[COVER] ITM praktiker

ITM Newsroom
Meldungen Nr. 1150-1159
praktiker.at/news


Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1159:

EU Energielabel TV: 85% Sharp-TVs in Bestklasse

[BILD] EU Energielabel TV für Sharp Aquos LC-60LE925E - (c) EU EcolabelBeispiel für die neue Energieeffizienz-Plakette "EU Energielabel TV" für den Sharp Aquos LC-60LE925E: Beste Klasse A.                           Bild: © EU Ecolabel

(21.12.2010) Knapp vor Weihnachten wurde nun ein schon lange von Sharp gehegter Wunsch (siehe Meldung vom 31.07.2009: Sharp will Energieeffizienz-Plakette für Fernseher) erfüllt: Es gibt das "EU Energielabel TV" mit dem - so wie beispielsweise bei Kühlschränken - die Energieeffizienz von Fernsehern ausgewiesen wird. Seit gestern, 20. Dezember dürfen Fernseher - vorläufig freiwillig - mit dem "EU Energielabel TV" gekennzeichnet werden.

Analog zur Kennzeichnung von Kühlschränken erfolgt die Kennzeichnung der Energieeffizienz bei Fernsehern in den Ampelfarben Rot, Gelb und Grün. Der sogenannte Energieeffizienz-Index ist die entscheidende Größe für die Einteilung in eine Energieeffizienzklasse, die sich aus dem Verhältnis der Leistungsaufnahme eines Gerätes im Ein-Zustand zu einem vorgegebenen Referenzwert ergibt.

Die Angaben zur Leistungsaufnahme in den verschiedenen Betriebszuständen auf dem Label basieren auf einheitlichen Mess-Standards. So ist es für den Konsumenten möglich, verschiedene Fernseher hinsichtlich ihrer Leistungsaufnahme im Geschäft miteinander zu vergleichen. Angegeben auf den Energielabels sind u.a. der Stromverbrauch im Betrieb, der jährliche Stromverbrauch im Betrieb bei vier Stunden täglich sowie ein Schalter-Symbol, wenn es einen Netzschalter gibt oder der Stromverbrauch im Standby kleiner als 0,01 Watt ist.

Für Sharp ist das eine schöne Weihnachtsüberraschung, da - deswegen war man darauf auch so scharf - 85% der Sharp-LCD-Fernseher in die beste Energieeffizienz-Klasse "A" (Tiefgrün) einzustufen sind. Sharp stattet dazu den Handel mit den entsprechenden Stickern ab sofort aus.

Vorläufig ist die Kennzeichnung mit dem "EU Energielabel TV" freiwillig möglich. Ab Ende November 2011 muss jeder Fernseher damit gekennzeichnet sein.

=>> ec.europa.eu/environment/ecolabel/

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1158:

Innergie mCube Slim 95: Mini-Netzgerät bringt 95W

[BILD] Innergie mCube Slim 95 - (c) InnergieDas extrem kleine, aber sehr "starke" Universal-Netzgerät Innergie mCube Slim 95. Die genauen Abmessungen sind derzeit nicht bekannt, die Relation zur Größe der USB-Buchse gibt jedoch einen guten Anhaltspunkt.                           Bild: © Innergie

(19.12.2010) Netzgeräte-Spezialist Innergie wird auf der CES Las Vegas im Jänner ein wiederum extrem verkleinertes und dennoch stärkeres Universal-Netzgerät - auch - für Notebooks neu vorstellen. Das Innergie mCube Slim 95 liefert eine Leistung von 95 Watt und damit ausreichend viel auch für sehr kräftige Notebook-PCs. Und das bei extrem kleiner Baugröße.

Das mCube Slim 95 kann mittels zahlreicher mitgelieferter Adapterstecker mit den meisten Notebooks, Pads etc. verwendet werden. Dafür stehen auch zwei Spannungsbereiche zur Verfügung. Interessant ist das mCube Slim 95 damit einerseits als kleinere Alternative zum Original-Netzgerät und auch, wenn man mehrere verschiedene Geräte versorgen resp. darüber aufladen will. Zusätzlich gibt es auch eine USB-Buchse zur Versorgung von Geräten, die via USB stromversorgt werden.

Als separates Zubehör ist dazu der Adapter "Multi Tip" verwendbar, mittels dem auch Geräte mit anderen Speisespannungen - beispielsweise Camcorder oder DVD-Player - versorgt werden können.

Innergie mCube Mini 90: Versorgung aus Bordspannung

Mit dem Innergie mCube Mini 90 kommt ebenfalls neu das Pendant für die Verwendung an Bordspannung und noch erheblich kleiner - klein wie eine Kaugummi-Packung. Das mCube Mini liefert eine Leistung von 90 Watt. Die Versorgung erfolgt wahlweise über Auto- oder Boots-Bordakku 12 Volt oder über Flugzeug-Bordspannung; entsprechende Stecker sind dabei.

