die Kunden von Gunytronic, sondern nun auch offiziell das US-Patentamt. Dieses hat dem österreichischen Unternehmen jetzt ein Patent auf die Sensorik ausgestellt und damit die Innovationsleistung von Gunytronic außer Frage gestellt.

Nach grundlegenden Prüfungen wurde die Neuheit des Sensors und die erfinderische Tätigkeit bescheinigt: Die Gasmessung auf Ionisierungs-Basis überholt den aktuellen Stand der Technik. Dabei ging der Entstehung dieser Erfindung jahrelange Forschung voraus.

Gunytronic-Geschäftsführer DI (FH) Weilguny: "Mit der Entwicklung des Gunyflow V10 haben wir auf einen unmittelbaren Bedarf reagiert. Wir haben gesehen, dass die existierenden Messtechniken den Praxisanforderungen nicht gänzlich gerecht werden. Entweder sind die Sensoren sehr empfindlich für Abnutzung, sie stören die Strömung oder sie messen nur einzelne Werte eines Gasflusses - und das mit Verzögerung. Aus diesem Grunde haben wir uns der Herausforderung gestellt, einen ganz neuen Sensor zu entwickeln, der den bisherigen Verfahren deutlich überlegen ist". Und weiter: "Unser Anspruch war es, eine Technologie zu entwickeln, die auch den widrigsten Bedingungen stand hält und dabei optimale Messwerte liefert. Die Lösung haben wir in der Ionisierung gefunden."

Erst ein Verfahren mittels Ionisierung ermöglicht einen berührungslosen Messvorgang, da es auf der Detektierung von Ionen im Gas beruht. Diese Ionen entstehen jedoch erst zum Zweck der Messung, indem Moleküle mit neutraler elektrischer Ladung positiv aufgeladen werden. Das passiert mithilfe eines elektrischen Feldes, wenn ein Gas am Gunyflow V10 vorbeiströmt. Die entstandenen Ionen sind anschließend lokalisierbar und können so Auskunft über die Eigenschaften der Strömung geben, die dann an das Messgerät übermittelt werden.

Die Messtechnik wird dabei so in den Gunyflow V10 Sensor eingebaut, dass sie schock-beständig und robust ist. Dank der Materialien, die verwendet werden, können selbst aggressive Gase den Sensor nicht zerstören. All diese Vorteile honoriert auch die Industrie: Kaum hat die Serienfertigung begonnen, steigt die Nachfrage bereits deutlich an.

Mit der Entwicklung dieses Spezialsensors kann Gunytronic in sehr unterschiedlichen Märkten eine attraktive Alternative bieten. Denn die Einsatzbereiche des Gunyflow V10 sind äußerst vielfältig: So misst etwa die Automobilindustrie mit dem Sensor die Ansaugluft von Verbrennungsmotoren. In der Luftfahrtindustrie können damit gefährliche Wirbel auf den Tragflächen ermittelt werden. Industrielle Produktionsprozesse werden durch die exakte Kenntnis von Luft- oder Gasmengen optimiert, die Produktivität erhöht und somit zur Anlagensicherheit beigetragen.

Kaufmännischer Geschäftsführer Gerald Rauecker: "Wir sind für den Eintritt in den US-Markt bestens gerüstet und können den amerikanischen Industriebetrieben eine einzigartige Messtechnik bieten. Mit unserer Innovation sehen wir ein sehr großes Potential am Sensormarkt. Nicht zuletzt auch weil ein nachträglicher Einbau des Gunyflow V10 in bestehende Industrieanlagen problemlos möglich ist und es bereits Zusatzausstattungen zum Beispiel für explosionsgefährdete Bereiche gibt. Das sind für die US-Industrie äußerst wichtige Parameter."

Mit dem Erhalt des US-Patents wird die Forschungstätigkeit bei Gunytronic jedoch nicht eingestellt, sondern es wird auch zukünftig in die Entwicklung weiterer Innovationen investiert. Neben ambitionierten Projekten, die noch in der Pipeline stecken, beweist auch schon ein zweites Sensorsystem des niederösterreichischen Unternehmens den professionellen Erfindergeist der Gunytronic-Techniker: der GUNYOIL V1, der online die Qualität von Mineralölen bis 80° C misst. Dieser soll vorerst jedoch dem europäischen Markt vorbehalten bleiben.

