[COVER] ITM praktiker

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Meldungen Nr. 1030-1039
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1039:

Sony ICF-C05iP: Uhrenradio mit iPhone-, iPod-Dock

[BILD] Sony ICF-C05iP - (c) SonySony ICF-C05iP: Uhrenradio für den Schreibtisch oder beim Bett mit integriertem UKW-Radio und oben Docking-Adapter für iPod oder iPhone.                     Bild: © Sony

(25.03.2010) Im April kommen von Sony mit ICF-C05iP und ICF-DS11iP zwei neue Docking Stations für iPod oder iPhone quasi als Uhrenradio mit integriertem Radio, integrierten Lautsprechern und Weckfunktion wahlweise mit Musik oder Radioprogramm. Das Sony ICF-C05iP ist das kleinere der beiden Modelle. Es beinhaltet einen UKW-Tuner mit 20 Senderspeichern, Wecker mit Wecksignal, Radio oder Musik von iPod oder iPhone. Das Modell ICF-DS11iP kann zusätzlich auch MW-Radio empfangen und hat einen Video-Ausgang für die Wiedergabe von auf dem iPod oder iPhone gespeicherten Videos über einen Fernseher. Zudem ist es erheblich größer mit einem für beide Stereo-Lautsprecher gemeinsamen Gehäuse hinter dem Dock-Anschluss und LED- statt LCD-Display ausgestattet. Das ICF-DS11iP ist in etwa so hoch wie ein aufgestecktes iPhone.

Das kleinere Modell ICF-C05iP ist also nur für die Wiedergabe von Musik geeignet. Sobald der iPod oder das iPhone in eines der beiden Geräte eingesetzt wird, wird der Akku des Geräts aufgeladen; auch während Musik oder Videos laufen.

Die beiden Desktop-Docking Stations dürften nicht nur interessant für ihren eigentlichen Zweck als sanfter Wecker beim Bett, sondern auch eine sehr praktische Lösung für den Schreibtisch sein, weil der iPod resp. das iPhone darüber nicht nur einfach genutzt, sondern auch geladen werden können und die Bedienung sehr simpel über einige Tasten an der Oberseite - und daher leicht erreichbar - erfolgt. Das kleinere ICF-C05iP hat zudem eine sehr kleine Stellfläche, allerdings auch schwächeres Klangvolumen.

Das Sony ICF-C05iP misst 134 x 64 x 125 mm (B x H x T) und soll knapp 60 EUR kosten. Das Sony ICF-DS11iP misst 291 x 152 x 140 mm (B x H x T); es soll knapp 100 EUR kosten.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1038:

The Impossible Project: Jetzt Filme für SX70, 600

[BILD] Dr. Florian Kaps, Gründer des »The Impossible Project« - (c) The Impossible ProjectGründer des "The Impossible Project" Dr. Florian Kaps aus Wien (im Bild mit Kamera Polaroid SX-70), der sich und seinem Team die scheinbar unmögliche Aufgabe gestellt hatte, die Produktion von Sofortbildfilmen für Polaroid-SX-70-Kameras neu zu starten. Schwarzweiß-Film mit Sepia-Tönung - so wie hier im Bild - gibt es schon.                                             Bild: © The Impossible Project

(24.03.2010) "The Impossible Project", gegründet vom Wiener Dr. Florian Kaps ist nun doch möglich geworden, wie am 22. März bei einer groß angekündigten Pressekonferenz in New York bekanntgegeben: Es gibt ab sofort Sofortbild-Filme (Integralfilm) für Polaroid-Kameras der Serie Polaroid SX-70 und Typ Polaroid 600. Vorerst nur Schwarzweiß mit Sepia-Tönung in zwei Varianten mit ISO 100 für Polaroid SX-70 und ISO 600 für Polaroid 600. Impossible PX 100 FF mit ISO 100 für Polaroid SX-70 kostet 18 EUR pro Film-Pack für 8 Aufnahmen. In Kürze soll auch Impossible PX 600 FF mit ISO 600 für Polaroid 600 zum selben Preis erhältlich werden. Im Laufe dieses Jahres sollen noch weitere Sorten - auch in Farbe - erhältlich werden. Insgesamt soll es damit bis Jahresende sechs Sofortbildfilme geben.

Wie bereits berichtet (siehe Meldung vom 13.02.2010: Impossible Project: Sofortbild-Entscheid am 22.3.), hatte es zuletzt Schwierigkeiten gegeben, weil die Restbestände in der ehemaligen Polaroid-Filmfabrik in den Niederlanden sich letztlich als weitestgehend unbrauchbar erwiesen hatten.

In Wirklichkeit hat der neue Film mit dem ursprünglichen Polaroid-Material nicht sehr viel zu tun. Die von Polaroid eingesetzten Farbstoffe waren nicht mehr verfügbar und damit musste auch die Rezeptur komplett neu entwickelt werden. The Impossible Project hat dafür in Ilford Photo, UK einen Partner gefunden.