Sowohl mCube Slim 95 als auch mCube Mini 90 sollen im ersten Quartal 2011 erhältlich werden. Preisvorstellungen sind vorläufig nicht bekanntgegeben.

=>> www.myinnergie.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1157:

The Impossible Project: Halbe Mio. Filme verkauft

[BILD] Plakat-Foto zur Ausstellung Facing The Impossible - (c) The Impossible ProjectPlakat-Foto zur Ausstellung "Facing The Impossible", die "The Impossible Project" heute in New York startet: Polaroid-Fotos wie früher einmal und - dank des Projekts - jetzt wieder verfügbar.                                             Bild: © The Impossible Project

(15.12.2010) "2010 wird in die Fotogeschichte eingehen - als jenes Jahr in dem die analoge Sofortbildfotografie vor dem Aussterben und Millionen alter Polaroidkameras vor der Müllhalde gerettet wurden." - So tönt es in der Presseaussendung zur am Montag in New York stattgefundenen Präsentation der Jahresbilanz des "The Impossible Project". "The Impossible Projekt" ist das von Wien ausgehende Projekt, das ehemalige Polaroid-Werke in den Niederlanden wiederbelebt hat und seitdem Sofortbildfilme für Polaroid SX70, 600 und Image/Spectra-Kameras produziert (siehe Meldung vom 24.03.2010: The Impossible Project: Jetzt Filme für SX70, 600).

Im Laufe dieses Jahres sind nun vier Filme für die Polaroid-Kameras SX70, 600 und Image/Spectra herausgebracht worden. Mittlerweile ist man schon bei der zweiten Generation der monochromen Silver-Shade-Filme sowie einer ersten, experimentellen Generation eines Color-Shade-Films. Im Werk und in der Entwicklung sind inzwischen 30 ehemalige Polaroid-Mitarbeiter beschäftigt. Anfänglich waren es zehn Mitarbeiter.

Diese Filme bestehen lt. Impossible aus 31 neuen Komponenten. Sie wurden in Zusammenarbeit mit Partnern wie Ilford Photo und InovisCoat hergestellt. Im ablaufenden Jahr 2010 sind - so berichten die Macher - eine halbe Million Filmpackungen weltweit verkauft worden. Es wurden auch zahlreiche Aktivitäten gesetzt. So beispielsweise ein Auftritt bei der photokina Köln im Herbst, eine Film-Sonderedition mit dem japanischen Magazin "Huge", eine Ausstellung während des Fotografie-Festivals in Arles etc. Heute startet eine Sofortbilder-Ausstellung in der New Yorker Impossible-Filiale.

Für 2011 plant Impossible die Produktion der neuen Sofortbildfilme auf mehr als 2 Mio. zu erhöhen. Es ist auch ein Nachfolger des seinerzeit populären Polaroid-600-Farbfilms geplant, der PX 680 Color Shade. In etwa einem Jahr soll auch die Neuproduktion des legendären 8x10-Inch-Filmformats starten.

Neben Fotohändlern, bei denen die Filme erhältlich sind gibt es auch drei eigene "Project Spaces" in Wien-Neubau in der Breitegasse 11 sowie in New York und - seit Anfang Dezember - in Tokio.

Neben den immer perfekteren Digitalfotos wird das rein formal wenig perfekte, auf chemischer Basis entstehende Foto - und auch schlimm verzeichnende Objektive - zunehmend populärer. Es ist nicht so perfekt, hat "Charakter" und "Charme". Den Erfolg von bislang einer halben Million verkaufter Filme - in nur etwas mehr als einem halben Jahr - hätten wohl auch Optimisten nicht erwartet.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1156:
HIGHLIGHT IM "praktiker"-TESTLABOR

Estro WebTube HD: Einfach Internet am Fernseher

[BILD] Estro WebTube HD - (c) Felix WesselyWebTube HD von der österreichischen Firma Estro ist eine kleine Box, die Fernseher mit HDMI-Anschluss um Internet-Nutzung, Internet-Video und ein wachsendes Angebot an Apps erweitert.                                 Bild: Felix Wessely

(10.12.2010) Mit "WebTube HD" gibt es brandneu ein kleines Gerät, das die Nutzung von Internet, Internet-Videos an jedem Fernseher mit HDMI-Anschluss ermöglicht. Es kommt von der österreichischen Firma Estro Multimedia Solutions Strobl GmbH in Elixhausen, Salzburg des Christian Strobl. WebTube HD wurde am vorigen Donnerstag in Wien vorgestellt. "praktiker" hat WebTube HD bereits im Test und berichtet hier kurz vorab über die ersten Erfahrungen damit.

