[COVER] ITM praktiker

ITM Newsroom
Meldungen Nr. 740-749
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 749:

Thomson DTH 725 DVB-T: TV-Multimedia-DVD-Portable

[BILD] Thomson DTH 725 DVB-T - (c) Thomson AVAFernsehen für unterwegs mit tragbarem DVD-Player und integriertem DVB-T-Empfänger von Thomson AVA: DTH 725 DVB-T im Stil eines Notebooks in schlichtem Hochglanz-Schwarz ist gleichzeitig leicht und robust                             Bild: © Thomson AVA

(31.05.2007) Von Thomson AVA gibt es mit dem DTH 725 DVB-T einen tragbaren DVD-Player mit integriertem DVB-T-Receiver in elegant-schlichtem Design. Das schwarz glänzende Gehäuse mit matt lackierten Tasten entspricht dem aktuellen Designtrend bei Multimediaprodukten. Robust und mit klappbarem Bildschirm ausgerüstet, soll es auch Stößen standhalten.

Ein Akku sorgt für ausreichende Stromversorgung in allen Situationen. Klein und handlich - Gewicht nur 1,1 kg inkl. Akku - lässt sich dieser DVD-Player von der Größe eines Mini-Notebooks leicht verstauen.

Zum Lieferumfang gehört umfangreiches Zubehör, bestehend aus einer Transporttasche, einem Netzteil und einem Ladeadapter für den Anschluss am Zigarettenanzünder.

Hier die Eckdaten des Thomson DTH 725 DVB-T: 7"-LCD-Bildschirm (18 cm) im 16:9-Format +++ Integrierter DVB-T-Empfänger und externe Antenne für Empfang von DVB-T (je nach Region) +++ USB-Schnittstelle +++ Zugriff auf digitale Inhalte externer Geräte wie MP3 Player, USB-Sticks etc. +++ DivX-Zertifikat, Wiedergabe der gängigsten Audio- und Videoformate DVD, VCD, SVCD, DivX, JPEG, CD.

Der Thomson DTH 725 DVB-T ist ab sofort um knapp 280 EUR erhältlich.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 748:
HIGHLIGHT IM "praktiker"-TESTLABOR

Olympus E-510: Bildstabi, ISO1600 deutlich besser

[BILD] Olympus E-510 - (c) Felix WesselyOlympus E-510: Direkter Nachfolger der E-500 bringt bemerkenswert reduziertes Bildrauschen bei ISO 1600 über die neue JPEG-Engine sowie einen erwartungsgemäß effektiv arbeitenden Bildstabiliator am Sensor, der mit allen System-Objektiven zusammenarbeitet. Ansonsten bemerkenswerte Neuerung ist der LiveView-Modus; nun auch mit Belichtungsmessung                                   Bild: Felix Wessely

(24.05.2007) Als eines der ersten Fachmagazine weltweit hatte "praktiker" gestern die Olympus E-510 ins Testlabor bekommen; bereits aus der Serienproduktion und deswegen uneingeschränkt bewertbar - Seriennummer 57. Betreffend die grundlegenden Neuerungen siehe Vorankündigung Meldung vom 5.03.2007: Olympus E-410 und E-510 - Profi-SLR noch heuer.

Erster Eindruck der "praktiker"-Testredaktion:

  • Der neue Bildprocessor erbringt deutlich verbesserte Resultate u.a. auch bei hohen ISO-Werten. Beispielsweise Aufnahmen mit ISO 1600 haben etwa gleiche Qualität wie ISO 800 bei der E-330 im JPEG-Bild, wobei allerdings die ISO-Emfindlichkeit bei ISO 1600 um etwa 0,3EV kleiner ist als bei der als Referenz verwendeten E-330. Signifikant reduziert wurde vor allem das Farbrauschen bei ISO 1600 bei JPEG.
  • Im LiveView-Betrieb arbeitet die Belichtungsmessung und es ist zusätzlich möglich, dass nach der Auslösung automatisch focussiert wird (bei eingeschaltetem AF-Modus)
  • Der Bildstabilisator am Sensor - dieser funktioniert also mit allen System-Objektiven - bringt einen in jedem Fall sicheren Ausgleich für zwei Verschlusszeiten-Stufen; bei extremen Telebrennweiten bis vier ganze Verschlusszeitenstufen. Bei Verwendung von über Adapter angeschlossenen systemfremden Objektiven arbeitet der Bildstabilisator nicht, da dieser für korrekte Funktion die eingestellte Brennweite "wissen" muss.