=>> www.gunytronic.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1188:

Sony: Musik am Kopf von In-ear bis Profikopfhörer

[BILD] Sony MDR-Z1000 - (c) SonyDer geschlossene Profi-Studiokopfhörer unter der großen Palette neuer Kopfhörer von Sony: MDR-Z1000.                     Bild: © Sony

(11.03.2011) Für den Frühling wartet Sony mit einer Vielzahl neuer Kopfhörermodelle für Anspruchsvolle auf: Darunter sind sowohl In-ear- als auch Bügelkopfhörer im Einstiegsbereich, der Mittelklasse sowie Modelle im Premiumsegment: Sowohl für den professionellen Einsatz im Studio mit dem HighEnd-Modell MDR-Z1000, für Musikliebhaber mit den Modellen der MDR-ZXSerie als auch für den Einsatz unterwegs mit der MDR-EX-Serie. Alle Modelle sollen ab April erhältlich werden. Soweit die Preise bereits bekannt sind, sind sie jeweils angegeben.

Sony MDR-Z1000: Vollendeter Studiosound

Für den Premium-Studiomonitorkopfhörer MDR-Z1000 verspricht Sony einen hochpräzisen, naturgetreuen Klang für höchste Audioansprüche. Das Magnesium-Gehäuse absorbiert störende Vibrationen und die komfortablen, druckmindernden Ohrpolster isolieren störende Außengeräusche. Für optimale Signalübertragung sorgt das OFC-Kabel aus reinem Kupfer, das in zwei Längen im Lieferumfang enthalten ist. Ebenfalls im Lieferumfang dabei ist eine Transport-Ledertasche.

Der Sony MDR-Z1000 (Schwarz) wird um knapp 500 EUR erhältlich werden.

Sony ZX-Bügelkopfhörer-Familie: Stylish, leicht, robust

Die neuen Kopfhörermodelle aus der MDR-ZX-Serie empfiehlt Sony als perfekte Allrounder für Musikliebhaber. Ihre geschlossene Bauweise reduziert Außengeräusche, was einem entspannten Musikgenuss morgens in vollen Bussen oder Straßenbahnen zu Gute kommt. Die Technologie in diesen Modellen sorgt für ausgewogenen Klang mit klaren Höhen und starken Bässen. Erhältlich sind diese Kopfhörer in auffälligem Design in trendigen Farben.

Das Top-Modell aus der ZX-Familie, der MDR-ZX700, liefert eine außergewöhnliche Frequenzbreite und einen kraftvollen Klang in Studioqualität. Die Ohrpolster isolieren Außengeräusche und sollen dauerhaften Tragekomfort gewährleisten.

Der Sony MDR-ZX700 (Schwarz) soll knapp 100 EUR kosten, der "kleinere" MDR-ZX500 (Schwarz oder Weiß) knapp 55 EUR. Weiters gibt es auch MDR-ZX100 (Rosa, Schwarz oder Weiß) um knapp 23 EUR und MDR-ZX300 (Rot, Schwarz oder Weiß) um knapp 33 EUR.

Sony In-ear-Kopfhörer für unterwegs

Die bereits erfolgreiche MDR-EX-Serie von In-Ohr-Kopfhörern erweitert Sony um sieben Modelle für den Einsatz unterwegs: vom Einstiegsmodell MDR-EX40 in buntem Design bis hin zum Premiummodell MDR-EX1000, das mit innovativem Kopfhörerdesign und einem außergewöhnlichem Klang höchste Audioansprüche erfüllen soll.

Sony MDR-EX1000: HiFi-Sound für unterwegs

Das Flaggschiff MDR-EX1000 ist aus feinsten Materialien gefertigt und dank des Magnesiumgehäuses besonders leicht, jedoch trotzdem sehr robust. Die neu entwickelte Flüssigkristallpolymermembran verhindert Resonanzen und ermöglicht hochpräzisen und kristallklaren Klang. Durch neuartige Silikon-Ohrpolster mit spezieller Isolierung werden Außengeräusche abgeschirmt. Dieser Kopfhörer unterstützt einen großen Frequenz- und breiten Dynamikbereich und macht dadurch eine originalgetreue Klangwiedergabe möglich. Wie auch beim MDR-Z1000, kommt bei diesem Highend-In-Ohr-Modell ebenfalls ein Kabel aus reinem Kupfer zum Einsatz, das optimale Signalübertragung gewährleistet.

Sony MDR-EX510: Spitzenklang unterwegs

Das Modell MDR-EX510 zeichnet sich durch eine hervorragende Klangqualität aus. Das Spezialgehäuse aus ABS-Plastik verhindert unnötige Vibrationen für eine ruhige Basswiedergabe und klare Töne im Hoch-/Mitteltonbereich. Alle Mittelklasse- und Premium-Modelle sind für genaue Passform mit unterschiedlichen Größen von Silikon-Ohrpolstern erhältlich.

