[COVER] ITM praktiker

ITM Newsroom
Meldungen Nr. 890-899
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 899:

Samsung SyncMaster LD220: Zweitmonitor für Laptops

[BILD] Samsung Syncmaster LD220 Lapfit-Monitor - (c) SamsungDer Samsung SyncMaster "Lapfit Monitor" ist ein speziell für die Verwendung in Verbindung mit einem Notebook-PC konzipierter Zweitmonitor. So gibt es eine mit der Unterkante des Monitors des Notebook-PC gleiche Position und somit ergonomischeres Design.                             Bild: © Samsung

(19.03.2009) Mit dem "Lapfit Monitor" Samsung SyncMaster LD220 gibt es einen perfekt für die Verwendung als Zweitmonitor an Notebook-PCs konzipierten LCD-Monitor. Der mit einer Diagonale von 21,5 Inch riesige Lapfit-Monitor bietet nicht nur den damit erheblich vergrößerten Arbeitsbereich, sondern zudem Full-HD-Auflösung 1920 x 1080px für perfekte Video-Wiedergabe. Bemerkenswert ist die Verbindung über die USB-Schnittstelle. Durch einen zudem platzsparend auf der Rückseite angebrachten Standfuss lässt sich der Monitor leicht transportieren.

Über einen integrierten USB-Hub können weitere USB-Geräte angeschlossen werden. Damit ist ein für Notebook-PCs bei Verwendung mehrerer USB-Geräte zumeist nötiger separater "USB-Verteiler" nicht erforderlich.

Durch eine sogenannte UbiSync-Technologie wird die Monitorkommunikation exklusiv über die USB-Schnittstelle realisiert. Somit ist der Zweitbildschirm nach Anschließen des USB-Kabels sofort einsatzbereit. Durch Anschließen über die USB-Schnittstelle ist auch die Verwendung an Notebook-PCs ohne Video-Ausgang möglich. Das digitale Bildsignal über die USB-Schnittstelle ist zudem klarer als die typischerweise verwendete analoge "VGA"-Video-Schnittstelle. Mit einem handelsüblichen USB-DVB-T-Empfänger kann man den Lapfit-Monitor übrigens auch als Fernseher-Display nutzen.

Der Lapfit-Monitor von Samsung gestaltet das Arbeiten mit einem zweiten Bildschirm besonders angenehm: Der Bildschirm steht auf gleicher Höhe wie der Notebook-PC und schließt bündig mit der Unterkante des Notebook-Displays ab. Dafür hat er statt eines normalen Standfußes ein neuartiges Fußkonzept auf der Rückseite, mit dem sich der Ansichtswinkel passend zum Notebook-Display einstellen lässt.

Abgesehen von der Möglichkeit mit diesem ersten Samsung Lapfit-Monitor Full-HD-Video in voller Pracht darstellen zu können - was freilich auch entsprechende Rechenleistung des Notebook-PCs voraussetzt - empfiehlt "praktiker" generell einen Zweitmonitor, wenn auch Bilder bearbeitet werden sollen; also auch dann, wenn die damit erweiterte Arbeitsfläche nicht gebraucht wird. Der Grund dafür ist, dass Notebook-Displays typischerweise keine optimal homogene Bilddarstellung haben und daher zur verlässlichen Bewertung von Farben und Gradation in der Regel nicht brauchbar sind.

Die Verwendung eines Zweitdisplays ist heute schon sehr üblich. Durch das gleichzeitige Darstellen mehrerer Fenster - also nicht ständig Umschalten zwischen verschiedenen Anwendungen zum "Hervorholen" - erlaubt zügigeres, angenehmeres Arbeiten.

Samsung Syncmaster LD220 Lapfit ist ab sofort um knapp 250 EUR erhältlich.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 898:

Nationalbibliothek archiviert jetzt auch Websites

(17.03.2009) Mit Wirksamkeit einer Novelle zum Mediengesetz, die am 1. März in Kraft getreten ist, sammelt die Österreichische Nationalbibliothek nun auch die Inhalte von Websites der Toplevel-Domain ".at" und sonstigen Websites mit Österreich-Bezug. Die ÖNB sammelt grundsätzlich alles, was an Text- und Bildinhalten in Österreich und mit Österreich-Bezug erscheint. Nun also folgerichtig auch den Inhalt des Web. Ein Online-Zugang zu den gesammelten Inhalten ist derzeit nicht vorgesehen.

