[COVER] ITM praktiker

ITM Newsroom
Meldungen Nr. 710-719
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 719:

NFC-Handy: Identität, Geld, Schlüssel im GSM-Netz

(23.03.2007) Ein abenteuerliches Ansinnen wurde kürzlich bei einer Konferenz an der FH Hagenberg diskutiert, wie die Mobilkom in einer Aussendung mitteilt: Handys sollen künftig dank Nahfunktechnik NFC Near Field Communication auch Schlüsselbund, Geldbörse und Ausweis ersetzen. Experten sollen den Weg dahin als schon geebnet sehen und Firmen wie auch beispielsweise die Mobilkom Austria sollen sich bereits für diese neuen Anwendungen vorbereiten.

Schon für heuer seien Pilotprojekte geplant, 2008 sollen dann erste kommerzielle Dienste starten. Gleichzeitig habe die Telekom-Tochter Testläufe im Nahfunkbereich für die nächsten Wochen angekündigt.

Zum Einsatz kommen soll NFC nicht nur als Bezahlungs- und Zutrittslösung, sondern auch bei der Kommunikation zwischen Geräten.

"Vielleicht ist NFC die neue Killer-Anwendung, die Bargeld obsolet macht", zeigt ein Lehrer der FH große Begeisterung daran, Staatskompetenzen in die Hand von Privatfirmen zu legen. Das ist einer der Experten, die von der Mobilkom zitiert werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 718:

Playstation 3 ist ab heute Mitternacht endlich da

[BILD] Playstation 3 Screen - (c) Felix WesselyIn einigen wenigen Geschäften sogar schon ab Mitternacht: Verkaufsstart der Playstation 3 ist morgen. Beeindruckend bei der Grafik ist die schon ziemlich naturnahe Darstellung von Regen und fließenden Regentropfen an der Windschutzscheibe für Formel-1-Piloten ...                                   Bild: Felix Wessely

(22.03.2007) Ab morgen, Freitag gibt es die Playstation 3 - nach Japan und Nordamerika - auch in Europa, der Golfregion, Afrika und Australasien.

Mit voller High Definition-Tauglichkeit, einem innovativen Blu-ray-Disc-Laufwerk, kabellosen Netzwerkverbindungen (Wi-Fi, Bluetooth), PC-Features wie der vorinstallierten 60-GB-Festplatte und der Gigabit-Ethernet-Schnittstelle gibt es ein regelrechtes Technologie-Kraftpaket. U.a. bemerkenswert sind die umwerfenden Grafikfähigkeiten, wie Regen; die meisten Wohnzimmer-Formel-1-Piloten werden künftig nur noch bei Regen fahren wollen. Nebenbei ist die PS3 der erste in größerer Stückzahl verfügbare - und zugleich billigste - Player für Videos auf Blue-ray-Disc.

Gegenüber der in den USA und Japan angebotenen PS3 soll die Variante - zumindest - für Europa um einen Grafik-Processor abgespeckt sein, weshalb auf der PS3 nicht alle PS2-Spiele laufen sollen, was freilich nicht so toll ist. Eine der herausragenden zusätzlichen Besonderheiten soll aber die in einigen Wochen vorgestellte Software "Home" sein, mit der sich PS3-Besitzer untereinander vernetzen können. Neben gemeinsamem Spielen wird es dabei eine dem "Second Life" verwandte Plattform geben in der sich jeder eine virtuelle Wohnung und auch sich selbst als Avatar gestalten kann, der mit den Avataren anderer PS3-Besitzer in der virtuellen Welt zusammentrifft. Nach bisherigen Informationen soll diese Software kostenlos herunterladbar sein.