Farbenfrohe Einsteiger-Kopfhörer

Das Angebot der Sonykopfhörer wird durch die neuen farbigen Modelle MDR-EX10, MDR-EX40 sowie MDR-EX50 im Einstiegsbereich komplettiert. Sie bieten kräftigen Sound, gute Isolierung und angenehmen Tragekomfort. Der DR-EX12iP mit integrierter Fernbedienung wurde speziell für den mobilen Einsatz mit dem iPod/iPhone/iPad entworfen. Mit der Fernbedienung können gesteuert werden: Lautstärke, SkipTrack, Play, Pause, VoiceOver und Mikrofon.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1187:

Olympus TOUGH TG-810: Wasserdicht, GPS, Manometer

[BILD] Olympus TOUGH TG-810 - (c) OlympusDie Olympus TOUGH TG-810 setzt die von Olympus erfundene Klasse von äußerst robusten und wasserdichten Pocketkameras fort. Nun auch mit GPS und Manometer.                           Bild: © Olympus

(09.03.2011) Olympus hat soeben für die kommenden Wochen ein wiederum neues Modell der Tough Serie, die Tough TG-810 angekündigt - zum Vormodell siehe Meldung vom 03.02.2010: Olympus µTOUGH-8010: Strapazfähige kann HD-Video. Die Tough TG-810 ist wasserdicht bis 10m Tauchtiefe, stoßfest aus bis zu 2m Höhe, bruchfest bis 100kg Belastung, frostsicher bis -10°C, kratzfest, filmt HD-Videos und wartet zudem mit GPS, elektronischem Kompass und Manometer auf. Auch 3D-Aufnahmen sind damit möglich.

Einige Kameras und Mobiltelefone bieten GPS; die Olympus TOUGH verfügt über drei Sensoren für GPS und den elektronischen Kompass. Dieser zeigt die Richtung an, in die die Kamera zeigt - sogar dann, wenn sie ausgeschaltet ist. Dazu kommen mehr als 700.000 gespeicherte Sehenswürdigkeiten. Auf einen Blick ablesbar sind zudem Längen- und Breitengrade sowie Höhe, Ausrichtung des Motivs, Datum, Uhrzeit oder Luft- und Wasserdruck.

Unter der Meeresoberfläche ist die TOUGH dann ganz in ihrem Element: "i-Underwater-Snapshot", eines von vier voreingestellten Aufnahmeprogrammen, erkennt automatisch, wenn sich die Kamera im Wasser befindet und passt den Weißabgleich an. Wahlweise können die Aufnahmen auch in 3D gemacht werden.

Die TOUGH TG-810 ist mit einem 5-fach-Weitwinkel-Zoom mit Anfangsbrennweite 28 mm äquiv. KB ausgestattet, das - so wie bei den Vorgänger-Modellen - komplett im Gehäuse untergebracht ist. Mit dem 3-Inch-großen High-Definition-HyperCrystal-III-LCD mit 920kpx soll die Verwendung unter hellem Sonnenlicht wiederum verbessert worden sein.

Wie die anderen TOUGH-Kameras ist auch die TG-810 mit Funktionen ausgestattet, die das Bearbeiten und Versenden der Bilder zu einem Kinderspiel machen. So ermöglicht es beispielsweise die Eye-Fi-Kompatibilität, dass die Aufnahmen kabellos an eine Website oder den PC übertragen werden können.

Die Olympus TOUGH TG-810 wird noch im März um knapp 330 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1186:

Peachtree audio musicBox iPod/iPhone-Dock mit USB

[BILD] Peachtree audio musicBox iPod/iPhone-Dock - (c) Peachtree audioPeachtree audio musicBox iPod/iPhone-Dock ist eine kleine Audio-Anlage mit Röhrenvorstufe und D/A-Wandler, auch für Direktanschluss an PC über USB.                                       Bild: © Peachtree audio

(07.03.2011) Für die Peachtree audio musicBox iPod/iPhone Dockingstation verspricht ihr Hersteller "richtig gut klingende Musik aus dem Computer" zum fairen Preis. Die kleine Audioanlage wird einfach über USB-Kabel an den PC angeschlossen.

Die stylische musicBox mit den schicken mB3 Lautsprechern ist ein kompaktes, leicht bedienbares HiFi-Gerät, das dank Röhrenvorstufe hohen Ansprüchen bezüglich Klangqualität und Vielseitigkeit genügen soll. Die Röhre sieht man durch ein kleines Fenster der Frontplatte blau glimmen.