Durch eine Kombination der Strategien Domain Harvesting (Top-Level-Domäne .at, sowie andere Top-Level-Domänen mit Österreich Bezug, wie z.B. com, .net, .org, .info, .cc, .eu etc.), Selektives Harvesting (Seiten, die häufigen Änderungen unterliegen wie z.B. Medien, Behörden, Wissenschaft etc.) und Event Harvesting (Online-Inhalte zu speziellen Anlässen und Großereignissen, z.B. Nationalratswahlen) sollen möglichst aussagekräftige Momentaufnahmen des österreichischen Webspace geschaffen und für die Nachwelt festgehalten werden. Domain Harvestings werden 1- bis 2-mal pro Jahr durchgeführt. Für selektive und Event Harvestings werden in Abhängigkeit von Ereignis, Medium etc. geeignete Intervalle bestimmt.

Betreiber müssen für die Archivierung keine Änderungen an ihrer Website vornehmen. Archiviert wird alles, was für jedermann offen oder für jedermann gegen Entgelt zugänglich ist. Die ÖNB hat nicht nur das Recht, diese Inhalte komplett zu sammeln, sondern der Herausgeber von Publikationen hat die Pflicht, diese der ÖNB komplett zur Verfügung zu stellen. Bei Papier-Publikationen gibt es dafür eine Abgabepflicht von mehreren Exemplaren jeder Ausgabe einer Publikation, bei Web-Inhalten holt sich das die ÖNB selbst. Bereiche, die nur gegen Entgelt aber jedermann zugänglich sind, müssen sinngemäß für die ÖNB zugänglich gemacht werden. Anweisungen für Suchmaschinen - wie in der Datei robots.txt am Server einer Website vermerkt -, wodurch Verzeichnisse und Dateien von der Suche ausgeschlossen werden können, werden im Sinne des gesetzlichen Auftrags nicht berücksichtigt.

Der Schwerpunkt der Archivierung liegt auf Text- und Bildinhalten. Videos und Audiodateien werden nur in Einzelfällen, nämlich bei enger inhaltlicher Verknüpfung mit dem Text- oder Bild-Inhalt von der ÖNB archiviert. Archviert wird nur - grob umrissen -, was eine Veröffentlichung im Sinne von Publikation darstellt. Also nicht Werbung oder der Inhalt von Foren oder Chatrooms.

In der nun gestarteten ersten Phase der Webarchivierung der ÖNB werden vorerst die Daten gesammelt, erst in einer zweiten Stufe - Datum ist dafür keines genannt - soll das Webarchiv der ÖNB zugänglich gemacht werden. Das Einsehen oder Ausdrucken der archivierten Inhalte soll dann nur über Terminals innerhalb der Räume der ÖNB und berechtigten Bibliotheken möglich sein. Es soll nicht möglich sein, diese Inhalte auf Datenträger mitzunehmen oder per E-Mail zu verschicken. Das Einsehen der Inhalte der Bibliothek ist - so wie bei Büchern etc. - kostenlos für den Benutzer. Die Inhalte können nur innerhalb der Räumlichkeiten der ÖNB oder berechtigten Bibliotheken eingesehen resp. gelesen werden.

Die ÖNB verwendet zum Harvesting das Software Paket NetarchiveSuite (http://netarchive.dk/index-en.php), das von der dänischen Königlichen Bibliothek und der Staatsbibliothek Dänemark entwickelt wurde. Die Daten werden ähnlich wie bei einem Webbrowser vom Host angefordert. Die Software folgt Links innerhalb einer Webseite. Es wird ausschließlich Open Source Software verwendet. Der Zugriff erfolgt mittels Wayback Machine.

=>> www.onb.ac.at

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 897:

Getty Images vermarktet ausgewählte Flickr-Fotos

(15.03.2009) Ab sofort gibt es bei Getty Images, einer der weltweit größten Bildagenturen auch ausgewählte Fotos aus der Foto-Community "Flickr", einem Tochterunternehmen von Yahoo. Damit werden in großem Umfang hochwertige Amateurfotos über eine der renommiertesten Bildagenturen angeboten. Die Fotografen der von der Bildredaktion von Getty Images ausgewählten Sujets dürfen sich daher über ein Angebot zur professionellen Vermarktung ihrer Fotos freuen.

Bei den für Getty Images bei Flickr gesuchten Sujets handelt es sich in der Hauptsache um Genre-Bilder zu Alltagsthemen und Bilder mit regionalem Bezug. Die Fotos der "Flickr Collection" bei Getty Images werden in den Lizenzmodellen "royalty-free" (lizenzfrei) und "rights-managed" (lizenzpflichtig) angeboten.

