![[LOGO] ITM praktiker - MULTI MEDIA & ELEKTRONIK](images/logpragw.gif)
Wir haben bei der Gestaltung unserer Website auch die Anforderungen jener berücksichtigt, die mit einfacheren bzw. alten Browsern und kleineren Datenübertragungsraten arbeiten, wenngleich das heute nur noch selten der Fall ist. Berücksichtigt wurde damit auch der mobile Netzzugang mit kleinen Rechnern, wobei auch heute noch in manchen Situationen die Kosten für die übertragene Datenmenge enorm sind. Daher lassen sich alle Inhalte auch bei weggeschalteten Bildern sowie auch mit Browsern ohne Frametechnik nutzen, was wiederum bei kleineren Bildschirmen günstiger ist. - Hier geben wir - vor allem für noch weniger Versierte - einige Hinweise, die auch allgemein beim Umgang mit dem Internet, mit Browser und E-Mail hilfreich sein können. Und wir haben auch unsere Überlegungen dargelegt, die Ihnen für Konzept und Gestaltung einer eigenen Website hilfreich sein können.
Die Befehle innerhalb von HTML-Seiten werden von verschiedenen Browsern geringfügig unterschiedlich interpretiert. Es ist freilich vollkommen egal, welchen Browser Sie verwenden. Denn wir verwenden keine Befehle, die von den verschiedenen Browsern zu sehr unterschiedlich interpretiert werden. Wir haben auch keine Befehle verwendet, die für die Darstellung wichtig wären, die aber manche Browser überhaupt nicht kennen. - Die Hauptpunkte dabei sind:
Also: "So einfach wie möglich. Aber nicht einfacher." In der Praxis ist die komplizierte Lösung immer die primitivere. Wie jeder Praktiker wohl aus eigener Erfahrung weiß. Der Einsatz von Technologien allein deswegen weil sie da sind - oder weil sie neu sind - ist Unfug.
Es ist freilich ungleich aufwendiger, hauptsächlich auf Schriftzeichen aufgebaute Seiten auf verschiedenen Computersystemen (Windows, MacOS, Linux, Windows-CE, Symbian) und dort wiederum mit den gängigsten Browsern auszutesten und dann so lange zu feilen, bis ein Weg gefunden ist, der ein möglichst übereinstimmendes Erscheinungsbild bei Darstellung über die wichtigsten Browser und Betriebssysteme erbringt.
Die Ursache für unterschiedliches Reagieren der verschiedenen Webbrowser sind entweder ein beschränkter Funktionsumfang oder Fehler in der Programmierung der Browser. Die Bugs einzelner Browser haben wir uns bemüht abzufangen. Inzwischen sind allerdings die Probleme mit den Unterschieden ziemlich geringfügig im Vergleich zum einstigen Browserkampf zwischen Internet Explorer und Netscape bis Ende der 1990er-Jahre.
Kleine Unterschiede in der Darstellung gibt es allerdings bei der Darstellung der Navigationsleiste oben auf den Hauptseiten. Diese sind aber für die Handhabung weniger bedeutend. Und das betrifft inzwischen nur alte Browser wie beispielsweise Internet Explorer bis Version 6.
Sie kennen das von manchen Websites: Sie lesen einen Text und nach jedem Absatz müssen Sie auf eine neue Seite weiterblättern. Wir finden das nicht so günstig und haben die Seiten daher so gemacht, wie wir das auch gerne als Besucher hätten: Also lieber weniger und dafür umfangreichere Seiten, in denen ein Thema möglichst in einer Seite beisammen bleibt. Sie können diese Seite dann auf Ihrem PC speichern und offline lesen. Beispielsweise bei "ITM-Newsroom-Meldungen" sind jeweils zehn Meldungen auf einer Seite, was das Lesen ohne ständige Internet-Verbindung erleichtert.
[!> Der Nachteil der umfangreichen Seiten ist die eingeschränkte Verwendbarkeit mit manchen sehr alten Webbrowsern für alte Handheld-Rechner. Diese laden dann beispielsweise nur die ersten 20 kB einer Seite. Was aber inzwischen schon die Ausnahme ist. Beispielsweise bei einigen Webbrowsern für PalmOS-Rechner.
Allgemein geht man für die Gestaltung von Texten auf Websites vom Funktionalen Analphabeten als Besucher aus. Es werden also Texte möglichst kurz und daher einfacher überschaubar gehalten. Da das aber nicht immer realisierbar ist, gibt es dann irgendwo auf der selben Website so genannte FAQs. Dort wird dann alles komplettiert, was - dort wo es eigentlich hingehört - eingespart wurde. Das schaut zwar auf den ersten Blick klarer aus, ist aber tatsächlich sehr umständlich im Gebrauch. Wir sind bemüht, möglichst von vornherein keine Fragen offen zu lassen, was wohl der Sinn sein sollte. Wenn für Ihren Bedarf etwas zu ausführlich dargestellt ist, dann werden Sie wohl die entsprechenden Passagen überspringen.
Wenn Sie Frametechnik nutzen können: Wir haben Ihnen die Möglichkeit offen gelassen, den Bildschirm Ihren Anforderungen entsprechend anzupassen. Verschieben Sie dazu bitte einfach den Trennbalken zwischen den Rahmen, sofern das nötig sein sollte. Dann ist auch eine sinnvolle Darstellung auf kleineren Bildschirmen mit größerer Schrift möglich. Bei normal großen Bildschirmen - ab 14 Zoll etwa - und Auflösungen ab 640px Breite sollte die Darstellung ohne besondere Justage Ihrerseits von vornherein gut brauchbar sein.
Wenn Sie einen kleinen Bildschirm haben: Speziell bei der Darstellung auf einem Handheld mit kleiner Auflösung und / oder Hochformat-Bildschirm ist die Darstellung von zwei Frames nebeneinander zwar gut für die grobe Übersicht, aber nicht zum Lesen. Die meisten Browser bieten dafür eine Funktion wie "Gehe zu Frame" oder "Maximieren". Damit wird der jeweils aktuelle Frame auf die ganze Breite ausgedeht. Alternativ dazu gibt es auf jeder Seite rechts oben eine Schaltfläche für "NoFrame" mit der Sie den selben Effekt erzielen.
Wenn Sie Frametechnik nicht nutzen können: In der Regel verweisen Links in fetter Schrift auf ein Frameset. Sie gelangen damit als Zwischenschritt auf eine (kleine) Index-Seite. Diese Index-Seite sehen Sie nur, wenn Sie die Darstellung von Frames ausgeschaltet haben oder Ihr Browser diese nicht unterstützt. Von dieser Index-Seite aus können Sie auswählen, ob Sie die Hauptseite des Bereichs oder das Menü des Bereichs sehen wollen. Zudem gibt es von dort aus Links zu den anderen Bereichen.
Unbeliebt ist der Einsatz von Frametechnik dann, wenn gleich drei oder noch mehr Frames definiert werden und diese dazu noch entweder mit fixen Größen oder überhaupt nicht änderbar definiert sind. Und / oder, wenn der Inhalt der einzelnen Frames für sich allein unvollständig ist. Also ohne Navigationselemente.
Frametechnik war zum Zeitpunkt der Gründung unserer Website eine sehr neue Technik und wurde - da es interessant erschien - ursprünglich deswegen angewandt. Inzwischen hatte sich der Inhalt vervielfacht und es dürfte daher die technisch sauberste Lösung sein, weil
Für das Verständnis der Besonderheiten von Frametechnik und der teilweise unterschiedlichen Umgangsweise zu voll dargestellten Seiten sei hier kurz die Technik dahinter erläutert.
Wenn eine Seite mit Frames aufgerufen wird, dann wird eigentlich eine Frameset-Seite aufgerufen, die Sie normalerweise nicht sehen. In dieser Frameset-Seite ist definiert
Wenn beim verwendeten Browser die Darstellung von Frames nicht möglich ist, dann wird diese Frameset-Seite gezeigt. Für diesen Fall sollte diese Frameset-Seite die Links zumindest zu jenen Seiten enthalten, die normalerweise über das Frameset aufgerufen werden. Solcherart hat auch der Besucher mit Browser ohne Frameset-Anzeige die Möglichkeit, diese Seiten zu erreichen.
Die Konsequenz daraus ist, dass in der Adresszeile die Adresse der Frameset-Seite angezeigt wird. Wenn also Aktionen gesetzt werden sollen, die sich auf nur eines der im Frameset gezeigten Dokumente beziehen soll, dann ist es am Einfachsten, das betreffende Dokument in Vollbild-Darstellung anzuzeigen. Damit das vereinfacht ist, gibt es unter praktiker.at auf jeder Seite rechts oben einen Button "NoFrame".
Wir glauben, dass diese Lösung angenehmer ist als alles nur auf einer Seite über den gesamten Bildschirm zu präsentieren. Die Möglichkeit, die Seiten über den ganzen Bildschirm anzuzeigen - auch die Menüseiten - ist zusätzlich gegeben.
Begrenzte Breite für Übersichtlichkeit. Zur besseren Lesbarkeit wird auch unter praktiker.at die Zeilenlänge - abhängig von der bei Ihnen eingestellten Zeichengröße - begrenzt. Extrem lange Zeilen sind schwierig zu lesen. Die Zeilenlänge wird dabei bei normal großer Schrift (Fließtext) auf etwa jene Länge beschränkt, wie sie in Büchern üblich ist. Dies wird üblicherweise nur bei Vollbild-Darstellung nötig - und daher wirksam - oder wenn die Schriftgröße in Relation zur Bildschirm-Auflösung sehr klein eingestellt ist. Also dann, wenn eine extrem hohe Anzahl Zeichen pro Zeile angezeigt werden würde. Ein Vorteil der Frametechnik ist, dass sich durch das seitlich dargestelle Menü die Breite der Darstellung der Hauptseite sowieso in lesbaren Dimensionen hält.
