[COVER] ITM praktiker

ITM Newsroom
Meldungen Nr. 620-629
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Mit "ITM-Newsroom" gibt es für "ITM praktiker"-Leser - nicht regelmäßig! - Kurzmeldungen über aktuell vorgestellte neue Produkte, Technologien und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten zu "praktiker" und praktiker.at. - Es geht hier um alle jene Themen, die auch Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" sind: Audio, Video, Foto, TV/Heimkino, Telekommunikation, Navigation, Computer und - sowieso - Multimedia-Technologien.

[!>  Tiefergehende Behandlung der Themen sowie Testberichte, Grundlagenwissen und Hintergründe zu Technologien finden Sie bitte in den "praktiker"-Heften (kostenlos testen: Schnupperabo-Bestellung).



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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 629:

Chaos Control: "Wissenskartelle" im Juridicum Wien

(04.05.2006) Am kommenden Mittwoch, 10. Mai findet im Juridicum Wien das Symposion "Chaos Control" bereits zum siebten Mal in Folge statt. Das Hauptthema ist "Wissenskartelle". Als eine erfolgreiche Veranstaltung von Juridicum Online und dem Universitätslehrgang für Informationsrecht und Rechtsinformation werden aktuelle Rechtsprobleme durch Experten aus Wissenschaft und Praxis erörtert. - Die Themen:

  • GPL 3.0 - Revolution Revisited (Workshop zum Entwurf der neuen Version der GPL)
  • IT und Gender: Neue Räume für alte Möbel?
  • Ziel und Zelle: Terror und Spionage im Netz
  • Google-ization
  • Patente und Generika - Macht Recht krank?

Die Idee - worum es geht

Geistiges Eigentum ist das Kapital des 21. Jahrhunderts. Die Entwicklung der postmodernen Gesellschaft zu einer Informationsgesellschaft und der Information zum Wirtschaftsgut einer digitalen Welt wurde seit Jahren erschöpfend ausformuliert. Während die neue Informationsgesellschaft jedoch damit beschäftigt war, in der Informationsflut zu baden und sich an den Zugang zu Wissen jeder Art und Qualität zu gewöhnen, haben sich Mechanismen und Organisationen entwickelt, die den Traum von der Digitalen Revolution als allzu schnell wieder ausgeträumt erscheinen lassen.

Der Terminus Wissenskartelle beschreibt die teilweise institutionalisierten, gut geschützten Informationskonglomerate, die auf Kosten der viel zitierten Informationsfreiheit Wissen ansammeln, verwalten und nutzen. Die Vermarktung und Verteidigung geistigen Eigentums im Pharmabereich, der Schutz der Information als Kapital und sein Bruch durch Wirtschaftsspionage und Terrorismus oder die Beeinflussung von Wissen durch die Beeinflussung der Informationssuche durch Suchmaschinen implizieren Probleme dieser Informationskonzentrationen, die im Rahmen von Chaos Control 2006 aufgezeigt und von Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutiert werden.

Diese Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung öffentlich zugänglich.

=>> www.chaoscontrol.at

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 628:

Skype 2.5 Beta: mehr Funktionen und Bedienkomfort

(03.05.2006) Der VoIP-Anbieter Skype - eine Ebay zugehörige Unternehmung - mit inzwischen rund 100 Mio. Anwendern hat eine vorläufig als Beta verfügbare neue Software-Version herausgebracht: Skype 2.5 Beta. Darüber hinaus bietet Skype jetzt in 15 Ländern integrierte und lokalisierte Zahlungsoptionen an.

Verbindungen zwischen Internet-Nutzern sind via Skype kostenlos. Zu bezahlen sind hingegen - deutlich günstiger als normal - Verbindungen zu konventionellen Telefonanschlüssen (Fest- oder Mobilnetze). Skype ist kostenlos und verfügbar für die Betriebssysteme Linux, MacOS X, Windows Mobile Pocket-PC und Windows. Skype 2.5 Beta gibt es - jedenfalls derzeit - nur für Windows.

Das Geschäft liegt in der Vermittlung von und zu konventionellen Telefonanschlüssen und im Verkauf von Zusatzprodukten wie beispelsweise Klingeltöne. Um das zu fördern wurde u.a. das Zahlungssystem in die Software integriert. Auch vereinfacht wurde der Registriervorgang, der nun in einem Schritt zu erledigen ist.