"Royalty-free" resp. "lizenzfrei" bedeutet übrigens nicht "kostenlos". Es bedeutet, dass die Nutzungsrechte für ein Bild gegeben werden typischerweise ohne Einschränkung hinsichtlich Nutzungsdauer, Häufigkeit und Art der Nutzung, wobei es allerdings hinsichtlich der Art der Nutzung ausdrücklich vereinbarte Einschränkungen gibt. Typisch sind Einschränkungen für sittenwidrigen Kontext oder für besonders einträgliche Anwendungen wie Verwendung von Fotos für Handy-Logos etc. Abgesehen vom Wert des Sujets richten sich die Kosten nach der Bildgröße (in Pixel mal Pixel). Dabei wird also davon ausgegangen, dass in höherer Qualität verwendete Bilder für den Nutzer höheren Wert haben und deswegen teurer sind.

Im Gegensatz dazu bedeutet "rights-managed" resp. "lizenzpflichtig" das Vereinbaren einer Lizenz, wobei die Art, Dauer und Häufigkeit der Nutzung genau festgelegt ist. Also beispielsweise ein Bild für eine Werbekampagne zur Verwendung für Plakate, Prospekte und Zeitungsanzeigen, wobei die jeweilige Verbreitung (Häufigkeit der Vervielfältigung) und Größe der Darstellung - neben dem Wert des Fotos an sich (Seltenheit, auch Name des Fotografen) - für die Höhe der Kosten relevant ist. Der Vorteil von lizenzpflichtigen Fotos für den Nutzer ist, dass - gegen separate Kosten - die sonstige Nutzung eingeschränkt werden kann, sodass beispielsweise nicht ein Konkurrent das selbe Foto in einer Werbekampagne verwenden kann.

=>> www.gettyimages.de/flickr

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 896:

Kodak Zi6: Simpler Pocket-Camcorder für HD-Videos

[BILD] Kodak Zi6 - Chip-Camcorder für HD-Videos - (c) KodakEinstecken wie einen größeren MP3-Player: Video-Camcorder für das kleinere HD-Format 720p für Aufnahmen zum Immer-dabei-haben und zudem robust und spritzwasserfest: Kodak Zi6. Freilich macht die mitgelieferte PC-Software das Hochladen der HD-Videos zu YouTube sehr einfach.                             Bild: © Kodak

(06.03.2009) Von Kodak gibt es wieder einen Camcorder. Der Kodak Zi6 ist ein Taschen-Camcorder mit den Abmessungen eines größeren MP3-Players, zeichnet in HD-Video-Auflösung 720p mit 30 oder 60fps auf internen 128-MB-Speicher oder auf SD(HC)-Karte mit Kapazität bis 32GB auf. Der Kodak Zi6 ist kompakt, robust, funktioniert auf einfachen Knopfdruck. Es gibt keinen Objektivdeckel, kein Drehrad, es ist keine Einstellerei nötig. Ganz nach dem Kodak-Motto "You press the button - we do the rest". In diesem Fall kommen die Videos freilich schon fertig heraus und müssen nicht erst entwickelt werden wie die Filme der ersten Kodak-Kameras vor mehr als 100 Jahren.

Die Videoaufnahmen lassen sich über ein mitgeliefertes Kabel (Komponenten-Video) einfach auch am HD-Fernseher anschauen. Die Daten werden "abgesaugt" über einen in den Zi6 integrierten USB-Stecker. Über die mitgelieferte Videoschnitt-Software ArcSoft MediaImpression können die HD-Videos einfach bearbeitet, personalisiert und auch schnell zu YouTube oder anderen Video-Portalen hochgeladen werden.

Als Sucher und für die Wiedergabe im Gerät dient ein 2,4-Inch-LCD-Monitor. Die Videos werden freilich - ist ja HD-Video - im Seitenverhältnis 16:9 aufgenommen. Der Kodak Zi6 ist spritzwassergeschützt und Schmutz abweisend. Damit ist er besonders gut auch für Sport, Familie und Outdoor-Aktivitäten gerüstet. Ein empfindliches, verzerrungsarmes Mikrofon soll für klare Tonaufnahmen sorgen. Die Speisung erfolgt aus zwei NiMH-Akkus im Mignon-Format. Diese sowie ein Ladegerät sind dabei.

