![[LOGO] ITM praktiker - MULTI MEDIA & ELEKTRONIK](images/logpragw.gif)
Auf dieser Seite lesen Sie, was wir auf unserer Website rund um den "praktiker" an Hintergrundinformationen, Diensten und ergänzenden Inhalten anbieten. Wir haben uns bemüht, die Handhabung möglichst klar zu machen, damit Sie hoffentlich sehr schnell finden wonach Sie suchen.
praktiker.at ist die Website des praktiker verlag Felix Wessely, Wien. Herausgegeben wird in der Hauptsache die im Herbst 1945 gegründete Fachzeitschrift "ITM praktiker - Multi Media & Elektronik", vormals "Radiopraktiker". praktiker verlag ist eine eigentümergeführte Firma.
Leser des "ITM praktiker" - kurz: "praktiker" - sind enthusiastische, versierte Privatanwender, professionelle Anwender und Fachhändler insbesonders für Unterhaltungselektronik und Foto.
Der Themenbereich erstreckt sich über alle Gebiete der Elektronik von Unterhaltungselektronik (Audio, Video, Heimkino) über Telekommunikation und Navigation bis Computer und Fototechnik. Dabei sowohl Analog- als auch Digitalelektronik.
Inhaltlich beschäftigt sich "praktiker" mit Tests von Industrieprodukten, neuen Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten sowie auch Selbstbau und Selbst-Programmieren von elektronischen Geräten. Beispielsweise HighEnd-HiFi-Röhrenverstärker bis zum Microcontroller-Modul.
Selbstbau-Anleitungen waren in den Anfangsjahren des "praktiker" der Hauptbestandteil seines Inhalts. Der Selbstbau von Geräten ist nur dann sinnvoll, wenn etwas von der Industrie (noch) nicht oder wesentlich teurer angeboten wird. Dies ist heute kaum mehr der Fall, entsprechend selten gibt es Selbstbau-Projekte.
Die Zielrichtung des "praktiker" liegt darin, Technik optimal einsetzen zu können und ggf. Lösungen anzubieten, die unüblich oder dem Durchschnitts-Anwender (vorläufig) nicht zugänglich sind.
=>> © Copyright, Nutzungs-Bedingungen praktiker.at
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Impressum: Alle Namen, Telefonnummern und Adresse des praktiker verlag
Der Zweck dieser Website ist es, Abonnenten und gelegentlichen Lesern ergänzende Informationen zu den Inhalten im Heft zu bieten. Dies sind beispielsweise Korrekturen und Begleiten von Projekten -, Serviceleistungen wie beispielsweise Nachbestellen von Heften, Bestellung von Abonnements und Material für die Projekte sowie Hintergrund-Informationen zum "praktiker" als solchen. Alle diese Inhalte sind tagaktuell gehalten.
Derzeit gibt es den "praktiker" ausschließlich gedruckt auf Papier. Dennoch haben wir einige Artikel - wenngleich ohne Bilder und Skizzen - als Leseproben in unsere Website aufgenommen. Damit Sie sich - wenn Sie noch nie ein Heft in der Hand hatten - ein Bild davon machen können, wie Themen von uns behandelt werden.
Einen vielleicht etwas klareren Eindruck vom Heft können Sie mit den PDF-Dateien mit den originalen Testberichten gewinnen. Diese sind von ausgezeichneten Produkten der "ITM praktiker Bestenliste" herunterladbar. Der sonstige Inhalt - Grundlagenberichte etc. - ist hier nicht verfügbar. Eine Ausnahme davon sind aber einige Grundlagenartikel für Einsteiger zu verschiedenen Themen, die zum Themenkreis des "praktiker" gehören.
[!> Die zusätzlichen Inhalte dieser Website werden nach Maßgabe verfügbarer Zeit aktualisiert resp. erstellt. Beispielsweise während intensiver Testphasen werden die kostenlosen Inhalte wie Testberichte bei der "ITM praktiker Bestenliste" mit erheblicher Verzögerung aktualisiert.
Bitte haben Sie auch Verständnis dafür, dass hier kostenlos bereitgestellte Inhalte aus dem Heft wie beispielsweise die kompletten Testberichte bei der "ITM praktiker Bestenliste" oder andere Inhalte, die nur auszugsweise aus dem Heft übernommen werden wie Tipps oder Software-Empfehlungen der Redaktion - immer mit einer Verzögerung von zumindest einem Monat - in der Regel eher mehrere Monate - nach Erscheinen im Heft hier verfügbar gemacht werden.
praktiker.at ist in mehrere Bereiche unterteilt, die jeweils mit einem eigenen Frameset ausgestattet sind. Also Menü auf der linken Seite des Bildschirms und im größeren Teil des Bildschirms rechts das jeweils über das Menü aufgerufene Thema.
