[COVER] ITM praktiker

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Meldungen Nr. 990-999
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 999:

Garmin Voice Studio: Navi-Ansage selbst aufnehmen

(20.01.2010) Über die kostenlos herunterladbare Software Garmin Voice Studio können zahlreiche Navigationsgeräte von Garmin mit selbst erstellten Stimm-Aufnahmen für die Ausgabe der akustischen Navigations-Anweisungen individualisiert werden. Beispielsweise die eigene Stimme für ein verschenktes Gerät oder Stimmen der eigenen Kinder etc.

Die solcherart individualisierte Sprach-Ausgabe wird mit einem Windows-PC - Windows XP SP2 oder neuer - mit Mikrofon mit der Software Garmin Voice Studio aufgenommen und auf das Gerät hochgeladen. Geeignete Geräte für diese neue Funktion sind Garmin nüvi-Serien 200, 205, 500, 700, 705, 800, 1200, 1300, 1400, 1600, 5000; zumo 660 sowie GPSMAP 620 und 640.

Das Zurückschalten auf die herkömmliche vorprogrammierte Navistimme ist möglich. Die Stimmen können für die fünf Sprachen Deutsch, American English, British English, Französisch und Italienisch aufgezeichnet werden.

Garmin Voice Studio kann über nachfolgenden Link kostenlos heruntergeladen werden.

=>> www.garmin.com/garmin/cms/site/us/ontheroad/voicestudio#fragment-1

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 998:

Panasonic-Kameras: Lizenz für sichere Fremdakkus

[BILD] Hiroko Satake - (c) Felix WesselyHiroko Satake, Marketing Managerin Digitalkamera bei Panasonic Deutschland: "Demnächst werden wieder - allerdings nur sichere - Fremdakkus bei unseren Digitalkameras verwendbar sein."                                 Bild: Felix Wessely

(17.01.2010) Zu Panasonic-Digitalkameras wird es in Kürze wieder Fremdakkus geben. Panasonic vergibt nun an alle Akku-Anbieter, die auch die technischen Vorgaben von Panasonic erfüllen Lizenzen, so Hiroko Satake, Marketing Managerin Digitalkamera bei Panasonic Deutschland gegenüber "praktiker" am vergangenen Donnerstag anlässlich eines Besuchs in Hamburg. Panasonic hatte vor einigen Monaten alle Digitalkameras - ältere Modelle im Rahmen von Firmware-Updates - für Fremdakkus gesperrt. Der Grund dafür, so Satake, sei die Explosionsgefahr bei billigen Akkus gewesen. Manche Billigakkus sind nicht mit Schutzschaltungen gegen Überladung, Überhitzung und Kurzschluss gesichert.

Bei billig gefertigten Lithium-Ion-Akkus und Akkus ohne Schutzschaltung ist die Explosionsgefahr extrem erhöht. Dabei wird erstens die Kamera beschädigt und es können gefährliche Verletzungen passieren. Das passiert zwar auch bei billigen Akkus extrem selten, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist extrem erhöht.

Nach der Firmware-Änderung vor einigen Monaten und bei den in den letzten Monaten neu erschienenen Panasonic-Kameras konnten vorerst nur Akkus von Panasonic verwendet werden. Die bis dahin verwendbaren Billigst-Akkus kosten einen Bruchteil davon. Diese werden auch weiterhin nicht mit den Panasonic-Kameras funktionieren.

Die Lizenz für die Akkus zu ihren Digitalkameras - so Satake - wird an jeden Hersteller vergeben, der die technischen Voraussetzungen hinsichtlich der Qualitätskontrolle und Technik erfüllt. Unter den Ersten soll Hama sein, andere Qualitätshersteller werden folgen. Die Lizenzgebühr pro Akku soll in einer Größenordnung von 10 Euro-Cent liegen. Die ersten Fremdakkus zu Panasonic-Digitalkameras dürften in den nächsten Wochen zu erwarten sein.

