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AUDIO & HEIMKINO

aus Heft Nr. 4 / 1996



Sony NT-1 Scoopman - Miniatur-Digitalrecorder:
Scoopman passt neben die Minox in die Spielkiste "großer Buben"

Das Audio-Pendant zur Präzisions-Agentenkamera Minox ist der Sony NT-1 Scoopman. Dieses Meisterstück an Fertigungsqualität und Miniaturisierung bringt auf die kleinste Cassette der Welt im Briefmarkenformat bis zu zwei Stunden digitale Audio-Aufzeichnung in Stereo. Der wirklich einzige Fehler, den der Scoopman bis vor kurzem hatte, war sein Preis. Auch für verwöhnte "große Buben" waren die ursprünglichen 17.000 ATS / 1235,44 EUR (EUR-Umrechnung) ein bisserl happig. Jetzt stimmt mit knapp 10.000 ATS / 726,73 EUR auch der Preis. Und man entdeckt damit eine schon vernachlässigte Beschäftigung wieder: Das Aufzeichnen von "Hörbildern".

Der komplette Bericht - so wie veröffentlicht - ist auch als PDF-Dokument hier kostenlos herunterladbar:

[PDF] LEPAU604: Sony NT-1 Scoopman - Miniatur-Digitalrecorder - Kostenlose Leseprobe (ca. 475 kB)


Zu einem Preis von weniger als 10.000 ATS / 726,73 EUR (EUR-Umrechnung) gibt es jetzt einen begeisternden Gegenwert für alle, die eine Vorliebe für Besonderes haben.

Der Sony NT-1 Scoopman kommt komplett mit einem Adapter für Line Ein- und Ausgänge sowie das - ebenfalls mitgelieferte - Steckernetzgerät. Auch dabei sind ein Etui, Cinch-Kabel, ein Stereo-Mikrofon, Mikrofondämpfer (verhindert Übersteuerung bei hohem Schallpegel), Mini-Ständer fürs Mikrofon, hochwertige Stereo-Ohrhörer und eine Cassette.

Besonderheiten

Neben dem Miniatur-Format ist der Scoopman ein ausgewachsener Audio-Recorder mit - was heute kaum mehr üblich ist - wahlweise manueller Aussteuerung. Die Aufnahmen sind in Stereo und von beeindruckender Dynamik und Klarheit. Einzige Konzession ist die Begrenzung des Frequenzgangs nach oben mit 14.500 Hz, was der Qualität von DSR Digital Super Radio entspricht.

Da digital aufgezeichnet wird, wird auch gleich die Möglichkeit genutzt, Datum und Uhrzeit mitaufzuzeichnen. Während der Wiedergabe sieht man daher den exakten Aufnahmezeitpunkt der Aufnahme. Erforderlich dafür ist freilich, dass man auch die Uhr des Scoopman stellt.

Auch wenn die Größe daran erinnern würde, ist er kein Diktiergerät. Dafür gibt es kein eingebautes Mikrofon, keinen Wiedergabe-Schnellgang (Cueing). Er eignet sich aber - wenn man ihn im Geschäftsleben einsetzen möchte - hervorragend für die Aufzeichnung von Konferenzen. Durch die hohe Tonqualität lassen sich die Stimmen der einzelnen Sprecher - oft ein Problem - gut auseinander halten. Theoretisch. In der Praxis wird man den Scoopman wohl keiner Situation aussetzen wollen, in der er in Hände kommt, die dem guten Stück nicht mit Ehrfurcht begegnen.

Manuelle Aussteuerung

Speziell bei Zweier-Gesprächen - beispielsweise Interviews - ist die Möglichkeit der manuellen Aussteuerung wegen der längeren Ruhepausen sehr wesentlich. Hier versagen die automatischen Pegelsteuerungen bekanntlich regelmäßig. Während Sprechpausen werden Umgebungsgeräusche laut, sobald jemand zu sprechen beginnt, ist dann zumindest die erste Sprechsilbe viel zu laut. Diese Schwankungen sind lästig.

Manuelle Aussteuerung gibt es heute praktisch nur noch bei Recordern, die - zumindest: auch - für professionelle Anwendungen ausgelegt sind. Und daher auch nur ab einer gewissen Leistungs- und Preisklasse.