[?> Die nachfolgenden Kapitel mit den Erläuterungen zu den Bereichen von praktiker.at können Sie auch zum jeweiligen Bereich passend aufrufen. Den Link dazu finden Sie - gekennzeichnet mit einem Fragezeichen "?" - ganz oben in der Menüleiste (Frame links).
Von diesem Bereich aus gelangen Sie in alle Bereiche von praktiker.at. Einige der Menüpunkte, die Sie hier finden, sind in anderen Menüs ebenfalls enthalten; passend zum jeweiligen Bereich.
Die in diesem Haupt-Menü "HOME" enthaltenen Punkte sind selbsterklärend.
Ihre besondere Aufmerksamkeit wollen wir auf die dort unter "Hintergrund" "Hintergrund" angeführten Punkte lenken, wenn Sie "praktiker" - neu oder besser - kennen lernen wollen.
In diesem Bereich finden Sie aktuelle Kurzmeldungen zu neuen Informationen von relevanten Messen oder Produkt-Präsentationen, Veranstaltungstermine und Aktuelles zu "ITM praktiker" und praktiker.at.
Die Inhalte sind im Bereich "ITM Newsroom" folgendermaßen strukturiert:
Falls E-Mail-Links zum Erstellen normaler E-Mails bei Ihnen nicht funktionieren: Ezzes zu E-Mail-Links
Es handelt sich um nur gelegentliche Kurzmeldungen, die nur dann erstellt werden, wenn die Zeit dazu vorhanden ist. Wenn also massivere Phasen für Gerätetests, Recherchen oder Eigenentwicklungen besonders die Zeit der Redaktion beanspruchen, gibt es mitunter wochenlang keine ITM-Newsroom-Meldung hier auf unserer Website. Das bedeutet dann nicht, dass wir die Lust daran verloren hätten.
[!> Wir beschränken uns primär auf selbst Recherchiertes, worüber - zum jeweiligen Zeitpunkt - vielleicht nicht Jeder berichten kann. Es gibt sowieso genug so genannte "Cut-and-Paste-Websites", die jede Industrie-Aussendung vervielfältigen. Damit wollen wir nicht wetteifern. Es ist auch nicht der Witz des Internet, dass selbe Inhalte gleichlautend auf zahlreichen Websites vorhanden sind. Die nächste Website ist sowieso nur einen Mausklick entfernt.
Trotz großer Sorgfalt sind Fehler freilich nie auszuschließen. Das Internet bietet - im Gegensatz zum Papier - die Möglichkeit nachträgliche Änderungen vorzunehmen, was auch getan wird. Solche Änderungen sind dann durch besondere Hervorhebung in der Titel-Liste der etwa 30 jüngsten Titel - und nur dort - gekennzeichnet.
Das ist für den regelmäßigen Leser gedacht, der diese älteren Beiträge bereits gelesen hatte und solcherart darauf aufmerksam gemacht werden soll. Für länger zurückliegende Meldungen ist das nicht nötig, weil man dann sowieso die Meldung erst neu liest und daher die vorige Fassung nicht kennt.
Änderungen sind eine Bearbeitung der Meldung als solcher. Nachträge sind unten an die Meldung anschließend besonders hervorgehoben. Nachträge sind Änderungen, die sich erst zu einem späteren Zeitpunkt bis etwa zwei Wochen nach Erscheinen der Meldung ergeben und werden vorgenommen, wenn sie entsprechend bedeutend erscheinen. Mitunter werden einige wesentliche Fakten zu einer Meldung erst für einen späteren Zeitpunkt erwartet, was in einem solchen Fall auch in der Meldung von vornherein angekündigt wäre. In diesem Fall erwartet der Leser den Nachtrag direkt bei der Meldung, weshalb das auch so gehandhabt wird.
Wenn sich noch später als zwei Wochen nach Erscheinen einer Meldung eine wesentliche Änderung ergibt, dann würde bei entsprechender Bedeutung dafür eine neue Meldung erstellt werden.
Grundsätzlich bezieht sich der Inhalt einer Meldung nur auf den Zeitpunkt des Erscheinens. Ausgebessert und nachgetragen wird also nur zeitnah zum Erscheinen der Meldung oder falls diese fehlerhaft sein sollte. Es handelt sich schließlich um jeweils aktuelle Neuigkeiten und nicht um Beiträge zu einem Nachschlagewerk.
Wenn Sie sehr viele Meldungen aus der Vergangenheit lesen wollen, dann ist es am sinnvollsten mit den jüngsten anzufangen und zu den älteren weiterzulesen. Solcherart wissen Sie sofort, welche Meldung bereits durch eine andere inhaltlich überholt ist, weil Sie dann bereits einen evtl. aktuelleren Stand zu einem Thema kennen.
