[COVER] ITM praktiker

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Meldungen Nr. 1050-1059
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1059:

Philips: LED-Birne schon mit 60-Watt-Helligkeit

[BILD] Philips LED-Birne mit E27-Fassung mit äquiv. 60-Watt-Helligkeit - (c) PhilipsPhilips ist bereits eine LED-Leuchtbirne für die Standard-Schraubfassung mit 60-Watt-Leuchtleistung äquiv. Glühbirne gelungen. Ein gelboranges Gehäuse blockt unerwünschte Blauanteile ab. Wenn die Lampe leuchtet, dann soll das Licht nicht orange sein, sondern soll eine Glühlampen ähnliche Lichtfarbe haben.                       Bild: Philips

(22.04.2010) So schnell haben das auch große Optimisten nicht erwartet: Vor wenigen Tagen hatte Philips bereits einen LED-Ersatz mit der Helligkeit einer 60-Watt-Glühbirne für die Normal-Schraubfassung E27 vorgestellt. Sie verbraucht nur 12 Watt bei einer Lichtleistung von 806lm, was der Helligkeit einer 60-Watt-Glühbirne entsprechen soll. Die neue LED-Birne ist vorerst nur in den USA verfügbar, bei uns gibt es die gleiche Type vorläufig mit 40 Watt äquiv. Glühlampe. Die "60er" soll zu uns erst Ende dieses Jahres kommen.

Obwohl die Lampe ein ziemlich eigenwilliges Design hat, hat sie einen großen Vorteil: Durch das gelborange-farbige Gehäuse sind die unerwünschten blauen Lichtanteile effektiv abgeblockt. Die Lichtfarbe soll in etwa Glühlampenlicht entsprechen. Für diesen Lampentyp stellt Philips eine Lebensdauer von 25.000 Stunden in Aussicht. Die Häufigkeit von Ein- und Ausschalten ist dafür egal. Die volle Leuchtkraft ist freilich bei LED-Leuchten sofort bei Einschalten gegeben. Zusätzlich ist die neue Lampe mit normalem Phasenanschnitt-Dimmer dimmbar, wofür eine ausgeklügelte Steuerelektronik in der LED-Birne sorgt.

Vollwertiger LED-Ersatz für Niedervolt-Halogenstrahler

Ebenfalls neu sind nun neue LED-Lampen, die anstelle von Niedervolt-Halogenstrahlern eingesetzt werden können. Diese haben die selben Eigenschaften wie Halogenstrahler und können daher in die dafür üblichen Fassungen gesteckt werden. Sie sind ebenfalls dimmbar und sollen auch für alle üblichen Trafolösungen passend sein. Bisherige LED-Ersatztypen für Niedervolt-Halogenstrahler hatten in manchen Installationen wegen der erheblich kleineren Leistungsaufnahme nicht korrekt funktioniert.

Philips hat nun eine Steuerelektronik entwickelt, durch die sich diese LED-Lampe mit der Bezeichnung "Master LEDspot MR16" in 12-Volt-Halogenlicht-Installationen problemlos einsetzen lässt. Diese gibt es ab sofort mit 4 oder 7 Watt mit jeweils etwa fünffacher Lichtleistung äquivalent zu den damit ersetzten Halogenlampen.

Energiesparlampen vermeiden, lieber gleich LED

Die wichtigsten Lampentypen als Ersatz für die Glühbirnen sind jene mit den Edison-Schraubfassungen E27 für die normal große Glühbirne und E14 für die kleinen Glühbirnen wie beispielsweise Kerzenlampen. Für alle Lampen, bei denen die Leuchtbirne selbst sichtbar ist, sind alle Lösungen mit den Niederdruck-Quecksilberdampflampen ("Energiesparlampen") zumeist nicht nur ästhetisch grausam, sondern immer auch für die Gesundheit eine Zumutung. Quecksilberdampflampen die in größerer Menge im Hausmüll landen sind keine Bagatelle mehr. Der Hinweis darauf, dass das verboten sei, ist schlicht dumm. Es ist daher äußerst erfreulich, dass die Entwicklung der LED-Technologie so flott vorangeht.

LED-Lampen sind eine höchst attraktiver Ersatz für die Glühbirne. Wesentlich - generell für alle Glühbirnen-Nachfolger - ist, dass ein Blauanteil für die Verwendung im Wohnbereich nicht vorhanden sein darf, da dieser bei Menschen mit Schlafstörungen Schlaflosigkeit verursachen kann. Der Mensch erkennt blaues Licht und reagiert darauf mit Munterkeit, weil es das in der Natur nur tagsüber gibt. Dieses Problem hatte es mit Glühlampen nicht gegeben. In Arbeitsräumen hingegen ist ein Blaulicht-Anteil eher hilfreich.