WebTube HD ist ein 94 x 74 x 22mm kleines Kästchen, das quasi einen Computer beinhaltet, der den Fernseher als Bildschirm nutzt. WebTube HD läuft unter dem Betriebssystem Google Android, hat 512MB DDR, 2GB internen Flash-Speicher und die Versorgung erfolgt über ein 5-Volt-Steckernetzgerät.

Primär Internet-Browser, Apps, Social Networks, Internet-Video

WebTube HD ist offen für Erweiterungen, die als "Apps" heruntergeladen werden und sich selbsttätig installieren. Die Steuerung dafür - und auch kostenlose Apps - sind vorhanden. Bereits vorinstalliert ist eine Startseite mit Kalender und Wetter-Vorhersage sowie Apps zur Nutzung von Google Maps mit Routenplaner, wobei extrem einfache, angenehme Bedienung geboten werden. Ebenfalls dabei sind Anwendungen zur Nutzung von Social Networks wie Twitter und Facebook. Die primäre Möglichkeit allerdings ist es, Videos von Videoportalen in Vollbild-Darstellung am Fernseher damit anschauen zu können.

An Anschlüssen gibt es einen HDMI-Ausgang, Ethernet-Buchse RJ-45 und USB. Über den USB-Adapter kann wahlweise ein WLAN-Adapter oder ein WLAN-Dongle für eine PC-Tastatur - oder auch direkt eine PC-Tastatur - angeschlossen werden. Wenn eine PC-Tastatur verwendet wird - und damit die USB-Buchse bereits belegt ist -, dann bleibt für die Netzwerk-Verbindung die Ethernet-Buchse. Es kann nur ein USB-Gerät angeschlossen werden.

Die Bedienung erfolgt in der Hauptsache über eine kleine Funk-Fernbedienung. Da es sich um eine Funk-Fernbedienung handelt, kann das kleine Gerät auch irgendwo versteckt untergebracht werden. Wahlweise kann zusätzlich eine WLAN-PC-Tastatur verwendet werden. Dies ist sinnvoll, wenn häufig Eingaben nötig sind, allerdings sind Sonderzeichen anders belegt als bei PC-Tastaturen, was wiederum wenig begeisternd ist. Ohne PC-Tastatur erfolgt die Eingabe von Zeichen über eine im Bildschirm eingeblendete Tastatur, die über Cursor-Tasten und OK-Taste bedient wird. Es gibt keinen Mauszeiger, die Steuerung über eine PC-Maus ist daher nicht möglich.

Voraussetzungen: Breitband-Internet, Fernseher mit HDMI

Voraussetzungen sind eine Breitband-Verbindung zum Internet und ein Fernseher mit HDMI-Eingang. Die Internet-Verbindung erfolgt beispielsweise über den Ethernet-Ausgang eines Breitband-"Modem" oder nach Anschließen eines separat erhältlichen WLAN-Adapters über einen WLAN-Router. WLAN-Router gibt es beispielsweise auch als Geräte für die Verbindung zum Internet über Mobilfunknetz (HSDPA, UMTS etc.) u.a. zu einem Mobilfunkvertrag alternativ zu einem USB-HSDPA-Adapter. USB-HSDPA-Adapter können an WebTube HD nicht direkt angeschlossen werden.

Ein Computer ist freilich nicht nötig. Für WebTube HD funktioniert im Prinzip jedes Netzwerk über das sich auch ein PC via Ethernet oder WLAN ins Internet einklinken könnte.

Selbsttätiges Konfigurieren der Internet-Verbindung

Nachdem WebTube HD über HDMI am Fernseher und zum Netzwerk entweder über Ethernet verbunden ist oder ein USB-WLAN-Adapter im Gerät steckt und ein WLAN-Router in Betrieb ist, kann das Gerät eingeschaltet werden. Die Einrichtung erfolgt ohne Eingabe von Netzwerk-Adressen etc. selbsttätig. Lediglich ein Passwort freilich eingegeben werden, wenn die WLAN- resp. Ethernet-Verbindung - hoffentlich - gesichert ist. Abgefragt wird danach der Standort - was für einige Dienste wie Wettervorhersagen und Uhrzeit gebraucht wird.

[BILD] YouTube-App bei WebTube TV - (c) ITM praktiker
Bild: ITM praktiker Vorinstallierte YouTube-App bei WebTube TV: Liste mit Suchergebnis, durch Anwahl wird das Video gestartet, durch Drücken auf die Lupen-Taste an der Fernbedienung - wie eine Fernsehsendung - in Vollbild-Darstellung.