[!> Fremde Seiten immer in neuem Browser-Fenster. Mitunter werden fremde Angebote (Websites) innerhalb des Framesets einer Website gezeigt. Das hat für den Besucher den lästigen Nachteil, dass die Darstellung dann bedeutend kleiner ist und zudem deren Adresse in der Adresszeile nicht angezeigt wird. Für fremde Angebote wird daher jeweils ein komplett neues Browser-Fenster geöffnet, wie dies auch erwartet wird.
Wenn Sie die Darstellung ohne Frames mit einem modernen Browser nutzen wollen klicken Sie bitte einfach die mit "NoFrame" oder "NoFr" beschrifteten Schaltflächen. Das jeweilige Dokument wird dann auf volle Fenstergröße ausgebreitet. So können Sie dann auch weitersurfen. Beispielsweise zur Auswahl Frametechnik wegen der besseren Übersicht und zum Lesen umfangreicherer Passagen einfach auf Vollbild umschalten. Oder: immer beim Vollbild bleiben durch Umschalten zwischen Menü- und Hauptseiten. Oben in der Navigationsleiste jeder Hauptseite finden Sie eine Schaltfläche zum jeweils übergeordneten Bereich und zu dessen - dann in der Vollbild-Darstellung alleine angezeigten - Menü.
Die Frametechnik hat nicht nur Vorteile. Es gibt auch einige Punkte, die leider nicht ganz erwartungsgemäß funktionieren. Hauptursache dafür ist der Umstand, dass in der Adresszeile nicht die Adresse der gerade angezeigten Seite erscheint, sondern die Adresse der Index-Datei des Framesets. Der zweite Punkt ist es, dass es quasi eine Fernsteuerung für die Änderung von Inhalten gibt. Wenn Sie einen Menüpunkt im Menü-Frame links wählen, dann ändert sich - wenn Sie damit innerhalb des selben Bereichs bleiben - nur der Inhalt des (großen) Inhalts-Frame. Das hat den Vorteil, dass das Menü in der selben Position bleibt und daher diese Position nicht wieder neu nach jedem Seitenaufruf gesucht werden muss. Im Prinzip müsste das komfortabler sein, kann aber vor allem für Einsteiger irritierend sein.
Bei der Darstellung mit Frametechnik gibt es Besonderheiten beim Ausdrucken und beim Setzen von Lesezeichen (Favoriten). Beides ist problemlos machbar durch eine Schaltfläche "NoFrame" auf jeder Hauptseite rechts oben, mit der die betreffende Seite auf die volle Fensterbreite ausgebreitet und daher in dem Fenster allein dargestellt wird. Normalerweise sollte innerhalb der Navigation einer Website keine Funktion sein, die sowieso vom Browser geboten wird. Das Vergrößern auf ganze Fensterbreite ist aber nicht bei allen Browsern gegeben und für Nicht-Versierte schwierig zu finden, wie sich herausgestellt hat. Der Befehl für Drucken ist nur in der Vollbild-Darstellung sichtbar, was verdeutlichen soll, dass aus dieser Position heraus am besten ausgedruckt werden kann.
Frame-Inhalt ausdrucken. Unterschiedlich wird von verschiedenen Browsern der Umgang mit Frames beim Ausdrucken behandelt. Manche Browser drucken nur den Inhalt des aktuellen Frames, manche kombinieren alle Frames auf die selbe Papierseite, in unserem Fall also auch das Menü, das in der Regel am Ausdruck nicht erwünscht sein wird. Manche Browser bieten beim Ausdrucken spezielle Optionen an ob alles innerhalb des Browser-Fensters oder nur der Inhalt des aktuellen Frames ausgedruckt werden soll. Um dies zu vereinfachen, gibt es auf jeder Seite rechts oben einen Button "NoFrame". Und sobald die Seite voll dargestellt wird, erscheint anstelle der Schaltfläche "NoFrame" ein Button für "Drucken". Wählen Sie also zuerst "NoFrame". Dadurch wird der Frame auf volle Größe vergrößert. Wenn Sie nun "Drucken" wählen, dann wird nur der Inhalt des Frames gedruckt, der nun über das gesamte Browser-Fenster ausgebreitet ist. Sie brauchen sich damit nicht um die Besonderheiten Ihres Browsers bei der Behandlung der Frames kümmern.
Frame-Inhalt lokal speichern. Wenn Sie bei Frameset-Darstellung die Funktion "Datei - Speichern" wählen, dann wird das komplette, gerade angezeigte Frameset gespeichert. Sie haben dann freilich auch das Menü links mit dabei gespeichert. Das ist nichts Außergewöhnliches, denn wenn Sie eine Vollbild-Seite speichern, dann ist auf dieser Seite ja auch in der Regel ein Menü enthalten und dieses speichern Sie dann auch. Der Vorteil bei der Darstellung als Frameset ist aber, dass dieses Menü separat ist und nicht unbedingt mitgespeichert werden muss. In der Regel wird Sie das Menü für den Ausdruck nicht interessieren. Wenn Sie auf "NoFrame" bei der betreffenden Seite umschalten, dann können Sie einfach nur diese Hauptseite speichern und ersparen sich das Menü.
Lesezeichen / Favoriten setzen. Damit beim Setzen von Lesezeichen - resp. "Favoriten" - für den Browser eindeutig ist, welche Seite gemeint ist, vergrößern Sie die betreffende Seite mit der Schaltfläche "NoFrame". Ansonsten wird das Frameset mit Menüleiste und der Startseite des Bereichs unter den Lesezeichen eingetragen. Zumeist werden Sie wohl ein Lesezeichen für eine spezielle Seite setzen wollen. Nur bei Darstellung über Internet Explorer gibt es auf jeder Seite rechts oben eine Schaltfläche "Fav" oder "Zu Favoriten" mit denen die betreffende Seite zu den Favoriten eingetragen werden kann. Diese ist bei anderen Webbrowsern ausgeblendet. Bei Internet Explorer kann daher ein Lesezeichen auch aus der Frameset-Darstellung heraus gesetzt werden. Andere Webbrowser bieten dafür leider keinen einheitlichen JavaScript-Befehl.
Nicht lösbar bei manchen Browsern: Reload - Seite neu laden. Manche Browser - beispielsweise Opera - stellen bei der Funktion "Reload" resp. "Seite neu laden" die Ausgangsposition des jeweiligen Framesets her. Im Prinzip ist das freilich logisch, aber eher erwartungsgemäß für den Anwender ist die Vorgangsweise der meisten Browser: Die meisten Browser merken sich die Positionen und Dokumente, die in den jeweiligen Frames geladen sind, aktualisieren die Dokumente und springen wieder an die vorherigen Positionen der Dokumente. Das Neu laden einer Seite von praktiker.at ist höchstens nach einigen Tagen aber jedenfalls nicht während eines Besuchs nötig, da sich die Seiten nicht so häufig ändern. Es müsste schon ein großer Zufall sein, dass Sie beispielsweise gerade online auf praktiker.at sind und während dessen ausgerechnet wiederum jene Seite aktualisiert wird, auf der Sie sich gerade befinden. Die meisten Browser bieten über das Alternativ-Menü (zweite Maustaste drücken während der Mauszeiger in dem betreffenden Frame ist) die Funktion "Frame neu laden". Dann wird nur das Dokument im jeweiligen Frame neu geladen.
Seit 1999 wird auch die Möglichkeit der Definition von Stylesheets (CSS Cascaded Style Sheets) genutzt. Das bedeutet u.a., dass Schriftarten für den Bereich unserer Website definiert sind. Das funktioniert dann,
Seit 2004 werden CSS verstärkt auch für die sonstige Gestaltung eingesetzt. Also beispielsweise weitestgehend statt Tabellen oder jeweils beim Element definierten Einstellungen. Wenn Sie Stylesheets mit Ihrem Browser nicht nutzen können oder wollen, erhalten Sie eine zwar etwas spartanische, aber dennoch vollständig nutzbare Darstellung.
Stylesheets werden von uns auch angewandt für den Fließtext. Wir haben dafür hauptsächlich die Schriftarten "Verdana" und - für längere Textzeilen im Menü - "Tahoma", für MacOS-Rechner "Geneva" und für Linux (z.B. Ubuntu) "DejaVu Sans" voreingestellt. Dies funktioniert nur, wenn Sie diese Schriftarten auf Ihrem Computer haben. Andernfalls merken Sie nichts davon. Die Schriftarten "Tahoma" und "Verdana" sind jedenfalls bei Windows bereits dabei. Das selbe gilt für "Geneva" bei MacOS-Rechnern und "DejaVu Sans" beispielsweise unter Ubuntu-Linux. Diese Schriftarten sind speziell für die Bildschirmdarstellung entwickelt worden und sind daher in der Regel besser lesbar auf Bildschirmen als die meisten anderen Schriftarten, die für den Druck und daher für höhere Auflösung entwickelt worden sind. Wenn keine dieser Schriftarten auf Ihrem Rechner vorhanden ist, dann wird eine - evtl. von Ihnen in den Browser-Einstellungen vorgewählte - serifenlose Schrift verwendet.
Die Schriftgröße für normale Schrift (Fließtext) steht in einer Relation zur üblichen Grundeinstellung bei Webbrowsern, die auch normalerweise angewandt wird. Es müsste ohne besondere Justage eine entsprechend Ihren Einstellungen an Ihrem Browser für Sie optimale Darstellung erreicht werden.