Die jetzt verfügbare erste Charge der Filme - "First Flush Edition" - soll noch nicht ganz ausgereift sein und soll also noch weiterentwickelt werden. Man wollte vorerst den schon lange wartenden Polaroid-Kamera-Fans so schnell wie möglich etwas zum Experimentieren in die Hand geben können. Die Filme werden in der ehemaligen Polaroid-Fabrik in Eschede, Niederlande hergestellt.

Vorerst sind die Filme nur online erhältlich, sollen aber bald auch über einige Foto-Fachgeschäfte angeboten werden.

=>> www.the-impossible-project.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1037:

Sharp Aquos: Größtes Line-up aller Zeiten zur WM

[BILD] Sharp Aquos Serie LE820E - (c) SharpHerausragende Innovation bei der riesigen Palette neuer LCD-Fernseher von Sharp ist der Einsatz von RGBY-Displays, wobei mit der vierten Farbe Gelb erkennbar bessere Farbdarstellung mit feineren Farbnuancen und auch kräftiger möglichen Farben erzielt wird. - Im Bild: Extrem-Stromsparer Sharp Aquos Serie LE820E.                     Bild: © Sharp

(23.03.2010) Zur optimalen Ausstattung der Wohnzimmer der Fernsehzuschauer zur Fußball-WM in Südafrika - die allerdings für uns Österreicher weniger nervenzerfetzend ist - kommt von Sharp, so Österreich-Deutschland-Geschäftsführer Frank Bolten das "größte Aquos Line-up aller Zeiten". Das Feuerwerk an neuen LCD-Fernsehern, das kürzlich in Hamburg, Deutschland präsentiert wurde ist tatsächlich gewaltig. Herausragende Innovation sind RGBY-LCDs von denen mit der zusätzlichen Farbe Gelb noch brillantere Bilder als bisher geboten werden.

Sharp legt eine Farbe drauf: RGBY statt RGB

Neu ist die RGBY-Technologie von Sharp, die in den Fernseher-Serien Aquos 900 sowie in den Modellreihen LE820E, LE822E, LE810E und LE812E eingesetzt wird. Normalerweise werden die Farben über drei LED-Stäbchen nebeneinander in den Farben Rot, Blau und Grün dargestellt. Bei RGBY gibt es mit Gelb eine weitere Farbe und zudem sind die Zwischenräume - die man allerdings auch bei konventionellen LCD-Fernsehern nur mit einer starken Lupe erkennen kann - nahezu eliminiert. Durch die vierte Farbe werden die Farbabstufungen zusätzlich feiner und die Darstellung von allen Farben, die auch Gelb beinhalten deutlich verbessert. Beispielsweise Goldfarbe, Sonnenuntergang, Orange, Brauntöne oder auch Hautfarbe werden dadurch feiner abgestuft dargestellt und kräftige Farben können dadurch der Wirklichkeit näher gebracht werden.

Stromsparen: Weniger als 100 Watt bei 52 Inch

Sharp hat sich bereits mit den derzeit noch aktuellen Modellen LE705/700E und LE600 als Stromsparmeister ausgezeichnet. Nun geht es unter die 100-Watt-Grenze sogar bei einer Bildgröße von 132 cm (52 Inch) - verfügbar in den Serien Aquos LE820E und Aquos LE822E -, das ist bereits erheblich weniger als bei den bislang als Ziel geltenden Röhrenfernsehern mit allerdings erheblich kleinerem Bild. Genau sind es - so Frank Bolten - 96 Watt, gemessen im "Home-Mode" nach IEC-Klassifizierung 62078, Ed.2, was die Vergleichbarkeit der Leistungsaufnahme von Fernsehern ermöglicht.

Sharp jetzt auch mit Edge-Lit-LED-Backlight

Bemerkenswert ist, dass alle neu vorgestellten Fernseher von Sharp mit Edge-Lit-LED-Hinterleuchtung arbeiten, da bei der letzten Vorstellung der neuen Fernseher im vergangenen Sommer die direkte Hinterleuchtung als vorteilhafter hinsichtlich gleichmäßiger Ausleuchtung als zentrales Thema der Präsentation besonders hervorgehoben wurde. Dadurch wurden die kommenden Fernseher auch schlanker. Sharp dürfte allerdings eine neue Konstruktion dafür entwickelt haben, die für gleichmäßigere Ausleuchtung sorgt.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten der neuen Sharp-Fernseher

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Sharp-Aquos-Serien finden sich erwartungsgemäß in der technischen Ausstattung, verschiedenen Größen - von 48 bis 132 cm Diagonale - und dem Design. Abgesehen von zwei Größen 48 und 66 cm der Serie LE320E bieten alle neuen Sharp-Fernseher Full-HD-Auflösung und 100-Hz-Technik. Die Geräte werden noch im März, im April, Juni und Juli schrittweise erhältlich werden. Für die Serie LE900E sind vorläufig noch keine Angaben - auch kein Erscheinungstermin - verfügbar.

