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Android ist eines der drei bedeutendsten Betriebssyteme für Smartphones und auch Tablets; die anderen sind iOS und Windows Phone. Im Gegensatz zu iPhone bieten Android und Windows Phone ab Version 8 (bei Windows Phone 7 sind keine Speicherkarten vorgesehen) die Möglichkeit Speicherkarten einzusetzen und damit einen vielseitigeren Umgang mit dem Gerät. Wie das ein mündiger User erwarten darf. - Hier werden kurz gefasst einige Ezzes allgemein zum Umgang mit Android-Smartphones und Software-Empfehlungen gegeben als Auszug aus den Ergebnissen der Testarbeit der "praktiker"-Redaktion.
[!] Vor dem Installieren eines Programms wird es dringend empfohlen die Daten des Rechners zu sichern. Die Verwendung hier zugänglich gemachter Programme und Verfahren erfolgt auf eigene Gefahr.
Android ist ein Betriebssystem, das auf einem Linux-Kernel basiert und das für sehr unterschiedliche Geräte verwendet werden kann. Es ist also alles möglich vom Smartphone über Tablet-PC bis Notebook und auch Desktop-PC. Die gängigste Anwendung derzeit ist der Einsatz in Smartphones und Tablets.
Die Bedienung ist ziemlich ähnlich jener von iPhone und iPad. Die Bedienung erfolgt also typischerweise über einen Multitouch-Screen. Das bedeutet, dass mehr als ein Punkt gleichzeitig ausgewertet werden kann. Früher konnte bei Pocket-PCs gleichzeitig nur ein Berührungspunkt ausgewertet werden analog zur Funktion mit der Maus bei der es ja normalerweise auch nur einen Mauszeiger gibt. Durch die Multitouch-Auswertung sind also "Gesten" möglich wie Wischen, vergrößern durch Spreizen der Finger am Bildschirm oder Verkleinern durch zusammenziehen der Finger am Bildschirm etc.
Es gibt allerdings nicht "das" Android, sondern es gibt zahlreiche Spielarten davon. Die Gerätehersteller statten ihre Geräte mit speziellen Anwendungen und evtl. auch einer eigenen Benutzeroberfläche aus. Das hat zur Konsequenz, dass das Erscheinen einer Android-Version für ein spezielles Gerät immer noch einige Wochen dauert nachdem eine neue Android-Version erschienen ist. Der Hersteller muss dann seine Spezialitäten bei der Android-Version für seine Geräte an die neue Android-Version anpassen.
Die Umständlichkeiten beschränken sich aber primär darauf, dass man für ein Update nicht einfach Android updatet, sondern das speziell zum Gerät passende Update installieren muss. Es ist also nicht so chaotisch wie bei Symbian, wobei die Anwendungen nur zu speziellen Geräten passen. Das Installieren von Anwendungen - Apps - zu Android ist einheitlich. Die Limits liegen nur dort, wo das Gerät bestimmte Voraussetzungen bieten muss für die Brauchbarkeit einer Anwendung. Wenn also das Android-Gerät keine integrierte Kamera hat, dann kann man Anwendungen, die eine Kamera erfordern nicht verwenden. Das ist also nicht sonderlich überraschend.
Die drei aktuellen Betriebssysteme, die bei Smartphones eingesetzt werden sind Google Android, Apple iOS und Microsoft Windows Phone. Diese sind über weite Strecken einig, was das Gerät bieten soll, wie damit umgegangen wird und wie die Bedienung funktioniert. Apple war mit dem iPhone zweifellos vorbildgebend.
Im Grunde handelt es sich dabei um Verkaufsterminals für Waren und Leistungen aller Art - bevorzugt Content und Software resp. Apps, was komfortabel eingekauft und konsumiert werden kann. Das Zuckerl für die Mobiltelefon-Netzbetreiber, die eigentlich teuren Geräte billig unters Volk zu bringen ist, dass die Kunden dann nicht nur telefonieren, sondern auch kräftig die Internet-Verbindung über das eigene Netz nutzen. Das funktioniert aber nur dann, wenn man ohne Internet-Verbindung damit nicht anständig arbeiten kann.
Nun wird also eine alte Idee wieder ausgegraben, die zur Zeit teurer, großer, schwerer Speicherkapazität - die zudem viel Strom für den Betrieb braucht - entwickelt wurde. Das war der Net-PC. Also im Prinzip ein einfacher Rechner von dem aus Anwendungen von einem Server jeweils bei Verwendung geladen werden und die erarbeiteten Daten werden wiederum auf einem Server gespeichert. Solcherart erspart man sich teure und große Harddisks bei dem damals konzipierten Net-PC.
Wir haben heute spottbillige Speicherkapazität, eine Speicherkarte mit zig Gigabyte ist so groß wie ein Fingernagel, braucht kaum Strom, aber wir sollen unsere Daten in der Cloud speichern. Eigentlich eine sonderbare Idee.