Wesentlich im Zusammenhang mit Meldungen aus der Industrie sind manchmal gegebene Sperrfristen für den frühesten Zeitpunkt zur Veröffentlichung einer im voraus gegebenen Information. Grundlage dafür ist jeweils ein - zumeist mündliches - Geheimhaltungsabkommen (Non disclosure agreement). Dies betrifft in allererster Linie im voraus gezeigte Produkte, Technologien oder Konzepte.
Vielfach wird das von der Mehrzahl jener Medien, die keine Vorausinformationen erhalten als Mauschelei der Medien mit den Akteuren - in diesem Fall hauptsächlich: Herstellern - diskreditiert. Nur in wenigen Fällen ist dieser Vorwurf zutreffend, wobei dann allerdings "praktiker" nicht "mitspielt". - Hier soll dieses zumeist missverstandene Instrument der "Sperrfrist" kurz erläutert werden, das auch die "ITM Newsroom"-Meldungen betrifft.
"praktiker" wird von den meisten bedeutenden Herstellern lange Zeit im Voraus über neu erscheinende Produkte, Technologien, Dienstleistungen oder Strategien informiert. Mitunter handelt es sich dabei um Präsentationen in fensterlosen, bunkerartigen Gebäuden wo nur Vertreter einer Hand voll Zeitschriften weltweit im Wortsinn exklusive Informationen über zukünftige Pläne der Industrie erhalten. Für "praktiker" ist es eine große Auszeichnung, oft unter diesen ganz Wenigen zu sein. Dabei gibt es idR die Auflage eine Sperrfrist für die früheste Veröffentlichung - Verwendung der Information - einzuhalten.
Voraussetzung dafür ist freilich, dass die "praktiker"-Redaktion solche Sperrfristen auch einhält. Das hat nichts mit einer Mauschelei mit den Herstellern zu tun; solche Zusagen betreffen ja nur den frühesten Zeitpunkt aber nicht den Inhalt der Berichterstattung resp. ob diese - wegen Belanglosigkeit - überhaupt stattfindet. Eine Zeitung, die sich nicht an vereinbarte Sperrfristen hält würde freilich kein zweites Mal Informationen im Vorhinein erhalten.
Vorteil der Vorausinformation für die "praktiker"-Redaktion - und dadurch für den "praktiker"-Leser - ist, dass keine falschen "Fährten" oder Technologien, deren Ablöse durch die Industrie bereits "beschlossene Sache" ist, weiter verfolgt werden.
Wenn also hier eine Meldung zu einer Produktvorstellung erscheint, dann sind darin möglicherweise einige - ebenfalls bei dem selben Anlass erhaltene - Informationen noch mit einer Sperrfrist belegt, die darin auch nicht angedeutet werden. Auch eine Andeutung kann bereits eine wichtige Information für die Konkurrenz sein.
Der geneigte "praktiker"-Leser kann also davon ausgehen, dass jeweilige Konkurrenzprodukte ihm nicht als Stand der Technik präsentiert werden, wenn wir bereits von einem anderen Hersteller wissen, dass kurze Zeit darauf von diesem ein Produkt oder eine Technologie erscheinen, von der die "praktiker"-Redaktion der Meinung ist, dass diese noch besser für den enthusiastischen oder professionellen Anwender geeignet ist.
Wegen Sperrfristen wird das zwar dann nicht erläutert - es wird also weder eine Begründung gegeben noch eine Andeutung gemacht -, aber der Leser kann darauf vertrauen, dass die Bewertung resp. Auswahl jeweils in seinem Sinne erfolgt.
[!> Priorität hinsichtlich des Wissens um neue Entwicklungen und Arbeitsergebnisse der "praktiker"-Redaktion hat freilich der "praktiker"-Abonnent bzw. Leser des "praktiker". Im Bereich "ITM-Newsroom-Meldungen" gibt es daher keine Testergebnisse, kein Hintergrund- und kein Grundlagenwissen.
Es gibt zwei wesentliche Gründe für Sperrfristen, die einen seriösen Grund haben. Einmal zum Schutz vor der Nachahmung der Konkurrenz des Herstellers zu einem Zeitpunkt, zu dem dafür noch genügend Zeit vorhanden wäre und einmal zur Vermeidung von Bevorzugung resp. Benachteiligung von Medien in verschiedenen Regionen, wenn die Vorstellung von Produkten nicht in allen Regionen gleichzeitig stattfinden kann.
In der Regel ist es so, dass die Entwicklungsdauer für ein weitestgehend neues Produkt - also nicht Detailverbesserungen - etwa fünf Jahre beträgt. Dabei wird etwa drei Jahre lang evaluiert ob das Produkt überhaupt machbar ist resp. die Lösung dafür gefunden. Erst danach werden vertrauenswürdige Außenstehende - das sind u.a. einige wenige Fachzeitungen - darüber informiert und evtl. auch um ihre Meinung gefragt. Bei einigen Produkten hat die "praktiker"-Redaktion also bereits bis zwei Jahre im vorhinein eine ziemlich klare Vorstellung davon, was auf den Markt kommen wird.
Bei dieser Anwendung einer Sperrfrist soll also der Erfolg eines Produkts durch Geheimhalten vor der Konkurrenz geschützt werden. Dabei handelt es sich um Zeiträume von Monaten oder Jahren.
Weiters gibt es Sperrfristen normalerweise auch dann, wenn weltweit an verschiedenen Orten Präsentationen eines Herstellers stattfinden. Diese passieren dann typischerweise innerhalb eines Zeitraums von einer oder zwei Wochen, weil die selben wichtigen Leute des Herstellers freilich nur an einem Ort zur selben Zeit sein können. Damit keine Region bevorzugt wird durch eine zeitlich frühere Präsentation, wird eine Sperrfrist gegeben für einen Zeitpunkt, an dem alle Präsentationen zum selben Thema absolviert sind.
Diese Anwendung einer Sperrfrist ist weniger im Interesse der Hersteller sondern viel mehr der berichterstattenden Medien. Wenn ein global agierender Hersteller seine Präsentations-Tour in den USA beginnt, dann würde er ohne eine Sperrfrist die USA bevorzugen und Europa, Asien etc. benachteiligen.
Mitunter werden Sperrfristen zur Veröffentlichung ohne plausiblen Grund gesetzt, also dann offensichtlich nur mit dem Ziel eine konzertierte Berichterstattung weltweit zu einem gewünschten Zeitpunkt - nämlich exakt nach Ablauf der Sperrfrist - zu erreichen.
"praktiker" lässt sich seine Leser durch die Industrie nicht zur gleichgeschaltet blökenden Herde diskreditieren und berichtet daher in einem solchen Fall garantiert nicht zum gewünschten Zeitpunkt.
Typischerweise wird dann der journalistisch sinnvolle Zeitpunkt abgewartet zu dem bereits über einen Test berichtet werden kann. Dieser wiederum wird in der Regel im "praktiker" früher sein als in anderen Fachmedien.
Hier finden Sie etwas ausführlichere Inhaltsangaben zu einzelnen Heften, Jahresinhalt-Verzeichnisse, Leseproben, kurze Text-Auszüge zu aktuellen Serien sowie allgemein Dienste zum Hefte-Inhalt.
Wichtig für Abonnenten und Leser des "praktiker" sind die Korrekturen, die hier nach Ausgabe-Nummern zusammengefasst sind. Nach mehreren Jahren ist es erfahrungsgemäß mühsam, sich aus den Jahres-Inhaltsverzeichnissen eventuelle Korrekturen oder Ergänzungen herauszusuchen. Diese ständig aktuelle Zusammenstellung soll dies vereinfachen.
Die Jahresinhalt-Verzeichnisse enthalten die Themen und in welchem Heft, auf welcher Seite diese erschienen sind. Das Jahres-Inhaltsverzeichnis erscheint in der Regel jeweils im ersten Heft des Folgejahres. Danach - und daher immer komplett für ein Jahr im Nachhinein - erscheint es auch hier. Besonderer Vorteil dabei - gegenüber der auf Papier gedruckten Variante - ist, dass mit der Suchfunktion des Browsers Themen sehr leicht gefunden werden können.
Weiters finden Sie in diesem Bereich Software und ergänzende Downloads zu Berichten im "praktiker"-Heft. Teilweise Eigenentwicklungen oder auch Links zu in Berichten verwiesener herunterladbarer Software.
Die Leseproben sind Beiträge aus dem "praktiker", die längere Zeit zurückliegen. Sie sollen Ihnen lediglich als Beispiel dienen für Stil und Tiefe der Berichterstattung des "praktiker". Da es sich aber um alte Beiträge handelt sind diese freilich nicht aktuell und mitunter sogar komplett überholt. Einzig aktuell ist bei den Leseproben - zum Zeitpunkt des Erscheinens hier - der jeweils erste Teil einer Serie. Wenn Sie sich ein Bild über unsere aktuelle Arbeit machen wollen, empfehlen wir Ihnen, sich einige Testberichte aus der "ITM praktiker Bestenliste" zu Gemüte zu führen.
Hier werden die Elektronik-Selbstbau-Projekte des "praktiker" begleitet. Sie finden als Interessent eine Beschreibung des Projekts, zusammengefasst alle Ergänzungen und Korrekturen zur Bauanleitung, die Beantwortung von Fragen, die sich aus der Bauanleitung ergeben hatten sowie eventuelle Angebote für den Kauf der benötigten Bauteile. In der Regel werden nur Standard-Bauteile verwendet und es gibt in jeder Bauanleitung auch Vorlagen für die Selbstanfertigung einer Platine. Die Bauteile können auch selbst im Fachhandel beschafft werden.