Eine interessante Alternative zur einfachen Bedienung - bei Automatik-Recordern allgemein - wäre eine Taste, die wie beim Fotoapparat bei der Spot-Belichtungsmessung funktioniert: Man bespricht das Mikrofon mit der während der Aufnahme zu erwartenden Lautstärke und drückt dabei kurz eine Taste. Damit wäre der Pegel fixiert. Und genau dies haben die Sony-Techniker - im Prinzip - realisiert.

Immer wenn der Recorder ausgeschaltet ist, setzt er sich wieder in den Modus Automatische Aufnahmeaussteuerung zurück. Und jetzt kommt der kleine intelligente Trick, auf den in der Bedienungsanleitung nicht hingewiesen wird:

Wenn man nun auf Manuelle Aussteuerung umschaltet, ist die Ausgangsbasis für die Einstellungen immer der zuletzt von der Automatik regulierte Pegel.

Wenn also das Signal lauter ist, ist die Ausgangsbasis beispielsweise die Aussteuerungsstufe 15, wenn es sehr leise ist, ist sie beispielsweise 27.

Man braucht also nur das Mikrofon in der für die Aufzeichnung vorgesehenen Lautstärke zu besprechen und dann durch gleichzeitigen Druck auf die Tasten Aufnahme und Anzeigemodus auf Manuelle Aussteuerung umschalten.

Das ist in Aufnahmesituationen interessant, wo man dem Gerät nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken kann, aber dennoch einen natürlichen, stabilen Aussteuerungspegel haben will.

Bedienelemente

Der Scoopman hat klassische vier Drucktasten für die Hauptfunktionen Schneller Vor- und Rücklauf, Stopp / Cassettenauswurf sowie für Wiedergabe. Für Aufnahmen wird eine separat an der Schmalseite angeordnete Aufnahme-Taste - gemeinsam mit der Wiedergabe-Drucktaste - betätigt.

Die Lautstärke-Einstellung zur Wiedergabe über Kopfhörer erfolgt mit zwei Tastern (±). Die manuelle Wahl der Aufnahme-Aussteuerung erfolgt - während man zugleich die Record-Taste drückt - ebenfalls mit diesen zwei Tastern. Die Einstellung ist in 30 Stufen möglich; die aktuell eingestellte Stufe wird als Zahl im Display angezeigt.

Wichtig bei der Wahl der Wiedergabe-Lautstärke: Von analogen Aufzeichnungsmedien ist man es gewohnt, dass man die Lautstärke - auch ohne Signal - nach dem Grundrauschen des Bands beurteilen kann. Bei digitalen Medien gibt es freilich kein hörbares Bandrauschen, wenn keine Aufzeichnung auf dem Band ist. Man kann also leicht erschrecken, wenn plötzlich die Musik mit voller Lautstärke einsetzt.

Außerdem gibt es noch einen Pause-Schiebeschalter und einen kleineren Schiebeschalter, mit dem alle Tasten gesperrt werden. Wird auf Pause geschaltet, so wird das Gerät automatisch nach fünf Minuten komplett ausgeschaltet.

Tastensperre

Wenn die Tastensperre aktiviert ist, sind nur die Stoppdrucktaste und die Pause-Taste wirksam. Wenn das Gerät beispielsweise auf Wiedergabe geschaltet ist und die Tastatursperre aktiviert ist, dann läuft die Wiedergabe weiter, kann aber vorher gestoppt oder es kann - auch mehrmals - der Pause-Schalter betätigt werden. Es kann aber keine neue Funktion eingeschaltet werden. Drückt man dann beispielsweise die Wiedergabetaste, so rastet diese nur mechanisch ein. Löst man danach die Tastatursperre, so rastet eine gedrückte Taste wieder aus.

Durch die Tastatursperre wird also jede neuerliche Aktivität verhindert, die nach ihrer Betätigung unerwünscht Strom ziehen würde. Außerdem verhindert wird dadurch unerwünschte Bandbewegung. Wenn man also plötzlich eine Aufnahme machen möchte, ist die Batterie nicht unerwartet leer bzw. kann das Band nicht unerwartet am Ende sein.

Konzentriertes Display

Ein kleines Display kann umgeschaltet werden zwischen den Anzeigen aktuelle Stunde / Minute, Jahr / Monat, Bandzähler aufsteigend, Stunde / Minute Band-Restanzeige in Echtzeit. Die Band-Restanzeige erscheint erst zwei, drei Sekunden nach Start der Wiedergabe bzw. Aufnahme, da sich diese offenbar an dem Verhältnis der Drehzahl der beiden Bandwickel zueinander orientiert. Die Band-Restzeitanzeige ist nicht exakt, aber ziemlich verlässlich. Rund vier Minuten vor Bandende beginnt das Wort "Resume" im Display zu blinken.