Für manche Anwendungsszenarien - wenn innerhalb eines Teams zusammengearbeitet werden soll - ist das sicherlich sinnvoll. Obwohl sich auch dabei die Frage stellt, ob man das dann nicht lieber über einen eigenen Server abwickelt und nicht über fremde Dienste. Die allermeisten Anwender von Smartphones haben aber ihre eigenen Daten und es gibt keine Notwendigkeit, diese für andere einsehbar zu machen. Man will vielleicht nicht jedem, der auf den eigenen Terminkalender schauen kann einen Termin geben.
Geräte mit iOS - also iPhone und iPad - haben zwei Besonderheiten, welche die Einsatzmöglichkeiten stark einschränken:
Bei Windows Phone ab Version 8 und Android gibt es vom Betriebssystem her die Möglichkeit, Speicherkarten zu verwenden, was einen mündigen Umgang mit dem Gerät ermöglicht. Es ist aber nicht zwangsläufig jedes Gerät mit diesen Betriebssystemen mit einem Steckplatz für Speicherkarten ausgestattet.
Deswegen ist Android ein sehr attraktives Betriebssystemen für die Gerätetypen Smartphone und auch Tablet Android. Das ist freilich Geschmackssache, aber "praktiker" orientiert sich an den Interessen seiner Leser und zu diesen gehört es typischerweise, möglichst keine Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit zu haben.
Windows Phone wird übrigens auch dann besonders interessant werden, wenn Anwendungen - resp. Apps - auch anders als über den "Windows Phone Marketplace" installiert werden können. Es ist nicht ganz uninteressant bei einem Computer, Programme ggf. auch selbst erstellen zu können oder sonst wie als Backup bereithalten und ohne fremde Infrastruktur installieren zu können.
=>> Produkte und Lösungen im Sinne des Anwenders
Unter Android arbeiten heute primär Smartphones und Tablets. Das für Sie optimale Gerät sollte für Sie hinsichtlich Größe und Bedienung angenehm sein und die Akku-Arbeitszeit sollte ausreichend sein. Die Unterschiede liegen vor allem in der Verarbeitungsqualität und in der Akku-Arbeitszeit. Wesentlich wäre es halt, darauf zu achten, dass das Gerät einen Steckplatz für eine Speicherkarte hat. Nicht alle Android-Geräte haben einen Steckplatz für Speicherkarten. Und auch sonst wie bei einem PC: Dass alles an "Peripherie" enthalten ist, was man gerne nutzen will. Sehr wichtig sind neben einem Steckplatz für Speicherkarten sowieso Kamera (auch wenn man damit nicht fotografieren will), Schnittstellen für WLAN, Bluetooth, USB und evtl. als neuere Technologie NFC Near Field Communication. Abgesehen von NFC und Steckplatz für Speicherkarte gehört sowieso alles Aufgezählte zur Standard-Ausstattung eines Smartphones oder Tablets mit Android. Wenn auch - beispielsweise über Skype - videotelefoniert werden soll, ist ein Modell mit zusätzlicher Kamera an der Display-Seite sinnvoll.
Eine praktische Entwicklung, die sich bereits bei Fotokameras sehr gut etabliert hat ist, dass nun auch vermehrt Smartphones erscheinen werden, die wasserdicht und besonders strapazfähig sind obwohl sie vom Design her nicht wie ein gummiarmiertes Militär-Funkgerät ausschauen.
Zwei der ersten Geräte in dieser Richtung sind das elegant-schlanke Panasonic Eluga, sowie das Sony Xperia go, die auch sonst großzügig ausgestattet ist. In Zukunft wird es der Standard sein, dass Geräte, die man unterwegs ständig dabei hat - und die daher auch leicht schmutzig werden, runterfallen oder nass werden können - entsprechend geschützt sind.
Das Installieren von Anwendungen resp. "Apps" bei Android ist sehr einfach. Im Prinzip gibt es eine Datei mit der Namenserweiterung *.apk. Diese wird einfach am Gerät gestartet und damit die Installation ausgelöst.
Damit das funktioniert muss im Systemmenü der Punkt "Awendungen" und dort die Option "unbekannte Quellen", "Drittanbieter" o.Ä. angewählt werden, damit auch Apps von nicht am Gerät voreingestellten Quellen installiert werden können. Voreingestellt ist normalerweise zumindest "Google play" (vorher: Android Market). Sofern diese Freigabe zum Installieren von einer "unbekannten" Quelle - also beispielsweise der Speicherkarte im Gerät - nicht eingestellt ist, müsste das Menü für diese Einstellung erscheinen, sobald die erste Anwendung von einer "unbekannten Quelle" installiert wird.