Zu 3D-Technik wurde von Sharp bei diesem Anlass nichts angekündigt. "praktiker" wird die interessantesten Modelle nach Verfügbarkeit testen und darüber berichten.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1036:
WETTBEWERB-TIPP FÜR PRAKTIKER

Panasonic Videozone: Filmwettbewerb Dreh-das-Ding

[BILD] Panasonic Videozone Dreh-das-Ding - (c) PanasonicIn der neuen Panasonic Videozone in StudiVZ und MeinVZ gibt es Tipps für Filmer und Filmer-Wettbewerbe. Die Jurierung erfolgt durch die Community                           Bild: © Panasonic

(22.03.2010) In StudiVZ und MeinVZ gibt es neuerdings eine "Panasonic Videozone", wo allen Video-Interessierten Hilfestellung zum Drehen von Filmen und ein Forum zum Austausch mit Gleichgesinnten geboten wird. Zudem gibt es dort Video-Wettbewerbe und Gewinnspiele unter dem Motto "Dreh-das-Ding". Das erste Thema: "Filmpuzzle - Das Verhör". Einsendungen sind bis 9. Mai 2010 möglich.

Derzeit können über die Panasonic Videozone Mitglieder beim Gewinnspiel "Dreh das Ding - Find ich gut" teilnehmen und dabei Camcorder, Digitalkameras und Kino-Gutscheine gewinnen.

Der erste Wettbewerb ist "Filmpuzzle - Das Verhör". Dabei geht es darum, zu vorgegebenen Filmsequenzen eines Polizeiverhörs den Part der Verdächtigen zu entwickeln und zu filmen. Bis zum 9. Mail können Filmer ihre Kreationen hochladen, die dann bis zum 23. Mai von der Community bewertet werden. Die besten Filme der Vorauswahl stellen sich der Auswahl der Fachjury. Zu gewinnen gibt es dabei attraktive Produktpakete im Wert von mehr als 5400 EUR.

In der Rubrik "Tipps & Tricks" werden alle zwei Wochen Film-Clips mit Tipps zum Filmen und Nachbearbeiten von Videos vorgestellt. So beispielsweise "Reverse Motion", "Stop Motion" oder "Ghost-Effekt" womit Anregungen gegeben werden Filme durch technische Effekte aufzupeppen.

Das Forum zum Erfahrungsaustausch mit anderen Amateuren und auch professionellen Filmemachern soll im April eröffnet werden.

=>> www.dreh-das-ding.at

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1035:

Samsung Monte S5620: Web 2.0 via Full-Touchscreen

[BILD] Samsung Monte S5620 - (c) SamsungSamsung Monte S5620 in drei Ansichten: Full-Touchscreen-Handy mit BadaOS, Touch-Wiz-GUI und neben Multimedia, Kamera und GPS auch WLAN (!) gibt es besondere Features für Social Networking und andere Web-2.0-Anwendungen.                           Bild: © Samsung

(19.03.2010) Das neueste Full-Touchscreen-Handy von Samsung heißt Monte S5620 und richtet sich an Leute mit starker websozialer Vernetzung. Dafür gibt es Integration von Facebook, MySpace, Twitter und anderer Web-2.0-Plattformen. Für spontane Treffen im Real life kann auch der mittels GPS ermittelte Standort automatisch übermittelt werden. Das neue Monte läuft unter Samsungs BadaOS und der Benutzeroberfläche Touch Wiz 2.0 Plus.

Für beliebte Portale wie Facebook und MySpace wurden eigene Applikationen für das Handy entwickelt, die es dem Benutzer noch einfacher machen, auf seine Profile und Freundeslisten zuzugreifen. Außerdem unterstützt das Samsung Monte auch die gleichzeitige Nutzung verschiedener Instant Messenger Dienste.

Bemerkenswert: Das Samsung Monte ist auch mit WLAN ausgestattet, sodass auch Internet-Hotspots genutzt werden können, was vor allem bei Aufenthalten im Ausland die mitunter saftigen Datenroaming-Kosten erspart.

Das Samsung Monte unterstützt auch Twitter und den Upload von Fotos und Videos unterstützt. Über einen Beschleunigungssensor erkennt das Handy, wenn es gedreht wird, und passt automatisch die Bildschirmdarstellung an die jeweilige Haltung an, sodass die Webseiten beim Surfen immer optimal angezeigt werden. Sowieso lassen sich auch E-Mails abrufen, und Adressen und Termine mit auf dem PC installiertem Outlook synchronisieren. Alle Funktionen sind dabei unter einer gemeinsamen Benutzeroberfläche vereint.

Das Samsung Monte S5620 ist auch mit einem GPS-Empfänger ausgestattet für Navigation und auch Geo-Tagging. Fotos, die mit der eingebauten 3,2-Mpx-Kamera aufgenommen werden, werden gemeinsam mit den geografischen Koordinaten des Aufnahmeorts gespeichert. Auch Google Latitude wird unterstützt, wodurch Freunde jederzeit über das Internet über den eigenen Aufenthaltsort informieren.