Bei der Einstellung der Schriftgröße an Ihrem Browser wird zumeist nur die Schriftgröße für den normal großen Fließtext gewählt. Die Größen für Überschriften oder kleine Schrift werden meist in Relation zur für diesen Normaltext gewählten Größe automatisch festgelegt und werden daher am Browser nicht separat eingestellt.
Die Schriftgröße sollte daher so gewählt werden, dass Sie kleine Schrift gerade noch gut lesen können (siehe Test weiter unten in diesem Kapitel). Damit bekommen Sie generell eine lesbare Darstellung, nicht nur unserer Website. Beispielsweise bei Internet Explorer wird das die Einstellung "Mittel" sein und bei einem Browser mit konkret einstellbarer Schriftgröße wird bei etwa 16 Pixel resp. 12 Punkt eine gut brauchbare Darstellung erzielt werden. Dies ist auch die Voreinstellung der meisten Browser. In der Regel wird man die Grundeinstellung des Browsers beibehalten können.
[!> Bei manchen Browsern ist - aus nicht klaren Gründen - eine unterschiedliche Schriftgröße für Proportionalschrift und Nicht-Proportionalschrift (beispielsweise "Courier New") angegeben. Möglicherweise liegt das daran, dass früher bei MacOS-Rechnern die Schrift "Chicago" eingesetzt wurde, die bei selber Schriftgröße erheblich größer darstellt. Es ist sinnvoll, die Nicht-Proportionalschrift genauso groß einzustellen wie die Proportionalschrift.
Test für Kleine Schrift (Definition "SMALL"):
Diesen Text sollten Sie gerade noch gut lesen können.
[!> Wie groß die Schrift eingestellt werden muss, damit man sie gut lesen kann hängt bei der relativen Größen-Einstellung (in Punkt) auch davon ab, wie groß der Bildschirm im Verhältnis zu seiner Auflösung ist.
Es ist also ein Unterschied, ob ein Bildschirm mit einer Auflösung von 1024 × 768 Pixel eine Diagonale von 12 oder 17 Zoll hat. Das heißt, dass zwar bei einer bestimmten Einstellung die Schrift bereits gut dargestellt wird, aber Ihnen möglicherweise zu klein zum Lesen ist; je nach Verhältnis von Bildschirm-Auflösung und -Größe.
Zur Illustration dieser Sache: Wenn die Schrift in einer bestimmten Größe dargestellt ist, dann ist sie bei einer Bildschirm-Auflösung von 1024 x 768px beispielsweise 20px hoch. Und zwar unabhängig davon, wie groß der Bildschirm ist. Wenn es sich also bei dem Bildschirm - als Extrembeispiel - um einen Bildschirm in einem Fußball-Stadion handelt, dann ist der Buchstaben vielleicht 10cm groß, auf dem Monitor eines Subnotebooks aber vielleicht nur zwei Millimeter groß und daher nicht mehr lesbar.
Schnell-Einstellung der Schriftgröße. Nahezu alle Browser bieten zum raschen Umstellen der Darstellungsgröße - Text allein oder Text und Bilder - leicht erreichbare Menüpunkte oder Tastenkombinationen an:
Unter praktiker.at sind die Schriftgrößen jeweils als relative Angaben definiert; in Prozent. Solcherart kann die Schriftgröße bei jedem Webbrowser - der diese Möglichkeit bietet - frei eingestellt werden. Beispielsweise bei Internet Explorer ist das Verstellen der Schriftgröße nicht möglich, wenn auf der jeweiligen Webseite die Schriftgrößen mit absoluten Maßeinheiten definiert sind - beispielsweise Punkt oder Pixel.
Hierbei ist übrigens Internet Explorer so ziemlich allein stehend korrekt, denn: Die fixen Schriftgrößen sollten eigentlich nicht über den Webbrowser verstellbar sein und sie sollten aber vom Gestalter der Webseite ausschließlich dort verwendet werden, wo eine fixe Schriftgröße nötig ist. Das kann beispielsweise dann zutreffen, wenn Text in eine Grafik platziert werden soll, wobei eine Änderung der Schriftgröße die Darstellung - und damit auch die Brauchbarkeit - zerstören könnte. Wenn die Schrift sehr klein ist, ist sie zwar schwieriger lesbar, aber dafür bleibt sie an der richtigen Stelle innerhalb der Seite und passt solcherart zum Inhalt. Eine Vergrößerung oder Verkleinerung würde die Darstellung zerreißen und die zusammengehörenden Elemente würden dann nicht mehr beisammen stehen. Diese Möglichkeit kann aber vom Webseiten-Gestalter sowieso nicht genutzt werden, da nahezu alle Webbrowser das Verändern von als "absolut" definierten Schriftgrößen ermöglichen.
Websites, die mit festen Schriftgrößen erstellt sind bieten oft als Workaround innerhalb der Webseite einen Button zum Einstellen der Schriftgröße, damit auch jene, die über Internet Explorer kommen, die Schriftgröße verstellen können. Das wird oft so dargestellt, als wäre Internet Explorer dafür zu wenig flexibel. Tatsächlich ist in diesem Punkt IE die Ausnahme, die sich an die eigentliche Intention absolut definierbarer Schriftgrößen hält. Dass das in der Praxis von sehr vielen Gestaltern von Webseiten falsch eingesetzt wird, dafür kann Microsoft nichts.
Ursprünglich hatten wir unter praktiker.at die Schriftgröße entsprechend den Voreinstellungen des Browsers belassen. Dabei wurde davon ausgegangen, dem Besucher die Wahl der Schriftgröße frei zu überlassen. Manche haben lieber größere Schrift, manche kleinere. Eben weil Manche grundsätzlich größere oder kleinere Schrift bevorzugen und zusätzlich abhängig davon, wie groß die Auflösung des Bildschirms in Relation zu seiner absoluten Größe ist, wie groß der Betrachtungsabstand zum Bildschirm ist etc.
Die Praxis schaut aber längst so aus, dass für nahezu alles, was man sich über einen Webbrowser anschaut die voreingestellte Schriftgröße verkleinert wird. Das betrifft die Mehrzahl der Webseiten und auch Informationen des Betriebssystems, für deren Darstellung der Webbrowswer verwendet wird. Beispielsweise die Hilfe-Funktion unter Windows. Daher hat nahezu jeder Anwender eine sehr große Schrift voreingestellt resp. sind Web-Browser vorgabemäßig auf relativ große Schrift eingestellt.
[!> Wir hatten daher dann im Jahr 2004 die Einstellungen so verändert, dass die Schriftgröße auch unter praktiker.at vorgabemäßig verkleinert wird. Sie können freilich weiterhin die Schriftgröße über Ihren Webbrowser verstellen.
Wenn Sie selbst Webseiten gestalten wollen: Eine normal große Schrift - wie diese, die Sie hier lesen - ist auf 76% der vom Anwender voreingestellten Größe reduziert. Das nachfolgende Muster zeigt, wie groß die Schrift an Ihrem Browser eingestellt ist:
Das ist die an Ihrem Browser von Ihnen gewählte - oder voreingestellte - Schriftgröße.
Dass von diesen Bedingungen - nämlich einer viel zu groß eingestellten Schriftgröße am Browser und Verkleinerung der Schrift auf der Seite selbst - ganz selbstverständlich ausgegangen wird zeigt sich u.a. darin, dass bei Internet Explorer die kleinste einstellbare Größe eigentlich erst normal groß wäre, es also daher keinen weiteren Einstell-Spielraum in Richtung noch kleinerer Schrift gibt.
Auch zeigt es sich daran, dass - jedenfalls unter Windows - für Hilfe- oder manche Hinweisfenster, die über den IE angezeigt werden - die Schrift unlesbar klein erscheint, wenn unter den Einstellungen des IE eine normal große Schriftgröße eingestellt ist. Dabei wird also die Standard-Schriftgröße ebenfalls verkleinert.
Die puristische - auch von uns ursprünglich angewandte - Annahme, dass die voreingestellte Schriftgröße des Browsers beibehalten werden soll, ist also in der Praxis nicht sinnvoll, weil für alle Anwendungen die Schrift verkleinert wird.
Wenn Sie allgemein eine größere Schrift haben wollen, werden Sie diese sowieso noch größer an Ihrem Browser eingestellt haben. Dann stimmen aber die Relationen bei der Darstellung der verschiedenen Inhalte aus verschiedenen Quellen auch für Sie und Sie erhalten überall die von Ihnen gewünschte größere Schrift.
Wesentlich ist ja, dass der Anwender seine bevorzugte Schriftgröße einstellt und diese möglichst dann bei allen Webseiten und auch Hilfetexten, die über den Browser angezeigt werden in gewünschter - ähnlicher - Größe dargestellt werden. Wenn also einer glaubt puristisch sein zu müssen - wir hatten das ursprünglich geglaubt - nötigt der den Besucher seiner Website jedesmal beim Besuch seiner Seite die Schriftgröße extra umzustellen.
Wir haben bei der Gestaltung mit CSS nur Funktionen eingesetzt, die von allen aktuellen Web-Browsern verstanden werden. Die Darstellung müsste also einigermaßen einheitlich auf allen Web-Browsern unter den verschiedenen Computer-Betriebssystemen sein. Die wesentlichen Ausnahmen davon - bei einigen älteren Browsern - sind eine schmale Navigationsleiste am Anfang jeder der Hauptseiten; also nicht auf den Menü-Seiten sowie eine Begrenzung der Zeilenlänge zur besseren Lesbarkeit. Ansonsten gibt es nur dekorative Details, die nicht bei allen Browsern funktionieren. Diese sind aber für die Brauchbarkeit belanglos.
Auf jeder Seite im Hauptfenster gibt es eine horizontale Leiste oben, die die aktuelle Position innerhalb der Website anzeigt. Solcherart kann auf jeweils übergeordnete Seiten direkt zugegriffen werden. Zudem gibt es jeweils eine Schaltfläche "NoFrame" um die aktuelle Seite im Fenster allein zu zeigen; also ohne Menüleiste links davon (nicht als Frameset).