Der sehr effektiv arbeitende Bildstabilisator und die deutliche Verbesserung der JPEG-Engine im Bildprocessor hinsichtlich Bildrauschen - und hier vor allem Farbrauschen - stellen einen bemerkenswerten Fortschritt gegenüber dem direkten Vormodell E-500 - aber auch der E-330 - dar.

Es gibt übrigens eine neue Version des Profi-Raw-Entwicklers "Olympus Studio", nun in Version 2.0. Diese bietet vollkommen überarbeitete, signifikant verbesserte Bedienung und Komfort bei prinzipiell beibehaltener Bedienlogik. Für Besitzer der Vorversion ist also keine Umgewöhnung erforderlich.

Wie von "praktiker" bereits mehrfach darauf hingewiesen lassen sich damit auch Raw-Aufnahmen älterer Kameramodelle mit der aktuellen Technologie - und daher u.a. rauscharmer - entwickeln. Deswegen sollen Aufnahmen mit hoch eingestellter ISO-Empfindlichkeit generell im Raw-Format erstellt werden. So lässt sich auch Jahre später die dann weiterentwickelte Technologie der Raw-Entwicklung auf die älteren Bilder für verbesserte Resultate anwenden. Weiterentwicklungen der Raw-Entwickler betreffen inzwischen in der Hauptsache das Eliminieren von Bildrauschen.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 747:
IN EIGENER SACHE

Neu: Highlights, Exklusives im "praktiker"-Testlabor

(24.05.2007) Ab sofort gibt es hier unter den ITM-Newsroom-Meldungen auch kurze Meldungen über einige der Highlights, die aktuell im "praktiker"-Testlabor sind. Mit Notizen zu den ersten Eindrücken unserer Testexperten.

Erwähnt werden nur jene Testprodukte, die in unserem Labor entweder als Erste weltweit, für Österreich oder zumindest gemeinsam mit den anderen "Ersten" unter den Fachmagazinen getestet werden können. Ansonsten würde das freilich ausufern, da monatlich - nach einer aufwendigen Vorauswahl - zumindest 25 Produkte - in der heißen Zeit der Produktneuheiten im Frühling und Herbst sind es oft auch mehr als 50 Produkte - getestet werden, von denen es wiederum nur die interessanten zu einem Testbericht im Heft schaffen.

Sie finden hier nur die ersten Eindrücke und hiervon auch nur einige der wesentlichen Aspekte der Testergebnisse. Den kompletten Test finden Sie bitte nur im - in der Regel dem jeweils folgenden - "praktiker"-Heft.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 746:

VDO Dayton Moniceiver: Infotainment in 2 Formaten

[BILD] VDO Dayton VRM6200 - (c) VDO DaytonVDO Dayton VRM6200 ist riesiger "Moniceiver" für den 2-DIN-Schacht im Cockpit des Autos für Musik, Kino, Telefon und Navigation bei übersichtlicher Menübedienung. Zusätzlich gibt es das Modell VRM6100 mit selbem Funktionsumfang für 1-DIN-Einbauschacht mit motorisch ausfahrendem Monitor                           Bild: © VDO Siemens

(22.05.2007) Das soeben von VDO Dayton vorgestellte VRM6200 macht das Cockpit im Auto zum Infotainment-Center. Als optimal abgestimmte Ergänzung zu den Navigationsrechnern PC5700, PC5600 und PC5200 oder als autarke Musik-, Nachrichten- und Video-Jukebox bringt Siemens VDO den Moniceiver VRM6200 für den 2-DIN-Schacht. Als Besonderheit gibt es dieses Modell weitgehend gleich als VRM6100 für 1-DIN-Einbauschacht. Er vereint Radio, CD- und DVD-Player, bindet MP3-Player und Telefon ein, liest fast alle Video- und Audioformate von SD-Kaerte und stellt zudem die VDO-Dayton-Navigation dar.

Darüber hinaus bietet das VDO Dayton System die leistungsstarke Unterhaltungszentrale mit einer Bluetooth-Freisprechanlage samt integriertem Mikrophon und iPod-Steuerung an. Wird ein iPod über das konventionelle Anschlusskabel mit dem VRM 6200 verbunden, können alle Playlisten und Verzeichnisse direkt auf dem Monitor angezeigt und von dort aus gestartet werden.

Fahrer und Beifahrer bedienen das mit wenigen Handgriffen im 2-DIN-Schacht installierte System direkt über den Touchscreen. Zudem lässt sich der VRM 6200 mit einer serienmäßigen Fernbedienung steuern.