Bereits um Mitternacht beginnt in folgenden Geschäften der Verkauf der PS3: Up2Games (Vorarlberg), Gameware (Innsbruck), Powerplay (Wr. Neustadt), Playart (Rankweil), The Point (Zell am Ziller) sowie bei Saturn und Pilko im City Park, Graz.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 717:

MiNat: Messe für Micro-, Nanotechnik startet heuer

[BILD] Thomas Walter, Messe Stuttgart - (c) Felix WesselyThomas Walter, Messe Stuttgart: Wir haben uns auf Messen mit Querschnittstechnologien spezialisiert. Allein hier im Raum Stuttgart arbeiten 17% der Menschen - das sind 850.000 - in den Branchen Maschinen- und Fahrzeugbau, Metallverarbeitung und Elektrotechnik und damit in den Hauptanwendungsbereichen der MiNaT. Diese Branchen zählen lt. Zukunftsatlas 2006 von Prognos zu den Leit- und Wachstumsbranchen Deutschlands. Wir sind daher sicher, mit der MiNaT eine Lücke im Messemarkt zu schließen.                                   Bild: Felix Wessely

(22.03.2007) Erstmals veranstaltet die Messe Stuttgart die "MiNaT - Internationale Fachmesse für Feinwerktechnik, Ultrapräzision Micro- und Nanotechnologien" vom 12.-14. Juni auf dem derzeit neu errichteten Messegelände unmittelbar neben dem Flughafen Stuttgart. Gestern wurde diese neue Spezialmesse auf dem Werksgelände der Fa. Robert Bosch in Reutlingen vorgestellt.

Gezeigt werden Software, Materialien, Vorprodukte und Dienstleistungen. Derzeit sind 80 Aussteller angemeldet, es sollen etwa 120 werden. Die MiNaT findet in Halle 2 auf 5000 Quadratmeter Ausstellungsfläche statt.

Erwartet werden etwa 3500 Besucher, davon etwa 15 Prozent aus dem Ausland.

Zeitgleich mit der Messe MiNaT findet auch der MiNaT-Kongress statt mit dem Ziel über Fachgebiete hinweg zusammenzuarbeiten. Teilnehmer am Kongress sind u.a. Max Planck Institut für Metallforschung, Fraunhofer Institut (IPA), Hahn Schickard Ges., Inst. f. Microaufbautechnik, Uni Karlsruhe (TH) und FZ Karlsruhe, Kompetenzzentrum CC-Nano-Chem, Leibnitz-Institut für neue Materialien GmbH, dt. Bundesministerium f. Wirtschaft u. Technologien sowie VOMA Fachverband Micro Technology.

Betreffend den Gegenstand der Messe ist der Übergang von Micro- zu Nano-Technologie fließend. Grundsätzlich entwickeln sich weite Bereiche der heutigen Micro- zur Nano-Technologie so wie sich vor etlichen Jahrzehnten die Feinmechanik - beispielsweise Uhren - zur Microtechnik entwickelt hatte.

Am Podium bei der Präsentation waren Thomas Walter, Leiter d. Kompetenzbereichs Industrie & Technologie d. Messe Stuttgart; Edgar Mähringer-Kunz, GF d. IMSTec GmbH u. Mitglied des VDMA Fachverband Micro Technologie, Freankfurt/Main sowie Dr. Bernd Häuser, Senior Vice President Semiconductor Devices and Sensors bei Robert Bosch Automotive Electronics, Reutlingen.

Messe Stuttgart errichtet gerade ein neues Messegelände direkt beim Flughafen, das in den nächsten Monaten fertiggestellt sein wird. Dieses ist innerhalb 2 bis 3 Minuten zu Fuß direkt vom Flughafengebäude aus zugänglich. Von Stuttgart aus ist das Messegelände innerhalb 10 bis 15 Minuten mit Auto oder S-Bahn erreichbar.

Das neue Messegelände hat insgesamt 100.000 Quadratmeter Ausstellungfläche. Das ist damit doppelt so viel wie wie das bisherige innerhalb Stuttgart.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 716:

BeSonic Musikportal: Musik hoch, Preis festlegen

(19.03.2007) Ein spezielles Angebot für Musiker resp. Bands gibt es ab sofort vom Musikportal "BeSonic": Sie können ihre eigene Musik über einen Premium Account hochladen und den Preis - ab null Euro, also auch für kostenloses Herunterladen - selbst einstellen. Das Angebot richtet sich vor allem an freie Musiker und Bands die keinen Vertrag mit einer Vermarktungsgesellschaft haben. Deutsche Künstler ohne Verwertungsgesellschaft erhalten rund 74 Prozent vom Netto-Verkauf, nicht-deutsche Künstler ohne Verwertungsgesellschaft rund 51 Prozent. Für österreichische Künstler bleibt also immerhin die Hälfte.