Nach dem Ausschalten über die Fernbedienung - am Gerät selbst ist kein Schalter - wird WebTube HD in einen Standby-Modus geschaltet. Nach dem Einschalten befindet man sich daher wieder an der selben Position wie beim Ausschalten. Komplettes Abschalten erfolgt durch Abstecken des Netzgeräts, also Trennen von der Stromversorgung. Komplettes Abschalten war beim Testmuster nötig zum Erkennen eines neu angesteckten USB-Geräts.

Die Navigation innerhalb Webseiten erfolgt mittels Cursortasten von Weblink zu Weblink resp. zum Scrollen, wobei Framesets wie ganze Seiten behandelt werden.

Video-Darstellung im 720p-Modus und im Browser gedehntes 4:3

Die Darstellung am Fernseher erfolgt in 720p-Modus, also nicht Full-HD. Bei der Wiedergabe von Videos ist das egal, weil diese sowieso selten in hoher Auflösung zur Verfügung stehen. Beispielsweise beim Webbrowser ist das Bild auf Full-HD-Fernsehern zwar nicht optimal, aber gut. Stark störend allerdings ist, dass die Darstellung beim Webbrowser eigentlich in 4:3 ist, das auf das Breitbildformat 16:9 des Fernsehers in die Breite gedehnt und damit verzerrt dargestellt wird.

Konkrete Produkt-Empfehlungen für Laien dabei

Sehr hilfreich vor allem für den Laien sind mitgelieferte konkrete Produkt-Empfehlungen für WLAN-Tastatur, WLAN-USB-Dongle, Router und sogar Power-LAN-Verbindungen, worüber das Ethernet-Signal über das Stromnetz im Haushalt ohne Kabelverlegung geleitet werden kann. Wenn sich damit jemand noch nicht auskennt, ist das eine wertvolle Hilfe.

WebTube HD ist eine zusätzliche Möglichkeit, das Internet zu nutzen - und dabei besonders auch Video-Websites wie YouTube - oder auch für jene, die lieber ohne Computer auskommen, aber dennoch das Internet nutzen wollen. Wichtigste vorläufige Einschränkung beim Webbrowser von WebTube HD ist, dass Flash nicht unterstützt wird. Das Anschauen von Videos beispielsweise über YouTube funktioniert sehr gut und Unterbrechungen bei der Übertragung werden gut gehandhabt.

Auch Firmware-Updates sind ebenfalls sehr simpel mit Auswahl im Funktionsmenü möglich und laufen selbsttätig ab. Dieser Test - der ausführlich im "praktiker" erscheinen wird - bezieht sich freilich auf die erste Version - WebTube HD ist ja noch brandneu. Die meisten der von "praktiker" erkannten Schwächen dieser ersten Version wären über Firmware-Updates behebbar.

WebTube HD wird in diesen Tagen um knapp 250 EUR erhältlich.

=>> webtube-hd.com/de/

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1155:

Garmin opencaching.com: GPS-Schnitzeljagd Web 2.0

[BILD] Website OpenCaching.com - (c) ITM praktikerOpenCaching.com ist eine neue von GPS-Geräte-Hersteller Garmin geschaffene Geocaching-Website, vorerst noch in der Betaphase. Eine der Novitäten für Geocacher ist die grafische Darstellung der Bewertung eines Caches in Form einer Zielscheibe.                                 Bild: ITM praktiker

(08.12.2010) Gestern, Dienstag hatte GPS-Gerätespezialist Garmin seine Geocaching-Plattform OpenCaching.com online geschaltet. Derzeit noch in der Beta-Phase, soll damit Geocaching-Enthusiasten eine kostenlose Plattform unter dem Motto "Von Cachern für Cacher" mit dem Ziel der Bildung einer starken Community geboten werden. Ein Garmin-GPS-Gerät ist dafür nicht Voraussetzung. Einige Garmin-Geräte bieten allerdings durch ein eigenes Datenformat für die Informationen besonderen Komfort. Besonderheit gegenüber dem - heuer seit zehn Jahren bestehenden - Original "geochache.com" ist vor allem, dass OpenCaching.com kostenlos ist und mit einigen neuen Ideen aufwartet.

Geocaching ist eine Art Schatzsuche mit Hilfe von GPS-Geräten. Der "Owner" ist jener, der einen "Schatz" versteckt, der dann zu finden ist. Dabei handelt es sich um beliebige Gegenstände. OpenCaching.com bietet als herausragende Besonderheit eine unkomplizierte und vollständige Übertragung der Cache-Daten auf dafür geeignete Garmin-GPS-Geräte. Die Teilnahme ist aber auch ohne Garmin-Gerät möglich.