Als Alternative zum VRM 6200 bringt Siemens VDO für Fahrzeuge mit nur einem DIN-Schacht im Cockpit gleichzeitig den kompakten Zwilling VRM 6100. Dieser hat nahezu alle Funktionen des 2-DIN-Gerätes und verfügt zudem über eine USB-Schnittstelle an der Frontseite, über die man beispielsweise auf Musik von externen MP3-Playern oder Wechselspeichern zurückgreifen kann. Außerdem verarbeitet sein Laufwerk auch Videodaten im populären DivX-Format.

Der Bildschirm dieses 1-DIN-Geräts hat eine Diagonale von sieben Inch und fährt auf Knopfdruck elektrisch in Position. Auch kann er zum Fahrer oder Beifahrer gedreht und individuell gekippt werden. Damit alle Funktionen auch bei eingefahrenem Montitor nutzbar bleiben, verfügt das Multimedia-Paket über eine zweite Bedienoberfläche an der Stirnseite des Monitors.

Wie alle Geräte der VDO Dayton Systeme sind beide Moniceiver individuell erweiterbar und können als Baustein in einem maßgeschneiderten Infotainment-Paket eingesetzt werden. Deshalb eignen sich beide Geräte als Monitore für die separaten VDO Dayton Navigationsrechner, die nicht im Cockpit montiert werden müssen und die mit einer eigenen Fernbedienung zu steuern sind.

Neben der Navigation kann man auch eine Rückfahrkamera, einen analogen oder digitalen TV-Empfänger anschließen. Über einen separaten AV-Eingang gilt dies auch für Spielekonsolen oder Videokameras. Zudem lassen sich die beiden Multitalente VRM 6200 und 6100 mit einem weiteren Monitor im Fond kombinieren und dank einer "Multi-Zone"-Funktion individuell nutzen. Während der Fahrer beispielsweise Radio hört und der Navigation folgt, startet der Nachwuchs auf dem Rücksitz mit der - mitgelieferten - Fernbedienung das Kinoprogramm.

VDE Dayton VRM 6100/6200 mit Europakarte für Österreich und Deutschland kosten knapp 900 EUR.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 745:

HP Deskjet D4260: Sparefroh-Farbdruck um 4,1 Cent

[BILD] HP Deskjet D4260 - (c) HPUniversaldrucker für Büro und Haushalt, besonders sparsam im Verbrauch: HP Deskjet D4260 druckt ab 1,3 Cent pro Schwarzweißseite               Bild: © HP

(09.05.2007) Der soeben von Hewlett Packard angekündigte neue HP Deskjet D4260 ist der Nachfolger des HP Deskjet 5940. Er druckt Textdateien, Webseiten, Fotos und Präsentationen mit bis zu 30 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und 23 Seiten pro Minute in Farbe. Gedacht ist dieser Drucker für Privatanwender und kleine Unternehmen mit vielfältigen Druckanforderungen. Mit einer optimierten Auflösung von bis zu 4800 dpi gibt es Schwarzweiß-Texte in Laserqualität sowie professionelle Farbausdrucke. Farbfotos in Fotoqualität können mit oder ohne Rand in jedem Standardformat ab 10 x 15 cm gedruckt werden. Auch benutzerdefinierte Bildformate bis zu 215 x 610 mm sollen ohne Qualitätseinbußen möglich sein.

Ein optionales 6-Farb-Tintendrucksystem mit HP Vivera Tinten sorgt zusätzlich für brillanten, körnungsfreien Fotodruck, mit dem sich ein besonders breites Farbspektrum abdecken lässt. Für Druckkosten ab 1,3 Cent pro Seite sorgen die optionalen HP XL Druckpatronen. Aufgrund seiner kompakten Abmessungen beansprucht der neue Deskjet, der mit allen gängigen Windows- und MacOS-Systemen betrieben werden kann, nur wenig Platz.

Für die reibungslose tagtägliche Verwendung sind viele Direkttasten und praktische Funktionen integriert. HP Smart Web Printing sorgt beispielsweise dafür, dass bei Webseiten auch die Ränder ausgedruckt werden. Eine wertvolle Hilfe ist die Tintenstandsanzeige an der Vorderseite des Geräts. Zudem stellt eine Tintenreserve in jedem Fall sicher, dass erteilte Druckaufträge vollständig ausgegeben werden. Ebenfalls an der Front des Gehäuses liegt die USB-Schnittstelle, über die sich bequem Fotos von einer Kamera, einem Flash-Laufwerk oder einem MP3-Player auf den PC übertragen lassen. Sehr interessant:Um Druckaufträge wieder abzubrechen, genügt ein Tastendruck - der Drucker stoppt sofort, was Tinte und Papier spart.