Für iPods/iPhone bietet die musicBox das passende Dock, greift direkt die digitalen Daten ab und wandelt sie im eingebauten hochwertigen D/A-Wandler in ein Analog-Signal um. Statt Wiedergabe über die mitgelieferten, separaten Lautsprecherboxen können auch Kopfhörer angeschlossen werden. Das Gerät bietet auch einen Video-Ausgang zum Anschließen von Fernseher oder Videobeamer. Über den Audio-Digitaleingang können auch digitale Audio-Quellen wie CD-Player oder Sat-Receiver angeschlossen werden.

Eckdaten: 25 Watt pro Kanal, 24/96 Crystal Semiconductor 4398 DAC, 12AX7B Röhre, IR Fernbedienung, Bass EQ Schalter, Standby Schalter, Eingänge: USB, Optisch, Koaxial, iPod Pure Digital Dock, Aux, Ausgänge: Vorverstärker, Subwoofer, Component Video; Abmessungen: 11,8 x 22,9 x 28,0 cm, Lautsprecherbox: 15,2 x 10,2 x 20,3 cm.

Peachtree audio musicBox iPod/iPhone-Dock ist um knapp 1000 EUR (Größenordnung) erhältlich.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1185:

Epson Stylus Office BX925FWD: Office-Multitalent

[BILD] Epson Stylus Office BX925FWD - (c) EpsonScannen, Drucken, Kopieren, Faxen, aber auch Bildeingabe direkt von Digitalkameras und Speicherkarte: Epson Stylus Office BX925FWD mit integrierter Duplexfunktion für automatisch beidseitigen Druck.                     Bild: © Epson

(04.03.2011) Mit dem Epson Stylus Office BX925FWD kommt in den nächsten Wochen ein neues kostengünstiges, professionelles Inkjet-Multifunktionsgerät, das speziell für die Bedürfnisse von Small und Home Offices konzipiert wurde. Das netzwerkfähige Multifunktionsgerät verfügt über eine Duplexfunktion und ist mit zwei Front-Papierkassetten ausgestattet, die bis zu 500 Blatt DIN A4-Papier fassen.

Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen: Der wartungsarme BX925FWD liefert vier Funktionen in einem Gerät und wird so zum kostengünstigen Allrounder für Unternehmen. Mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 38 Seiten/Min. im Draft-Modus oder 15 Schwarz-Weiß- beziehungsweise 9,2 Farbseiten pro Minute in Geschäftsbrief-Qualität steigt die Effizienz in kleinen Büros. Die Epson DURABrite Ultra Ink sorgt mit gestochen scharfen Texten und leuchtenden Farben für professionelle Dokumente.

Die Farb-Druckkosten des BX925FWD liegen laut Epson um bis zu 50 Prozent unter denen vergleichbarer Laserdrucker. Dank einzeln auswechselbarer Tintenpatronen muss nur die verbrauchte Farbe ersetzt werden. Eine Auswahl verschieden großer Tintenpatronen steht für unterschiedliche Druckvolumina zur Verfügung. Speziell die XL-Patronen - erkennbar am Hirsch-Motiv - sparen Kosten. Dazu trägt auch die automatische Duplexfunktion bei, mit der sich bis zu 50 Prozent des Papierverbrauchs einsparen lassen. Zudem ist der BX925FWD mit dem ENERGY STAR zertifiziert und somit energieeffizient.

Über Netzwerk oder WLAN greifen mehrere Benutzer auf den BX925FWD zu. Dank WPA2-Verschlüsselung können auch sensible Daten übertragen werden. Kabelloses Drucken von Geräten wie iPhone, iPod Touch oder iPad ist auch möglich.

Ein großes Navigationsfeld mit integriertem Touchdisplay, übersichtlicher Statusanzeige und leicht zugänglichen Menüs sorgt für einfache Bedienbarkeit. Die zwei Front-Papierkassetten des BX925FWD fassen zusammen 500 Blatt DIN A4-Papier. Eine Kassette kann zudem flexibel für Foto- und Spezialmedien genutzt werden.

Der Epson Stylus Office BX925FWD soll noch im März für etwa 305 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1184:

A1: Android-App für Fahrschein-Kauf mit Smartphone

(01.03.2011) Mit einer neuen Fahrschein-App von A1 für Smartphones können ab sofort in Wien und fünf weiteren österreichischen Städten Tickets für öffentliche Verkehrsmittel einfach gelöst werden. Die Fahrschein-App von A1 steht für Kunden aller Mobilfunkbetreiber gratis auf dem Android Market zum Download bereit.

Im Jahr 2010 wurden - nach Angaben von A1 - allein in Wien bereits rund 375.000 Fahrscheine per Handy gelöst - das bedeutet einen Zuwachs von 71% gegenüber dem Vorjahr. Mit diesen Tickets können alle öffentlichen Verkehrsmittel in der Kernzone 100 benutzt werden. Insgesamt stiegen die Verkaufszahlen in den sechs Städten, in welchen der Ticketkauf per Handy bislang möglich ist, um fast 50% auf weit über eine halbe Million.