Auch bei Kameras, bei denen das möglich ist, rät "praktiker" dringend vor der Verwendung von Billig-Akkus ab. Akkus von renommierten Herstellern sind zwar teurer, aber es kann von sorgfältiger Fertigung und hochwertiger Technik für sicheren Betrieb ausgegangen werden. Abgesehen von der Sicherheit ist die Kapazität von Billig-Akkus mitunter erheblich schwächer als in deren Technischen Daten angegeben und mitunter ist auch die Zahl der Lade-Entladezyklen erheblich kleiner - oder Glückssache je nach Exemplar.

Es gibt inzwischen auch Billig-Akkus für Panasonic-Kameras, welche diese Sperre umgehen. Eine Umgehung der Sperre ist evtl. ein Problem des Herstellers mit Panasonic, aber nicht des Anwenders. Das Problem des Anwenders kann es allerdings dann werden, wenn die technische Ausführung des Akkus mies ist.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 997:

Samsung NX10: APS-Systemkamera mit neuem Bajonett

[BILD] Samsung NX10 - (c) SamsungMit der Samsung NX10 - hier mit Samsung-Zoom F3,5-5,6/18-55 mm OIS - begründet Samsung eine neue Systemkamera-Linie als Konkurrenz zu Micro-FourThirds. Das Blitzgerät klappt oben aus.                           Bild: © Samsung

(09.01.2010) Bei der seit vorgestern laufenden CES in Las Vegas hat Samsung die nun schon seit längerem erwartete NX10 vorgestellt: Eine Systemkamera mit neuem Wechselbajonett mit 14,6-Mpx-CMOS-Sensor im APS-C-Format KB/1,6, sowie AMOLED-Monitor, LED-Okularsucher und oben ausklappendem Blitz. Das Konzept ist - abgesehen vom größeren Sensor-Format - ähnlich der Micro-FourThirds-Kamera Panasonic G1. Das Bild-Seitenverhältnis ist nativ 3:2 und umschaltbar auf 16:9. Samsung verspricht einen besonders schnellen Autofocus, was von "praktiker" noch nicht getestet werden konnte. Exemplare aus der Serienproduktion sind vorläufig noch nicht verfügbar.

Bemerkenswert ist das Design einer miniaturisierten SLR, wobei allerdings die zahlreichen Tasten und Bedienelemente groß dimensioniert sind und es eine gut dimensionierte freie Fläche für den Daumen auf der Rückseite gibt, wodurch also irrtümliches Berühren einer Taste vermieden wird.

Videoaufnahmen sind in 1280 x 720px mit Mono-Audio in Format H.264 mit AAC-Audio möglich. Es gibt keinen Anschluss für externes Mikrofon. Über einen HDMI-Ausgang können die Bilder in 1080i, 720p oder 576p ausgegeben werden.

Die NX10 bietet sowohl manuelle Einstellmöglichkeit als auch die Standard-Automatiken wie P, A und S sowie Motivmodi. Die Bildcharakteristik kann weitreichend selbst eingestellt werden. Beim Weißabgleich ist auch die Anwahl von Kelvin-Werten möglich und es gibt Feinkorrekturen beim Weißabgleich über die Achsen blau-orange und magenta-grün. Verschlusszeiten des vertikal ablaufenden Schlitzverschluss sind 1/4000s bis 30s und B bis 8 Minuten. Kürzeste X-Synchro-Verschlusszeit ist 1/180s. Wählbar sind die Farbräume sRGB oder AdobeRGB und gespeichert werden Fotos in den Formaten JPEG, RAW oder JPEG+RAW auf SD(HC)-Karte. Serienbild in maximaler Bildgröße ist bis 3 fps bei 3 RAW oder 10 JPEG in Serie. Mit Foto-Burst-Funktion können 30 fps mit einer Bildgröße von 1,4 Mpx eine Sekunde lang mit einmal Drücken des Auslösers aufgenommen werden.

Das neue NX-Bajonett ist etwas größer als das von Micro-FourThirds und hat acht elektrische Kontakte. Das Auflagemaß ist 25,5 mm. Es ginge sich also noch knapp aus, auch Leica-M-Objektive zu adaptieren, beispielsweise. Auch für das von Samsung mit ihrer Spiegelreflexkamera-Serie genutzte Pentax-K-Bajonett soll es Adapter geben mit denen die elektrisch übertragenen Funktionen unterstützt werden sollen.