Die Darstellung dieser Navigationsleiste ist unterschiedlich, je nachdem welchen Browser Sie verwenden:
[?> Für die komfortablere Nutzung mit Internet Explorer bis Version 6 oder einfacheren Browsern - oder wenn Stylesheets-Unterstützung ausgeschaltet ist - gibt es auf umfangreicheren Seiten jeweils rechts unten am Ende jedes Kapitels eine Schaltfläche "Top", die an den Anfang der jeweiligen Seite - und damit zur Navigationsleiste oben - führt.
Zur besseren Lesbarkeit wird auch unter praktiker.at die Zeilenlänge - abhängig von der bei Ihnen eingestellten Zeichengröße - begrenzt. Dies funktioniert nur wenn CSS eingeschaltet ist und nicht unter Internet Explorer bis Version 6. Extrem lange Zeilen sind schwierig zu lesen. Die Zeilenlänge wird dabei bei normal großer Schrift (Fließtext) auf etwa jene Länge beschränkt, wie sie in Büchern üblich ist. Dies wird üblicherweise nur bei Vollbild-Darstellung wirksam oder wenn die Schriftgröße in Relation zur Bildschirm-Auflösung sehr klein eingestellt ist. Also dann, wenn sich zu viele Zeichen pro Zeile ergeben würden.
Sie können die Zeilenbreite freilich selbst sehr einfach auf noch schmalere Breite begrenzen, indem Sie die Fensterbreite verändern.
Wenn das Browserfenster resp. der Frame im Browserfenster bei Frameset-Darstellung zu schmal sind, dann werden zu große Bilder und Grafiken abgeschnitten dargestellt. Um auch in diesem Fall eine Anpassung an die Darstellungsbreite zu bekommen - also nicht nur für Text -, passt sich die Größe von Bildern und Grafiken - wo dies sinnvoll ist - automatisch dem verfügbaren Platz an, sodass das Bild oder die Grafik zwar verkleinert, aber dafür komplett dargestellt wird. Diese Funktion ist allerdings nicht für Internet Explorer - jedenfalls nicht bis Version IE8 - verfügbar. Bei allen anderen relevanten Webbrowsern in einer aktuelleren Version funktioniert das.
Wenn JavaScript nicht unterstützt wird - weil Sie diese Funktion abgeschaltet haben oder Ihr Webbrowser das nicht unterstützt -, dann gibt es nur sehr geringfügige Einschränkungen für die Nutzung. Die Inhalte sind auch ohne Unterstützung für JavaScript vollständig zugänglich und nutzbar.
Wenn Sie Javascript ausgeschaltet haben, dann funktionieren die JavaScript-Schaltflächen - wie "Drucken" oder "Retour" - nicht. Sie können aber freilich einen Druckvorgang sowie den Retour-Befehl normal über die Bedienelemente Ihres Browsers auslösen.
Im Grunde sollten innerhalb einer Webseite Funktionen vermieden werden, die sowieso über den Webbrowser zugänglich sind. Also beispielsweise "Drucken" und "Retour":
[!> Da es immer irritierend ist, wenn ein Button resp. eine Schaltfläche vorhanden ist, der nicht funktioniert, sind alle Schaltflächen oder Buttons, die nur mit JavaScript funktionieren nicht sichtbar, wenn JavaScript ausgeschaltet ist. Das Ausblenden funktioniert über CSS-Befehle. Wenn CSS abgeschaltet ist, dann sind also Schaltflächen und Buttons, die JavaScript voraussetzen auch dann sichtbar, wenn JavaScript ausgeschaltet ist und daher diese Schaltflächen und Buttons nicht funktionieren.
Wenn Sie einen Webbrowser haben, der die Druckfunktion nicht unterstützt - beispielsweise auf manchen PDAs -, dann funktioniert die JavaScript-Schaltfläche "Drucken" auch dann nicht, wenn JavaScript unterstützt wird. Denn: Die JavaScript-Befehle für "Drucken" und "Retour" lösen lediglich die jeweiligen Funktionen des Webbrosers aus. Das setzt logisch voraus, dass diese Funktionen beim Webbrowser vorhanden sind.
Falls Ihnen die Darstellung ohne Frames sympathischer sein sollte, so können Sie die jeweilige Seite über einen Button "NoFrame" auf die gesamte Fenstergröße ausbreiten. Da die Links zwischen den Seiten - zwischen Hauptseite und Menüseite - auf das jeweils andere Fenster verweisen passiert es bei moderneren Browsern, dass sich immer wieder neue Fenster öffnen oder der Inhalt der Menüseite jeweils in einem anderen Fenster ist. Dann müssen die Seiten umgeschaltet werden, was nicht so komfortabel ist. Damit das nicht passiert, werden kurze JavaScript-Befehle eingesetzt, welche die interne Benennung der Rahmen entsprechend ändern und es solcherart nicht passiert, dass sich neue Rahmen öffnen, wenn zwischen Menü- und Hauptseiten umgeschaltet wird. Wenn Sie bei Ihrem Rechner JavaScript ausgeschaltet haben, dann kann das freilich nicht so funktionieren.
Der Hintergrund dafür: Bei Frametechnik werden die einzelnen Frames - in unserem Fall sind es zwei - benannt. Unter praktiker.at ist das "frame1" für die Menüleiste und "frame2" für den großen Frame mit dem eigentlichen Inhalt. Solcherart ist es möglich, beispielsweise über einen Hyperlink in der Menüseite ein Dokument in der Hauptseite aufzurufen. Dafür wird im Hyperlink der zweite Frame als Ziel für die Ausführung benannt. Wenn nun ein Dokument als Vollbild - also nicht innerhalb des Framesets - angezeigt wird, dann wird dennoch der Zielverweis zu dem zweiten Frame ausgeführt. In diesem Fall wird der Zielverweis als Name des Fensters interpretiert. Da das Ziel einen anderen Namen hat als das aktuelle Fenster, wird das Dokument dann in ein anderes Fenster geladen. Bei Vollbild-Darstellung hätten Sie also im Normalfall jeweils zwei Fenster "in Betrieb", wovon eines für die Menüseiten und eines für die Hauptseiten verwendet wird. Eines mit dem Namen "frame1" und eines mit dem Namen "frame2". Also bedingt dadurch, dass die Hyperlinks für die Verwendung innerhalb des Framesets ausgelegt sind. Damit alles in einem Fenster bleibt, wird also über ein JavaScript der interne Name des Fensters auf den selben Namen geändert zu dem der Zielverweis führt. Solcherart wird das Ziel-Dokument des Weblinks im selben - aktuellen - Fenster aufgerufen.
Beispiel dafür: Der Frame für das Menü hat den Namen "frame1", der Frame für die Hauptseite hat den Namen "frame2". Bei einem Link von der Menüseite, der eine Seite im Hauptfenster aufrufen soll, wird als Ziel "frame2" angegeben. Wenn nun das Menü allein über volle Fensterbreite dargestellt wird, dann wird das Ziel "frame2" als neues Browserfenster verstanden und der Browser öffnet daher die Seite in einem neuen Browserfenster. Um dieses nicht erwartungsgemäße Verhalten zu verhindern gibt es bei den Menüseiten jeweils ein JavaScript. Dieses detektiert, ob das Menü allein in einem Fenster dargestellt wird. Falls ja, dann wird das Fenster mit "frame2" benannt. Wenn nun also aus dem Menü ein Link mit Ziel "frame2" angewählt wird, dann wird die Seite im selben Fenster geöffnet - und ersetzt damit die Menüseite -, wie dies erwartet wird.
Optimale Verwendung für die Darstellung ohne Frames funktioniert bei folgenden Gegebenheiten:
Beispielsweise im Bereich "ITM Newsroom" werden auf der Menüleiste die Titel der Meldungen aufgelistet. Da diese bei exklusiver Darstellung der Hauptseite nicht sichtbar ist, gibt es auch auf den Hauptseiten ein Inhaltsverzeichnis für - nur - für alle Meldungen, die auf der betreffenden Seite sind. Dieses wird bei Frameset-Darstellung ausgeblendet, da dann eine Liste der Meldungstitel sowieso - und nicht nur für die betreffende Seite - über die Menüleiste angezeigt wird.
Wenn JavaScript ausgeschaltet ist, dann funktioniert das Ausblenden der Liste der Meldungstitel auf der Hauptseite nicht. Diese werden dann also zusätzlich angezeigt. Da diese oben auf der Seite sind, muss daher etwas weiter hinuntergescrollt werden bis man zu den Meldungen gelangt, aber sonst ist das freilich nicht störend. Wenn man die Meldungen über die Meldungen-Titel-Liste im Menü-Frame aufruft, dann sieht man die Liste der Meldungstitel sowieso nie, weil immer explizit zum Titel der ausgewählten Meldung gesprungen wird.
In der Frameset-Darstellung gibt es rechts oben auf jeder Hauptseite eine mit "NoFrame" bezeichnete Schaltfläche. Über diese wird die Hauptseite exklusiv dargestellt. Also ohne Menüleiste links. Diese Schaltfläche ist normalerweise ausgeblendet, wenn die Seite im Vollbildmodus - also nicht innerhalb des Framesets mit Menüleiste links - angezeigt wird. Sie wird ja dann nicht benötigt.
Wenn JavaScript ausgeschaltet ist, wird die "NoFrame"-Schaltfläche auch bei Vollbild-Darstellung angezeigt.