Weiters neu in Version 2.5 Beta u.a.: Eingabe von Länder-Vorwahlen auch über Dropdown-Menüs, SMS-Versand, Anzeigen eines Bilds vom aktiven Sprecher bei Konferenzgesprächen zur Erleichterung der Unterscheidung der Teilnehmer, Automatische Software-Updates, einstellbare Verbindungsqualität (Datenrate) auch während einer Verbindung etc.

Skype 2.5 Beta für Windows ist ab sofort über die Skype-Website verfügbar.

=>> www.skype.com

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 627:
TERMIN-TIPP FÜR PRAKTIKER

IFA 2006: starkes Interesse zum Jährlich-Einstand

[BILD] Bei einer Präsentation vor der internati... - (c) Felix WesselyBei einer Präsentation vor der internationalen Presse stellten für die IFA maßgeblich Verantwortliche ihre Ideen für das nun jährliche Stattfinden dieser Leitmesse der Unterhaltungselektronik vor und boten eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation durch die zunehmend greifbar werdende Konvergenz der Technologien aus UE, IT und Kommunikationstechnik. Am Podium im Bild: Dr. Christian Göke, Messe Berlin, Dr. Rainer Hecker, gfu und Jürgen Boyny, GfK.                             Bild: Felix Wessely

(01.05.2006) Wie bereits Ende Oktober angekündigt wurde, soll die IFA Berlin ab sofort jährlich stattfinden. Bislang hatte die IFA zweijährlich stattgefunden. Abwechselnd mit der ebenfalls zweijährlichen Photokina, Köln. Durch die Annäherung der Themenbereiche von Foto und Unterhaltungselektronik stehen - resp. standen - dadurch viele der Aussteller vor der Entscheidung IFA oder Photokina. - Am vergangenen Wochenende hatte nun in Athen eine Präsentation der IFA aus diesem Anlass stattgefunden. "praktiker" war dabei und berichtet in Heft Nr. 5 über die bei dieser Gelegenheit bekanntgegebenen Ergebnisse aus Marktforschungen und interessante Analysen, die sich auf bereits geänderte Nutzung der Technologien - vor allem auch in Bezug auf Trends und Zukunft - beziehen. Hier nur ein kurzer Auszug.

Am Podium waren u.a. Dr. Rainer Hecker, Vorsitzender der Leitung der gfu Gesellschaft für Unterhaltungselektronik, Dr. Christian Göke als Chief Operating Officer der Messe Berlin und Jürgen Boyny von GfK Marketing Services, welche u.a. die bedeutendsten Markforschungszahlen für den Bereich Unterhaltungselektronik erarbeitet.

Der Anlass für diese Präsentation war, die Entscheidung zur jährlichen IFA Berlin zu begründen. Nicht neu ist es freilich, dass sich die Bereiche der Unterhaltungselektronik - Audio und Video -, Foto, Kommunikationstechnik und Computer annähern. Alles arbeitet letztlich mit digitalen Daten, also einer Datei oder einem Datenstrom.

Die für dieses Gebiet in Europa wichtigsten Messen sind alle in Deutschland: Die CeBIT jährlich im Frühling sowie im Spätsommer die IFA Berlin und die Photokina Köln, die sich bislang mit zweijährlichem Rhythmus abgewechselt hatten. Dieses Gefüge kommt nun durch die jährliche IFA Berlin durcheinander. Photokina und IFA liefern sich also ein Match.

Das Konzept der IFA Berlin wird durch den jährlichen Rhythmus beibehalten. Es wird die Bewegung in den vergangenen Jahren in Richtung Konvergenzprodukte und -Lösungen weiter fortgesetzt. Das Konzept einer guten Messe ist simpel, jedenfalls das Prinzip: Das Thema ist das Neue, woran man wohl nichts ändern darf. Aufgeregten Unfug gibt es dabei also erwartungsgemäß von den Verantwortlichen nicht zu hören.

Hauptangelpunkte des kommenden IFA-Herbstes werden sein HD-Video bei Discs mit HD-DVD und Blu-ray-Disc, HD-Fernsehen, der erste Family-Camcorder für HD-Video, zunehmend greifbar werdende Interaktivität und letztlich Mobiles Fernsehen u.a. mit DVB-H, das auch in Kürze in Österreich verfügbar sein wird. Dr. Hecker: "Das Mobile Kombinationsgerät, das satellitengestützte Navigation mit Kommunikation, Digital-TV, Audioplayer, Videoplayer und Digitalkamera in sich vereint wird der Normalfall werden." Und: "Mobiles Fernsehen wird mit den neuen Technologien einen Durchbruch erleben."