LED-Kerzenlampen prinzipiell besser für Kronleuchter

Derzeit gibt es von Philips Kerzenlampen mit einem angegebenen Helligkeits-Äquivalent von 10 Watt, was eher noch ein "Grablicht" ist, aber sich auch noch weiter entwickeln wird. Die Kerzenlampen von Philips gibt es - zumindest: auch - mit einem durchsichtigen Glaskolben; die sehen also bis auf einen kleinen Sockel unten genauso wie Kerzen-Glühlampen aus.

Im Falle der Kerzenlampen sind die LEDs sogar die bessere Alternative zur Glühlampe, denn sie können ein engeres Punktlicht ermöglichen, was dem eigentlichen Kerzenlicht näher kommt als der relativ breit ausladende Glühfaden. Dann glitzert der Kronleuchter schöner. Wenn dann auch die Lichtcharakteristik passt, dann ist das besser als die Kerzen-Glühlampe.

Die LED-Birne mit 60-Watt-Helligkeit ist schon ein großer Schritt in diese Richtung und für die großen E27-Fassungen scheint das Problem bis Quasi-60-Watt bereits gelöst zu sein. Zumindest für Lampen, bei denen man die Birne selbst nicht sieht, weil deren Design dem einer Glühbirne maximal möglich unähnlich ist. Wenn also die Birne als solche zu sehen ist, dann würde die ganze Leuchte damit anders ausschauen, was aber auch erwünscht sein kann.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1058:

Sony: DVD-Porti, 3D-Film bei 3D-Set-Vorbestellung

[BILD] Sony 3D-Fernseher mit Szene aus: Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen - (c) SonyEin wahres Feuerwerk an 3D-HDTV-tauglichen oder dafür vorbereiteten Fernsehern und Blu-ray-Disc-Playern bringt Sony Mitte dieses Jahres. Hier im Bild Flint Lockwood, die Hauptfigur im 3D-Animationsfilm "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen".                     Bild: © Sony

(20.04.2010) Insgesamt bringt Sony Mitte dieses Jahres 18 3D-fähige Produkte für das plastische Erlebnis im Wohnzimmer-Kino. Für den Juni 2010 sind u.a. die für 3D-Full-HD vorbereiteten BRAVIA LCD-Fernseher der HX8-Serie sowie der Blu-ray Player BDP-S570 angekündigt. Bei einigen Händlern gibt es 3D-Vorführungen und ab Juli werden dann auch die 3D Geräte der LX9- und HX9-Serie erhältlich werden (siehe Meldung vom 21.01.2010: Sony Bravia LX9-Serie für 3D von TV, BD und Games).

Mit Motionflow 200 Hertz PRO, Full-HD 1080p und der Fähigkeit, normale Filme auf Knopfdruck in dreidimensionale Bilder umzurechnen (!), versprechen die Geräte der HX8-Serie ein perfektes 3D-Erlebnis. Die Geräte der HX8-Serie gibt es in zwei Größen mit 40 oder 46 Inch um knapp 2200 resp. 2500 EUR. Sony Pictures Home Entertainment stellt für heuer noch drei 3D-Filme auf Blu-ray-Disc in Aussicht. Der 3D-Animationsfilm "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" (Trailer auf YouTube) soll im Juni der erste in Österreich erhältliche 3D-Titel sein.

Zeitgleich mit ihren 3D-Fernsehern bringt Sony die Blu-ray-Disc-Player BDP-S470, BDP-S570 und das auf 3D Update-fähige Heimkino-System BDV-E370. Die 3D-Firmware-Upgrades für die Blu-ray Player sollen von Sony ebenfalls Mitte des Jahres bereitgestellt werden. Die beiden neuen 3D-AV-Receiver STR-DN610 und STR-DH510 sollen bereits im Mai den 3D-Ton zum 3D-Bild liefern können.

Aus Anlass der Fußball-Weltmeisterschaft gibt es von 1. Mai bis 10. Juni die Möglichkeit 3D-Geräte von Sony vorzubestellen, wofür es ein recht großzügiges Geschenkpaket dazu gibt. Beispielsweise bei Vorbestellung eines 3D-fähigen BRAVIA LCD-Fernsehers und eines BDP-S570 Blu-ray-Players gibt es "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen", eine 3D-Demo-Blu-ray-Disc sowie den portablen DVD-Player DVP-FX750.