Vorerst soll es drei Objektive von Samsung für die NX10 geben: F2,0/30 mm Pancake, F3,5-5,6/18-55 mm OIS, 50-200 mm OIS. Die NX10 hat keinen integrierten Bildstabilisator. Der Bildstabilisator ist also konventionell im Objektiv. Die beiden genannten Zooms enthalten einen Bildstabilisator. Sowohl Bildstabilisator als auch AF/MF sind bei den beiden Zoomobjektiven direkt am Objektiv schaltbar.

Die Samsung NX10 verfügt über einen Okularsucher mit VGA-Auflösung (960 kpx brutto) sowie Dioptrien-Einstellung und - Samsung-Spezialität - einen AMOLED-Monitor mit einer Diagonale von 3 Inch und 614 kpx brutto (nicht schwenkbar). Abmessungen und Gewicht der Samsung NX10: 123 x 87 x 40 mm, ca. 410 g inkl. Akku. Mit dem hohen "spezifischen Gewicht" dürfte die NX10 sehr angenehm "wertig" in der Hand liegen.

Preise und Erscheinungstermin sind vorläufig nicht angekündigt. Das Erscheinen dürfte im Frühling zu erwarten sein.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 996:

Web 2.0 Suicide Machine von Facebook bekämpft

[LOGO] Web 2.0 Suicide MachineWeb 2.0 Suicide Machine löscht automatisch die in Sozial-Netzwerken gespeicherten persönlichen Daten und "Freunde" für "Selbstmord" zum Beenden der virtuellen Beziehungen.                           Bild: © suicidemachine.org

(07.01.2010) Die "Web 2.0 Suicide Machine" ist ein knapp vor Weihnachten gestarteter Dienst des in Holland lebenden Wiener Medienkünstlers Gordan Savicic, bei dem automatisiert die eigenen Profildaten in Sozial-Netzwerken wie Facebook, Myspace, Twitter und LinkedIn gelöscht werden können. Nun protestiert Facebook, die ihre Nutzer sowie deren Kommunikation und Daten offenbar als ihr Eigentum verstehen. Facebook soll inzwischen die "Web 2.0 Suicide Machine" für den Zugriff auf ihren Dienst gesperrt und dem Betreiber rechtliche Schritte angedroht haben.

Der Dienst funktioniert so, dass nicht der Account gelöscht wird, sondern alle Daten daraus. Solcherart ist es einigermaßen sicherer, dass die Daten wirklich weg sind und nicht weiterhin bei den sogenannten Sozial-Netzwerken gespeichert bleiben. Gleichzeitig kann auch den "Freunden" im jeweiligen Netzwerk eine Abschieds-Botschaft geschickt werden. Da die Sozial-Netzwerk-Betreiber inzwischen davon wissen, dürfte das komplette Eliminieren der Daten sowieso nicht mehr funktionieren, sofern der jeweilige Betreiber das nicht will.

Selbstverständlich sind die Betreiber solcher Sozial-Netzwerke keine Wohltäter, sondern verwerten - zumindest früher oder später - die Daten, wie Savicic bereits vor mehr als einem Jahr mit dem Projekt "PlaySureVeillance" vorgeführt hatte. Dieses läuft über Nintendo-DS-Spielkonsolen. Während des Spielverlaufs werden fiktive Personen bei Facebook angelegt und durch das Eingeben politisch nicht korrekter Neigungen kann dann verfolgt werden, wie flott die Nutzerdaten weitergeleitet und wie sie genutzt werden.

Für die nahe Zukunft dürften sich Erpresser-Dienste entwickeln, welche die Daten aus Sozial-Netzwerken und überhaupt Internet-Inhalten dann so verknüpfen um Personen mit der Weitergabe des Wissens zu erpressen. Beispielsweise peinliche Fotos und peinliche Verbindungen wie außereheliche Flirts im Internet etc. Daher ist das Symbol von Twitter - der Vogel - durchaus mit "vogelfrei" zu interpretieren, wenn zu viele private Details einmal verfügbar sind.

Selbstverständlich helfen auch Nicknames oder falsche Namensangaben nicht davor, dass die korrekte Zuordnung zur Person möglich ist.