Im Lieferumfang sind eine schwarze und eine farbige Druckpatrone (cyan, magenta, gelb) enthalten. Der Drucker kann aber optional auch mit den HP XL Druckpatronen ausgestattet werden, die aufgrund ihrer hohen Kapazität die Verbrauchskosten weiter senken. Vor allem Anwender mit hohem Druckbedarf wie kleine Unternehmen profitieren von einer Reichweite von bis zu 2450 Seiten in Schwarzweiß und 1700 Seiten in Farbe. Umgerechnet in Seitenpreise heißt das: Schwarzweißausdrucke ab 1,3 Cent und Farbausdrucke ab 4,1 Cent. Alle Standardmedien entnimmt der Drucker einer 100-Blatt-Papierzuführung. Außerdem ist dem HP Deskjet D4260 die HP Photosmart Essential Software beigelegt. Damit können Fotografen ihre Bilder bearbeiten - beispielsweise drehen oder zuschneiden - und auf Wunsch gleich weiterleiten. Kreative Anwender können außerdem selbst gestaltete CD- oder DVD-Etiketten auf HP Tattoos drucken.

Der HP Deskjet D4260 ist ab sofort erhältlich und kostet knapp 80 EUR.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 744:

NPOPuk: Intelligenter E-Mail-Client liest nun HTML

(05.05.2007) Der E-Mail-Client "nPop" ist vor wenigen Tagen in einer neuen Version erschienen. Er heißt jetzt "nPOPuk" und bietet einige Erweiterungen wie Herstellen der Lesbarkeit von Nur-HTML-E-Mails, verbesserte Unterstützung von SSL-Verschlüsselung, mehrere "Save"-Boxen zum sortierten Aufbewahren wichtiger E-Mails sowie kosmetische Verbesserungen.

nPop dürfte der sinnvollste E-Mail-Client überhaupt für alle jene sein, die an mehreren - auch fremden Rechnern - arbeiten: Alle für die Funktion erforderlichen Dateien - inklusive Konfiguration, Adressbuch, Mails - sind innerhalb eines Ordners. Solcherart können die eigenen Mails leicht mitgenommen und auf einem anderen Rechner weiter bearbeitet, abgerufen und über diesen versandt werden. Dies funktioniert auch auf einigen verschiedenen Systemen. Diese sind Windows 95 bis ME, Windows NT-Familie inkl. XP, Pocket-PC und Handheld-PC. Die Programme für alle Plattformen arbeiten mit den selben Dateien. Je nach Rechner wird also einfach nur das passende Programm gestartet. Der ganze Mail-Ordner wird auf einer Speicherkarte oder USB-Stick einfach mitgenommen.

Die wesentlichen Neuerungen - neben einigen Detailverbesserungen in der Handhabung - sind:

  • Unterstützung von HTML. nPOPuk ist ein Nur-Text-E-Mail-Client. Standardgemäß sollte ein E-Mail mit gestaltetem Inhalt zusätzlich eine Nur-Text-Variante enthalten. Dieser wird dann angezeigt, wenn ein E-Mail-Client HTML nicht interpretieren kann. In nur sehr wenigen Fällen besteht ein E-Mail ausschließlich aus diesem gestalteten Inhalt. In einem solchen Fall wird bei nPOPuk zum Lesen des E-Mails normalerweise ein Webbrowser als externer Viewer eingesetzt. Im neuen nPOPuk wird - falls nur HTML enthalten ist - einfach alles ausgefiltert, was innerhalb spitzen Klammern ist und es wird lediglich unterschieden ob es sich bei einem Auszeichnungsformat um eines handelt nach dem ein Absatz folgen muss etc. Solcherart wird sehr simpel die Lesbarkeit von HTML-E-Mails hergestellt
  • Verbessertes Speichern von Attachments. Bislang musste jede angehängte Datei separat gespeichert werden. Nun kann mit einem Befehl das Speichern aller einem E-Mail angehängter Dateien gestartet werden.
  • Verbesserte Unterstützung für SSL. SSL-Verschlüsselung ist bei manchen E-Mail-Providern nötig. So beispielsweise GoogleMail.
  • Mehrere "Save"-Boxen können angelegt werden. Bislang gab es eine Savebox. In dieser konnten E-Mails separat aufbewahrt werden. Nun können - vermutlich beliebig viele - "Save"-Boxen angelegt und selbst benannt werden. Im Grunde sollte ein E-Mail-Client nicht zusätzlich die Funktion einer Todo-Liste oder eines Archivs, das über die chronologische Speicherung aller E-Mails hinausgeht übernehmen, weil das eine gute Übersichtlichkeit verhindert. Eine Savebox für das kurzzeitige In-Evidenz-Halten von eingelangten E-Mail um diese am Mailserver löschen zu können ist sinnvoll (und gab es bereits). Das weitere Bedürfnis im Zusammenhang mit E-Mail wäre es, versandte E-Mails hervorzuheben, auf die man eine Antwort erwartet. Das kann nun durch eine zusätzliche Savebox erreicht werden.