Der Zweck dieser Begleitung der Elektronik-Selbstbau-Projekte auf der Website ist einerseits, dass dadurch auch Nicht-Leser des "praktiker" darauf aufmerksam werden können. Und andererseits hat der Erbauer solcherart zusammengefasst alle Ergänzungen und Korrekturen an der Hand, die nach Abschluss der Bauanleitung im "praktiker" erschienen sind. Beispielsweise wäre es im Heft eine Zumutung, in jeder Ausgabe alle angebotenen Bauteile aufzulisten. Das erscheint - seitdem es das Internet gibt - im Heft nur wenn etwas neu ist oder sich etwas ändert. Hier ist es ständig verfügbar und immer aktuell.
[!> Bauanleitungen für elektronische Schaltungen sind ausschließlich im Heft. Unter praktiker.at gibt es nur die Übersichten, Bauteile-Angebote und ergänzendes Material. So beispielsweise Downloads von Testprogrammen mit Sourcecode zum Microcontroller-Projekt "ITM µ-Butler".
Der ursprüngliche Inhalt des "praktiker" waren Bauanleitungen für elektronische Geräte; in den ersten Jahren fast ausschließlich Radioapparate. Der Selbstbau von Elektronikgeräten ist inzwischen nur noch selten sinnvoll, da erstens für die meisten Aufgabenstellungen sowieso Geräte von der Industrie angeboten werden und zweitens diese in der Regel bedeutend billiger sind als bei Anschaffung der Bauteile im Detailhandel und Selbstbau. Davon gibt es nur seltene Ausnahmen und in solchen Fällen gibt es gelegentlich Bauanleitungen aus dem "praktiker"-Entwicklungslabor.
Sehr erfolgreich sind die Bauanleitungen für die HighEnd-HiFi-Röhrenverstärker wie die Phono-Vorstufe "ITM GroovTube", der End- resp. Vollverstärker "ITM BicepTube" und der Kopfhörer-Verstärker "ITM CapoTube". Diese Röhrenverstärker sind zwar auch im Selbstbau keine Okkasion - das sind sie nur relativ zu den fertig angebotenen -, aber dafür handelt es sich dabei um Geräte, die vermutlich für mehrere Jahrzehnte nicht unmodern werden und - wie auch heute - eine Besonderheit bleiben. Umso mehr, wenn das Gerät sogar selbst gebaut wurde. Ein Heimkinosystem ist vielleicht schon nach einem Jahr technisch überholt.
Als Kontrast dazu bietet "ITM µ-Butler" als Microcontroller-Baugruppe Möglichkeiten, die es nicht fertig zu kaufen gibt; jedenfalls zum Zeitpunkt des Erscheinens der Bauanleitung. Im Rahmen der Bauanleitungen wird auch immer das benötigte Grundlagen-Wissen vermittelt. So beispielsweise C-Programmierung oder Besonderheiten bei der Schaltungstechnik für Röhrenschaltungen.
Das Interesse an kleinen Schaltungen - was Anfang der 1990er-Jahre nach längerer Pause nochmals etwa zwei Jahre lange lang probiert wurde -, ist im Leserkreis des "praktiker" eher schwach. Hingegen die seltenen, größeren Projekte - die auch für viele Jahre aktuell bleiben und ggf. erweitert resp. verbessert werden - finden guten Anklang. Und zwar auch bei Lesern, die zuvor niemals einen Lötkolben in der Hand hatten. Besonders stark übrigens bei den Röhren-Verstärkern. Die Bauanleitungen sind so gestaltet, dass auch ein Laie - wenngleich dafür dann intensive Beschäftigung nötig ist - damit zurecht kommt. Bei Problemen hilft der Entwickler der jeweiligen Schaltung weiter.
Beim Projekt "ITM BicepTube & Co." wurden erstmals - da sich das bei dieser Art von Geräten anbietet - die Erbauer gebeten, Fotos von ihren Kreationen und einen kurzen Erfahrungsbericht einzusenden. Die Ergebnisse sind bemerkenswert:
=>> Galerie unserer Leser: So schauen ihre Geräte aus - Erfahrungen und Meinungen
Die "ITM praktiker Bestenliste" ist eine Würdigung und Präsentation aller jener Produkte, die in ihrer Kategorie als die Besten in den Tests von Testlabor und Testredaktion des "praktiker" hervorgegangen sind. Die "praktiker"-Testberichte der ausgezeichneten Produkte - ausgenommen jene für Software für Handheld-Rechner resp. Smartphones, die hier mit Kurzbeschreibung gelistet sind - sind hier als PDF-Datei herunterladbar.
"HiFi from Austria" ist eine Initiative der Testredaktion des "praktiker". Hier werden Entwickler und Hersteller aus Österreich im Bereich HiFi kurz vorgestellt.