Es ist dabei egal, wie diese Installationsdatei auf das Android-Gerät kommt. Also entweder über die Speicherkarte, durch Überspielung vom PC auf das Android-Gerät oder durch Download von einer Webadresse oder einem Android-Shop. Also Herunterladen und sofort starten.
In jedem Fall wird also die Installation direkt am Android-Gerät vorgenommen, egal wie die Installationsdatei auf das Android-Gerät überspielt wurde. Beispielsweise bei Windows Mobile - im Vergleich dazu - ist die Standard-Vorgangsweise die Installation vom PC aus. Die Installation am Gerät selbst ist freilich die einfachere und daher bessere Methode.
Das Starten der Installation einer am Gerät gespeicherten Installationsdatei erfordert das Vorhandensein eines Dateimanagers. Falls ein solcher auf dem neuen Gerät nicht vorhanden sein sollte, müsste ein Dateimanager vorerst online installiert werden. Beispielsweise der von "praktiker" empfohlenen Dateimanager "Total Commander" - siehe unten in der Auflistung der empfohlenen Anwendungen. Dieser ist auch ohne Registrierung irgendwo von der Website des Herstellers herunterladbar und daher auch direkt installierbar. "Total Commander" kann übrigens auch dazu verwendet werden, später eine neue Version von "Total Commander" - die man bereits heruntergeladen und auf der Speicherkarte gespeichert hat - zu installieren.
Sowieso kann man alle Android-Apps, die man von einer Website herunterlädt auch direkt installieren ohne sie vorher abspeichern zu müssen.
Beim Dateiformat für die Installationsdatei - *.apk - handelt es sich übrigens im Grunde um ein ZIP-Archiv. Man kann also die Dateiendung einfach in *.zip umbenennen und sich dann über den Dateimanager anschauen, was da drinnen ist.
Mitunter - sehr selten, aber es kann passieren - wird die Installationsdatei als ZIP-Datei angeboten. Sofern diese halt den korrekten Inhalt hat, kann man diese dann einfach in *.apk umbenennen und solcherart als Installationsdatei verwenden.
Wenn Sie sich einmal den Inhalt einer APK-Installationsdatei als ZIP-Archiv umbenannt angeschaut haben, werden Sie dann leicht wiedererkennen ob die Standard-Ordnerstruktur enthalten ist oder nicht. So können Sie dann leicht beurteilen ob es sich bei einer als ZIP-Datei erhaltenen Installationsdatei tatsächlich um eine APK-Installationsdatei handelt und Sie diese daher einfach nur nach *.apk umbenennen brauchen und zur Installation verwenden können.
Bisher war der Umgang mit Computern und mobilen Computern so, dass die eigenen Daten auf eigenen Datenträgern gespeichert wurden und beispielsweise die Daten des Terminkalenders mit dem Terminkalender am eigenen PC - bevorzugt mit MS Outlook - synchronisiert wurden. Android ist ein Produkt von Google und die Nutzung aller Möglichkeiten ergibt sich durch ein Kundenkonto bei Google.
Über das Google-Konto bekommt man Zugang zu Download-Bereichen für Apps, Dienste wie E-Mail und Vorhalten der Daten aus Terminkalender, Aufgabenverwaltung, Kontaktedatenbank etc. Die eigenen Daten werden also auf einem fremden Rechner gespeichert und evtl. auch - das ist der praktische Aspekt - Team-Kollegen bereitgestellt. So kann gemeinsam an einem Projekt gearbeitet werden und Termine und Aufgaben können leichter koordiniert werden.
Einmal abgesehen davon, dass die Daten damit potentiell fremden Leuten zur Einsicht zur Verfügung gestellt werden, gibt es damit zumindest das Problem, dass man selbst seine Daten nicht mehr unter Kontrolle hat. Wenn also die ausgelagerten Daten aus irgendeinem Grund verloren gehen und man sie selbst auch nicht mehr hat, dann sind sie halt weg. Das ist in der Vergangenheit mit verschiedenen Cloud-Diensten bereits ein paarmal passiert. Das kann einem auch selbst passieren, wenn man die Daten am eigenen Desktop-PC sichert, aber dann ist man wenigstens selbst schuld. Für alle jene, die nicht innerhalb eines Teams arbeiten bringt die Auslagerung heute keine besonderen Vorteile mehr. Speicherkarten sind mittlerweile spottbillig und Speicherkarten sind so klein, dass man problemlos auch ein paar hundert Gigabyte auf Micro-SD-Karten immer mit dabei haben kann. Für jene, die als Einzelkämpfer unterwegs sind - beispielsweise Freiberufler - ist es im Grunde anachronistisch, einen mobilen Computer quasi wie ein Terminal zu betreiben.
Beispielsweise bei Anwendungen für Windows Mobile oder auch sonstigen Betriebssystemen ist es so, dass die Anwendungen jeweils auch auf der Website des jeweiligen Software-Herstellers angeboten werden. Dies ist bei Anroid-Apps eher die Ausnahme. Auch wenn der Software-Hersteller eine eigene Website hat, so wird für den Download der App zumeist auf die Downloadseite bei Google - Google Play - verlinkt.