Ab 11. Juni erhält dann jeder beim Kauf eines 3D-fähigen BRAVIA LCD-Fernsehers und des BDP-S570 Blu-ray Players einen 3D-Film und eine 3D-Demo Blu-ray. Oder beim Kauf eines 3D-fähigen BRAVIA LCD-Fernsehers und einer PlayStation 3 einen 3D-Film, eine 3D-Demo Blu-ray, sowie vier 3D-Demo-Spiele für die PS3 für den Download aus dem PlayStation-Network: Wipeout HD, Motorstorm Pacific Rift, PAIN und Super Stardust HD.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1057:

Nikon-Studie: Fotomotive oft zur Gerucherinnerung

(19.04.2010) Aus Anlass der Einführung neuer Kompaktkameras der Coolpix-Serie hat eine von Nikon beauftragte groß angelegte wissenschaftliche Untersuchung ergeben, dass beim Anblick eines Fotos auch die Erinnerung an die damit verbundenen Gerüche ausgelöst wird. Man sieht also einen Bauernhof im Bild und hat Dunggeruch in der Nase. Obwohl das vorerst etwas obskur erscheinen mag im Sinne von "no na" ist eine wesentliche Erkenntnis aus der Studie der eigentlich umgekehrte Weg: Manche Motive werden nur wegen der damit verbundenen Gerüche fotografiert. Das heißt, Viele fotografieren manche Motive nicht eigentlich wegen der visuellen Erinnerung, sondern um über den Umweg des Fotos quasi den Geruch festzuhalten.

Die Studie wurde in 23 Ländern mit 11500 Personen durchgeführt und ergab, dass 51% der Österreicher sich an den mit einem Foto verbundenen Geruch erinnern können. Die Ergebnisse zeigten auch, dass österreichische Männer beim Fotografieren genauso sehr auf die Gerüche in ihrer Umgebung achten wie Frauen. Mehr als 57% erklärten, sie würden Dinge fotografieren, die gut riechen; beispielsweise einen Rosengarten. Von allen Teilnehmerländern konnte sich Spanien am besten an den mit einem Bild oder Foto verbundenen Geruch erinnern, Großbritannien am schlechtesten.

Die Studienteilnehmer wurden gebeten, eine Liste von Gerüchen nach ihrem Potenzial als Erinnerungsauslöser zu sortieren. 64% der Österreicher gaben hier den Geruch von Sonnencreme als wirksamsten "Erinnerungsgeruch" an. Die Gerüche von frisch gemähtem Gras und vom brennenden Holz eines Lagerfeuers kamen an zweiter und dritter Stelle. Dunggeruch verbindet man in Österreich mit Urlaub am Bauernhof. Zumindest wohl jene, die sowas schon einmal mitgemacht hatten.

Die Studie wurde unter der Leitung von Dr. Rachel Herz durchgeführt, einer weltweit führenden Geruchsexpertin und Psychologie-Professorin an der amerikanischen Brown University.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1056:

Panasonic HDC-SD600: Full-HD-Lichtriese mit WW

[BILD] Panasonic HDC-SD600 - (c) PanasonicFull-HD-3-Chip-Camcorder mit Aufzeichnung auf SD-Karte bietet echten Weitwinkel beim 12-fach-Zoom: Panasonic HDC-SD600.                         Bild: © Panasonic

(16.04.2010) Mit dem extra kompakten Panasonic HDC-SD600 kommt im Juni - rechtzeitig vor dem Sommerurlaub - ein Full-HD-Camcorder mit 3-MOS-Bildsensoreinheit und als rarer Besonderheit mit 35 mm äquiv. KB echter Weitwinkel als Anfangsbrennweite des 12-fach-Zooms. Aufgezeichnet wird auf SD(HC/XC)-Karte und die Bedienung erfolgt über einen komfortabel groß dimensionierten Touchscreen. Ein Camcorder für sehr hohe Ansprüche an die Bildqualität trotz einfacher Bedienung, der gerade schon klein genug ist um immer mit dabei zu sein. Der HDC-SD600 ist sehr ähnlich dem HDC-SD707 (siehe Meldung vom 12.02.2010: Panasonic: 3-MOS-Full-HD-Camcorder mit Weitwinkel), hat gegenüber diesem in der Hauptsache keinen Okularsucher.