nPOP - heute also: nPOPuk - wurde wegen seiner besonders intelligent durchdachten Handhabung und extrem hoher Praxis-Tauglichkeit bereits 2005 in die "ITM praktiker Bestenliste - Software für Windows Mobile / Pocket-PC" aufgenommen.

Für alle jene, die von der älteren Version nPop updaten wollen: Bei einem ersten Test der Version 2.04 und hier nur bei der Variante für Windows XP ist aufgefallen, dass einige E-Mails aus dem SendBox-Ordner nach der Übernahme in die neue Programm-Version verschwunden waren. Das passiert möglicherweise durch Zusammentreffen ungewöhnlicher Umstände und ist daher möglicherweise untypisch. Welche das sind, konnte bislang nicht eruiert werden.

Es wird daher empfohlen die Version für Windows XP vorerst nicht zu verwenden und stattdessen die Version für Windows 98 auch unter Windows XP (oder Vista) zu verwenden. Alle Versionen außer jener für Windows XP arbeiten problemlos. Die Version für Windows XP bietet zusätzlich Möglichkeiten zur Dekoration der Benutzeroberfläche, was für die Funktion bedeutungslos ist.

Unter Beachtung einiger Kleinigkeiten, die in der Readme-Datei angeführt sind, die gemeinsam mit dem Programm heruntergeladen wird, dürfte es allerdings sonst keinerlei Probleme bei der Übernahme der Konfigurations- und sonstigen Daten geben.

=>> npopuk.org.uk

[LOGO] ITM praktiker Bestenliste ==> www.praktiker.at/bestenliste/
 

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 743:
TERMIN-TIPP FÜR PRAKTIKER

IFA 2007: HD-Video, HDTV, IPTV - und mehr Englisch

[BILD] Hans-Joachim Kamp, Dr. Christian Göke, Miss IFA - (c) Felix WesselyKonzept für jährliche IFA ist aufgegangen: Hans-Joachim Kamp, gfu und Dr. Christian Göke, Messe Berlin mit neuer "Miss IFA". Bei der IFA 2007 gibt es mehr Audio, mehr Foto, stärkeres Bemühen um Fachbesucher aus der ganzen Welt sowie generell den Fachhändler als IFA-VIP, dessen Fachkompetenz durch die zunehmend komplexeren Technologien besonders gefordert wird                                   Bild: Felix Wessely

(01.05.2007) Am vergangenen Wochenende hatte eine Präsentation der IFA 2007 vor - erstmals weltweit - internationaler Fachpresse in Monaco stattgefunden. Im vorigen Jahr hatte die IFA erstmals den zweijährlichen Rhythmus durchbrochen. Sie wird seitdem jährlich abgehalten. Mit den Ergebnissen des Vorjahrs sind die Veranstalter Messe Berlin und gfu Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik zufrieden und für heuer dürfte sich - aufgrund der bereits vorhandenen Buchungen - eine höhere Aussteller-Zahl als im Vorjahr ergeben. Die IFA Berlin 2007 findet von 31. August bis 5. September wie traditionell seit 1971 auf dem Messegelände rund um den Berliner Funkturm statt.

Auf dem Podium waren Dr. Christian Göke als Chief Operating Officer der Messe Berlin, Hans-Joachim Kamp, CEO Philips Deutschland, Österreich und Schweiz als Vertreter der gfu Gesellschaft für Unterhaltungselektronik sowie Jürgen Boyny von GfK Marketing Services, welche die bedeutendsten Markforschungszahlen u.a. für den Bereich Unterhaltungselektronik erarbeitet.