Auch wenn man sonst kein Google-Konto braucht, weil man die Cloud- und Mail-Dienste von Google nicht in Anspruch nehmen will, so braucht man das aber sehr wohl für das Installieren vieler Android-Apps, die nur über Google heruntergeladen werden können.
Der Reiz dafür für den Software-Hersteller liegt wohl auch darin, dass die Anzahl der Downloads einer App bei Google Play freilich alle Downloads anzeigen kann, weil die App dann ja nur von dort heruntergeladen werden kann.
Es gibt aber auch Webshops, welche Android-Software für den direkten Download ohne irgendein Konto anbieten. Jedenfalls für kostenlose Apps und Testversionen von Apps gibt es eigentlich keinen vernünftigen Grund dafür, sich registrieren zu lassen resp. erst einloggen zu müssen. Beispielsweise bei android.pdassi.de muss man sich für Software, die nicht zu bezahlen ist, nicht anmelden.
"praktiker" empfiehlt - wenn möglich - Android-Apps eher bei europäischen Webshops zu kaufen. Es muss vielleicht nicht alles Geld dieser Welt bei Google landen. In diesem Fall ist pdassi.de eine bereits seit Palm-OS - auch für andere PDA- und Smartphone-Systeme - bewährte Stelle für Software, wo auch kostenlose Software kostenlos und sicher herunterladbar ist. Bei pdassi.de braucht man sich nur für die Bezahlung anmelden resp. einloggen.
Bei Android ist die Verwendung eines Wechsel-Massenspeichers prinzipiell möglich. Es gibt freilich auch Android-Smartphones, die keinen Steckplatz für Speicherkarten haben. Bei iOS für iPhone und iPad ist die Verwendung von Speicherkarten von vornherein nicht vorgesehen.
In der Regel ist die Speicherkarte bei Smartphones und Tablets heute eine Micro-SD-Karte. Nicht bei jedem Android-Smartphone oder Android-Tablet ist ein Steckplatz für eine Speicherkarte vorhanden. "praktiker" empfiehlt, Geräte mit Steckplatz für eine Speicherkarte zu wählen.
Speicherkarten sind heute spottbillig, haben gewaltige Kapazitäten und im Grunde haben die eigenen Daten auf fremden Festplatten - in der "Cloud" - nichts verloren. Wenngleich auch Android primär für die Nutzung von Cloud-Diensten ausgelegt ist, ist die Verwendung als autarkes Gerät zwar nicht von vornherein vorgesehen, aber sie ist möglich.
Wenn man so wie bisher beim Umgang mit einem PDA oder älteren Smartphone seine Daten gleichzeitig am Desktop-PC haben will, dann läuft dieser Vorgang bei von Haus aus bei Android über einen fremden Server. Es werden also die Kontakt-, Termin- und Daten der Aufgabenverwaltung zuerst mit einem Rechner in der Cloud synchronisiert und dann kann man diese Daten in der Cloud wiederum mit den Daten am eigenen Desktop-PC synchronisieren.
Man kann ein Android-Gerät aber auch ohne ein Konto bei Google - oder einem anderen Cloud-Dienst - verwenden. Die Synchronisierung mit externen Rechnern übers Internet kann dafür abgeschaltet werden. Dies erfolgt im Menü unter "Einstellungen" und weiter zu "Konten und Synchronisierung". Dort beispielsweise die Optionen "Hintergrunddaten" und "Automatisch synchronisieren" nicht anwählen. Wenn ein Konto bei Google oder einem anderen Service bereits besteht, dort unter "Konten verwalten" das jeweilige Konto auswählen und weiter dann alle "Objekte" zum Synchronisieren nicht auswählen.
Nun sollte das Gerät die Daten behalten und nicht mit Servern übers Internet abgleichen.
Im Grunde ist bei Android also die direkte Synchronisierung mit einem eigenen Rechner nicht vorgesehen.
Der bisherige Umgang mit dem mobilen Computer war so, dass man die Daten entweder direkt am Gerät auf eine Speicherkarte gesichert hatte und/oder die Daten mit einem Organizer-Programm am Desktop-PC synchronisiert. Bevorzugt mit MS Outlook für die Daten von Terminkalender, Aufgaben, Kontakte und Notizen.
Dazu ist ein sogenannter PC-Kompagnon erforderlich. Das derzeit interessanteste Programm dafür dürfte "MyPhoneExplorer" sein (siehe unten in der Auflistung der empfohlenen Softwaretitel). Je nach den Möglichkeiten des PCs kann dann die Synchronisierung verschiedener Datenarten über WLAN, Bluetooth oder USB-Verbindung zwischen Android-Gerät und Desktop-PC erfolgen.