Wir haben in unsere Website auch einige Details eingebaut, die nicht für die Nutzung unserer Website notwendig sind. Wenn Sie diese also nicht sehen oder nicht nutzen könnten, wird Ihnen wohl nichts abgehen:
Zwei Beispiele, wie diese Funktion aktiviert wird (genannte Versionen sind jene, auf welche die Angaben genau zutreffen. Bei neueren Versionen oder bei anderen Programmen sind Vorgangsweise und Termini möglicherweise anders):
[!> Alle diese Funktionen stören nicht, wenn Ihr Browser diese nicht darstellen kann oder Sie die entsprechende Funktion ausgeschaltet haben. Wenn Sie beispielsweise auch sonst keine Link-Toolbar nutzen, dann wird Ihnen diese Funktion freilich auch unter praktiker.at nicht abgehen.
Seit Anfang März 2007 werden - vorerst ITM-Newsroom-Meldungen und Neuigkeiten auf praktiker.at und bei ITM praktiker - über RSS-Feed signalisiert (RSS: Really Simple Syndication). Über RSS-Feed können Sie immer dann benachrichtigt werden, wenn eine neue "ITM-Newsroom-Meldung" erscheint. Unter den ITM-Newsroom-Meldungen finden sich auch Informationen über aktuelle wesentliche Änderungen auf praktiker.at und Informationen zum Heft. Sie können diesen Dienst einfach bestellen und abbestellen, wann Sie wollen. Das ist freilich anonym.
Ein RSS-Feed besteht aus einer Datei, in der - wie in einer simplen Datenbank - alle RSS-Feed-Einträge enthalten sind. Ein RSS-Feed-Eintrag ist beispielsweise eine neue "ITM-Newsroom-Meldung". Die RSS-Datei enthält Informationen über die letzte Änderung (Zeitpunkt des letzten Eintrags einer Feed-Nachricht), Urheber, E-Mail-Adressen und kurze Information über den Herausgeber. Ein Feed-Reader - der auch in einem Webbrowser integriert sein kann - wertet diese Datei aus und zeigt dann jeweils an, wenn eine neue Nachricht eingelangt ist. Das funktioniert entweder automatisch nach einem einstellbaren Zeitplan - sofern eine Internet-Verbindung besteht - oder durch vom Benutzer ausgelöste Abfrage. Jeder Feed-Eintrag besteht aus einem Titel, dem Datum der Erstellung und - eventuell - einem kurzen Text, der den Inhalt der Nachricht beschreibt. Über den ebenfalls enthaltenen Link kann direkt zu der Nachricht auf der Webseite gesprungen und diese dann gelesen werden.
Typischerweise sind RSS-Feed-Dateien relativ klein; etwa 10 bis 20 kB, da üblicherweise nach dem FIFO-Prinzip (First in, first out), bei einem neuen Eintrag der jeweils älteste gelöscht wird. Typischerweise sind die letzten zehn bis 30 Meldungen enthalten. Wie viele das sind, hängt freilich vom Anbieter ab und dieser stimmt das wohl auch darauf ab, in welcher Frequenz neue Einträge für den speziellen Feed vorgenommen werden.
RSS-Feeds sind freilich keine neue Technologie. Der Vorteil seit etwa Anfang 2007 ist allerdings, dass diese seither für zahlreiche News-Dienste und auch für Podcasts genutzt wird. Für Podcasts werden zwar zumeist spezielle Feed-Reader verwendet (welche neue Podcasts automatisch herunterladen), aber das Prinzip ist das selbe. Nachrichten-Feeds werden seit etwa Ende 2006 auch von den meisten neueren Webbrowser-Versionen unterstützt, weshalb dann also ein separater Feed-Reader nicht nötig ist.
Beispielsweise IE ab Version 7, Firefox, Opera, Safari etc. Ein separater Feed-Reader bietet mehr Funktionen; auch für Podcasts und andere Dateiformate. Beispielsweise bei Firefox werden die Feeds als "Dynamische Lesezeichen" in die Lesezeichen aufgenommen. - Falls Sie das noch nicht kannten, probieren Sie es einfach aus. Es kostet ja nichts.
Generell gibt es - vor allem, was Text-Feeds anlangt - heute zwei wesentliche Formate für Feeds: RSS und ATOM. Wir verwenden derzeit RSS. Es ist freilich sinnvoll, einen Feed-Reader zu wählen, der diese beiden wichtigsten Standards für Feeds "versteht".
Zum "Abonnieren" eines Feeds speichern Sie den Link zu der RSS- oder ATOM-Datei im Feed-Reader - oder Webbrowser mit Feed-Reader-Funktion. In dieser Datei werden dann vom Anbieter jeweils die neuen Einträge vermerkt. Ihr Feed-Reader ruft also immer diese eine Datei auf und zeigt typischerweise - abhängig von den gewählten Einstellungen und der Funktionsweise des Feed-Readers - bei jeder Aktualisierung immer nur jene Einträge an, die Ihr Feed-Reader vorher noch nicht angezeigt hatte. Also immer nur jene, die für Sie neu sind.
Der wesentliche Unterschied im Vergleich mit E-Mail-Newsletter ist also, dass Feeds nicht vom Anbieter versandt, sondern vom Empfänger jeweils - wie eine Webseite über ein Lesezeichen - abgerufen werden. In welcher Form das dann dargestellt wird hängt vom Feedreader - resp. von der im Browser integrierten Feedreader-Funktion - ab.
Hier als Beispiel, wie der RSS-Feed "ITM praktiker ITM-Newsroom-Meldungen und Neuigkeiten" abonniert wird: Tragen Sie dazu bitte folgenden Link in ihrem RSS-Reader ein oder klicken Sie diesen einfach an, wenn Ihr Webbrowser Feeds (RSS 2.0) - auch bezeichnet als "Dynamische Lesezeichen" - entweder direkt unterstützt oder an den von Ihnen verwendeten Feed-Reader weiterreicht:
http://www.praktiker.at/rss/itmonline.xml
Bei fast allen neueren Webbrowsern funktioniert das auch über das Feed-Symbol
oder
das - je nachdem, welcher Webbrowser verwendet wird - entweder unten in der Statusleiste oder oben bei - oder in - der Zeile für die URL-Eingabe aufscheint. Dieses wird einfach angeklickt. Dann erfolgt eine Abfrage, ob der betreffende Feed abonniert werden soll. Falls es mehrere gibt, wird ein Auswahlmenü gezeigt.
Das Feed-Symbol wird vom Webbrowser freilich nur dann angezeigt, wenn über die gerade angezeigte Webseite eine solche Möglichkeit angeboten wird.
Es gibt zwei Methoden, E-Mails über eine Website zu verschicken:
1. Ausgelöst durch Anklicken einer E-Mail-Schaltfläche oder E-Mail-Textlink. Das erkennen Sie daran, dass nach Anklicken des Links Ihr E-Mail-Programm gestartet und ein normales neues E-Mail angelegt wird.
Dabei wird das am eigenen Computer installierte E-Mail-Programm gestartet, ein neues E-Mail eröffnet und es werden einige Felder bereits vorausgefüllt. E-Mail-Schaltflächen resp. E-Mail-Links sind also nur eine Erleichterung zum Ausfüllen von E-Mails, versenden aber selbsttätig nichts und das alles passiert nur auf Ihrem Computer mit Ihrem Programmen. Das ist also genauso, wie wenn Sie normal Ihr E-Mail-Programm starten und ein neues E-Mail eröffnen und dabei die Felder ausfüllen. Die E-Mail-Schaltfläche tut also nichts anderes als das und füllt dabei ein oder mehrere Felder im neuen E-Mail aus.
2. Ausfüllen eines Formulars, dessen Inhalt dann als E-Mail verschickt wird. Das erkennen Sie daran, dass Sie beim Auswählen auf eine Seite mit einem Formular gelangen in dem mehrere Felder auszufüllen sind.
Das Versenden eines E-Mails über ein Formular hat den Vorteil, dass am Computer kein eigenes E-Mail-Programm installiert und Sie auch nicht unbedingt eine eigene E-Mail-Adresse haben müssen. Ausnahme: Beim Formular wird die Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse verlangt. Sie füllen dann also die Felder aus und klicken zum Versenden auf den Button "Absenden" (oder ähnlich bezeichnet). Der Versand erfolgt dann über den Server der Website.
Formulare können freilich auch anderen Zwecken dienen. Wenn es aber einen Hinweis auf "E-Mail erstellen" gibt und Sie auf eine Formularseite geleitet werden, dann handelt es sich um ein Formular dessen ausgefüllte Inhalte - und eventuell auch weitere, die fix vorgegeben sein können - als E-Mail an einen angegebenen Adressaten versandt werden.
Text-Schaltflächen für Links und für den Aufruf eines E-Mail-Fensters werden unter praktiker.at - und sonst normalerweise auch - besonders hervorgehoben. Die Definition der Farbe, ob unterstrichen oder nicht, kann auch von Ihnen im Browser zwingend vorgegeben werden. Wenn ein Link einmal angewählt wurde, verändert sich seine Farbe. Daraus können Sie erkennen, ob die jeweilige Seite bereits angewählt wurde bzw. im Cache - also auf Ihrer Harddisk gespeichert - ist und Sie daher diese Seite anwählen können, ohne mit unserem Server verbunden - also: nicht online - zu sein.
Um den Unterschied zwischen Links auf eine andere Seite - oder eine andere Stelle derselben Seite - und einer Schaltfläche für Erstellen eines E-Mails voneinander zu unterscheiden, haben wir die auch sonst oft gebräuchliche Vorgangsweise gewählt: Für E-Mail wird der jeweilige Text in kursiver Schrift angezeigt. Die kursive Darstellung funktioniert allerdings nur, wenn CSS Cascaded Style Sheets von Ihrem Browser dargestellt werden. Das schaut so aus:
Ausprobieren: Diese Text-Schaltfläche führt an den Anfang dieses Kapitels
Ausprobieren: Diese Text-Schaltfläche öffnet ein E-Mail-Fenster
(E-Mail bitte nicht absenden, die E-Mail-Adresse gibt es nicht!)
Wenn sich bei Anklicken der folgenden Zeile nichts tut, dann ist kein E-Mail-Programm als Standard-Programm bei Ihrem Computer eingestellt:
Ausprobieren: Diese Text-Schaltfläche öffnet ein E-Mail-Fenster
(E-Mail bitte nicht absenden, die E-Mail-Adresse gibt es nicht!)
Diese E-Mail-Schaltfläche sollte also Ihr E-Mail-Programm öffnen, ein neues E-Mail anlegen und bei diesem etwas vorausfüllen. Beispielsweise - zumeist - die E-Mail-Adresse des Empfängers oder auch Betreff und einen Teil des Textbereichs des E-Mails, was Sie dann beliebig ergänzen und ändern können und dann das E-Mail selbst versenden oder eben nicht.
Voraussetzung dafür, dass E-Mail-Schaltflächen funktionieren ist selbstverständlich, dass Sie überhaupt ein E-Mail-Programm haben und auch, dass dieses E-Mail-Programm als Standard-Programm für E-Mails bei Ihrem Computer eingestellt ist. Für verschiedene Aktivitäten im Zusammenhang mit Internet können die bevorzugten Programme für die jeweilige Aufgabe voreingestellt werden. Das sind beispielsweise der Webbrowser als solcher, ein Programm für Textbearbeitung, für E-Mail etc. Wenn die jeweilige Funktion benötigt wird, dann wird automatisch dieses als Standard voreinstellbare Programm gestartet. Von Haus aus sind bei moderneren Betriebssystemen die für solche Standard-Anwendungen nötigen Programme bereits installiert und auch diese als Standard voreingestellt. Sofern Sie also an Ihrem Computer nichts verstellt oder umkonfiguriert haben, müssten auch die E-Mail-Schaltflächen funktionieren.
Bei manchen Webbrowsern - beispielsweise Opera - ist eine E-Mail-Funktion integriert. Sofern Sie diese verwenden wollen, müssen Sie in den Einstellungen zum Browser - also nicht zum Betriebssystem - das von Ihnen gewünschte E-Mail-Programm auswählen.
Zur Wahl steht dann normalerweise entweder
Beispielsweise bei Windows gelangen Sie zu den Voreinstellungen für die Standardprogramme u.a. für E-Mail über "Start", "Einstellungen", "Systemsteuerung", "Internetoptionen". Dort können Sie das von Ihnen gewünschte Programm für E-Mail einstellen. Wenn das Programm im Auswahlfeld nicht zur Auswahl steht, dann müssten Sie das E-Mail-Programm evtl. neu installieren. Normalerweise müssten hier alle korrekt installierten und korrekt arbeitenden Programme - welche die jeweilige Aufgabe erfüllen - zur Auswahl stehen.
Wenn das eingestellt ist, müssten die E-Mail-Schaltflächen funktionieren.
Zweite Voraussetzung dafür, dass Sie das E-Mail verschicken können, ist freilich, dass Sie in Ihrem E-Mail-Programm die Einstellungen für Ihr E-Mail-Konto vorgenommen haben.
Sinngemäß können E-Mail-Schaltflächen auf einem fremden PC - beispielsweise im Internet-Café - nicht sinnvoll verwendet werden: Voraussetzung ist ja, dass dafür ein E-Mail-Programm installiert ist und dieses für Ihre persönliche E-Mail-Adresse konfiguriert ist. Falls auf dem fremden PC ein E-Mail-Programm installiert ist, können Sie zwar möglicherweise sehr wohl E-Mails versenden, aber dann freilich mit der auf diesem voreingestellten E-Mail-Adresse als Absender. Sie würden dann also ein E-Mail mit falschem Absender versenden.
Falls die E-Mail-Links auf unserer Website bei Ihnen nicht funktionieren sollten, stattdessen nur ein wildes Gewirr an Zeichen am Link erscheint, dann liegt das daran, dass Ihr Browser maskierte Zeichen nicht komplett decodieren kann. Es kann dadurch freilich nichts passieren. Kopieren Sie in einem solchen Fall einfach den Text der E-Mail-Adresse vom Bildschirm, starten Sie Ihren E-Mail-Client und kopieren Sie dorthin die vorher kopierte E-Mail-Adresse in die Adress-Zeile.
Wir haben die Zeichen maskiert, damit automatisierte Sammler von E-Mail-Adressen nicht so leicht etwas damit anfangen können.
Bitte teilen Sie uns per E-Mail mit, falls das bei Ihnen nicht funktionieren sollte unter Angabe des verwendeten Browsers. Wenn es viele Beschwerden gibt, werden wir das wieder ändern.
Falls der folgende E-Mail-Link ebenfalls nicht funktioniert, dann liegt allerdings das Problem bei Möglichkeiten und / oder Konfiguration Ihres Browsers und / oder E-Mail-Clients bzw. im Zusammenspiel dieser beiden Anwendungen:
Ausprobieren: Diese Text-Schaltfläche öffnet ein E-Mail-Fenster
(E-Mail bitte nicht absenden, die E-Mail-Adresse gibt es nicht!)
Wenn Sie mit einem einem einfachen oder alten Browser und/oder einem einfachen oder alten E-Mail-Client (= Anwendung zur Bearbeitung von E-Mails) arbeiten, dann beachten Sie bitte besonders, dass dann möglicherweise der - nur bei einigen E-Mail-Links (beispielsweise Feedback bei den Leseproben) - vorgegebene Text für das Feld "BETREFF:" (= "SUBJECT:") bei der Feedback-Möglichkeit nach Aufruf des E-Mail-Eingabefensters nicht korrekt ausgefüllt wird. Es passiert dann, dass der für die Betreff-Zeile vorgesehene Text an die E-Mail-Adresse angehängt wird. Löschen Sie dann bitte im automatisch ausgefüllten Adressfeld die Zeichenkette ab dem Fragezeichen, inklusive Fragezeichen.
Damit Sie gleich schauen können, ob das bei Ihrem Browser der Fall ist, rufen Sie einfach kurz die Feedback-Funktion auf (wenn Sie uns derzeit nichts zu schreiben haben, senden Sie das E-Mail bitte nicht ab):
Ausprobieren: Diese Text-Schaltfläche öffnet ein E-Mail-Fenster und füllt die Betreff-Zeile des E-Mails aus
Die Betreffzeile ("Subject:") muss nun korrekt ausgefüllt werden mit dem Text "praktiker ist orange".
[!> Wenn dies bei Ihnen nicht funktioniert, verwenden Sie bitte der Einfachheit halber die "Feedback"-Möglichkeit. Einen Link auf diese Seite finden Sie bitte auf nahezu allen Seiten rechts oben (Link "Kontakt"). Dort finden Sie alle E-Mail-Adressen mit den Schaltflächen ohne Vorausfüllen der Betreffzeile. Sie finden dort bitte auch ein Kontaktformular, mit dem Sie uns ohne E-Mail-Client eine kurze Mitteilung senden können. Beachten Sie diesen Aspekt bitte auch bei der Verwendung von E-Mail-Links auf anderen Websites.
Der Grund dahinter: Der Grund dafür, dass das bei manchen E-Mail-Clients nicht funktioniert ist sehr einfach: Bei der Definition der Schaltfläche hängt der Programmierer der HTML-Seite an die E-Mail-Adresse, an die das E-Mail geschickt wird, einfach ein Fragezeichen an und kann danach weitere Felder des E-Mails bereits vorausfüllen; darunter eben auch die Betreff-Zeile (Subject). Diese Funktion ist zwar nicht Bestandteil des HTML-Standards, aber sie ist üblich.
Angenommen, das E-Mail soll an "webmaster@praktiker.at" gerichtet werden, und in der Betreffzeile soll stehen: "praktiker ist orange", dann schaut der dafür relevante Ausschnitt aus dem Befehl innerhalb der HTML-Seite so aus:
mailto:webmaster@praktiker.at?SUBJECT=praktiker ist orangeDie meisten E-Mail-Clients, denen vom Browser diese Befehlskette übergeben wird, wissen, dass sie den Bereich bis zum Fragezeichen als E-Mail-Adresse und den Bereich nach dem Fragezeichen mit dem Befehl "SUBJECT", als Text für die Betreff-Zeile verwenden sollen. - Ein E-Mail-Client, der das nicht versteht, wird also die komplette Zeichenkette als E-Mail-Adresse verwenden. Das E-Mail kommt dann freilich nicht an, weil es eine solche E-Mail-Adresse ja nicht gibt. Falls Sie also einen E-Mail-Client verwenden der das nicht kann, sollten Sie - nicht nur unter praktiker.at - immer, wenn Sie einen E-Mail-Link verwenden, nachschauen, ob die E-Mail-Adresse korrekt sein kann. Wenn nicht, löschen Sie den Teil ab dem Fragezeichen - inklusive Fragezeichen - aus der E-Mail-Adresse des Empfängers heraus.
[!> Genaugenommen funktioniert die Erstellung eines E-Mails durch Anklicken eines E-Mail-Links nicht durch den Web-Browser als solchen, sondern über einen E-Mail-Client. Beispielsweise bei Opera ist der E-Mail-Client Bestandteil von Opera. Bei Internet Explorer und Firefox wird auf eine separate E-Mail-Client-Anwendung zugegriffen (beispielsweise Microsoft Outlook).