Erwartungsgemäß liegen die Schwerpunkte der IFA 2007 bei HD-Video resp. HDTV, IPTV, Heim-Netzwerk und damit auch beim Media-PC. Besonders interessant ist zudem die besondere Hervorhebung des Themas Audio - insbesonders wegen der bedeutenden Innovationen in letzter Zeit im Heimkino-Bereich - durch eine Sonder-Präsentation im südlichen Eingangsbereich des Messegeländes und spezielle PR-Aktivitäten.

Die besser und gleichzeitig billiger werdenden Flach-Fernseher sollen für einige Jahre für eine Belebung des Fernsehgeräte-Segments sorgen. Das Fernsehgerät bleibt auch weiterhin das Zugpferd der Unterhaltungselektronik.

Einer der großen Trends dabei ist - so Kamp - die Nachfrage nach größeren TV-Displays: "Im Vorjahr hatten 23 Prozent der verkauften Fernseher eine Diagonale von 37 Inch und mehr. Das ist eine Dimension, die zuvor in Haushalten kaum zu sehen war. Dies hatte sich beim Weihnachtsgeschäft erkennbar gesteigert: da waren es schon 30 Prozent bei Fernsehern mit einer Diagonale von 37 Inch und größer." Und: "Der Röhrenfernseher ist im Vorjahr erstmals in Europa auch in Stückzahlen von Panel-Fernsehern überholt worden. Es stehen in Europa im Vorjahr 16,6 Mio. verkaufte Panel-Fernseher 14,6 Mio. Röhrenfernsehern gegenüber. Beim Wert ist der Anteil der Panelfernseher am Gesamt-TV-Geräte-Markt mit 85 Prozent weit überragend."

Wohl begünstigt durch die bereits erfolgte oder nahende Abschaltung von Analog-TV in weiten Teilen Europas wurden im Vorjahr 20 Mio. Digital-Receiver für Satellit, Kabel und terrestrischen Empfang verkauft. Zusätzlich wurden 140.000 HD-taugliche TV-Receiver verkauft.

Auch soll heuer auf der IFA mehr aus dem Bereich Imaging zu sehen sein. Hinsichtlich der Fachbesucher will man sich heuer verstärkt um Besucher von außerhalb Europa bemühen. Dazu soll sich die IFA auch sprachlich internationaler geben. Also mehr Englisch statt nur Deutsch und eine besonders aufwendige Messezeitung in Englisch.

Auch sieht man die gewaltige Herausforderung an die Beratungskompetenz des Fachhändlers, der dafür ganz besonders als der VIP-Besucher der IFA 2007 umworben werden soll. Während der Umgang mit einem Fernsehgerät extrem simpel war und dem Käufer kaum erklärt werden musste, gibt es einen hohe Nachfrage von Kundenseite nach qualifizierter Beratung um die modernen Konvergenz-Technologien nutzen zu können. Ein Heim-Netzwerk mit Anbindung an Satellit, Kabel und Internet ist komplex und wird wohl nur gekauft, wenn der Konsument etwas damit anfangen kann.

Arrangements für Händler

Zur Sonderbehandlung der Händler gehören auch spezielle Reise-Arrangements, die in Verbindung mit dem Reiseveranstalter "Smart fairs" sowie easyjet und Air Berlin zusammengestellt werden. Ein eintägiger Trip inklusive einer Nächtigung, Fachhändler-Tageskarte soll beispielsweise ab Wien oder Zürich rund 270 EUR im Einzelzimmer resp. rund 240 EUR im Doppelzimmer kosten. Allgemein in diesem Zusammenhang wird von Dr. Göke hervorgestrichen, dass die Preise für Hotels und Restaurants während der Messe nicht angehoben werden.

Beispielsweise in Hannover steigen die Preise dramatisch während großer Messen.

Riesiges Rahmenprogramm

Neben dem IFA-üblichen Programm im Kongresszentrum innerhalb des Messegeländes rund um den Berliner Funkturm und "Keynotes" von Branchengurus und Wirtschaftsführern der Branche gibt es ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm als zusätzlichen Anziehungspunkt für das Publikum. So wird beispielsweise die Rockerin "P!NK" (Alicia Moore) am 30. August ab 20 Uhr im IFA Sommergarten ein Konzert geben. Und es gibt das bereits traditionelle IFA-Feuerwerk.