Das 3MOS-System des Panasonic HDC-SD600 erreicht 3 x 2,53 Mio. effektive Videopixel und Panasonic verspricht exzellente Farbreproduktion bei feinsten Helligkeitsnuancen; durch verbesserte Lichtempfindlichkeit auch bei schwacherem Umgebungslicht. Die Voraussetzung für scharfe Videos schafft ein neu gerechnetes Leica Dicomar 12-fach-Zoom mit hoher Lichtstärke von F1.5. Die herausragende Besonderheit ist eine Anfangsbrennweite von 35 mm äquiv. KB, was bereits eine echte Weitwinkel-Brennweite ist. Sogenannter Weitwinkel bei Camcordern ist bekanntlich üblicherweise Normalbrennweite. Solcherart gibt es Reserven für weite Panoramen und auch für Übersichtsaufnahmen in Innenräumen. Über einen separat erhältlichen WW-Adapter kann der Weitwinkel auf 24 mm äquiv. KB gewaltig erweitert werden.

Aufgezeichnet wird in Auflösungen bis Full-HD 1920 x 1080, 50p, also im Vollbildverfahren 50fps statt wie oft üblich nur 50i. Besonders interessant sind auch Modi für Zeitraffer-Aufnahmen mit Intervallen - in Schritten - bis 2 Minuten und Zeitlupen-Aufnahmen mit 60 fps oder sogar bis zu 180 fps, dann allerdings mit einer Begrenzung auf drei Sekunden dauernde Sequenzen; beispielsweise um kurz dauernde Bewegungsabläufe analysieren zu können.

Ein neu überarbeiteter - ebenfalls bereits beim HDC-SD707 eingesetzter - Optischer Bildstabilisator "Power O.I.S." kompensiert Verwacklungen nun noch effektiver und soll auch Atembewegungen und Kamerabewegungen bei Aufnahmen im Gehen besser als bisher kompensieren können.

Eine bereits von den Panasonic-Fotokameras vertraute Funktion ist die Möglichkeit Gesichter wieder zu erkennen. Damit können "bekannte" Gesichter bevorzugt für Focussierung und Belichtung berücksichtigt werden. So werden beispielsweise die eigenen Lieben gegenüber zufällig in der Szene sichtbaren Passanten bevorzugt und die fremden Leute dafür ignoriert.

Der Panasonic HDC-SD600 soll ab Juni um knapp 800 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1055:

Epson AcuLaser CX16: Sparefroh-Farblaser-Multis

[BILD] Epson AcuLaser CX16NF - (c) EpsonEpson AcuLaser CX16NF ist das Luxusmodell der beiden neuen Büro-Farblaser-Multifunktionsgeräte der AcuLaser-CX16-Serie. Er bietet neben kostengünstigem, schnellem Druck zusätzlich u.a. automatischen Dokumenteinzug, Faxfunktion und Direktdruck via USB.                     Bild: © Epson

(16.04.2010) Von Epson kommen im Mai zwei neue Multifunktions-Farblaser der Serie AcuLaser CX16 passend für ein Druckvolumen von bis zu 35.000 Seiten. Mit der Epson AcuLaser CX16-Serie - Nachfolger der Epson AcuLaser CX11 - ist bei niedrigen Kosten pro Seite schnelles Drucken, Kopieren und Scannen möglich. Zusätzlich bietet der CX16NF auch Faxfunktion, automatischen Dokumenteinzug, Netzwerkanschluss und USB-Host-Schnittstelle für Direktdruck.

Gedruckt wird schnell: Eine Reaktionszeit von 14 Sekunden bis zum ersten Ausdruck in Schwarzweiß und 14 Sekunden in Farbe. Das Drucktempo sind 19 Seiten in Schwarzweiß und 5 in Farbe pro Minute.

Die Epson AcuLaser CX16-Serie ist kompakt und einfach einzurichten, besitzt eine USB 2.0-High-Speed-Schnittstelle und passt aufgrund der kleinen Stellfläche in jede Büroumgebung. Durch die Bedienung auf der Gerätevorderseite können Papier und Tonerkassetten problemlos ausgewechselt werden. Die Multifunktionskassette mit einer Kapazität von bis zu 200 Blatt bietet zusätzliche Flexibilität. Dank einer Auflösung von 1.200 x 600 dpi und speziell entwickeltem AcuBrite-Toner erzielt die CX16-Reihe eine ausgezeichnete Druckqualität. Großvolumige Tonerkassetten versprechen günstige Betriebskosten.

Epson AcuLaser CX16 soll knapp 300 EUR kosten, der CX16NF knapp 450 EUR. Beide sollen ab Mai erhältlich sein.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1054:

Samsung: 3D-Fernsehen ist nicht extra gefährlich

(15.04.2010) Seit gestern kursieren im Internet Meldungen wie "Samsung: 3D-Fernsehen gefährdet Ihre Gesundheit". Ursache dafür ist, dass auf der australischen Website von Samsung die zu Produkten heute üblichen Warnhinweise gefunden und diese falsch interpretiert worden sind. Réka Bálint, Unternehmenssprecherin von Samsung Austria zu "praktiker": "Es handelt sich dabei um die üblichen, nötigen Warnhinweise zu Produkten. 3D-Fernsehen ist nicht speziell gefährlich." Also so in der Art wie bei der Microwelle, wo darauf hingewiesen wird, dass man sie nicht zum Trocknen der Katze verwenden darf.

Gewarnt wird in diesem Warnhinweis vor möglichen Schwindelanfällen, Übelkeit, Krämpfen, Desorientierung, Auslösung epileptischer Anfälle etc. Das alles kann bei normalem Fernsehen auch auftreten, ein durch 3D-Darstellung realitätsnaheres Erlebnis kann leichter einen Schreck verursachen als konventionelle Darstellung. Deswegen sollen auch - so in dem Warnhinweis - Kinder und auch Betrunkene aufpassen resp. unter Beobachtung fernsehen. Epileptische Anfälle können freilich durch alle blinkenden Darstellungen - auch rasch blinkende Werbebanner auf einer Website - ausgelöst werden.

Manchen Leuten wird auch in einem normalen Kino schwindlig. Die Gesetze und die Rechtsprechung im Zusammenhang mit Produkthaftung machen solche Warnhinweise nötig, die ein mündiger Mensch, der seine eigenen Anfälligkeiten kennt eigentlich nicht brauchen dürfte.

3D-Fernsehen ist also besonders aufregend und Leute, die Aufregung nicht vertragen sollten das meiden genauso wie die Geisterbahn im Prater. Epileptiker müssen sowieso leider bei allen blinkenden Sachen aufpassen. Und jene, bei denen Epilepsie in der Familie bereits aufgetreten ist, wissen, dass Derartiges bei ihnen Epilepsie auslösen kann.

=>> www.samsung.com/au/tv/warning.html

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1053:

Sharp Quattron-LCD-Fernseher: Gewaltige Farbkraft

[BILD] Quattron-LCD-Panel von Sharp mit Grundfarben RGBY - (c) Felix WesselyNeues Quattron-LCD-Panel von Sharp hat zusätzlich zu den konventionellen Grundfarben Rot, Grün und Blau auch Gelb, wobei die Subpixel für Grün und Gelb etwas schmaler sind. Ein Sub-Pixel besteht aus jeweils zwei gleichfarbigen LCD-Feldern übereinander, woraus sich ein quadratisches Vollfarb-Pixel ergibt.                                 Bild: Felix Wessely

(15.04.2010) Sharp hatte gestern in Vösendorf bei Wien eine zwei Wochen dauernde Roadshow durch Österreich mit der Vorführung der neuesten Fernseher-Modelle vor Fachhändlern abgeschlossen. Viele der neuen Modelle haben bereits das von Sharp entwickelte Quattron-LCD-Panel mit vier (RGBY = Rot, Grün, Blau, Gelb) statt konventionell drei (RGB = Rot, Grün, Blau) Grundfarben, ein neues Design unter Verwendung hochwertiger Materialien wie Metall und Glas und wiederum reduzierte Leistungsaufnahme. Frank Bolten, Geschäftsführer von Sharp Deutschland und Österreich: "Wir setzen mit unserem neuen Quattron-LCD-Panel mit der zusätzlichen Farbe Gelb einen wesentlichen weiteren Technologie-Schritt."

Sharp ist nun auch der erste Hersteller, dem es gelungen ist einen 52-Inch-Fernseher mit einer Leistungsaufnahme von weniger als 100 Watt hervorzubringen. Mit dem neuen Quattron-Display ist die Leistungsaufnahme wiederum etwas reduziert worden. Einer der Gründe dafür ist auch die hinzugekommene - freilich sehr helle - Grundfarbe Gelb weshalb die Darstellung allein dadurch bei gleich starker Hinterleuchtung um etwa 20% heller ist als bei einem konventionellen RGB-LCD-Panel.

Bolten: "Das Ziel von Sharp ist es, in Deutschland und Österreich in diesem Geschäftsjahr über 90% der LCD-TVs mit LED-Backlight ausgestattet zu verkaufen. 50% hiervon sollen mit der neuen Quattron-Technologie ausgestattet werden." Alle neu vorgestellten Sharp-Fernseher arbeiten nun mit LED-Hinterleuchtung.

Das neue Quattron-LCD-Panel von Sharp bringt einen größeren Farbraum - kann also mehr von dem von HDTV-Signalen angelieferten Farbraum nutzen. Die Darstellung ist signifikant besser als mit herkömmlichen LCDs. Ein Vergleich mit Plasma-Displays - die ja zumindest den konventionellen RGB-LCDs hinsichtlich der Darstellung weiterhin überlegen sind - wird noch im Test von "praktiker" angestellt werden. Erwartungsgemäß sind alle Farben, die auch Gelb enthalten erheblich leuchtender und reiner möglich. Dazu gehören neben Gelb in verschiedenen Tönen auch die so wichtigen Hautfarben und ebenfalls sehr kritischen Orange-Töne, die leicht dazu neigen nach Ocker oder Braun zu kippen, wenn beispielsweise eine Orange in einem Schatten-Bereich im Bild dargestellt wird. Durch das RGBY-Verfahren ergeben sich übrigens 4Mia. Farbabstufungen gegenüber 1Mia. Farbabstufungen bei den Modellen von Sharp mit RGB-Panel.

Insgesamt gibt es 24 neue Sharp-Aquos-Fernseher-Modelle in 6 Serien. Also sechs unterschiedliche Ausstattungen und Designs in jeweils mehreren Bildschirmgrößen. Eines der besonders interessanten Modelle der Sharp-Neuheiten ist die Serie LC-LE820, die neben RGBY-Quattron-LCD-Panel auch 8 GB Speicher für eine Timeshift-Funktion für zeitversetztes Fernsehen integriert hat.

Frank Bolten: "Wir sind auch stolz darauf, dass inzwischen bereits 100 Sharp-Fernseher das Umweltzeichen der EU bekommen haben, was derzeit das einzige Logo für Energieeffizienz ist, das für Fernseher vergeben wird." Fast alle Fernseher von Sharp liegen unter der 100-Watt-Marke nach einem Standard-Verfahren, das eine Vergleichbarkeit der Leistungsaufnahme von Fernsehern ermöglicht.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1052:
TERMIN-TIPP FÜR PRAKTIKER

Paltauf glüht auf: Musik hören, erleben in Graz

[BILD] HighEnd-HiFi-Röhrenverstärker Paltauf V509 - (c) PaltaufDer HighEnd-HiFi-Röhrenverstärker Paltauf V509 wird Ende April bei der Veranstaltung "Musik hören - Musik erleben" erstmals in Graz zu hören sein. Eigene CDs und LPs können mitgebracht werden.                       Bild: © Paltauf

(14.04.2010) Unter dem Motto "Musik hören - Musik erleben" veranstalten Mag. Christian Dillinger und Röhren-Leonardo Wolfgang Paltauf eine ihrer nun schon traditionellen Feinhör-Sessions mit HighEnd-HiFi-Röhrenverstärker, Plattenspieler und einem highfidel modifizierten CD-Player in Graz am 29. und 30. April. HighEnd-HiFi-Enthusiasten sind dazu - samt CD und/oder LP - eingeladen. - Gespielt wird mit:

  • Verstärker: Paltauf V509, erstmals in Graz
  • Phonovorverstärker: Paltauf Phono MC
  • Lautsprecher: Paltauf Nr. 2 - Erstpräsentation
  • Klangverbesserung: desmogger.AV - eine Entwicklung von Christian Dillinger und Wolfgang Paltauf.
  • CD-Player: Philips CD304 - modifiziert von Wolfgang Paltauf, erster öffentlicher "Auftritt"
  • Plattenspieler: Rega P 2, Denon DL103 - zur Verfügung gestellt von Pure Dynamics Shop

Eines der besonderen Schmankerln dabei ist der von Wolfgang Paltauf modifizierte, legendäre CD-Player der 1980er-Jahre Philips CD304. Wolfgang Paltauf verfeinert dieses Juwel der CD-Player-Baukunst nicht nur durch Ersetzen abgenützter Teile, sondern auch durch einige Verbesserungen, wozu auch eine zweistufige Röhren-Elektronik für den Analogteil - statt der OP-Amps - gehört mit Verstärker- und Pufferstufe. Der Philips CD304 hat ein besonders robustes und präzises Schwenkarm-Aludruckguss-Laufwerk und statt der dann später üblichen Plastiklinsen am Lesekopf speziell von Rodenstock für dieses Laufwerk angefertigte Glaslinsen.

