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Pro-Ject Audio Systems

Inhaber: Heinz Lichtenegger

Audiophile Phono-Laufwerke

Audio Tuning Vertriebs GmbH / Pro-Ject Audio Systems
Margaretenstraße 98
A-1050 Wien

Tel. +43 (1) 544 85 80
E-Mail: info@project-audio.com
Website: www.project-audio.com


[BILD] Heinz Lichtenegger - (c) Felix Wessely

Heinz Lichtenegger mit Box-design-Komponenten. Heinz Lichtenegger hat mit seiner Marke "Pro-Ject" bereits Anfang der 1990er-Jahre - als Plattenspieler nahezu schon vergessen waren - die Vinyl-Schallplatte durch besonders preiswerte neu entwickelte Plattenspieler mit audiophilem Anspruch wiederbelebt. Bemerkenswert sind besondere Lösungen in der Konstruktion. Von Pro-Ject gibt es auch einige patentierte Eigenentwicklungen. So beispielsweise eine Silikon-Lagerung. Und ständig neue Ideen, wie etwas noch einfacher und noch preisgünstiger realisiert werden kann, aber dennoch beim Klang keine Konzessionen gemacht werden müssen. Eine der Innovationen ist auch eine Magnetlagerung.

Pro-Ject ist zum größten Hersteller audiophiler Plattenspieler weltweit avanciert und hält diese Position, obwohl es mittlerweile wieder viele Hersteller von Plattenspielern gibt.

Neben Plattenspielern gibt es seit 2007 mit "Box design" auch extrem verkleinerte HiFi-Komponenten - im Design angelehnt an die riesigen Geräte für Rack-Einschub aus dem Profibereich - aber eben in einer Größe, die auch auf einen Schreibtisch passt und sich nahtlos in die heute aktuellen Anwendungen von Streaming-Audio, iPhone oder Audio-Daten von Speicherkarte etc. einfügt. Die Komponenten können beliebig zusammengestellt werden, wofür es stapelbare, kleine "Design boxen" gibt in welche beispielsweise zwei oder vier Komponenten eingeschoben werden können. Als Komponenten gibt es UKW-Tuner, Phono-Vorstufen, CD-Player, iPhone-Dock, USB-Dock, Phono Box USB (für Anschließen eines Plattenspielers an einen PC), Kopfhörer-Verstärker, Endstufen, etc. teilweise in zahlreichen verschiedenen Varianten.

Quasi die erste Komponente zum System war die "Phono box" als Phono-Vorstufe. Diese war noch als Ergänzung gedacht zu beliebigen moderneren Audio-Anlagen, die ja typischerweise nicht mit einem Phono-Eingang ausgestattet sind. Die Idee, daraus mit "Box design" ein komplettes System zu machen, ist erst später entstanden.

Begonnen hatte Lichtenegger übrigens im Alter von 19 Jahren mit dem Verkauf von HiFi-Komponenten in einem in einen Vorführraum umfunktionierten Wohnzimmer.


Veröffentlichungen in "ITM praktiker" und unter praktiker.at

Aufgelistet sind nur jene Veröffentlichungen, die hier (noch) verfügbar resp. herunterladbar sind:


==> "ITM-Newsroom-Meldungen" (praktiker.at) zu Pro-Ject Audio Systems


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