Besonders erwähnt Dr. Hecker auch den Digitalkamera-Bereich dessen Bildergebnisse sich zunehmend besser und in zunehmend besserer Qualität in die junge Generation der Unterhaltungselektronik einbinden lassen. Damit tritt man in sehr direkte Konkurrenz mit der Photokina, die mit nur einigen Wochen Abstand in Köln stattfindet.

Wie viele der Kamerahersteller ausstellen werden wurde nicht bekanntgegeben. Für endgültige Aussagen ist es jetzt noch zu früh. Aber man freut sich, dass die Erwartungen hinsichtlich Buchungen durch Aussteller "weit übertroffen wurden".

Mehr im "praktiker" Nr. 5.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 626:

Sony HDR-HC3: Kleinster HDV-Camcorder hat ClearVid

[BILD] Sony HDR-HC3 - (c) SonyDerzeit kleinster Camcorder für HDV bietet auch ausgewachsene Profi-Funktionen: Sony HDR-HC3 passt gerade schon in die Manteltasche.                             Bild: © Sony

(27.04.2006) Sony bringt mit dem HDR-HC3 nun den bislang kleinsten HDV-Camcorder, der bereits in eine Manteltasche passt. Neben kleinen Abmessungen und Gewicht gibt es dabei auch einen neu entwickelten "ClearVid" CMOS-Sensor. Dieser 1/3-Inch-Sensor schafft die erforderlich hohe Bildqualität und Auflösung von 2,1 Mpx für HD-Video und 4 Mpx für Standbilder. Die Bildqualität soll gegenüber dem größeren Vorgänger HDR-HC1 damit verbessert sein.

Bei der Videoaufnahme kann zwischen HDV 1080i oder konventionellem DV gewählt werden. Sogar gleichzeitiges Filmen und Fotografieren - "DualRec" - ist möglich. Also Standbildaufnahme während einer laufenden Videoaufzeichnung.

Der HDR-HC3 ist mit einem lichtstarken (F1:1,8) Vario Sonnar T* 10fach-Zoom ausgestattet mit einem Anfangswinkel von 55,2° (äquiv. KB: 41 mm) bei 16:9 und 46° (äquiv. KB: 51 mm) bei 4:3. Der Weitwinkelbereich wird also nicht bedient.

Ein vergleichsweise riesiges Display mit einer Diagonale von 6,9 cm als Sucher und zur Wiedergabe bietet mit 211kpx ein fein aufgelöstes Bild. Zusätzlich gibt es einen Okularsucher mit 123-kpx-Farb-LCD. Für den Einsteiger gibt es eine Vollautomatik-Stellung und für Versierte u.a. sogar eine selbst definierbare Taste für Direktzugriff auf manuelle Focussierung oder Belichtung sowie eine Zebra-Funktion.

An Anschlüssen gibt es HDMI-Ausgang, Komponentenausgang, i.LINK-Schnittstelle mit digitalem Ein- und Ausgang (DV und HDV In/Out), USB-Anschluss sowie Audio/Video- und S-Video. Weiters gibt es den traditionellen LANC-, einen Kopfhörer- und einen Mikrofonanschluss (!). Für Chip-Speicher gibt es einen Steckplatz für Memory Stick Duo / PRO Duo; die Miniatur-Variante des Memory Stick.

Der Sony HDR-HC3 soll innerhalb der nächsten Tage um knapp 1500 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 625:

Philips Cineos HDTV mit PixelPlus - via Bildröhre

[BILD] Philips Cineos 32PW9551/12 - (c) PhilipsPhilips belebt den Bildröhren-Fernseher mit einem Modell mit Verarbeitung von bis zu 1080i für die Darstellung von HD-Video und HDTV: Cineos 32PW9551/12                             Bild: © Philips

(26.04.2006) Mit einer Real Flat-Röhre ausgestattet ist der Philips Cineos 32PW9551/12 ein reinrassiger HD-Fernseher. Die in der Regel derzeit noch konventionellen PAL-Bilder werden auf die hohe Auflösung mit dem preisgekrönten Pixel-Plus-Algorithmus hochgerechnet und sollen ein besonders brillantes, scharfes Bild ergeben. Ein Test war vorerst noch nicht möglich.