OpenCaching.com bietet auch die Möglichkeit, Caches zu bewerten. Neben den bereits dafür üblichen Kriterien wie Größe, Schwierigkeit und Gelände bietet die neue Plattform auch die Möglichkeit die Attraktivität des "Schatzes" zu bewerten. So erhält man vorab einen Hinweis darauf, wie lohnenswert ein Cache ist. Zentrales Element der Bewertungs- und Suchfunktion ist eine "Zielscheibe", die alle vier Bewertungskriterien kombiniert darstellt.

Geocacher mit Programmierkenntnissen können durch die API zur Weiterentwicklung von OpenCaching.com durch eigene Programme oder Handy-Apps beitragen. In der derzeit noch laufenden Beta-Phase ist der vollständige Funktionsumfang noch nicht verfügbar.

=>> www.opencaching.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1154:

Canon: Lichtbeständig bis 95 Jahre Farbe, 200 s/w

(06.12.2010) Das unabhängige Testlabor "Wilhelm Imaging Research" hat Canon soeben hohe Lichtbeständigkeit des Großformatdruckers imagePrograf iPF8300, der Pigmenttinten Lucia EX sowie der Canon-Medien mit der Prüfbewertung "Displayed Prints Framed Under Glass" bestätigt.

Der imagePROGRAF iPF8300 von Canon mit dem Pigmenttinten LUCIA EX, die auch bei den Druckern iPF6350 und iPF6300 verwendet werden, erhielt zusammen mit Canon-Medien von WIR die "Displayed Prints Framed Under Glass" Prüfbewertung für eine Haltbarkeit von bis zu 95 Jahren bei Farbdrucken und von über 200 Jahren bei Schwarzweiß-Drucken.

Im Rahmen der Prüfung wurde auch festgestellt, dass die Canon-Druckerzeugnisse gegenüber hoher Feuchtigkeit, Ozon-Belastung und Wasserschäden ausgesprochen widerstandsfähig sind.

=>> www.wilhelm-research.com/canon/ipf8300.html

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1153:

Sony: Firmware-Update für Alpha DSLR-A900/A850

(03.12.2010) Für die beiden KB-Vollformat-SLRs Sony Alpha DSLR-A900 und A850 gibt es ab sofort eine neue Firmware-Version. Die neue Version bringt Verbesserungen beim Autofocus, erweitert den Spielraum für Belichtungskorrekturen von +/-3 EV auf +/-5 EV, für Belichtungsserien einen Bereich von insgesamt 6 EV und bietet volle Unterstützung für Nicht-Systemobjektive.

Nicht-Systemobjektive - angeschlossen über Adapter - können nach dem neuen Firmware-Update erstens überhaupt verwendet werden und zweitens können auch die Automatik-Funktionen genutzt werden. Es werden dann also bei gegebener Blendeneinstellung - Springblende ist bei Nicht-Systemobjektiven typischerweise nicht möglich - die Verschlusszeit und evtl. auch ISO-Einstellung automatisch gewählt. Bislang konnten mit diesen beiden Sony-SLR-Flaggschiffen Nicht-Systemobjektive nicht verwendet werden.

Das Firmware-Update ist - wie üblich - kostenlos.

=>> support.sony-europe.com/dime/DSLR/DSLR.aspx

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1152:

D-Link Boxee Box bringt Web-TV, Web zum Fernseher

[BILD] D-Link Boxee Box DSM-380 und Funk-Fernbedienung - (c) Felix WesselyD-Link Boxee Box DSM-380 als Modul für Wiedergabe von lokal verfügbarem AV-Content, Internet-Browser und AV-Content aus dem Internet zum Anschließen an Fernseher, hier im Bild mit der Funk-Handfernbedienung.                                 Bild: Felix Wessely

(26.11.2010) Eine hochkarätige Besetzung aus Wissenschaftern und der Forschung von Intel hatte D-Link am vergangenen Dienstag mit nach Wien gebracht um ihre Boxee Box DSM-380 vorzustellen. D-Link Boxee Box DSM-380 erweitert jeden Fernseher mit HDMI-Anschluss um ein Mediacenter zur Wiedergabe von Audio und Video vom eigenen PC, von Multimediadaten von einer SD-Speicherkarte oder Web-TV aus dem Internet. Durch einen integrierten Webbrowser kann der Fernseher zudem zum Surfen im Internet verwendet werden. Erforderlich dafür ist ein Breitband-Internet-Zugang.

D-Link Boxee Box DSM-380 wird an den Fernseher wie ein DVD-Player über eine HDMI-Verbindung angeschlossen. Die Bedienung erfolgt über eine Funk-Fernbedienung. Als Besonderheit gibt es auf der Rückseite der Fernbedienung eine miniaturisierte, aber gut bedienbare Computer-Tastatur.