Der Kodak Zi6 soll noch innerhalb des März um knapp 200 EUR erhältlich werden. Es soll auch ein etwas schwächeres Modell - Kodak Zx1 - um knapp 180 EUR erscheinen.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 895:

LGE BD370: BD-Player spielt auch Videos von YouTube

[BILD] LGE BD370 - (c) LGEDer neue Blu-ray-Disc-Player für hochauflösende Heimkino-Videos LGE BD370 spielt nicht nur - sowieso - Videos von Blu-ray-Disc mit BD-Live-Funktion bei Breitband-Verbindung zum Internet, sondern zeigt auch Webseiten auf dem HD-Fernseher wie über den Webbrowser eines PCs an. Geht man damit auf die Website von YouTube, dann können die dort angebotenen Videoclips über den Fernseher angeschaut werden.       Bild: © LG Electronics

(04.03.2009) Für die nächsten Wochen hat LG Electronics jetzt ihren Blu-ray-Disc-Player BD370 angekündigt. Dieser spielt neben BD auch DVD, CD und kann die Dateiformate für Videos DivX, für Audio mp3 und WMA sowie für Fotos JPEG wiedergeben. Schon Standard bei den BD-Playern ist die Unterstützung von BD-Live insbesonders für ergänzendes Material zu BD-Kinofilmen. Voraussetzung dafür ist freilich eine Breitband-Verbindung ins Internet. Über den integrierten Webbrowser können sowieso auch Websites genutzt werden. Und dabei gibt es auch die attraktive Möglichkeit, Videos - auch im Flash-Format - von Webseiten am Fernseher anzuschauen; beispielsweise jene von YouTube.

Bemerkenswert sind Dolby-True-HD und DTS-HD für besonders hochwertige Audio-Wiedergabe. Das kreisrunde Licht in der Mitte des LG BD370 zeigt durch seine Farbe, welcher Disc-Typ gerade eingelegt ist: Blau für BD(-Live), orange bei DVD und violett bei CD. Schön für die Stromrechnung: 1 Watt Standby-Verbrauch.

Mit dem Zugriff auf YouTube und andere Video-Websites wird diese inzwischen recht bedeutende Alternative zum konventionellen Fernsehprogramm auch komfortabel über den Fernseher zugänglich gemacht.

Während das Nutzen von Websites über die früheren Röhrenfernseher eher eine grausame Angelegenheit war, bieten moderne Fernseher idR höhere Auflösung und daher auch Bildqualität als mit den meisten Computer-Monitoren.

Der LG BD370 soll noch innerhalb des März um knapp 250 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 894:

Govena Lampen: Dimmen via HF-FB, Schalter, Dimmer

[BILD] Govena Aslo Energiesparlampe, fernsteuerbar - (c) Felix WesselyGovena-Energiesparlampen gibt es auch in drei Sonderausführungen bei denen das Problem mit dem Dimmen von Leuchtstofflampen gelöst ist.                                   Bild: Felix Wessely

(26.02.2009) Ab sofort hat die Wiener Firma Ramdom den Österreich-Vertrieb für die neuen besonders "talentierten" Energiesparlampen des polnischen Lampenherstellers Govena übernommen. Die Sonder-Ausführungen Govena Aslo, Govena Dimm und Govena Switch lösen durch integrierte Elektronik auf vielfache Weise das Problem mit dem Dimmen der Lampen - über konventionellen Dimmer, nur mit Lichtschalter (!) und auch Fernsteuern. Ramdom-Geschäftsführer Gregor Lempart im Gespräch mit "praktiker": "Govena hat allein auf diese Technologie sieben Patente angemeldet." - Hier die drei Sonder-Ausführungen:

  • Govena Switch: Dieser Lampen-Typ kann über einen normalen Lichtschalter gedimmt werden. Das funktioniert so: Man schaltet die Lampe ein-aus-ein. Nun dimmt die Lampe von dunkel bis voll hin und her. Wenn die Helligkeit passend ist, wird die Lampe kurz aus-eingeschaltet. Nun ist die gewünschte Helligkeit eingestellt. Wenn eine Lampe nur normal eingeschaltet wird, brennt sie mit voller Stärke.
  • Govena Dimm: Dieser Lampen-Typ ist für die Verwendung in Verbindung mit konventionellen Dimmern mit Phasenanschnitt-Steuerung gedacht.
  • Govena Aslo: Dimmbare Lampen mit integriertem Funkempfänger zur Fernsteuerung über eine Hand-Fernbedienung, wobei die Lampen in 3 Gruppen gesteuert werden können. Also auch mehrere Lampen, die in drei Gruppen separat geschaltet und gedimmt werden können. Die Lampen sind von Haus aus auf Kanal 1, 2 oder 3 eingestellt. Durch die Fernbedienung ist im Grunde kein Netzschalter nötig. Die Fernbedienung enthält die Tasten zum Schalten der Gruppen (Kanäle) und zusätzlich drei Tasten für programmierbare Helligkeitsstufen für Schnelleinstellung. Wahlweise kann auch der Taster zum Schalten der jeweiligen Gruppe gedrückt gehalten werden. Dann wird hin-und-her-gedimmt. Wenn die gewünschte Helligkeit erreicht ist, wird die Taste einfach losgelassen.