Zur Verbindung über USB muss vorerst noch ein USB-Treiber installiert werden. Dieser muss zum verwendeten Android-Gerät passen. Auf der Android-Developers-Website gibt es eine Auflistung der USB-Treiber der verschiedenen Hersteller mit Download-Links:
=>>> developer.android.com/sdk/oem-usb.html
Falls Sie zu Ihrem Android-Gerät eine sogenannte PC-Suite mitgeliefert bekommen und diese installiert haben, dann ist der USB-Treiber bereits auf Ihrem Windows-PC installiert. Die PC-Suiten resp. PC-Kompagnon-Anwendungen, die mit den Geräten mitgeliefert werden sind zumeist nicht sonderlich genial gemacht. "MyPhoneExplorer" wird hierfür also meistens die bessere Alternative sein.
Zum Synchronisieren mit MacOS gibt es "The Missing Sync" (siehe unten in Auflistung).
Wenn Sie vorher beispielsweise einen Windows Mobile Pocket-PC verwendet haben und auf ein Android-Smartphone umsteigen wollen, dann werden Sie wohl die Daten vom alten Gerät aufs Neue übernehmen wollen. Jene Daten, die über MS Outlook synchronisiert werden können, werden einfach durch einen ersten Synchronisationslauf mit "MyPhoneExplorer" erledigt. Das betrifft aber nur Termine, Aufgaben, Kontakte und Notizen. SMS und Anrufdaten werden damit nicht übertragen.
Die Übertragung von SMS, Anrufhistorie und Lesezeichen sowohl von Geräten mit Windows Mobile als auch Symbian erledigt sehr gut das Programm "SPB Migration Tool". Die Überspielung der Daten kann dabei entweder über eine Speicherkarte - also vom alten Gerät auf eine Speicherkarte überspielen und beim neuen Gerät von der Speicherkarte die Daten importieren - oder über einen Cloud-Dienst vorgenommen werden. "SPB Migration Tool" ist auch in unserer Auflistung der empfohlenen Apps enthalten, weil es auch zum Sichern dieser Daten am Android-Gerät verwendet werden kann. Man benötigt das Programm im Grunde - wenn überhaupt - nur einmal:
=>>> spb.com/android-software/migration/
Aufgenommene in die "ITM praktiker Bestenliste" sind hier speziell gekennzeichnet. Für die Aufnahme von Software-Produkten in die Bestenliste genügt nicht allein eine besondere Eignung und Funktionstüchtigkeit. In die "ITM praktiker Bestenliste" werden nur Software-Produkte aufgenommen, die besonders überragend sind und die einen - gemäß unseren Erfahrungen - sinnvollen Umgang mit dem Smartphone unterstützen. Diesen sehen wir darin, die eigenen - beruflichen oder privaten - Aufgaben besser zu organisieren und zu rationalisieren, Kreativität zu unterstützen und /oder die Funktionen konventioneller Geräte der Unterhaltungselektronik zu erfüllen. Andere Programme werden zwar empfohlen, dienen aber lediglich einem besonderen Zweck wie beispielsweise Reader für die verschiedenen Dokument-Formate, die oft von den Urhebern der Dokumentformate bereitgestellt werden und daher keine besonders herausragende Besonderheit darstellen. Schließlich sucht man eine E-Book-Reader-Software nicht aus, sondern nimmt jene die zu dem E-Book passt, das man lesen will. - Weitere Auszeichnungen für Produkte aus anderen Bereichen finden Sie bitte hier bei praktiker.at unter:
Zu Smartphones mit Betriebssystem Android gibt es ein inzwischen rasch wachsendes Angebot an Software. Beachten Sie bitte, dass nicht jedes Programm mit jedem Android-Smartphone/-Tablet-Modell funktioniert - insbesodners wenn nötige Hardware-Voraussetzungen nicht gegeben sind. So beispielsweise das Vorhandensein einer Kamera oder eines Steckplatzes für eine Speicherkarte. - Besonders ans Herz gelegt sei es dem Praktiker, nachfolgend angeführte - von "praktiker" getestete - Anwendungen einzusetzen bzw. auszuprobieren.
Adobe Photoshop Express für Android ist das Pendant für Android des Bildbearbeitungsprogramms par excellence. Geboten werden rudimentäre Möglichkeiten zur Bildbearbeitung inklusive Anwendung von Filtern sowie auch Hochladen zu Fotoportalen und beispielsweise Facebook.
Cool Reader ist ein sehr universeller, exzellent funktionierender E-Book-Reader für E-Books nahezu aller gängigeren E-Book-Formate außer LIT (MS Reader) und PDF. Die Nutzung von DRM-geschützten E-Books ist allerdings nicht möglich. Cool Reader ist hinsichtlich Bedienung und Darstellung sehr tiefgreifend konfigurierbar. Eine der Besonderheiten ist auch ein integriertes Wörterbuch für automatische Silbentrennung zur leichter lesbaren, gefälligeren Darstellung der Texte. - Cool Reader gibt es auch für Desktop Windows.