Boxee Box kann die Multimedia-Daten aus drei Quellen wiedergeben:

  • Aus dem Internet, wobei auch Websites normal angesurft werden können und auf den Websites verfügbare Videos als Vollbild am Fernseher wiedergegeben werden.
  • Aus dem eigenen Computer oder Computer-Netzwerk, wobei Boxee Box über Ethernet oder drahtlos via WLAN mit dem Computer - oder allen Computern im eigenen LAN - verbunden wird. Boxee Box kann dann auf die über den/die eigenen Computer verfügbaren Audiodateien und Videofilme zugreifen.
  • Über einen integrierten Steckplatz für SD-Speicherkarten und/oder USB-Harddisk oder USB-Stick - es gibt zwei USB-Host-Anschlüsse -, auf denen Audio- und Videodateien gespeichert sind.

Auch wenn man damit nicht das volle Potential von Boxee Box ausnutzen würde, ist es auch möglich, den kleinen Multimedia-Würfel lediglich als Videoplayer für die Wiedergabe eigener Videos von USB-Laufwerken resp. USB-Speicherstick oder von SD-Karte zu verwenden. Boxee Box ist auch ausschließlich als Mediacenter für die Wiedergabe am eigenen PC gespeicherter Audio- und Videodateien einsetzbar.

Das volle Potential ergibt sich aber erst nach dem Anschließen ans Internet. Die Verbindung mit dem Internet sorgt dann auch dafür, dass zu den eigenen Videos und Audiodateien automatisch Titel-Informationen und Cover heruntergeladen und zugeordnet werden. Und sowieso ist dann das breite Angebot an Mediainhalten und überhaupt des Internet offen zugänglich.

Im Gegensatz zu beispielsweise "Apple TV" handelt es sich bei D-Link Boxee Box nicht um ein Verkaufsterminal für das Angebot eines Herstellers (Typ "Volksempfänger"), sondern um ein offenes System, mit dem alles angeschaut und genutzt werden kann, was man selbst will. Das ist inzwischen ja nicht mehr selbstverständlich.

Für die drahtlose Verbindung zum Internet oder zum eigenen LAN bietet die WLAN-Schnittstelle nach 802.11n die derzeit schnellstmögliche Verbindung via WLAN. Zum Anschließen einer Heimkino-Audioanlage gibt es einen optischen Digitalausgang und es gibt einen Stereo-Line-Ausgang (analog).

Herausragende technologische Besonderheit ist der Processor Intel Atom CE4100, über den die Multimedia-Verarbeitung und auch Flash direkt unterstützt werden und der daher u.a. eine extrem flüssige Abarbeitung von Video bis Full-HD-Auflösung und Flash-Animationen ermöglicht.

Boxee Box ist mit 1GB RAM ausgestattet, wodurch HD-Videos vorausgeladen und solcherart auch bei schleppenderen Verbindungen ruckelfrei abgespielt werden können. Boxee Box hat bereits alle aktuellen Codecs "an Bord" und weitere Codecs können nachgeladen werden. Codecs sind die Beschreibung eines Datenformats für Audio oder Video um die Daten zu decodieren und daher die verschiedenen Datenformate nutzen zu können.

Wenn Boxee Box mit dem lokalen Computer verbunden wird oder wenn eine Speicherkarte oder ein Laufwerk direkt angeschlossen werden, dann wird nach Mediadateien gesucht. Danach wird versucht, die Mediadateien zu erkennen. Wenn das gelingt, dann werden die dazu im Internet verfügbaren Daten heruntergeladen. Also beispielsweise der exakte Titel des Videos oder Musikstücks, Coverbilder, Kurzbeschreibungen etc. Auf Basis dessen wird dann automatisch ein Katalog des eigenen Audio- und Videoarchivs übersichtlich zusammengestellt, der nach den bekannten Kriterien sortiert und in dem nach Stichwörtern der gewünschte Titel gesucht werden kann.

[BILD] Schreibtastatur auf Rückseite der Funk-Fernbedienung zur D-Link Boxee Box DSM-380 - (c) Felix Wessely
Bild: Felix Wessely Schreibtastatur auf Rückseite der Funk-Fernbedienung zur D-Link Boxee Box DSM-380.

Zusätzlich stehen für die Wiedergabe eigener Audio- und Videodateien - oder auch jener, die aus dem Internet gestreamt werden - weitere Dienste zur Verfügung. So beispielsweise Lyrics zu Musikstücken, Untertitel zu fremdsprachigen Filmen etc. Über das Menü von Boxee Box kann auch ein Kinderschutz aktiviert werden. Dabei werden dann - den einschlägigen Verzeichnissen - bekannte, nicht für Kinder geeignete Filme erst nach Eingabe eines Codes zugänglich.