Für das System Govena Aslo wird ein Einsteiger-Set angeboten. Dieses beinhaltet drei 20-Watt-Lampen für jeweils einen der Kanäle 1, 2 und 3 sowie die dazupassende Funk-Handfernbedienung.

Die Lebensdauer der Govena-Lampen soll bis zu 16.000 Stunden betragen, wobei die Häufigkeit des Einschaltens die Lebensdauer nicht beeinträchtigen soll.

Govena-Lampen sollen in Kürze vorerst bei den Möbelgeschäften von Kika-Leiner und großen Elektrogeschäften erhältlich sein. Der Vertrieb in Österreich wurde soeben erst gestartet. Die Preis-Empfehlungen stehen noch nicht fest.

=>> www.govena.at

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 893:

Olympus E-620: Erste SLR mit Armaturenbeleuchtung

[BILD] Olympus E-620 - (c) OlympusIn der soeben für den April angekündigten E-620 gibt es eine stark aufgerüstete Variante der E-420, weitgehend mit dem Funktions- und Leistungsumfang der weitaus teureren E-30. Und das ebenso klein wie die E-420.                   Bild: © Olympus

(25.02.2009) Gestern hatte Olympus mit der E-620 eine neue kleine SLR zum FourThirds-System für den kommenden April angekündigt. Die E-620 ist eine erheblich erweiterte E-420 mit ähnlich kleinen Abmessungen. Sie bietet - trotz der niedrigeren Preisklasse - einen ähnlichen Funktionsumfang wie die E-30. So dürfte es sich dabei um den selben Sensortyp - ebenfalls Live-MOS-Sensor mit 12,3 Mpx eff. - handeln und es werden auch Kreativfunktionen wie bei der E-30 geboten. Es gibt aber sogar einige Punkte, in denen an Bedienkomfort und Funktionalität wieder ein Schritt weiter gemacht wurde. Augenfälligste Neuerung - überhaupt für SLRs - ist, dass es nun beleuchtete Tasten gibt. Das macht die Handhabung unter wenig Licht ganz besonders einfach.

Etwas, das auch in der Features-Liste auffällig ist, bei vielen Fotografen trotz der prinzipiellen Entbehrlichkeit beliebt ist, ist die Wahl des Seitenverhältnisses, das freilich - abgesehen vom nativen Sensor-Seitenverhältnis 4:3 immer ein beschnittenes Bild bedeutet. Neben 4:3, 16:9 (Fernseher) und 3:2 (Kleinbild) gibt es auch quadratisch.

Hier einige der besonders bemerkenswerten Merkmale der Olympus E-620, was vorerst freilich nur den Technischen Daten und Vorausinformationen entnommen werden kann:

  • Beleuchtete Bedientasten
  • Mechanischer Bildstabilisator
  • 7-Feld-Autofocus, davon 5 Doppelkreuzsensoren
  • Pro Objektiv einstellbare Feinjustage für den Autofocus, sofern dieser nicht korrekt sein sollte, was typischerweise bei SLRs vorkommen kann und daher inzwischen zu einem wesentlichen Feature - allerdings eher nur ab der oberen Mittelklasse - bei SLRs geworden ist
  • Merklich größeres Sucherbild als bei der E-420; die Vergrößerung ist die selbe wie bei der früheren Profikamera E-1, allerdings flächenmäßig um 5% kleiner (95% Sucherbildfeldabdeckung). Die Anzeige der Einstellungen ist unterhalb des Sucherbilds; nicht seitlich.
  • LiveView mit Sucherbild vom Hauptsensor. In Verbindung mit LiveView gibt es Gesichtserkennung. Kontrast-AF gibt es nicht; für Autofocussierung wird kurzzeitig der Spiegel heruntergeklappt wie bereits von anderen Olympus-SLRs bekannt.
  • Nach links ausschwenkbarer, vertikal drehbarer LCD-Monitor wie bei E-3 und E-30
  • Kabellose Blitzsteuerung in Verbindung mit Systemblitzen wie erstmals bei der E-3 verfügbar. Zur Ansteuerung wird bei diesem Verfahren das integrierte Blitzgerät verwendet.
  • Hohe-Dynamik-Aufnahmemodus kann verarbeitet werden
  • Zahlreiche Kreativmodi wie beispielsweise Simulieren von grobkörnigem Schwarzweißfilm, Lochkamera, Weichzeichner, aber auch ein Portrait-Modus für besonders feine Hauttöne etc. Alle Effektmodi sollten freilich immer nur in Verbindung mit RAW+JPEG verwendet werden um ggf. das Rohmaterial zur Verfügung zu haben, falls für eine Aufnahme ein gewählter Effekt einmal nicht gewünscht sein sollte.
  • Bis zu drei RAW-Aufnahmen können auf ein Bild zusammengeführt werden - entsprechend Mehrfachbelichtung bei Film
  • Sehr wichtiges, kleines Detail wie auch schon u.a. bei der E-520: Die Drehrichtung des Rändel-Einstellrades kann gewählt werden, wodurch eventuelle Gewohnheiten betreffend die Drehrichtung - was immer störend ist, sich dafür umgewöhnen zu müssen - beibehalten werden können. Die frei wählbare Drehrichtung für die Focussierung gibt es weiterhin, die neueren Objektive sind allerdings mit direkt wirkendem Focussierring ausgestattet (also nicht Focus-by-wire)
  • Trotz der so kleinen Kamera gibt es zwei Speicherkarten-Slots für xD-Picture-Card und CF inklusive Microdrive. Einzelne oder alle Aufnahmen können von einer Karte auf die andere kopiert werden.

Die Olympus E-620 soll im April erhältlich werden: Body E-620 knapp 700 EUR, Kit mit 14-42-mm-Zoom knapp 800 EUR, Double-Zoom-Kit mit zusätzlich 40-150-mm-Zoom knapp 900 EUR und Pancake-Kit mit Pancake-Objektiv 25 mm 1:2,8 knapp 900 EUR.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 892:

MyPhone: Keine Verkaufsgenies aus Callcenter Karlau

(25.02.2009) Die in Salzburg ansässige Vermarktungsfirma für Festnetz-Telefonieren über Drittnetzbetreiber "MyPhone" hatte am 24.02.2009 in einer Presse-Aussendung erklärt: "Wie einer großen österreichischen Tageszeitung am 18.02.2009 zu entnehmen war, wird der MyPhone GmbH vorgeworfen, es wäre in der Vergangenheit mit Strafvollzugsanstalten zusammen gearbeitet worden, um durch Häftlinge für die MyPhone in Österreich Neukunden zu generieren. Klar ist, dass nachweislich zu keinem Zeitpunkt eine Zusammenarbeit mit der benannten Justizvollzugsanstalt, bzw. einem Häftlingscallcenter stattgefunden hat, geschweige denn, dass die MyPhone durch Häftlinge in Österreich Neukunden je generiert hätte." - Soweit der Auszug aus der Presse-Aussendung von MyPhone, die freilich Interesse geweckt hatte.

Über eine Suchmaschine findet man mit den Suchbegriffen "MyPhone Karlau" eine ganze Menge Berichte, die - nach den Angaben von MyPhone - alle frei erfunden wären. In der Strafanstalt Graz-Karlau sind Herrschaften mit Mindestaufenthalt von etwa drei Jahren bis lebenslänglich. Das Thema zieht sich bereits sehr mehr als einem Jahr durch die Medien. Hier zwei Schmankerln:

... aus der Kleinen Zeitung:

Der Personalvertreter der Justizwachebeamten, Christian Sikora, prangert dies als Geschäftemacherei an: "Die Praktiken von Call-Centern grenzen an Betrug. Dabei sollten Häftlinge eigentlich zum anständigen Lebenswandel erzogen werden." - Kleine Zeitung: Graz: Die Karlau wird zur Kostenfalle (6.03.2008)

... aus der Münchner tz:

Der Personalvertreter der Justizanstalt Graz Christian Sikora ist hingegen gar nicht einverstanden mit der Beschäftigungstherapie im Callcenter. Das rund 470 Häftlinge zählende Gefängnis suche für das 20-köpfige Callcenter-Team "Verkaufsgenies mit einschlägiger Erfahrung" aus. Das seien dann just jene Insassen, die ohnehin schon wegen Betrügereien und Hochstapeleien im Knast sitzen. - tz, München: Call-Center im Knast! (19.03.2008)