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Die Android-Version für Cool Reader finden Sie auf der verlinkten Seite über den Link "Download Cool Reader files" und dann Auswahl aus der Liste die jüngste Version. Der Dateiname der Android-Version ist etwa cr[Versions-Nummer]-arm-mips-x86.apk, also mit Dateinamenserweiterung *.apk und der zum verwendeten Gerät passenden Processor-Bezeichnung. Vor allem wenn Sie hinsichtlich der zu Ihrem Gerät passenden Variante nicht sicher sind, kann "Cool Reader" alternativ auch über Google Play heruntergeladen werden.
DOF Calculator berechnet für Fotografen Schärfentiefe und Hyperfocale Distanz. Die gängigsten Kameras sind in einer Datenbank enthalten, sodass auch ohne besondere Kenntnisse Aufnahmeformat und damit Zerstreuungskreisdurchmesser korrekt berücksichtigt werden können. Es gibt dabei auch einen Reverse-Modus, wobei man auf Basis von zwei Entfernungsangaben die passenden Blendenwerte bei verschiedenen Brennweiten erhält.
DSLR Remote ist eine App zur Steuerung und Fernbedienung einer - entsprechend geeigneten - Digitalkamera; in der Regel wird das auf Systemkameras zutreffen. Die Steuerung erfolgt entweder über Kabelverbindung oder Infrarot-Schnittstelle. Eine Anleitung zum Aufbau des IR-Gebers und Kabeln finden sich auf der Website des Autors der Software. Neben der Fernbedienung können mit "DSLR Remote" auch zeitgesteuerte Aufnahmen, Langzeitaufnahmen und Aufnahmeserien für HDR-Fotografie realisiert werden. Welche Steuermöglichkeiten über welchen Weg - Kabel oder IR - möglich sind hängt weitgehend von den Möglichkeiten der jeweiligen Kamera und dem Typ des Android-Smartphones ab. Auf der Website sind die Smartphones, mit denen DSLR Remote ausgetestet ist aufgelistet.
HanDBase ist ein populäres Datenbank-Programm für PDAs mehrerer Systeme. Es gibt dazu ein Pendant für den Desktop-Rechner. Das Erstellen der Datenbanken sowie Import und Export sind recht komfortabel. Der Funktionsumfang reicht von Rechen- und Auswertungsfunktionen über das Verknüpfen von Datenbanken und Einbinden von kleinen Bildern bis zu Schnittstellen zu anderen Datenbank-Standards wie MS Access und einer ODBC-Schnittstelle. Bei HanDBase gibt es mehrere Erweiterungsmodule. Das Synchronisieren zwischen Datenbanken auf PC und Smartphone ist möglich. Auch lassen sich Datensätze von Gerät zu Gerät übertragen sofern es beim Empfänger dieselbe Datenbank-Struktur gibt. Auf der Website des Herstellers gibt es kostenlos Datenbanken als interessanten Ausgangspunkt für alle wichtigeren Problemstellungen; mit und ohne Daten.
i-nigma Reader liest und decodiert 2D-Barcodes resp. Mobile Tags ("Mobile Tagging") vom Typ "QR Code" und "Data Matrix". Die Kamera wird einfach auf den 2D-Barcode gerichtet. Sobald dieser detektiert wird und ausgelesen ist, wird der decodierte Inhalt vorerst als Text angezeigt. Je nachdem, welchen Typs der Inhalt ist können damit SMS ausgelöst, Webadressen aufgerufen oder auch Kontaktdaten in die Kontaktedatenbank übernommen werden. Funktioniert völlig problemlos. - i-nigma Reader funktioniert freilich nur mit einem Gerät mit integrierter Kamera; Internet-Verbindung ist nötig für das Herunterladen von i-nigma Reader und sinnvoll, wenn aus 2D-Barcodes ausgelesene Web-Adressen angesteuert werden sollen.
[?> Der nachfolgende Link muss über das Android-Gerät aufgerufen werden. Die Erkennung des Gerätetyps müsste automatisch erfolgen und das Programm wird nach Download installiert.
K-9 Mail ist ein E-Mail-Client als Weiterentwicklung der ersten E-Mail-App für Android. Er unterstützt neben - sowieso - POP3 auch IMAP sowie WebDAV-Konten (Exchange). Anhänge sind freilich möglich und es gibt recht tiefgreifende individuelle Anpassungsmöglichkeiten von der Wahl des Datumsformat bis zur Hervorhebung von in der Kontakte-Datenbank enthaltenen Absendern, die auch einheitlich mit ihrem Namen angezeigt werden können; also nicht evtl. nur die E-Mail-Adresse, wenn der Absender nur diese als Absendeadresse angegeben hat. Bei Einstellung auf automatische Abfrage nach E-Mails können einlangende mit akustischem, optischem oder Vibrations-Signal gemeldet werden. Für unterwegs evtl. wichtig - bei teurer Datenverbindung im Ausland - ist die Möglichkeit, vorerst nur einen Teil jedes neu eingelangten E-Mails abzurufen. Die Bedienung ist erfrischend klar und simpel.