Basis zur Nutzung des Internet-Angebots ist ein auf Firefox basierender Webbrowser. Je nachdem, ob eine angesurfte Website speziell für die Darstellung über Fernseher eine eigene Variante "ausliefert" oder nicht, wird entweder eine speziell optimierte Seite oder die Website normal wie am Computer gezeigt. - Die spezielle Darstellung von Webseiten auf Fernsehern ist übrigens heute nicht mehr nötig, da aktuelle Fernseher sogar eine bessere Auflösung als die meisten Computer-Monitore haben. Früher bei den Röhren-Fernsehern mit schwacher Auflösung war das nötig. Es kann also über Boxee Box das gesamte Angebot des Internet genauso wie am PC genutzt werden; auch wenn die Seiten nicht speziell für Darstellung über Fernseher aufbereitet sind.

Wenn man dann beispielsweise auf eine Seite wie YouTube kommt und ein Video findet, das man sich anschauen will, dann schaltet man einfach auf Vollbild-Modus um und das Video wird ganz normal wie ein Fernsehfilm dargestellt. Die Qualität hängt dann freilich davon ab, wie hoch auflösend das angebotene Video ist, aber Boxee Box schafft es mühelos bis zur derzeit maximalen Fernseher-Auflösung Full-HD (1920 x 1080px).

D-Link Boxee Box DSM-380 soll in den nächsten Tagen um knapp 230 EUR über das Internet und ab Anfang 2011 auch über den Fachhandel in Österreich erhältlich werden. Vorläufig wird die Benutzeroberfläche noch in englisch sein, im kommenden Frühling wird dann über ein Firmware-Update die Benutzeroberfläche "eingedeutscht". Das Update erfolgt dann erwartungsgemäß via Internet-Verbindung und wird kostenlos sein.

"praktiker" wird Boxee Box DSM-380 eingehend testen und berichten (im Heft).

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1151:

Media Markt: Geräte, Zubehör aus Automaten in BRD

[BILD] Media-Markt-Verkaufsautomat für Elektronik-Produkte - (c) MetroVon Media-Saturn soll es vorerst in Deutschland auf Bahnhöfen und Flughäfen Automaten für kleinere Elektronik-Geräte, Kameras und Zubehör geben.                     Bild: © Metro

(24.11.2010) Nach dem Vorbild von "Best Buy" in den USA plant die zur Metro-Gruppe gehörende Media-Saturn in Europa - vorerst in Deutschland - Verkaufsautomaten für kleine Elektronikgeräte und Kameras sowie Zubehör. Die Automaten sollen auf Bahnhöfen und Flughäfen zuerst in Deutschland und danach in Italien aufgestellt werden. Für Deutschland sind vorerst 20 Automaten-Standorte vorgesehen. Ob es diesbezügliche Pläne auch für Österreich gibt, ist vorerst nicht bekannt.

Diese größeren Warenautomaten - siehe Bild - sind vor allem für Imbisse bereits bekannt. Die Abwicklung des Kaufs soll über einen größeren Touchscreen erfolgen. Die Bezahlung erfolgt wahlweise in bar, über EC-Karte oder Kreditkarte.

Es sollen etwa 150 verschiedene Produkte über einen Automaten angeboten werden können. Es handelt sich dabei um die typischen Produkte, die "im letzten Augenblick" vor einer Reise noch gebraucht werden könnten. So beispielsweise gängige Akku- und Batterietypen, Verbindungskabel, Speicherkarten, Ladegeräte, Kopfhörer, MP3-Player und einfachere Kameras.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1150:

Philips: Quasi-60-Watt-LED-Birne schon erhältlich

[BILD] Philips MyAmbiance LED-Lampe 12W (60W) E27-Sockel Warmweiß - (c) PhilipsDie von Philips bereits im April vorgestellte - und nun auch in Österreich erhältliche - E27-LED-Birne mit einer Helligkeit entsprechend einer 60-Watt-Haushaltsglühbirne hat als Besonderheit einen Orange-Filter, der "ungemütliche" blaue Lichtanteile wirksam verhindert.                           Bild: © Philips

(22.11.2010) Die im April von Philips vorgestellte und damals bald darauf vorerst nur in den USA angebotene LED-Birne für die normale Glühbirnen-Fassung E27 (siehe Meldung vom 22.04.2010: Philips: LED-Birne schon mit 60-Watt-Helligkeit) ist nun auch in Österreich erhältlich. Diese "Philips MyAmbiance LED-Lampe 12W (60W) E27-Sockel Warmweiß" erbringt eine Helligkeit, die jener einer 60-Watt-Glühbirne entspricht. Durch die Reduzierung der Leistungsaufnahme auf ein Fünftel und eine angegebene Lebensdauer von 25000 Stunden bringt sogar der vorerst noch abenteuerliche Preis von knapp 60 EUR erhebliche Einsparungen gegenüber einer 60-Watt-Glühbirne.