Handy-Ticketing war eine der ersten mobilen Lösungen und ermöglicht dem Benutzer einen bequemen, ort- und zeitunabhängigen Kauf der Tickets. Erstmals wurde dieser Service bereits 2003 in Wien eingeführt. "Die Wiener Linien sind Vorreiter bei Online- und Handy-Tickets. Wir freuen uns, unsere Fahrscheine nun auch über die neue App von A1 vertreiben zu können", sagt Michael Lichtenegger, Geschäftsführer der Wiener Linien.

Mit der neuen Fahrschein-App ist der Bestellvorgang vereinfacht: Anstatt eine Bestell-SMS manuell einzugeben, muss der Kunde nach dem Start der App nur noch auf den gewünschten Fahrschein tippen. Der Kaufpreis ist von Beginn an klar ersichtlich und der Bestellvorgang wird so vereinfacht und verkürzt. Im Anschluss daran erhält der Kunde das Ticket direkt auf sein Handy. Dieser Service ist derzeit in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt verfügbar.

Private Vertragskunden von A1, Orange, T-Mobile und tele.ring zahlen einfach mit dem Handy und paybox, sofort und ohne extra Anmeldung. Alle anderen Handykunden müssen sich bei www.paybox.at ein Konto einrichten.

A1 arbeitet auch an Fahrschein-Apps für iPhone- und BlackBerry-Nutzer. Zudem soll die App auch in Kürze für das Samsung 5230 erscheinen.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1183:

IFA 2011 mit Orchestral Manoeuvres in the dark

[BILD] IFA-Sommergarten mit Showbühne - (c) Felix WesselyHier auf einer Konzertbühne im IFA-Sommergarten beim Berliner Funkturm tritt am 5. September die Kultband "Orchestral Manoeuvres in the dark" im Rahmen der IFA Berlin auf.                                 Bild: Felix Wessely

(25.02.2011) Die Britische Kultband OMD - Orchestral Manoeuvres in the dark tritt am 5. September 2011 in Berlin im Rahmen der IFA Berlin im IFA-Sommergarten beim Funkturm auf. Paul Humphreys und Andy McCluskey gründeten OMD - Orchestral Manoeuvres In The Dark, 1978 in Liverpool. Sie sind die Pioniere der britischen Elektronik-Musik der 80er, die eine Brücke zwischen Alternative Music und kommerziellem Pop geschlagen hatten. Kühle Techno-Beats gepaart mit hymnischen Synthie-Flächen - das ist der typische OMD-Sound.

Zuletzt begeisterte OMD mit ihrer November-Tour 2010 und ausverkauften Konzerten in Köln, Hannover, Leipzig, Hamburg und Berlin. Das neue Studioalbum heißt: "History Of Modern".

Im kommenden Sommer gibt es für alle Fans eine Zugabe: Mit ihren aktuellen Songs und allen OMD-Klassikern spielen Andy McCluskey, Paul Humphreys sowie ihre Bandmitglieder Martin Cooper und Malcolm Holmes am 5. September live im IFA-Sommergarten.

Tickets für "OMD" sind an allen üblichen Verkaufsstellen erhältlich, sowie unter folgender Tickethotline: +49(30)47997477. Online können Karten unter www.eventim.de bestellt werden. Der Preis beträgt 46, 30 Euro (inkl. Gebühren).

Die OMD-Konzertkarte berechtigt an einem der beiden Folgetage zum Besuch der IFA Berlin.

=>> www.eventim.de

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1182:

QualityLogic: Original HP-Tonerkartuschen besser

(23.02.2011) Eine kürzlich fertiggestellte QualityLogic-Studie bestätigt HP, dass HP-LaserJet-Tonerkassetten leistungsfähiger sind als Drittanbieter-Produkte. Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 216 Kartuschen von neun Anbietern getestet. Diese Hersteller bieten entweder wieder aufbereitete Kartuschen oder Nachbauten an.

In der Übersicht aller getesteten Kategorien zeigten die HP Kassetten in keinem Segment Qualitätsmängel. Von den 216 Drittanbieter-Kartuschen fielen hingegen 41,7 Prozent aus.

Die HP Toner druckten durchschnittlich 97 Prozent aller Seiten in einer Qualität, die zu Geschäftszwecken eingesetzt werden konnten, darunter auch Kunden- oder Lieferantendokumente. Bei Ausdrucken, die die Kartuschen der Drittanbieter verwendeten, lag diese Quote nur bei 61 Prozent.