Metro plant Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit Streckennetzen in den meisten wichtigen Städten der Welt. Die Strecke wird als Text-Liste mit Anmerkungen und voraussichtlicher Fahrzeit ausgegeben. Sehr komfortabel bei dieser Android-Version ist, dass die Strecknnetze - jeweils eine Stadt in einer Datei - einzeln geladen und auch leicht aktualisiert werden können. Da keine Grafiken enthalten sind, sind die Datensätze extrem klein. Es sind nicht alle Netze komplett. Voraussetzung für die Nutzung ist, dass man die Namen der Abfahrts- und Zielstationen kennt, weil eben keine Karten enthalten sind.
[!> Metro ist der "praktiker"-Testredaktion bereits von Versionen für andere PDAs und Smartphones - Windows Mobile und PalmOS - gut bekannt und ist bereits seit Jahren (!) in der ITM praktiker Bestenliste für diese beiden Plattformen. Die Version für Android lag zum Zeitpunkt der letzten Tests noch in einer Beta-Version vor, die allerdings in ausgiebigen Tests an verschiedenen Geräten problemlos funktioniert hatte. Sofern mittlerweile keine Endversion erschienen ist, ist dennoch - wie immer bei Software in der Beta-Phase - eine gewisse Vorsicht geboten.
Mindjet for Android (zuvor: "Thinking Space") erstellt Mindmaps - also baumartig verzweigte Strukturen für die übersichtliche Darstellung von Informationen. Es können auch Punkte miteinander verknüpft werden und Icons zugeordnet werden, die eine verbesserte Übersicht ermöglichen. Einem Punkt kann auch ein Notizzettel angefügt werden für am Bildschirm gezeichnete Skizzen oder Handschrift. Mindjet for Android ist kompatibel zur Desktop-Anwendung Mindjet MindManager.
MyPhoneExplorer ist eine am Windows-PC laufende Kompagnon-Anwendung, welche die Synchronisation von Datenbanken wie Kalender, Aufgaben, Kontakte beispielsweise mit MS Outlook, Sunbird, GMail, Thunderbird etc. und viele andere Datenarten mehr direkt mit dem PC abwickelt. Abgesehen von der Synchronisierung von Daten ist teilweise auch die Fernsteuerung des Android-Geräts möglich. So beispielsweise Telefonieren über PC, steuern der Telefonfunktionen über den PC, Texte tippen über die PC-Tastatur; auch über WLAN und Bluetooth. Zudem ist ein komfortabler Backup-Assistent integriert. - Diese genial durchdachte, für den mündigen User sehr wertvolle Anwendung kommt übrigens von dem Tiroler Franz Josef Wechselberger.
Opera Mobile ist ein leistungsstarker, ziemlich vollwertiger Webbrowser. Über Tabs ("Tabbed browsing") können mehrere Webseiten gleichzeitig geladen sein, es gibt - wie beim Desktop-Pendant von Opera - Schnellwahl für besonders wichtige Lesezeichen, URL-Vervollständigung vereinfacht die Eingabe und es gibt auch ein Suchfeld, wie von "Großen" inzwischen gewohnt. Auch Datei-Upload über Formulare ist möglich. Herausragende Besonderheit ist der Opera-Turbo-Modus, wobei Webseiten über einen Server von Opera geschickt und dort "eingedampft" werden, sodass die übertragene Datenmenge um bis zu 90% reduziert wird, was nicht nur schneller, sondern bei einem Datentarif, bei dem das Datenvolumen berechnet wird auch erheblich billiger ist. Bemerkenswert ist, dass beispielsweise die Lesezeichen mit einem am Desktop installierten Opera-Browser abgeglichen werden können. Einige Konfigurationsdateien können auch direkt vom Großen übertragen - und auf diesem komfortabler bearbeitet - werden. So beispielsweise ein User-CSS für individuelle Einstellungen der Darstellung von Websites und die Datei urlfilter.ini in der gesperrte URLs gespeichert werden - beispielsweise damit besonders lästige Werbeserver oder Spionagedienste ignoriert werden. Diese Datei wird einfach am Großen bearbeitet und in das Programmverzeichnis von Opera am Pocket-PC kopiert (die dort bereits vorhandene gleichnamige Datei wird also durch diese ersetzt). Wie üblich erreicht man durch Eingabe von "about:config" in der URL-Zeile von Opera weitreichende Einstellmöglichkeiten zur individuellen Anpassung.