Im Wiedergabe-Modus beziehen sich Uhrzeit und Datum auf den Zeitpunkt der Aufnahme.

Mit einem unterhalb des Displays angeordneten Taster kann der Anzeige-Modus umgeschaltet werden. Mit einem zweiten Taster kann das Bandzählwerk auf null gesetzt werden. Bei einer 90er-Cassette zählt es bis ca. 3300.

Die Funktionslogik des Bandzählwerks entspricht einem mechanischen. Wenn also die Cassette gewechselt wird, dann ist der vorige Zählerstand der Ausgangswert.

Das Bandzählwerk sowie die Uhr werden durch eine Lithium-Knopfzelle gepuffert.

Aussteuerungs-Anzeige

Wenn der Anzeigemodus auf Bandzählwerk geschaltet ist, gibt es rechts im Display drei Anzeigebalken für die Aussteuerung bei Aufnahme und Wiedergabe. Der Aufnahmepegel sollte so justiert werden, dass der oberste Balken nur selten aufflackert.

Ansonsten ist die Einstellung des Aufnahme-Pegels nicht so kritisch, da - durch die digitale Aufzeichnung - das Band als solches nicht übersteuert werden kann. Die Grenzen der NF-Elektronik sind freilich viel toleranter als Bandmaterial.

Non-Tracking-Verfahren

Eine riesige Sache ist das Non-Tracking-Schrägspur-Aufzeichnungsverfahren (siehe Kasten).

Im Gegensatz zu dem von Video und DAT her bekanntem Band-Lademechanismus, wird das Band beim Scoopman nicht aus der Cassette herausgezogen. Der Vorteil ist daher, dass die Sache einerseits mechanisch bedeutend weniger aufwendig ist, und dass es kaum eine Verzögerung gibt. Bei DAT und Video dauert es einige Sekunden, bis Aufnahme bzw. Wiedergabe tatsächlich beginnt.

Hervorragende Verarbeitung

Die mechanische Verarbeitung des Scoopman ist begeisternd. Allein das satte Einschnappen der Cassette nach dem Einlegen ist ein Erlebnis, das schon sehr nahe an das Verschlussgeräusch einer Leica herankommt.

Am Bandende

Wenn das Band im Wiedergabe- oder Aufnahme-Betrieb am Ende ist, wird nach wenigen Sekunden die Wiedergabe-Drucktaste ausgerastet. Da das Ausrasten gut hörbar ist, kann man solcherart bei Aufnahmen nur wenige Sekunden verlieren. Beispielsweise bei einem Interview hat man andere Sorgen als ständig das Display zu überwachen.

Bei heimlichen Aufnahmen - die freilich verboten sind - sollte man für ausreichenden Spielraum beim Bandvorrat sorgen. Oder sich rechtzeitig ganz dringend die Hände waschen gehen ... - Und die Cassette umdrehen.

Wenn das Band beim Spulbetrieb am Ende angelangt ist, erscheint im Display das Wort "End" und der Motor schaltet ab, aber die Drucktaste bleibt eingerastet.

Kleinste Cassette

Der Scoopman arbeitet mit der kleinsten Cassette der Welt. Die Grundfläche entspricht ungefähr zwei Drittel einer normalen österreichischen Briefmarke. Das mit Reineisen bedampfte Miniaturband wird - ähnlich wie bei Videocassetten - mit einer Klappe vor Beschädigung geschützt.

Die Cassette kann zweiseitig bespielt werden. Welche Seite gerade bespielt bzw. wiedergegeben wird, wird auch im Display angezeigt, wenn während Wiedergabe oder Aufnahme die Lautstärke-Tasten betätigt werden.

Kleine Stiftchen, die mit einem Druck-Bleistift hineingeschoben werden können, kann die A- bzw. B- Seite vor unbeabsichtigter Aufzeichnung geschützt werden. Dies lässt sich leicht wieder rückgängig machen, indem das Stiftchen von der anderen Seite wieder in die Ausgangsposition zurückgeschoben werden.