Der 32PW9551/12 hat eine 80-cm-Breitbildröhre. Verarbeitet werden können - neben PAL - die Modi 480p, 576p, 720p und 1080i. An Eingängen gibt es alle analogen Anschlüsse - FBAS, S-Video, RGB, Component - und einen HDCD-tauglichen HDMI-Anschluss. HDCD ist der Kopierschutz, ohne den in schon naher Zukunft ein HDMI-Anschluss völlig witzlos wird und ist daher sehr wichtig. Für das Surround-Erlebnis gibt es Virtual Dolby Surround. Die Tiefe des Geräts ist etwa 53 cm und daher konventionell groß für ein Röhren-TV-Gerät.

Erstaunlich stolz ist Philips - wie auch andere Fernsehgerätehersteller, die das wiederentdeckt haben - auch bei diesem Modell auf eine automatisch an die Raumhelligkeit angepasste Bildjustage. Das gibt es erst seit fünfzig Jahren.

Die Leistungsaufnahme liegt bei zarten 115 Watt und der Preis liegt bei knapp 700 EUR. Das Gerät ist bereits erhältlich.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 624:

Nokia N93 und Adobe Elements im Mobile-Video-Pack

(25.04.2006) Das neue Mobiltelefon N93 von Nokia wird standardmäßig im Paket mit der Videoschnittlösung Adobe Premiere Elements 2.0 von Adobe Systems ausgeliefert werden. Damit lassen sich mit dem N93 aufgenommene Videos auf Windows-XP-PCs übertragen und dort schneiden, bearbeiten sowie auf DVD brennen.

Zudem lassen sich die Videos als für die Veröffentlichung im Web oder den Versand per E-Mail optimierte Datei speichern. Adobe Premiere Elements 2.0 würde separat knapp 100 EUR kosten.

Mit Funktionen wie Aufnahmen in - so bezeichneter - DVD-Qualität mit 30 Bildern pro Sekunde, einer 3,2-Megapixelkamera mit Carl Zeiss Optik sowie optischem 3-fach-Zoom und Videostabilisierung ist das Nokia N93 neben seiner Funktion als Telefon ein recht gut ausgestatteter Chip-Camcorder.

Neben der Videosoftware Premiere Elements 2.0 ist auch die Adobe Photoshop Album Starter Edition 3.0 im Lieferumfang enthalten. Das ermöglicht Fotos auf dem PC-Monitor zu betrachten und mit wenigen Klicks zu drehen, zuzuschneiden sowie Rote Augen zu entfernen.

Das Nokia N93 mit Adobe Premiere Elements 2.0 soll ab Juni erhältlich werden und etwa 550 EUR kosten.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 623:

Sony Alpha - D-SLR-System mit Minolta-Bajonett

[BILD] Logo Sony Alpha - (c) SonySony Alpha ist der Name des neuen Spiegelreflexkamera-Systems von Sony mit dem die Tradition des Konica-Minolta-Systems - freilich mit völlig neuen Modellen - weitergeführt wird.                             Bild: © Sony

(25.04.2006) Sony hat jetzt - erwartungsgemäß nach Übernahme der SLR-Sparte von Konica-Minolta - die Produktion digitaler Spiegelreflex-Kameras angekündigt. Der Name der neuen Serie ist "alpha", grafisch dargestellt mit dem ersten Kleinbuchstaben im Griechischen Alphabet.

Der erste Buchstabe des griechischen Alphabets, "alpha" wurde gewählt, "um Sonys Vorrangstellung in einer aufregenden neuen Welt der Digitalen Fotografie zu symbolisieren".

Bei den neuen Kameras - die freilich komplett neu mit Sony-Technolgie bereichert sein werden - soll auch das System von Konica-Minolta im Spiegelreflexbereich fortgesetzt werden. Die neuen Sony-Alpha-Kameragehäuse und Objektive sollen also mit dem bei Konica-Minolta Kameras der Maxxum/Dynax-Serie eingesetzten Bajonettverschluss ausgerüstet sein.

Die neuen SLRs sollen bereits ab diesem Sommer zu erwarten sein. Wie viele Modelle mit welchen Features wurde vorläufig nicht bekanntgegeben.