Das Samsung Monte ist mit einem 3-Inch-großen TFT-LCD-WQVGA-Display im 16:9 Format ausgestattet, was auch die Wiedergabe von Fotos und Videos attraktiv macht. Die Kamera beherrscht Gesichtserkennung sowie Lächel-Automatik und verfügt auch über eine Panorama-Funktion. Natürlich lässt sich das Handy auch als Musikplayer einsetzen. Ein besonderes Highlight dabei ist die Find Music-Funktion, die es dem Benutzer erlaubt, seine Lieblingsmusik zu identifizieren und direkt auf das Handy herunterzuladen.

Der Akku des Monte soll bis 760 Stunden Standby oder 580 Minuten Telefonieren durchhalten. Die Abmessungen sind 109 x 54 x 12 mm. Unterstützte Audio- und AV-Datenformate sind MP3, AAC, AAC+, WMA, MPEG4, H.263, H.264. An Schnittstellen gibt es Bluetooth 2.1, USB 2.0, GPS, WLAN. Der integrierte Speicher hat eine Kapazität von 190 MB und es gibt einen Steckplatz für MicroSD für Kapazitäten bis 16 GB.

Das Samsung Monte S5620 ist ab sofort um knapp 200 EUR erhältlich. Als Gehäusefarben sind schwarz-silbrig oder schwarz-orange erhältlich.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1034:

Philips 7000er-TVs: Ambilight schaut Wandfarbe an

[BILD] Philips-7000er-Serie mit Ambilight Spectra 2 - (c) PhilipsLCD-Fernseher der Philips-7000er-Serie bieten Ambilight "Spectra 2", für dessen Farbe die Wandfarbe berücksichtigt wird und solcherart einen zur Einrichtung passenden "Heiligenschein" zeigt.                           Bild: © Philips

(14.03.2010) Mit 4 Billionen Farben, weiter reduziertem Energieverbrauch, allen Philips-Technologien zur Bildaufbereitung sowie LED-Hinterleuchtung, sowieso NetTV für Internet-Video und neuem Ambilight Spectra 2 warten die LCD-Fernseher der neuen Serie 7000 von Philips auf. Augenfällige Besonderheit ist Ambilight Spectra 2 wobei ein Umgebungslicht von der Rückseite des Bildschirms auf die rückwärtige Wand projiziert wird, das automatisch die Farbe und Helligkeit des Lichtes an das Fernsehbild anpasst. Dieses neue Ambilight bietet nicht nur automatische Anpassung von Farbe und Helligkeit des Lichts an das Fernsehbild, sondern kann nun auch die Farbgebung der Raumgestaltung berücksichtigen: Das System optimiert den Farbton des Ambilights in Abhängigkeit von der Wandfarbe.

Die 7000er-Reihe soll sich durch die hervorragende Bildqualität und eine extrem scharfe Darstellung bewegter Objekte selbst in den rasantesten Action-Szenen auszeichnen. Mit 4 Billionen Farben, 100-Hz-Clear-LCD und 2ms Reaktionszeit soll die Bildqualität dank Pixel Precise HD auch höchsten Ansprüchen genügen. Die neue Technologie Super Resolution optimiert die Bildqualität bei Material von allen Quellen, so auch bei Filmen aus dem Internet; also auch bei Hochrechnen von niedrigerer Auflösung.

Weitere Philips-Spezialitäten sind freilich HD Natural Motion für homogen fließende Bewegungen, satter Sound über zwei Lautsprecher vorne und zwei Tieftöner auf der Rückseite mit 20 Watt RMS und Clear Sound Technologie für optimierte Sprachverständlichkeit und Incredible Sound für verbreiterte Klangbühne.

Mit dem Verzicht auf Hochglanz-Plastik, was letztlich nicht lange so toll ausschauen würde zeigen die Designer mit dem Einsatz hochwertiger, dauerhafter Materialien einen Sinn für die Praxis. Es gibt einen schmalen Rahmen aus gebürstetem Metall mit einem Standfuß aus Glas und Stahl.

Net TV bietet den Nutzern von Modellen der 7000er-Reihe hohen Komfort und Flexibilität, um schnell und einfach über das Internet auf beliebte Websites wie YouTube, Ebay und TomTom sowie viele weitere Inhalte zuzugreifen. Auf Net TV sind Internet-Angebote speziell für die Nutzung auf dem Fernseher optimiert, sodass sie auch bequem auf der Couch sitzend gelesen werden können. Abonnements oder zusätzliche Set-Top-Boxen werden dafür nicht gebraucht.

Alle diejenigen, die ihre Lieblingssendung verpasst haben, können über Net TV direkt auf die Catch-up-TV-Angebote (Mediatheken) der TV-Sender zugreifen, sofern das vom jeweiligen Sender geboten wird. Mitunter kostet das zusätzlich. Net TV wird zudem durch das neue WiFi MediaConnect mit optionalem Dongle ergänzt, worüber der PC kabellos mit dem TV verbunden und auch hochauflösende Inhalte von dem PC ohne Medienformat-Einschränkungen wiedergegeben werden können. Voraussetzung ist lediglich die Installation einer mitgelieferten Software auf dem PC und ein PC mit WLAN-Schnittstelle.