Von den 216 wieder aufbereiteten oder Nachbauten druckten 87 Seiten aus, von denen mindestens 50 Prozent nur begrenzt nutzbar oder gänzlich unbrauchbar waren.

Während der Tests haftet der Toner der HP LaserJet Kartuschen deutlich besser auf dem Papier als der Toner der Drittanbieter.

Die Ergebnisse der Studie bestätigen HP - die sich darüber freilich freuen -, dass HP Zubehör im Vergleich zu Drittanbietern eine deutlich höhere Anzahl gedruckter Seiten in professioneller Qualität biete und dadurch effizienteres Arbeiten ermöglicht.

Die HP Berechnung basiert auf einer QualityLogic 2010 Studie, die im Auftrag von HP durchgeführt wurde. Die Studie verglich HP LaserJet Monochrom Kartuschen mit denen von Drittanbietern, die in Europa, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika für HP LaserJet P1505 und P4015 Drucker erhältlich sind.

Papier, Kassettenwechsel und Arbeitszeit für Nachdrucke wurden ebenfalls mit einkalkuliert. Die Studie ging von einer gleichen Anzahl an Dokumenten für den externen, internen und individuellen Gebrauch aus. Die Arbeitskosten basieren auf den Zahlen der Mercer 2009 Global Pay Study. Der Kaufpreis für die HP Tonerkassette wurde mit 140 EUR einkalkuliert und fix mit einem um 42 Prozent niedrigeren Preis für die Kartuschen der Drittanbieter.

=>> www.qualitylogic.com/EMEAmonotonertest.pdf

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1181:

Nikon Coolpix S9100 Eleganter 18fach-Super-Zoomer

[BILD] Nikon Coolpix S9100 - (c) NikonNikon Coolpix S9100: Pocketkamera mit 18-fach-Weitwinkelzoom, die in die Hosentasche passt. Sie ist komplett einfärbig in Rot, Schwarz oder Silber.                     Bild: © Nikon

(21.02.2011) Mit der Nikon Coolpix S9100 kommt im März eine schlanke Superzoom-Pocketkamera mit 18-fach-Weitwinkel-Zoom, die trotz des gewaltigen Zoombereichs - mit einer Anfangsbrennweite von 25 mm äquiv. KB - noch gut in die Hosentasche passt. Besonderheit hinsichtlich des Designs ist, dass die Modelle in verschiedenen Farben - Schwarz, Silber oder Rot - komplett eingefärbt sind. Also auch das Objektiv.

Die COOLPIX S9100 bietet mit ihrem 18-fach-Zoom-Nikkor-Weitwinkelobjektiv mit 25 bis 450 mm Brennweite äquiv. KB Zoommöglichkeiten, die man von einem so schlanken, leichten Modell normalerweise nicht erwartet.

Für gelungene Aufnahmen auch unter weniger Licht ist die S9100 mit einem hochempfindlichen 1/2,3-Inch-12-Mpx-CMOS-Bildsensor mit rückwärtiger Belichtung ausgestattet. Ein hochwirksamer optischer Bildstabilisator verhindert zuverlässig Verwacklungen. Als "Nachtaufnahme" und "Nachtportrait" bezeichnete Belichtungsmodi sind speziell für Aufnahmen entwickelt, die Kompaktkameras normalerweise nur schwierig bewältigen können.

Weiters können damit Full-HD-Videos - 1.080p - mit Stereoton aufgenommen werden. Mit Zeitraffer- und Zeitlupen-Funktion können Bewegungen beschleunigt oder verlangsamt dargestellt werden. Dafür stehen Bildfrequenzen von bis zu 240 fps (bei QVGA-Auflösung) zur Verfügung. Für die Direkt-Wiedergabe auf Fernsehern oder Monitoren gibt es einen HDMI-Mini-Anschluss mit HDMI-CEC-Unterstützung.

Der große, hochauflösende 7,5-cm-LCD-Monitor mit 921kpx brutto sorgt für klare und große Bilddarstellung als Sucher und für die Wiedergabe. Mithilfe der Strom sparenden Clear-Color-Anzeigetechnologie von Nikon reduziert er unerwünschte Spiegelungen und verbessert die Sichtbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung.

Eine neue Panoramafunktion erweitert den Blickwinkel auf 360°- und 180°-Fotos; also auch komplette Rundum-Aufnahmen. Dafür wird die Kamera einfach vertikal oder horizontal geschwenkt. Das Panoramabild wird dann in der Kamera automatisch zum Panorama zusammengesetzt.