"praktiker" empfiehlt generell - also nicht in Bezug auf MyPhone - alle älteren Leute - die eine besondere Zielgruppe für Telefonverkauf darstellen dürften - darauf hinzuweisen, am Telefon keine persönlichen Daten anzugeben und solche Gespräche ggf. brüsk abzubrechen.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 891:

Canon Frühlingskollektion 09: Strapazfähige Kamera

[BILD] Canon PowerShot D10 - (c) CanonMit der PowerShot D10 kommt von Canon deren erste Kamera für den völlig sorglosen Umgang damit und daher ideal für Familienurlaub-Bedingungen: wasserdicht, staubdicht, unempfindlich bei Stoß, freiem Fall und einsatzfreudig auch bei -10°C Kälte.         Bild: © Canon

(24.02.2009) Canon hat soeben in Wien ihre Frühlingskollektion an Kameras, Druckern und Büro-Multifunktionsgeräten vorgestellt. Besonderheiten darunter sind eine strapazfähige, wasserdichte Kompaktkamera, neue Modelle der "kultigen" Ixus-Serie, ein Büro-Multifunktionsgerät sowie auch neue Pixma-Drucker. Die insgesamt 17 neuen Produkte sollen im Laufe der nächsten drei Monate erhältlich werden. - Hier einige der Highlights.

PowerShot D10

Mit der Canon PowerShot D10 gibt es die erste - ohne separates UW-Gehäuse - wasserdichte Digital-Kompaktkamera. Die PowerShot D10 ist wasserdicht bis 10m Tauchtiefe, stoßfest für Freien Fall aus 1,22m Höhe, verträgt Kälte bis -10°C und ist resistent gegen Staub. Weitere Eckdaten: 12,1-Mpx-Sensor, 3-fach-Zoom mit Optischem Bildstabilisator, 2,5-Inch-Monitor, DIGIC4-Processor. Die Canon PowerShot D10 soll ab Anfang Mai um knapp 330 EUR erhältlich werden.

Digital Ixus 100 IS und Digital Ixus 95 IS

Die beiden neuen Ixus-Modelle 100IS und 95IS richten sich an stilbewusste Fotografen. Beide haben den neuen Smart-Auto-Modus, der mit Hilfe der Scene-Detection-Technologie von Canon für technisch einwandfreie Schappschüsse sorgt. Trotz der kleinen Abmessungen können mit der Ixus 100 IS sogar Videos im kleineren HD-Videoformat gemacht werden; zudem ist eine HDMI-Schnittstelle für den Direktanschluss an Fernseher in der Kamera eingebaut. Digital Ixus 95 IS: 10-Mpx-Sensor, 3-fach-Zoom mit Optischem Bildstabilisator, 2,5-Inch-Monitor, Optischer Sucher, DIGIC4 etc. Digital Ixus 100 IS: 12,1-Mpx-Sensor, 3-fach-Zoom mit Optischem Bildstabilisator, 2,5-Inch-Monitor, Optischer Sucher, DIGIC4, HD-Video 720p etc. Beide Ixus-Modelle sollen ab Ende Februar um knapp 250 resp. knapp 300 EUR erhältlich werden.

Digital Ixus 110 IS und Digital Ixus 990 IS

Zwei weitere Modelle zur Digital-Ixus-Serie: Die Digital Ixus 110 IS mit 4-fach-Weitwinkel-Zoom, 16:9-LCD und Movieclips im HD-Video-Breitbildformat und Fotos sowie die bestens für Teleaufnahmen gerüstete Digital Ixus 990 IS mit 5-fach-Zoom und 3-Monitor. Beide Kameras haben den neuen Smart Auto Modus mit Canon Scene-Detection-Technologie. Beide Modelle sollen ab April zum Preis von knapp 350 EUR (Digital Ixus 110 IS) resp. knapp 380 EUR (Digital Ixus 990 IS) erhältlich werden.

PowerShot A1100IS und A2100IS

Die Modelle Canon PowerShot A1100IS und A2100IS richten sich besonders an Einsteiger: 12,1-Mpx-Sensor, DIGIC-4-Processor, ein optimierter Easy- und neuer Auto-Modus für sorgenfreie Automatik-Fotos. Wer es bunt mag, hat auch noch die Qual der Wahl: Die PowerShot A1100 IS mit 4-fach-Zoom ist in den Farbvariationen Blau, Pink oder Silber ab Ende Februar um knapp 220 EUR, die schwarze PowerShot A2100 IS mit 6-fach-Zoom ab März um knapp 260 EUR verfügbar.