Die wesentlichen Eckdaten der "Philips MyAmbiance LED-Lampe 12W (60W) E27-Sockel Warmweiß": Spannung 220-240 Volt, Nennleistung 12,5 Watt, Lichtstrom: 806 Lumen (= äquiv. 60-Watt-Glühbirne), Farbtemperatur: 2700K, Farbwiedergabeindex: 80, Helligkeit dimmbar mit konventionellem Dimmer (Phasenanschnitt-Steuerung), Lebensdauer: 25 Jahre / 25000 Betriebsstunden / 20000 Schaltzyklen, Abmessungen: 58mm breit 108mm hoch. Die LED-Lampe ist also etwa so groß wie eine konventionelle Glühbirne. Ihr Gewicht ist nicht angegeben.

Die voraussichtliche Ersparnis kann man aufgrund der technischen Daten zur LED-Lampe errechnen: Eine Betriebsdauer von 25000 Stunden ergibt eine Lebensdauer von 25 Jahren bei 1000 Stunden pro Jahr resp. ca. 2,7 Stunden pro Tag. Die Lebensdauer einer Glühlampe liegt bei 1000 Stunden, also erspart man sich 24 weitere Glühbirnen zu kaufen. Diese müsste man übrigens auf Vorrat kaufen, weil es sie ja in einem Jahr schon nicht mehr geben wird. Bei 25000 Betriebsstunden werden von einer 60-Watt-Glühlampe ca. 1500kWh verbraucht, von der LED-Lampe mit 12 Watt sind es 300kWh, Ersparnis also die Stromkosten für 1200kWh. Bei etwa 0,10 EUR pro kWh sind das 120 EUR.

Anfang Oktober hatte die US-Lichtindustrie die - dort so bezeichnete - Philips EnduraLED A19 zur besten Ersatzlampe für die herkömmliche 60-Watt-Glühbirne ausgezeichnet. Ausschlaggebend dafür war u.a. auch die der Glühlampe ähnliche Form, die extrem kleine Leistungsaufnahme von 12 Watt und die Dimmbarkeit mit konventionellen Dimmern.

Glühlampen-Gemütlichkeit durch Orange-Filter

Die LED-Technik ist der am besten geeignete Ersatz für die Glühbirne. Die Farbtemperatur entspricht in etwa jener von Glühlampenlicht und als Besonderheit gibt es außen einen Orange-Farbfilter, der wirksam blaue Lichtanteile verhindert. Auf blaue Lichtanteile reagiert der Mensch mit Munterkeit - weil es das von der Sonne nur tagsüber gibt -, was daher in Wohnräumen als ungemütlich empfunden wird.

Vor allem ältere Leute können auf blaue Lichtanteile mit Schlaflosigkeit reagieren. Beispielsweise in der Nacht aufstehen, Licht aufdrehen und danach nicht mehr einschlafen können. Das passiert bei Glühlampenlicht eher nicht und auch nicht mit den so konstruierten LED-Birnen. Das ist aber ein typisches Problem mit Niederdruck-Quecksilberdampflampen wie Leuchtstoffröhren oder - den prinzipiell gleich funktionierenden - sogenannten Energiesparlampen. Auch wenn diese eine Farbtemperatur entsprechend Glühlampe haben, dann gibt es geringfügig blaue Lichtanteile, die nur durch einen die Lampe umhüllenden Farbfilter abgeblockt werden können. Dies ist eben u.a. bei der neuen LED-Birne von Philips der Fall.

Lichtstrom in Lumen als Vergleich zu Glühlampe

Bei den Leuchtmitteln - wie man das so schön bezeichnet - wird normalerweise die Helligkeit äquivalent zu konventionellen Glühlampen angegeben oder auch der abgegebene Lichtstrom in Lumen. - Hier zur Orientierung der von Haushalts-Glühbirnen typischerweise abgegebene Lichtstrom:

  • 25-Watt-Glühbirne: ca. 230 Lumen
  • 40-Watt-Glühbirne: ca. 400 Lumen
  • 60-Watt-Glühbirne: ca. 750 Lumen
  • 75-Watt-Glühbirne: ca. 900 Lumen
  • 100-Watt-Glühbirne: ca. 1400 Lumen

Seit September 2010 dürfen bekanntlich konventionelle Glühbirnen mit 75 Watt nicht mehr vertrieben, also nur noch Lagerbestände von Einzelhändlern verkauft werden. Ab September 2011 sind die konventionellen 60-Watt-Glühbirnen "dran" etc.

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