Eine weitere wichtige Funktion der S9100 ist das von Nikon entwickelte Smart-Porträt-System mit einer Reihe von Automatikfunktionen einschließlich erweiterter Rote-Augen-Korrektur, Blinzelwarnung, Lächeln-Auslöser und Haut-Weichzeichnung, sodass auch kamerascheue Personen natürlich dargestellt werden.

Die COOLPIX S9100 soll in den Farben Rubinrot, Nachtschwarz und Graphitsilber voraussichtlich ab Mitte März um knapp 330 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1180:

Panasonic, London: Bringing Ideas to Life - in 3D

[BILD] Viera-Fernseher-Wand bei Panasonic Convention 2011 - (c) Felix WesselyViera-Fernseher - und diese mit 3D-Darstellung - waren der thematische Schwerpunkt der "Panasonic Convention 2011" in London.                                 Bild: Felix Wessely

(18.02.2011) Vor wenigen Tagen hatte Panasonic in London im Rahmen seiner "Panasonic Convention 2011" vor Fachhändlern und Medienvertretern aus ganz Europa ihre Ideen und Produkt-Schwerpunkte für das begonnene Jahr vorgestellt. Unter dem Panasonic-Motto "Bringing Ideas to Life". Mit Workshops und - ähnlich einer Messe - Produktvorführungen. "praktiker" war in London dabei und berichtet hier kurz vorab über die Schwerpunkte. Was sich also Panasonic für die nächsten Monate vorgenommen hat. Der Rote Faden: 3D. Bei Kameras, Camcorder bis zum Fernseher.

Panasonic ist wie kein anderer Hersteller der Unterhaltungselektronik in die 3D-Technologien eingestiegen und bietet bereits eine komplette Palette an Produkten vom Camcorder über 3D-Objektiv zu Systemkameras der Lumix-G-Serie bis zu 3D-Blu-ray-Disc-Playern und zahlreichen Fernseher-Modellen mit 3D-Darstellung mit Hilfe von Shutterbrillen an. Zusätzlich gibt es vom Start weg auch komplette Systeme für Fernsehanstalten für 3D-Aufnahmen vom Profi-3D-Camcorder bis zur sehr komplexen 3D-Bildaufbereitung. Wegen der hohen Ansprüche an die Schaltgeschwindigkeit eignen sich die Plasma-Fernseher mit 600-Hz-Bildwechselfrequenz besonders gut für die 3D-Wiedergabe, die mit den neu gezeigten Modellen wiederum verbessert wurde.

Für die professionelle 3D-Produktion wurden "Panasonic Hollywood Labs" geschaffen; eine Technologie, die auch die Consumer-Geräte "befruchtet". Neu gezeigt wurde der erste 3D-Blu-ray-Disc-Recorder, mit dem auch Eigenaufnahmen von 3D-Camcordern zur Wiedergabe über BD verwendet werden können. Bislang war die Wiedergabe von 3D-Videos nur über die SD-Karte möglich, mit der die Aufnahme im Camcorder gemacht wurde.

Neue Viera-Fernseher für 2D und 3D

Die umfangreiche neue Palette an Fernsehern für 3D- und konventionelle 2D-Darstellung umfasst Bildschirm-Größen von 19 bis 65 Inch, darunter allein 14 Modelle für 3D-Darstellung. Ebenfalls 14 Modelle gibt es mit LCD-Panels mit LED-Hinterleuchtung. Full-HD-Fernseher von Panasonic kombinieren die Neo-Plasma-Panel-Technologie mit leistungsstarker 3D-Verarbeitung, unterstützt von 600-Hz-Subpixel-Berechnung "Intelligent Frame Creation Pro" und weiter erweitertem Kontrastumfang mit "Infinite Black Pro" bei den Modellen VT30, GT30, ST30 und "Infinite Black" bei G30 in Kombination mit "Hight Contrast Filter Pro" bei VT30 und "High Contrast Filter" bei den Modellen GT30, ST30 und G30.

Diese genannten Modelle sind durch ihre Bildfrequenz von 600Hz und einer Reaktionszeit von 1ms großzügig dimensioniert für 3D-Wiedergabe. Die extrem kurzen Schaltzeiten werden u.a. durch neu entwickeltes Phosphor erreicht. Wie von "praktiker" bereits berichtet, wirkt sich die höhere Verarbeitungsleistung auch auf die Qualität bei der konventionellen 2D-Darstellung sichtbar aus.

Viera Cast zur Nutzung von Internet-Diensten ist ein bereits bekanntes Feature. Über Viera Connect lassen sich diese Möglichkeiten auch zwischen vernetzten Geräten sehr einfach nutzen.