Durch "HiFi from Austria" sollen "praktiker"-Leser - und auch allgemein der HiFi-Enthusiast - darauf aufmerksam gemacht werden, welche Produkte es von wem auch aus Österreich gibt. Um diesen österreichischen Entwicklungen eine zusätzliche Chance bei der Kaufentscheidung zu geben.
Der Bereich "HiFi from Austria" ist erreichbar über die URL: www.praktiker.at/hfa/
In diesem Bereich wird erläutert, was ein European Award ist, wie er gewählt wird, welche Kriterien für einen Award erfüllt sein müssen, auf welche Merkmale in der Jury besonders geachtet wird, wenn einem Produkt oder einer Technologie ein Award zugesprochen wird, etc.
In diesem Bereich gibt es allgemein Wissenswertes über den Umgang mit dem Internet. Speziell für den Neueinsteiger. Es werden auch Links zu einigen - wie wir meinen - interessanten Websites bereitgestellt. Und auch Links zu einigen interessanten Suchmaschinen.
Empfohlene Weblinks sind in erster Linie als kleiner Appetitanreger für den Neueinsteiger gedacht. Teilweise sind sie nützlich, teilweise unterhaltsam. Sie haben nicht unbedingt etwas mit Elektronik zu tun. Link-Listen zu bestimmten Themen sind freilich heute wegen der schon sehr zielsicher funktionierenden Suchmaschinen entbehrlich. Die hier gebotenen Links sind daher jene, nach denen Sie vermutlich nicht gesucht hätten. Sie finden auch einige Links, die speziell für Österreicher interessant sind (Behörden-Websites etc.). Die Links sind absteigend chronologisch und daher ungeordnet (jüngster Eintrag oben).
Grundsätzliches zu Links unter praktiker.at: Der Inhalt als solcher von praktiker.at ist in sich vollständig und bedarf zur Nutzbarkeit keiner fremden Inhalte. Links auf fremde Inhalte dienen immer nur als weiterführende Information oder als Aufmerksammachen auf interessante Inhalte im Web im Rahmen der thematischen Ausrichtung des "praktiker", welche auch die Berichterstattung über das Internet, seine technische Funktion und seine Inhalte beinhaltet. Der Hinweis auf Inhalte im Internet ist also genauso Gegenstand der Berichterstattung des "praktiker" wie der Hinweis auf ein bestimmtes Modell eines Fernsehapparats oder Camcorders. Links innerhalb praktiker.at dienen also sinngemäß nicht der Erweiterung des Inhalts von praktiker.at sondern sind Hinweise auf Inhalte als Gegenstand aber nicht als Bestandteil der Berichterstattung.
[!> Wenn populäre - vor allem private - Websites vom Betreiber aufgegeben werden, werden diese oft an einen unseriösen Anbieter verkauft. Dieser erwartet sich damit zusätzlich die Besucher der ursprünglichen, gut besuchten Website. Wundern Sie sich also nicht, falls eine Ihnen vertraute Webadresse plötzlich Porno- oder Investment-Angebote zeigt; also Schweinebäuche in beiderlei Wortsinn ... Falls das bei einem unserer Weblinks - zwischen unseren routinemäßigen Überprüfungen - der Fall sein sollte, dann wäre ein kurzer Hinweis nett, damit der Weblink sofort entfernt werden kann.
In diesem Bereich finden Sie Downloads und Empfehlungen der "praktiker"-Redaktion beispielsweise zu folgenden Gebieten:
Wenn Sie mit uns via E-Mail Kontakt aufnehmen wollen beachten Sie bitte Folgendes:
E-Mails werden - sofern keine umfangreicheren Recherchen damit verbunden sind - nach Möglichkeit wochentags innerhalb 24 Stunden beantwortet.
[!> Die Ausarbeitung individueller Lösungen (Produktempfehlungen, Schaltungsentwicklungen, Konfigurationen) ist uns im Rahmen unserer redaktionellen Arbeit nicht möglich. Wenn ein Thema oder eine Problemlösung zumindest für einen größeren Teil unserer Leser von Interesse sein könnte, dann danken wir Ihnen schon jetzt für Ihre interessante Anregung und werden dies im Rahmen der redaktionellen Arbeit im "praktiker" behandeln.
Nur dann, wenn Sie im Umgang mit dem Internet noch nicht so versiert sein sollten, sind vielleicht die nachfolgenden drei Punkte interessant für Sie. Für den Versierten bieten wir hier - hoffentlich - eine für ihn erwartungsgemäße Handhabung sodass er diesen Abschnitt überspringen kann.
[?> Wenn Sie Frames-Darstellung verwenden: Den Trennbalken hier links können Sie verschieben, sodass Sie die Aufteilung der beiden Fenster Menüleiste (links) und Hauptseite (hier) Ihren Lesegewohnheiten anpassen können.