PowerShot SX200 IS

Für die anspruchsvollere Reisefotografie - bei noch kleinem Platzbedarf - kommt die Canon PowerShot SX200 IS: 12-fach-Zoom mit Anfangsbrennweite 28 mm äquiv. KB, DIGIC4, 12,1-Mpx-Sensor, 3-Inch-Monitor, Smart Auto-Scene-Detection-Technologie, vollständig manuell einstellbar etc. Die PowerShot SX200 IS soll ab Ende März um knapp 350 EUR erhältlich werden.

Canon TS-E 17 mm 1:4 L und TS-E 24 mm 1:3,5 L II

Mit dem Ultraweitwinkel-Tilt-und-Shift-Objektiv TS-E 17 mm 1:4 L und dem Weitwinkel-Tilt-und-Shift-Objektiv TS-E 24 mm 1:3,5 L II kommen von Canon zwei neue Spezialobjektive für die EOS-SLRs. Beide Objektive sind ideal für die Architekturfotografie; sie sollen ab April erhältlich werden. Preise: TS-E 17 mm knapp 2400 EUR, das TS-E 24 mm knapp 2100 EUR.

Pixma MX860

Mit automatisch beidseitigem Drucken, Kopieren, Scannen sowie umfassenden Faxfunktionen bietet das neue Canon-Multifunktionssystem Pixma MX860 Vollausstattung für den Einsatz im Home-Office. Durch eine WLAN-("WiFi")-Anschlussmöglichkeit können auch bequem mehrere Teilnehmer auf die zahlreichen Funktionen kabellos zugreifen. Der Pixma MX860 soll ab März um knapp 290 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 890:

Sony Bravia WE5-Serie: Strom-Sparefroh-Fernseher

[BILD] Sony Bravia WE5-Serie LCD-Fernseher - (c) SonyInteressante Technologien - von Bewegungssensor bis zum echten Netzschalter - bieten die LCD-Fernseher der kommenden Bravia-WE5-Serie von Sony. Der Stromverbrauch ist bei den neuen Fernsehern auf bis zur Hälfte gegenüber vergleichbaren Fernsehern von Sony reduziert.                             Bild: © Sony

(23.02.2009) Mit den neuen LCD-Fernsehern ihrer Bravia-WE5-Serie kommt Sony nicht nur dem Umweltbewusstsein, sondern auch dem kritischen Blick auf die Stromrechnung entgegen. Die Fernseher der neuen Serie schaffen eine Einsparung bis zur Hälfte der Leistungsaufnahme vergleichbarer Sony-Fernseher. Über die gesamte Lebenszeit eines Fernsehers gesehen verbilligt sich damit freilich insgesamt das Gerät (TCO - "Total Cost of Ownership").

Konkret benötigt die 40-Inch-Variante des WE5-Fernsehers dank der neu entwickelten Micro-Heißkatodenröhren (HCFL) nur noch rund 100 Watt. Und das bei optimaler Bildqualität: Die LCD-Fernseher in 40 und 46 Inch sind FullHD-fähig und beherrschen die Motionflow 100-Hz-Technologie für klarere, schärfere Bilder. Die neue BRAVIA Engine 3 bringt die Bildsignale kontrast- und detailreich auf den Bildschirm.

Neben moderner Bildverarbeitung und geringem Stromverbrauch bieten die LCD-Fernseher der Sony Bravia WE5-Serie zudem einige Extras, die helfen, den Energiebedarf der Fernseher noch weiter zu senken:

  • Ein Bewegungssensor erkennt, ob tatsächlich jemand vor dem Bildschirm sitzt. Verlässt man das Zimmer, wechselt die Eco-Technik nach einer voreingestellten Zeit automatisch in den Stromspar-Modus. Der Bildschirm schaltet ab, der Ton läuft weiter. Erkennt der Sensor erneut Bewegungen, schaltet sich das Gerät automatisch wieder ein. Bleibt alles ruhig, verstummt schließlich auch der Ton.
  • Weiters gibt es einen echten Netzschalter. Also nicht Standby, sondern komplett vom Stromnetz getrennt und daher kein Standby-Verbrauch.
  • Damit der Bildschirm nicht unnötig hell ist, gibt es zudem einen Lichtsensor, der die Intensität der Hinterleuchtung an die aktuellen Lichtverhältnisse anpasst.
  • Eher an Zapper wendet sich eine - wählbare - Funktion, die das Gerät automatisch auf Standby schaltet, wenn für eine voreingestellte Zeitspanne lang weder das Programm noch die Lautstärke geändert wurde.

Erscheinungstermin und Preise für die beiden Sony-Bravia-WE5-Fernseher sind vorläufig nicht bekannt.

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