Erster 3D-Blu-ray-Disc-Recorder in Europa und Heimkino-Audio

Gezeigt wurde auch der erste 3D-Blu-ray-Disc-Recorder DMR-BWT800. Ebenfalls neu gezeigt wurden mehrere 3D-Heimkino-Systeme mit Cinema Surround Plus, so beispielsweise das SC-BTT770/775. Neben den Standard-Funktionen für BD-Wiedergabe und Soundsystem beinhalten die meisten BD-Geräte auch eine Skype-Funktion, also die Möglichkeit zur Nutzung des VoIP-Services Skype zum Telefonieren via Internet ohne Computer mit Voicemail-Funktion. Über diese Voicemail-Funktion können Video-Nachrichten auf eine SD-Karte aufgezeichnet werden, wenn man gerade nicht anwesend ist. Also quasi ein Videotelefonie-Anrufbeantworter als Nebenfunktion des BD-Players.

Ebenfalls neu ist mit der HTB520 eine "Soundbar" - also ein 1.1-Heimkino-Soundsystem sowie das schlanke HiFi-System SC-HC55.

Neueste Lumix-Fotokameras

Ein wesentlicher Produktbereich bei Panasonic - obwohl erst vor etwa zehn Jahren von Panasonic eingeführt - sind hochwertige Systemkameras der Lumix-G-Serie - System Micro-FourThirds - sowie Lumix-Kompakt- und Pocketkameras aller Typen. Schwerpunkte waren dabei die DMC-TZ22 als Nachfolgerin der TZ10, die DMC-FT3 (siehe Meldung vom 04.02.2011: Panasonic Lumix TZ22/FX77/FT3: Abenteuer im Bild).

[BILD] 3D-Video-Aufnahmestudio bei Panasonic Convention 2011 - (c) Felix Wessely
Bild: Felix Wessely 3D-Video-Aufnahmestudio bei Panasonic Convention 2011.

SD-Full-HD-Camcorder und 3D-Konverter

Gezeigt wurden auch die neuen resp. aktuellen Camcorder von Panasonic, die heute schon durchwegs mit SD-Karte arbeiten. So beispielsweise die 900er-Serie mit Weitwinkel-Leica-Objektiv. Weitwinkel bei Video ist bekanntlich ein schon jahrzehntealter Wunsch von Videofilmern, der nun zunehmend erfüllt wird. Eine bereits traditionelle Besonderheit bei Panasonic-Camcordern ist eine 3-Sensor-Bildaufnahme-Einheit auch unterhalb der HighEnd-Modelle. Bei der 900er-Serie ist das eine 3-MOS-Sensoreinheit. In Verbindung mit dem 3D-Konverter VW-CLT1, der vor dem Objektiv aufgesetzt wird, sind 3D-Aufnahmen möglich.

Ebenfalls neu ist das Camcorder-Topmodell HDC-SD90 als kleiner Camcorder mit Anfangsbrennweite 28 mm äquiv. KB und Full-HD-1080/50p-Aufzeichnung. Auch dieser HDC-SD90 kann mit dem 3D-Konverter VW-CLT1 für 3D-Aufnahmen eingesetzt werden.

"Mobile" Kameras für HD-Video für "Internet-Broadcaster"

Eine Kategorie, die in den letzten Monaten ein stark steigendes Interesse genießt sind die Foto-Video-Kameras, die im Prinzip wie Handys zu bedienen sind, aber bereits sehr gute Foto- und Videoqualität liefern. Trotz simpelster Bedienung. Sie sind besonders für alle jene gedacht, die gerade Erlebtes schnell ins Netz - auf Blog, Foto/Video-Plattform oder Social Network - bringen wollen.

Neue sogenannte HD-Mobile-Cameras sind die HM-TA20 und HM-TA2. Beide bieten Full-HD-Aufzeichnung bei schlankem Design und mit drehbarem 3-Inch-Touchscreen sowie einen HDMI-Ausgang für direkte Wiedergabe über Monitor oder Fernseher.

Die HM-TA20 ist zusätzlich besonders robust: wasserdicht bis 3m Tauchtiefe, stoßfest bis Fall aus 1,5m Höhe sowie Staubdicht.

Weiters hatte Panasonic drei vertikale HD Mobile Cameras mit Full-HD-Videoaufzeichnung und Foto bis 16 Mpx Bildgröße gezeigt: Die HX-WA10 ist speziell ausgelegt für Outdoor-Einsatz und bietet einen BSI-Sensor. Weitere Modelle in dieser neu populären Kategorie sind die HX-DC10 und HX-DC1.

"praktiker" wird freilich ausführlich über die neu vorgestellten Technologien berichten und die neuen Produkte testen sobald diese verfügbar sind.

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