Die 7000er-Reihe ist auch bis zu 40% sparsamer hinsichtlich Energieverbrauch im Vergleich zu konventionellen LCD-Fernsehern durch LED-Hinterleuchtung, Eco-Modus und erweiterte Funktionen für die Bildqualität. Beim Ausschalten ist das Gerät tatsächlich ausgeschaltet und hat daher keine Leistungsaufnahme.

In der Philips 7000er-Reihe gibt es vier Modelle in den Größen 32 bis 46 Inch zu Preisen im Bereich von 1100 EUR bis 1900 EUR. Der kleinste 32PFL7605H wird noch im März erhältlich, die drei Modelle 46PFL7605H, 40PFL7605H und 37PFL7605H sollen im April erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1033:

Panasonic Lumix G2: Focussieren wie ein Kameramann

[BILD] Panasonic Lumix DMC-G2 - (c) Felix WesselyFür kommenden Mai erwartete neue Kamera fürs Micro-FourThirds-System: Panasonic Lumix DMC-G2 mit ebenfalls neuem Standard-Zoom Lumix G-Vario 1:3,5-5,6/14-42 mm Asph. OIS.                                 Bild: Felix Wessely

(09.03.2010) Mit der Lumix DMC-G2 und der G10 hat Panasonic vor wenigen Tagen zwei neue Kameras zum Micro-FourThirds-System vorgestellt, die im Mai/Juni erhältlich werden sollen. Die G2 ist das "stärkere" Modell mit AVCHD-Video und neuem Touchscreen, die G10 ist ein neues Einsteigermodell nur mit MJPEG-Video und einem schwach auflösenden LCD-Okularsucher. Beiden gemeinsam ist eine neue Taste "Intelligente Automatik". Der wirkliche Knüller aber für Videoaufnahmen ist bei der G2 der Touchscreen mit dem auch ohne Fertigkeiten eines geübten Kameramanns Schärfe-Verlagerungen während einer Aufnahme erstmals einfach machbar sind. Ebenfalls wird mit den beiden neuen Kameras ein neues, einfacheres Standard-Objektiv 14-42 mm kommen. "praktiker" konnte die G2 bereits kurz ausprobieren und erläutert kurz gefasst die Besonderheiten.

Die Panasonic Lumix DMC-G2 entspricht weitestgehend der bereits gut bekannten G1, hat allerdings abgesehen von erwartungsgemäßen Weiterentwicklungen wie der Version II des Bildprocessors Venus Engine HD, den Monitor als Touchscreen ausgeführt, Videoaufzeichnung - die G1 hatte überhaupt kein Video - 720p in AVCHD-Format mit 50 oder 60 fps, bietet bei 30 fps auch MJPEG in Formaten bis hinunter zu 320x240px, hat ein integriertes Mono-Mikrofon, externen Stereo-Mikrofon-Anschluss, Empfindlichkeit ISO 100 bis 6400 (G1: bis ISO 3200) und durch eine prominent oben platzierte Taste schaltbare Funktion "Intelligente Automatik", womit die Kamera automatisch ein Motivprogramm wählt und auch sonst einige Entscheidungen abnimmt, was vor allem auf den Foto-Einsteiger zielt. Zusätzlich interessant ist, dass auch während Videoaufnahmen Fotos aufgenommen werden können.

Touchscreen ist das Killer-Feature der G2 für Videofilmer

Der wahre Knüller aber ist der Touchscreen, der erstmals auch weniger routinierten Videofilmern die Möglichkeit bietet, die Effekte der Schärfeverlagerung während einer Videoaufnahme in Könner-Manier einzusetzen. Die G2 bietet freilich alles von Gesichtserkennung bis Motiv-Verfolgung um den passenden Schärfepunkt zu finden und auch ein sich bewegendes Motiv im Focus zu behalten. Mit dem Touchscreen gibt es nun die Möglichkeit, den Motivteil, auf den focussiert werden soll durch Antippen am Bildschirm auszuwählen.

Eine der Besonderheiten des Micro-FourThirds-Formats ist, dass das Aufnahmeformat etwa so groß ist wie das Aufnahmeformat von regulärem 35-mm-Kinofilm. Daher sind auch Effekte mit kleinerer Schärfentiefe möglich und damit auch die Verschiebung der Schärfeebene während einer Aufnahme um beispielsweise die Aufmerksamkeit von einer auf eine andere Person im Bild zu verlagern.

Beispiel: Es sind zwei Personen im Bild, eine links, eine rechts und die rechte Person steht weiter entfernt. Zuerst spricht die linke Person, auf die auch der Focus gelegt ist. Nun beginnt die rechte Person zu sprechen, auf die nun der Focus verlagert werden soll. Normalerweise macht das der Kameramann durch manuelle Einstellung der Schärfe und markiert sich vorher den Punkt bis zu dem verstellt werden soll. Das ist also nicht so einfach, erfordert viel Erfahrung und vor allem auch Vorbereitung. Bei der G2 - das wurde von "praktiker" bereits kurz ausprobiert - geht das ganz einfach: Sobald der Focus auf die rechte Person verlagert werden soll, tippt man einfach am Monitor auf das Gesicht der rechten Person und fertig: Der Focus wird mit einer weichen Focus-Verstellung verlagert. Das schaut großartig professionell aus und ist damit erstmals so einfach zu realisieren. Bei einigen Camcordern gibt es das auch, aber durch deren kleineres Aufnahmeformat ist die Schärfentiefe erheblich größer und daher der Effekt weniger sichtbar.