Mit dem "mailto:"-Befehl, mit dem Schaltflächen auf Webseiten unterlegt werden, mit denen ein E-Mail neu angelegt und auch vorausgefüllt werden kann, kann es Beschränkungen von Ihrem E-Mail-Client geben. Mit den nachfolgenden Tests können Sie ausprobieren, wie weit diese Funktion von Ihrem E-Mail-Client unterstützt wird.
Erste Voraussetzung ist, dass Sie bei Ihrem Browser einen E-Mail-Client als "Standardprogramm für E-Mail" definiert haben. Dies funktioniert bei Windows unter den "Internetoptionen", die beispielsweise über das Menü des Internet Explorers aufgerufen werden.
Mit dem "Mailto:"-Befehl kann also ein neues E-Mail erstellt werden. Mit Parametern dazu können bereits einige Felder des E-Mails vorausgefüllt werden. Typischerweise mit dieser Funktion ausgefüllt ist das Feld "TO:" (Adressat) und häufig zusätzlich das Feld "SUBJECT:" (Betreffzeile). Möglich ist es - wird aber eher selten verwendet - auch die Felder "CC:" (Adressat für Kopie), "BCC:" (Adressat für Kopie, wobei dessen E-Mail-Adresse für die anderen Empfänger verborgen bleibt) oder "BODY:" (Haupttext des E-Mails). - Mit den nachfolgenden E-Mail-Links können Sie ausprobieren, wie weit das bei Ihrem E-Mail-Client funktioniert. Normalerweise sollte alles funktionieren. Wichtig in der Praxis zumindest ist, dass die ersten beiden Parameter ausgewertet werden, da zumeist sowieso nur Adressat und Betreffzeile auf diese Weise vordefiniert werden.
Ausprobieren (sehr wichtig, da häufig eingesetzt):
Neues E-Mail: Nur Adressat vorausgefüllt
(E-Mail bitte nicht absenden, die E-Mail-Adresse gibt es nicht!)
Ausprobieren (sehr wichtig, da häufig eingesetzt):
Neues E-Mail: Adressat und Betreffzeile vorausgefüllt
(E-Mail bitte nicht absenden, die E-Mail-Adresse gibt es nicht!)
Ausprobieren (weniger wichtig, da seltener eingesetzt):
Neues E-Mail: Adressat, Betreffzeile und CC: vorausgefüllt
(E-Mail bitte nicht absenden, die E-Mail-Adresse gibt es nicht!)
Ausprobieren (weniger wichtig, da seltener eingesetzt):
Neues E-Mail: Adressat, Betreffzeile und Haupttext vorausgefüllt
(E-Mail bitte nicht absenden, die E-Mail-Adresse gibt es nicht!)
Ausprobieren (weniger wichtig, da seltener eingesetzt):
Neues E-Mail: Adressat, Betreffzeile, CC: und Haupttext vorausgefüllt
(E-Mail bitte nicht absenden, die E-Mail-Adresse gibt es nicht!)
[!> Das hier erläuterte Problem mit Umlauten in E-Mails besteht heute kaum mehr. Es tritt nur noch fallweise bei der Verwendung von Formularen auf. - Umlaute oder andere Sonderzeichen dürfen hingegen weiterhin nicht im Betreff eines E-Mails verwendet werden, da dies nicht standardgerecht ist. Umlaute und Sonderzeichen innerhalb der Betreffzeile werden deshalb von manchen E-Mail-Clients nicht decodiert und sind daher über diese schwierig lesbar, weil statt der Umlaute Kombinationen aus mehreren Zeichen zu sehen sind.
Das Internet hat bekanntlich seine Ursprünge in den USA mit Servern, die für 7-bit-Übertragung ausgelegt waren. Daher sind für die Übertragung von Umlauten - und generell Sonderzeichen aus anderen als der englischen Sprache - immer Umgehungen erforderlich. Bei E-Mails wird dies normalerweise durch die Verwendung der so genannten MIME-Codierung gelöst. Diese wandelt alle Zeichen ab ASCII 128 bis 255 - wo die Sonderzeichen und unsere deutschen Umlaute untergebracht sind - so um, dass sie im 7-bit Zeichensatz übertragen werden können, der die Zeichen bis ASCII 127 umfasst.
Bei den meisten E-Mail-Anwendungen erfolgt die MIME-Codierung unmerklich im Hintergrund. Manche E-Mail-Anwendungen codieren die E-Mails alternativ nach dem HTML-Standard. Also so wie bei Webseiten; wie diese, die Sie gerade lesen.
Bei fehlerhafter Übertragung lassen sich Texte auch ohne korrekte Umlaute zumeist problemlos entziffern. Problematisch ist es nur immer dann, wenn Eigennamen (Personen-, Straßen-, Ortsnamen) mit Umlauten oder "ß" vorkommen, bei denen bekanntlich mehrere Schreibweisen "richtig" sein könnten.
[!> Wenn Sie uns - für eine Bestellung - ein E-Mail schicken oder ein Formular ausfüllen erhalten Sie in der Regel eine Bestätigung dazu. Beachten Sie dann, ob eventuelle Umlaute in Ihrem Namen und Ihrer Adresse korrekt sind.
Hintergrund: Für die unvollkommene Übermittlung von Umlauten oder Sonderzeichen kann einer der beiden folgenden Gründe - oder auch eine Kombination davon - verantwortlich sein:
Da E-Mail-Clients heute mit untereinander kompatiblen Zeichensätzen arbeiten, können Texte innerhalb eines E-Mails mit Sonderzeichen auch zwischen verschiedenen Computersystemen ohne besondere Behandlung ausgetauscht werden. Beispielsweise ein Text mit Umlauten und Sonderzeichen von einem MacOS-Anwender kommt beim Windows-Anwender daher korrekt an. Wenn der MacOS-Anwender hingegen eine Text-Datei als Anhang mitsendet, so bleibt diese im Mac-Format. Der Empfänger müsste in diesem Fall eine Anwendung haben, die die Text-Datei auf Windows-Format umwandelt.
Wenn Sie selbst eine Website gestalten, so haben Sie freilich ihre eigenen Vorstellungen. Unsere Überlegungen gefallen Ihnen vielleicht garnicht und Sie wollen auch Ihren persönlichen Stil zeigen. Es gibt in Wirklichkeit keine Richtlinien, außer dem Herstellen einer gewissen Übersichtlichkeit. Diese Übersichtlichkeit und schnelles Auffinden der gesuchten Information kann auf unzählige Arten erreicht werden.
Wir haben auf dieser Seite oben ein paar Aspekte etwas detaillierter dargestellt. Es ist nicht nötig, dass Sie das alles so richtig finden. Sicherlich haben Sie einige Ideen, wie etwas - für Ihren Geschmack und Ihre Anforderungen - besser gelöst werden kann. Als Einsteiger geht es aber vorerst einmal darum ein Gefühl für die Techniken zu bekommen und wo kleine Fallstricke bereitliegen. Lesen Sie sich vielleicht als Anregung für eigene Lösungen unsere Erläuterungen auf dieser Seite durch, was wir wie und warum gelöst hatten. Auch wenn Sie letztlich konträrer Ansicht sein sollten, haben Sie für diese konträre Meinung vielleicht durch diese Darstellungen eine bessere Grundlage.
Es ist schwierig, gute Vorbilder zu finden. Die erfolgreichsten Websites sind nicht selten ziemlich furchtbar in der Handhabung. Da gibt es mitunter sogar schlimme Fehlprogrammierungen in den Seiten. Auf der anderen Seite gibt es ganz großartig ästhetisch designte Websites mit gut durchdachter Handhabung. Es schaut sie nur niemand an, weil ihr Inhalt niemanden interessiert. Es kommt kein Mensch ein zweites Mal auf eine Seite, die lediglich angenehm in der Handhabung und schön gestaltet ist.
[!> Es kommt also ausschließlich auf den gebotenen Inhalt an. Wenn dieser interessant ist, werden sehr viele Besucher kommen. Wenn nicht, werden sie ausbleiben. Jeder andere Aspekt ist nachrangig. So einfach ist das.
Da können Sie pfiffige Flash-Animationen und wer weiß was noch alles haben. Das alles interessiert höchstens ein paar Pseudo-Schöngeister, die solchen Websites dann Preise verleihen. Weil sie so schön sind.
Wenn es eine private Website ist, so suchen Sie sich idealerweise ein Thema aus, von dem Sie besonders viel verstehen. Idealerweise ist das ein sehr eng abgegrenzter Bereich. Wenn Sie beispielsweise ein Audio-HiFi-Enthusiast sind und sich intensiv mit dem Thema Lautsprecherkabel auseinandersetzen und darüber von den Eigenschaften bestimmter Kabel, Isolierungen, Art der Verlegung, Stecker, Buchsen und bis zum verwendeten Lötzinn schier alles wissen und ausprobiert haben, dann wäre das beispielsweise ein Thema. Im Internet finden sich zu jedem noch so spezialisierten Thema viele Interessenten. Dann würden Sie also beispielsweise Ihre bisherigen Erfahrungen gut gegliedert darstellen. Und dann vielleicht auch ein Forum eröffnen, wo darüber diskutiert wird und es werden Erfahrungen von Besuchern kommen, die Sie dann in den Inhalt Ihrer Website aufnehmen etc. Kurz, es sollte ein Thema sein, zu dem es derzeit nicht so viel gibt und Sie das entweder besser machen oder zumindest eine wertvolle Bereicherung für das Thema anbieten können.