Wolfgang Paltauf ist "praktiker"-Lesern wohlbekannt, nicht nur durch seine Entwicklungen zum HighEnd-HiFi-Selbstbau-Projekt "ITM BicepTube & Co.", sondern auch durch seine eigene Marke für HighEnd-HiFi-Röhrenverstärker und Lautsprecher "Paltauf". Mag. Christian Dillinger ist Sportwissenschafter, CranioSacral-Therapeut und Kinesiologe. In seiner Arbeit beschäftigt er sich u.a. mit positiven Wirkungen von energetischen Hilfsmitteln auf Menschen.

Neben den Vorführungen und Wissensvermittlung wird den Besuchern auch genügend Raum und Zeit zum Fachsimpeln gegeben.

Wo, wann: Moving Institut, 8020 Graz, Lagergasse 33 (Garten); am 29. und 30. April, jeweils zwischen 17 und 22 Uhr. Besucher können gerne eigene CDs und/oder LPs mitbringen. Der Besuch ist kostenlos. Voranmeldung bis 26. April ist allerdings erforderlich unter Angabe des gewünschten Tages und Anzahl der Personen - siehe nachfolgende E-Mail-Adresse.

E-Mail schreiben: info@paltauf.com

[LOGO] HiFi from Austria ==> www.praktiker.at/hfa/

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1051:

Sony bringt 3D-HDTV für Fußball-WM 2010 Südafrika

[BILD] Sony bringt Fussball-WM 2010 in 3D-HDTV - (c) SonyMit 3D-HDTV-tauglichen Fernsehern - und bebrillt mit 3D-Shutter-Brille - kann die heuer in Südafrika stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft bereits in 3D miterlebt oder zumindest von 3D-Blu-ray-Disk angeschaut werden.                     Bild: © Sony

(13.04.2010) Von Sony wird jene Technik kommen, die maßgeblich die 3D-Fernsehaufnahmen bei der Fußball-WM 2010 ermöglicht. Weltweit werden 25 Spiele in 3D-HDTV live übertragen und bei so (falsch) genannten "Public Viewings" gezeigt werden. Darüber hinaus produziert Sony 2010 den offiziellen FIFA-World-Cup-Film auf Blu-ray-Disc. Parallel sollen WM-Highlights bei 4000 Unterhaltungselektronik-Fachhändlern weltweit zu sehen sein.

Mit insgesamt 14 HDC-Kameras Sony HDC-1500, die jeweils paarweise bei den Spielen zum Einsatz kommen, wird das Geschehen auf dem Rasen eingefangen und dann mit dem proprietären Multi-Image-Prozessorsystem Sony MPE-200 im 3D Übertragungswagen zu dreidimensionalen Bildern verarbeitet. Das Hightech-Prozessorsystem von Sony soll das bisher einzige verfügbare seiner Art sein. Es ermöglicht einen lückenlosen Arbeitsablauf bei der Übertragung und passt automatisch die Tiefe der Bilder an, um ein überzeugendes 3D Erlebnis zu ermöglichen. Seit dem FIFA Confederations Cup, der im vergangenen Jahr in Südafrika stattfand, arbeitet Sony an der Weiterentwicklung der 3D Aufbereitung dynamischer Fußballbilder und hat in der Zwischenzeit verschiedene Tests mit 3D Übertragungen in Europa durchgeführt.

Die 3D Technologie kommt in fünf der zehn WM-Stadien zum Einsatz: Im Soccer City Stadium und im Ellis Park Stadium in Johannesburg, in Durban, in Kapstadt und in Port Elizabeth. Insgesamt werden 25 Spiele mit der neuen 3D Technologie übertragen.

Die dreidimensionalen Bilder dieser 25 Spiele werden für die Verbreitung über 3D Sender bereitgestellt. So können Zuschauer, die über 3D fähige TV-Geräte verfügen, die Spiele bequem von daheim aus verfolgen. Über welche Programme die 3D-Übertragung stattfinden soll, ist allerdings noch nicht bekannt, da die Verhandlungen noch laufen.