Panasonic Lumix DMC-G10: Für System-Einsteiger

Ein regelrechtes Einsteigermodell wird die DMC-G10 sein: Sie hat einen mit nur etwa 200kpx schwach auflösenden LCD-Okularsucher, hat MJPEG-Video bis 1280 x 720px bei 30 fps und der schwenkbare Monitor ist kein Touchscreen. Ansonsten ist die Technik die selbe wie bei der DMC-G2. Die G10 ist also für jene, die primär fotografieren wollen, wobei die Ergebnis-Qualität gleich jener der G2 sein müsste. Der Touchscreen bei der G2 ist zwar auch hilfreich bei der Auswahl des Focuspunkts bei Foto-Aufnahmen, aber dafür vielleicht nicht so sehr wichtig.

Neues Standard-Objektiv Lumix G-Vario 1:3,5-5,6/14-42 mm Asph. OIS

Ebenfalls neu ist ein neues sogenanntes "Kitobjektiv", das also im Set mit den Kameras angeboten wird. Das Lumix G-Vario 1:3,5-5,6/14-42 mm Asph. OIS ist etwas billiger ausgeführt als das weiterhin aktuelle 14-45-mm-Zoom mit ansonsten selben Werten. Augenfälliger Unterschied sind eine kleinere Frontlinse und ein fehlender Schalter für den integrierten Bildstabilisator. Dieser wird daher über die Kamera geschaltet. Panasonic verspricht, dass die Bildqualität auf selbem Niveau sein soll wie beim 14-45 mm-Objektiv und betont die kreisrunde Blende, guten Microkontrast und daher schöne Ausformung des Bokeh.

Sowohl die beiden Kameras als auch das neue Standard-Zoom sollen im Mai, Juni erhältlich werden. Preisvorstellungen gibt es vorläufig noch keine.

[BILD] Hiroko Satake und Michiharu Uematsu, Panasonic - (c) Felix Wessely
Bild: Felix Wessely Panasonic-Foto-Granden Hiroko Satake und Michiharu Uematsu versprühen beim Wien-Besuch Heiterkeit ob des großen Erfolgs ihrer Micro-FourThirds-Systemkameras.

Anwender-Umfrage betreffend G1, GH1 und GF1

Bei einem Treffen im Wiener Museumsquartier hatten Marketingmanagerin Digitalkamera Hiroko Satake und der nicht nur als Opern- und Wien-Fan prominente Michiharu Uematsu, Leiter der Digitalkamera-Produktentwicklung in Osaka sowie Europa-PR-Chef Michael Langbehn vor wenigen Tagen im Wiener Museumsquartier die neuen Kameras und auch eine noch junge Untersuchung zu den derzeit aktuellen Micro-FourThirds-Kameras von Panasonic vorgestellt. Mit dem Erfolg der Micro-FourThirds-Kameras ist man bei Panasonic sehr zufrieden, die haben regelrecht eingeschlagen.

Die Untersuchung wurde bei insgesamt etwa 300 Anwendern durchgeführt und bezieht sich auf die drei derzeit verfügbaren Modelle G1, GH1 und GF1. - Interessant beispielsweise sind die Nutzer, die fast nur männlich sind: G1 bei 50-59 Jahren, GF1 bei 40-49 Jahren und bei der GH1 ist das ziemlich gleichmäßig verteilt ab 30 Jahre. Alle drei Kameras wurden von den Befragten überwiegend beim Fotohändler gekauft und aufmerksam wurden sie auf die Kameras primär durch Spezial-Magazine und Testberichte und in dritter Line über die Website von Panasonic. Erst weiter abgeschlagen werden Internet-Fotomagazine, Tageszeitungen und Fachgeschäfte genannt. Internet-Fotomagazine standen allerdings bei der GF1 an zweiter Stelle.

Die beiden wichtigsten Entscheidungskriterien für den Kauf waren der schwenkbare Monitor und die Bildqualität bei G1 und GH1, bei der GF1 Bildqualität und Design. Die sonstigen Kameras, welche die Käufer verwenden oder vorher hatten stecken die Zielgruppen ab: Während die Käufer von G1 und GH1 überwiegend ansonsten bessere Kompaktkameras verwenden, sind es bei der GF1 vorwiegend SLR-Fotografen. Die einen scheinen also die Aufsteiger von der Kompaktklasse zu sein und die Besitzer der GF1 sind entweder von SLR umgestiegen oder verwenden die GF1 als Zweitkamera neben ihrer SLR.

Die Art der Nutzung der Bilder ist in der Hauptsache Fotoprints, aber bei der G1 sieht sich fast die Hälfte die Bilder ausschließlich über den Computer-Bildschirm an. Der überwiegende Wunsch an ein neues Modell sind mehr Wechselobjektive, längere Batterie-Arbeitsdauer und bei der GF1 ein Schwenkmonitor, den die GF1 als einzige von den drei Modellen nicht hat.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1032:

Nikon Coolpix S220: bestverkaufte Kamera in 2009

[BILD] Nikon Coolpix S220 - in verschiedenen Farben - (c) NikonNikon Coolpix S220 - in verschiedenen Farben - war im Vorjahr bestverkaufte Digitalkamera in Europa: Eine sehr billige Kamera mit erstaunlich hochstehender Leistung                     Bild: © Nikon

(01.03.2010) Eine soeben bekannt gemachte Marktuntersuchung der GfK Gesellschaft für Konsumforschung bescheinigt Nikon, dass deren Billig-Kompaktkamera Coolpix S220 im Jahr 2009 - mit 740.000 verkauften Exemplaren - die meistverkaufte Digitalkamera in Europa gewesen ist. Bei Nikon freut man sich freilich und will den Erfolg mit der Nachfolgerin Coolpix S3000 fortsetzen.

Die Coolpix S220 ist eine Kamera in der Preisklasse von deutlich weniger als 150 EUR mit 3-fach-Zoom mit Standard-Weitwinkel und 10 Mpx. Als Nachfolgerin der Coolpix S220 kommt in diesen Tagen - noch im März - die Nikon Coolpix S3000: Superflach mit 19 mm tiefem Gehäuse, 12-Mpx-Sensor, 4-fach-Zoom mit weitem Weitwinkel (äquiv. KB: 27 mm!), 2,7-Inch-LCD-Monitor, Motivautomatik, Gesichtserkennung, Lächel-Erkennung, Zwinker-Warnung, Haut-Weichzeichnung, SD-Kartenslot, Lithium-Ion-Akku etc. Und das um knapp 140 EUR. Die S3000 gibt es in Schwarz, "Champagne Silver", Rot, Blau, Orange (!), Magenta und Grün.

Nikon Coolpix S3000 ist billig, aber ein Markenprodukt

Auch dann, wenn man ein Gerät der Billigklasse haben will, rät "praktiker" immer zu Markenprodukten. Der ganz einfache Grund: Ein Hersteller hochwertiger Produkte bringt keinen Mist auf den Markt. Erstens, weil es seinem Ruf schaden würde und zweitens, weil es in Wirklichkeit zusätzlichen Aufwand bedeutet, Erfahrung in der Verarbeitung miesen Materials zu sammeln, schlechte Bildaufbereitungs-Algorithmen zu entwickeln oder eine miese Bedienung extra zu erfinden.

Im Falle einer Kamera ist es also auch für sehr wenig Geld immer noch ein Fotoapparat und kein Scherzartikel wie die typischen Produkte aus dem Werbefernsehen. Die wenigen Euro, die ein Billigstprodukt von einem No-Name-Hersteller noch billiger ist, lohnen nicht. Die Unterschiede sieht man freilich nicht bei der Lektüre der Eckdaten, aber sobald man das erste Foto damit macht.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1031:

HP Mini 5102 Notebook, auch mit Multi-Touchscreen

[BILD] HP Mini 5102 Mini-Notebook - (c) HPEin Luxus-Netbook, verfügbar in zahlreichen verschiedenen Konfigurationen auch hinsichtlich Windows-Version und wahlweise auch mit Multi-Touchscreen: HP Mini 5102.                     Bild: © HP

(25.02.2010) Mit dem HP Mini 5102 gibt es von Hewlett Packard ein Luxus-Netbook, das im März wahlweise auch in einer Variante mit Multi-Touch-Screen erhältlich sein soll. Besonderheit neben einem Intel Atom N450, mit 1- oder 2-GB-DDR2-SDRAM und 160-GB-HDD ist eine Akku-Arbeitszeit von bis zu 11 Stunden mit dem wahlweise erhältlichen größeren Akku. Das HP Mini 5102 läuft unter Windows 7, 32 bit mit Downgrade-Möglichkeit zu Windows XP; alternativ gibt es auch Windows 7 Starter. Es gibt - neben der Auswahl zwischen Multi-Touchscreen oder normal - auch hinsichtlich der sonstigen Ausstattung verschiedene Konfigurationen.

Ebenfalls sind vorhanden: 2-Mpx-Webcam, Ethernet-Anschluss, WLAN 802.11b/g & a/b/g/n, Bluetooth 2.1, 3x USB 2.0, VGA-Ausgang, 2-in-1-Kartenlesegerät, Stereo-LS und Stereo-Mikrofon. Abhängig von der Konfiguration auch UMTS mit GPS-Funktionalität. Das Display hat eine Diagonale von 10,1 Inch mit einer Auflösung von wahlweise 1024 x 600px oder 1366 x 768px. Das HP Mini 5102 hat die Abmessungen 2,32 x 26,2 x 18 cm, die Ausführung mit Multi-Touchscreen ist mit einer Höhe von 2,48 cm um 1,6 mm höher. Das Gewicht beträgt ab 1,2kg; primär abhängig davon ob der größere oder kleinere Lithium-Ion-Akku mit 4 oder 6 Zellen gewählt wird.

Multi-Touchscreen bedeutet bekanntlich, dass gleichzeitig zumindest zwei Positionen erkannt werden können. Normalerweise kann ein Touchscreen - analog zur Maus - nur eine Position verarbeiten (ein Zeiger). Durch Multi-Touch sind komplexere Gesten mit der Hand möglich. Auch Anwendungen wie Audio-Mischpult mit beidhändiger Bedienung sind mit Multi-Touch-Technik prinzipiell machbar.

HP QuickLook 3 vorinstalliert: Blitz-Anwendungen - starten ohne Windows

Neben einer Vollversion der Corel Office Suite, die vielleicht nicht so sehr der Knüller ist, ist aber eine großartige Besonderheit vorinstalliert: HP QuickLook 3, QuickWeb und QuickSync. Mit der vorinstallierten QuickLook-3-Software gibt es schnellen Zugriff auf E-Mails, Kalender, persönliche Kontakte und Aufgaben und zwar - das ist das Geniale daran - ohne das Betriebssystem vorher starten zu müssen. HP QuickWeb ermöglicht auch den Zugriff auf das Internet innerhalb von Sekunden, ebenfalls ohne das Betriebssystem hochfahren zu müssen.

Das HP Mini 5102 ist zu einem Preis ab knapp 440 EUR ab sofort erhältlich. Die Variante mit Multi-Touch soll ab März zu einem Preis ab knapp 570 EUR erhältlich werden.

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Garmin-Asus nüvifone M10: Handy mit HighEnd-Navi

[BILD] Garmin-Asus nüvifone M10 in Kfz-Saugnapfhalterung - (c) GarminAbgenommen aus der Kfz-Saugnapfhalterung - wo es als HighEnd-Fahrzeug-Navigationsgerät dient - ist das Garmin-Asus nüvifone M10 ein ausgewachsenes Smartphone mit Windows Mobile.                     Bild: © Garmin

(24.02.2010) Garmin und Asus haben in der vorigen Woche auf dem Mobile World Congress in Barcelona mit dem Garmin-Asus nüvifone M10 das erste nüvifone, das auch in Österreich erhältlich sein soll, angekündigt. Das M10 soll alle Annehmlichkeiten eines Smartphones der jüngsten Generation, kombiniert mit einem kompletten HighEnd-Navigationsgerät bieten. Im Vergleich zu anderen Touchscreen-Smartphones im iPod-Stil liegt beim M10 das Schwergewicht auf HighEnd-Navigation. Das M10 kann also gleichermaßen zur Navigation im Auto - wofür eine Saugnapf-Halterung mitgeliefert wird - als auch "normal" als Smartphone verwendet werden.

Das Garmin-Asus M10 ist ein Allround-Touchscreen-Smartphone - mit entspiegeltem 3,5-Inch-WVGA-Touchscreen - auf Basis von Windows Mobile. Die Texteingabe erfolgt über ein QWERTZ-Softkeyboard. Für guten Überblick gibt es eine Billboard-Funktion, welche die wichtigsten Informationen auf einem Bildschirmbild angezeigt.

Die technischen Leistungsdaten des 116 x 58 x 14,3 mm großen M10 entsprechen einem modernen Smartphone auf Basis von Windows Mobile 6.5, wobei das Gerät gleich mit der aktuellen 6.5-Version 6.5.3 ausgeliefert wird. Microsoft wird bekanntlich - neben der neuesten Version 7 - die Vorgängerversion 6.5 vorläufig weiterhin parallel zu WM 7 weiterlaufen lassen. Weiters verbaut sind eine 5-Mpx-Kamera, HSDPA bis 7,2 Mbps, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 und 4-GB-Flash-Speicher. RAM- und ROM-Speicher betragen jeweils 512 MB.

Das M10 soll über fast alle Merkmale der HighEnd-Navigationslösungen von Garmin verfügen. Dazu gehören neben einer kompletten Europakarte u.a. auch Fahrspurassistent und fotorealistische Ansicht von Kreuzungen. Nahezu jede Funktion wird vom M10 mit standortbezogenen Informationen gekoppelt, das so "noch nie da gewesene Navigationsmöglichkeiten" und wichtige Informationen auf Knopfdruck ermöglichen soll. So beispielsweise Verkehrsinformationen, Wetterberichte oder Start- und Landeinformationen.

Weiters gibt es mehrere Social- Networking-Funktionen u.a. für Facebook, Ciao und Picasa Web Albums. Die mit der integrierten Kamera aufgenommenen Fotos werden mit Geotags versehen.

In Österreich soll das Garmin-Asus nüvifone M10 voraussichtlich ab kommendem Mai erhältlich werden. Mitgeliefert werden u.a. vorinstallierte Karten, Fußgängernavigation und Kfz-Saugnapfhalterung für die Windschutzscheibe inkl. Stromanschluss. Preisvorstellungen für das M10 gibt es vorläufig noch keine.

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