Wenn es eine Firmenpräsentation ist, dann ist das Thema freilich grob vorgegeben. In erster Linie werden Sie also die besonderen Kompetenzen, Erfolge und Ziele ihrer Firma erläutern und möglichst alle jene Fragen innerhalb Ihrer Website beantworten, die von Kunden immer wieder gestellt werden. Dabei können Sie häufige Missverständnisse aufklären und zeigen was Ihre Firma alles kann. Also im Prinzip so, wie mit einem sehr ausführlichen Image-Prospekt. Zudem können Sie das auch gleich nutzen um alle Produkte ausführlich zu beschreiben. Und auch Hilfestellung für bereits bestehende Kunden bieten. Ein typisches Beispiel dafür geben viele der großen Hersteller mit Bedienungsanleitungen, die kostenlos zum Download bereitgestellt werden. Diese gehen häufig verloren und werden dann gesucht. Ein schönes Beispiel dafür ist beispielsweise die Knowledge-Base von Microsoft, mit der ziemlich tief gehende Informationen zu deren Software-Produkten bereitgestellt werden, für die in einem Handbuch einfach kein Platz wäre. Es gibt für jede Firma - egal wie klein, egal wie eng spezialisiert - eine ganze Menge an Inhalten, die so gezeigt werden können.
Damit das Ganze auch möglichst viele Leute erreicht und bei den Besuchern keine Krämpfe verursacht sollten Sie vielleicht trachten, Programmumgebungen und Funktionen zu vermeiden, die möglicherweise beim Besucher nicht verfügbar oder abgeschaltet sind, eine auf allen einigermaßen bedeutenden Webbrowsern gute Darstellung zu erreichen und den Inhalt möglichst übersichtlich zu gliedern. Prüfen Sie die Brauchbarkeit Ihrer Website nach folgenden Kriterien:
Alles, was nur bei eingeschalteter Unterstützung von Java zugänglich ist, bleibt für die meisten Anwender unbrauchbar resp. unsichtbar. Die meisten Anwender haben Java abgeschaltet. Obwohl die Webbrowser zunehmend besser ausgestattet sind, wird Java von vielen Usern weggeschaltet, weil damit auch viel Unfug getrieben werden kann. Es geht also selbstverständlich nicht darum, welche Technologien der User zur Verfügung hat, sondern darum, ob er diese eingeschaltet hat.
Testen Sie Ihre Website mit folgenden Webbrowsern - hier in der Rangfolge Ihrer derzeitigen Verbreitung: Internet Explorer (evtl. auch die veraltete Version 6), Firefox, Opera, Safari, Chrome. Es gibt freilich zahlreiche andere Webbrowser. Wenn Ihre Website aber mit den hier genannten Webbrowsern problemlos funktioniert, dann wird es keine Probleme mit allen anderen Webbrowsern geben. Besonders günstig zum Testen ist Opera, da sich dabei die wesentlichen Funktionen separat wegschalten lassen. Es können damit sogar simple Nur-Text-Webbrowser simuliert werden.
[!> Ganz schlimm ist der Einsatz von Browserweichen, die den Besucher automatisch auf einen Bereich mit reduziertem Inhalt und Funktionalität "schicken", wenn dieser nicht einen oder mehrere bestimmte Webbrowser verwendet. Besonders beliebt war es bis vor mehreren Jahren, eine Website ausschließlich für Internet Explorer zugänglich zu machen.
Zur Übersichtlichkeit gehört auch ein - abgesehen von der Gestaltung als solcher - inhaltlich gut durchdachtes Menüsystem. Versetzen Sie sich dabei in die Lage eines Besuchers, der von Ihrer Firma oder von Ihrem Thema überhaupt keine Ahnung hat. Bezeichnen Sie entsprechend allgemein verständlich die Menüpunkte.
Sobald Sie Ihre Website eröffnet haben, werden sich zahlreiche Firmen bei Ihnen melden, die Ihnen eine Rangordnung weit oben in den Ergebnissen zu relevanten Suchwörtern bei den Suchmaschinen "verschaffen". Diese Dienstleistung nennt sich Suchmaschinenoptimierung (SEO Search Engine Optimization). Tatsächlich lässt sich ein gutes Ranking in den Suchmaschinen auf Dauer ausschließlich durch einen interessanten oder speziellen Inhalt erreichen. Also relevante Inhalte und nicht Inhalte, die gleichlautend auch auf anderen Websites zu finden sind.
Alle Tricks können höchstens für eine kurze Zeispanne - wenn überhaupt - funktionieren. Und wenn es zu schlimm damit getrieben wird kann es passieren, dass die Website von den Suchmaschinenbetreibern überhaupt nicht mehr berücksichtigt wird.
Beispielsweise ein Parameter für die Bedeutung einer Website ist "Pageranking". Dieses System geht davon aus, dass eine Website umso wichtiger ist, je öfter von anderen Websites darauf verwiesen wird. Und umso mehr wichtiger, wenn diese Websites ihrerseits wichtig sind. Um dies vorzutäuschen gibt es etliche Firmen, die das gegenseitige Referenzieren durch Links über so genannte Linkfarmen organisieren. Mehr oder weniger plump, aber jedenfalls langfristig ohne den gewünschten Effekt. Weil genau darauf die Suchmaschinenbetreiber aufpassen. Derartige Manipulationen verfälschen freilich die Ergebnisse und machen sie damit für den Benutzer der Suchmaschine unbrauchbar. Die Such-Algorithmen werden daher pausenlos überarbeitet, auch um neuen Tricks von Schmähtandlern auszuweichen. Der Erfolg einer Suchmaschine liegt ja nicht in der Freundlichkeit gegenüber Webmastern sondern gegenüber dem Benutzer.
Das Ziel eines Such-Algorithums ist es, zu den eingegebenen Suchbegriffen möglichst jene Webseiten als Antworten zu liefern, in denen relevante Informationen dazu zu erwarten sind. Und jene ganz oben darzustellen, bei denen dies am ehesten zutrifft. Allein das Vorhandensein der Suchwörter und beispielsweise die Häufigkeit des Vorkommens eines solchen Suchworts macht nicht unbedingt höhere Relevanz aus, weil das sehr leicht ausgetrickst werden könnte.
Bei Google hat man einige Tipps zusammengestellt, welche Voraussetzungen Webseiten erfüllen sollten, damit sie ideal auch von den Suchmaschinen ausgewertet werden können. Dort finden Sie auch allgemein sehr Interessantes zum Thema:
Im Grunde geht es dabei darum, dass alles von einer Suchmaschine ausgewertet werden kann, das auch über einen simplen Text-Browser erreichbar ist. Und damit ist zugleich die Zugänglichkeit für alle Besucher gegeben, wie es also sowieso sein sollte.
Suchmaschinen können auch mit komplexeren Strukturen umgehen, aber die sicherste Methode ist die Prüfung, ob Brauchbarkeit mit einem simplen Textbrowser gegeben ist. Wenn Sie einen solchen nicht haben, dann probieren Sie das mit dem Webbrowser "Opera". Dieser bietet Einstellmöglichkeiten, das zu simulieren: Schalten Sie Darstellung von Frames ab und schalten Sie auf Textbrowser-Darstellung um. Wenn Sie dann mit Ihrer Website nichts mehr anfangen können, sollten Sie diese überarbeiten.
Ohne ihre eigene Kreativität einzuengen sollten Sie aber folgende Regeln unbedingt beachten um die Handhabung für den Besucher zu erleichtern:
Die meiste Zeit verbringt der Besucher auf fremden Websites.
Seien Sie daher nicht zu sehr originell. Sie können nicht davon ausgehen, dass sich jeder Besucher lange damit auseinandersetzen will, wie etwas gemeint sein könnte und was Sie sich bei der inneren Logik Ihrer Website gedacht hatten. Es gibt zahlreiche bewährte Vorgangsweisen in der Handhabung einer Website bei Navigation, Darstellung von Standard-Elementen und Strukturierung des Inhalts, die auf den meisten Websites angewendet werden.
Stellen Sie sich einen Radioapparat vor. Links ist ein Knopf, rechts ist ein Knopf. Sie wissen - ohne jegliches Nachdenken - aus der Erfahrung, dass links der Lautstärkeregler ist und rechts die Senderwahl. Wenn es einen großen und einen kleinen Knopf gibt, dann ist der kleinere der Lautstärkeregler und der größere für die Senderwahl. Eine solche Lösung versteht jeder sofort, weil das so "gelernt" ist. Mit jedem anderen Design muss sich der Anwender erst - wenn auch nur kurz - beschäftigen. Dies sollte auch auf einer Website vermieden werden.
Das Einhalten von Konventionen erleichtert es dem Besucher, sich auf Ihrer Website sofort - oder zumindest: rasch - zurechtzufinden. Beachten Sie dabei besonders:
title= mit einer knappen Erläuterung ausgestattet. Der erläuternde Text erscheint dann bei Berühren des Schaltfelds mit dem Mauszeiger als "Tooltip" resp. "Balloon-Tip".Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie kredenzen einem Gast ein Wiener Schnitzel und geben ihm dazu Fischbesteck. Ihr Gast wird nun in der Hauptsache damit beschäftigt sein, mit dem Fischbesteck zurechtzukommen. Vom Schnitzel als solchem wird er eher weniger mitbekommen. Die Aufmerksamkeit des Besuchers sollte also nicht durch die Beschäftigung mit dem Enträtseln kryptischer Bezeichnungen vom eigentlichen Inhalt Ihrer Website abgelenkt werden.
Ihnen gehört nur das Innere der Browser-Fenster.
Alles Andere gehört dem Besucher.
Es ist sein Rechner und seine Software.
Sie sollten also nichts verändern oder gar Funktionen des Browsers außer Kraft setzen. Dazu gehört beispielsweise:
Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie sitzen vor dem Fernseher und es ändert sich die Gehäusefarbe, die Tasten auf der Fernbedienung werden umbelegt, einige deaktivert und der Fernseher schaltet auf ein Programm um, das Sie eigentlich nicht sehen wollten. Würde Ihnen das gefallen?
Das ist freilich bei Web-Seiten auch nichts Anderes.