Neue Miss IFA

Ab heuer gibt es eine neue "Miss IFA". Diese wurde als Grafik im Jahr 2001 erstmals als "Gesicht für die IFA" eingesetzt. Seit 2003 wurde daraus ein echtes Mädchen mit roten Haaren und grünen Augen, heuer gibt es ein neues Mädchen für diese Rolle. Und es wurde für heuer sogar - vom Berliner Modemacher "Thatchers" - eine Modelinie rund um sie entwickelt. Es werden also alle Register gezogen. Möglicherweise gibt es dann IFA-Modellkleider zum stilgerechten Sitzen vor dem flachen Fernseher ...

=>> www.ifa-berlin.de

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 742:

Samsung HT-TXQ120: Erstes Full-HD-Heimkino-System

[BILD] Samsung HT-TXQ120 - (c) SamsungMit dem Samsung HT-TXQ120 im klaren Hochglanz-Schwarz-Design gibt es das erste Full-HD-Heimkino-Soundsystem, wobei sowohl Full-HD-Quellen - wie BD-Player oder Settop-Boxen - angeschlossen werden können als auch das Bild von konventionellen DVDs feinfühlig in 1080p für die optimierte Darstellung auf Full-HD-Fernsehern aufbereitet wird                             Bild: © Samsung

(01.05.2007) In zwei Wochen kommt von Samsung das weltweit erste Heimkino-Soundsystem mit Full-HD-Videoausgang zur optimalen Signalaufbereitung für Full-HD-Fernseher nach Österreich: Das Samsung HT-TXQ120 bietet neben herausragendem Design einen 1080p-Upscaler - also mit Vollbild-Modus - und sorgt mit einer Ausgangsleistung von insgesamt Tausend Watt für akustische Bewegung im Wohnzimmer oder Heimkino. Die Steuereinheit des Samsung HT-TXQ120 ist vertikal auf einer Säule, der 1000-Watt-Verstärker für alle Kanäle ist im Subwoofer untergebracht.

Trotzdem das Angebot an Kinofilmen für daheim in HD-Auflösung steigt, sind derzeit die meisten Filme in DVD-Format erhältlich und sowieso in diesem Format im eigenen Archiv. Ein hochwertiger Upscaler zaubert aus der konventionellen DVD-Video optimale Bildqualität hervor. Über HDMI-Anschlüsse lassen sich freilich HD-Video-Quellen wie beispielsweise Settop-Boxen oder Blu-ray-Disc-Player anschließen.

Der integrierte DVD-Player verarbeitet neben DVD-Video die Disc- resp. Datenformate DVD-Audio, SACD (!), DVD-R /-RW /+R /+RW, Video-CD, S-Video-CD, DivX, CD-R /-RW sowie Multimedia-Inhalte in den Formaten MP3, WMA und Standbilder in JPEG-Format. Die Anlage ist zudem mit Dolby Digital, dts und Dolby Pro Logic II kompatibel und verfügt über einen integrierten RDS-Tuner mit 15 Programm-Speicherplätzen für Radioprogramme.

Ein weiteres Highlight des HT-TXQ120 ist die durch Wireless-Ready-Technologie vorbereitete Möglichkeit zur drahtlosen Verbindung zu den LS-Säulen. Die von Samsung entwickelte 3D-Sound-Technologie DNSe Digital Natural Sound Engine bietet Heim-Cineasten das Volumen von 9.1-Kanal-Raumklang.

Das Samsung HT-TXQ120 soll ab Mitte April um knapp 1300 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 741:

Satellit Astra 1L für mehr HDTV startet Donnerstag

(30.04.2007) Astra hatte kürzlich mitgeteilt, dass der neue Satellit Astra 1L für den Start am kommenden Donnerstag, 3. Mai 22:29 UTC - nach unserer Ortszeit Freitag, 0:29 Uhr - vom Raumfahrtzentrum Kourou in Französisch-Guayana bereit ist. Astra 1L wurde in die Spitze der Trägerrakete des Typs Ariane 5 ECA integriert. Der Satellit des Typs A2100 AX wurde von Lockheed Martin Commercial Space Systems gebaut.

Astra 1L wird auf 19,2° Ost positioniert, der Astra-Hauptorbitalposition für Ausstrahlungen in Kontinentaleuropa. Er soll dort auch die wachsende Zahl an HDTV-Kanälen übertragen. Durch den neuen Satelliten kann SES Astra den Satelliten Astra 2C von 19,2° Ost auf 28,2° Ost verschieben und damit den hohen Bedarf an Kapazitäten in Großbritannien und Irland decken. Er soll außerdem die Astra-Reichweite von den Kanarischen Inseln im Westen bis zur russischen Grenze im Osten erweitern und SES Astras Schema für die Bereitstellung von Ersatzkapazitäten unterstützen.