[!> Als Variante davon gibt es übrigens auch "Opera Mini". Opera Mini ist im Unterschied zu Opera Mobile auf essentielle Funktionen reduziert und arbeitet ausschließlich im Opera-Turbo-Modus.
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Opera Mobile ist insgesamt der beste Webbrowser nach Bewertung der "praktiker"-Tester. Dennoch wird eher empfohlen - sofern verfügbar - generell die mobile Version einer Anwendung zu verwenden, die auch am Desktop-PC in Verwendung ist. Abgesehen davon, dass die Bedienlogik und weitgehend auch der Funktionsumfang vertraut sind, gibt es zusätzliche Möglichkeiten, gewisse Daten zwischen der Desktop- und der mobilen Version auszutauschen. Beispielsweise Lesezeichen. So gibt es Android-Ausführungen für Smartphone und Tablet von Google Chrome und Firefox:
=>>> Firefox für Android
=>>> Google Chrome for Android
OfficeSuite Viewer (Android) ist ein leistungsstarker Viewer für alle MS-Office-Dokumentformate inklusive die neuen MS-Office-Formate seit MS-Office-10 und PDF. Angezeigt werden können also Dateien in den Formaten MS-Word, Excel, PowerPoint mit Dateinamenserweiterungen DOC, DOCX, TXT, XLS, XLSX, CSV, PPT, PPTX, PPS, PPSX sowie auch PDF. OfficeSuite Viewer ist also dann ideal, wenn diese Dokumente nicht bearbeitet werden müssen, sondern nur betrachtet werden sollen. Das ist vor allem wichtig, wenn Dokumente per E-Mail einlangen. "Adobe Reader for Android" ist für sehr komplexe PDF-Dokumente evtl. besser geeignet.
Pocket Informant ist ein enorm leistungsstarkes, sehr übersichtliches Werkzeug für Aufgabenplanung und Termine - auch mit Abstimmung auf die populäre Selbstmanagement-Methode GTD Getting Things Done von David Allen. Bemerkenswert dabei sind tief gehende individuelle Konfigurierbarkeit (Farben, Darstellung, teilweise auch Bedienlogik), "Alarm Notes" für Notizen mit Schnelleinstellung von Alarm-Zeitpunkt, Journal für Aktivitäten und Suchfunktion durch alle Datenbanken von Kalender, Aufgaben, Kontakte und Journal. Alle Daten sowie Einstellungen werden in einer Datei gespeichert und können daher sehr leicht auf Speicherkarte oder sonst wo gesichert werden. Mit den Systemdiensten von Android wird reibungslos zusammengearbeitet und es ist auch Synchronisierung mit dem populären Online-Aufgabenplaner "Toodledo" möglich.
SoftMaker Office Mobile für Android ist eine voll ausgewachsene Office-Suite mit den Komponenten TextMaker (Textverarbeitung), PlanMaker (Tabellenkalkulation) und SoftMaker Presentations, zum Anzeigen und Bearbeiten nativer Dateien u.a. in den MS-Office-Dokumentformaten MS Word, Excel und PowerPoint für alte Dokumentversionen bis zu aktuellen MS-Office-Dokumentformaten ohne Verlust von Formatierungen beim Speichern bearbeiteter Dokumente. Beispielsweise TextMaker verarbeitet zum Öffnen, Bearbeiten und Speichern (!) alle MS-Word-Formate von Word 6.0 bis 2010 (docx) sowie etliche weitere Formate wie OpenDocument, OpenOffice, LibreOffice, RTF, HTML, Textdateien, Pocket Word etc. Es gibt einen urgewaltigen Funktionsumfang von Rechtschreibprüfung über Verfolgen von Änderungen und Lesezeichen bis Kommentare und PDF-Export. - Ein Office-Paket mit einer Leistung wie am Desktop-PC mit sehr komfortabel gelöster Bedienung über Touchscreen.
Total Commander ist ein extrem umfangreicher Dateimanager. Es gibt integrierte ZIP-Funktion (inklusive Verschlüsselung) und Editor, es kann nach Dateinamen und Zeichenketten innerhalb von Dateien gesucht werden. Bemerkenswert ist das komfortable Umbenennen unter Einbeziehung von Platzhalter-Zeichen (* und ?). Bietet alles, was für anständigen Umgang mit Dateien gebraucht wird. Über einfach - über das Menü von Total Commander aufrufbar - installierbare Plug-ins werden FTP-Client (leider ohne "force lowercase" für Dateinamen), LAN-Unterstützung, WebDAV (Webordner) etc. geboten.
[!> Total Commander beinhaltet auch einen simplen Text-Editor - zur Bearbeitung von Nur-Text, vergleichbar mit Notepad unter Windows -, der nach der Installation von Total Commander auch als separate Anwendung zur Verfügung steht.
Händler und Download-Server allgemein für Geräte mit Android:
=>>> android.pdassi.de