=>> suicidemachine.org

Nachtrag am 18.2.2010: Facebook hatte den Betreiber von "Web 2.0 Suicide Machine" dazu gebracht, den Dienst einzustellen. In der Mitteilung von heute steht u.a., dass es das Ziel war darauf aufmerksam zu machen, dass der User in Social Networks effektiv nur jene Rechte hat, die ihm der Betreiber zugesteht. Dazu gehört u.a. typischerweise nicht, dass er die Kontrolle darüber behält, was mit seinen angegebenen Daten und den Daten die aufgrund seiner Aktivitäten ermittelt werden passiert.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 995:
TERMIN-TIPP FÜR PRAKTIKER

Eumig machte Filmen leicht: ab 23. Februar in Wien

[BILD] Eumig Eumigette 382U - (c) Eumig-MuseumZum 90-Jahre-Jubiläum der Gründung von Eumig läuft derzeit noch eine Ausstellung in Guntramsdorf, Niederösterreich. Im Februar startet eine Ausstellung "Eumig macht(e) Filmen leicht" im Wiener Wirtschaftsmuseum. - Im Bild: Eumig Eumigette 382U                                 Bild: Eumig-Museum

(20.12.2009) Die Ausstellung "90 Jahre Eumig" in Guntramsdorf ist wegen großen Erfolgs bis Anfang Februar verlängert worden (siehe Meldung vom 10.04.2009: Eumig-Museum: 90-Jahre-Ausstellung in Guntramsdorf). Wie bereits angekündigt war, geht es mit einer Ausstellung in Wien weiter. Diese startet mit einer Eröffnung am 23. Februar und steht unter dem Titel "Eumig macht(e) Filmen leicht".

Wann wo: Ausstellung "Eumig macht(e) Filmen leicht", Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, 1050 Wien, Vogelsanggasse 36, Eröffnung am 23. Februar 2010 um 19 Uhr. Eintritt, Erfrischungen und Brötchen frei.

Monatlich sind weitere Vorträge - vorläufig zumindest bis Juni - zum Thema Eumig geplant, was dem Veranstaltungskalender des Museums zu entnehmen ist.

=>> www.oegwm.ac.at

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 994:

Facebook-Mitglied in Schönbrunn: Affen-Dame Nonja

[BILD] Orang-Utan-Weibchen »Nonja« mit ihrer Kamera Samsung ST1000 - (c) Marco SchmitutzWeb-2.0-Orang-Utan-Weibchen "Nonja" aus dem Tiergarten Schönbrunn - hier im Bild bei der Kontrolle ihrer Aufnahmen - beliefert ihren eigenen Facebook-Account mit Fotos aus ihrer Kamera Samsung ST1000. Die Bilder werden mit Hilfe der in der Kamera integrierten WLAN-Schnittstelle automatisch hochgeladen.                                   Bild: © Marco Schmitutz

(02.12.2009) Sozusagen eine affensichere Kamera ist die Samsung ST1000. Orang-Utan-Dame "Nonja" ist Facebook-Mitglied und fotografiert ihren Alltag im Tiergarten Schönbrunn, Wien mit ihrer Samsung ST1000. Über deren integrierte WLAN-Schnittstelle werden die Fotos automatisch auf ihren Facebook-Account hochgeladen. Seit Anfang Dezember ist Nonja Mitglied bei Facebook und damit das erste - offizielle - Tier dort.

So finden sich dort Fotos aus dem Affenalltag, von Nonja höchstpersönlich fotografiert und auf facebook hochgeladen. Möglich wird das mit der von Samsung zur Verfügung gestellten ST1000 - die erste und einzige Digitalkamera, die sich via WiFi direkt mit Plattformen wie facebook, flickr und youtube verbindet, aber - wie Figura zeigt - "affenleicht" zu bedienen ist.

Nonja, die seit ihrer Geburt 1976 im Tiergarten Schönbrunn lebt, sorgte bereits durch ihre Malkunst für Aufsehen. Insgesamt fertigte sie mit Pinsel und Farbe über 250 Bilder an, für ein Gemälde von Nonja wurden bereits über 2.000 Euro bezahlt.

Betreiber der Site ist der Tiergarten Schönbrunn. Direktorin Dr. Dagmar Schratter: "Wir sorgen stets für Abwechslung bei unseren Tieren: einerseits mit speziellem Spielzeug, andererseits verstecken wir Futter, damit es sich die Tiere wie in ihrem natürlichen Lebensraum erarbeiten müssen. Und gerade die Orang-Utans sind natürlich sehr klug und auch sehr neugierig. So ist es auch kein Wunder, dass sie die Kameras so gut aufgenommen haben. Wir sind stolz darauf, dass wir, als ältester Zoo der Welt, mit Nonjas facebook-Account einen großen Schritt ins moderne Zeitalter gemacht haben. Soziale Netzwerke gewinnen zunehmend an Bedeutung. Wir haben so eine gute Möglichkeit gefunden, diese neuen, sehr jungen Kanäle mit unserer Kommunikation zu verknüpfen."

"Samsung ist bekannt dafür, neue und ungewöhnliche Wege zu gehen - besonders dann, wenn sie dabei Akteuren wie Beobachtern Spaß bereiten. Wir freuen uns sehr auf dieses Projekt mit dem Tiergarten Schönbrunn und sind auf die Ereignisse sehr gespannt," so Gerald Reitmayr, Leiter Unterhaltungselektronik, Samsung Electronics Austria.

Der nachfolgende Link führt zum Facebook-Account von Nonja. Derzeit hat sie - nach wenigen Stunden - bereits 352 Fans.

=>> www.facebook.com/pages/Nonja/190010092116

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 993:

Loewe AG holt sich MacroMedias Multimedia-Know-how

[BILD] Loewe-Fernseher - (c) Felix WesselyLoewe ist in erster Linie als Hersteller von Fernsehern der Edelklasse (Foto) bekannt und hatte sich von Anfang an mit der Nutzung von multimedialen Inhalten über den Fernseher beschäftigt.                                 Bild: Felix Wessely

(01.12.2009) Die in Kronach, Deutschland beheimatete Loewe AG beabsichtigt, mindestens drei Viertel der Aktien der MacroSystems Digital Video AG zu übernehmen. Der Kaufpreis für die in Planinsolvenz in Eigenverwaltung befindliche MacroMedia soll im niedrigen einstelligen Millionen-Euro-Bereich liegen.

MacroSystems wurde im Jahr 1991 gegründet und vertreibt hochwertige Produkte im Bereich der Video- und Schnitttechnik sowie im Bereich Home Entertainment. Derzeit sind dort 43 Mitarbeiter beschäftigt. Zuletzt - im Jahr 2008 - lag der Umsatz von MacroSystems Digital Video AG bei etwa 5 Mio. Euro. Die Hälfte der Mitarbeiter sind Hard- und Software-Ingenieure. Sie arbeiten an unterschiedlichen digitalen Anwendungen der Unterhaltungselektronik mit Zielrichtung der Verschmelzung der verschiedenen Medienarten in einem Multimediagerät. Vom Fernseh- und Radioempfang über Film-, Foto- und Videoarchiv bis zu Surfen im Internet.

Die Loewe AG - so deren Vorstandsvorsitzender Frieder C. Löhrer in einer Aussendung - erwartet sich eine wesentlich Stärkung für die Entwicklung von Lösungen zur multimedialen Vernetzung der Loewe Home Entertainment Systeme.

MacroSystem hat in den letzten Jahren das Geschäftsfeld Home Entertainment mit innovativen Produktlösungen insbesondere bei Blu-ray- und Festplatten-Recordern für digitales Fernsehen aufgebaut. Darin sieht Loewe die große Chance, dieses Know-how zu nutzen und darauf aufzubauen. Das gilt insbesondere für sehr leistungsstarke und individualisierbare elektronische Programmführer, aber auch für die einfache Bearbeitung und Archivierung von Video-, Audio- und Bilddateien. Zudem soll die Plattform die optimale Basis bereitstellen, um das zukünftige Verschmelzen von Internet- und Fernsehanwendungen weiter voranzutreiben.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 992:

Panasonic DMR-BS-850 HDTV-Blu-ray/HDD-Recorder

[BILD] Panasonic DMR-BS850 - (c) PanasonicAufzeichnen von zwei Sat-Programmen gleichzeitig in HDTV-Qualität: Blu-ray-Recorder Panasonic DMR-BS850 mit integrierter Harddisk, USB-Host und auch DVD-Recorder-Funktion sowie über Viera-Cast Internet-Filme.                           Bild: © Panasonic

(29.11.2009) Für den Frühling hat Panasonic nun zwei Blu-ray-Disc-Recorder mit Aufzeichnung von HDTV-Programmen wahlweise auf Blu-ray-Disc angekündigt: Panasonic DMR-BS85 und DMR-BS750. Durch einen Twin-Sat-Receiver - also nur von Satellit - können gleichzeitig zwei Programme aufgezeichnet werden. Die beiden Modelle unterscheiden sich in der Hauptsache durch die Kapazität der Harddisk: 500 resp. 250 GB.

Neben der Aufzeichnung auf Blu-ray-Disc gibt auch eine Harddisk und Aufzeichnungsmöglichkeit auf DVD. Ob auf DVD und Harddisk auch HD-Video aufgenommen werden kann, geht aus den vorliegenden Informationen nicht eindeutig hervor. Jedenfalls ein richtiger Alleskönner für die den aktuellen Fernsehern adäquat hohe Bildqualität.

Sowohl beim DMR-BS850 als auch beim DMR-BS750 ermöglichen zwei CI/CI-Plus-Schnittstellen mit dem entsprechenden optionalen CAM-Modul und entsprechender Chip-Karte den Empfang von Pay-TV-Angeboten, wie beispielsweise den HDTV-Angeboten von HD+. Voraussetzung für die Aufzeichnungsmöglichkeit generell bei Digital-TV ist bekanntlich, dass der Sender die jeweilige Sendung nicht für Aufnahme gesperrt hat.

Es lassen sich zudem problemlos Audio-CDs abspielen. Der DMR-BS850 und der DMR-BS750 verfügen zusätzlich über zwei weitere Anschlussmöglichkeiten: einen USB-Host-Anschluss und einen SD(HC)-Kartenslot. Damit können Fotos und Videos - beispielsweise in AVCHD-Format - angeschaut werden oder auch auf die Harddisk oder Blu-Ray-Disc überspielt werden.

Das aus den aktuellen Panasonic Viera-Flachbildfernsehern bekannte "Viera Cast" erlaubt auch bei den neuen Blu-ray/Festplatten-Recordern den Zugriff auf einige Internet-Angebote wie beispielsweise YouTube oder ARD-Tagesschau. Ein PC ist dazu nicht erforderlich, allerdings - freilich - eine Breitband-Internetverbindung.

Die beiden Modelle sollen im März/April erhältlich werden. Preisvorstellungen gibt es noch keine.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 991:

Sharp DK-AP8P: portables iPod-Ultrakompaktsystem

[BILD] Sharp DK-AP8P - (c) Felix WesselyFür Lauthören am Schreibtisch oder unterwegs von iPod, iTouch oder iPhone: Sharp DK-AP8P. Die große IR-Fernbedienung mit drei separaten "Wheels" dient auch als Frontabdeckung für das Gerät.                               Bild: Felix Wessely

(24.11.2009) Sharp schickt mit dem DK-AP8P ein einfacheres Ultrakompaktsystem mit Dock für iPod, iTouch oder iPhone ins Vorweihnachts-Rennen. Der Sound wird über zwei Miniatur-Lautsprecher und sogar einen Miniatur-Subwoofer abgestrahlt. Die Bedienung erfolgt über eine äußerst komfortable Fernbedienung.

Die Infrarot-Fernbedienung dient zugleich als Frontplatte und wird für die Verwendung abgenommen. Darauf befinden sich drei Steuerfelder, die dem typischen iPod-"Rad" nachempfunden sind. Dabei sind allerdings die Bedienebenen nicht quasi übereinander durch Umschalten des Modus, sondern nebeneinander angeordnet. Im ersten Feld wird vor-/ zurück-"gespult" resp. Titel angesprungen, über das mittlere Feld gibt es die Funktionen Menü, TV-Display, Enter, Cursor links/rechts und im rechten Bedienfeld werden der Wiedergabemodus mit Shuffle-Play sowie Wiedergabe/Pause und die Lautstärke gewählt.

Der Betrieb erfolgt wahlweise über das mitgelieferte Netzgerät oder vier Mignon-Zellen. Der Akku des iPod, iTouch resp. iPhone wird im Dock bei Bedarf nachgeladen; übrigens auch bei Betrieb von Mignon-Zellen. Man geht davon aus, so Sharp-Marketingmanager Hanspeter Seiß zu "praktiker", "dass es für den Anwender höhere Priorität hat, dass der Akku von iPod, iTouch - und erst recht iPhone - am Gerät nicht entladen wird." Für die Verwendung ohne Netzsteckdose in der Nähe können freilich auch NiMH-Akkus im Mignon-Format verwendet werden.

Bei Verwendung in Verbindung mit einem iPhone wird bei einem Anruf die Wiedergabe automatisch unterbrochen und nach Ende des Anrufs fortgesetzt. Dabei fungiert das Kompaktsystem auch als Freisprech-Einrichtung zum Telefonieren. Zum Anschließen eines Fernsehgeräts zur Darstellung von Menüs oder Wiedergabe von Videos oder Fotos gibt es einen FBAS-Ausgang über eine Cinch-Buchse an der Rückseite.

Der Verstärker ist ein Digital-Verstärker mit einer Ausgangsleistung von insgesamt 4 Watt, davon 2 Watt an den integrierten Miniatur-Subwoofer, der für ein - der Größe entsprechend - gutes Klangbild sorgt. Zur Klangverbesserung werden die Modi E-Sound und HDSS eingesetzt.

Das Sharp DL-AP8P kostet weniger als 130 EUR.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 990:

HP Photosmart A646: Portabler Fotodrucker 13x18 cm

[BILD] HP Photosmart A646 - (c) Felix WesselyGelungene Foto-Schnappschüsse gleich vor Ort "vergrößern" in Formaten bis 13x18 cm oder 10x30 cm mit riesigem 12-cm-Touchscreen für Bildauswahl und einfache Bedienung der zahlreichen Funktionen: HP Photosmart A646.                           Bild: Felix Wessely

(20.11.2009) Mit dem HP Photosmart A646 gibt es nach einer längeren Pause von Hewlett Packard wieder ein neues Modell eines autarken portablen Fotodruckers. Das besondere Einsatzgebiet ist das Ausdrucken von Fotos gleich am Ort des Geschehens. Also bei einer Veranstaltung mit dem ewig begeisternden Sofortbild-Effekt. Ausgedruckt werden können damit Fotos - wahlweise auch randlos - im Format bis 13x18 cm oder 10x30 cm, also deutlich größer als Standard-Postkarte. Oder auch Standard-Postkarte, also 10x15 cm.

Gedruckt werden kann über USB direkt von PictBridge-kompatiblen Kameras, drahtlos über Bluetooth beispielsweise direkt vom Foto-Handy, über Steckkarten-Steckplätze direkt von allen gängigen Speicherkarten außer Compact-Flash oder auch - ganz konventionell - als PC-Drucker. Gedruckt wird über eine dreifarbige HP-110-Tintenpatrone.

Die Bedienung erfolgt sehr einfach und zügig über einen 12-cm-großen Touch-Screen. Dabei sind auch Funktionen wie Rote-Augen-Korrektur - auch für Tiere! -, weitreichende Qualitätsoptimierungen bei falsch belichteten Aufnahmen und Effekte wie Sepia-Druck. Zudem sind Ausschnittsvergrößerungen und auch Kreativ-Funktionen wie mehr als 300 verschiedene Bilderrahmen und Cliparts sowie individuelle Beschriftungen etc. möglich.

Der HP Photosmart A646 hat ein Papier-Vorratsfach und Ausgabefach mit einer Kapazität von jeweils 20 Blatt. Für den leichten Transport wird der Bildschirm eingeklappt und die Frontklappe geschlossen. Oben gibt es einen Henkel. Der Betrieb erfolgt über Netzspannung. - Abmessungen und Gewicht: 252 x 117 x 134 mm, 1,35kg.

Der HP Photosmart A646 ist ab sofort um knapp 150 EUR erhältlich.

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