Für Käufer erfolgt die Bezahlung der Downloads entweder über PayPal oder Kreditkarte. Durch die auch billiger angebotenen Musikstücke will BeSonic für Kunden eine preisgünstigere Alternative zu den großen Musikportalen wie iTunes sein.

=>> www.besonic.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 715:

Astra2Connect bringt flottes Internet aufs Land

(18.03.2007) Vor allem für ländliche Gebiete, in denen es keinen Breitband-Anschluss gibt, hat Astra neu das Produkt Astra2Connect geschaffen, mit dem ein neuer Start bei der Internet-Übertragung via Satelliten gemacht wird. Gestartet wird damit jetzt in Deutschland, wo Astra2Connect über die Firma "Filiago" vertrieben wird. Mit Partnern in anderen Ländern - so auch Österreich - gibt es derzeit Gespräche und das Produkt soll dann in Kürze europaweit verfügbar sein.

Die dafür nötige Ausstattung besteht aus einer interaktiven Satellitenantenne und einem Satellitenmodem. Die Installation soll sehr einfach sein. Die Kosten für den Internetanschluss liegen zwischen etwa 20 und 50 EUR für eine 256kbps-, 512-kbps- und 1024-kbps-Flatrate. Die Anschlusskosten liegen bei knapp 100 EUR. Die erforderlichen Geräte können um knapp 320 EUR gekauft oder um knapp 10 EUR pro Monat geleast werden.

Die Astra2Connect-Technologie wurde von SES Astra in Kooperation mit Newtec in Belgien und der ESA entwickelt.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 714:

Scott RX i300 WL spielt Web-Radio, holt mp3 vom PC

[BILD] Scott RX i300 WL - (c) ScottEin Tischradio klassischer Art ist der Scott RX-i300WL, der Streaming Audio aus dem Internet - also Web-Radio - über einen Breitband-Anschluss empfangen oder auch die am eigenen PC gespeicherten Audio-Dateien abspielen kann; angebunden an WLAN resp. Internet über eine integrierte WLAN-b/g-Schnittstelle                                       Bild: © Scott

(18.03.2007) Vom französischen Hersteller Socrimex mit der Marke Scott wird soeben ein neuer Internet-Radio vorgestellt, der aufgrund der vorerst vorliegenden Informationen sehr interessant sein dürfte. Der Scott RX-i300WL im Tischradio-Design empfängt über Breitband-Anschluss - über die integrierte WLAN-Schnittstelle - Internet-Radioprogramme. Bemerkenswert gegenüber dem konventionellen Empfang via Antenne oder Satellit ist bekanntlich, dass damit auch reguläre Radio-Programme vom anderen Ende der Welt empfangen werden können.

Derzeit gibt es eine Auswahl von etwa 5000 Programmen, die über Land, Stilrichtung - und Name - ausgewählt werden können. Zusätzlich können auf dem eigenen PC gespeicherte Audiodateien in MP3 oder WAV-Format über ein WLAN vom RX-i300WL abgerufen und gespielt werden. Auch kann auf Dateien wie Podcasts oder Hörbücher im Internet - am eigenen PC sowieso - zugegriffen werden.

Das Gerät ist IEEE 802.11b/g kompatibel, beherrscht die Verschlüsselungsstandards WEP und WPA und sucht sich bei Bedarf automatisch einen WLAN-Access-Point.

Alle Einstellungen werden über zwei Drehregler vorgenommen. Fünf Stationstasten an der Frontseite sind mit Sendern belegbar. Die Speisung erfolgt über 230VAC. Ein Breitband-Anschluss ist freilich nötig.

Der Scott RX-i300WL soll ab sofort um knapp 250 EUR erhältlich sein.

=>> www.audioscott.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 713:

Kingston: SDHC-Speicherkarten mit 8 Gigabyte Kl. 6

(16.03.2007) Von Kingston Technology gibt es ab sofort Speicherkarten im Format SDHC Secure Digital High Capacity mit einer Kapazität von 8 GB in den drei Geschwindigkeitsklassen 2, 4 und 6. Außerdem sind die 4GB SDHC-Karten ab sofort in den Geschwindigkeitsklassen 4 und 6 verfügbar.

Das Leistungsvermögen eines Geräts hängt sehr wesentlich von der Geschwindigkeit der Speicherkarte ab. Beispielsweise die anspruchsvollste Aufgabe ist die Aufzeichnung in MPEG2-Format in hoher Qualitätsstufe. Diese ist nur mit schnellsten Karten realisierbar. Ebenfalls sind die optimalen Serienbild-Werte bei Digitalkameras nur mit schnellen Karten erzielbar.

Für die noch jungen SDHC-Formate gibt es seit ein paar Monaten eine Klassen-Einteilung hinsichtlich der minimalen Datentransferrate. Diese Klassen sollen für den Konsumenten als Orientierung dienen und Vergleichbarkeit zwischen den Angeboten verschiedener Hersteller ermöglichen. Beispielsweise eine SDHC-Karte der Klasse 2 hat eine minimale Datentransfer-Rate von 2MBps und eine der Klasse 6 schreibt mit einem Tempo von 6MB pro Sekunde.

Beispielsweise der Preis für die "größte" und schnellste Karte SDHC 8GB, Klasse 6 soll in der Größenordnung von 140 EUR liegen.

[!> Wesentlich ist, dass SD-Karten der Variante SDHC ausschließlich mit Geräten arbeiten, die dafür ausgelegt sind. Typischerweise ist das nicht der Fall bei PDAs, aber bei vielen neueren Digitalkameras und Chip-Camcordern.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 712:

Panasonic Austria unter neuer Adresse: Wien-Kagran

(15.03.2007) Heute hatte das 25-köpfige Team von Panasonic Austria seinen Umzug in die neuen Büroräume in Wien-Kagran abgeschlossen. "Panasonic Austria - A branch of Panasonic Marketing Europe GmbH" ist ab sofort unter folgender neuer Adresse mit musikalischem Namen erreichbar: 1220 Wien, Leonard-Bernstein-Straße 10. Telefonnummern und E-Mail-Adressen bleiben unverändert. Panasonic Eastern Europe und das Service-Center sind weiterhin unter der bisherigen Adresse in der Laxenburger Straße.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 711:

RobotChallenge: Roboter sporteln am 24.3. in Wien

(15.03.2007) Bereits mehr als Hundert Teilnehmer aus fünf Nationen haben sich zur "RobotChallenge 2007" angemeldet. Diese findet in Wien am Samstag, den 24. März (übernächsten Samstag) statt. Für Zuschauer ist der Eintritt frei. Veranstalter sind die Österreichische Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften InnoC und das Bundesrechenzentrum. Bei diesem internationalen Wettkampf in Robotik und Künstlicher Intelligenz werden werden einander selbstgebaute Roboter in sechs sportlichen Wettkämpfen messen.

Die Nachwuchsforscher kommen von Schulen, Universitäten und Fachhochschulen aus allen österreichischen Bundesländern,, Slowakei, Tschechien, Kroatien und Deutschland. Mit Hundert derzeit registrierten Robotern ist die RobotChallenge der größte Roboterwettbewerb Österreichs. Die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es noch bis zum 16. März auf der RobotChallenge Website.

Sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Roboterbauer bietet die RobotChallenge den passenden Bewerb:

  • Parallelslalom: Jeder Roboter muss möglichst schnell einer schwarzen Linie folgen
  • Slalom Enhanced: Wie der Parallelslalom, jedoch sind zusätzliche Erschwernisse, wie etwa Tunnel oder Unterbrechungen der Linie, zu bewältigen
  • Hindernislauf: Die teilnehmenden Roboter müssen Hindernissen auf einem Parcours geschickt ausweichen
  • Mini Sumo: Zwei Roboter treten gegeneinander an und versuchen einander aus dem Ring zu schieben
  • Puck Collect: Es gilt auf dem Spielfeld verteilte, farbige Pucks schnellstmöglich einzusammeln und zur eigenen "Homebase" zu transportieren
  • Freestyle (erstmals heuer): Jeder Roboter kann teilnehmen. Eine Fachjury bewertet Originalität, Kreativität und technische Leistungen

Die RobotChallenge findet am Samstag, den 24. März 2007, im Siemens Forum, Dietrichgasse 25, 1030 Wien, statt. Sie beginnt um 8:30 Uhr. Ab 9:30 Uhr sind Qualifikationsläufe und ab 13 Uhr werden die Wettkämpfe eröffnet. Um 16:30 ist die Siegerehrung. Teinahme und Eintritt sind frei. Für Zuschauer ist keine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung wird live über das Internet übertragen.

=>> www.robotchallenge.org/de/

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 710:

HP Photosmart D7160: Zwölf Sekunden für Postkarte

[BILD] Hewlett Packard Photosmart D7160 - (c) Hewlett PackardDer neue Farbdrucker Hewlett Packard Photosmart D7160 bietet bei hoher Druckqualität für Fotos und Geschäftsunterlagen auch eine bemerkenswert hohe Geschwindigkeit. Über einen Farb-LCD-Monitor, entsprechende Bedienelemente sowie Steckplätze für Speicherkarten und Anschluss an Digitalkameras können Fotos ohne PC gedruckt und relativ weitreichend bearbeitet werden.                                   Bild: © HP

(09.03.2007) Mit dem Photosmart D7160 gibt es von Hewlett Packard einen neuen 6-Farben-Drucker für Formate bis DIN-A4, der sowohl für Fotos als auch für hochwertige Büro-Ausdrucke ausgelegt ist. Für das Ausdrucken von Fotos wird auch direkt - ohne PC - mit Steckplätzen für Speicherkarten, USB-Anschluss und optionaler Bluetooth-Schnittstelle entweder direkt von der Speicherkarte oder über die Kamera ausgedruckt. Bemerkenswert u.a. ist eine sehr hohe Druckgeschwindigkeit. So benötigt er nur zwölf Sekunden für ein Foto in maximaler Qualität in Postkartenformat 10 x 15cm. Geht es um den Druck von Dokumenten, schafft er pro Minute bis zu 32 DIN A4-Seiten in Schwarzweiß und 31 Seiten in Farbe.

Das Druckwerk mit sechs einzelnen HP Vivera Farbpatronen bringt brillante Bilder in Farbe und Schwarzweiß mit einer Auflösung von bis zu 4800 x 1200dpi auf das Papier.

Zudem gibt es Funktionen, welche die Bildbearbeitung direkt am Gerät und ohne PC ermöglichen. Für viele Korrekturfunktionen und Fotoeffekte ist kein PC erforderlich. Dazu gehören zum Beispiel die Korrektur roter Augen, automatische Optimierung von Helligkeit, Kontrast und Farbabstimmung, Sepia-Effekte oder Vintage-Look. Für professionelle Bildbearbeitung am PC wird die HP Photosmart Premier Software mitgeliefert. Neben umfangreichen Bearbeitungsoptionen stehen auch Organisations- und Archivierungsfunktionen zur Verfügung.

Ein klappbares Farbdisplay mit 6,1 Zentimeter Bilddiagonale und ein übersichtliches Bedienfeld erleichtern die Auswahl und das Bearbeiten der Bilder am Gerät. Speicherkarten-Steckplätze sowie ein PictBridge- und ein USB 2.0-Anschluss machen es möglich, Fotos oder Präsentationen direkt von der Kamera oder Speicherkarte zu übertragen und zu bearbeiten. Über den optional erhältlichen Bluetooth-Adapter HP bt400 können Fotos auch drahtlos auf den Drucker übertragen werden.

Der HP Photosmart D7160 kostet knapp 150 EUR.

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