Riesige Leistung von Sony: 3D-Aufnahmen aus großer Entfernung

Die Problematik der 3D-Aufnahmen von weit entfernten Objekten liegt darin, dass auf die große Entfernung, wie das für Aufnahmen von Fußballspielen zutrifft ein normales 3D-Sehen nicht mehr möglich ist. Der Mensch sieht auf Entfernungen von etwa 15 Metern nicht mehr dreidimensional, weil der Abstand der Augen dann keine Unterschiede zwischen den Bildern der beiden Augen mehr bringt. Bei Aufnahmen von Objekten in einer Entfernung bis etwa 15 Metern kann einfach eine Kamera mit zwei fix angeordneten Kamerateilen verwendet werden. Dabei sind die beiden Kameras in einem Abstand von etwa 15 cm zueinander, was dann einen natürlichen 3D-Effekt bringt.

Die Schwierigkeit von Aufnahmen mit 3D-Effekt aus sehr großer Entfernung liegt also darin, dass die Aufnahme nicht nur mit zwei Kameras erfolgen muss, sondern auch der Abstand der beiden Kameras zueinander in Abhängigkeit zur Aufnahmeentfernung verändert werden muss. Dabei entstehen dann mitunter Abstände der Kameras zueinander von einem Meter, was dann schon alles andere als natürlich ist; jedenfalls für Menschen. Die zweite Schwierigkeit liegt also dann darin, das zu einem glaubwürdigen Ergebnis zu verarbeiten.

3D-Aufnahmen aus Entfernungen im Bereich bis etwa 15m sind keine sonderliche Hexerei. Extreme Fernaufnahmen in 3D, die dann auch noch natürlich ausschauen sollen sind hingegen eine sehr große Herausforderung, die Sony offenbar bereits gemeistert hat.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1050:

Opera Mini Webbrowser auch für iPhone, iPod touch

[BILD] Opera Mini auf iPhone - (c) OperaNach langwierigen Bemühungen um die "Zulassung" gibt es den extrem schnellen und leistungsstarken Webbrowser Opera Mini nun auch für Apple iPhone und iPod touch.                     Bild: © Opera

(13.04.2010) Die PDA-Variante des norwegischen Webbrowsers Opera - Opera Mini - wird es nun auch auf iPhone und iPod touch geben. Das Okay für die "Zulassung" als iPhone App wurde - nach langwierigem Bemühen der Opera-Leute - erst vor wenigen Stunden von Apple gegeben. Opera Mini soll ab sofort, jedenfalls bis spätestens morgen über den iTunes-App Store installierbar sein. Opera gibt es für Windows, MacOS, Linux und als Opera Mini für alle einigermaßen relevanten PDAs und Smartphones von Windows Mobile über Symbian bis nun auch iPhone.

Bei Opera Mini können über Tabs - "Tabbed browsing" - mehrere Webseiten gleichzeitig geladen sein, es gibt - wie beim Desktop-Pendant von Opera - Schnellwahl für besonders wichtige Lesezeichen. URL-Vervollständigung vereinfacht die Eingabe und es gibt auch ein Suchfeld, wie von "Großen" inzwischen gewohnt.

Herausragende Besonderheit von Opera und auch Opera Mini ist der Opera-Turbo-Modus, wobei Webseiten über einen Server von Opera geschickt und dort "eingedampft" werden, sodass die übertragene Datenmenge um bis zu 90% reduziert wird. Das ist nicht nur schneller, sondern bei verrechnetem Traffic auch sehr kostengünstig. Die durch die Komprimierung verringerte Qualität der Bilder ist auf kleinen Bildschirmen kaum erkennbar.

"praktiker" empfiehlt Opera als Webbrowser für Desktop-PCs und auch für PDAs und Smartphones u.a. auch durch Aufnahme von Opera Mini in die "ITM praktiker Bestenliste 2010 - Software für Windows Mobile/Pocket-PC".

Für iPhone Apps ist bekanntlich ein Zulassungsverfahren nötig, das man in etwa mit dem der früheren Post- und Telegrafenverwaltung für Telefonanrufbeantworter vergleichen kann. Allerdings mit dem Unterschied, dass Apple normalerweise keine Anwendungen zulässt, die sie auch selbst anbieten. In diesem Fall ist Opera Mini eine direkte Konkurrenz zu Apple Safari.

Opera Mini für iPhone und iPod touch ist kostenlos. Opera Mini wird - so wie alle iPhone Apps - über den iTunes App Store heruntergeladen und automatisch installiert.

=>> www.opera.com/mobile/features/

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