[?> Wenn Sie einen Handheld mit Hochformat-Darstellung haben, nutzen Sie am besten die Schaltfläche "NoFrame" auf jeder Seite oben oder auf den Menüleisten "HOME NoFrame" um das jeweilige Fenster zu maximieren falls Ihr Browser diese Funktion nicht bieten sollte. Die Darstellung müsste auch dann gut brauchbar sein, wenn Sie große Schrift eingestellt haben.
[?> Schaltflächen "NoFrame", "Drucken", "Retour":
- Mit NoFrame vergrößern Sie die Seite auf das ganze Browser-Fenster. Dies ist praktisch, wenn Sie diese ausdrucken wollen, da ansonsten möglicherweise auch die Menüleiste mitgedruckt wird. Um von der Ganzseiten-Darstellung wieder zurückzukehren, verwenden Sie bitte Retour.
- Beim Drücken von Retour wird zur jeweils zuvor betrachteten Seite zurückgegangen.
- Beim Drücken von Drucken wird die Ausdrucken-Funktion Ihres Webbrowsers aufgerufen.
- Die Funktionen Drucken und Retour rufen über JavaScript-Befehle die Druckfunktion resp. Zurück-Funktion Ihres Web-Browsers auf. Dies funktioniert nicht, wenn Sie JavaScript deaktiviert haben.
- Wenn Sie JavaScript deaktiviert haben, verwenden Sie bitte einfach die entsprechenden Funktionen Ihres Web-Browsers. Das selbe gilt auch für andere JavaScript-Schaltflächen, die durch spezielle farbliche Gestaltung erkennbar sind (siehe weiter unten auf dieser Seite Verwendete Symbole, Navigation innerhalb dieser Website). - Dies sind freilich keine Spezialitäten unserer Website.
Text-Schaltflächen für Links und für den Aufruf eines E-Mail-Fensters werden besonders hervorgehoben. Die Definition der Farbe, ob unterstrichen oder nicht, kann auch von Ihnen im Browser zwingend vorgegeben werden. Wenn ein Link einmal angewählt wurde, verändert sich seine Farbe. Daraus können Sie erkennen, ob die jeweilige Seite bereits angewählt wurde bzw. im Cache - also auf Ihrer Harddisk gespeichert - ist und Sie daher diese Seite anwählen können, ohne mit unserem Server verbunden - also: online - zu sein.
Um den Unterschied zwischen Links auf eine andere Seite - oder eine andere Stelle derselben Seite - und einer Schaltfläche für ein E-Mail-Fenster ("Feedback") klarer darzustellen, haben wir die auch sonst oft gebräuchliche Vorgangsweise gewählt: Für E-Mail wird der jeweilige Text in kursiver Schrift angezeigt. Das schaut so aus:
Ausprobieren: Diese Text-Schaltfläche führt an den Anfang dieses Kapitels
Ausprobieren: Diese Text-Schaltfläche öffnet ein E-Mail-Fenster
(E-Mail bitte nicht absenden, die E-Mail-Adresse gibt es nicht!)
Für die einfache Navigation innerhalb der Website werden Zeichenkombinationen und besondere Darstellungen verwendet, welche die Benutzung übersichtlicher gestalten sollen. Die Auszeichnungen - sowie generell die Brauchbarkeit - bleiben auch dann erhalten, wenn CSS Cascaded Style Sheets und / oder Bilder ausgeschaltet resp. vom Web-Browser nicht unterstützt sind.
| Beispiel | Beschreibung |
|---|---|
| <=> Zielbezeichnung | Link zu einem Absatz auf der selben (aktuellen) Seite oder Aufruf eines Dokuments in einem anderen Fenster, wodurch bei Frametechnik das aktuelle Dokument weiterhin sichtbar bleibt |
| =>> Zielbezeichnung | Link zu einer anderen Seite innerhalb der Website |
| =>>> Zielbezeichnung | Link zu einer anderen Website - idR in einem neuen Browser-Fenster |
|
[ZIP]
|
Download-Link zum Herunterladen einer (Zip-)Datei; Software etc. |
| | Top | | Zum Anfang der selben (aktuellen) Seite |
| JavaScript-Funktion |
Schaltfläche für eine JavaScript-Funktion. Funktioniert daher nur, wenn JavaScript bei Ihrem Browser eingeschaltet ist. Beispielsweise für die Funktionen "Drucken" oder "Retour". Diese Funktionen können genauso über die Funktionen des Browsers durchgeführt werden. (Das Beispiel hier zeigt über ein Warnfenster an wie sich Ihr Webbrowser meldet - mit Namen und Versionsnummer.) Wenn Sie CSS eingeschaltet, aber JavaScript abgeschaltet haben, dann sind die Schaltflächen für JavaScript-Funktionen automatisch ausgeblendet (da sie ja sowieso nicht funktionieren, wenn JavaScript ausgeschaltet ist); sie sind dann also nicht sichtbar. |
| ? | Hilfe bzw. Erläuterungen zum betreffenden Thema. Beispielsweise in der Kopfzeile der Menüs auf der linken Seite bei Nutzung von Frametechnik (Link zu einer Seite, auf der diese Information enthalten ist. - Hier in diesem Beispiel führt das nur an den Anfang dieses Kapitels) |
|
Wörtliches, umfangreicheres Zitat |
|
Das ist besonders wichtig ...