Nur eine Mignon-Zelle

Die Versorgung des Scoopman erfolgt mit nur einer Mignon-Alkali-Zelle. Die Kapazität reicht für erstaunliche rund sieben Stunden durchgehende Aufnahme bzw. rund sechs Stunden durchgehende Wiedergabe. Der Wiedergabebetrieb erfordert wegen des Kopfhörer-Verstärkers und wegen der doppelten Kopfdrehzahl (siehe Kasten "Technik dahinter") mehr Energie als der Aufnahme-Betrieb.

Adapter für stationären Betrieb

Dabei beim Scoopman ist auch eine Adaptereinheit. Diese wird einerseits fix mit dem ebenfalls mitgelieferten Steckernetzteil (1,5 V / 500 mA) und andererseits mit Line-Ein- und Line-Ausgängen des Verstärkers der HiFi-Anlage verbunden.

Im Inneren des Batteriefachs sind eine Reihe Goldkontakte, an denen die Line-Signale anliegen. Der Adapter selbst hat einen Stab im Format einer Mignon-Zelle. Es wird also die Mignon-Zelle aus dem Scoopman herausgenommen, der Stab des Adapters in das Batteriefach geschoben und der Adapter selbst an das Gehäuse angeklinkt. Damit sind alle Verbindungen mit einem Handgriff hergestellt.

Sodann kann der Scoopman wie ein Tapedeck an der HiFi-Anlage verwendet werden. Beispielsweise können Aufnahmen auf andere Medien überspielt werden, wiedergegeben werden oder es können freilich auch umgekehrt Aufzeichnungen von anderen Komponenten der HiFi-Anlage erstellt werden; beispielsweise CD oder Radio.

"Tonband" neu entdecken

Mit dem Scoopman macht es wieder so richtig Spaß, "Hörbilder" aufzunehmen: Geräusche, Gespräche. Allein eine banale Fahrt in der U-Bahn wird - raumfüllend wiedergegeben über die HiFi-Anlage - ein spannender Ohrenschmaus.

Besonderen Reiz haben nach wie vor alle Medien, welche die Phantasie anregen. Bei Video ist dieser Spielraum nicht mehr da. Und je multimedialer, desto geringere Ansprüche werden daher an die Phantasie des Konsumenten gestellt.

Felix Wessely


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"praktiker" meint:

Sony NT-1 Scoopman

Ein mechanisch und schaltungstechnisch hervorragend ausgeführtes, miniaturisiertes Stereo-"Tonbandgerät" mit Digital-Aufzeichnung. Hervorragend gelöst ist die manuelle Aussteuerung, bei der als Justage-Basis der von der Automatik ermittelte Wert vorgegeben wird. Eine Verlockung für alle jene "großen Buben", die schon Leica, Minox, Hewlett Packards LX-Palmtop oder anderes Exklusiv-Spielzeug ins Herz geschlossen haben.


TECHNOLOGIE ZUM THEMA:

NT Non Tracking Schrägspur-Aufzeichnungsverfahren

Das Non Tracking Schrägspur-Aufzeichnungsverfahren erlaubt die Verwendung extrem kleiner Cassetten für digitale Aufnahmen.

Beim konventionellen Schrägspurverfahren ist ein relativ aufwendiger Lademechanismus erforderlich, der das Band aus der Cassette zieht und um die Kopftrommel schlingt.

Bei der NT-Cassette bleibt das Band komplett innerhalb der Cassette. In die NT-Cassette sind spezielle Kunststoff-Führungen eingearbeitet, die negativ der Größe der Kopftrommel entsprechen. Das Band muss daher nicht um die Kopftrommel geschlungen werden, sondern die Kopftrommel wird lediglich durch die in der Cassette halbkreisförmig ausgeführte Kunststoff-Führung gedrückt, wodurch sich das Band automatisch um die Trommel legt.

Beim konventionellen Schrägspur-Aufzeichnungsverfahren müssen die rotierenden Köpfe exakt in den Bandspuren geführt werden. Dies erfordert hochpräzise Mechanik, die der Miniaturisierung Grenzen setzt.

Beim NT-Format (Non Tracking) ist es hingegen nicht erforderlich, dass die rotierenden Köpfe bei der Wiedergabe exakt den Bandspuren folgen. Stattdessen rotieren die Köpfe bei der Wiedergabe mit doppelt so hoher Geschwindigkeit wie bei Aufnahme. Sie lesen solcherart eine größere Datenmenge aus.

Die große Datenmenge ermöglicht es einem eingebauten IC, diskontinuierliche oder fragmentierte Daten zu rekonstruieren, sodass wieder das Originalsignal erhalten wird.