[!> Die Wahl des Griechischen Buchstabens ist möglicherweise etwas kritisch, weil dieser bei Sprachen mit lateinischer Schrift nicht über die Tastatur erreichbar und daher bei einer Internet-Suchmaschine schwierig einzugeben ist. Es ist also zu erwarten, dass sich der Schreibgebrauch - außer in Griechenland - auf "Sony Alpha" einspielen wird.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 622:

Pinnacle PCTV: TV-Tuner analog/DVB-T/-S USB u. PCI

(24.04.2006) Pinnacle hat jetzt ihre PCTV-Serie - TV-Tuner als PCI-Karte oder integriert in einen USB2Stick zur Verwendung an PCs mit Highspeed-USB2 - grundlegend überarbeitet. Mit den neuen TV-Tunern für analoges Fernsehen, DVB-T und Satelliten-Empfang dürften ziemlich alle Wünsche für den stationären und mobilen TV-Empfang am PC abgedeckt werden. Das umfangreiche PCTV-Produktangebot umfasst auch PCI-Einbau-Karten für den Empfang von analogen, digitalen terrestrischen (DVB-T) und digitalen Satelliten-TV-Programmen (DVB-S). Weiters gibt es Hybridlösungen mit Analog- und DVB-T-Empfang.

Zum Lieferumfang der Einstiegsprodukte der neuen PCTV-Reihe von Pinnacle gehört die Pinnacle TVCenter Software mit PVR-Funktionen (Personal Video Recorder) wie zum Beispiel TimeShifting, MPEG-1- und DivX-Aufzeichnung, Internet-Radio, individuelle Kanallisten und einem elektronischen Programmführer (EPG) zum einfachen Programmieren von Aufnahmen.

Die Pinnacle PCTV "Pro"-Produkte werden dagegen mit der Pinnacle MediaCenter Software in der Version 4 geliefert. Diese bietet neben sämtlichen Features von Pinnacle TVCenter zusätzlich auch die Aufnahmemöglichkeit im MPEG-2- und MPEG-4-Format, Direct-to-DVD-Aufzeichnung, CD/DVD-Wiedergabe, ferngesteuerten Zugriff auf PC-basierte Mediendateien. Außerdem liegt zur Videobearbeitung die Software Pinnacle Studio QuickStart bei, mit der die Aufnahmen nachbearbeitet werden können. Zur einfachen Bedienung auch von der Couch aus, liefert Pinnacle alle PCTV-Produkte mit einer Infrarot-Fernbedienung.

Mit MediaCenter 4 können die Videos an die gängigsten mobilen Geräte wie beispielsweise Sony PSP und Apple iPod exportieren werden. Damit ist es ohne großen Aufwand möglich auch aufgezeichnete TV-Programme unterwegs anzuschauen.

Das neue Pinnacle PCTV-Produktangebot besteht aus folgenden Produkten:

Pinnacle PCTV Analog (Pro) PCI

Zur Aufzeichnung von Fernsehprogrammen - direkt oder per TimeShift von Kabel oder Antenne inklusive Setereoton und auch UKW-Radioprogrammen. Die Standardvariante mit Pinnacle TVCenter Software kostet etwa 59 EUR. Die Pro-Variante mit Pinnacle MediaCenter Software kostet etwa 69 EUR.

Pinnacle PCTV Analog (Pro) USB

Für Anschluss an USB-2.0-Schnittstelle für Analog-TV von Kabel oder Antenne. Die Standardvariante mit Pinnacle TVCenter Software kostet etwa 69 EUR. Die Pro-Variante mit Pinnacle MediaCenter Software kostet etwa 79 EUR.

Pinnacle PCTV DVB-T Pro USB

USB-1.1/2.0-Lösung für den Empfang terrestrischer Digitalfernsehprogramme (DVB-T) am PC. Die per USB mit Strom versorgte Lösung ist sehr kompakt, besitzt eine integrierte Antenne und eignet sich ideal für den Einsatz unterwegs. Pinnacle MediaCenter Software ist dabei. Preis: etwa 99 EUR.

Pinnacle PCTV Hybrid Pro PCI

PCI-Variante zu PCTV DVB-T Pro USB wobei damit aber auch Auch Stereo-UKW-, Digital- und Internet-Radioprogramme empfangen werden können. Pinnacle MediaCenter Software ist dabei. Preis: etwa 89 EUR.

Pinnacle PCTV Sat Pro PCI

Diese PCI-Karten-Lösung verwandelt den PC in einen anspruchsvollen Personal Video Recorder mit digitalem Satellitentuner. Free-to-Air DVB-S-Programme können mit dieser PCI-Karte direkt oder per TimeShifting gesehen oder auch aufgezeichnet werden. Pinnacle MediaCenter Software ist dabei. Preis etwa 79 EUR.