Liveübertragung

Der Start von Astra 1L ist für das Zeitfenster in der Nacht von kommendem Donnnerstag auf Freitag am 4. Mai zwischen 0:29 Uhr und 1:13 Uhr ME(S)Z terminiert (Ortszeit Kourou: 3. Mai zwischen 19:29 Uhr und 20:13 Uhr). Der Start wird live über www.ses-astra.com und www.arianespace.com in der Nacht vom 3. auf den 4. Mai übertragen. Die Übertragung beginnt 15 Minuten vor dem Start.

Der Start wird außerdem über Astra 19.2° Ost, Downlink-Frequenz 12,5515 GHz, vertikale Polarisation, Service-ID 12122, Service-Bezeichnung Astra Vision 2 übertragen. TV-Sender können das Signal auch von Arianespace übernehmen. Anfragen müssen dort bis 2. Mai, 16 Uhr, gestellt werden. Details unter www.arianespace.com.

Fotos des Starts sind ab Mittwoch, 2. Mai ab 18 Uhr ME(S)Z (Vorschau) und am 4. Mai ab 7 Uhr MEZ (Start) abrufbar über AFP, Reuters, EPA, AP, Service de Presse Kyodo, in Europa über AFP, ANP, ANSA, APA, Belga, DPA, EFE, Keystone, Lusa, Pressebild und in Japan über JIJI press.

=>> www.arianespace.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 740:

Strong Qualitäts-Receiver: Stärkere Markenpräsenz

(30.04.2007) Eher Insidern ist der bereits mehr als Hundert Jahre alte japanische Hersteller "Strong" mit Europazentrale in Wien ein Begriff. Trotz eines hohen Marktanteils bei Receivern für Sat-TV resp. DVB für alle Empfangswege. Strong bietet übrigens auch den einzigen von ORS zertifizierten voll MHP-tauglichen DVB-T-Reciever an. Die Geräte sind also bekannt, aber die Marke wird bislang zu wenig wahrgenommen. Dies soll nun in Österreich - und ganz Europa - geändert werden.

"Mit neuer Konzentration auf den mittleren und oberen Qualitätsbereich, intensivere Betreuung des Fachhändlers, eine in den nächsten Wochen neu überarbeitete Website sowie verstärkte Werbung soll "Strong" als Marke bekannter gemacht und gleichzeitig ein hohes Qualitätsimage erreicht werden", so Europa-Marketingdirektorin Eveline Kutny in einem Gespräch mit "praktiker" Ende voriger Woche. In wenigen Wochen wird das Programm um einige neue Produkte bereichert und damit eine breite Palette an Modellen für alle Anforderungen an externe TV-Receiver für den Empfang über Antenne, Satellit und Kabel zur Verfügung stehen.

Bislang waren Geräte von Strong in erster Linie über Großflächen-Anbieter und Kettenbetriebe erhältlich. Durch das verstärkte Bemühen um die Präsenz bei Fachhändlern - wofür das Betreuerteam stark erweitert wurde - erwartet man, dass auch besser kommuniziert wird, dass es sehr wohl Unterschiede zwischen Billigreceivern und hochwertigen Receivern gibt, die vor allem in Gebieten mit schwächer einfallendem Sendersignal bei DVB-T zwischen Empfang oder Nicht-Empfang entscheidend sein können. Auch in guter Empfangslage bringt ein hochwertiger Empfänger ein besseres Bild auf das Display. Feinere Qualitätsunterschiede sind bekanntlich beim Empfang von DVB - im Gegensatz zu Analog-Tunern - nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, sondern zeigen sich deutlicher bei komplexen Bildinhalten.

Kutny: "Receiver von Strong gibt es nicht im Billigst-Segment. Dabei wollen wir nicht mitmischen. Es wird viel Geld für die hochwertigen Fernseher ausgegeben und oft wird dann ausgerechnet am Receiver gespart, der als erstes Glied in der Kette die Voraussetzung für eine hohe Bildqualität schafft. Oder diese eben verhindert."

Neben den Standgeräten gibt es von Strong auch Ausführungen als USB-Stick und eine - für das Nachrüsten auf DVB-T - besonders simpel einsetzbare Variante als größerer Scart-Stecker.

"praktiker" wird einige der interessantesten Modelle in den nächsten Tagen testen und berichten.

=>> www.strong.tv

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