Kopfbewegung bei NT-Format

Die Spurdichte ist bei Wiedergabe doppelt so hoch wie bei der Aufnahme. Während der Wiedergabe müssen die Intervalle A zu B und B zu A nicht unbedingt gleich sein.


TECHNISCHE DATEN:

Sony NT-1 Scoopman

Digital-Stereo-Audio-Recorder im Miniatur-Format mit spurfreiem NT Non-Tracking Schrägspur-Aufzeichnungsverfahren ohne Bandladung. Wahlweise kann der Aufnahme-Pegel manuell geregelt werden.

System

Format ..... NT (Non Tracking)
Aufnahmesystem ..... Digitales Schrägspurverfahren
Wiedergabe ..... 2 Magnetköpfe
Aufnahme ..... 3 Magnetköpfe
Aufnahmezeit ..... 2x30, 2x45, 2x60 Minuten
(je nach Cassette, beidseitig bespielbar)
Bandgeschwindigkeit ..... ca. 6,35  mm/s
Kopftrommeldrehzahl ..... 3000 UpM
Spurabstand ..... ca. 9,8 µm
Fehlerkorrektur ..... Cross-Interleaving-Code
Abtastfrequenz ..... 32 kHz
Modulationsverfahren ..... LDM-2
Anzahl der Kanäle ..... 2 (Stereo)
Quantisierung ..... 12bit nicht linear (entspricht 17bit)
Frequenzgang ..... 10 bis 14.500 Hz (+1 / -3dB)
Signal-Rauschabstand ..... >80dB (1 kHz, IHF-A, 20 kHz Tiefpassfilter LINE-IN)
Dynamikumfang ..... >80dB (91 kHz, IHF-A, 20 kHz Tiefpassfilter LINE-IN)
Gesamtklirrfaktor ..... <0,08%
Gleichlaufschwankungen ..... unterhalb Messgrenze

Eingänge

Mikrofon (an NT-1):
Buchsentyp ..... 3,5mm Klinke, Stereo
Nennpegel ..... 1,38 mV
min. Eingangspegel ..... 0,55 mV

LINE-IN (an NT-1-Adapter):
Buchsentyp ..... 3,5mm Klinke, Stereo
Nennpegel ..... 160 mV
min. Eingangspegel ..... 64 mV

Ausgänge

Kopfhörer (an NT-1):
Buchsentyp ..... 3,5mm Klinke, Stereo
max. Ausgangsleistung ..... 2 x 5 mW / 16 Ohm

LINE-OUT (an NT-1-Adapter):
Buchsentyp ..... 3,5mm Klinke, Stereo
Nennpegel ..... 160 mV
Lastimpedanz ..... 47 k Ohm

NT-Cassette

Größe, Gewicht ..... 30 x 21,5 x 5  mm / 2,3 g
Bandbreite ..... 2,5  mm
Material ..... mit Reineisen bedampftes Band
Max. Aufnahmezeit ..... 120 Minuten beidseitig

Allgemein

Spannungsversorgung ..... 1,5 VDC (Mignonzelle oder Netzadapter)
Batteriekapazität (Alkali) ..... ca. 7 Stunden Aufnahme oder ca. 6 Stunden Wiedergabe
Lebensdauer der Lithiumzelle ..... ca. 1 Jahr
Leistungsaufnahme ..... ca. 300 mW max. (bei Wiedergabe)
Abmessungen über alles ..... 112,9 x 23,1 x 55,2  mm
Gewicht ..... 147 g inkl. Mignon-Zelle

Mitgeliefertes Zubehör

Steckernetzgerät, Lithiumzelle, Adapter (für Anschluss Steckernetzgerät, Line-In, Line-Out), 2 Kabel Cinch / 3,5-mm-Stereo-Klinke, Stereo-Mikrofon (Phantomspeisung über NT-1), Mikrofonständer, Mikrofondämpfer, NT-Cassette NTC-90, Stereo-Kopfhörer, Schutzetui.

Preis ..... 9.800 ATS / 712,19 EUR (EUR-Umrechnung)


Anmerkung: Die auf dieser Seite angegebenen Umrechnungen von ATS in EUR sind in der Original-Veröffentlichung freilich nicht enthalten. Sie wurden hier zur Orientierung nachträglich eingefügt. Sie basieren auf dem Umrechnungskurs zum Zeitpunkt der Währungs-Umstellung von Schilling auf Euro im Jahr 2002.

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