Pinnacle PCTV Sat Pro USB

Eine USB-2.0-Lösung zum direkten oder zeitversetzten Sehen beziehungsweise Aufzeichnen von DVB-S-Programmen (digitales Satellitenfernsehen) auf dem PC. Pinnacle MediaCenter Software ist dabei. Preis: etwa 129 EUR.

Alle genannten Typen sollen ab Mai erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 621:

Philips SpeechMike Barcode 5282: klare Zuordnung

(24.04.2006) Von Philips kommt nun die nächste Generation des SpeechMike Barcode, einer Kombination aus digitalem PC-Diktiergerät und integriertem Strichcode-Scanner. Mit seinem Strichcode-Scanner ermöglicht das SpeechMike Classic Barcode 5282 die fehlerfreie Zuordnung von Patienten- bzw. Klientendaten zu Diktaten. Das Gerät lässt sich nahtlos in Workflow-Systeme integrieren, wie etwa Radiologie-Informationssysteme, Krankenhaus-Informationssysteme oder Fallmanagementsysteme in Anwaltsfirmen.

Mit diesem Gerät können Daten direkt in vordefinierte Felder gescannt werden, was eine einfache und fehlerfreie Übertragung von Strichcode-Informationen gewährleistet. Mit dem bewährten 4-Positions-Schiebe-Schalter, der mit einer Hand bedient werden kann, werden die Diktate direkt am Computer aufgezeichnet. Die Tasten des Geräts sind programmierbar und können damit individuell angepasst werden. Der Betriebszustand - Aufnehmen, Einfügen oder Überschreiben - wird durch LEDs angezeigt. Hoher Bedienkomfort soll auch für Nutzer mit kleineren Händen sowie für Linkshänder gegeben sein.

Das neue SpeechMike Barcode liest Strichcodes in einem Abstand von bis zu 30-cm. Der Scanner besitzt außerdem einen einstellbaren Lesewinkel von 25°, der die Umschaltung auf zwei unterschiedliche Positionen erlaubt. Eingeschaltet wird der Strichcode-Scanner über einen Schalter an der Geräterückseite.

Das SpeechMike Classic Barcode 5282 ist ab Ende April erhältlich.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 620:

BenQ Mobile in Wien ist Zentrale für 43 Länder

(21.04.2006) Der taiwanesische Handyhersteller BenQ Mobile hatte per 1. April seine Handelsniederlassung in Wien zur Zentrale für die Regionen Osteuropa (Eastern Europe, EE), Naher und Mittlerer Osten, sowie Afrika (Middle East and Africa, MEA) gemacht. Die Handygeschäfte in insgesamt 43 Ländern auf drei Kontinenten - und damit ein Drittel des weltweiten Umsatzes von BenQ Mobile - werden damit von Wien aus verantwortet.

Josef Forer, Vorsitzender der Geschäftsführung BenQ Mobile CEE übernimmt zusätzlich die Funktion des Vice President Sales für EE und MEA und fungiert als Sprecher für den Bereich "Sales" im erweiterten BenQ Mobile-Vorstand.

Der BenQ Mobile-Standort auf der Wiener Mariahilfer Strasse ist eine von weltweit fünf Regionenzentralen (Latin America, Western Europe, Asia-Pacific, China und Eastern Europe/Middle East and Africa). In dieser Verantwortung verantwortet BenQ Mobile von Wien aus die Handygeschäfte in 43 Ländern durch lokale Niederlassungen, Vertriebsbüros oder Distributoren. In allen weiteren Ländern der Region Eastern Europe/Middle East und Afrika soll es vorerst darum gehen, das Marktpotential zu beobachten und mittel- bis langfristig zu erschließen. So adressiert BenQ Mobile von Wien aus einen Gesamtmarkt von 105 Ländern auf drei Kontinenten: Beginnend von der Schweiz über Italien auf den gesamten afrikanischen Kontinent bis nach Johannesburg, sowie über die Türkei in die Länder des Nahen und Mittleren Ostens und über Polen, die Ukraine und die baltischen Staaten nach Russland.

Das größte Land in der neuen Wiener Regionalverantwortung ist Russland mit einem potentiellen Markt von über 140 Mio. Einwohnern. Die Handypenetration liegt dort bei bereits über 80%.

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