|
Hervorhebung im Textfluss |
|
[!> Beachten Sie bitte besonders ...
|
Wichtiger Hinweis |
|
[!> Wir sind der Meinung ...
|
Kommentar, Analyse, Meinung der "praktiker"-Redaktion (z.B. in "ITM-Newsroom-Meldungen") |
|
[?> So geht es ...
|
Hinweis zur Handhabung des Inhalts der Website resp. der betreffenden Seite |
|
[!] Ganz wichtig ...
|
Besonders wichtiger Hinweis, Warnung |
|
"Bei diesem Text ist dieses Wort |
Um eine wichtigere Hinzufügung oder Streichung auf einer Seite leichter aufzufinden, wird sie - wo dies sinnvoll erscheint und dann für ein paar Tage lang - wie links gezeigt gekennzeichnet. Leider können das nicht alle Webbrowser darstellen |
Hier die selbsterklärenden Links, wie sich deren Farbe ändert in Abhängigkeit davon, ob der Link zu einem Ziel innerhalb des selben Dokuments bedeutet, auf einer neuen Seite geöffnet wird etc. Sie sehen den Farbeffekt, wenn Sie mit der Maus den jeweiligen Link berühren. Anklicken würde hier an den Anfang des Kapitels führen und auch dem Zweck des Links entsprechend ggf. in einem anderen Fenster öffnen etc.
Wenn Sie - beispielsweise auf einem Handheld - lieber ohne Frametechnik arbeiten wollen, bieten sowieso auch die vom Browser gegebenen Funktionen für VORWÄRTS und RÜCKWÄRTS komfortable Möglichkeiten um sich durch unsere Seiten zu navigieren.
Einzelne Seiten auf praktiker.at könnten für den ständig möglichen Zugriff interessant sein. Beispielsweise die Seite "Infos für Abo und Leserservice", wenn Sie ein "praktiker"-Abonnement haben. Es kann dann praktisch sein, diese Seiten zu speichern. Dadurch ersparen Sie sich den Zugriff auf das Internet, der ja zudem nicht überall möglich ist. Viele nutzen einen Handheld-Rechner auch dazu, unterwegs freie Zeit zu nutzen, sich Unterlagen durchzulesen.
Als zwei wesentliche Varianten, Webseiten direkt vom Browser aus zum Offline-Lesen zu speichern gibt es die Dokumentformate HTML und MHTML.
Auch für derartige Anwendungen hat sich inzwischen als universell brauchbare Lösung das HTML-Format bewährt. Also jenes Format, in dem die Seiten aus dem Web abrufbar sind. Mit der einfachen Funktion "Speichern als" kann man diese Seiten - oder ganze Web-Projekte - für das Offline-Lesen bzw. Unterwegs-Lesen aufbewahren. Die Chance, dass HTML-Dokumente auch in Jahrzehnten noch brauchbar sein werden ist - genauso wie bei Nur-Text - übrigens größer als mit jedem anderen Dokumentformat.
Wenn Sie eine Seite speichern wollen, dann vergrößern Sie diese idealerweise vorerst auf die gesamte Fensterbreite mit der entsprechenden Funktion Ihres Webbrowsers oder - mit selbem Effekt - durch Anwahl des Buttons "NoFrame", der auf fast jeder Seite rechts oben verfügbar ist. Der Vorteil der von uns eingesetzten Frametechnik ist, dass Sie dann nicht auch das ganze Navigations-Menü dabei haben. Dieses wird Sie fürs Offline-Lesen wohl nicht interessieren.
Vorteile und Nachteile bei Speichern von Seiten in HTML-Format:
Alternativ dazu gibt es bei einigen Web-Browsern die Möglichkeit, eine Seite im Format MHTML abzuspeichern. Bei dieser Variante werden alle nötigen Elemente zu einer Seite innerhalb einer Datei zusammengefasst. Möglich ist das beispielsweise bei Internet Explorer und bei Opera; für Firefox gibt es dazu ein Plug-in.
Vorteile und Nachteile bei Speichern von Seiten in MHTML-Format:
[!> Für alle Inhalte auf praktiker.at gilt nur die jeweils aktuell im Web verfügbare Version. Dies ist wichtig vor allem bei Preisangaben und Verfügbarkeit einzelner Dienstleistungen oder Produkte über den Leserservice.