Audio Tuning - Heinz Lichtenegger
Margaretenstraße 98
A-1050 Wien
Tel. +43 (1) 545 67 60
Website: www.project-audio.com
E-Mail: info@project-audio.com
![Heinz Lichtenegger [BILD] Heinz Lichtenegger](images/hfaelic2.jpg)
Heinz Lichtenegger - mehr als 4000 audiophile Plattenspieler pro Monat und "Box design" als neue Idee für HiFi-Komponentensystem. - Heinz Lichtenegger hat mit seiner Marke "Pro-Ject" bereits Anfang der 1990er-Jahre, als Plattenspieler nahezu schon vergessen waren, die Vinyl-Schallplatte durch besonders preiswerte neu entwickelte Plattenspieler mit audiophilem Anspruch wiederbelebt. Bemerkenswert sind besondere Lösungen in der Konstruktion. Von Pro-Ject gibt es auch einige patentierte Eigenentwicklungen. So beispielsweise eine Silikon-Lagerung. Und ständig neue Ideen, wie etwas noch einfacher und noch preisgünstiger realisiert werden kann, aber dennoch beim Klang keine Konzessionen gemacht werden müssen. Eine der Innovationen ist auch eine Magnetlagerung.
Pro-Ject ist inzwischen zum größten Hersteller audiophiler Plattenspieler weltweit avanciert, obwohl es mittlerweile wieder viele Hersteller von Plattenspielern gibt. Im Jahr 2009 wurden mehr als 50.000 Plattenspieler von Pro-Ject produziert.
Neben den Plattenspielern gibt es seit 2007mit "Box design" auch extrem verkleinerte HiFi-Komponenten - im Design angelehnt an die riesigen Geräte für Rack-Einschub aus dem Profibereich - in einer Größe, die auch auf einen Schreibtisch passt und sich nahtlos in die heute aktuellen Anwendungen von Streaming-Audio, iPod, Audio-Daten von Speicherkarte oder direkt vom PC einfügt. Die Komponenten können beliebig zusammengestellt werden, wofür es stapelbare, kleine "Design boxen" gibt in welche beispielsweise zwei oder vier Komponenten eingeschoben werden können. Als Komponenten gibt es UKW-Tuner, Phono-Vorstufen, CD-Player, iPod-Dock, USB-Dock, Phono Box USB (für Anschließen eines Plattenspielers an einen PC), Kopfhörer-Verstärker, Endstufen, etc. teilweise in zahlreichen verschiedenen Varianten. Quasi die erste Komponente zum System war die "Phono box" als Phono-Vorstufe. Damals noch als alleinstehende, kompakte Ergänzung zu beliebigen moderneren Audio-Anlagen, die typischerweise nicht mit einem Phono-Eingang ausgestattet sind. Die Idee, daraus mit "Box design" ein komplettes System zu machen, ist erst später entstanden.
Begonnen hatte Lichtenegger übrigens im Alter von 19 Jahren mit dem Verkauf von HiFi-Komponenten in einem in einen Vorführraum umfunktionierten Wohnzimmer.
Aufgelistet sind nur jene Veröffentlichungen, die hier (noch) verfügbar resp. herunterladbar sind: